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  • Wildstar: Wir sind noch nicht am Boden - Interview mit den Entwicklern und kommende Account-Sperren

    Robert Purchese von eurogamer.net hatte die Gelegenheit in einem Interview mit Entwicklern von Wildstar über die Zukunft des MMOs zu sprechen. Allerdings ging es dabei nicht um die typischen Fragen wie: Was können wir erwarten? Wann kommen neue Inhalte? Es ging dabei um nichts geringeres als die Frage: Hat Wildstar eine Zukunft?

    Die Macher von Eurogamer hatten die Gelegenheit, mit den Wildstar Entwicklern Chad Moore und Mike Donatelli in einem Interview über die Zukunft des MMOs zu sprechen. Neben Fragen zu den aktuellen Spielerzahlen und den jüngsten Entlassungen bei Carbine Studios ging es in erster Linie zu klären, wo Wildstar steht - noch in den Startlöchern oder doch eher am Abgrund?

    Vor allem in letzter Zeit gab es viel negative Presse rund um Wildstar und Carbine Studios. Nicht eingehaltene Versprechen wie monatliche Inhaltsupdates oder die Probleme mit den Megaservern und Entlassungen im Entwicklerstudio Carbine selbst, lassen Fragen aufkommen, wie es um Wildstars Zukunft bestellt ist. Wir haben für euch die wichtigsten Erkenntnisse des Interviews von Eurogamer zusammengefasst:

    Wieviele Spieler hat Wildstar zur Zeit?

    Gute Frage! Publisher NCSoft äußert sich bewusst nicht zu Spielerzahlen. Ob das jetzt positiv oder negativ ist, kann sich jeder selbst ausmalen. Wurden die Erwartungen der Entwickler erfüllt oder nicht? Diese Frage wird wohl nur die Zukunft des Spiels selbst beantworten können.

    Hat Carbine Studios und somit Wildstar noch die Rückendeckung von NCSoft?

    NCSoft hat sich auf MMORPGs spezialisiert und will diesen Weg definitiv weitergehen - auch mit Wildstar. Spiele wie Guild Wars 1 & 2, Aion und das geplante MMO Project HON, gehören zur Expertise von NCSoft, die Wildstar helfen soll seinen Platz im MMO-Universum zu finden.

    Was hat es mit den Entlassungen in jüngster Vergangenheit auf sich?

    Leute zu entlassen sei Teil des Entwicklungsprozesses. Zu Anfang arbeiteten bei Carbine Studios 271 Mitarbeiter. Diese wurden benötigt, um einen reibungslosen Start auf Nexus zu garantieren. Da dies nun gelungen ist, wurde die Zahl der Mitarbeiter runtergeschraubt. Wie viele Entlassungen es letztendlich gab, darüber schweigt NCSoft.

    Stammen daher die schlechten Bewertungen für Carbine Studios als Arbeitsgeber auf der Plattform Glassdoor.com?

    Es gibt immer Mitarbeiter die unzufrieden sind, so Chad Moore. Die meisten Bewertungen wurden nach den Entlassungen geschrieben und verständlicherweise gibt es dort auch Unmut bei den Betroffenen. Dennoch nehme Carbine Studios dieses Feedback ernst und möchte euch in Zukunft ein Ort sein, an dem es "cool" ist, zu arbeiten. Auf der Webseite Glassdoor.com können Mitarbeiter eines Unternehmens anonym ihren Arbeitgeber bewerten.

    Wurden die Server aufgrund von Spielermangel zusammengelegt?

    Laut Mike Donatelli sind die Megaserver nicht die Konsequenz von weniger Spielern, sondern der Tatsache, dass Wildstar zur Veröffentlichung fast 40 Server zur Verfügung standen. Eine solche Menge an Server war zu dem Beginn von Wildstar nicht gewollt. Die Entwickler haben jedoch entschieden, dass es wichtig sei, die Käufer von Wildstar nicht in stundenlangen Warteschlangen feststecken zu lassen. Um das zu verhindern, mussten mehr Server zur Verfügung gestellt werden. Nun seien Warteschlangen kein Problem mehr, und die vielen kleinen Server können zu wenigen großen Servern zusammenlegt werden.

    Was können wir in Zukunft von Wildstar erwarten?

    Content Drop #3 wurde erst Anfang November für Wildstar veröffentlicht und bringt den Spielern viele neue Spielinhalte. Das nächste Update ist für Januar 2015 geplant und Carbine habe definitiv vor, den Rhythmus von drei Monaten einzuhalten. Zu Anfang hatte Carbine den Spielern monatliche Updates versprochen. Neue Inhalte seien dabei das höchste Ziel der Entwickler. Für Spieler der Maximalstufe 50 gebe es laut Moore noch nicht genug Beschäftigung im Spiel, sofern sie nicht an Schlachtzügen teilnehmen.

    Dass Carbine Studios weiter an Wildstar arbeitet, zeigt der neuste Hotfix, der alle Spieler bestraft, die sich an einem Exploit bedient haben um Gold zu sammeln. In den vergangen Tagen wurden die Entwickler von Carbine in den offiziellen Wildstar-Foren durch die Spieler selbst auf einen Exploit aufmerksam gemacht. Carbine hat in Person von Community Manager Tony "ThaCheez" Rey reagiert und kündigt erste Maßnahmen an: Wer sich an diesem Exploit bediene, habe 24 Stunden Zeit sich beim Kundensupport zu melden und könne auf eine verminderte Strafe hoffen. Rey schloss lebenslange Sperren für Spieler nicht aus!

    Das komplette, englischsprachige Interview zu der Zukunft von Wildstar findet ihr auf der Seite von eurogamer.net. Eine dazugehörige Übersetzung ins Deutsche gibt's darüber hinaus auf der Seite von Wildstar-Arkship. Den Foreneintrag von Community Manager Tony Rey zu dem Gold-Exploit in Wildstar haben wir für euch verlinkt. Mehr Neuigkeiten rund um Wildstar haben wir für euch auf unserer Themenseite.

    09:12
    Wildstar: Die Verderbnis angespielt
  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von hockomat
    Na ja den Schwerpunkt auf Cassuals drehen f2p gehen und alles wäre super dann würde es wahrscheinlich genauso wie…
    Von hockomat
    Bei Wildstar wurde einfach der Fokus auf die falsche Spielerschaft gelegt nämlich den Hardcore Gamer und davon gibt es…
    Von Ferox21
    Ich habe Wildstar auch 3 Monate gespielt und stimme euch zu: Wildstar hat eine Menge Potential. Leider hat der…

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    • Harrid
      14.11.2014 15:42 Uhr
      Mitglied
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      Ferox21
      am 15. November 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich habe Wildstar auch 3 Monate gespielt und stimme euch zu: Wildstar hat eine Menge Potential. Leider hat der Entwickler sich viel zu sehr auf die Hardcore Spieler versteift und wohl nicht gesehen, dass man Anno 2014 nicht mehr für Solo-Leveln eine Herausforderung wie seinerzeit Classic WoW bieten darf. Nicht falsch verstehen, solo spielen war ok und ich bin auch durchgekommen, aber persönlich war es mir irgendwann viel zu stressig, ständig auf Zack sein zu müssen, wenn einen eine Flächenattacke eines Standardmob schon beinahe aus den Latschen hauen kann. Und von den zu Beginn absolut frustigen Instanzen will ich gar nicht reden. Ich war in ner Gilde und habe im TS miterleben dürfen, wie Ini-Spieler dort regelmäßig verzeifelt sind.

      Wie gesagt, es ist wirklich schade um Wildstar, denn Setting, Design und Basis-Gameplay war echt mal was anderes. Ich vermute - leider - dass das Spiel 2015 nicht überleben wird, sofern man nicht radikal umsteuert. Wobei es dafür wohl jetzt auch zu spät sein kann.
      hockomat
      am 15. November 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Na ja den Schwerpunkt auf Cassuals drehen f2p gehen und alles wäre super dann würde es wahrscheinlich genauso wie Swtor eine gute große Community haben
      Akacha79
      am 15. November 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wildstar ist richtig geil.. Problem ist nur das es grad kaum andren Spieler gibt.. Hat wirklich spass gemacht die Dungeons auf Silber abzuschliessen um Raiden gehen zukönnen. Der Schwierigkeitsgrad war auch ok.. Die meisten Leute versteifen sich halt nur auf Wow, spiele ja selbst auch grade wieder Wow.. Finde aber doch das man grade so neue MMO wie Wildstar z.b eine Chance geben sollte.. Es ist halt ganz normal das es am Anfang Bugs oder Probleme gibt.. Selbst Blizz hat sie obwohl sie fast 1 Jahr lang kein neuen Content gebracht haben und 10 Jahre Erfahrung haben.. Ein Mmo muss halt über längere Zeit reifen um neue sachen Implatieren zukönnen!! Wildstar hat auf jeden fall eine Menge Potenzial.. !!!!!!!
      hockomat
      am 15. November 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bei Wildstar wurde einfach der Fokus auf die falsche Spielerschaft gelegt nämlich den Hardcore Gamer und davon gibt es heute weitaus weniger als damals zu WoW start Zeiten weswegen WoW ja auch und das eigentlich von Anfang an auf Cassuals gesetzt hat später mit lfr etc noch mehr und genau das fehlt bei Wildstar völlig und so dümpelt das Game halt mit seiner kleinen Fan Gemeinde vor sich hin
      Corneliusu
      am 15. November 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Es ging dabei um nichts geringeres als die Frage: Hat Wildstar eine Zukunft?"

      Wenn man schon so weit ist, diese Thematik zu diskutieren, würde ich mal sagen "Land unter"
      Aber ich könnte mir vorstellen, rein theoretisch natürlich, das 2 Minuten vor Bekanntgabe, das die Server heruntergefahren werden, diese frage eventuell ehrlich beantwortet wird.
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Wildstar
Wildstar: Wir sind noch nicht am Boden - Interview mit den Entwicklern und kommende Account-Sperren
Robert Purchese von eurogamer.net hatte die Gelegenheit in einem Interview mit Entwicklern von Wildstar über die Zukunft des MMOs zu sprechen. Allerdings ging es dabei nicht um die typischen Fragen wie: Was können wir erwarten? Wann kommen neue Inhalte? Es ging dabei um nichts geringeres als die Frage: Hat Wildstar eine Zukunft?
http://www.buffed.de/Wildstar-Spiel-42407/News/Wildstar-Wir-sind-noch-nicht-am-Boden-Interview-mit-den-Entwicklern-und-kommende-Account-Sperren-1142694/
14.11.2014
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