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    • Launethil
      24.10.2014 13:15 Uhr
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      Ginkohana
      am 27. Oktober 2014
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      ich versteh nicht warum alle auf das F2P so abfahren, Buy 2 Play ist meiner Meinung nach die bessere Alternative, es kommt von Vorn herein Geld in die Kasse und man kosmetische Items in einem Item Shop verticken (meinetwegen auch XP Boosts etc.)
      hockomat
      am 28. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Na ja zum ansehen gibt es da ja dann noch Trials ich mag B2P auch lieber
      Derulu
      am 27. Oktober 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "Buy 2 Play ist meiner Meinung nach die bessere Alternative, es kommt von Vorn herein Geld in die Kasse und man kosmetische Items in einem Item Shop verticken"


      Bleibt die "Einstiegshürde" Anschaffungskosten...die hat man bei f2p nicht, weshalb die meisten auch zu f2p und nicht b2p wechseln - denn es ist nunmal "leichter" irgendwo "kostenlos" sich etwas anzusehen, als dafür zu zahlen und das Risiko zu haben, dass man dieses Geld umsonst ausgegeben hat, weil es einem doch nicht zusagt.
      Bobbotter
      am 25. Oktober 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Im Grunde genommen sagen die Leute nur es soll schwer werden, in Wirklichkeit ist es doch so je einfacher desto besser.
      Quest annehmen 3 Meter weiter abgeben(Um Gottes Willen bloss nicht den Questtext lesen ist ja "wall of text")und am besten jedes mal nen Gegenstand bekommen der einen massiv verbessert^^.Ich hab mit dem Klassenprimus 2004 angefangen und etwa 2013 mitten in Pandaria aufgehört.In diesen Paar Jahren konnte man richtig beobachten wie das Verhalten der Spieler allgemein und im besonderen beim Raiden sich massivst verändert.Kurz gesagt je bekannter das Spiel wurde um so bescheidener wurde das Mitteinander.
      Wildstar mochte ja die Hardcoregemeinde ansprechen aber grade diese ist verschwindend klein.Gross sind nur die Maulhelden
      die zwar gearscore von xxx verlangen aber ohne Hilfe den Eingang der Ini nicht finden und geportet werden müssen.
      Ist aber nur meine Meinung.

      mfg Bobb
      hockomat
      am 28. Oktober 2014
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      In WoW liegt es wohl auch sehr daran das frühere Progress Spieler wie ich zb auch älter geworden sind Familien haben Arbeit etc da kann man nicht mehr 4-5 Tage jeden Abend 5 Stunden am Rechner hängen um zu Raiden.
      Problem bei der Sache so viele wie raus gewachsen sind aus dem Progress Kader können bei schwindender Zahl an Spielern nicht mehr dazu gewonnen werden es wird immer schwerer Nachwuchs zu finden.
      Das Mmo Genre ist halt im Wandel und obwohl WoW zb immer schon ein wenig Cassual lastig war ist es das heute umso mehr was dem Spiel aber auch seine hohen Abozahlen beschert denn hier kann sich jeder mal wie ein Held fühlen und sei es nur im LFR .
      ich fand W* super nur für alle die nicht viel Zeit haben oder keine Top Gilde/Stammgruppe war nicht mal die Raid Pre machbar und ich habe von Anfang an gesagt das es ein großer Fehler ist nur einen Modus und das auch noch für Hardcore Gamer ins Spiel zu bringen denn jeder andere Gelegenheit´s Zocker fühlte sich hier zurückgesetzt und viele andere Games zeigen das es besser geht alle Spieler zu bedienen von daher war es ja nun kein großes Wunder das W* floppen wird zumindest was den Raid Content angeht an dem ja sogar Top Raidgilden gescheitert sind und zwar nicht wegen der Schwierigkeit sondern dem Aufwand Prequest 40 Raids etc.
      Dem Spiel wäre gut getan es geht den weg von FF Arr und rebootet nochmal man sieht ja was es bringen kann.
      Keupi
      am 25. Oktober 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Also ich finde Wildstar echt nicht schlecht. Es müsste nur etwas einfacher werden. Und man sollte gerade beim Questen nicht so erschlagen werden. Einige meiner Kollegen haben aus dem Grunde mit W* nach relativ kurzer Zeit wieder aufgehört. Man kann sich daran gewöhnen, aber nicht jeder spielt gerne Chaos.

      Theoretisch hat Wildstar das fast perfekte Kampfsystem für ein Hack&Slay-MMORPG. Es könnten wirklich zwei Wege eingeschlagen werden, um Erfolg zu haben. Man gleicht es in Schwierigkeit und Questabfolgen eher an WoW an oder aber man macht ein Hack&Slay-MMORPG daraus. Viel Loot, hohe Killgeschwindigkeiten, ähnlich D3 oder Destiny.

      Zudem sollte es die Möglichkeit geben, das Spiel zu testen. Ein Abo ist erstmal eine Hürde. Und kurz vor WoW:WoD sollte man das F2P eventuell in der Schublade haben. Ich bin ja immer noch ein Befürworter der tagesgenauen Abrechnung. Wäre eh am fairsten und ist besser als gar kein Geld einzunehmen.

      Zum Thema Stellenabbau : Mir tut heutzuteage jedermann leid, der seine Stelle verliert. Eine neue Stelle zu suchen, zu finden und auch danach gut bezahlt zu werden ist in unserer heutigen Zeit nicht leicht und wird nur allzu oft als Kleinigkeit abgetan. Teilweise können da Schicksale dranhängen. Deswegen wünsche ich allen das es sich zum Guten für sie wendet und bald wieder alle tätig werden können und fair bezahlt werden.
      Shiv0r
      am 25. Oktober 2014
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      ZITAT:
      "Zum Thema Stellenabbau : Mir tut heutzuteage jedermann leid, der seine Stelle verliert. Eine neue Stelle zu suchen, zu finden und auch danach gut bezahlt zu werden ist in unserer heutigen Zeit nicht leicht und wird nur allzu oft als Kleinigkeit abgetan. Teilweise können da Schicksale dranhängen. Deswegen wünsche ich allen das es sich zum Guten für sie wendet und bald wieder alle tätig werden können und fair bezahlt werden. "


      Fair wirst du in der Games Industrie eh nicht bezahlt, weil es einer der schlecht bezahltesten Industriezweige ist, wo du beschäftigt werden kannst. Als IT beispielsweise verdienst du abseits der Games Industrie um einiges mehr. In der Creative Branche wirst du auch eher im Film mehr verdienen. Im Producing wird es wahrscheinlich ähnlich sein.

      Ansonsten würde ich mich über die Lead/Senior eigentlich keine große Sorgen machen, weil diese breitgefächert eigentlich gesucht werden und sich ständig über ein Fachkraftmangel geäußert wird. Probleme haben sehr oft Newcomer.
      acktonk
      am 25. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Und kurz vor WoW:WoD sollte man das F2P eventuell in der Schublade haben."

      Nee, gerade nicht. Dann zocken die Leute eine Woche Wildstar gratis und sind dann wieder in WoW unterwegs um WoD anzuspielen. Carbines Eigentor, da sich die Spiele in vielen Dingen zu sehr ähneln.

      Ich denke Carbine sollte 2 - 3 Monate nach WoD-Release abwarten, bis den Spielern WoW wieder langsam langweilig wird und den Moment dann nutzen um viele mit einem Free-to-Play-System nach Wildstar zu locken.
      Drenex
      am 24. Oktober 2014
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      Hätte die Hälfte hier, die so tut als ob sie wüsste, woran das Spiel gescheitert ist, auch das Spiel mal bis 50 gespielt, würden sie wissen, dass es ned am Schwierigkeitsgrad lag, warum das Spiel eine Menge potenzielle Spieler aus dem Fenster geworfen hat. Es lag eher an der verrückten Vorstellung der Entwickler einen pseudo koreanisches Diablo 3 im MMORPG Stil rauszubringen und nicht am Schwierigkeitsgrad, der nicht einmal so hoch ist, wie hier manche tun. Da kriegt man ja fast das Gefühl, dass einige hier mit ein wenig Telegraphenmotorik überfordert waren und, im Stolz beleidigt, mit dem Spiel aufgehört haben.
      Beispielsweise die unwitzig große Menge an RNG, grottenschlechte Itemization, Performanceprobleme, Bugs und übertriebener Grindbedarf waren Todesstöße für W*. Performance und Bug sind Kinderkrankheiten, die man mit 1-3 Patches größtenteils aus der Welt schaffen könnte, aber leider war das QA bei Carbine dermaßen schlampig, dass man am Ende für 1 entfernten Bug, 3 neue hatte und die Performanceprobleme waren dermaßen individuell, dass der ein oder andere Performancedrops wegen seiner Soundkarte hatte.

      Ja, ich war einer derjenigen, der Hardcore geschrien hat und Vanilla WoW zurückwollte. Das habe ich auch insofern bekommen, nur haben unter anderem, die o.g. Punkte das Spiel bis zum Drop 3 komatisiert. Wildstar kann die Kurve kriegen, aber nicht mit einem 3 Monatszyklus was Patches angeht, da benötigt es erst noch einen Raid, zwei Dungeons und 3 neue Zonen+ Aktivitäten um ein langsameres Tempo einschlagen zu können. Ich drücke Wildstar die Daumen, denn es ist an sich ein solides MMO mit viel (Ausbau-)Potenzial.
      Seangral
      am 24. Oktober 2014
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      @Stancer:

      Über DaoC kann ich nichts sagen, aber UO lässt sich mit WoW nicht vergleichen. Bis auf den Fantasy Aspekt haben sie kaum Berührungspunkte. Ich habe es 4 Jahre lang gespielt zu den Anfangszeiten. Eine absolut offene Welt ohne echte Aufgaben. Keine Quests, keine Raids. Der Inhalt wurde größtenteils von den Spielern erstellt. Highlight zu meiner Zeit waren die PKs und ihre Bekämpfung. Mit dem ersten Addon wurde die Welt dann gespiegelt und damit total entschärft. Trotzdem eine tolle Zeit, mein erstes echtes MMO.

      Doch man entwickelt sich und will mehr. Dies hat WoW geboten. Endlich Raids. Aber man wird älter und hat weniger Zeit. Dann will man weniger und wird Casual. Will sagen, Hardcorespieler wachsen nicht auf den Bäumen. Sie entwickeln sich aus Gelegenheitsspielern und irgendwann werden sie aufgrund Alter/Zeit wieder Gelegenheitsspieler. Man könnte auch sagen, sie sterben langsam aus.

      Wildstar hat auf sie gesetzt und verloren. Willst du heute Geld machen, musst du auf die Masse setzen. Eve Online hat auch viele Tiefs hinnehmen müssen, bevor es als Nischenprodukt erfolgreich wurde. Wildstar war zu ambitioniert. Wollte es jedem recht machen und hat am Ende vieles falsch gemacht. Tolles Kampfsystem, aber schwer zu meistern. Für mich als Klicker eine Herausforderung, die mir mit der Zeit die Lust genommen hat. Als Solospieler wars für mich mit Lev50 vorbei. Ruf grinden//Housing/Daylies...ganz ehrlich, zu dürftig fürs Elder Game. Und als Krönung Bugs, Bugs und noch mehr Bugs. Zuviel Programmcode.

      Nun, für unsere Hardcorler wird es bald Änderungen an den Raidgrößen geben. Auch die Zugänglichkeit für Raids allg. wird sich sicher verbessern. Das wird aber nichts daran ändern, das Wildstar innerhalb des nächsten Jahres F2P wird. Wenn sie dann versuchen das Swtor-Modell zu übernehmen, sehe ich schwarz. Einmal geht die Abzocke gut, aber die Kunden lassen sich ungern mehrmals so ausnehmen. Nehmen sie ein "humanes" System, dann wird es seine Fangemeinde bekommen und weiterleben.


      @Variolus:
      Es gab ja keine Talentspecs. Ich habe zB mit meinem Schami in MC je nach Situation geheilt oder Schaden gemacht (mit 2h Waffe *lach*). Mit den Klassen geb ich dir uneingeschränkt recht.
      Das alles war damals toll und ich will es nie missen. Doch will ich diese Zeit nieeeee wieder zurück. Dafür bietet WoW heute einfach viel zu viel Möglichkeiten. Früher war NICHT alles besser.
      Variolus
      am 24. Oktober 2014
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      Das Problem bei den Classic-Raids waren die unausgereiften Klassen. Im Grunde genommen waren 50% des Raids theoretisch unnütz und nur dazu da, den nützlichen Teil noch etwas stärker zu machen und im besten Fall "OoF" zu rezzen bzw. ein wenig zu heilen.
      Mit blauem lvl 52-60-Equip (Entsprechung von D1)können 20 Lvl 60er heutzutage spielend MC raiden. Wobei wir damals als t2-Gruppe mit den 2 ZG-Gruppen vor jedem Run jeweils noch einmal fix Ony abgefarmt hatten. Die ging damals schon mit einem eingespielten 20er Team + 2-3 Neulingen zum Nachequipen.

      Sonst waren dann noch die Wiederstandsanforderungen oft ein Problem. Für einen einfachen, grünen Ring wurden irgendwann mehr DKP geboten, als für manch ein T-Setteil, einfach weil dieser unglaublich hohen Wiederstand hatte, den wir gerade brauchten..
      Nexilein
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      ZITAT:
      "Weder MC noch AQ waren wirkliche Herausforderungen !"


      Doch, AQ40 war ein ziemlicher Hammer. Das lag aber auch daran, dass die "Hardcore" Gilden damals erst am entstehen waren. Ensidia hat z.B. erst beim AQ40 Progress kapiert, dass Fläschchen effizienter sind als Elixiere...
      Ein Raid der sich überhaupt Bufffood/Tränke eingeschmissen hat war schon "dedicated"...
      Der normale Raid war schon gut wenn er 40 Spieler hatte die all das wussten, was man heute beim LFR voraussetzt...

      Und Wildstar hat sich denen angebiedert die Classic und BC schwer fanden weil sie kein Buffood kannten...
      Stancer
      am 24. Oktober 2014
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      Ich hab Classic WoW gespielt und empfand es nicht als sonderlich schwer. Es war zu der Zeit das einfachste MMO, das ich jemals gespielt hatte. Ständig stellte ich mir die Frage "Wann wirds denn nun mal schwer ?" Weder MC noch AQ waren wirkliche Herausforderungen !

      Ich bin aber der Meinung das WoW echte Schwierigkeit aufgrund des Klassendesigns gar nicht erst zulässt !

      Ok, aber wer in UO und Daoc gross wird ist so einiges gewöhnt
      Nexilein
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Allerdings liegt das wohl zu 90% eher an den Spielern selbst, die eben nichts anderes als ihr geliebtes WoW akzeptieren ! "


      Das ist viel komplexer:
      WoW hatte bis auf den T6 Content nie schwierige, herausfordernde oder langwierige Prequests. Der Großteil der Raids in Classic und BC hat sich auch nicht aus Hardcore-Spielern rekrutiert, sondern alles genommen was nicht bei drei auf den Bäumen war. Die Mythenbildung hat aber dazu geführt, dass heute viele glauben Classic WoW hätte nur aus AQ40 bestanden.

      Wildstar wollte sich diesen Spielern anbiedern, und hat dabei absolut daneben gegriffen: Schon in WoW haben 40er Raids nur begrenzt funktioniert, und dass obwohl sie Casual tauglich waren. In Wildstar hat man dann 40er Raids noch mit künstlichen Hürden abgeschottet.
      Das kann nur in die Hose gehen...
      Stancer
      am 24. Oktober 2014
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      Ich finds eher erstaunlich wie viele kurz vor Release Wildstar als DAS MMO beschrieben haben. Als WoW 2.0 wurde es bezeichnet.

      Genau die gleichen Leute meckern nun ohne Ende über das Spiel, weil es nicht der erhoffte Heilsbringer war.

      Allerdings liegt das wohl zu 90% eher an den Spielern selbst, die eben nichts anderes als ihr geliebtes WoW akzeptieren ! Von daher ist es egal was für ein Spiel erscheint, es wird immer als Heilsbringer angesehen und dann verflucht, weil es eben kein WoW ist !
      Micro_Cuts
      am 24. Oktober 2014
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      Aber noch ist es für Wildstar nicht zu spät! Ich spiele momentan auf dem Testserver Content Drop 3 und man sieht das sie dran arbeiten und was tun.

      MMOs wie z.B. SWTOR haben es auch hinbekommen. Und Wildstar hat im vergleich zu diesem schon mal einiges mehr an Content und Features.
      Nexilein
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Ich hab das alles schon mal bei SWTOR erlebt. Der Hype, dann das gebashe, die leeren Server und die Umstellung ... "


      Ich bin da skeptisch: SWTOR hat die Leute beim Leveln erstmal bei Laune gehalten und dann im Endagme versagt; es ist eben eine schlechte Idee die Leute im Levelequip Raids clearen zu lassen.
      Allerdings gibt es scheinbar eine große Zahl an Spielern die wegen der Klassen-Storie spielen, und dann irgendwie auch ein paar Monatsabos bezahlen. Letztendlich ist ja auch das Endgame gewachsen.

      Bei Wildstar scheitert es im Vergleich dazu schon viel früher...





      Micro_Cuts
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ja als reines Abo MMO wird das nix. F2P müssten sie gehen damit neue Spieler reinschauen.

      Ich hab das alles schon mal bei SWTOR erlebt. Der Hype, dann das gebashe, die leeren Server und die Umstellung ...

      Hoffen wir das Carbine die richtigen Entscheidungen trifft.
      Blades
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "You never have a second chance to make a first impression".

      Doch, es ist zu spät, zumindest als Abo MMo. Wildstar bekommt noch eine Chance wenn es F2P geht dann kann noch ein Schub kommen. Sofern man bis dahin kapiert hat das hardcore 40iger raids nicht die Lösung sondern das Problem sind.
      acktonk
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Den Raidcontent "Hardcore" zu gestalten ist nicht zwingend der Fehler, was aber dumm ist, ist das komplette MMOG auf das Raiden auszurichten. Ein MMOG sollte immer den Open-World-Aspekt im Vordergrund behalten, völlig egal ob Sandbox oder nicht, aber es gab ja nur stupide Quest-Orgien bis Max-level und dann musste man Raiden oder aufhören. Kein Wunder dass das für die meisten Spieler keine Option zu ihrem älteren MMOG ist.

      Wenn man in einer offenen Welt die Option hat Raiden zu gehen, kann man den Raidcontent auch ruhig schwieriger gestalten, aber die Spieler zu zwingen es zu tun, weil es kaum andere Aspekte im Spiel gibt ist Schwachsinn.
      Micro_Cuts
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "Im Grunde eigtl nur das was ich schon in meinem ersten Beitrag geschrieben habe ;/ Dass es dämlich ist ein MMOG mit offener Welt zu gestalten, in dem es nahezu ausschliesslich um instanziertes Raiden geht."


      Es gibt in W* massig Gruppenquests und Worlbosse
      acktonk
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Sorry acktonk ich check echt nicht was du mir sagen willst xD"


      Im Grunde eigtl nur das was ich schon in meinem ersten Beitrag geschrieben habe ;/ Dass es dämlich ist ein MMOG mit offener Welt zu gestalten, in dem es nahezu ausschliesslich um instanziertes Raiden geht.
      Micro_Cuts
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Sorry acktonk ich check echt nicht was du mir sagen willst xD

      ZITAT:
      "Naja, vor allem WoW legt seinen Fokus eben nicht auf Raids, sondern auf Zugänglichkeit und Vielfältigkeit."


      Genau sie haben den Raidcontent für jeden Spielertyp zugänglich gemacht . WoW ist ein ganz klassisches Raid MMO.
      acktonk
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Es geht garnicht um explizite Inhalte die zwingend im Spiel sein müssen. *Hardcore-Raiding* ist etwas, das baue ich in ein Spiel ein, oder man baut es nicht ein. Ein MMOG aber allein auf instanziertes Raiding auszurichten ist alleine von daher schon dämlich, dass man viel einfacher einen klassichen Multiplayer-Titel daraus bauen könnte. Spieler treffen sich in einer Lobby, um dann diesen oder jenen Dungeon zu raiden. Eine offene Spielwelt ist dann völlig überflüssig. Was soll der Quatsch mit den Quests bis auf Max-level wenn es ja eh nur ums Raiden geht? Die Zonen die nur dafür da sind, damit die Spieler durch sie zu den Raidinstanzen laufen?

      Der zweite Punkt ist:
      In älteren Titeln war "Hardcore-Raiding" nie von den Entwicklern geplant, dort haben die Spieler es in der offenen Welt quasi selbst entwickelt. Niemand hat angefangen EverQuest zu spielen weil er dort rund um die Uhr Raiden wollte, sondern die haben in der offenen Welt vor sich hin gespielt bis sie Spass am Raiden gefunden haben, und dies dann häufiger tun wollten. Früher oder später sind raidbegeisterte Spieler dann in Raidgilden gelandet und wurden zu "Hardcore-Raidern". Die Raidgilden haben also aus diesem Pool an Spielern den Nachschub an Spielern für ihre Gilde rekrutiert.

      Auch von den heutigen Hardcore-Raidern in WoW, haben wohl die allerwenigsten damals gesagt *Ich kaufe jetzt dieses WoW, ich will Hardcore-Raiden."
      Snoggo
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Naja, vor allem WoW legt seinen Fokus eben nicht auf Raids, sondern auf Zugänglichkeit und Vielfältigkeit.
      Wildstar hat momentan für jeden Spielertypen nur einen begrenzten Bereich an Content und dieser ist für andere Spielertypen auch gleichzeitig völlig uninteressant (ausser sie werden durch Prequests rein "gezwungen" )
      Und WoW hat genau diese Limitierung durchbrochen indem jedem Spielertyp nahezu sämtlicher Content angepasst auf ihre Bedürfnisse zur Verfügung steht.

      hat natürlich auch seine Vor- und Nachteile weil wesentlich mehr Reibungsflächen entstehen.
      Micro_Cuts
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich verstehe nicht ganz was du meinst? Meinst du Open World Raids also z.B. Weltbosse? Oder instanzierte Raids?

      Sehr viele MMOs legen ihren Hauptfokus auf instanzierte Raids wie z.B. WoW.
      Derulu
      am 24. Oktober 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Ich habe eben Kommentare gelöscht. Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sowie bewusst ausschließlich Offtopic darstellen sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston.
      corpescrust
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Wo sind die Leute die bei WOW immer nach harten Content schreien und sich beschweren dass Epix hinter her geschmissen werden.

      Die müßten sich doch hier super wohl gefühlt haben.
      Für mich war das Spiel nichts.
      Ich werde mich nie wieder für ein Spiel mit einer festen Gemeinschaft organisieren, nur um es spielen zu können.
      Und ich denke daran krankt das Genre
      Schon das ich mir in meiner Freizeit ,von einem Gilden oder Raidleiter irgendwelche Vorschriften lassen machen soll.

      Früher normal !

      Heute für mich undenkbar !

      Ich kann mir vorstellen ,das es nicht nur mir so geht.
      latosa
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Dumm war es zu glauben das alle die Hardcore rufen es auch wirklich wollen!..... Sie wollen schon nur sie merken dann recht schnell das sie es nicht sind, und gehn wieder dahin wo sie waren.
      Shinrak2507
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Hardcore =! Hardcore.

      Es gibt 1000 Spieler, denen der Content zu leicht ist.
      Es gibt aber ungefähr 1000 mal so viele Spieler, denen der Content so recht ist.
      Wenn du jetzt ein Spiel auf den Markt wirfst, das die 1000 Spieler anspricht wirst du auf lange Sicht auf keinen grünen Zweig kommen.

      Man sieht alleine bei Wildstasr, das es so niemals klappen wird und auch kann, denn die Kosten, die gedeckt werden sollen + die Gewinnerhoffung und der tatsächliche Preis für die Spieler ist niemals auf einen Punkt zu bringen.

      WoW hat ca. 8 Millionen Spieler.
      Davon raiden vielleicht 1000 Spieler wirklich "Hardcore"
      Diese 1000 Spieler könnten niemals die Kosten von Blizzard für WoW decken.
      Ich schätze mal, dass WS geringere Kosten als Blizzard hat, aber dennoch werden sie es mit diesen paar Spielern niemals schaffen, denn das einzige, dass WS zu bieten hatte und hat ist nunmal der Raidcontent.
      Sprich, wenn du merkst, dass du den Raidconenten nicht erreichen kannst, wirst du das Spiel und das Abo nicht weiter verlängern.

      Ende vom Lied: Satz 2.
      Blades
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Anscheinend gibt es eben erheblich mehr Spieler die "Hardcore" schreien als solche die es wirklich wollen.

      "5% schaffen nur den Endcontent.. Whhhoooooow"

      Tja.. und dann merken eben 95% das sie doch nicht zu den 5% gehört haben. Und hören dann auf.

      Es hat einen Grund wieso WoW keine 40er raids mehr hat, keine attunements quests und weniger "Hardcore". Und der ist nicht das Blizzard so dumm ist.

      Dumm war es imho viel eher zu glauben das alle die Hardcore rufen es auch wirklich wollen!
      Micro_Cuts
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Sehr schade für Carbine! Wildstar ist ein echt gutes MMO und hat das nicht verdient!! Ich verstehe die MMO Branche langsam nicht mehr ...

      Sehr interessant und er­wäh­nens­wert:
      Im original Bericht heißt es das von der Umstrukturierung und dem Stellenabbau ArenaNet nicht betroffen ist.

      Sie suchen sogar einen Raid Designer ^^
      Derulu
      am 24. Oktober 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Inwiefern ist TESO jetzt im Vergleich soviel erfolgreicher als Wildstar, um es als positives Beispiel hier zu erwähnen?
      myxir21
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Sie haben halt schlichtweg kein passend gutes Spiel abgeliefert. Es ist relativ schwer sich ein Stück von Kuchen zuholen wenn dieser schon auf den Tellern liegt. Da braucht es mehr als eine Kopie vom Branchenleader. Wenn man die neueren MMOs anschaut, so haben alle Erfolgreichen sich in einem Gebiet spezialisiert indem Wow nicht stark ist. Z.b Teso im Story, Questdesign und massenpvp. Archeage im Sandboxbereich und Crafting, darum sind diese beiden heute erfolgreich, wenngleich auch niemals mit den selben Userzahlen. Was wohl kein MMO je wieder erreichen wird. Wildstar hingegen hat nicht die Hintertür genommen, sondern wagte den Frontalangriff auf Wow und wollte vorallem bei den pve Raids konkurieren. Das ist ganz klar eine der grössten stärken von WOW.
      __Bacardii__
      am 24. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Aus meiner Perspektive hatte Wildstar guten Content was Dungeons & Raids angeht.

      Aber..

      Der Unterschied zu WoW is einerseits das PvP ist in Wildstar schrecklich.
      Es gibt kaum was zutun in Wildstar außerhalb der Dungeons.
      Daylies zähl ich nicht als Beschäftigung, da die einfach nichts gebracht haben.
      Berufsmarken haben sich wo ich gespielt hab nicht wirklich gelohnt und war eig nur mühsam.
      Achievments, ohne Achievment Vergleich mit andren Spielern? Nein, danke.
      Housing? Es war wirklich schön gestaltet aber auf Dauer ist es auch langweilig.

      Ist nur meine Meinung, soll kein flame sein.
      Derulu
      am 24. Oktober 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "Ist also dies das große Geheimnis? "


      Es dürfte etwas mehr sein als das (zB., dass viele Menschen Gewohnheitstiere sind; der über die Jahre einfach gewachsene Variantenreichtum der Beschäftigungsmöglichkeiten, also alles zwischen Sammelwut, Pokemon, "E-Sports"-PvP und Progressraid; etc. etc.), denn gute Zugänglichkeit bieten auch andere in gleichem oder sogar noch besserem Maße. Es dürfte die Summe aus mehreren Faktoren sein, die alle zusammen genommen "das Geheimnis" bilden
      Micro_Cuts
      am 24. Oktober 2014
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      Klar hat Wildstar einiges falsch gemacht - vor allem was die Zugänglichkeit des Raidcontents angeht. Aber das kann doch nicht der Grund sein das es dem Spiel so schlecht geht!? Es hat auch viele tolle Features.

      Ich mein schau dir doch WoW an, ein gutes Spiel ohne Zweifel aber das einzige was dort wirklich besser gemacht wird ist die super Zugänglichkeit des Contents. Ist also dies das große Geheimnis? Oder macht der Erfolg und die Sicherheit das es in naher zukunft nicht F2P geht sexy .
      Oder ist das wie mit einem iPhone? Es gibt bessere und günstigere Smartphones und trotzdem verkauft es sich extrem gut weil es an der Marke liegt ^^
      Arrclyde
      am 24. Oktober 2014
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      ZITAT:
      "Im original Bericht heißt es das von der Umstrukturierung und dem Stellenabbau ArenaNet nicht betroffen ist."

      Scheinbar läuft das im Punkt Kosten-Ertrag einfach besser. Möglicherweise spielen das auch mehr Leute und dem entsprechend geben prozentual mehr Leute auch Geld im Shop aus.

      ZITAT:
      "Sehr schade für Carbine! Wildstar ist ein echt gutes MMO und hat das nicht verdient!! Ich verstehe die MMO Branche langsam nicht mehr ..."

      Für mich nicht weiter überraschend. Technisch gesehen ist Wildstar ein gutes MMO. Aber die Art des Contents sagt scheinbar nur sehr wenigen zu. Was nützt es dir wenn eine Handvoll Leute ein Spiel klasse finden, du aber auf Einnahmen einer größeren Masse angewiesen bist, und die Massen für sich nicht genug Content sehen. Ein Großteil scheint dabei eben WOW als Maßstab zu nehmen, wo man jeden aktuellen Content in verschiedenen Schwierigkeitsstufen erleben kann und dieser Content eben nicht mehr nur einer kleinen elitären Truppe zur Verfügung steht.
      Paradoxic
      am 24. Oktober 2014
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      Wundern tut das denke ich hier niemanden, das Einzige, was ich bei Wildstar krass finde, ist wie unfassbar viele "Leads" gegangen sind. Lead Designer, Lead Engineer, Lead Artist usw. usw. Auch andere MMOs verlieren die eine oder andere Figur in höheren Reihen, sobald sie gestartet sind, aber bei Wildstar ist das schon ultra krass.
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1140312
Wildstar
Wildstar: Stellenabbau bei Carbine Studios
Beim Wildstar-Entwicklerstudio Carbine Studios werden Arbeitsplätze abgebaut. Im Rahmen von Umstrukturierungen bei NCSoft müssen bei Carbine angeblich knapp 60 Mitarbeiter gehen.
http://www.buffed.de/Wildstar-Spiel-42407/News/Wildstar-Stellenabbau-bei-Carbine-Studios-1140312/
24.10.2014
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/06/Wildstar_Vorabtest_08-buffed_b2teaser_169.jpg
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