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  • Wildstar Preview: Star Wars meets Comic auf LSD - ein fantastischer Trip durch eine farbenfrohe Sci-Fi-Welt

    In unserer Wildstar-Preview dreht sich alles um die Besonderheiten, die das neue Online-Rollenspiel von Carbine Studios und NCSOFT einzigartig machen. Wir nehmen Euch mit auf einen Trip durch die bunte Sci-Fi-Spielwelt: Es darf gegroovt werden!

    Preview Wildstar: Bunt, kunterbunt, Wildstar. Kennt Ihr die Leute, die sich über die poppige Grafik von World of Warcraft auslassen? Zur Desensibilisierung ist ein Ausflug zum Nexus zu empfehlen. Die Comic-Grafik von WoW wirkt im Vergleich zum Wildstar-Farbrausch so trist wie die Innenstadt von Leipzig in einem Herbst vor der Wende. Wir lassen uns von der eigenwilligen Optik von Wildstar nicht abschrecken. Im Gegenteil. Wildstar sieht klasse aus, wenn man Farben mag, und bietet neben dem extravaganten Comic-Antlitz noch andere Glanzpunkte.

    In den letzten Wochen hat der Publisher nämlich endlich die Info-Bombe gezündet und der gespannten Spielerwelt neue Details zum Gameplay und dem Quest-System verraten. Bisher hielten sich die Entwickler ziemlich bedeckt, wenn es um die angepriesenen Alleinstellungsmerkmale des Sci-Fi-MMOs ging. Nur mit Infos zu den beiden Fraktionen Dominion und Exile sowie den vorgestellten Völkern und ihrer Geschichte geizte Carbine nicht. Inzwischen wissen wir aber zumindest, welche vier Pfade es gibt und wie die Aufgabentypen für die Zusatzklassen aussehen. Wie das Raid-Endgame aufgebaut ist ist oder welche Freiheiten es in der Gestaltung der PvP-Warplots gibt, ist allerdings immer noch ein großes Geheimnis. Im aktuellen buffed-Sonderheft 03/2013 findet Ihr übrigens einen umfangreichen Artikel zur Geschichte der Völker sowie eine Vorstellung der einzelnen Klassen und ihrer Besonderheiten. Doch jetzt erst mal die neuen Infos zu den Pfaden.

    Preview Wildstar: Ich glaub, ich sehe doppelt!

    Neben der im Genre üblichen Klassen und Fraktionswahl, entscheidet Ihr Euch zu Beginn des Spiels zusätzlich für einen von vier Pfaden. Ist die Entscheidung gefallen, gibt's wie bei der Klassen- und Fraktions-Wahl kein Zurück mehr. Zur Verfügung stehen: Soldat, Kundschafter, Siedler und Wissenschaftler. Jeder Weg steht den bislang vorgestellten Klassen Krieger, Arkanschütze, Meuchler und Esper offen. Die Pfade sorgen nicht nur für ein verändertes Spielerlebnis, sondern unterstützen eine bevorzugte Spielweise. Wer etwa als Böse Apparate gibt es auf Nexus eine Menge. Böse Apparate gibt es auf Nexus eine Menge. Quelle: Carbine Krieger einfach nur metzeln möchte, wählt den Pfad des Soldaten und freut sich auf zusätzliche Killer-Kommando-Jobs. Wer aber als Krieger auch mal andere Aufträge erledigen will, wählt etwa den Pfad des Siedlers und unterstützt Verbündete durch den Bau von Krankenhäusern und anderen Gebäuden. Ähnlich verhält es sich mit den übrigen Pfaden. Das Motto der Entwickler lautet passend dazu: "Spiele wie du willst."

    Die Pfad-Missionen sind im Gegensatz zu den normalen Quests und Missionen keine festgelegten Aufgaben, sondern erscheinen zufällig in der Spielwelt. Das sorgt dafür, dass sich die Erlebnisse von Spielern, trotz derselben Klassenwahl, erheblich voneinander unterscheiden können. Sogar das Hochspielen von ein und derselben Klasse mit demselben Pfad erscheint sinnvoll, wenn der Level-Ablauf auf dem Weg zur Höchststufe immer ein wenig anders ausfällt. Die vier Pfade bieten einen echten Mehrwert und animieren vielleicht sogar Spieler zum twinken, die sonst nichts für Zweitcharaktere übrig haben. Eine tolle Idee, die den Wiederspielwert immens erhöht und den Quest-Alltag unseres Helden auflockert. Außerdem lohnt es sich beim Erkunden eines Gebietes in der Gruppe loszuziehen. Wenn ein Kundschafter dabei ist, findet dieser vielleicht besondere Geheimgänge und Höhlen, in denen neue Aufgaben warten. Oder er öffnet einen Durchgang zu einem anderen Teil der Karte, den fortan alle Gruppenmitglieder nutzen dürfen.

    Preview Wildstar: Groovy!

    Vorhersehbarer – wenn auch nur ein bisschen – sind die dynamischen Ereignisse. Events sind in MMOs nichts Besonderes mehr und auch Wildstar erfindet das Rad nicht neu. Wie in Rift oder Defiance erscheinen die Events dynamisch in der Spielwelt. Am spontanen Ereignis nehmen alle Spieler in der Nähe teil, ohne sich in einer Gruppe zu formieren. Besondere Ketten-Aufgaben wie in Guild Wars 2 haben wir noch nicht gesehen, das Entwicklerteam hat bislang aber auch nur zwei Startgebiete vorgestellt. Wir sind zuversichtlich, dass Carbine Studios in höheren Level-Gebieten noch besondere Events in petto hat. Besonders cool wäre es, wenn die Pfade in Wildstar eine Rolle beim Auslösen der Events spielen würden. Vorstellbar wäre etwa, dass ein Kundschafter einen Höhleneingang öffnet und somit ein lange schlafendes Ungeheuer weckt, das dann von den Spielern in der Zone in Teamarbeit wieder zurück in den Schlaf geprügelt wird. Grillerchen auf Nexus. Grillerchen auf Nexus. Quelle: Carbine

    Zusätzlich bauen Siedler Abwehranlagen gegen das erweckte Monster. Spannend und innovativ wären solche Events allemal. Festhalten lässt sich aber, dass die dynamischen Quests in Wildstar mehr Spaß machen als etwa in Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Das liegt vor allem am Kampfsystem von Wildstar, das ein ständiges Ausweichen und Kontern erfordert, um siegreich aus dem Gefecht hervorzugehen. Kämpfe in Wildstar sind hektischer als in anderen Genre-Vertretern, die auf das klassische und starre Kampfsystem setzen. Starke Zauber und Angriffe von Gegnern zeigt das Spiel mithilfe von farbigen Kegeln, Linien oder Kreisen an. Dann heißt es, schnell aus dem Gefahrenbereich zu verschwinden, denn solche Attacken schicken Euch schneller über den Jordan als Ihr Farb-Flash sagen könnt. Die Entwickler haben diese Mechanik Telegraph-System getauft.

    Ob sich die Linien auch abschalten lassen, ist noch nicht bekannt, wünschenswert wäre es aber auf jeden Fall. Was beim Solo-Questen noch kein Problem ist und eine echte Hilfe gegen so manchen übermächtigen Feind darstellt, könnte im Gruppenspiel oder Raid gegen mehrere Feinde sehr nervig werden, wenn der komplette Kampfplatz nur noch von bunten Linien und Kreisen in allen möglichen Farben überzogen ist. Dann fühlt sich Wildstar wahrscheinlich wirklich wie ein spielbarer LSD-Trip an. Ein Meer von bunten Farben und dazwischen wir …

    Preview Wildstar: Die Wände kommen näher!

    Schlachtzüge werden in Wildstar einen besonderen Stellenwert haben. Los geht's bereits auf Stufe 20mit dem ersten Raid für 40 Spieler. Im Dungeon Stormtalon's Lair wartet passend zu Wildstar eine abgefahrene Geschichte mit ebenso grotesken Gegnern. Gekämpft wird gegen verrückte Eingeborene, die eine Brutmaschine anbeten, weil dort irgendwann einmal ein Gott reproduziert werden soll. Der Endboss ist dann allerdings keine wiedergeborene Gottheit, sondern die Inkubator-Maschine höchst selbst. Was die so für Tricks draufhat, kann nur spekuliert werden. Logisch wäre die Produktion von unzähligen kleinen Helfern, die den Raid ins Schwitzen bringen.

    Die Entwickler haben uns in einem Telefon-Interview verraten, dass die Raids von der Schwierigkeit her an alte WoW-Instanzen wie Molten Core erinnern und vor allem etwas für Hardcore-Zocker sein sollen. Wildstar möchte mit den Schlachtzügen vor allem die Vielspieler im Genre ansprechen, die wieder eine besondere Herausforderung suchen. Wie dieser Ansatz der Entwickler mit der quietschbunten Optik zusammengeht, bleibt uns ein Rätsel. Auf den ersten Blick sieht Wildstar nach einem Spiel für eine jüngere Zielgruppe aus, hat dann aber Inhalte, die vor allem geduldige Hardcore-Spieler ansprechen – und die bevorzugen ja bekanntlich eher düstere Settings. Ob das funktioniert, muss sich noch zeigen.

    03:49
    Wildstar: Das Zielen im Kampf - neue Tipps von den Entwicklern
  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von elenial
    Sieht cool aus. Allerdings bezweifle ich das es mich von Planet Side 2 abhalten kann. Schlechter Vergleich ? Mag sein…
    Von Derulu
    Wenn man wirklich "Oldschoolraiding" will, wäre das mit den abgeschalteten Linien nur konsequent :D (und ja, das war…
    Von peeping-tom
    "Ob sich die Linien auch abschalten lassen, ist noch nicht bekannt, wünschenswert wäre es aber auf jeden Fall." Aber…

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
    Cover Packshot von Overwatch Release: Overwatch Blizzard , Blizzard
    • Silarwen
      15.07.2013 18:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      elenial
      am 17. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Sieht cool aus. Allerdings bezweifle ich das es mich von Planet Side 2 abhalten kann. Schlechter Vergleich ? Mag sein ^^ Allerdings nicht wenn ich den von mir verfügbaren Zeitraum als Prädikat hernehme.
      QuQ
      am 16. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden

      40er Raids regelmäßig vollzubekommen, insbesondere gildenintern erfordert extrem viel Hingabe. Besonders wenn die Raids hohe Equipanforderungen an die Partizipanten stellen. Eröffnet aber auch immer viele Möglichkeiten für Neulinge die gezwungenermaßen aus Personalmangel mitgenommen werden müssen.

      Ob das Game dafür ausreichend motiviert muss sich erst noch zeigen. Das Kampf und Movementsystem ist jedenfalls schonmal nen Blick wert. Den überzogenen Comicstil mag ich allerdings auch nicht, das hat mir schon den Spaß an Torchlight 2 verdorben. Nichts gegen Humor in Games, sollte in keinem guten Spiel fehlen, aber wenn alles von vorneherein total auf albern gemacht wird vergeht einem dabei eher das Lachen.
      BoomBox
      am 15. Juli 2013
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Warum sich hier jeder irgendwie über die 40er Raids echauffiert verstehe ich nicht. Es gibt 40er und 20er Raids. Wer die 40er Raids machen will, der tut das. Wenn euch das zu stressig ist, dann macht ihr halt nur die 20er Raids. Fertig.

      Wenn die 40er Raids keiner spielt (wovon ich nicht ausgehe), dann wird Carbine das merken und späterer eher das Augenmerk auf die 20er legen.
      Ich finde es zumindest einen schönen Versuch die alten vanilla WoW Zeiten einen Tribut zu zollen. Ich werde wohl möglich auch eher die 20er Raids spielen. Aber wie gesagt. 40er Raids sind nice to have und da muss man sich nicht über auslassen ob das notwendig ist etc. Zu verlieren gibts doch nichts...
      Little-Zero
      am 16. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Greyn
      ich glaube damit ist der schwierigkeitsgrad gemeint.

      aber ich finde es gut, das wildstar 40er Raids einführt und diese an die hardcoreraider gerichtet sein werden. wer weiß, vllt springen einige ganze gilden nach wildstar um sich den content zu geben ^^

      Von den Infos bisher bin ich von dem Game begeistert und will die beta zocken
      Bashti
      am 16. Juli 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich mag 40er Raids... wird gut. Ich denke auch, dass der anfängliche Umstand die 40-50 Spieler zusammen zubekommen zunächst zwar hinderlich wirkt... aber später episch wird.
      Greyn
      am 15. Juli 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Was ich super finde ist, dass sie selber schon gesagt haben:

      "Es ist einfacher große Raids herunterzuskalieren, statt kleine hochzuskalieren."

      Sie haben also schon einen Notfallplan, wenn es doch nicht klappen sollte mit den 40er Raids. Zumindest hört es sich so an^^
      golgonzo
      am 15. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      hab zwar nix gegen comicstil, aber das find ich übertrieben. optisch kein spiel für mich.
      Akatosh
      am 15. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Könnte ganz witzig werden, aber wiso 40er Raids? 20-25er würden doch reichen. Fande damals in WoW es schon verdammt anstrengend einen 40er Raid zu orgen. Aber nungut man wird sehen wie sich das ganze in Wildstar bewert.
      Zerasata
      am 15. Juli 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Die Überschrift des Artikels ist ziemlich schwach - der Rest ok - ich freue mich auf das Game.
      Comicgrafik hat halt den Vorteil, dass sie gut altert - schaut Euch mal Herr der Ringe an - das sieht mittlerweile recht gruselig aus
      BloodyEyeX
      am 15. Juli 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Ich versteh nicht was so auf der Grafik herumgeritten wird. WoW ist mit der Comicgrafik zum größten MMO aller Zeiten geworden, irgendwie scheint das Konzept ja zu funktionieren.
      Mit MoP ist es sogar noch ziemlich kitschig geworden. Ich meine "hallo?" es sind tatsächlich Pandaren. Hätte man das einem Classic Core Spieler gesagt, er hätte vor Lachen nicht mehr spielen können.
      Wenn die subjektive Meinung nun ist das WoW düsterer geworden ist, dann liegt das hauptsächlich daran das wir uns größtenteils die Raids anschauen, die natürlich düster sind, schließlich haben die Bosse so ein Setting verdient.
      Dazu sei gesagt, was ich von Wildstar an Bosskämpfen gesehen habe (instanziert) ist auch wesentlich düsterer, als man annehmen würde.
      Ich finde den Grafikstil perfekt, für mich ist das WoW 2.0.
      Shiv0r
      am 15. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      World of Warcraft ist genauso überzeichnet, von Blizzards Franchises sind Allgemein überzeichnet sei es Diablo, Star-oder Warcraft.
      Egooz
      am 15. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wie schon geschrieben, mag ich zeitlosere Comic-Grafik auch gern. Die Charaktere sind allerdings etwas auf Disney/ Pixar oder auch Team Fortress 2 getrimmt. Dieses stilisierte/ überzeichnete ist nun nicht ganz mein Ding. Sowas sieht man sonst halt in der Familienunterhaltung ab 4 Jahren. In TF2 ist das kombiniert mit der Ballerei auch ok.

      Und das WoW damit groß geworden ist, heißt aber auch nicht, dass sowas nochmal funktioniert.


      PS: Ich hab seit Classic auf die Pandaren gewartet und hab mich damals schon geärgert nicht die CE gekauft zu haben...eben wegen dem Panda.
      ZAM
      am 15. Juli 2013
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

      1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sowie bewusst ausschließlich Offtopic darstellen sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston. Bleibt beim Thema!

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      Vielen Dank für Euer Verständnis

      Greyn
      am 15. Juli 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Um hier mal wieder einige Fehlinformationen oder Informationen, die schon längst nicht mehr stimmen, klarzustellen:

      - Stormtalon ist ein Dungeon für 5 Spieler!

      - Es gibt keine Raids während des Levelns außer für Weltenbosse auf Nexus!

      - Telegrafen werden beim Gruppenspiel nur für die eigenen Attacken oder Heilungen gezeigt. Was die Gegner angeht, da gilt, dass die Telegrafen sich überlappen und dadurch, dass sie eh alle rot sind, wird der Telegraf einfach nur größer.

      - Warplots sind nicht die einzige Möglichkeit, um im Endgame auch PvP zu betreiben. Es gibt auch Arenen und normale Schlachtfelder.

      - Zum Bezahlmodell weiß man schon, dass es ein Hybrid wird und die Entwickler es unter dem Motto "pay how you want to pay" entwickelt haben.



      Ansonsten ein netter Artikel. Mir fehlt allerdings so ein wenig die Erklärung, dass die Entwickler im Endcontent auch für Solo-Spieler so einiges zu bieten haben, was in vielen Spielern, meiner Meinung nach, nicht gegeben ist.
      Greyn
      am 15. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Okay... dann ist der aber schon alt
      Silarwen
      am 15. Juli 2013
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Zum Zeitpunkt der Entstehung des Artikels waren die angesprochenen Dinge noch nicht bekannt.
      Danke für den Hinweis.

      Grüße
      BloodyEyeX
      am 15. Juli 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Du bist nicht der Greyn von vanion.eu oder?
      Egooz
      am 15. Juli 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich finde den Comic-Look schon cool. Die Charaktere sind zwar sehr überzeichnet, das hätte es für mich nicht gebraucht aber nun gut. Dieser Look altert im Gegensatz zu realistischer Grafik nicht so sehr, was vor allem in MMOGs ein Pluspunkt ist.

      Zu den Raids:
      Zu Beginn wird es garantiert genug 40er Raids geben, bestimmt auch random. Aber nach dem Hype und wohl auch dem Organisationsstress wird das abebben. Ich würde mir weder die Organisation, noch das Mitspielen in so großen Raids antun wollen. Dafür ist die Zeit für Spiele einfach zu knapp geworden. Und man kann nicht davon ausgehen, dass die Vielspieler geschlossen zu Wildstar wechseln. Die sind schön über die eingesessenen MMOGs verteilt, anders als zu WoW-Classic Zeiten. Dort war das Genre etwas übersichtlicher.
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Wildstar
Wildstar Preview: Star Wars meets Comic auf LSD - ein fantastischer Trip durch eine farbenfrohe Sci-Fi-Welt
In unserer Wildstar-Preview dreht sich alles um die Besonderheiten, die das neue Online-Rollenspiel von Carbine Studios und NCSOFT einzigartig machen. Wir nehmen Euch mit auf einen Trip durch die bunte Sci-Fi-Spielwelt: Es darf gegroovt werden!
http://www.buffed.de/Wildstar-Spiel-42407/News/Wildstar-Preview-Star-Wars-meets-Comic-auf-LSD-1078312/
15.07.2013
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