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    • Launethil
      30.09.2014 14:14 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Geige
      am 30. September 2014
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      Frost verlässt Carbine. :/

      Numara
      am 30. September 2014
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      Ich finde das so schade. Wildstar macht mir so viel Spaß.

      Arrclyde
      am 30. September 2014
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      Ja aber was ist so schlimm daran? Wenn die Megaserver kommen macht es doch noch mehr Spaß wenn mehr Leute auf dem Server unterwegs sind.
      hockomat
      am 30. September 2014
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      ich glaube nicht das die Mega Server das spiel retten werden wenn sie nicht grundlegend ihre Zielgruppe überdenken. man siehe sogar die HC Gilden haben aufgegeben dank Spieler Mangel. sehr schade um ein eigentlich gutes Game!Vielleicht sollten sie es FF gleichtun und nen Reboot starten.
      Shiv0r
      am 22. Oktober 2014
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      Sie hätte auch so dominiert, da muss man sich nichts vormachen, der PR Debakel hat es nur verstärkt. die Xbox hat keine gescheiten Exclusiv Titel, weil genügend dieser exclusiv Titel auch auf dem PC landen, wie Ryse: Son of Rome oder Ori and the Blind Forest. So kann man keine Kunden anlocken.

      Die wären?
      http://www.vgchartz.com/platform/69/playstation-4/
      Ich seh da keine großartigen Casual Titel wie ein Just Dance oder dergleichen auf einem Platz 1. Höchstens Sportspiele sind wie immer Selbstläufer(und selbst diese Selbstläufer haben sich auf der WiiU nicht sonderlich gut verkauft nur mal so nebenbei vermerkt)

      Mit ihren Titeln hat das nicht sonderlich viel zutun. Diese sind seit Jahren stetig Pi mal Daumen die gleichen gewesen. Und die Verkaufszahlen waren nur bei der Wii sehr hoch(die Gamecube sogar rein der Verkaufzahlen eher ein Flopp) Die Konsole kann dem Erfolg der Wii nicht anknüpfen, weil der Casual-Markt sich stark in das Mobile/Social Markt hinverschoben hat, warum sollten diese sich unbedingt eine WiiU holen? Als Partykonsole kann man auch die Wii aus dem Keller holen usw. Die WiiU hat ebenfalls kein guten Thirdparty Support, wo wieder die Core-Titel ins Spiel kommen. Die Konsole wird höchstens stabil laufen wenn ein Zelda erscheinen wird, aber an den Erfolg einer Wii wird sie nicht anknüpfen können, das bezweifel ich ziemlich stark. Wenn sie mit dem gleichen Kurs in ihrer nächsten Konsole fahren wird das wahrscheinlich genauso aussehen wie mit der WiiU.


      Derulu
      am 22. Oktober 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Die im moment dominierende Konsole ist ebenfalls eine japanische, und sie dominiert, weil sie sich auf den Core-Segement, statt dem Casual Markt fokusiert hat.
      "


      Eigentlich domiert sie, weil sie ganz einfach geschickt die Fehler der amerikanischen Konkurrenz, vor allem bei deren erstmaliger Präsentation, weggelassen hat (ist ja einfach, wnen man erst mal abwartet,was der Mitbewerber sagt und dann einfach das ändert, worüber sich dort die Leute beschweren) und anfangs auch noch massiv Geld in die Hand genommen hat um den Preis unter den des Mitbewerbers zu drücken, wie auch schon beim Vorgänger, bei dem sie zeitweise sogar pro verkaufter Einheit ein Minus gemacht hat - und nicht, weil sie so viele tolle "Core"-games im Sortiment hat - denn die meistverkauften Spiele zu dieser Konsole sind dann wieder sehr sehr massentauglich und casual.

      Die "erfolgreichste" Konsole der letzten Jahre ist übrigens der Vorgänger der Wii-U - und zwar, weil sie vor allem Spiele für jedermann gleich mitgeliefert hat. Und das Problem der Wii-U liegt auch eher an die Bindung an konzerninterne Titel

      http://de.statista.com/statistik/daten/studie/160549/umfrage/anzahl-der-weltweit-verkauften-spielkonsolen-nach-konsolentypen/

      Shiv0r
      am 22. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Künstlergleiche Gottkomplexe? Hast du überhaupt ein Blick auf dem Markt, wenn du schon so ein Nonsense wiedergibst? Seit gut 10 Jahren hat sich nicht sonderlich viel geändert, aufgrund dessen, dass die Developer sich dem Kunden beugen, der kurzsichtig ist. Welche Spiele bis dato waren den so argh Erfolgreich? Vorallem als P2P-System. Außer Final Fantasy XIV keines so wirklich, trotzdessen, dass sie alle Casual fixiert waren. Die meisten Spiele wären wahrscheinlich ohne eine entsprechende IP wie etwa einem Star Wars schon längst in die Bedeutungslosigkeit versunken. Die Egozentrik im übrigen war auf das Spieleverhalten bezogen, keine Ahnung wie man das in diesem Zusammenhang wie du ihn darstellst aufgreifen kann.
      Um so mehr du dich vom Einheitsbrei löst, desto riskobehafteter ist es auch das Spiel zu vermarkten, aber es ist ein notwendiger Schritt das Genre am leben zu behalten, ansonsten wird das Genre irgendwann uninteressant, oder wie viele neue MMO's sind derzeit angekündigt?

      WoW hat vorallem Kunden wegen der Lore in WOTLK gewonnen.

      Dann guck doch am besten ein Film, wenn du dich entspannen willst oder lies ein Buch, Spiele definieren sich durch ein Ziel und Challenges die es zu meistern gilt bis man dieses Ziel erreicht, das erste was man im Gamedesign lernt. Jedes Spiel funktioniert so, selbst analoge ala Mensch Ärger dich nicht, deswegen ist auch eine passive Einstellung wie in einem Film einzunehmen schlicht traurig.


      Und? Die im moment dominierende Konsole ist ebenfalls eine japanische, und sie dominiert, weil sie sich auf den Core-Segement, statt dem Casual Markt sich fokusiert hat und den Casual Markt nur ergänzend aufgreift. Nintendo ist das zum Verhängnis geworden mit ihrer WiiU, die die selbe Richtung wie die Wii gegangen ist. Du scheinst ihn ja gut zu kennen wenn du von RL-Versager sprichst. Was soll daran großartig eine Diskimminierung sein, wenn der Kunde eine passive Stellung einnimmt und nur eventuel 3 Tasten im gesamten Spielverlauf drücken möchte und dann ansonsten die Cinematics anschauen will, wenn man es überspitzt darstellt? Da kann man sich schlicht auch gleich einfach ein Film kaufen und gut ist. Was er da im Kern aussagt ist völlig korrekt und spiegelt auch die momentane Situation in der Games Branche wieder.
      Arrclyde
      am 02. Oktober 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      ZITAT:
      "und alles aufgrund der Vorstellungen und egozentrik der MMO-Community."

      Noch besser Klar der Kunde der selber bestimmt wofür er bezahlen möchte ist egozentrisch. Nicht etwa die Hersteller die sich partou nicht den Kundenwünschen anpassen wollen und "Künstlergleiche"-Gottkomplexe mit polemischen Reden ausleben.

      Langsam wird kritisch, solche Aussagen kommen aus der "Teacher's Pet" Ecke des Klassenzimmers.
      Arrclyde
      am 02. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Shivor:
      Das ist gelinde gesagt.... Blödsinn. Vor allem was ein Miyamoto von Nintendo dort redet. Der gute Herr ist Japaner, richtig? Von daher hat er eine grundlegend andere Einstellung als zum Beispiel die Westliche Kundschaft. Wenn ich dann so lächerliche Sachen lese "ich finde das Armselig" dann denke ich mir: typisch Geek, nur ein RL-Versager diskriminiert andere auf Grund von (Nicht)Erfolgen in einem SPIEL. Doof nur das dieser "RL-Versager" mit seinem Hobby das er zum Beruf gemacht hat doch sehr erfolgreich wurde.

      Im Falle von Wildstar hat das sehr wohl mit Management zu tun:
      Dumme Menschen lernen aus ihren eigenen Fehlern, schlaue aus den Fehlern anderer.
      Konkret in diesem Beispiel bedeutet das: WOW hat in über 10 Jahren mehr als 100 Mio. Accounts gehabt. Sie haben immer dann Kunden gewonnen wenn etwas leichter zu konsumieren war (WOTLK Raidpatch mit Raidgear aus Heros für marken) und immer dann Kunden wenn etwas schwerer wurde (Cata Heros). Und 100 Mio. Spieler haben in 10 Jahren das eine oder anderen mal versucht angestrengt zu raiden und es hat ihnen offensichtlich nicht gefallen. Jetzt also ein Spiel herauszubringen bei dem man hoch konzentriert sein muss und sich anstrengen um was zu erreichen OHNE alternative kann eigentlich nichts anderes als scheitern. Vor allem wenn man mit mehr als einer Hand voll Kunden (ca. 500k) rechnet.

      Was ein Herr von Japan über "anstregen" in einem Spiel faselt ist mir (und ich bin sicher ich bin Mio. von Lichtjahren davon entfernt allein zu sein) gelinde gesagt egal, ich habe keine Lust mich anzustrengen wenn ich mich entspannen möchte. Dann sagen jetzt einige die sich anstrengen wollen: da spiel das Spiel nicht.... was genau das Problem von Wildstar ist => die Leute spielen es nicht. Es liegt nicht an den Leuten, der Markt passt sich den Kundenwünschen an, immer.

      Von Nintendo.... pffff der war gut Ihre erfolgreichste Zeit hatte Nintendo mit der Casual-Console und den seichtesten Spielen die Jemals produziert wurden
      Shiv0r
      am 02. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das ist nicht Kurzsichtig, wenn schon seit 10 Jahren so verfahren wird. Leute nehmen sich ja sogar teilweise Urlaub um zu Spielen.

      Tja Arrclyde du gehörst dann wahrscheinlich genau zu diesem Klientel was Miyamoto von Nintendo in einem anderen Kontext beschreibt und ein Grund warum das Genre aber hier in der Sackgasse ist:

      ZITAT:
      "Diese Sorte von Menschen möchten vielleicht beispielsweise lieber einen Film schauen. Ihre Einstellung ist: ›Okay, ich bin der Kunde. Es ist eure Aufgabe, mich zu unterhalten.‹ Sie nehmen eine Art passive Haltung ein und das ist meiner Meinung nach doch in gewisser Weise armselig. Sie wissen einfach nicht, wie interessant es ist, wenn man einen Schritt weiter geht und versucht, sich selbst herauszufordern."


      Das Mangament hat damit nichts zutun, sondern die Vorstellungen von eben jenes Klientel, wie ein MMO auszusehen hat. Diese utopoische Vorstellung kann kein Developer im Ansatz erfüllen, was auch mit unter wahrscheinlich der Grund für das Scheitern von Titan war, als auch ein Grund liefert wieso man kein WoW2 als eines der Finanzstärksten Firma umsetzen möchte, würde ich auch nicht tun, das Risiko zu scheitern ist ungleich höher als die Chance damit einen nächsten Erfolg zu erzielen und alles aufgrund der Vorstellungen und egozentrik der MMO-Community. Die einzigen kurzsichtigen ist die Masse.
      Arrclyde
      am 01. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Also die Schuld nur auf die Spieler zu schieben ist meiner Meinung nach sehr kurzsichtig. Nicht jeder rushed durch den Content, und selbst bei einigen Ist das Rushen nur eine Notlösung, eben weil das Bezahlsystem von mir verlangt das ich 1 Monat bezahle selbst wenn ich nur 2 Tage zum spielen komme. Es ist nicht mal DAS man monatlich bezahlen soll (wenn es sich lohnt zahlt man ja auch gerne) sondern wie UNFLEXIBEL der Publisher bei Abo-Systemen ist.

      Am Beispiel von WOW hab ich das schon genannt, selbst dort gibt mittlerweile nur noch vergleichsweise wenig Leute die ein dauerhaftes Abo haben. Viele setzen mal ein zwei Contentpatches aus und ziehen das in einem Monat durch. Diese sind im Übrigen nicht mit den Leuten die "zu wenig Content!!" meckernd durch die Foren tingeln. Das ist eher das andere Extrem, die zu Viel zeit investieren (können).
      Der Grund warum WOW über die Jahre so wachsen konnte war: es gab doch nicht viel Alternativen zu WOW. Für Corespieler ja, aber ein MMO für Casuals? Was viele gerne vergessen oder übersehen ist das WOW über Jahre hinweg das EINZIGE Casual-MMO war.

      Und nochmal: Ich als Kunde bin nicht die Wohlfahrt. Ich bezahle kein Spiel damit es "überleben und wachsen kann". Wenn es mir das bezahlen nicht wert ist, dann kündige ich und wenn die Firma daran Pleite geht. Wenn das passiert ist im übrigen zu 100% das Management schuld, nicht die Spieler.

      @ Nexilein:
      Die Zielgruppe die Carbine anpeilt (Hardcore / Nerdcore) existiert. Aber sie bilden Weltweit nunmal keine Millionen von Spielern, das ist eine kleine elitäre Randgruppe. Man kann sich auf diese konzentrieren, aber NICHT wenn man möglichst viele Spieler haben möchte.

      @ Geige:
      Ich bin kein extremistischer Gegner von Abo-Modellen. Es lohnt sich für mich einfach nicht. Wenn ich nie weiß wie oft und wann ich zum Spielen komme dann schließe ich auch kein Abo ab. Das ist nicht wie ein Zeitungsabo, dort kann ich meinen bezahlten Content später genießen. Bei spielen ist die bezahlte Zugangszeit vorbei und kann nicht wiederholt werden.
      Und solange die Firmen nicht auf meine Kundenwünsche eingehen, werde ich auch weiterhin nur kurz spielen und auch nur kurz bezahlen. Dauerhaft ein Abo halten? Da kann ich das Geld besser verbrennen, denn da hab ich mehr von (auch wenn es nur reichen würde den Kamin anzumachen).

      Und um ehrlich zu sein: anstatt mal auf solche Kunden einzugehen bleibt man stur beim völlig überholten Abo-Modell und nimmt in Kauf irgendwann früher oder später auf Hybrid umstellen zu müssen. Gut, mir ist das nur Recht, teste ich das Spiel dann und geb dann Geld aus wann und für was ich möchte.
      Nexilein
      am 30. September 2014
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      ZITAT:
      "Doch ist sie, weil sie sich selbst das Spiel meistens vermiesen, fängt bei den zu hohen Erwartungen an und endet bei durchrushen auf Max LvL. Ansonsten gäbe es auch nicht nach jedem MMO ein Hype, wenn die Erwartungen nicht groß wären und das durchrushen erlebt man auch immer wieder."


      Das stimmt schon.
      Trotzdem machen die Entwickler aber teilweise eben auch Fehler, und sich auf eine real nicht einmal wirklich existierende Zielgruppe zu fokusieren ist sicher einer...
      Shiv0r
      am 30. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Es ist doch nicht die Schuld des einzelnen Spielers, dass ihm ein Spiel nicht gefällt."


      Doch ist sie, weil sie sich selbst das Spiel meistens vermiesen, fängt bei den zu hohen Erwartungen an und endet bei durchrushen auf Max LvL. Ansonsten gäbe es auch nicht nach jedem MMO ein Hype, wenn die Erwartungen nicht groß wären und das durchrushen erlebt man auch immer wieder.





      Stancer
      am 30. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich meinte damit das die Leute so lange MMO Hopping machen, bis nur noch MOBA ähnliche Spiele übrig bleiben. Fast-Food spiele, die in 1 Jahr entwickelt werden und nicht viel Inhalt bieten um dann wieder dem nächsten zu weichen.

      Quasi das DSDS der Spielebranche.

      Wenn es dann so weit ist brüllen alle rum "Wieso entwickelt keiner mehr Spiele mit Inhalten ?"

      Geige
      am 30. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Der Post spiegelt jetzt auch nicht direkt meine Meinung wieder, sondern sollte nur kurz erläutern, was Stancer mit dem "Grab schaufeln" wohl sagen wollte.

      ZITAT:
      "Also ich als mündiger (jeder der der Meinung ist die Leute sollten bezahlen damit das spiel nicht untergeht ist NICHT mündig, sorry) Kunde bin nicht die Wohlfahrt. Entweder das Spiel ist so gut das es mir das Geld wert ist, oder eben nicht."


      Sehe ich ähnlich.
      Es wird viel über die "Heuschrecken" geschimpft, was ich für unfair halte.
      Es ist doch nicht die Schuld des einzelnen Spielers, dass ihm ein Spiel nicht gefällt.

      Man hört oft, dass heutige Spiele nichtmehr "wachsen und sich entwickeln" können, weil die Spieler schon immer vorher abhauen.
      Ich persönlich sehe das ganz nüchtern.
      Ich bezahle für ein Spiel, weil es mir jetzt Spaß macht, und nicht weil es mir in einem Jahr vielleicht Spaß machen könnte.

      Ähnlich leidenschaftslos bin ich, was Bezahlmodelle angeht.
      Wenn mir ein Spiel gefällt, ist es mir egal, ob ich 15€/Monat im Itemshop ausgebe, oder mir dafür ein Abo leiste.
      Die einzigen absoluten "No-Gos" sind "harte" Spielvorteile (z.B Ausrüstung) und nicht überschaubare Kosten, wenn man das Spiel wirklich spielen will. (z.B Jeder Instanzenrun kostet Geld, Gegenstände um den Charaktertoddebuff loszuwerden,..)
      Arrclyde
      am 30. September 2014
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      ZITAT:
      "Mit jedem "geflopten" MMORPG sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich für zukünftige MMORPG´s noch Geldgeber finden lassen. "


      Oh das hängt aber vielmehr von der Fähigkeit der Publisher ab ihren Horizont über "wir klöppeln mal eben nen Spiel zusammen und lassen das Geldverdienen ohne großen Aufwand zu betreiben" zu erweitern.

      Ausserdem höre ich ein leises "Zähne zusammenbeißen, und durch. Bezahlen damit das Spiel nicht untergeht" heraus.
      Also ich als mündiger (jeder der der Meinung ist die Leute sollten bezahlen damit das spiel nicht untergeht ist NICHT mündig, sorry) Kunde bin nicht die Wohlfahrt. Entweder das Spiel ist so gut das es mir das Geld wert ist, oder eben nicht. Das Problem ist aber: die Publisher weigern sich zu begreifen das das Abo-Modell im großen Stil AUSGEDIENT hat.
      Klar, für den durchschnittlichen Hardcore-Spieler (von mir liebevoll Nerdcore genannt) ist es besser ein Abo abzuschließen wenn er mehrere Stunden am Tag spielt und alle Inhalte nutzen kann.
      Der Preisbewusste Casualspieler (Casuals sind so ziemlich die überwältigende Mehrheit) wissen aber das sie auf Grund der wenigen Zeit nicht alle Inhalte nutzen können und sehen dementsprechend gar nicht ein den vollen Preis bezahlen zu wollen. Da sie aber nur umsichtig und nicht "prizipiell pleite oder geizig sind" geben eben besagte Spieler in F2P-Spielen auch mal Geld aus. Der Unterschied Dort müssen sie nur für Inhalte zahlen die sie auch nutzen wollen, und man verwehrt ihnen nicht den Zugang zum kompletten Spiel weil man den Eintritt nicht zahlen möchte.

      Wenn den Publishern und Herstellern auch mal auffällt das die Zeit vorbei ist in der man vorher Geldkassiert bevor man die Leute jeden Monat einloggen lässt (zumindestens wenn es um die breite Masse geht), und sie an guten zeitgemäßen Bezahlmodellen arbeiten dann gibt es auch weiterhin gute MMOs.

      Viele wissen sie müssen nicht zahlen.... wenn genug Spieler wegbleiben wrid das Spiel eher früher als Später umgestellt auf ein hybrides Bezahlsystem. Warum sollte ich also bezahlen damit ein Modell das mir besser passt nicht kommt?
      hockomat
      am 30. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      ""Ich glaube bei neuen Spielen gibt es absolut keinen Weg um den Spielereinbruch nach dem Freemonat abzuwenden. Das liegt nicht an den Spielen, sondern an den Spielern selbst.""


      Wenn ich mir final fantasy anschaue sieht das ein wenig anders aus mit 2,3 millionen Abos doch ziemlich Erfolgreich und die zahlen steigen statt zu sinken
      Geige
      am 30. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Welches Grab schaufeln sich die Spieler denn?"


      Mit jedem "geflopten" MMORPG sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich für zukünftige MMORPG´s noch Geldgeber finden lassen.
      Arrclyde
      am 30. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Ich glaube bei neuen Spielen gibt es absolut keinen Weg um den Spielereinbruch nach dem Freemonat abzuwenden. Das liegt nicht an den Spielen, sondern an den Spielern selbst."


      Ja da hast du nicht ganz unrecht. Aber willst du machen? Millionen von Spielern umerziehen wollen oder dein Spiel den heutigen Gegebenheiten anpassen? Das starre Abo-System und die Ausrichtung auf Hardcore tun ihr übriges. Und kommt mir bitte nicht mit "Abo-System funktioniert sehr hervorragend" das tut es nicht.

      WoW? - Es wurde mal von Blizzard am Rande eine Pressekonferenz beiläufig erwähnt das Blizzard selber den Rückgang der dauerhaften Abos registriert hat. Auch wenn WoW noch in jedem Quartal Millionen Abos präsentiert bedeutet das nicht das die Leute dauerhaft im Abo bleiben. Laut Blizzard würden (im Gegensatz zur Anfangszeit), sehr viele einen Monat buchen und möglichst schnell alles durchrushen bevor der Monat abläuft. Manche nehmen noch einen zweiten Monat andere kommen sogar nur alle zwei Content-Patches. Aber dauerhafte Abos gibt es nicht mehr so viele wie 2004-2008.

      EVE? - EVE ist ein kleines Spiel mit einer kleinen Gemeinschaft von einem kleinen Studio in einem Nischengenre. Einen Zweitaccount zu haben wird empfohlen und da selbst die Enwickler kräftig mitspielen in EVE (und CCP keinem Publisher Rechenschaft schuldig ist) muss auch nirgendwo belegt werden ob und wie viele Plex tatsächlich von Spielern gekauft werden und wie viele von CCP auf den Markt geworfen werden um die 700k Abos zu halten.
      EVE ist ein kleines feines Nischen MMO das auch bis heute noch langsam und stetig wächst, aber eben nicht mehr als das und weit entfernt davon mit den wirklich großen spielen zu dürfen.

      ZITAT:
      "Das diese Leute mit einer derartigen Einstellung selbst ein Grab schaufeln merkt kaum einer !"


      Vor allem nicht die Hersteller. Manche von denen glauben wirklich noch man kann ein Spiel auf den Markt werfen das viel Zeit (auch am Stück) von de Spielern fordert, einen Haufen Timesinks beinhaltet und dann auch noch das man damit einen Coup landen kann wie WOW. Das klappt heute nicht mehr. Da muss man andere Systeme entwickeln und sich diesem Spielerverhalten eben anpassen.

      Denn es schaufelt sich nur einer ein Grab: der Spielehersteller der denkt er kann ein Spiel entwickeln das Spieler über einen langen Zeitraum hinweg in einem monatlichem Abo halten kann.

      Ich frage mich aber warum sich die Spieler irgendein Grab schaufeln sollten? Ist das ihr Job der wegen Fehlplanung drauf geht? Oder weil sie sonst keine alternativen haben als die paar Konkurrenten (auch F2P, B2P und Hybrid) und ihrem alten Spiel bei dem sie sich schon viel mehr erspielt haben als sie es in dem neuen Spiel je könnten?
      Welches Grab schaufeln sich die Spieler denn?
      Geige
      am 30. September 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Muss das Spiel denn gerettet werden ?"


      Ja.

      Wie man aber auch im offizielen Forum oft liest, behandelt man hier lediglich die Symptome, und nicht die Krankheit.
      Stancer
      am 30. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Muss das Spiel denn gerettet werden ?

      Ich glaube bei neuen Spielen gibt es absolut keinen Weg um den Spielereinbruch nach dem Freemonat abzuwenden. Das liegt nicht an den Spielen, sondern an den Spielern selbst. Viele Spieler sind heutzutage MMO-Hopper, die von einem zum nächsten MMO Wandern. Die Leute wollen schnelle Erfolge und die gibts am Anfang halt am meisten. Sobald es dann Zeitaufwendiger wird, wird direkt das Handtuch geworfen.

      Die andere Gruppe sind die gelangweilten WoW Spieler, die eben nebenbei neue Spiele antesten und sich IMMER ein WoW 2.0 erhoffen. Die Leute sind allerdings so in ihrer WoW Welt festgefahren, das kein Feature sie überzeugen kann ! Also 1 Monat austesten und wieder zurück nach WoW !
      Das diese Leute mit einer derartigen Einstellung selbst ein Grab schaufeln merkt kaum einer !
      Pendron
      am 30. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Traurig aber wahr.
      Sie werden wohl sicherlich einige Spieler halten, bleibt nur die Frage ab wann sich NCSoft einklinkt und mangels Einnahmen den Kurs auf F2P oder ähnliches einlenkt.
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