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      15.01.2015 17:41 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Uregale
      am 29. Januar 2015
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      Ich muss sagen, mich hat selten ein Spiel so schnell so gefesselt wie Wildstar. Die Startgebiete sind etwas dröge, ja, aber schon ab der Hauptstadt, wenn man sein erstes Mount und sein Haus bekommt, kommt man eigentlich aus dem Staunen nicht mehr raus.

      Ich werde mit Sicherheit länger in Wildstar anwesend sein. Wow hab ich gerade mal wieder gequitted, weil es nur noch Mist bietet und vermisse es kein Stück.
      Targ
      am 29. Januar 2015
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      ich auch ,vielleicht treffen wir uns mal auf Nexus Uregale
      hockomat
      am 19. Januar 2015
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      Tja da waren die Leute wohl doch nicht so hardcore wie gedacht aber war ja abzusehen schade das man mit so einem entscheidendem fail ein ziemlich gutes Game versaut hat
      Targ
      am 01. Februar 2015
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      die masse sind die wo eee von einem spiel zum anderen hüpfen !
      sehe aber das die kleine masse wieder zu ws zurück springt.
      hockomat
      am 30. Januar 2015
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      Ich war raiden in ws nur war der Aufwand so groß das es bald an membern scheiterte und die Gilde sich nach und nach auflöste. Ich schließe ausserdem nicht von mir auf andere sondern von der masse die es mittlerweile verlassen hat
      Targ
      am 29. Januar 2015
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      also ich hab leider keine zeit zum raiden in ws,aber komisch ich hab einiges noch zu tun .sogar viel zu tun ..
      Uregale
      am 29. Januar 2015
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      Das Spiel gut so wie es ist. Musst nicht von Dir auf andere schliessen.
      Mayestic
      am 18. Januar 2015
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      Ich finde einfach das die Zeit der Hardcore-Raids vorbei sind. Man sollte sie zwar weiterhin in kleiner Stückzahl anbieten um jedem Spieler etwas zu bieten aber der doch wohl größte Teil der Langzeitspieler sind Casuals oder einfach nur die die es gewohnt sind auch wenn der aktuelle Content absolut ausgelutscht ist sich weiter im Spiel zu amüsieren.
      Ich sags ungerne aber WoW ist auf Grund seines Alters doch sehr vielschichtiger als manch einer denkt.
      So viel Content kann einfach kein potentieller apokalyptischer WoW-Killer von Anfang an liefern.
      Trotzdem sehn die Spieler das nicht und rennen in Scharen davon.
      Ich muss zwar zugeben das Wildstar nach nun 14 Jahren das erste Spiel war in dem ich noch nicht mal die ersten 30 Tage überlebt habe. Trotzdem werde ich von Zeit zu Zeit noch mal reinschaun und mein Glück versuchen.
      So wie aktuell halt in WoW wobei ich kurz nach dem einloggen schon wieder auslogge 11 Monate WoW-Pause sind scheinbar doch nicht lang genug. *lacht* Aber iwann werde ich es wieder spielen, da bin ich mir sicher und genau so sieht es für mich auch mit Wildstar und vielen anderen MMOs aus.
      EL5TER
      am 16. Januar 2015
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      Leider wirken die Server mittlerweile wie leer gefegt. Egal ob in den Gebieten beim questen oder in der Hauptstadt, schade eigentlich.
      Ich hoffe das sich einiges ändern wird in W* denn im Grunde ist es ein gutes MMORPG das alleine durch das Kampfsystem sehr gut ist. Es sollte ein wenig mehr Casual freundlich werden, denke das würde dem Spiel ganz gut tun.
      Werde irgendwann mal wieder rein schauen.
      Targ
      am 29. Januar 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      " Uregale" stimme dir zu ! geht halt bitte noch nicht auf eine pvp wildstar server ,sondern auf eine ws pve server ...danke
      Uregale
      am 29. Januar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Was ist denn leer? Jabbit ist gut gefüllt und in der Hauptstadt sind massig Leute unterwegs.
      Lemura
      am 18. Januar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      #Zerasata ZITAT:
      "Leider habt ihr Recht. Alleine deswegen ist mir die Lust vergangen.
      Wenn ich ein Singleplayer MMO spielen möchte, kann ich auch mit TESO anfangen. "


      Alle MMO's kann man ohne Probleme alleine spielen ohne auf irgendwelche Hilfe angewiesen zu sein. Der Content ist also nicht mehr auf Mehrspieler-Modus ausgelegt bis auf den End-Content.
      EL5TER
      am 16. Januar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Zerasata wollte damit bestimmt nur sagen, dass sich diese MMO's wie ein Singleplayer anfühlen, da alles sehr leer wirkt. Fühlte mich in TESO auch so, als ob ich alleine durch die Welt laufe.
      EL5TER
      am 16. Januar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die Anforderungen für die Raids usw.sind einfach zu hoch.Hatte es auch sehr schwer eine Gilde zu finden die nicht Progress rapiden wollte.Da ging bei mir die Lust flöten. 4 mal die Woche raiden, dafür hab ich schon lange keine Zeit mehr.
      Wie schon gesagt,bisschen mehr an die Casual Spieler denken, dann könnte es ein super MMO sein.
      Zerasata
      am 16. Januar 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Leider habt ihr Recht. Alleine deswegen ist mir die Lust vergangen.
      Wenn ich ein Singleplayer MMO spielen möchte, kann ich auch mit TESO anfangen.
      Micro_Cuts
      am 16. Januar 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Jep so ist es. Ich hab eigentlich richtig Lust auf W* aber wenn ich die leeren Gebiete sehe ...
      DanielEngel
      am 16. Januar 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Werde das Argument "12 Euro im Monat schrecken ab" niemals verstehen.
      Kommt mir oft so vor als hätte sich dieser Satz eingebürgert, eine Phrase die man einfach hirnlos mal so in den Raum wirft, sobald das Thema Abo Modell besprochen wird.

      Ich würde immer, aber wirklich immer das Abo Modell vorziehen, weil man so genau weis, dass sich der Entwickler den Arsch aufreißen wird um die Leute bei der Stange zu halten.

      Will gar nicht an meine F2P Erlebnisse denken, gruselig.

      Die Meisten die nach F2P schreien sind ohnehin diese Leute die das MMO Genre kaputt machen.
      Downloaden, 3 Stunden rumlaufen, nie wirklich die Motivation gehabt das Spiel ernsthaft zu spielen oder dem Ganzen überhaupt eine Chance zu geben, und ab zum nächsten MMO DL.

      Sobald man Gebühren zahlt, geht man auch mit einer ganz anderen und ernsthaften ich möchte behaupten, erwachsenen und verantwortungsvollen Haltung (nicht zu letzt gegenüber dem MMO(RPG) Genre selbst) an die Sache heran.

      Wildstar ist schon ganz gut so wie es ist, jeder der sich einen WoW Killer erwartet hat sollte diese Einstellung überdenken, man wird sonst noch des öfteren enttäuscht werden.
      Für WoW gibt es keinen Ersatz und den wird es wohl niemals geben.
      (Habe das selbst schon einige Mal zu spüren bekommen).

      Zurück zum Bezahlmodell:
      Natürlich muss man an dieser Stelle die Möglichkeit mit C.R.E.E.D. bezahlen zu können dick anstreichen.
      Finde das System Klasse.

      Alles in allem denke ich, dass W* den richtigen Weg geht und sich dem Mainstream anpasst.
      Mal schauen wie es zum Einjährigen aussehen wird.
      WoD wird bis dahin längst die Puste ausgegangen sein.
      Die nächsten Monate werden entscheidend für die Zukunft von Carbine und Wildstar sein.
      Shiv0r
      am 17. Januar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich weis nicht von welchen F2P Spielen du redest du nennst schließlich keine beispiele. Wenn du Flyff usw. meinst, die von diversen deutschen Firmen vertrieben wurden, dann liegt das daran, dass diese Spiele sehr alt waren als sie hier released wurden.
      Spiele die gleich mit einem F2P System rauskommen, können wesentlich besser das Modellabstimmen. Gerade in Korea kommen reichlich qualitative Spiele raus wie beispielsweise Black Desert, Tree of Savior usw.

      Jeder Spieler in jedem Bezahlmodell testet nebenbei das Spiel für die Developer, keine Ahnung was du damit bezwecken willst.

      Uff gibt viele, ansonsten wären schon diverse deutsche Firmen insolvenz gegangen. Erfolg hat aber nichts mit der Qualität zutun, die du kritisierst an F2P spielen. Es gab auch eine Statistik wie Erfolgreicher F2P MMO,s und Mobas im gegensatz zum P2P Modell sind in den jeweiligen Ländern, wenn ich mich nicht irre. Vielleicht finde ich diese wieder.

      Ich rede nicht davon, dass du Thesen aufstellst, ich rede davon, dass sie nicht wirklich plausibel sind. Low Budged Games tun dem Genre nicht weh, ansonsten wäre WoW nie erfolgreich gewesen. Was dem Genre weh tut ist wenn 50-100 Milionnen Dollar in die Produktion reinfließen und trotzdessen keine neue Impulse gesetzt werden, so ging es nämlich die letzten 10 Jahre zu im MMO Genre, weshalb die Spieler mittlerweile gesättigt sind.


      DanielEngel
      am 17. Januar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wieso sollte die Qualität eines Spiels, dass sagen wir 2 Jahre lang P2P war und halbwegs erfolgreich war wie z.B. Tera, SWTOR oder Rift plötzlich an Qualität verlieren weil sie auf F2P umgestellt haben?
      Das Werk läuft, das Team ist eingespielt, die Community ist da und wird wahrscheinlich sogar noch wachsen, weil genannte Spiele bereits etabliert sind und einen guten Ruf in der MMO Community haben.

      Ich spreche von F2P Spielen die keine Geschichte haben und mehr oder weniger aus dem Nichts kommen.
      Solche Spiele haben einfach keine Chance mehr, es sei denn sie sind wirklich sehr gut gebalanced, gepolished und durchgetestet und bieten reichlich Content.
      Das können sich die wenigsten Publisher leisten.
      Genau deshalb sind die meisten F2P Spiele Stangenware und genau deshalb hat der F2P Sektor den Ruf den er nunmal hat. Quantität vor Qualität, Bugs, Hacks, keine Balance etc.
      Das ist in P2P defintiv auch alles vorhanden nur, eben viel geringer, da die Betaphase und die Polishingphase oft wesentlich länger dauert.

      Im Grunde kann man sagen, F2P Spieler sind Betatester die wenn sie die Geduld haben und der Entwickler Ahnung und das nötige Geld zur Verfügung gestellt bekommt das Spiel richtig gut werden kann, aber wie oft ist das bisher passiert?
      Wie gesagt nennt mir ein Beispiel für ein reines F2P MMORPG das erfolgreich ist.

      F2P Spieler die nach 2 Stunden den Hut draufhauen und das nächste Spiel suchen schaden dem Genre, weil die Entwickler nachziehen müssen, immer mehr unter Zeitdruck geraten und deshalb leidet die Qualität des MMO Genres.

      Schon klar, dass es Thesen sind, wir stellen hier alle nur Vermutungen an, schließlich sind wir keine Insider oder gar Propheten.

      "Das Genre stirbt nicht wegen F2P sondern weil das Genre keine großen Schritte nach vorne macht. Das kann man ähnlich schonmal begutachten als die glaube in den 90er die Videospiele immer uninteressanter wurden weshalb letztlich solche Firmen wie Atari zerfielen. Der Grund hierbei war simpel: Die Spiele waren sich alle relativ ähnlich. Erst mit Nintendo, die neue Impulse gesetzt haben ging es der Gaming-Industrie wieder gut."

      Kann man so unterschreiben.
      Habe auch nie gesagt, dass F2P alleine daran schuld ist, dass das Genre stirbt, denke aber, dass es dem Genre nicht wirklich gut tut was teilweise für Low Quality Games angespült werden.
      Lieber weniger Auswahl, dafür aber richtig gute Kost, und da zähle ich auch Wildstar dazu.
      Muss kein 10 Mio Blockbuster sein.
      Shiv0r
      am 17. Januar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das ist doch wie gesagt nicht wirklich wahr, die Qualität der MMOs die auf F2P umstellen mussten sank nicht wirklich und war auch teilweise eben als P2P MMO nicht wirklich gut, weshalb da auch kein Zusammenhang besteht dass es eine Garantie für Qulitativen Content gäbe. Auch bereits erwähnt ist bei beiden Modellen wichtig den Kunden an das Spiel zu binden.

      Dir bringt ein Spieler der nur 2 Stunden spielt nichts, sogar viel weniger als in einem P2P Spiel, weil dieser in einem P2P sich erstmal das Spiel und Leisten muss und vom Progress gibt es bei beiden solche Spieler die nach wenigen Stunden das Spiel beenden. Der Punkt ist, dass es bei der P2P variante wehtut und bei der F2P Variante nicht.

      Mit solchen Todschlagargumenten wie der rosa roten Brille disqualifizierst du dich eher selbst als anderen so nebenbei vermerkt. Momentan bestehen deine nämlich Kommentare momentan aus sehr viele Thesen, die nicht wirklich plausibel sind.

      Das Genre stirbt nicht wegen F2P sondern weil das Genre keine großen Schritte nach vorne macht. Das kann man ähnlich schonmal begutachten als die glaube in den 90er die Videospiele immer uninteressanter wurden weshalb letztlich solche Firmen wie Atari zerfielen. Der Grund hierbei war simpel: Die Spiele waren sich alle relativ ähnlich. Erst mit Nintendo, die neue Impulse gesetzt haben ging es der Gaming-Industrie wieder gut.

      DanielEngel
      am 17. Januar 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Genau deshalb habe ich extra dazu geschrieben: Nennt mir ein erfolgreiches MMORPG.
      LoL hat eine ganz andere Philosophie und spricht auch ganz andere Spieler an.

      Ich denke ihr versteht nicht was ich eigentlich sagen möchte.

      Es geht nicht um die Spieler oder den Chat oder sonst etwas dieser Art, es geht darum ob ein Entwickler Gewinn macht und ob Publisher überhaupt das Risiko auf sich nehmen möchten 5+ Jahre Entwicklung zu finanzieren um dann nach einem Jahr die Server runterzufahren.

      Abospiele haben unter Garantie qualitativ hochwertigeren Content.
      Ich habe beide erlebt und kann mir erlauben den Vergleich zu ziehen.
      Wer das nicht sieht hat die rosa Brille auf

      Das selbst P2P Spiele Bugs haben ist ganz normal, sogar Singleplayerspiele werden ständig nachgebessert, normal in der heutigen Zeit.

      @Nexlein
      Das ist doch die Wurzel allen Übels.
      F2P Spiele sind für mich Discount Ware, während Spiele wie WoW den Armani Anzug darstellen. (Nein ich spiele kein WoW mehr, seit 3 Jahren nicht mehr).

      Wer auf Discount Ware steht, bitteschön, ich stehe mehr auf Qualität als auf Quantität und kaufe mir lieber einmal einen 1000 Euro Anzug mit dem ich richtig Freude habe, als 10 Stück für 100 Euro die lediglich Mittel zum Zweck sind.

      F2P Spieler gehen nicht mit ernsthaften Absichten an das Spiel.
      Wer sich für ein P2P Spiel entscheidet wird das Spiel auch 2 Monate lang spielen und dann aufhören sofern es ihm nicht gefällt.
      Nach 2 Monaten hat man sich ein Bild gemacht. (auch wenn es nur ein Monat war oder 2 Wochen, man hat sich einen guten Überblick verschaffen können).
      Nach 2 Stunden in einem F2P Spiel ohne wirkliche Absichten geht das nicht.

      Auf welche reinen F2P Spiele sich der letzte Abschnitt deines Posts bezieht verstehe ich nicht ganz.

      Persönlich bevorzuge ich P2P mit F2P Elementen (optischer Natur), und C.R.E.E.D. wie in Wildstar.
      B2P Spiele mit Itemshop können auch funktionieren, siehe GW2, da muss aber die Qualität des Grundspiels von Anfang an stimmen und auch der Publisher sollte Geldreserven besitzen um die Anfangsphase zu überleben.
      Man darf bei GW2 aber nicht vergessen, dass es einen sehr erfolgreichen Vorgänger gegeben hat.
      Noname Spiele ohne Geschichte haben es hier sehr schwer. (Natürlich auch auf dem F2P Sektor).

      Würde Blizzard WoW 2 als F2P releasen wäre das natürlich etwas ganz anderes als wenn Entwickler XY Spiel ABC mit F2P auf den Markt werfen würde.

      Eine Statistik wie lange neue Spieler in F2P Spielen aktiv waren würde mich wirklich interessieren.
      Ich wette, dass der Großteil nach einpaar Stunden die Flinte ins Korn geworfen hat und den nächsten Hafen angesteuert hat.

      So wie sich der Markt in den letzten 2-3 Jahren entwickelt hat, wird das Genre sterben.
      Cyberpuma
      am 17. Januar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich hab eigentlich selten was vernünftiges gelesen.. von Daniel
      Entweder er trollt sich durch die foren und macht spiele madig die er nie gespielt hat.

      Oder er lässt sich halt an f2p spiele aus, weil er mal schlechte Erfahrungen gemacht hat.

      Was zb chats angeht nehmen sich f2p titel und abo titel nichts, je mehr spieler halt ein spiel spielen desto grösser ist der anteil an idioten..nennen wir sie mal so. Da ist WoW keine ausnahme auch wenn daniel das nciht wahr habne will.

      Auch die qualität von patches und updates spricht nicht für oder gegen F2p und Abo spiele, dann auch in wow gibts bugs, cheats und hacks..
      Nach daniels these darf es das aber garnicht geben da ja abo spiele automatsich bessere qualtität haben.

      Spiele die früher abo hatten und jetzt hybrid modelle haben, sind teilweise an ihrer eigenen übertreibungen gescheitert sowie geschührten hoffnungen und auch an den spielern selbst, die sich alles rosarot ausmahlen haben.

      Auch kann ich Daniel ein erfolgreiches F2p spiel nennen
      LoL http://www.giga.de/spiele/league-of-legends-lol/news/league-of-legends-aktuelle-spielerzahlen-bekannt-27-millionen-taeglich/
      der artikel ist zwar schon etwas alt aber ich glaube nciht das es weniger geworden sind.
      Nexilein
      am 17. Januar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Sorry Daniel, aber du schreibst da einfach unglaublich viel Unsinn.
      Sicherheit und Stabilität ist für Spieler wichtig die "dedicated" sind. Das ist aber ein verschwinden geringer Teil der Spieler.

      Unter den F2P Spielern wirst du kaum Spieler finden auf die das zutrifft, und deshalb machen die auch das Genre nicht kaputt: Die spielen F2P oder garnicht.

      Es ist schon lustig das du dich in deinem Post später auf reine F2P Spiele, die in der Regel ohne großes Budget von kleinen Studios entwickelt werden, beschränkst. Dadurch erzeugst du ein Szenario bei dem viele Spiele mit Hybrid-Modell gegen ein paar F2P MMORPGs stehen. Die meisten der Spiele mit Hybrid-Mopdell gäbe es ohne die F2P Komponente allerdings gar nicht mehr.
      Wie würden denn eingestellte Abo-Spiele im Vergleich zu F2P im Bezug auf Sicherheit und Stabilität abschneiden?
      DanielEngel
      am 17. Januar 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig einen Spieler innerhalb kürzester Zeit von seinem Produkt zu überzeugen und ihn möglichst lange bei Laune zu halten.
      Zusätzlich ist es wichtig regelmäßig neuen Content nachzuschieben, der interessant ist und eine gewisse Qualität hat.

      Ich spreche von Stabilität.

      Genau da sehe ich das Problem von F2P Spielen.
      Viele F2P sind nach einpaar Leveln oder den ersten Levelgebieten mehr oder weniger ungetestet und unfertig.
      Die Entwickler verdienen kein Geld, da keiner das Spiel kaufen muss, deshalb schmeißen sie ein halbfertiges Produkt auf den Markt und schauen sich das Ganze an.

      Wer etwas anderes behauptet sollte aufwachen.

      Sollten die Spielerzahlen halbwegs konstant bleiben und Geld durch Microtransactionen fließen wird hastig Content nachgeschoben.

      Hier steht ebenfalls wieder Quantität vor Qualität, da man schnell sein muss, weil die Geduld der Spieler sehr knapp bemessen ist.
      Zu groß ist die Verlockung einfach wieder ein WoW Abo zu eröffnen, denn dort weis man was man hat, Sicherheit, Stabilität und Qualität.

      Von Bugs, Hacks, und ungetesteten unbalancierter Itemization will ich gar nicht anfangen.
      Aber das ist nunmal so in der F2P Welt, für ssolche essentiellen Game Design Elemente wie Testing, und QA oder gar Polishing bleibt kaum Zeit, denn Zeit ist Geld, ganz besonders in der F2P Welt.

      Selbst wenn man nach 3 Monaten wieder genug von WoW hat und sich wieder an ein F2P Spiel wagt, man wird wieder enttäuscht werden.
      Ein Kreislauf, bis einmal Schluß ist und man dem Genre den Rücken kehrt.

      F2P Spieler die von einem MMO zum nächsten hoppen machen das Genre und das Modell F2P kaputt.
      Bald wird es keine Entwickler mehr geben die es sich leisten möchten oder können das Risiko eines jahrelangen Entwicklungsprozesses und die damit verbundenen Kosten auf sich zu nehmen.

      Man muss sich nur den Friedhof der MMORPG's und deren Lebenszeit ansehen.

      Fands übrigens lustig, dass hier Tera genannt wurde.
      Tera hatte lange ein Bezahlmodell und steht nur deshalb so gut da.
      Selbes gilt für Rift.

      Wenn wir schon bei Trion sind, habe mir Archeage angesehen und habe es nicht einmal 30 Minuten ausgehalten.
      Ein Graus.

      Ein kleiner Vergleich:

      Mensch A ist fix bei einer Firma angestellt und erhält sein monatliches Gehalt.
      Er weis er muss seine Leistung bringen sonst wird er ausgetauscht.
      Um dieses sichere Lebensgefühl zu erhalten achtet er natürlich darauf das Geforderte zu erfüllen.

      Mensch B ist Freelancer und muss Aufträge an Land ziehen um seinen Lebensunterhalt zu bezahlen.
      Das beinhaltet oft Arbeiten die ihm absolut nicht zusagen, aber er braucht das Geld.
      Er schläft manchmal ruhig und manchmal gar nicht, weil ein Auftrag fertig werden muss.
      Seine Bezahlung und Erfolg hängen zu 100% von seiner Leistung und seinem Einsatz ab.

      Ich wähle jederzeit Mensch A und damit das Abo Modell, da ich auf Sicherheit und Stabilität stehe.

      Nennt mir ein richtig erfolgreiches F2P MMO, dass auch wirklich als F2P Spiel gelaunched wurde.
      Arrclyde
      am 16. Januar 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Im Grunde genommen ist F2P für den Endverbraucher das beste Modell, hingegen P2P für den Developer das beste Modell ist, da die Geldeinnahmen besser einkalkulierbar sind bei einem P2P."


      Darf ich ergänzen?

      F2P ist für die Kunden das beste System wenn sie nicht dauerhaft und viel spielen, und mit dem F2P-System/Angebot umgehen können.
      P2P ist dann für Entwickler und Publisher das beste solange sie mit ihren dauerhaften Einnahmen über dem errechneten Soll / der errechneten Untergrenze liegen. F2P lohnt sich dann für sie mehr wenn sie nicht genug feste und dauerhafte Abos generieren können und die Entwicklungskosten z.B. noch nicht drin sind: F2P hat zumindest die Chance Einnahmen zu generieren, ein eingestelltes/abgeschaltetes Spiel nicht.

      Grundsätzlich stimme ich dir aber zu.
      Shiv0r
      am 16. Januar 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      F2P ist nunmal Einsteigerfreundlicher als ein P2P System. Selbst wenn du dir nach einem Patch oder mehreren überlegst wieder das Spiel eine Chance zu geben, musst du zwangsläufig 13 Euro zahlen. Bei F2P ist man da wesentlich flexibler, du zahlst wann du möchtest und wie viel du möchtest.

      Die Patchpolitik und dessen Qualität hat auch nicht mit dem Modell zutun. Tera war schon immer in dieser Hinsicht beispielsweise schlecht, daran hat sich absolut nicht geändert.
      Die Entwickler müssen im F2P genauso Content abliefern, da ansonsten die Leute natürlich A wieder gehen und B nicht zahlen werden. Man investiert meistens in einem Spiel, wenn man damit zufrieden ist, zumindestens ging es mir bei League of Legends und Path of Exile so.

      Im Grunde genommen ist F2P für den Endverbraucher das beste Modell, hingegen P2P für den Developer das beste Modell ist, da die Geldeinnahmen besser einkalkulierbar sind bei einem P2P.
      Arrclyde
      am 16. Januar 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Kommt mir oft so vor als hätte sich dieser Satz eingebürgert, eine Phrase die man einfach hirnlos mal so in den Raum wirft, sobald das Thema Abo Modell besprochen wird."


      Hirnlos finde ich, das diese "Zwangsgebühr aus einem Nischensektor" von einigen wenigen immer als Gottgegeben einfach so hingenommen werden. Aber ich gebe dir Brief und Siegel das die Mehrheit aller Gamer im Leben nicht auf die Idee kommen würden regelmäßig Geld für ein Spiel zu bezahlen das sie auch noch gekauft haben. Und die allermeisten der Gamer machen das auch nicht, weil auch heute noch MMOs eher eine Nische als Mainstream sind.

      "Hirnlos nach gebrabbelt" zeigt auch nur das die Leute der Argumentation der "Abo-Ablehner" niemals folgen konnten oder wollten. Es gibt die unterschiedlichsten, vor allem aber auch logisch nachvollziehbaren Gründe, warum jemand ein Abo-System eben nicht so toll findet und eventuell ablehnt. Und das hat meist nix mit "nicht leisten können" zu tun.

      ZITAT:
      "Will gar nicht an meine F2P Erlebnisse denken, gruselig."


      Das ist sehr Subjektiv. Ich habe teils gute teils schlechte Erfahrungen gemacht mit Spielen ohne Abo (B2P, F2P, Hybrid). Allerdings habe ich die gruseligsten Erfahrungen in Spielen gemacht bei denen man ein Abo zahlen musste, vor allem von diesen fürchterlich dämlichen "Elitisten" die sich grundsätzlich für etwas besseres halten. In GW2 war die Stimmung im Spiel und im Chat gefühlte eintausend mal besser als der Allgemeinchat oder die Foren von WOW.

      ZITAT:
      "Die Meisten die nach F2P schreien sind ohnehin diese Leute die das MMO Genre kaputt machen."


      das ist eine Behauptung ohne Beweise. Machen sie das Genre für DICH kaputt? möglicher Weise ja. Aber so generell kann ich das nicht behaupten.

      ZITAT:
      "Sobald man Gebühren zahlt, geht man auch mit einer ganz anderen und ernsthaften ich möchte behaupten, "


      Auch das ist eine Behauptung. Ich habe schon deutlich mehr Spieler gesehen die für ihr Spiel ein Abo bezahlen und sich völlig daneben benehmen als in Spielen wo kein Abo nötig ist. Ist aber auch rein subjektiv.

      Alles in allem sagst du hier "F2p ist Schlecht, Abo ist gut". Das ist auch ok. Jedem seine Meinung. Ich teile sie zwar nicht aber ich kann das akzeptieren. Was ich nicht akzeptieren kann ist die generelle Verteufelung von F2P und deren Communities, weil das einfach absolut nicht den Tatsachen entspricht.

      Ob es für dich nun nachvollziehbar ist oder nicht, aber zweimal die Hand aufhalten (Spiel kaufen und Abo einrichten um das Spiel spielen zu können) ist nunmal für die meisten eine Hürde. Vor allem wenn es auf dem Markt so viele Alternativen gibt die ein deutlich attraktiveres Angebot für weniger Geld haben. Man kann heute einfach nicht mehr jedes Spiel für sich betrachten, da bedarf es schon etwas Weitsicht.
      Keupi
      am 16. Januar 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich bin genau deiner Meinung bezüglich des Abomodels. Einige Zeit nach Release sollte es aber eine Art Testsystem geben für ein MMORPG. Vor allem die "kleineren" MMORPGs tun sich keinen Gefallen damit, eine Bezahlschranke aufzubauen. Wenn dann jemand ernsthaft Interesse hat, kauft er danach auch das Game.

      Eventuell würde es sich auch anbieten, kürzere Spielzeiten als 30 Tage anzubieten. Es gibt ja mittlerweile die 14-Tageskarten, aber warum keine 7-Tage für 3€. Das tut keinem weh und der eine oder andere Unüberlegte kann sich ein Bild vom Spiel machen und ist vielleicht ein neuer Kunde.
      Kheeleb
      am 15. Januar 2015
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      Ich denke mal Carbine kann an Inhalten bringen was sie wollen, ohne Alternativen zum monatlichen Abo werden sich die Spielerzahlen nicht signifikant erhöhen.

      Aber ich denke daß sich da was tut:
      ZITAT:
      "- seien es Dauerspieler oder Nur-mal-nebenbei-Reingucker."


      Carbine wird wohl wissen daß Nur-mal-nebenbei-Reingucker keine 12 € im Monat zahlen.
      Nexilein
      am 17. Januar 2015
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      Irgendwie diskutiert ihr das viel zu Spiel-zentriert.
      Ein Abo bedeutet "Bindung", und das widerspricht dem Stil vieler Spieler. Ob das jetzt ADHS-Kiddies sind die alle 2 Wochen was Neues brauchen, oder normale Arbeitende Menschen die sonst für 50€ ein paar Abende spielen wollen ist dabei relativ nebensächlich.
      "Abo" schreit nach "langfristig", und das kollidiert bei vielen ganz einfach mit "Computerspielen". Da haben es F2P Spiele einfach leichter.

      Wobei ich in meinem privaten Umfeld auch mehr als genug Spieler habe, die noch nicht einmal ein F2P MMO anfassen: Kann man nicht durchspielen, benötigt teilweise andere Menschen, braucht mehr als 5 Tasten und erfordert Hintergrundwissen... wollen die einfach nicht.
      Arrclyde
      am 16. Januar 2015
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      Und jetzt können wir bitte alle mal aufhören auf eine persönliche Schiene ab zu driften wenn einem die eigenen Argumente ausgehen? Wenn man diskutieren will und vernünftige Argumente hat gibt es keinen Grund vom Thema abzuweichen und stattdessen den anderen persönlich anzugehen. Vielen Dank.
      Arrclyde
      am 16. Januar 2015
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      Ach Egooz.... ich fühle mich nicht angesprochen und rechtfertige mich in keinster Weise. Ich teile lediglich diese Ansicht, tue dies Kund und erkläre das auch ausführlich.

      Ich weiß nicht was du meinst, aber psychische Krankheistbilder findet man in Foren und auf News-Seiten deutlich schlimmere. Nur zum Beispiel die "wer sichs nicht leisten kann hat andere Probleme"-Schreier, die offensichtlich nix anderes zu tun haben als sich um ein Spiel zu sorgen, und unfähig zu sein scheinen andere Blickwinkel zu sehen.

      Ich mache auch keine Moralkiste auf. Wozu auch? Das hier ist das Internetz Hier ist jeder wichtig und jeder hat Recht.

      Abe rnur mal um auf deine "psychischen Krankheitsbilder" zurückzugreifen: für dich ist es also normal wenn einer der von etwas "überzeugt ist" auf der anderen Seite etwas vorschlägt das zum Beispiel der Firma dessen System er verteidigt eher schadet als nutzt und teilweise andere Spieler dazu vielleicht noch in die Gefahr bringt ihren Account zu verlieren. Du findest da nichts widersprüchliches dran. Ich finde es schon sehr heuchlerisch um nicht zu sagen verlogen.

      Aber danke das du dir Sorgen um meine "meine Stelle" machst, aber ich kann dich beruhigen: keinerlei Psychische Krankheiten. Mir gehts gut..... das mir die anderen 9 Stimmen im kopf auch.
      Egooz
      am 16. Januar 2015
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      Ach Arrclyde, du fühlst dich direkt angesprochen und musst dich rechtfertigen!?
      Du machst in solchen (Grundsatz)Diskussionen ja immer gern die Moralkiste auf und ich weiß nicht wie oft ich schon was über deine Familie lesen konnte. Ist ja alles gut und schön und am Thema vorbei.

      Und psychische Krankheitsbilder würde ich an deiner Stelle mal außen vor lassen.
      Arrclyde
      am 16. Januar 2015
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      @Egooz:
      Ich bin nicht mehr so jung. Und arm bin ich auch nicht. Aber ich gucke für was ich wie viel Geld ausgebe. Nicht weil ich auf den Euro achten muss, sondern weil ich mir überlege "gebe ich jetzt (Beispiel) 20 Euro für ein Mount aus das ich nur einen Monat nutze, oder schenke ich von dem Geld meiner Frau und meinem Kind etwas schönes über das sie sich freuen?"
      Das nennt sich preisbewusst sein. Denn wenn ich etwas nicht nutze, warum sollte ich dafür zahlen. Und wenn ich es nicht nutze warum sollte ich extra Geld ausgeben?

      Zu den Inoffiziellen Geschichten sag ich mal nix. Ich finde die Gesetzgebung hinkt gewaltig hinterher was das angeht, denn die Parasiten gehören aus dem Verkehr gezogen.

      Ich finde es ziemlich Schizophren wenn einer vom Abo überzeugt ist, aber jede auch noch so "illegale" Methode anspricht um ja nicht den vollen Preis bezahlen zu müssen.

      @Dreviak:
      Nun echte, Oldschool MMOs gibt es heute auch noch und kommen auch wieder. Man muss nur nach ihnen suchen, weil die Alte Zeit nunmal vorbei ist. Oldschool bringt nunmal nicht das große Geld, und das hat es auch nie.

      Was ich aber damit sagen wollte: die Leute wollen sich nicht Stunden mit dem Spiel AUSSERHALB des Spiels beschäftigen, und auch nicht notwendige Zwangspausen im Charakterwerte-Optimierungs-Fenster einlegen. Die Leute wollen das Spiel starten und einfach loslegen. Nicht alle aber (ja das behaupte ich auf Grund von Beobachtungen) die meisten. Das Spiel spielen, nicht auswendig lernen und studieren müssen.

      Daher auch das "nur mal eben nebenbei mal reinschauen".
      Dreviak
      am 16. Januar 2015
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      ZITAT:
      "Wirklich intensiv beschäftigen mit einem MMO macht heute kaum noch einer. Es wollen sich scheinbar auch nicht so viele Leute so intensiv damit beschäftigen"


      Das mag aber eher daran liegen, das man mit allen MMOs nach WoW sich nicht mehr lange beschäftigen kann. Für mich persönlich ist es halt nicht sehr einladend 4 verschiedene Modi für ein Raid zu haben, sich stunden lang mit eintönigen Berufen, Gebieten oder gefarme nach Spielzeug,Mounts oder Haustieren zu beschäftigen. (Das waren nur Beispiele, da Sachen wie Levelphase, andere Klassen und deren Mechaniken zu "meistern" usw. auch ein Teil dazu beitragen). Das Genre hat sich schon sehr verändert wenn man das vergleicht und hat nichts mit dem Ur-MMORPG zutun. Ich persönlich finde es schade, das man sich nicht mehr Jahre mit einem MMORPG beschäftigt und man selbst fast nur noch zum "reingucker" mutiert ist.

      Bei dem ganzen schneller, höher, weiter wurde nämlich vergessen das es auch schneller vorbei ist, höher die Chance ist das man nicht noch mal reinschaut und weiter zum nächsten MMORPG zieht.

      Und zum Thema: Ich bezahle lieber Abo bzw. mit der Gamecard als F2P! Aber das habe ich ja schon mal hier und da erwähnt
      hockomat
      am 15. Januar 2015
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      Ja und dann pass die gtc Codes die die Hälfte kosten mal mit geklauten kk Daten gekauft sein dann is dein Account auch gleich weg bei wow immer wieder im Forum zu lesen das mimimi warum is mein acc gebannt ich hab doch nur je HTC bei ebay gekauft
      Egooz
      am 15. Januar 2015
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      ZITAT:
      "aber die Realität sieht nunmal so aus, das Abo-MMORPGs für viele Spieler von vornherein abschreckend wirken"

      Da bin ich mir irgendwie unschlüssig. Vor allem auf sehr junge Menschen mag das zutreffen, aber von denen kann man durch Itemshops auch keinen Reichtum erwarten. Da würde es u.U. die Masse machen, aber kann W* die Masse anziehen? Und wenn F2P, zu welchem Preis (Zugangspässe usw.)?

      Wer wirklich richtig Bock auf das Game hat, braucht vielleicht 1-2 Monate ein Abo und spielt dann quasi F2P durch CREDD.

      Davon ab, heute muss doch auch niemand mehr die Abo-Preise vom Hersteller zahlen. Man bekommt GT-Codes z.T. dermaßen hinterher geschmissen...die 13€ pro Monat sind schon seit ein paar Jahren (inoffiziell) nicht mehr Standard.
      Arrclyde
      am 15. Januar 2015
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      Ich denke das kommt immer drauf an, was man für sein Geld bekommt. Kommt man im Spiel nur dann wirklich weiter (ab einem bestimmten Punkt) wenn man wirklich viel spielt, dann ist Wildstar (als MMO mit Anspruch) für eben-mal-Reinschauer meiner Meinung nach weniger attraktiv.

      Ich sehe das ähnlich wie du Nexilein: Wirklich intensiv beschäftigen mit einem MMO macht heute kaum noch einer. Es wollen sich scheinbar auch nicht so viele Leute so intensiv damit beschäftigen. Das "althergebrachte" Bezahlsystem ist dann auch nicht zwangsläufig interessanter. Zu dem kommt noch erschwerend hinzu, das sich der Markt verändert hat: vor 2005 gab es nur wenige MMOs mit (für heutige Standarts) ziemlich wenigen Spielern. MMORPG war eine kleine feine Nische. Heute hat MMORPG als Genre einen ziemlichen Boom hinter sich und es gibt (wie von so ziemlich allen in der Welt) von allem nicht nur genug sondern schon viel zu viel.

      Natürlich muss das Angebot passen, allerdings muss auch der Preis stimmen und zum Markt passen. Und im Fall von Wildstar sehe ich persönlich das noch nicht.
      Nexilein
      am 15. Januar 2015
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      ZITAT:
      "Ich finde es aber immer fragwürdig, wenn Menschen nur etwas spielen, weil es gratis ist. F2P macht ein Spiel inhaltlich nicht besser und wer kein Geld hat und auf Teufel kommt raus etwas daddeln muss, sollte ganz andere Sorgen haben. "


      Das sehe ich grundsätzlich auch so, aber die Realität sieht nunmal so aus, das Abo-MMORPGs für viele Spieler von vornherein abschreckend wirken. Man vegisst das auf Grund des MMORPG Hypes der letzten 10 Jahre gerne, aber MMORPGs sind ein Nieschengenre.
      Also nicht erstaunlich, dass die Spiele irgend wie neu Kundenkreise erschließen müssen.
      Egooz
      am 15. Januar 2015
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      Die Alternative ist doch schon mit CREDD bezahlen zu können. F2P lockt natürlich immer Spieler an.
      Ich finde es aber immer fragwürdig, wenn Menschen nur etwas spielen, weil es gratis ist. F2P macht ein Spiel inhaltlich nicht besser und wer kein Geld hat und auf Teufel kommt raus etwas daddeln muss, sollte ganz andere Sorgen haben.
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