Warhammer Online: Dev Diary zur Hacker-Bekämpfung
Wie John Cox, Entwicklungschef beim Warhammer Online Entwicklerstudio Mythic, in seinem neuesten Dev-Diary verlauten lässt, ist der Kampf gegen Hacker und Cheater in Onlinespielen ein tägliches Werk. Dass hierzu nicht ausschließlich GMs die Server überwachen, erklärt er am Beispiel der Systemüberwachungen, die man in Warhammer Online zum Schutz der Community einsetzt. Diese Scannen die Server nach unregelmäßigem Verhalten und markieren Spieler, die auffällig werden, mit einem „Hacker-Flag“. Im Anschluss werden diese Nutzer ganz besonders beobachtet und gegebenenfalls die nötigen Schritte eingeleitet. Dass man auch außerhalb der eigenen Serverlandschaft aktiv in der Community unterwegs ist, soll alle potentiellen Hacker warnen, die sich in der Anonymität der verschiedenen Forenlandschaften sicher fühlen. Laut John Cox lesen die Entwickler auch in dubiosen Communitys kräftig mit und testen die dort vorgestellten Hacks auf eigenen, abgeschotteten Servern, um mehr über deren Funktionsweise zu erfahren.
Neben der elektronischen Überwachung steht also auch die Manpower hinter einer solchen Aufgabe. Ob Mythic zukünftig genauso offensiv gegen Hacker und Cheater vorgehen kann, darf bezweifelt werden. Wie die englischsprachige Seite gamasutra.com berichtet, mussten weitere Mitarbeiter in der Spieleschmiede ihren Hut nehmen und somit der schlechten Finanzlage des Unternehmens Tribut zollen.
Dazu fehlt einfach die Mannstärke.
Niiiiiiich' schlecht!
...Was sind überhaupt die "L"?^^
Mal zurück zum eigentlichen Thema: Ich find' diese Form der Hackerbekämpfung echt gut, also auch das mit dem Testen und so...Es is' allerdings schade, dass solch gute Ideen an mangelnden finanziellen Mitteln scheitern... : [
Soso buffed.de spart also auch, an Buchstaben.