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  • Warcraft: The Beginning: Die spoilerfreie Kritik zum Film! Updated
    Quelle: Legendary

    Warcraft: The Beginning: Die spoilerfreie Kritik zum Film!

    Warcraft: The Beginning - Endlich ist es so weit, morgen ist der offizielle Filmstart in Deutschland. Obgleich der Film auch für alle jene funktioniert, die World of Warcraft nicht kennen, sind es doch die Fans des Spiels, welche dem Streifen am meisten entgegenfiebern. Wir durften Warcraft: The Beginning bereits sehen und haben exklusiv für euch eine spoilerfreie Kritik verfasst!

    Als Blizzard das Projekt "Kinofilm" vor zwei Jahren endgültig ins Rollen brachte, war klar, dass diese Sache auf gleichviel Vorfreude wie Vorkritik stoßen wird. Verfilmungen von Computerspielen endeten in den vergangenen Jahren meist als belächelte Flops, die sich letztlich nur diejenigen im Kino reinzogen, die auf eine gewisse Portion Trash stehen. Dazu kommt, dass World of Warcraft für seine Fans weit mehr als nur irgendein Spiel ist. WoW ist ein eigenes kleines Universum, hat seine eigene Weltgeschichte, ist Teil der Lebenskultur mittlerweile mehrerer Generationen. Wie also bringt man so ein empfindliches Thema auf die Leinwand, ohne in das Fahrwasser der Uwe-Boll-Filme zu rutschen und ohne die Fans vor den Kopf zu stoßen? Und wie zieht man das Ganze so hoch, dass es auch denen, die keinen Schimmer von World of Warcraft haben, Spaß macht? Ich denke, Blizzard hat diesen Spagat größtenteils geschafft. Warcraft: The Beginning ist ein Film, der sowohl Hardcore-Fans als auch WoW-Nicht-Kennern einen hübschen Kinoabend bescheren kann.

    Die Story-Änderungen

          

    Einer der größten Kritik-Punkte im Vorfeld des Films waren die von Story-Chef Chris Metzen angekündigten Änderungen der bisher bekannten Story hinter WoW. Nun ist es einerseits freilich eine sehr subjektive Angelegenheit, wie man mit solchen Änderungen umgeht. Andererseits kommt es selbstverständlich auf die Art und Intensität besagter Geschichts-Neugestaltungen an.

    Im Fall von Warcraft: The Beginning hängt es schwer davon ab, wie sehr sich der Betrachter mit der Geschichte auseinander gesetzt hat. Heißt: Wer die Bücher zum Spiel nie gelesen und sich auch sonst nicht mit der sogenannten Lore beschäftigt hat, dem werden Metzens Neuerungen kaum oder gar nicht auffallen. Alle anderen müssen für sich selbst herausfinden, inwieweit sie die Änderungen akzeptieren können oder wollen. Ganz neutral betrachtet muss man aber sagen: Die neue Story funktioniert absolut und wird manch einem sogar sinniger beziehungsweise weniger kompliziert und verworren vorkommen.

    Die Krux mit den Szenensprüngen

          

    Leider macht es Regisseur Duncan Jones' Wunsch, beiden Seiten - also der Horde und den Menschen - gleich viel Zeit einzuräumen, zeitweise etwas schwierig, den häufigen Szenen-Sprüngen zu folgen. Jones' Intention war es, eine Gewichtung im Sinne von Menschen = gut und Orcs = böse aufgrund der zugeteilten Zeit zu verhindern. Man muss an dieser Stelle ehrlich sein: Die Grenze zwischen Gut und Böse verschwimmt tatsächlich maßgeblich aufgrund der Handlungen der Charaktere. Die Verteilung der Szenenzeit hat vermutlich wenig bis gar nichts damit zu tun und führt besonders am Anfang des Films zu einer gewissen Hektik, in der gerade jene, die die Geschichte nicht schon kennen, einiges an Konzentration aufbringen müssen, um mitzukommen. Das führt zeitweise auch zu dem Eindruck, dass dieser Film definitiv auf dem schmalen Grat zwischen "so viel Plot passt in eine Laufzeit von 123 Minuten" und "weniger wäre mehr gewesen" wandert. Im Gesamtblick braucht sich Warcraft: The Beginning definitiv nicht in das Regal zu jenen Filmen stellen, deren Handlung man in einem Satz zusammenfassen kann. Wer sich über die Geschichte aber in keiner Weise informiert hat, der braucht hinterher eventuell einen guten Freund, der die eine oder andere Frage beantworten kann - inbesondere zu den Charakteren von denen manch einer namenlos bleibt. Warcraft: The Beginning - Gul'dan ist definitiv die coolste Sau im Film. Von wegen alt und gebrechlich... Warcraft: The Beginning - Gul'dan ist definitiv die coolste Sau im Film. Von wegen alt und gebrechlich... Quelle: Legendary

    Die Charaktere

          

    Den vermutlich größten Eindruck hinterlässt übrigens Gul'dan. Der Typ hat eine absolut geniale Optik, die Bösartigkeit tropft ihm aus jeder Pore seiner ungesund grünen Haut und seine Stimme hat Gänsehaut-Potenzial (in der deutschen Version!). Sein erster Auftritt im Film war von einer derartigen Wucht, dass mir schlichtweg der Mund offen stand. Dicht gefolgt auf der Sympathie-Skala wird Gul'dan von Khadgar. Der junge Zauberer steht zwar noch am Anfang seiner Magier-Karriere, aber schon nach diesem Film ist klar: Dieser Mann wird irgendwann extrem mächtig. Khadgar überzeugt durch Eigensinn, coole Zaubersprüche und der Fähigkeit, hinter die Dinge zu blicken, sie zu hinterfragen und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Hut ab! Platz drei erhält Durotan, der inmitten von Verrat und Hoffnungslosigkeit seinem Mut und seinem Ehrgefühl treu bleibt. Abgesehen davon dürfen freilich auch der Wächter Medivh (maßgeblich wegen seiner rattenscharfen Zauber-Einlagen) und Anduin Lothar (weil er halt der Held ist...irgendwie) nicht unerwähnt bleiben.

    Tja und dann ist da noch Garona. Die Halborcin ist der einzige Charakter im Film, der bisweilen zu ernsthaftem Stirnrunzeln führt. Ihre Entwicklung und Geschichte sind definitiv einer der Teile der Story, die die eine oder andere Minute zusätzlich gut vertragen hätten. So bleibt der Zuschauer komplett im Unklaren über ihre Herkunft und ihren Nutzen für Gul'dan. Auch ihre Wandlung vom kratzbürstigen Wildling zur zivilisierten Verbündeten der Allianz geht gefühlt zu schnell und wirkt dadurch unglaubwürdig. Warcraft: The Beginning - Bildgewaltig ist der Film auf jeden Fall. Warcraft: The Beginning - Bildgewaltig ist der Film auf jeden Fall. Quelle: Legendary

    CGI und Synchronisation

          

    In Sachen Optik liefert Warcraft: The Beginning eine solide Leistung ab. Die Bilder sind imposant und bisweilen wunderschön - so wie es in einem guten Fantasy-Film eben sein muss. Die im Vorfeld oft diskutierte Problematik, dass der Großteil des Streifens auf CGI basiert hat sich nur an wenigen Stellen bemerkbar gemacht - beispielsweise dann, wenn die menschlichen Soldaten ein wenig verloren vor sich hin kämpfen und das Schwert mehr als einmal ins Leere geht. Der Soundtrack ist passend, wer genau hinhört, der wird zufrieden sagen: Ja, das ist Warcraft. Leider lässt er jeden Ohrwurm vermissen. Wer sich Herr der Ringe, Harry Potter oder Game of Thrones einmal angeschaut hat, der wird die entsprechenden Signature-Melodien nie wieder vergessen. Da hätte Ramin Djawadi (aus dessen Feder übrigens die Game of Thrones-Melodie stammt) gern noch ein wenig Markanteres schreiben dürfen. Die Synchronisation ist makellos - nur bei der Übersetzung gibt es einen Punkt, der über den gesamten Film hinweg für dumme Witze gesorgt hat: Fel-Magic ist im Deutschen die Fel-Magie. Klar, für das extrem kurze Wort Fel wäre es schwer geworden, in der deutschen Synchro ein passendes Pendant zu finden. Aber so Sätze wie "Das Fel(l) hat von ihm Besitz ergriffen" klingen mindestens für alle jene, die keine Ahnung haben, was Fel-Magic ist, extrem wunderlich.

    Szenen für Gamer

          

    Weil das Ganze ja dann doch die Verfilmung eines Spiels ist, dürfen Szenen speziell für alle WoW-Spieler freilich nicht fehlen. Und man darf sagen: Die sind Jones und Metzen gelungen und dürften für breites Grinsen sorgen.

    Einfach, weil sie liebevoll ausgewählt und gesetzt sind, und man genau weiß, dass DIESE Momente nur uns Gamern gehören.

    Fazit

          

    Ohne in irgendeiner Weise das Ende des Films verraten zu wollen: Behauptungen darüber, dass an die Geschichte von Warcraft: The Beginning direkt die Arthas-Story aus Warcraft 3 anschließen könne, sind schlichtweg falsch. Wer sich über Berichte im Internet diesbezüglich derart aufgeregt hat, dass er deswegen den Film nicht mehr sehen wollte, dem sei gesagt: Alles Blödsinn. Wer eine schöne Portion Orc-Action gepaart mit coolen Magiern und gewürzt mit ein bisschen Heroik vor wunderschöner WoW-Kulisse sehen möchte, der sollte sich Warcraft: The Beginning definitiv anschauen. Ich ganz persönlich würde mir auf jeden Fall einen zweiten Teil wünschen, um zu sehen, wie es weitergeht.

    In diesem Sinne: Viel Spaß im Kino!

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    • Ghost
      14.07.2016 11:04 Uhr
      buffed-TEAM
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      Anastar
      am 29. Mai 2016
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      Also ich hab mir gestern den Film angesehen und finde die Arbeit recht gut gelungen.
      Also was die Orte bzw. Städte usw anbelangt, war es sehr stimmig.
      Die Dialoge sind nicht sehr tiefgründing, haben aber einen gewissen Charme (insbesondere die Unterhaltungen mit Khadgar und Anduin Lothar). Auch einige Szenen wirkten amüsant (der Murloc ziemlich am Anfang mit seinen typischen Lauten, ebenso wie der kleine Go'el (Thrall) am Ende).
      Loretechnisch sind allerdings einige Wandlungen wirklich ein wenig zu sehr verbogen worden. Auch wenn es stimmig umgesetzt wurde. Bsp.: Die Szene mit Alodi oder Aegwynn. Ebenso wie der Mord/gewünschte Tod von Llane Wrynn durch Garona.
      Was wiederum Fragen aufwirft, wie man sich einen evtl. 2.Teil vorstellt.
      Anastar
      am 28. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich werd mir den Film Samstag anschauen, mit Freunden zusammen, die auch WoW spielen, aber von der Lore überhaupt keinen Plan haben. Ist für sie halt erstmal leichte Kost, denke ich (also rein Lore-mäßig).
      cargh666
      am 27. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich hab mir den Film jetzt auch angeschaut und weder als Film Fan oder Wow Fan wurde ich befriedigt.
      Fand die Story sehr schwach- Orc Invasion ala Independence day -keine Tauren keine Untoten und auch kein Arthas -ich bin fast 40 und ich kann mich kaum an das Spiel Warcraft 1 erinnern und wieso muss es immer ein Origin sein? Wieso muss man ne Vorgeschichte erzählen die keinen Interessiert- die hätten nen super knaller als Film machen können wenn sie wirklich WOW verfilmt hätten- Tauren Untote Orcs vor allem Trolle oder mal Nachtelfen in Action usw. Illidan wäre auch super gewesen- ach was soll man sagen, kann echt nicht nachvollziehen das irgend jemand den film toll findet- sorry Blizzard aber das war nur ne feige nummer um auch nicht fans zu beglücken -anstatt es mal richtig krachen zulassen und alle Haupt Charaktere von Wow oder warcraft 3 mit einzugliedern- Die Orcs sahen alle aus wie Hulk und doppelt so groß wie Menschen- Grafisch war das auch nix---sah alles so nach Computer aus das ich mich gefragt habe wieso die realen Menschen dann? Hätte auch ein komplett CGI film werden können-
      Das einzig gute oder bzw. auch traurige das der Hauptdarsteller Travis Fimmel in so einem Rotzfilm mitmachen musste-auch die Darsteller waren meist Seriendarsteller -naja Blizzard kann sich natürlich kein Russel Crowe oder einen anderen nennhaften Darsteller leisten...die haben halt kein Geld - die müssen nur Seriendarsteller in ein Kinofilm packen...
      Anastar
      am 28. Mai 2016
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      Sie wollten aber nicht nen Film machen für knapp 5 Mio. Spieler Weltweit machen, weil die sich mit der Materie auskennen, sondern auch für Leute die von WoW, bzw. Warcraft noch nie etwas gehört haben.
      Ich bin selbst ü40 und hab schon die Bücher gelesen und auch mal Warcraft gezockt.
      Im 1. Krieg gab es die sogenannte Allianz noch nicht wirklich - ergo nur Zwerge, Hochelfen, evtl. Gnome und Menschen auf der einen Seite - und die Horde war nur eine Orc-Horde (nachzulesen im Buch "Aufstieg der Horde").
      Um Menschen ins Kino zu bringen, die sich mit der Lore überhaupt nicht auskennen, muss man denen nicht gleich volles Kaliber jetzige Haupt-Charaktere um die Ohren werfen, von den ganzen Völkern mal ganz zu schweigen. Ersteres würde die Leute nur verwirren und überfordern und zweiteres wäre nicht passend um überhaupt eine Story zu bringen.
      Die Story, um die es im Film geht, spielt um die Zeit des 1. Krieges. Und bitte lies dir vorher das Buch durch, wenn du schon über den sogenannten Fail über die Story des Films meckerst.
      Im 1. Krieg gab es noch keinen Arthas (naja, doch, aber er war erst 2 oder 3 Jahre alt), Thrall wird erst (sogar während des Films) geboren, Vol'jin und die Dunkelspeere waren noch auf ihrer Insel unterwegs, es gab noch keine Untoten, die Blutelfen waren noch Hochelfen. Die Nachtelfen und somit deren Hauptcharaktere waren noch auf Kalimdor unterwegs. Zudem wurden die Nachtelfen erst mit Warcraft 3 eingebracht - ebenso die Untoten.
      Deine Kritik cargh666 ist nicht im geringsten Ernst zu nehmen. In meinen Augen heulst du ebenso rum, wie die meisten Spieler in WoW, wovon der großteil unter 20 ist.
      Tweetycat280
      am 27. Mai 2016
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      Die Trolle kamen erst mit Warcraft II raus bei Tides of Darkness SW fällt, Orcs ziehen weiter übers Hinterland dort treffen mit den Trollen Richtung Sunwell werden aber von den Hochelfen zurück gedrängt.
      Ogrim entschließt sich Lordaeron anzugreifen. Kurz vorher verschwindet Guldan zum Grab von Sargeras dadurch verliert Orgim. Der zieht sich zurück zum Schwarzfels tötet Lothar und wird von Turalyon besiegt. Ende

      Was halt Fehlen würde beim ersten Angriff aber da glaub ich kam das Buch hinzu Chogall und der Rest vom Schattenrat.

      Aber hey der Rest ist Super gewesen kein Aufbauschen das Die Horde böse ist.
      TheFallenAngel999
      am 27. Mai 2016
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      Du solltest mal die Story von Warcraft 1 nachlesen. Da gabs noch keine Tauren, Untote und auch noch keinen Arthas, und Illidan hatte damit auch noch nicht am Hut. Die Nachtelfen leben in Kalimdor und der 1.große Krieg zwischen Menschen und Orcs fand nun mal in den östlichen Königreichen statt. Die Nachtelfen leben auf Kalimdor schon recht isoliert. Einzig Trolle wären theoretisch möglich gewesen, aber selbst mit denen kamen die 1.Orc Horde auch erst später in Berührung.

      Klar die Story wurde für den Film schon an einigen Punkten gedrecht, vor allem am Ende gabs für mich einige Kritikpunkte, aber dass muste man wohl des Filmes wegen machen. Einzig Lordaeron hätte man einbauen sollen und fast sogar MÜSSEN, wenn man ein wenig abseits des Spiels eine Ahnung über die Story hat (Vor allem aus den Büchern).

      Ich fand den Film okay. War nicht DAS Meisterwerk was ich mir schon ein wenig gewünscht hätte, aber er war auch nicht schlecht, und optisch fand ich ihn ziemlich gut.
      Tweetycat280
      am 26. Mai 2016
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      Ich war jetzt auch drin und muss sagen Top, es ist nicht das übergedaddelte Superhelden geleiere Ich bin der Gute Iron Man/ Captn America und Ihr die Böse Hydra.

      Nein es ist Balance drin und das macht Bock auf mehr.

      Mein Kumpel hat nix mit Warcraft am Hut er will die Fortsetzung sehen, den er sagte wort wörtlich: Da fehlt doch noch was, was passiert mit dem, dem oder den.
      Trisea
      am 26. Mai 2016
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      So ich habe mir mal einige Kritiken hier durchgelesen
      Das man eine negative Kritik über einen Film schreibt den man nicht gesehen hat
      Nur um ja etwas negatives zu schreiben ...Kopf schüttel
      Wir werden uns den Film auf alle fälle ansehen!!!
      Wir lassen uns auch nicht von ein paar ......es ist ein schlechter Film...... vergraulen !
      Arrclyde
      am 26. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ach ich höre schon auf die ganzen Möchtegern-Kritiker mit ihrem Pseudo-intellektuellem Gewäsch wie "der Tiefgang der Story wurde nicht.... blaaah" und "die Ausarbeitung der Charaktere wirkt generisch... bluuuub" Wei die sagen das der Film schlecht ist, dann weiß ich das ich ihn umbedingt sehen muss.
      Nexilein
      am 26. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "dass dieser Film definitiv auf dem schmalen Grat zwischen "so viel Plot passt in eine Laufzeit von 123 Minuten" und "weniger wäre mehr gewesen" wandert"


      Das kann ich nach dem Sehen des Films unterschreiben.
      Für meinen Geschmack wurden Dinge soweit gekürzt, dass man sie besser direkt außen vor gelassen hätte. Das ist irgendwie die typische Spiele-Verfilmungs-Krankheit... Man hat keine Zeit es richtig zu erzählen, also kürzt man es bis zur Sinnentleerung. Für den Fan ist es dann verstümmelt, und jeder andere fragt sich was das überhaupt soll...


      Die ganze Handlung um Garona ist in meinen Augen z.B. ziemlicher Murks. Die Lore ergibt Sinn, wenn sich über Monate (oder Jahre?) eine persönliche Beziehungen zu Medivh, Kadgar & Co. entwickelt hat. Im Film haben die Charaktere dafür aber nur wenige Tage Zeit, handeln aber trotzdem (fast) so wie es der Lore entspricht. Das ist dann unglaubwürdig und die Figuren wirken in ihrem Handeln einfach nur grenzdebil.

      Ich fand es auch relativ wenig hilfreich, dass Llanes Frau so viel Screentime bekommen hat. Charakterlich unterscheidet sie sich nicht von ihm, die Verwandtschaft mit Lothar ist auch irrelevant. Im Endeffekt bringt sie also genaugenommen nichts in den Film ein. Erkläre kann man das eigentlich nur mit irgend einer Hollywood Frauenquote. Da hätte man lieber Llane noch ein paar Minuten im Film gegeben; bei dem reicht es so ja nicht mal zum flachen Stereotyp.
      Arrclyde
      am 27. Mai 2016
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      ZITAT:
      " insbesondere dann, wenn es dem Film meiner Meinung nach in seiner Gesamtheit schadet weil andere Charaktere dadurch weniger Screentime bekommen.
      "


      Ich habs mal für dich etwas gefixt. Dieser Film richtet sich weder ausschließlich noch vornehmlich an Fans die die WOW-Lore kennen. Sondern an das durchschnittliche Kinopublikum das ein Episches Fantasy-Gemetzel erwartet. Dieser Film heißt schließlich "WARcraft" und nicht "Lorekcraft" oder "Storycraft". Alleine der Titel sollte eigentlich den Kern des Films ziemlich gut darstellen.

      Aber falls es dich beruhigt: ich bin mir SICHER das es einen Blueray/DVD Version als Extended-Edition geben wird. Da werden sicher andere Charaktere mehr screentime bekommen (Ich hoffe eigentlich das die Schlachtszenen mehr screentime bekommen )
      Nexilein
      am 26. Mai 2016
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      ZITAT:
      "Frauenquote"


      Das war zwar nicht der Kern meiner Aussage, aber wenn es euch so wichtig erscheint:
      Wenn König Llane eine Frau verpasst bekommt die für die Geschichte irrelevant ist, dann halte ich den Begriff für angemessen; insbesondere dann, wenn es dem Film in seiner Gesamtheit schadet weil andere Charaktere dadurch weniger Screentime bekommen.
      Snoggo
      am 26. Mai 2016
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      Meine Frau lacht sich grad schlapp ... Frauenquote ... wat ein Quatsch.

      Ihre Lieblingsszene in Deadpool war übrigens der Vögelzusammenschnitt am Anfang.
      Arrclyde
      am 26. Mai 2016
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      Wenn ich lese das du sagst "ich MUSS nicht mit meiner Freundin..." und das eine Frauenquote auf der Leinwand mehr Frauen ins Kino locken würde, dann zweifel ich ein wenig an deinem Frauen-Verständnis. Nach meiner Erfahrung gehen Frauen seltener in Filme um Frauen auf der Leinwand zu sehen sondern Typen.... vorzugsweise durchtrainiert, schnuckelig, mit freiem Oberkörper und glänzenden Muskeln in der untergehenden Sonne.
      BlackSun84
      am 26. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wie du schon schreibst: Frauenquote. Nervt mich durchaus, dass man mittlerweile in jedem "Männerfilm" eine Schmonzette einbauen muss. Ich muss nicht mit meiner Freundin in sowas reingehen, sondern mit meinen Kumpels.
      Kajisan
      am 26. Mai 2016
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      So..frisch aus dem Kino raus. Der Film ist durchaus annehmbar!

      Generelles Fazit: Mh joa.. ich gebe den "Mainstream" Reportern "zum Teil" recht. Der Film hätte definitiv mehr Zeit benötigt. Ich hätte diesen Film weitaus ruhiger beginnen lassen und mehr über beide Welten erzählt und die kleinen Details mehr rauskommen lassen. Es ist nun mal so das der Großteil der Fans, die in diesen Film reingehen werden, "World of Warcraft" erwarten.

      Ich sage nicht dass dies falsch ist. Marketing-technisch hätte ich eher auf einen Film gebaut der die originale Warcraft Geschichte anritzt..aber sich nicht zu sehr an einem Buch klammert. Ähnlich der Legolas Story im dritten Hobbit Teil oder der 6ten Staffel von Game of Thrones hätte man sich hier deutlich mehr absetzen können - also quasi in WoW beginnen können um die Buch Story in einem drittel des Filmes durch ne Art "Caverns of Time" abzuhandeln und die restlichen zwei drittel des Filmes dazu genutzt ein größeres Setup für ne Art Cinematic Universe zu schaffen "und" am Ende des Filmes einen "richtigen" Abschluss zu finden als eigenständige Story.
      Der Film kränkelt ein bissl daran eine Geschichte, die man in einer Stunde abhandeln kann auf zwei Stunden zu dehnen ohne sich dabei Zeit zu nehmen um auch den "nicht Fan/Spieler" an die Hand zu nehmen um zu zeigen: So guck mal, das hier war Draenor und das hier ist Azeroth, das da sind Kirin Tor, etc etc.

      Mittlerer Daumen von mir. Der Film hatte seine richtigen Momente, die Welt war schön umgesetzt - davon sah man aber leider viel zu wenig. Menschliche Charaktere...no comment. Orks...gut umgesetzt. Story...uhm..ich glaube ich geh dann mal das Buch lesen. Effekte...Awesome! Ich bin 3D Artist und für mich war der Film richtig gut was den geschickten Einsatz und die Umsetzung der Effekte wie Magie (auch in der Handlung!) betrifft.

      TLDR
      War ein guter Film, ich hoffe wirklich auf einen zweiten Teil. Good luck, Duncan.
      Arrclyde
      am 26. Mai 2016
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      ZITAT:
      " Es ist nun mal so das der Großteil der Fans, die in diesen Film reingehen werden, "World of Warcraft" erwarten."


      Wie kann das der "Großteil" sein, wenn der durchschnittliche Kinogänger auf den dieser Film abzielt nie was von Warcraft gehört hat und vor den ersten Trailern nicht mal wusste das es Computerspiel mit dem Namen Warcraft gibt?
      Können wir aufhören zu behaupten das dieser Film sich nur an die vergleichsweise kleine Gruppe von Warcraftfans richten soll? Das ist er definitiv NICHT. Es ist ein Kinofilm.... für ALLE Leute die sich gerne Fantasy-Filme im Kino angucken, nicht nur für die "paar Millionen" Fans.
      Nobbie
      am 26. Mai 2016
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Der Film hätte definitiv mehr Zeit benötigt."

      Time is money, friend! So läuft das nun mal im Filmbusiness.
      DerPrinzz82
      am 26. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Bei Twitter liest man nur positives(von den Fans) und jetzt kommen auch mehr positive Kritiken z.B von Collider.

      Hoffentlich haben die negativen "Kritiken" nicht schon zu viel Schaden angerichtet.


      Werde den Film Heute Abend genießen.


      Doonna
      am 25. Mai 2016
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      Um ehrlich zu sein: Warcraft kriegt teilweise so schlechte Bewertungen, dabei spricht JEDE Review von atemberaubenden Bildern zu jeder Sekunde im Film. Die meisten Reviews sprechen sogar von einem visuell perfektem Film.

      Dann kommt ein 0815 Superhelden Film, der die ganze Zeit in unserer Welt spielt, nicht wirklich schwer umzusetzen ist, gabs schon tausend mal und dan BAM: Bewertung 9,5 von 10 Punkten "Ein Superhelden Film der in unserer Welt spielt, genau gleich ist wie JEDER andere Superhelden Film, bloß diesmal schwingt der Held einen Hammer anstatt ein SCHWERT!!!! Das hätten wir dem talentierten Regisseur dann doch nicht zugetraut, klare Empfehlung"

      Warcraft hingegen hat so viele Herausforderungen. Die größte Herausforderung ist jedoch das der Film visuell ansprechend und authentisch ist. Das ist bei einem Film wie Warcraft eine sehr harte Aufgabe, sieht man ja an den langen und aufwändigen Nacharbeiten des Films. Letztendlich sagen die Leute sogar, die größte Befuerchtung ist nicht wahr geworden (unzwar das der Film visuell schlecht oder nicht beeindruckend wird), sondern im Gegenteil der Film ist Viseull BOMBE und bringt Warcraft-Universum in jeder Sekunde authentisch rueber, sagen die Kritiker selbst. Diese harte Aufgabe, die der Film ja offensichtlich krass gemeistert hat (danke an Duncan Jones und sein Team), wird als selbstverständlich gesehen und fast ignoriert. Deswegen bin ich der festen Meinung die Kritiker sind nichtmal annähernd neutral. Wie kommt es sonst das schlechte Durschschnittsfilme, die NICHTS haben womit Sie raustechen, auch teilweise schlechte Schauspielerische Leistungen sowie eine Standart Story die man schon tausendmal gesehen hat, besser Bewertet werden !? Dadurch das diese Kritiker teilweise nicht mehr Vernuepftig sind wie ich finde, jeder kack-Superhelden Film (oder auch normale Action Filme), denn auch ich hätte machen können wuerden mir die finanziellen mitttel zu verfuegung stehen, hat bessere Bewertungen bekommen wie die Niedermacher-Reviews des Warcraft Films. Wenn Wacraft wirklich visuell so ansprechend sein soll und die Welt Warcrafts so dermaßen atemberaubend umgesetzt wurde wie in den Reviews gesagt wird, dann hat Warcraft jedenfalls bessere Wertungen verdient und man sollte sich bei Duncan Jones fuer das meistern dieser schweren Aufgabe mit einer Kinokarte bedanken (solange man bock auf Kino und Warcraft/Fantasy hat) !

      Das lustige, jede Review endet damit das die sich einen zweiten Teil wuenschen.

      Wir freuen uns jedenfalls bei uns in der Gegend bös auf den Film, auch viele von uns die Wacraft nie gespielt haben freuen sich auf den Film. Eben wie Arrclyde schon vor mir gepostet hat, wenn man den FILM als FILM sieht und nicht als die ganze WELT, dann wird er bestimmt geil sein und dann hätte er wahrscheinlich auch bessere Bewertungen ! Done
      Arrclyde
      am 25. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Amen! Mein Reden. Ich kenne mehr Leute die in den Film gehen wollen und noch nie ein Warcraftspiel gespielt haben (geschweige denn davon wissen das es Spiele mit dem Titel Warcraft gibt) als Leute die WoW gespielt haben oder mal was von Orcs vs Humans gehört haben.

      Vielleicht gefällt mir sogar das Film-Warcraft-Universum besser als das der Spiele...... wer weiß?
      AgingGamer
      am 25. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich freue mich auf den Film und bin nächste Woche im Kino.
      Gerne bilde ich mir eine eigene Meinung und pfeife auf das Genöle der Kritiker und der LoreFetischisten.
      Er wird mich mit Sicherheit gut unterhalten , denn darum geht es in einem Kinofilm.
      Obwohl....wie ist eigentlich das Ende also der Endcontent?
      Arrclyde
      am 25. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ja das ist der Unterschied zwischen "Film in Ruhe zu Hause gucken" und dem "Erlebnis Kino". Wer natürlich sich an jedem kleinen Räusper stört ist entweder überempfindlich oder geht in das Falsche Kino. Bei uns gibts im Saal für weniger als 100 Leute (bin doch nicht bescheuert und wohne in ner Stadt) 24 große Boxen und eine Bassrolle mit einem 8 Meter Resonanzkörper die demonstrativ vor die Kinoleinwand am Boden montiert ist. Wer es da schafft das ich ihn Nachos knabbern höre, dem geb ich die Kinokarte aus
      BlackSun84
      am 25. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nachos & Co. sind das Schlimmste und mit ein Grund, warum ich wenig ins Kino gehe. Nichs ist nerviger, als Sitznachbarn, die entweder dem Kumpel die gesamte Vorschichte einer Filmreihe erklären oder passend zum Start die zweite Packung Nachus essen (knurps, knurps, schmatz, schmatz).
      Arrclyde
      am 25. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Dazu Nachos mit Käsedip "

      BESTE!!!!111 Große Nachos mit EXTRA Käsedip. Und bei uns im Kino muss man das nicht an der Kasse holen, man drückt auf nen Knopf und kriegt es gebracht

      Meine Frau wird von unserem Nachwuchs und mir mitgeschleift. Gut, sie mag auch Herr der Ringe und der kleine Hobbit
      AgingGamer
      am 25. Mai 2016
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      @Arrclyde

      Euch auch viel Spaß.
      Ich werde ihn mit Freunden ( aktuelle und ehemalige WoW-Spieler ) geniessen .
      Dazu Nachos mit Käsedip , eine Cola und leider auch die doofen 3D Brillen. ( Nervt als Brillenträger ).
      Meine Frau bleibt Zuhause....sie mag den Fantasykitsch nicht
      Arrclyde
      am 25. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wenn ich es schaffe werde ich Samstag gehen. Nehme unseren Nachwuchs samt Frunde mit. Wird ein RIESEN-Spektakel.
      Viel Spaß dir AgingGamer beim Film
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Warcraft: The Beginning
Warcraft: The Beginning: Die spoilerfreie Kritik zum Film!
Warcraft: The Beginning - Endlich ist es so weit, morgen ist der offizielle Filmstart in Deutschland. Obgleich der Film auch für alle jene funktioniert, die World of Warcraft nicht kennen, sind es doch die Fans des Spiels, welche dem Streifen am meisten entgegenfiebern. Wir durften Warcraft: The Beginning bereits sehen und haben exklusiv für euch eine spoilerfreie Kritik verfasst!
http://www.buffed.de/Warcraft-The-Beginning-Film-203964/Specials/kritik-review-1196329/
14.07.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/04/b780x450-1_b2teaser_169.jpg
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