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  • Warcraft: The Beginning: Bitte, bitte, bitte lass es kein Flop werden! Tanjas Kolumne
    Quelle: Warner Bros.

    Warcraft: The Beginning: Bitte, bitte, bitte lass es kein Flop werden! Tanjas Kolumne

    Spiele als Film? Im Fall von Warcraft eine super Idee! Dennoch plagen Lore-Fans große Zweifel, ob der Kern der Geschichte vom Filmstudio gut umgesetzt wird. Unsere Redakteurin Tanja ist mit dem Strategiespiel-Klassiker Warcraft: Orcs vs. Humans aufgewachsen und liebt die Story. In ihrer Kolumne erklärt sie, warum der erste Warcraft-Film vor allem bei den WoW-Fans floppen könnte.

    Ich gebe zu, ich bin ein Kinomuffel. Der Film muss schon etwas Besonderes sein und zum Beispiel meine Kindheitserinnerungen wecken, um mich ins Kino zu locken. Das letzte Mal zogen mich Batman: The Dark Knight und Transformers in die Kinosäle. Andere Comic-Verfilmungen hole ich meistens später auf Blu-ray oder im Free-TV nach. Als ich vor gut zwei Jahren auf der BlizzCon 2014 das Privileg hatte, mir die ersten Szenen aus dem Warcraft-Film anzuschauen, war ich für Duncan Jones' Meisterwerk sofort Feuer und Flamme. Die grimmigen Orcs und strahlenden Sturmwind-Soldaten, die sich in Azeroth einen gewaltigen Kampf um Leben und Tod liefern: Genauso habe ich mir Warcraft schon immer vorgestellt.

    Warcraft für alle!

    Warcraft: The Beginning: Die Lovestory zwischen Lothar und Garona nervt! Das ist nicht die Geschichte, so wie ich sie kenne. Warcraft: The Beginning: Die Lovestory zwischen Lothar und Garona nervt! Das ist nicht die Geschichte, so wie ich sie kenne. Quelle: Blizzard/Legendary Pictures Auch mit den nächsten Bildern, die Legendary später häppchenweise veröffentlichte, ebbte meine Begeisterung nicht ab. Ich war gespannt darauf, wie der Regisseur die Geschichten aus dem Spiel und vor allem aus den zahlreichen Romanen des Warcraft-Universums umsetzt. Schließlich spielt World of Warcraft zig Jahre nach Orcs vs. Humans und im Rollenspiel-Ableger bekommt man lediglich ein paar Hinweise auf die glorreichen Heldengeschichten aus grauen Vorzeiten, als der erste Orc einen Schritt über die Schwelle des Dunklen Portals setzte. Wer also mehr über Warcrafts Legenden erfahren wollte, kam an den Romanen wie Rise of the Horde und The Last Guardian nicht vorbei. Spannende Storys hin oder her, das Problem dabei war, dass Blizzard die Geschichten aus den Romanen stets parallel zum Spiel laufen ließ, statt beide Medien miteinander zu verbinden. Mit dem ersten Film ergreift Blizzard endlich die Chance, dem breiten Publikum zu erzählen, wie Warcraft begann. Ich war stolz darauf, dass ich diese großartigen Geschichten schon bald mit Freunden teilen kann, die mit Warcraft bisher nichts anfangen konnten.

    Story? Egal! Mehr Action bitte!

    Als Chris Metzen ein Jahr später auf der BlizzCon 2015 verkündete, dass er einige falsche Entscheidungen bei der Original-Story von Warcraft: Orcs vs. Humans getroffen hatte und sie in Warcraft: The Beginning wieder ausbügeln möchte, trafen mich seine Worte ins Herz. Was? Ich bin mit genau diesen Geschichten, die Herr Metzen inzwischen nicht mehr gefallen, aufgewachsen. Mir war es auch vollkommen egal, ob sie an manchen Stellen zu brutal oder skandalös (Stichwort Garonas wahre Herkunft) waren. Durotar war kein Held, Thrall kein Baby-Moses und Orgrim kein orcischer Freiheitskämpfer. Lothar war kein kühner Krieger, der barfüßig auf den Rücken eines Greifen springt, um wenig später mit der überaus attraktiven Halborcin Garona Händchen zu halten. Das sind nicht die Helden, die ich aus dem Klassiker, so plump Warcraft I heute auch erscheinen mag, kenne.

    Fremde Helden

    Nun, Neuinterpretationen müssen nichts Schlechtes sein - das habe ich spätestens nach der neuesten DC-Comicverfilmung Batman vs. Superman gelernt. Trotz meiner anfänglichen Skepsis machte Ben Affleck sowohl als Bruce Wayne als auch im Batman-Anzug eine gute Figur. Dennoch erscheint es mir, als ob Blizzard die charakteristischen Ecken und Kanten, die die Figuren im Spiel und in den Romanen so spannend gemacht haben, zugunsten der breiten Masse auf Biegen und Brechen wegschleifen möchte. Klar, man kann an dieser Stelle auch dagegen argumentieren, dass ich mir kein Urteil anmaßen soll, bevor ich Warcraft: The Beginning überhaupt gesehen habe. Dennoch zeichnet die große Flut an neuen TV-Trailern und Bildern ein gänzlich anderes Warcraft-Bild mit vollkommen neuen Helden, die mir fremd sind und zu denen ich keinerlei Verbindung aus meiner Kindheit knüpfen kann.

    Neu, aber nicht zwingend besser

    Zum Schluss möchte ich klarstellen, dass mein erstes Fazit kein übereiltes Vorurteil ist, sondern eine Befürchtung. Ganz ehrlich? Ich habe Angst davor, dass Warcraft: The Beginning auf actiongeladenen Szenen mit möglichst zahlreichen CGI-Effekten und belangloser Symbolik aufbaut, statt sich auf die Wurzeln von Warcraft zu konzentrieren. Wird der erste Warcraft-Film die Zuschauer genauso beeindrucken, wie Warcraft I einst mich bezaubert hat? Werden meine Familie und meine Freunde verstehen, warum ich so gerne in die Welt von Azeroth abtauche? Und selbst wenn sie Duncan Jones Fantasy-Epos gut finden, tut es mir bereits heute leid, dass sie nicht meine Helden, meine Welt und MEIN Warcraft sehen werden.

    Warcraft: The Beginning läuft ab dem 26. Mai im Kino. Wenn ihr noch mehr darüber erfahren wollt, schaut doch mal auf unsere Themenseite! Euch interessiert Tanjas Meinung zum Film? Hier findet ihr ihre Kolumne!

    01:44
    Warcraft: The Beginning: Neuer Trailer zum Film - krachende Action, flotte Helden
    Spielecover zu Warcraft: The Beginning
    Warcraft: The Beginning
    • Atheanel
      30.04.2016 00:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Danity
      am 02. Mai 2016
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      Der Film wird Massig Leute ins Kino locken weil eben viele WoW kennen, es mal gespielt haben,oder von denen ins Kino gezogen werden die es spielen(oder gespielt haben).
      Aber das wird auch nur ein Hollywood Brocken WoW sein.
      Ich denke mal alle werden mit lächeln rausgehen aber nachher sagen" Zum 1 mal kucken reicht es ja".

      Restodude
      am 02. Mai 2016
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      Da fällt mir grade noch ein; oft ist die Vorschau, für egal welchen Film, super geilo und man denkt dann der wird super werden....und stellt im Kino fest ha ha, die Ausschnitte waren das einzig gute im ganzen Film.

      Da ich ja Probleme mit den Vorschauen für den Warcraft Film habe, wird der Film vielleicht ja doch ganz geil.
      Vielleicht ist es mal umgekehrt und ich lasse mich zu sehr von diesen Love-Story/Moses Bildern beeinflussen....
      Die Lore Liebhaber werden aber so oder so am meisten zu leiden haben... so ist das halt wenn man die Bücher gerne mag....
      Und mal ehrlich:
      Werden die Orcs vor dem dunklen Portal das letzte Draenai Kind töten, das dort mit zitternden Knien steht?
      Wohl kaum.
      Kein GOT. Leider.
      Hätte lieber n fetten Gemetzel Film gehabt, jepp, Fantasy und fettes Gemetzel
      so jetzt ist es raus... komm ey das wollen wir doch alle.....
      Honigkugel
      am 02. Mai 2016
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      Ich kann mir gut vorstellen das es auch zuviele one liner geben wird,denn selbst in Filmen wie Star Wars Episode 7 wo es meiner meinung absolut unwitzig war kamen sie vor.
      Gute one liner sind auch witzig und ich mag sie,aber zur Zeit sind die meisten auf Kinder niveau in den Filmen ~.~
      Und der Film wird doch bestimmt ab 12 oder gar ab 6 freigegeben sein um möglichst viele Zuschauer zulocken.

      Ich denke der Film kommt in die kategorie, Filme die man nicht braucht,nicht weil er schlecht sein sollte,sondern weil er bestimmt nichts neues bringen wird,sondern sich anfüllen wird wie ein Herr der Ringe teil,aber ich denke er wird kein flopp,Blizzard schraubt ja schon daran an den Karten irgendein zusatz Boni einzubauen schon das alleine wird eine menge Leute dazu bringen in den Film zuschauen.
      Restodude
      am 02. Mai 2016
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      Hallo zusammen und Hallo Tanja. Die PC Polizei ist offenbar nicht nur in Southpark unterwegs.
      Du entschuldigst Dich schon beinahe im Text für Deine Skepsis .... weil es könnte ja kommen;
      "...äwäwäwä warte doch erstmal den Film ab...."....
      Stellung beziehen verboten... not correct....

      Ich habe bis auf ein zwei Bücher alle durch, und so dürftig sie sind, alle gerne gelesen. Das mit der Aussage von Herrn Metzen wusste ich gar nicht, - falls er das ernst meint.... ehrlich das geht einfach nicht, das ist fast Verrat des eigenen Universums.

      Ich freue mich etwas auf den Film, bin gespannt, aber schließe mich der Autorin des Artikels und anderen an....
      Wenn ich Garona nur auf den Bildern sehe..... oder diese Moses Szene mit Thrall..... auweia.....
      ich finde das sieht irgendwie brutal schlecht aus, und Love-Stories einzubringen,
      (also Jaina und Kalec - das ist eine geile Story im Buch, fand ich großartig, ... )
      aber die Vorschau und die Bilder vom Film.... ich weiss nicht.... das wird wahrscheinlich kein Knüller.
      Aber wenn er doch gar nicht so schlecht wird, wäre es toll, ...abwarten. Grüße !
      Stancer
      am 01. Mai 2016
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      Das Problem könnte sein, das der Markt für Fantasy ein wenig übersättigt ist nach Herr der Ringe und Hobbit !
      Für viele Leute ist es dann immer das gleiche, wenn Menschen, Elfen, Zwerge gegen Orks kämpfen.


      Und der Film muss es sich halt gefallen lassen auch mit dem Platzhirsch Herr der Ringe verglichen zu werden auch wenn die Stories völlig unterschiedlich sind !
      Bei MMO´s ist es ja nicht anders. Ein neues MMO wird immer mit WoW verglichen, selbst wenn es völlig anders ist !

      Für viele Warcraft Fans wohl eine völlig ungewohnte Situation, wenn der eigene Liebling nur ein "underdog" ist !
      Varko-Dovahkiin
      am 01. Mai 2016
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      Sorry aber wenn ich die Kommentare Lese schießt mir durch den Kopf wie Naiv seit ihr eigentlich..?! Zum einen werden Filme ob Buch oder Spielvorlage immer angepaßt, Das zum Beispiel Buchvorlagen nicht 1 zu 1 umgesetzt werden liegt schon daran das es aus Zeitgründen gar nicht machbar ist, oder aber Inhalte die im Buch so wunderbar Rüberkommen für eine Verfilmung Irrrelevant sind. Als bestes Beispiel sei hier Tom Bombardil aus Herr der Ringe genannt wo sich immer wieder Hardcore Fans aufregen das er in den Film nicht auftaucht. Aber es ist auch nicht Wichtig ob er im Film dabei ist den was im Buch so schön rüberkam Spielt keine Rolle für die Handlung im Film, ob die Gefährten ihn nun getroffen haben oder nicht, es hätte den Fil nur Unnötig in den Länge gezgogen ohne das die Story an sich vorran getrieben wurde.

      Und es ist auch völlig richtig das bekannte Story elemente in Verfilmungen verändert werden, so wie Herr Metzen nun einiges im Warcraft Film anders darstellen läßt, und ja der Film wird sicher mehr Aktion haben und auf ein Breites Publikum zugeschnitten sein den nicht jeder ist ein Gamer ! Und schließlich will man möglichst viel Geld wieder einspielen. Ausserdem befindet sich Herr Metzen mit seiner "Neu" Interpretation seiner Story in guter Gesellschaft. Siehe Georg R.R. Martin und sein Game of Thrones auch hier wurde für die Serie einiges angepasst und gestraft Figuren eingeführt die so nicht in den Büchern vorkammen usw. Sowas nennt man ein Prozess um eben möglichst viele Zuschauer anzusprechen. Daher sollte man vieleicht mal das bekannte Ausblenden und den Warcraft so nehmen wie er sein wird. Als neu Interpretation der uns bekannten Story.
      Stancer
      am 01. Mai 2016
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      Kann ich dir nur absolut zustimmen.

      Noch ein gutes Beispiel aus Herr der Ringe ist z.b. die Rolle von Arwen. Im Buch spielt sie überhaupt keine Rolle und kommt nur nebenbei vor.
      Im Film rettet sie dagegen den vergifteten Frodo und lässt die Nazgul von einer Flutwelle überrollen ! Im Buch rettet aber Glorfindel Frodo und Elrond beschwört die Flutwelle !

      Das tut dem Film allerdings keinen Abbruch, sondern ist einfach eine Anpassung um den Film Publikumfreundlicher zu machen, indem man mehr Frauen in Hauptrollen hat. In dem Buch tauchen so gut wie keine Frauen auf und wenn dann nur in sehr kleinen Nebenrollen, für Kinopublikum nicht so gut geeignet !
      Argolo
      am 30. April 2016
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      Ich frage mich nur langsam: ... Ist der Film der neue Kanon?
      Maeroth
      am 30. April 2016
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      Tja Tanja, diese Befürchtungen teile ich mit dir. Aber sein wir ehrlich: In jedem Hollywood Film muss eine Lovestory sein, das ist ebenso wichtig wie eine Vollaufnahme der wehenden US Flagge oder das typische: Gott möge uns allen beistehen. Ohne geht in Dollywood also nichts. Und da sie dort wahrscheinlich keine US Flaggen über Stormwind oder Ironforge wehen haben werden, müssen entweder die Götter herhalten oder eben eine Love Story. Auch rechne ich nicht damit das sie sich streng an die Vorlagen halten werden...das wäre das erste mal in einer Spielverfilmung. Schaffen sie ja nicht mal bei einer Buch verfilmung. Gott sei Dank ist es kein Uwe Boll Film, denn dann wäre jeglicher Hopfen und Malz verloren.
      Patheroni
      am 30. April 2016
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      Laut gerüchten hat sich der Uwe dafür beworben gehabt, nur Blizzard hat wohl ihm direkt gesagt: "Einen Warcraft-Film ja, aber nicht mit dir"

      wenigstens das ist positiv
      BlackSun84
      am 30. April 2016
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      Es muss halt in jeden Film eine Lovestory rein, damit die ganzen Freundinnen der Kiddys mit in den Film gehen. Hollywood schafft es nicht mehr, Filme zu bringen, die einfach mal Zielgruppe a oder b haben.
      punkten1304
      am 30. April 2016
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      tja bei solchen Summen absolut nachvollziehbar Da darf man sich nicht auf "kleinere" Zielgruppen fixieren...
      Rockgar
      am 30. April 2016
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      Da leider Hollywood immer mehr auf den income achtet als sonst was wird es vllt ein mittelmmässiger
      Intressanter Film für mich.

      Würde es denen darum gehen Warcraft zu erzählen wären es 9 Teile wie bei Lucas.
      Da wäre genug spielraum um Elemente einzubauen
      punkten1304
      am 30. April 2016
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      Es ist ein neues Filmfranchise, welches ein hohes Risiko für das Studio darstellt. Ich bezweifle, dass du hunderte Millionen riskierst nur um Warcraft 1:1 zu erzählen und es nicht eher der Masse zugänglich machst

      Alles andere ist nämlich unwirtschaftlich und finanzieller Selbstmordversuch.

      Das Leute immer wieder völlig ausblenden was die Studios da an Geld reinpumpen und natürlich sicherstellen müssen dass es möglichst erfolgreich wird, ist mir unverständlich
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http://www.buffed.de/Warcraft-The-Beginning-Film-203964/Kolumnen/Contra-Meinung-1193933/
30.04.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/04/warcraft_film_pax_east_lions_inn_10-buffed_b2teaser_169.jpg
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