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    • Launethil
      30.01.2013 13:57 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      QuQ
      am 31. Januar 2013
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      Eine simple Option den Key des Spiels wieder vom Account zu entkoppeln würde ja völlig ausreichen und wäre technisch garantiert auch kein Problem.
      Die ganze Accountkoppelei dient ja ohnehin nur dem einen Zweck den weiterverkauf zu verhindern und damit die Profite zu steigern.
      Aber wie es mittlerweile traurigerweise immer häufiger üblich ist, wird dort wohl auch wieder zugunsten des Raubtier-Kapitalismus und der Profitsteigerung von Großkonzernen entschieden. Anstatt Verbraucherrechte zu schützen, die dadurch ganz eindeutig beschnitten werden.
      Nur weil ein gekauftes Spiel nicht mehr auf einer CD über die Ladentheke geht heisst das nicht auf einmal das man deshalb nur heisse Luft kauft an der man kein Weitergaberecht mehr hat.
      BosslandX
      am 30. Januar 2013
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      Bereits am 28.05.2013 vor dem Landgericht München I könnte es zu einer Entscheidung bezüglich Spielaccounts kommen, denn da ist der Termin gegen Blizzard Entertainment SAS ( World of Warcraft ) angesetzt, in welchem ich folgendes vom Gericht geprüft haben will:

      I. Übertragung von Accounts
      II. Kein Ausschluss der Abtretung
      a) keine Veränderung des Inhalts
      b) kein Abtretungsverbot
      1) keine wirksame Einbeziehung der Nutzungsbestimmungen
      2) keine wirksame Einbeziehung des Verpackungsaufdrucks
      Ninja-pony-einhorn
      am 30. Januar 2013
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      Es ist doch so das die Entwickler nicht WOLLEN das man ihre spiele weiterverkauft. Wen ich die möglichkeit hätt spiele weiter zu verkaufen dann hätte ich schon meinen halben steam account weiterverkauft. Da sind spiele drauf die ich jahrzehnte nichtmehr gespielt habe oder spiele die ich nie gespielt habe^^

      Beispiel würde ich metro 2033 verkaufen da ich es schon 2 mal durchhabe. Dann Aliens versus predator und so weiter aber nein valve läst mich nicht.

      Kompromiss für mich wäre das man es an Valve verkauft und dafür geld auf sein Steamkonto gut geschrieben bekommen und damit wieder Steam spiele kaufen kann. Dann wäre ich zumindest zufrieden gestellt. Und Valve würde somit keine verlustgescäfte machen da man ja wieder spiele über steam kauft.
      Scande
      am 30. Januar 2013
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      Oder wie wäre es damit, statt auf den "Second-Hand Markt" zu setzen Spiele günstiger direkt zu verkaufen? Klingt vielleicht für einige utopisch, aber man müsste nicht unbedingt jedes Spiel zum Vollpreis kaufen müssen

      Rabatte von 50%+ >>>> Second-hand Markt
      Wynn
      am 30. Januar 2013
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      dann müssen sie aber auch noch gegen uplay und origin vorgehen
      Scande
      am 30. Januar 2013
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      Ich finde die Vorstellung schrecklich. Das würde doch lediglich dazu führen, das die Deutschen "weiter" ausgegrenzt werden (neben USK nun auch noch Verbot von "DRM")

      Dürfen wir uns demnächst mit einem eigenen Steam rumschlagen, bei dem es keine 50%+ Angebote mehr gibt?
      Schrottinator
      am 30. Januar 2013
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      Einer nach dem anderen und wenn es bei Steam klappt hat man wohl den ultimativen Präzedenzfall.
      Wolfner
      am 30. Januar 2013
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      Mit dem Weiterverkauf habe ich eigentlich kein Problem, da ich ohnehin kaum bzw. nie Spiele weiter verkaufe.

      Was mich mehr interessieren würde, wäre eine Abhilfe für den Dauer-Online-Kopierschutz.
      Manche Spiele lassen sich inzwischen ja auch ohne Steam im Hintergrund starten, aber ich würde auch ganz gerne die anderen weiterspielen können, sollte Steam doch mal down gehen.
      Wolfner
      am 30. Januar 2013
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      ZITAT:
      "Der Schutz interessiert mich wenig, ich genieße die Online-Vorteile."


      So lange bis du die Nachteile genießen darfst.
      Hypothetisches Beispiel: Was wenn Steam/Valve irgendwann eingeht?
      Nicht, dass ich davon ausgehen würde, aber derzeit gibt's da nicht viele Möglichkeiten um seine Spiele in anständiger Form zu behalten. Zumindest keine legalen.
      Eyora
      am 30. Januar 2013
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      Ersthaft?
      Ich finde es toll. Online aktivieren und Spielen wann man will. Einfach starten und es läuft. Der Schutz interessiert mich wenig, ich genieße die Online-Vorteile.
      NightmareEX
      am 30. Januar 2013
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      Ich nehme lieber einen nervigen Kopierschutz als dauernde Online-Kontrolle. Mal davon abgesehen das Spiele mit Onlinekontrolle sich trotzdem hacken lassen und auch das kein 100%iger Schutz ist.
      Das ganze ansich ist allgemein totaler blödsinn.
      Eyora
      am 30. Januar 2013
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      Aber gerade durch die Online-Kontrolle haben wir doch endlich Ruhe vor diesen ganzen Kopierschutzmaßnahmen, die einem jeden Spielspaß verdarben.
      gunny
      am 30. Januar 2013
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      was mich wundert warum sie gegen valve vorgehen und
      Ubisoft und EA ausen vor lassen die machen doch genau das gleiche
      Fradi
      am 30. Januar 2013
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      EA und Ubisoft stellen ja nur hauseigene spiele zur verfügung und valve hat dagegen ein großes sortiment von entwicklern und publisher die dort ihre spiele zum verkauf anbieten können! Mitlerweile ist es ja jetzt auch so das mal über Steam gekaufte spiele(aber noch nicht aktiviert) im Steam Mart weiter verkaufen kann bis jetzt ist zwars nur Dota 2 drin aber ich denke mal das wird sich in geraumer zeit dann doch auch ändern und eine größere palette zur verfügung stehen! Somit ist Valves Steam so gesehen eine vertriebsplatform oder einfacher gesagt ein Gaming Markt für alle möglichen games von EA, Ubisoft, Square Enix und und und! Aber ich denke mir das Valve bereits auch daran arbeitet das Account verbundene games über den markt dann früher oder später dann einfach per klick weiter verkauft werden können!
      NightmareEX
      am 30. Januar 2013
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      Halte ich für sehr sinnvoll und gut. Mögen sie gewinnen denn ich versuche schon länger ein paar meiner alten Spiele zu verkaufen was mir aber wegen genau sowas derzeit fast unmöglich ist.
      Ascalonier
      am 30. Januar 2013
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      Mit den Virtuellen Waren ist es so eine Sache, du hast keine Rechte darauf. Ich habe Steam vom Rechner gekickt.
      Eyora
      am 30. Januar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Die sollen bloß mit solch einem Blödsinn aufhören, sonst ist Steam bald nicht mehr in Deutschland erreichbar.
      Scande
      am 30. Januar 2013
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      Kosten entstehen durch neue Entwicklung von Tools die Lizenzen umschreiben. Soetwas in der Art hat Steam jedoch bereits über deren Geschenke und "Handelssystem".

      Ich würde es ja viel mehr begrüßen wenn Preise von Spielen weiter sinken würden. Der Weiterverkauf von Lizenzen führt doch nur dazu, das die "Grundlizenz" teuerer sein muss, damit der Publisher seinen Gewinn erzielen kann.
      Ich sehe es also so wie Eyora. Steam sollte das recht behalten günstige Lizenzen verkaufen zu können, da es dort keinen Second-Hand Markt gibt.
      Nexilein
      am 30. Januar 2013
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      Nicht alle MP3s sind DRM verseucht. Und bei einem Haus würde niemand auf die Idee kommen, dass es nicht die Erben sondern die Stadt bekommt, nur weil es ja so unzumutbar ist den Eintrag im Grundbuch zu ändern...
      Eyora
      am 30. Januar 2013
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      Du willst deine digitale Musiksammlung weitervererben? Die darf man doch eh nur auf drei Geräten haben und max. 5 mal brennen.
      Ich glaube da haben deine Erben von einem eigenen Account mehr. Aber jedem das seine.

      Ich sag nur, das ich das System momentan gut finde. Die Folgen des Urteils können nur Nachteile bringen.

      Warum will man eigentlich Spiele verkaufen. Es ist doch gerade toll, ein Spiel 5 Jahre später downloaden und einfach spielen zu können, wenn man es möchte.
      Kotor 1 und 2 hab ich auch nicht gekauft, weil ich sie noch nicht kenne, sondern falls ich irgendwann die Geschichte mal wieder erleben möchte.
      Nexilein
      am 30. Januar 2013
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      Melden
      @Eyora

      Es geht dabei ja nicht nur um Steam. Im Endeffekt geht es um eine Konkretisierung dessen, was das EuGH im letzten Jahr geurteilt hat.

      Und wenn die Berliner Richter den Verbraucherschützern Recht geben, dann geht dabei für Valve auch nicht die Welt unter. Bei ihren sämtlichen "Deal"-Angeboten, die deutlich günstiger sind als die Spiele im Laden, werden sie das Verwertungsrecht wohl weiterhin einschränken können. Für die Übertragung von Spielen können sie evtl. eine Gebühr nehmen, die den Gebraucht-Handel wohl einigermaßen in Grenzen halten wird, etc....

      Das Urteil wird aber vor allem deshalb interessant sein, weil es nicht immer nur um ein paar Euro für ein gebrauchtes Spiel geht. Es gibt mittlerweile Musiksammlungen deren Wert in die Hunderte oder Tausende geht... und wenn ich das Zeitliche segne soll ich diese nicht vererben können?
      HugoBoss24
      am 30. Januar 2013
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      egal was wir nun erzählen, es bleibt ein blick in die kristallkugel, das verfahren wird sich wohl auch ein paar monate (wahrscheinlich eher länger als ein jahr) hinziehen, und auch mehrere instanzen und gerichte durchgehen bevor wir ein urteil sehen werden.
      aber es wird trotzdem ein grundsätzliches urteil werden an das sich dann auch alle anderen halten müssen sei es origin oder uplay oder auch blizzard. und genau das macht es doch für uns interessant da wir doch hoffen können unsere gebrauchten spiele endlich verkaufen zu dürfen und auch gebrauchte kaufen zu können.
      ich selbst habe 101 spiele in meinem steam account von denen ich gern knapp 70 weggeben würde weil ich sie nie wieder spielen werde.
      und der einwand mit erhöhten kosten zieht hier nicht. ne lizens von nem account zu trennen kann nicht mehr aufwand sein als sie hinzuzufügen. beides wird sich auch automatisch machen lassen.
      DeathDragon
      am 30. Januar 2013
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      Vielleicht werden die Kunden die Leidtragenden sein. Vielleicht ziehen aber andere Länder mit und spätestens dann muss Steam etwas ändern. Man kann die Weitergabe auch automatisieren und dann entsteht kein zusätzlicher Aufwand seitens Steam (abgesehen vom anpassen des Sourcecodes)
      Ja die Gesetzgebung hinkt in Sachen Internet um 20 Jahre hinterher. Aber das ist ein anderes Thema. Da heissts nur weiterhin für Änderungen kämpfen und hoffen.
      Eyora
      am 30. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Welche Lösung Sie auch immer finden werden. Es wird nicht zu unserem Vorteil sein.

      Und solche PR-Wirksamen klagen richten mehr Schaden als alles andere an.
      Meiner Ansicht nach, ist hierbei nicht die Judikative gefragt, sondern der Gesetzgeber, der endlich eine vernünftige Basis für solche Geschäfte schafft.

      Ein Gremium aus Experten schafft eine deutlich bessere Lösung, als die Rechtsprechung auf Grundlage löchriger Gesetzgebung, die von einzelnen Menschen geschaffen wird.
      Darwinia
      am 30. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      das glaubst du selbst nicht?
      der deutsche markt ist einfach viel zu groß und ertragreich, steam wird mit aller macht versuchen weiter ihre marktbeherschende position in deutschland zu behalten. sie bezahlen halt ein paar strafen und irgendwann müssen sie was ändern.
      valve kann die steam plattform in deutschland nicht abschalten.
      also sind deine ängste absolut irrational, sei lieber froh das eine staatliche stelle was für dein recht unternimmt!
      Gias
      am 30. Januar 2013
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      Melden
      @Eyora
      Nichts gegen Steam, hab selbst eine dicke Sammlung da aber
      das mit "lizenz" ist doch nur Beschiss und Augenwischerei. Das ist auf dem Niveau von Ich verschenke meine Ware aber bevor ichs verschenke warte ich auf Geldgeschenke, damit muss ich jetzt keine Verkaufssteuer zahlen da ich ja nichts verkaufe hohoho.

      Wenn man schon ehrlich für services wie Steam argumentieren möchte, dann vielleicht damit das der Preis die Servicekosten beinhaltet für eine Person, Weiterverkauf erhöht die Kosten jedoch über die einer Person und zwingt entsprechend zu höheren Pauschalpreisen oder einer Extragebühr beim Weiterverkauf.
      Eyora
      am 30. Januar 2013
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      Melden
      Genau das ist ja der Punkt.
      Es entstehen Kosten in ungeahnten Dimensionen. Wenn die Kosten den Ertrag durch Spiele-Verkäufe überschreiten, dann ist Schluss.
      Evtl. wird dann einfach eine Version für Deutschland freigeschaltet, die nur via Kreditkarte, direkt in Amerika (oder einem unserer nicht EU-Ländern) läuft, ohne deutschen Support.
      Schlechtere Verbindungen, schlechtere Pings aber immer noch erreichbar. Und das ohne auf das Europäische oder Deutsche Recht zu achten.

      Ich sage nur, das ein Urteil in diesem Prozess bestimmt nicht zur Verbesserung der Lage beitragen wird. Welche Lösung sie auch immer anstreben werden, aber zusätzliche Services, ohne zusätzliche Bezahlung, wird es nicht geben.
      Die Leidtragenden werden sicher die End-Kunden und nicht der Händler sein.
      Derulu
      am 30. Januar 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Soweit ich mich ging es in den Urteilen darum, dass die Software verkaufbar sein muss - um die Lizenz (also die Spielberechtigung) ging es da gar nicht - die Software kann man gerne trennen...man wirds nur ohne Lizenz nicht spielen können
      HugoBoss24
      am 30. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      du wirst lachen vor gericht werden sie gewinnen da es ja im letzten jahr schon vergleichbare verhandlungen gab mit urteilen für den verbraucher.
      das einzige was passieren wird ist das der steamsupport in zukunft mehr zu tun haben wird wenn hunz und kunz nachm durchspielen des spiels die lizens wieder vom account getrennt haben wollen um sie eben zu verkaufen.
      nach dem urteil dann wirds auch blizzard so gehen und man kann endlich einzelne lizenzen vom battlenet account trennen lassen.
      DeathDragon
      am 30. Januar 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Eigentlich gehe ich in ein Geschäft und kaufe mir das Spiel. Was ich mit diesem anstelle ist allein meine Sache. Das Spiel auf Dauer ausleihen ist auch nicht korrekt. Du leihst es nur für eine gewisse Zeit aus. Wenn Steam das Spiel von der Plattform nimmt, wirst du es auch nicht mehr spielen können.
      Ich finde diese Einstellung einfach schlecht und finde es gut wenn sich Leute für die Rechte der Spieler einsetzt. Es gibt vieles an der aktuellen Lage was mir nicht gefällt. Dazu gehören Onlinezwang, Spiele unfertig veröffentlichen, kostenpflichtige DLCs wo das Preis Leistunsverhältnis nicht stimmt. DLCs zur selbem Zeit veröffentlichen wie das Spiel...
      Launethil
      am 30. Januar 2013
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Davon abgesehen dass die Betrachtung der Software-Käufe als "Lizenz-Miete" nach dem letzten EuGH-Urteil ohnehin wackeln könnte, wäre eine Pauschal-Abschaltung von Steam glaube ich nicht ganz trivial. Steam hat sicher ein Interesse daran, auch in Deutschland weiterhin zu verkaufen - von Publishern mal ganz abgesehen, die ja derzeit auch immer öfter im Handel erhältliche Spiele zwingend an Steam knüpfen.
      Eyora
      am 30. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ist doch die logische Konsequenz, wenn sie den Prozess verlieren, oder glaubst du das Steam für Deutschland umstrukturiert und umprogrammiert wird.

      Einige Inhalte sind in Deutschland doch schon gesperrt, da ist es doch leicht, alles zu sperren.

      @DeathDragon:

      Warum sollte es tauschbar sein. Im Grunde kaufst du nicht mal ein Spiel, sondern die Berechtigung es über Steam zu spielen. Quasi eine Dauerleihgabe.
      So würde ich zumindest Agumentieren.
      DeathDragon
      am 30. Januar 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Eigentlich haben sie aber recht. Wieso soll ich ein pc spiel nicht ausleihen oder verschenken können? Wir werden mit Onlinezwang etc immer umso mehr eingeschränkt.
      Knurrbauch
      am 30. Januar 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      So ein Stuß. Nimm mal die Alufolie vom Kopf...
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