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    • Berserkerkitten
      23.12.2014 17:59 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Imba-Noob
      am 25. Dezember 2014
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      Was den heutigen Titeln fehlt ist Glaubwürdigkeit und dadurch Atmosphäre und Tiefgang:

      Gerade noch eben gegen Ratten gekämpft und jetzt besiege ich mit einer Hand voll Recken die größten Gegner aller Zeiten? Warum bauen sich meine Fähigkeiten nciht almählich mit der Zeit auf?

      Warum gibt es auch auf der Höchststufe Ratten, Eber oder Gnolle die so mächtig sind wie Drachen?

      Ich steige durch Erfahrung eine Stufe auf und kann frei wählen was besser werden soll? Warum werden meine Attribute oder Fähigkeiten nicht besser durch dem was ich mache? Wenn ich ständig einen Feuerball caste, soll dieser nach und nach stärker werden. Das gleiche, wenn ich mit einem Streitkolben zuschlage oder ich versuche, Schlösser zu knacken.

      Warum haben meine Taten kaum Auswirkungen auf die Außenwelt? Ich farme Ruf bei einer Fraktion und kann mir dann tolle Sachen kaufen. Klingt nicht besonders aufregend. Warum bin ich kein Held für die Bewohner eines Dorfes, wenn ich dieses rette und werde auch so behandelt? Oder warum werde ich nicht geächtet, wenn ich ständg Zivilisten oder Tiere meuchle?

      Warum ist die Außenwelt nicht dynamisch und verändert sich nicht oder nur wenig?

      Und warum nehme ich alles mit, was nicht niet- und nagelfest ist anstatt nur interessanter, wertvoller oder brauchbarer Gegenstände?

      Und warum nehme ich überhaupt Aufgaben an, wo ich weiß, dass die Belohnung lächerlich und unbrauchbar ist und ich sie grad mal für ein paar Goldstücke veräußern kann? Und warum erhalte ich eigentlich für jede Quest Gold, sei es auch von Kindern oder von Tieren?

      Und warum droppen selbst Tiere Rüstungsgegenstände, Gold oder Waffen?

      Große alte Rollenspiele wie Dungeon Master, DSA, Might & Magic, Wizardry, Ultima und ADD-Spiele haben dies berücksichtigt und waren deshalb so erfolgreich.
      Nexilein
      am 25. Dezember 2014
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      ZITAT:
      "
      Hmmm also in TESO und auch Wildstar wird man von den NSCs geretteter Dörfer gefeiert, wenn man dort wieder auftaucht. Und in TESO hört man sogar in anderen Dörfern/Städten ab und zu einen NSC zu einem Anderen sagen "Ist das nicht der, der XYZ gerettet hat?""


      Und das erste was "den Spielern" einfällt ist über das Phasing zu meckern

      Dabei ist Phasing nocht nicht einmal gleich Phasing: Bei WoW ging es bei WotLK mit Gebieten los in denen es auch wirklich Sinn machte; z.B. der Vormarsch in der Eiskrone. Mit Cata hat man es dann übertrieben, so dass sich die Spieler massiv darüber beschwert haben. Seit MoP werden bevorzugt nicht mehr Gebiete, sondern NPCs gephased; das löst viele Probleme und ermöglicht trotzdem neue Wege beim Storytelling.
      Und in den Foren liest man dann es ändert sich ja nichts...
      Agor Togas
      am 25. Dezember 2014
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      ZITAT:
      "Warum haben meine Taten kaum Auswirkungen auf die Außenwelt? Ich farme Ruf bei einer Fraktion und kann mir dann tolle Sachen kaufen. Klingt nicht besonders aufregend. Warum bin ich kein Held für die Bewohner eines Dorfes, wenn ich dieses rette und werde auch so behandelt? Oder warum werde ich nicht geächtet, wenn ich ständg Zivilisten oder Tiere meuchle?"


      Hmmm also in TESO und auch Wildstar wird man von den NSCs geretteter Dörfer gefeiert, wenn man dort wieder auftaucht. Und in TESO hört man sogar in anderen Dörfern/Städten ab und zu einen NSC zu einem Anderen sagen "Ist das nicht der, der XYZ gerettet hat?"

      Egooz
      am 24. Dezember 2014
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      Ich finde es gut, dass sich Entwickler noch an -vermeintlich- Neuem probieren wollen und ganz unrecht haben sie ja auch nicht. Das Genre steht still. Wenn was bei rum kommt super, falls nicht...was solls, war nicht meine Kohle, die versenkt wurde.

      Wenigstens Screenshots und Konzepte wären aber schön gewesen, die müssen ja irgendwie vorhanden sein. Namen und vergangene Projekte lassen mich persönlich kalt. Bei StarCitizen sieht man aber, dass sich noch genügend Naive maßlos abziehen lassen.

      Die paar Wörter lassen mich jedenfalls spontan an eine Mischung aus The Secret World und Archlord denken.
      Egooz
      am 25. Dezember 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "das Genre macht einen Rückwärtssalto nach dem anderen. In neuen Spielen ist meistens weniger drin als im Vorgänger."

      Stimmt. Der Stillstand kommt meiner Meinung nach dadurch zustande, dass nach dem Launch eine nicht geringe Zeit lang versucht wird, überhaupt an Vorgänger anschließen zu können.
      Das die Masse an Content bei Nachfolgern und neuen MMOGs nicht mit einem jahrealten Spiel mithalten kann ok. Grundfeatures sollten jedoch drin sein. In den letzten Jahren liest man daher nach 1-2 Jahren Laufzeit eines MMOGs fast immer, dass es "jetzt" in dem Zustand ist, der zum Launch hätte da sein müssen. Das ist auch nicht wirklich auf die Masse an Content bezogen. Und das trotz unvorstellbar hohen Budgets, die weiter steigen.



      ZITAT:
      "
      Also allein die Entwickler sind daran aber auch nicht Schuld, schließlich lehnt die Masse auch alles ab, was zu sehr vom "Standard" abweicht."

      Klar sind nicht die Entwickler allein schuld. Oftmals habe ich aber das Gefühl, als ob die ihr eigenes Spiel nicht wirklich spielen, oder mit dem Genre selbst nichts am Hut haben.
      Ich selbst nehme mich auch nicht raus aus der Gleichung. Wenn z.B. kein Zierwerk-System (oder wie man das schimpfen möchte) enthalten ist, können mich die Entwickler mal gern haben. Und es gibt zig andere Beispiele, wo sich Entwickler nach dem Launch "auf einmal wundern", dass die Community sowas haben möchte.
      Wenn ich mir heute ein neues Skateboard kaufe, will ich keine 80er Jahre Plastik-Rollen dran haben, sondern den aktuellen Standard. Das gleiche betrifft auch Software.
      Bei Spielkonzepten bin ich sehr flexibel und freue mich, wenn etwas anders ist - sofern es funktioniert. Die Basis an Features, und da gibt es einen gewissen Standard, darf aber nicht mit jedem neuen Launch wieder auf dem Stand von 2005 sein.

      Es wäre schön, wenn es in der Zeit nach einem Launch vorwärts geht und nicht erst Jahre der Weiterentwicklung des Genres aufgeholt werden müssen.
      Stancer
      am 25. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Also allein die Entwickler sind daran aber auch nicht Schuld, schließlich lehnt die Masse auch alles ab, was zu sehr vom "Standard" abweicht.

      Fehhlende Itemspirale .... geht gar nicht.
      Neuartiges Levelsystem.... geht gar nicht.
      Kampfsystem.... bloss nix ändern.

      Gerne kann man das Beispiel nennen: "Ein neues Spiel soll total anders als WoW sein aber eigentlich genauso" !

      Da muss man sich ja nicht wundern, wenn es zwar stets 1 Schritt vorwärts, dann aber wieder 2 zurück geht ! Es ist ja keineswegs so, das es keine Innovationen gibt. Sie werden nur einfach nicht akzeptiert.
      Schau dir doch mal den Release von einem X-beliebigem Spiel an. Das Spiel ist keinen Tag draussen und das offizielle Forum quillt über mit Posts wie "Das ist in Spiel X aber besser" oder "Wieso macht man das nicht wie in Spiel X" !
      Nexilein
      am 25. Dezember 2014
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      @Mayestic

      Da muss ich dir (leider) komplett widersprechen:

      * Ein TSW ist etwas ganz anderes als ein normales Themepark MMO
      * zwischen TESO und Wildstar liegen Welten (nicht im Bezug auf die Qualität, sondern im Hinblick auf das Spielkonzept)
      * selbst zwischen WoW und LotRO liegen Welten, obwohl beide Spiele von der Mechanik her sehr ähnlich sind

      Und eine 1:1 Kopie von UO ist für heutige Zeiten nicht zu komplex oder zu teuer, sondern schlichtweg zu trivial; was in UO Gameplay war, ist bei heutigen Themeparks ein als "Erfolgssystem" verpacktes Randfeature. Es wird unglaublich viel ausprobiert, aber scheinbar warten viele auf etwas das die Entwickler nicht leisten können: Community

      Spiele wie UO oder SWG konnten darauf aufbauen eine Online-Community zu bilden; ohne Konkurrenz durch "soziale" Netzwerke, Blogs, und sonstigen Web 2.0 Schnickschnack. Die Alternative zu MMORPGs waren doch im wesentlichen das Usenet und der Chat für den viele extra ins Internetcafe gerannt sind. Das wird aber nicht mehr zurückkommen, und Spielsysteme die auf echte Communities setzen werden (vorerst) scheitern.
      Spaß an der Online-Kommunikation wird man in der breiten Masse so schnell nicht wieder finden, und das Gegenüber in einem MMORPG wird in der Regel nicht mehr werden als ein nerviger Facebook-Kontakt... die Spiele die sich viele wünschen wird man auf dieser Basis nicht realisieren können.
      Mayestic
      am 24. Dezember 2014
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      Ich muss dich korrigieren. Das Genre steht nicht still, das Genre macht einen Rückwärtssalto nach dem anderen. In neuen Spielen ist meistens weniger drin als im Vorgänger. "Zu teuer" argumentieren die Entwickler immer wieder. Heute ein Spiel zu erschaffen was z.B. eine 1:1 Kopie von Ultima Online wäre, mit ansehnlicher Grafik und allen in UO damals enthaltenen features wäre heute scheinbar ein zu großes Risiko weil nicht bezahlbar. MMOs sind spätestens nach dem wahnsinnigem Erfolg von WoW zur Massenware geworden. Jeder wollte ein Stück vom Kuchen haben denn der Kuchen war riesig. Leider kopierten alle nur WoW und erschufen wenig neues. Es gab keine großen Fortschritte mehr und später gar keine mehr.

      Wer heute ein Spiel entwickelt weiß doch das er ne Eintagsfliege ist. Ein bissle Hype zum Release, ein stressiger Start mit massig bugs, motzende Spieler (aber die motzen ja immer) und nach wenigen Monaten kann man die Server und die Anzahl der Mitarbeiter halbieren, fusioniert Server miteinander und dümpelt mehr oder weniger daher. Ein kleines Team reicht zur Pflege total aus, Support wird Mangelware und es erweckt den Eindruck das der Entwickler nichts mehr ins Spiel investieren will sondern nur die Kuh weiter melkt. Nach wenigen Wochen oder Monaten wandert der größte Teil der Spieler ab zum nächsten WoW-Killer um dort ähnliche Erfahrungen zu machen.So pilgern wir im Jahr gleich durch mehrere MMOs und bleiben kaum irgendwo sesshaft.

      Entweder geht das Genre unter oder aber sie erfinden sich neu. Problem ist halt das die Spieler langsam die Schnauze voll haben und recht pissig auf kleinste Ungereimtheiten reagieren. Sollte es wirklich jemand schaffen das Genre neu zu erfinden bedeutet das also nicht das der Erfolg garantiert ist. Ist halt alles ein großes Risiko und sowas sehn Anleger nicht gerne. Oder wollt ihr euer Geld in ein Produkt investieren das sich nur schwer verkaufen lässt und man am Ende vielleicht all sein Geld verliert dabei wollte man doch nur dem Minizins entfliehen und ein klein wenig was verdienen



      Stancer
      am 24. Dezember 2014
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      Das Problem ist einfach, das die Masse vorgibt wie Spiele aussehen und die Masse ist im Grunde sehr dumm ! Ich nenne es immer "Schwarmintelligenz" ! Wenn 1 Jubelt, jubelt auch der Nachbar. Jubeln 100 finden es 50 Andere auch toll und wenn alle Jubeln findens auch alle anderen toll !
      Tikume
      am 24. Dezember 2014
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      Würde Ralph Koster da stehen - aber so ....
      Ashgard
      am 24. Dezember 2014
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      Shadowbane war damals genial. Playerstädte, open world PVP. Seiner Zeit voraus. Hab ich damals eine Zeit gespielt.
      myxir21
      am 24. Dezember 2014
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      Spiele entwickeln wird immer mehr zu Kunst. Irgendwelche Typen in der Midlife Crisis die sich versuchen selbst zu verwirklichen. Das Ergebnis sieht man deutlich. Immer mehr Crap auf dem Markt.

      Anno dazumal war es noch eine technische Disziplin. Mit vielen tollen Endergebnissen.

      Aber heute.... Frauen eröffnen eine Boutique und Männer haben irgend eine verdrehte Idee und versuchen das in einem Mega tollen Spiel umzusetzen und leider muss die ganze Welt noch daran teilhaben
      Stancer
      am 24. Dezember 2014
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      Aha, und das Frauen Boutiquen eröffnen ist also grundsätzlich schlecht ?

      Gehts noch ?

      Natürlich kommen massig neue Produkte auf den Markt und es stimmt, das vieles davon schrott ist. Vieles, aber nicht Alles. Es gibt eben auch immer die Chance, das unter den Vielen eine Perle dabei ist !

      Mit technischer Disziplin hat das auch wenig zu tun. Die Möglichkeiten heute sind um ein vielfaches Größer als noch vor 20 Jahren. Mitte der 90er konnte einfachste Spielprinzipe (Jump & Run) die Massen begeistern. Spiel heute mal ein Super Mario, Giana Sisters oder Pacman und man fragt sich wie man sowas je toll finden konnte !
      Drenex
      am 24. Dezember 2014
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      Wieso können Entwickler nicht einfach die Klappe halten und entwickeln? Ich mein, es ist in deren Interesse die Erwartungen nicht hochzuschreiben. Aber immer dieses Revolutionsgebabbel bei MMOs und immer der lächerliche Versuch das Rad neu zu erfinden, sowas kann nur nach hinten losgehen und nicht im Interesse der Entwickler sein. (-_-)
      Drenex
      am 25. Dezember 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Du musst mir nicht erklären was Werbung ist, was sie bewirkt und wofür sie gut ist.
      Nachdem beispielsweise mir 100 Autohersteller ein schwebendes Auto versprochen haben und mir eigentlich nur ein Auto mit verdeckten Rädern liefern, dann werde ich bestimmt nicht dem 101. Hersteller glauben. Bei sowas müssen Taten vor den großen Worten kommen. Und hier sind es wieder große Worte vor den großen Taten. Die meisten Spieler werden auf Wertungen abwarten und die Spieler, deren Erwartungen nur auf Enttäuschung treffen, werden ihrer Enttäuschung freien Lauf lassen unter Artikeln oder bei Reviews. Im Interesse der Publisher und Entwickler ist das definitiv nicht, das solltest auch du verstehen.
      Ja es wird Kundeninteresse erzeugt, aber im gleichen Atemzug haben Sie auch Kundenerwartungen sehr hochgeschraubt und wie üblich setzen sich die Entwickler die Messlatte viel zu weit oben. Am Ende kriegt man ein Produkt, was eigentlich ganz gut ist, aber die Erwartungen/Versprechungen nicht erfüllt. Die Entwickler suchen Ausreden "Wir hatten nicht genug Zeit; Wir hatten nicht die Ressourcen; Es war schwieriger als gedacht; bla bla". Im Endeffekt schadet man sich selbst mehr als man sich Gutes tut.

      Vor allem sind das nicht die ersten Entwickler, die große Versprechungen machen und sie am Ende mit einer 85% Wahrscheinlichkeit nicht einhalten werden können. Die MMO-Spieler haben aus der Vergangenheit gelernt.



      Stancer
      am 24. Dezember 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Sowas nennt man Werbung. Entwickler tun das nicht aus Spass, sondern um Geld mit ihrem Produkt zu verdienen !

      Geld verdient man nur durch Verkäufe und dafür braucht man erstmal Kundeninteresse ! Durch solche Aussagen wird genau sowas erzeugt !

      Hinter Entwicklern stehen immer Firmen, die nen Haufen Geld investieren. Man sollte von dem Gedanken weg kommen Entwickler sind lustige Informatiker, die zusammen aus Spass im Hobbyraum sitzen und da Spiele programmieren !
      Deadeye-Jed
      am 23. Dezember 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Klingt nach nix was es schon gegeben hat oder in Entwicklung ist.
      Immer dieses aufbauen von Erwartungen und dann immer dieses "ehemalig".
      Ja wow der typ hat mal an UO mitgearbeitet das hat der Hausmeister auch und trotzdem seh ich nicht das der ne ankündigung macht.
      Berserkerkitten
      am 23. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ^this.

      Immer gleich ne Revolution ankündigen und dann nicht mal einen Pixel Gameplay oder wenigstens ein Konzept zur Hand.
      Shurchil
      am 23. Dezember 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Wie kann man sich als Redakteur so gehen lassen und seine persönliche Meinung und Wertung so in einen Artikel mit einfließen lassen? Unverständlich.
      longsheep
      am 24. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Da ist sie nun, die Re(d)aktion, nicht unerwartet und versucht den Kasten sauber zu halten, mit Kommentar der dem Beitrag gleicht. Der Rest ist Schweigen.
      Berserkerkitten
      am 24. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Könnten wir Bilder im Kommentarbereich einfügen, wäre jetzt hier eins von Michael Jackson mit ner Tüte Popcorn.
      longsheep
      am 24. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Zitat: Glossen, Verrisse, Kommentare sind alles moegliche Beitrags-Formen.

      Das ist natürlich richtig. Als Diskussionsbeitrag in einem Forumsthema sind sie oft die Würze und und dann, wenn angemessen beigetragen, amüsant. Als Beitrag auf der Hauptseite eines Magazins bleibt die persönliche Meinung eines Verfassers fehl am Platze und ist dort störend.

      Weiterhin teile ich die Meinung über oft vollmundig herausgeschleuderte Versprechen, welche sich später einzig als Werbemasche enttarnen. Gleichwohl ist es zu ebenso abzulehnen ein hochgestecktes Vorhaben als Unfug abzustempeln, schon bevor man nur ahnen kann, welche Idee sich dahinter verbirgt.
      Ogil
      am 24. Dezember 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Glossen, Verrisse, Kommentare sind alles moegliche Beitrags-Formen. Nicht bei jedem Beitrag hier muss es sich zwingend um "objektive Berichterstattung" handeln.

      Ansonsten habe ich freilich auch nichts gegen das Vorhaben - aber das ist halt das gleiche Marketing-Blabla was man bei jedem neuen MMO liest: Wir machen alles ganz anders und viel besser und das hat es so noch nie gegeben. Und am Ende werden eine Hand voll Features von anderen Spielen zusammen kopiert...
      longsheep
      am 24. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich wollte etwas ähnliches sagen. Zwar interessiert auch mich die persönliche Meinung eines Redakteurs, in der vorliegenden Form ist sie jedoch völlig fehl am Platze. Eine objektive Berichterstattung sollte von solcher Geringschätzung auf jeden Fall befreit sein.

      Darüber hinaus sehe ich neue Impulse wie das dargestellte Vorhaben als etwas Notwendiges und Gutes an und es war ein Redakteur des Buffed - Magazines, der einmal die Frage in den Raum geworfen hatte, wie es um die Branche bestellt wäre, würde nicht der Branchenriese, so sehr er (und auch ich) ihm den Erfolg gönnt, derart dominant die Szene bestimmen.
      Ogil
      am 23. Dezember 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Also ich persoenlich lese gern die Beitraege von Berserkerkitten - eben auch, weil er nicht nur das offizielle Werbeblah der Entwickler runterrasselt. Dass sowas unterschiedlichen Anklang findet ist eh klar...
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