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    • buffed.de Redaktion
      23.08.2012 17:00 Uhr
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      XellDincht
      am 24. August 2012
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      Irgendwo soll er gesagt haben dass die Raubkopiererzahl bei 90 Prozent liegt und das ist einfach nur Bullshit. Selbst ein Diablo 3 welcher Onlinezwang hat, hat sich "nur" 10 Mio nnal verkauft
      DragonPonyXXX
      am 24. August 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Das große Problem an Free2Play ist - meiner Meinung nach - dass es Publishern Tür und Tor öffnet um das ohnehin schon stark verschobene Preisbewusstsein vieler Kunden noch mehr zu unterwandern. Wo sich heute kaum jemand über bestenfalls 2-Stunden BioWare-DLC für 10€ oder Sims 3 DLC für über 2000€ wirklich Gedanken macht, besteht die Gefahr, dass solche Dinge durch eine Free2Play-Zukunft noch schlimmer werden und wir dann womöglich unter Free2Play sogar 150€ für Inhalt bezahlen, den wir momentan für 50€ in einer Vollversion bekommen.

      Denn während der Spieler gedankenlos Kauft, ist der Publisher dabei darüber zu sinnieren, dass man im Prinzip auch für's Nachladen Geld verlangen könnte.

      Was der Redakteur nicht auszusprechen wagte, möchte ich dennoch als These anbringen: Das Modell Free2Play setzt vor allem auf die Dummheit der Leute und/oder auf deren leichtfertigen und/oder unreflektierten Umgang mit Geld.

      Wobei der Publisher/Entwickler dabei natürlich eine wichtige Rolle spielt aber die "Guten" sind in der Branche rar gesät.


      Meine persönliche Meinung zu Raubkopien bzw. deren Bekämpfung:
      - Akzeptieren und eventuelle Vorteile sehen, 40000 Raubkopierer sind immerhin 40000 Leute die dein Spiel spielen und - so es denn gut ist - über seine Qualität reden
      - Raupkopierer rechtlich bekämpfen und bei Hostern löschen
      - Kopierschutz weg, nützt nichts und gängelt nur im Extremfall drängt es Leute zur Raubkopie
      - Kundenbindung durch Sympathie
      - Kundenbindung durch Qualität
      - Nachhaltige Spiele die man behalten und langfristig oder mehrmals spielen möchte
      - Sparsamerer Umgang während der Entwicklung ... d.h. die Hälfte des Budgets nicht für Hype etc. rausschmeißen
      - DLC als Erweiterung und Verlängerung der Spielerfahrungs entwickeln und verkaufen und nicht als überteuerter Tand für schnelles Geld

      Theobald
      am 24. August 2012
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      Ich erinnere mich da immer gern an Gothic 2 zurück. Ein sympathisches kleines Entwicklerstudio steckte dahinter, das Spiel war die absolute Granate im RPG Sektor.
      Und nach einem Jahr oder ein wenig mehr kam ein Addon heraus, was seinen Preis von 30€ ( ungefähr ) aber mehr als wettmachte.
      So bot es doch quasi ein neues Spielerlebnis, weil es nicht nur aufgesetzter DLC Müll war, sondern Einfluß auf das gesamte Spiel, also auch auf den Inhalt des ursprünglichen Spiels nahm.

      Dafür bin ich dann gern auch bereit, nach einem Jahr meine 30-35 € auf den Tisch zu legen.

      Aber ich zahle nicht schon zum Release nen 10er, um Inhalte zu bekommen, die nur aus dem Hauptspiel ausgekoppelt wurden. Ein herzliches "F.. You an dieser Stelle an Bioware" - diese Firma ist einer der Gründe, warum ich mir kaum noch Spiele kaufe.
      Vor allem wenn die Qualität dann auch noch so extrem nachläßt wie in den letzten Jahren.

      Einer der wenigen Lichtblicke in der gesamten Gamerszene ist CD Project RED, die schaffen es ja anscheinend auch, tolle Spiele ohne irgendwelche überteuerten DLCs auf den Markt zu bringen, dabei eine hohe Qualität abzuliefern, und auch auf Jahre hinaus noch anständigen Support zu bieten. Und das ohne die Spieler mit DLCs von 2h für 10€ über den Tisch zu ziehen.
      Ziggy Stardust
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Kostenloser Tip:

      Komplett rasiert sähe besser aus als die paar Fussel auf dem Kopf und der Kranz drumrum.

      Metzi1980
      am 23. August 2012
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      Das sind doch alles nur Ausreden! Die wollen einfach nur billig Müll produzieren und größtmöglichen Schotter damit machen, weil es immer genug Leute gibt die für Farmville einen Haufen Geld ausgeben.
      Ich hoffe inständig das wir in Zukunft auch weiterhin Blockbusterspiele erwarten können und es nicht nur noch Spiele auf Browserspielniveau gibt. F2P ist für mich das selbe wie ein B-Movie, nämlich Dreck!
      Ich will Blockbusterspiele wie das neue Assassins Creed oder Rome 2, die viel Geld kosten und aufwendig produziert werden und nischt anderes...
      Wenn die in Asien oder im Ostblock alle raubkopieren oder keine Kohle haben, dann sollen die das Spiel eben da nicht rausbringen. Diejenigen die Kohle haben, werden sich das schon über'n Import dann besorgen.
      arcangel
      am 24. August 2012
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      @Eyora: doch KOTOR 2 gibt es dort inzwischen auch, ganz frisch seit dieser Woche
      Kaghnup
      am 24. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wieso ist Weiterverkaufen von Spielen Blödsinn? Wenn man wenig Geld in der Tasche hat, warum soll man dann nicht mal zu einem gebrauchten Spiel greifen? Und wie sieht es aus mit Weiterverschenken. Meine Nichte bekommt ab und an mal von mir abgelegte PC-Spiele geschenkt. Sie freut sich und ich behalt in meinem Regal die Übersicht.
      Eyora
      am 24. August 2012
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      Das weiterverkaufen on Spielen ist eh blödsinn. Man schafft sich eine Sammlung an spielen an, wie mit Büchern oder Filmen.
      Wer kauft heutzutage noch gebrauchte Computerspiele und warum? Man bekommt sie doch eh zum anständigen Preis bei Steam.

      Eine Verleifunktion wäre ganz nett, aber weiterverkaufn, finde ich unnötig. Irgendwann bekommt man wieder #lust auf das Spiel und will es nicht neu kaufen. Ärger mich tierisch das ich Kotor 1 nochmals kaufen musste. Aber ok nun ist es in der Sammlung und die CD im Müll. Kotor 2 gibt es dort leider noch nicht.
      Scande
      am 24. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wenn die Entwickler endlich mal aufhören würden, den Pc Markt mit schlechten Konsolenports und abnormalen DRMs zuzuballern, würden es auch wieder mehr zufriedene Kunden geben die einen Vollpreistitel kaufen.

      Raubkopien gibt es überall, selbst auf der xBox.
      Sergeant_Clark
      am 23. August 2012
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      @ punkten1304

      Steam als Kopierschutz greift absolut gar nicht.
      Publisher sollen sehen, daß sie an die Leute kommen, die Kopieren und Veröffentlichen und nicht mir als Käufer auf die Nerven gehen.

      Zwei Wunderschöne Nachteile, die es deiner Meinung nach ja nicht gibt, sind:

      1. Ich kann meine Spiele nicht weiterverkaufen.

      2. Alle auf einer Plattform gekauften Spiele sind an diese Gebunden. Wenn der Plattformbetreiber plötzlich mal seine AGB ändert und ich diese Änderung nicht akzeptieren möchte. Kann ich die Spiele schlicht nicht mehr spielen.

      ZITAT:
      " All diese "ich will machen was ich will mit dem Game und wann/wo ich will-bleppos sind doch schuld daran das es soweit kommt das die Industrie immer mehr in Richtung F2P abwandert, weil eben die guten Möglichkeiten UNGERN von den erwähnten bleppos angenommen werden. "


      Ne, die Industrie glaubt, daß man über den F2P Rotz den Leuten mehr Geld aus der Tasche ziehen kann. Wenn man sich dann noch ansieht, wie billig der meiste Mist da gestalltet ist. Muß man sich ja nur mal die ganze geklonten Browsergames ansehen.
      Da sparen die noch schön an Kosten für die Entwicklung und machen trotzdem ordentlich Schotter.

      ZITAT:
      "Was die Key activierung bei Steam etc. angeht. Da sollte allerdings noch einiges gemacht werden@ Wiederverkauf. Was ja für viele auch n dorn im Auge ist, das sie Steamspiele nicht weiterverkaufen können. ich mein wo is das Problem..wenn der besitzer über ein Interface sein Spiel abmeldet, gibt er eben den code frei und der käufer gibt ihn ein und fertig. Der Code ist doch so oder so nur einmal in Benutzung. Aber moment..da geht ja Firmen wie Valve und Kohle flöten weil dann wol weniger Leute die games bei Valve und konsorten NEU-kaufen würden... Alles kacke...betrachte die ganze entwiclung echt mit großer Besorgnis "


      Das Problem ist, daß die Publisher an privaten Weiterverkäufen nichts verdienen. Das ist übrigens auch einer der Hauptgründe für den ganzen Platfformmist und Registrierungszwang. Da geht's nicht darum die Kopierer zu behindern sondern Kunden zu binden und den Weiterverkauf einzuschränken.
      punkten1304
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ich finde die lösung des Onlinezwangs da recht wirkungsvoll. Wie bei steam, spiele per key aufn Account aktivieren und gut. Und vorallem sollten sie vlt mal durchsetzn das accounts die ausländische keys acitivierenz.b. aus russland (weils für unser eins n schönes ersparniss is=unfair..naja) für dieses Spiel gesperrt werden zun 100% bzw. der key aufjedenfall nicht gültig ist. bei steam gibs z.b. auch den onlinezwang in dem sinne nich..einmal aktiviert kann man das ganze auch im offlinemodus zocken und schön. Es gibt genug hartdurchgreifende methoden raubkopierern das Leben schwer zu machen, aber viele streuben sich dagegen. Wenn ich schon sowas höre wie das man sich dann nen extra programm installn soll wie steam,origin usw., dann wird mir schlecht! als wenns 1tens nen riesen aufwand wäre und 2tens irgendwelche nachteile mit sich bringen würde. Die ganzen leute die gegen gut greifende restriktionen wettern, haben internet(onlinezwang np..oO) und damit kein problem sich spiele bei steam und co zu registrieren. Man sollte sich bevor man alle möglichen einschränkungen(welche für den legalen spieler eigentlich keine sind) ausschlägt, lieber mal überlegen ob man lieber nur f2p schrott spielen will, welcher für die hersteller/publisher wenuiger risiko darstellt oder Blockbuster AAA titel und dafür aber halt sein spiel simple registriert bzw. sein sowieso vorhandenes INET einfach mal einschaltet. All diese "ich will machen was ich will mit dem Game und wann/wo ich will-bleppos sind doch schuld daran das es soweit kommt das die Industrie immer mehr in Richtung F2P abwandert, weil eben die guten Möglichkeiten UNGERN von den erwähnten bleppos angenommen werden.

      Was die Key activierung bei Steam etc. angeht. Da sollte allerdings noch einiges gemacht werden@ Wiederverkauf. Was ja für viele auch n dorn im Auge ist, das sie Steamspiele nicht weiterverkaufen können. ich mein wo is das Problem..wenn der besitzer über ein Interface sein Spiel abmeldet, gibt er eben den code frei und der käufer gibt ihn ein und fertig. Der Code ist doch so oder so nur einmal in Benutzung. Aber moment..da geht ja Firmen wie Valve und Kohle flöten weil dann wol weniger Leute die games bei Valve und konsorten NEU-kaufen würden... Alles kacke...betrachte die ganze entwiclung echt mit großer Besorgnis
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