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    • Telkir
      01.01.2011 12:00 Uhr
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      Aki†A
      am 02. Januar 2011
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      die permanent nötige internetverbindung ist zwar nicht grade vorteilhaft für die spieler und echt unverschämt, aber viel mehr nervt mich bei ubisoft, dass man seine spiele an accounts binden muss(wie z.b. bei pop fogotten sands) und dann das spiel nicht weiter verkaufen kann sobald man es durchgespielt hat... man kanns nichtmal an nen kumpel verliehen damit ers testen kann oder so und an 2 pcs(z.b. in der familie) installieren geht erstrecht nich

      somit ist man sein lebenlang an dieses spiel gebunden nur wegen so nem bescheuerten internetzwang
      Shadow_Man
      am 03. Januar 2011
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      Nur so lange die Server laufen. Werden die irgendwann runtergefahren, wenn eine Firma z.B. dichtmacht oder ähnliches und sie patchen das nicht raus, dann kannste alle Spiele, die das brauchen, in die Mülltonne werfen.
      FireFlasch
      am 02. Januar 2011
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      Tjo was soll man sagen ich hoffe sie haben was gelernt.
      Der Kopierschutz hat null gebracht bisher wurde nur Hawx2 nicht "gehackt".
      Wenn sie wirklich erreichen wollen dass ihre Spiele nicht so oft herunter geladen werden sollten sie sich ein beispiel an den Entwicklern von Mass Effect und Dragon Age nehmen. Diese wurden zwar auch oft herunter geladen aber durch das schöne spielerlebnis und die spieltiefe haben es auch sehr viele leute gekauft.

      PS: Ja ich hatte auch die gecrackte version von Mass Effect 2 und hab mir die originale gekauft weil es mir richtig gut gefallen hat und ich dann die Hersteller auch unterstütze.
      Wegand
      am 02. Januar 2011
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      Dieser DRM-Kopierschutz bringt garnichts die Situation ist doch immer so:

      -Spiel kommt raus

      -Ungefähr 2 Tage später kommt der passende Crack von Skidrow oder so raus und die Raubkopierer können in Ruhe offline zocken während die Leute die es legal kaufen dauernd im Internet seien müssen...

      irgendwie nicht grade sinnvoll Steam ist immernoch de rbeste Kopierschutz kann zwar genauso leicht umgangen werden wie der Ubisoftlauncher abe rman muss nich ständig im Internet seien.

      Ich denke mal auch das viele Leute Rausbkopieren, weil die Spiele größtenteils überteuert sind ... ich persönlich habe keine Lust jedesmal 50-60 Euro für nen Einzenspielerspiel (Assassins Creed zum Beispiel) auszugeben, was ich in ca. 7 Stunden durch habe und es dann im Schrank verstaubt.

      Ich persönlich kenne nen paar Leute die raubkopieren aber es mehr oder weniger als Demoversionen nehmen (es steht auch häufig auf den downloadseiten: "Try before Buy") und es sich dann legal kaufen wenn es sich lohnt und nicht 50-60 Euro ausgeben für nen Spiel was ihnen nicht gefällt.

      Das schöne ist ja bei Ubisoft und Steam kann man das Spiel ja nicht verkaufen wenns keinen Spaß macht man muss entweder seinen gesamten Acc verkaufen oder es behalten.

      Die Spielefirmen müssen kapieren das sie nicht 50 - 60 Euro für nen Spiel verlangen können ... für das Geld kann man sich genausogut nen 4 GB Arbeitsspeicher-Kit kaufen i-wie ne Abzocke oder?
      marantis
      am 02. Januar 2011
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      ich zitiere jetzt mal aus einem "Nicht Gamer" Nachrichtenportal - ging gestern zufällig über den Ticker:

      Black Ops erreicht zwei Rekorde. 1. In den ersten 24 Stunden nach seiner Veröffentlichung verkaufte sich das Videospiel 5,6 Millionen Mal. 2. wurde Black Ops allein über das BitTorrent-Netzwerk in wenigen Wochen 4,27 Millionen Mal heruntergeladen. (raubkopiert)

      Daran werden versch. Fakten sichtbar:

      Kopierschutz - Kontra :
      ----------------------------------
      * jedes Game kann kopiert werden, egal wie "sicher" der Kopierschutz. (selbst die PS3 ist mittlerweile komplett gehackt worden)

      * mit zu restriktiven Kopierschutzmassnahmen wird nur der ehrliche Käufer gegängelt.


      Kopierschutz - Pro :
      ----------------------------------
      * "Raubkopien" machen rund die Hälfte der Absatzzahlen aus! Also, diese Problem existiert und ist nicht nur die Phantasie böser Hersteller!

      * Softwarehersteller sind nicht die Karitas! Es geht dort um Arbeitsplätze und teuere Produktionen, von denen nur ein Bruchteil erfolgreich ist. Aber auch die "Nieten" müssen erstmal vorfinanziert werden.

      Es ist also nicht so, dass die Softwarehersteller überreagieren, sondern das Kopierproblem ist real! Inwieweit die "Kopierer" sich das Spiel überhaupt gekauft hätten liegt allerdings im Bereich der Spekulationen und vor allem für welchen Preis?

      Wenn, dann muss man schon BEIDE SEITEN betrachten und nicht nur die, die einem zufällig besser gefällt! Was passiert, wenn Spiele mehr oder weniger kostenlos sein müssen, weil sonst nicht akzeptiert, sieht man bei Games für Linux. Dieser Markt ist so gut wie tot.

      Mit der "AllesKostenlos" Mentalität lassen sich große Blockbuster halt leider nicht fianzieren! Und ja, bei Games geht es um den bösen Kommerz.

      Die einzige, wirklich Vernünftige Lösung wäre der PERSÖNLICHE VERZICHT! Aber statt dessen bedient man sich einfach selbst ohne zu bezahlen und versucht das dann als Heldentat darzustellen.

      Ursache für Kopierschutz sind immer noch die Kopierer!
      Darussios
      am 02. Januar 2011
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      Man muss bei Kopierschutz Kontra noch hinzufügen, dass über so eine Standleitung zum Server des Herstellers/Publishers Daten ausgespäht werden können.
      Shadow_Man
      am 02. Januar 2011
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      Ganz wegen mit diesen ganzen DRM Sachen, die eh nur der Käufer bemerkt und damit genervt wird, während der Raubkopierer davon gar nichts spürt, weil das sowieso rausgecrackt oder umgangen wird.
      Birdhunter:)
      am 02. Januar 2011
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      Dass gewisse Spiele die ganz, oder zumindest teilweise (z.B. Battlefield, welches zwar Einzelspieler Inhalte bietet, aber hauptsaechlich dann Online gespielt wird), eine konstante Verbindung erfordern ist zwar unpraktisch, aber noch einigermassen verstaendlich...

      Aber ein Einzelspieler-Spiel, welches ohne weiteres Offline installiert und gespielt werden koennte, mit solch einem "Schutz" zu versehen, ist ein Schlag ins Gesicht jedes Spielers. Ich persoehnlich war im Ausland und hatte nur eine teure Dial-Up-Verbindung, welche auch ab und zu zusammenbrach. Seitdem lese ich genauer, was auf der Verpackung steht...

      Ach ja, die Piraten lachten trotzdem.
      lavora123
      am 02. Januar 2011
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      ist telkir der einzige der artikeln veröffentlicht?^^
      Powermax90
      am 01. Januar 2011
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      kein System ist sicher. Selbst solche Kopierschutzmaßnahmen helfen auf Dauer nicht viel. Es gibt bereits Emulatoren, welche die Server von ubi / blizz emulieren können damit man beispielsweise SC2, SC:C etc spielen kann.

      Die können sich ja mal ein system einfallen lassen was zumindest schwerer zu umgehen ist. Aber sicherlich stört es viele immer online sein zu müssen.
      Byte768
      am 01. Januar 2011
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      JEGLICHES DRM, das eine Internetverbindung benötigt ist inakzeptabel.
      Schon aus zwei Gründen: Es ist nicht zumutbar, 24/7 Internetzugang vorrauszusetzen (Notebook unterwegs, Ausfall) und die KOSTEN bleiben immer beim KUNDEN hängen! UbiSoft zahlt KEINEN CENT wenn ihr mit einem Volumentarif surft, was gerade bei Datentarifen häufig vorkommt.
      Außerdem ist NICHT NACHVOLLZIEHBAR welche Daten bei einer Verbindung übertragen werden. Es ist höchstwahrscheinlich davon auszugehen, das persönliche Systemdaten (wie verbaute Hardware, evtl sogar eindeutige IDs von Festplatten, Anzahl der deinstallationen) gesendet werden. Das geht niemanden etwas an, verdammt!
      Fahr endlich zur Hölle UbiSoft! Ihr Spinner habt nichts dazu gelernt.
      Tikume
      am 01. Januar 2011
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      Man kann sich aus künstlich aufregen. Wenn sie das in der Anfangsphase nutzen und später dann rausnehmen finde ich es ok.
      HMC-Pretender
      am 01. Januar 2011
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Das ist bei weitem noch nicht genug von Seiten Ubisofts. Onlinezwang bei der Installation ist bereits eine Zumutung aber zumindest nur eine einmalige. Bei jedem Spielstart? Ne, so toll sind deren Spiele auch nicht.

      Finde es übrigens gut, dass das Wort "Raubkopien" im Artikel in Anführungszeichen gesetzt wurde
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Ubisoft
DRM-Kopierschutz: Entschärft Ubisoft den permanenten Online-Zwang während des Spielens?
Hat der permanente Online-Zwang als Kopierschutz ausgedient? Publisher Ubisoft geht offenbar schrittweise auf seine Käufer zu, indem es den DRM-Schutz seiner Spiele mit neuen Patches entschärft. Zumindest Käufer von Assassin's Creed 2 und Splinter Cell: Conviction profitieren von der Änderung der Echtheitsüberprüfung.
http://www.buffed.de/Ubisoft-Firma-15823/News/DRM-Kopierschutz-Entschaerft-Ubisoft-den-permanenten-Online-Zwang-waehrend-des-Spielens-805841/
01.01.2011
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