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    • Berserkerkitten
      31.03.2015 16:35 Uhr
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      punkten1304
      am 31. März 2015
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      Alle Erwartungen kann kein Spiel je erfüllen
      Berserkerkitten
      am 31. März 2015
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      Logisch! Bei Raven's Cry hab ich zum Beispiel ein totales Scheißspiel erwartet und sämtliche Erwartungen wurden noch übertroffen!
      Teires
      am 31. März 2015
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      Ich hoffe nur dass die 200h anderes gefüllt sind als in DA:I.
      An vielen, laaaangen Stellen fehlt dort jedgliche Intensität, aufgrund fehlender Dialoge und Story.
      Teires
      am 01. April 2015
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      Die richtigen Schlagworte sind teils auch nur gefallen, weil es gerad aktuell ist. ^^
      Und wenn ich schreiben würde, was mir an DA:I so alles gefällt, müsst ich wesentlich mehr schreiben, als das bisschen wehklagen.
      Berserkerkitten
      am 01. April 2015
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      Danke, beim dritten Duchlesen hab ichs dann auch verstanden. Mir ging's darum, dass du in Frage stellst, ob überhaupt noch Spiele für Leute gemacht werden, denen DA:O gefallen hat und das kam für mich so rüber, als müsste man DA:I zwangsläufig schlechter finden, nur weil man Origins gemocht hat.
      Ich reagiere grad etwas allergisch auf dieses allgemeine "Öööö Bioware ist voll mainstream geworden, Obsidian ist viel besser" Geschwafel wegen Pillars. Hat aber nix mit dir zu tun. Ich halte jetzt die Fresse, kommt bei mir heute eh nix Qualifiziertes bei rum...
      Teires
      am 01. April 2015
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      Fragen über Fragen, die sich vielleicht erschloßen hätten, hätte man auch die Beiträge von Keupi gelesen oder zumindest in Kontext gestellt, so wie es von mir vorgesehen war.
      Über den Kamm geschoren wird auch schon mal gar nichts.
      Da ist wie üblich die Voreingenommenheit maßgeblich für die Urteilsbildung veranwortlich.
      Ich wollte nur erklären und behalf mich dabei den von Keupi angebotenen Orientierungspunkten.
      (Deswegen zb Dark Souls herangezogen, auch als stellvertrentende Spielweise)

      ZITAT:
      "ich will alles mitnehmen, was es zu entdecken gibt."
      Den Gedanken fortgeführt allein dürfte doch gut veranschauelichen, warum DA:I (abgesehen von der Hauptstory) nicht mehr so funktioniert. Bioware mit ihren eigenen Stil, den sie seit über 15 Jahren pflegen, brechen.
      Wenn du als solchen Aussagen nur herauslesen magst,...ieeh, DA:I ist ja total schlecht, dann, weil du genau das verstehen willst, und bestimmt auch aus Gewohnheit gleich auf aggressive Abwehr umschaltest.

      Ich konnte all die Nebenquests eben nicht links liegen lassen. Ich rushe nicht durch Spiele, ich verfolge nicht nur den Hauptstrang, ich nehm alles mit und erforsche jeden Winkel. Das schließt bei Bioware auch die Gespräche mit ein.
      Oft sind das schlicht Kleinigkeiten, die ich vermisse.
      Wenn man zb in den Hinterlanden in die Zwergenschmugglerhöhle eindringt, erfolgt da drin kein Gespräch. Man stellt den Anführer nicht, man quetscht keine Informationen aus dem Spähposten raus. Man geht rein, schlachtet alles ab, liest optinal ein paar Zettel, geschrieben vom Schmuggleranführer und seinen Komplizen. Zudem ist die Schmugglerhöhle wie fast alle Dungeon viel zu winzig.
      Diese Kleinigkeiten ziehen sich durchs ganze Spiel und lassen Thedas trotz seiner neuen Größe kleiner erscheinen.
      Und ob ich in DA:I Spass hatte? Nun, knapp 350h im MP und 130h im SP dürften eine Anwort liefern.
      Und obwohl ich teilweise sehr viel Spass hatte, gibts für mich trotzdem klar definierbare Schwächen, die den Spass stark beeinträchtigt haben.
      Berserkerkitten
      am 01. April 2015
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      Wie hier schon wieder pauschal alles und jeder über einen Kamm geschoren wird... Ich mochte DA:O und finde Inquisition wesentlich besser als Pillars of Eternity. Ja, die Nebenmissionen in Inquisition sind für den Arsch, darum hab ich die meisten davon einfach nicht gespielt und hatte trotzdem Spaß an der geilen Story. Und was hat irgendwas davon mit Dark Souls zu tun?
      Teires
      am 01. April 2015
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      Ich kanns ja mal anders forumlieren.
      Für das Spielerlebnis, dass du bevorzugst, gibt und gab es schon Spiele.
      Was DA:I macht...in anderen Gewässern fischen.
      Aber wer macht noch Spiele für Leute die auf DA:O stehen? (laut Tests Pillars of Eternity vermutlich)
      Sollen nur noch der Dark Souls Spieler bedient werden?

      In DA:I hat Bioware eine ihrer Hauptstärken zugunsten ihrer ehemals Schwächen aufgegeben.
      Den ansich eingeschlagenen Weg find ich ganz gut. Die Minizonen, die Magergrafik haben sie in DA:I erfolgreich abgeschafft. Dafür sind nun Minidungeons eingezogen.
      Dialoge erfolgen nun nach dem Elder Scrolls Prinzip:
      20 Infos erfragen, aber nur eine Anwort/Entscheidung wählen. In allen anderen Biowarespielen wurden Dialoge Schritt für Schritt fortgeführt. Eine Anwort auswählen, zuhören, nächste Anwort auswählen...usw. Das Gepräch ging vorran. Jetzt wie gesagt hat man nur in der Schleife laufende Infos und eine Entscheidung, die das Gespräch danach meist sofort beendet.
      Aus meiner Sicht haben sie eine schlechte Balance gefunden.
      Werden sie in ME4 aber bestimmt besser hinbekommen und nicht einfach nur große Zonen einfügen, sondern große Zonen mit Geschichten, in denen man mehr als nur Kämpfe erlebt.

      Btw.
      Hardcorerpler ist für mich der falsche Begriff. Ich loote und level. Sprich, ich will alles mitnehmen, was es zu entdecken gibt. In DA:I bedeutet das, oft 10h bis 30h ohne ein Gespräch verbringen, weil das die Zone einfach nicht hergibt. Nur Zettel und Briefe.
      Keupi
      am 01. April 2015
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      Es gibt halt unterschiedliche Spielertypen. Ich konnte z.B. DA:O nie durchspielen, weil mich diese langen Dialoge irgendwann immer gestört haben. Vielleicht bin ich auch kein Hardcore-RPG'ler, kann schon sein. Aber irgendwas muss sich Bioware ja dabei denken, wenn sie die Spiele etwas aktionreicher gestalten. Vielleicht gibt es so eine größere Schnittmenge an Käufern ?!?

      Ich persönlich fand DA:I großartig und wünsche mir mehr davon. Das Spielprinzip macht mir irre viel Spass. Ich würde mir mal ein RPG im Stile von DA:I wünschen, wo die Story mehr Mysterium ist und im Stile von Dark Souls erzählt wird. Das macht mich viel neugieriger.

      Vielleicht haben wir am Ende ja beide Spaß in Witcher 3. Ich für meinen Teil wäre schon zufrieden, wenn es bugfreier als die Steamversion wäre.
      Teires
      am 01. April 2015
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      Ich rede nicht von kurzen, sondern fehlenden Dialogen.
      Man redet nicht mit Banditen, sondern liest höhstens in Zetteln und Briefen, die verteilt rumliegen über deren Geschichte. Mir fehlen selbst solch kleine Dialoge, indenen der Banditenanführer dem Spieler droht, man wahrscheinlich eh kämpft, sie vllt aber durch drohen oder zugut reden überreden kann. All sowas Biowaretypisches gibt es in DA:I nicht. Alle abschlachten, Zettel lesen, weiter grinden.
      Und das zieht sich durch nahezu alle Bereiche bis auf Haupt- und Begleiterquests.

      Zudem hab ich nicht behauptet, DA:I würde mir nicht gefallen (weil du eine verteidigende Haltung einnimmst). Ich bemängel die Intensität außerhalb des Hauptstranges, die selbst in DA2 vorhanden war. DA:I ist mein erstes Biowarespiel, dass mit diesen Konzept bricht.
      Keupi
      am 01. April 2015
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      Sry, aber ich bin immer froh, wenn es kurze Dialoge sind und ich keinen "Film" schauen muss und übrigens gefällt mir DA:I ausgezeichnet !
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