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  • The Witcher 3: Erste Infos von der E3 2013 zum Abschluss der Trilogie

    The Witcher 3 auf der E3 2013: Entwickler CD Projekt RED hat vor der E3-Präsentation von The Witcher 3 Infomaterial veröffentlicht, in dem sie nochmals detailliert auf die Features des kommenden Rollenspiel-Highlights eingehen. Eine riesige, zusammenhänge Spielwelt ohne Level-Ladezeiten, benutzbare Reittiere und Segelschiffe sowie über 100 Stunden Spielzeit sind nur einige der Eckpunkte, welche die Designer in ihrem Factsheet nennen.

    The Witcher 3 in der E3-Vorschau: Dienstag, den 11. Juni, findet die öffentliche E3-Präsentation des kommenden Rollenspiel-Highlights The Witcher 3 von CD Projekt RED statt. Im Vorfeld haben die Entwickler ein Factsheet herausgegeben, in dem sie bereits heute die wichtigsten Fakten vom dritten Teil der Trilogie aufzählen und ausführlich erklären. Das Finale soll die beiden Vorgänger in allen Belangen nochmals deutlich übertreffen.

    Erneut schlüpfen die Spieler in die Rolle des Hexers Geralt, der nicht nur gegen weltliche Gefahren kämpft, sondern auch gegen allerlei Dämonen zu Felde zieht. Allerdings hat er es diesmal mit einer ganz besonderen Bedrohung zu tun: Eine dunkle Macht ist aus der spektralen Welt in die Spielwelt eingedrungen, um das zu jagen, was Hexer Geralt am meisten liebt und was er als sein eigenen Fleisch und Blut betrachtet. Ein klarer Hinweis darauf, dass es um Geralts Ziehtochter Ciri geht?

    The Witcher 3: Gigantische Spielwelt

    Die Spielwelt ist 35mal so groß wie die aus The Witcher 2. Um sie in akzeptabler Zeit bereisen zu können, erhält Hexer einen reitbaren Untersatz. Die Spielwelt ist 35mal so groß wie die aus The Witcher 2. Um sie in akzeptabler Zeit bereisen zu können, erhält Hexer einen reitbaren Untersatz. Quelle: CD Projekt Um ihr Leben und die nördlichen Königreiche zu beschützen, durchquert Geralt eine Spielwelt, die 35mal größer sein wird als die des zweiten Teils! Dazu wird es keine Ladezeiten geben, wenn man die Region wechselt. Haupt- und Neben-Quests sorgen laut den Entwicklern für eine standesgemäße Spielzeit von über 100 Stunden! Die Hälfte der Zeit ist allein der Hauptgeschichte gewidmet. Sowohl die Kerngeschichte als auch die Neben-Quests sind handgemacht, automatisiertes Missionsdesign gibt es in The Witcher 3 nicht.

    Die Landschaft soll voller interessanter Orte sein und den Spieler zu Abstechern verlocken. Die Welt wird barrierefrei sein, Zielorte erreicht man auch stets über alternative Pfade. Man kann Hindernisse überwinden, Bäche durchschwimmen, auf dem Pferderücken das gefährliche Niemandsland durchqueren und durch Novigrads enge Straßen wandern. Oder unter vollem Segeln die Skellige Islands bereisen. Die Berge sind bis zu 1.200 Meter hoch und es dauert laut CD Projekt RED allein 40 Minuten, um die Spielwelt von The Witcher 3 per Pferd zu durchqueren!

    The Witcher 3: Die Kämpfe – taktisch und actionreich zugleich?

    Das Kampfsystem soll klassische Rollenspieleelemente und actionreiche Fascetten miteinander kombinieren. Das Kampfsystem soll klassische Rollenspieleelemente und actionreiche Fascetten miteinander kombinieren. Quelle: CD Projekt Mit dem überarbeiteten Kampfsystem will man traditionelle Rollenspielelemente mit der Geschwindigkeit und Präzision dedizierte Kampfspielen vereinen, indem man die direkte Kontrolle über die Klinge Geralts erhält. Man wird neue Angriffs-, Parier- und Ausweichfähigkeiten erlernen, den Gegner betäuben, entzünden und deren Geist kontrollieren. Oder die Klingen mit Gift benetzen, Fallen aufstellen und den Feind mit Sprengstoff in die Luft jagen. Kreative Spieler sollen so neue Taktiken entwickeln können, statt nur nach Schema 08/15 verfahren zu müssen.

    Darunter arbeitet ein klassisches Rollenspielsystem. Typische Charakterwerte, Fähigkeiten und Gegenstände verändern den Hauptcharakter. Ein neues Schwert fällt Horden von Gegnern, während ein verbessertes Axii-Zeichen einen Händler dazu bringt, mit dem Spieler zu verhandeln. Ein ausführliches Tutorial soll das überarbeite System ausführlich erklären.

    The Witcher 3: Neue Hexer-Sinne

    Dazu führen die Entwickler ein neues System namens Hexer-Sinne (Witcher Senses) ein, das dem Kampfsystem und dem Gameplay an sich noch mehr Tiefe verschaffen soll. Die Hexer-Sinne sind komplementär zu Geralts Wolfskopf-Medaillon geschaffen worden, mit dem er in den vorhergegangenen Spielen Magie und Gefahr entdecken konnte. Dank der neuen Hexer-Sinne soll Geralt zu einer Art Meisterjäger werden, der die Hörfähigkeiten einer Katze, die Augen des Adlers und die tödlichen Fähigkeiten eines Drachens besitzt. Seine Fähigkeiten kann Geralt dazu benutzen, seine Beute aufzuspüren und im Kampf die Zeit zu verlangsamen, so dass er präzise Attacken starten kann.

    The Witcher 3: Kein Schwarz-Weiß-Programm

    Die Welt des Witchers ist nicht in Schwarz und Weiß unterteilt, sie ist eine Welt der Grautöne. Die Welt des Witchers ist nicht in Schwarz und Weiß unterteilt, sie ist eine Welt der Grautöne. Quelle: CD Projekt Spielwelt des Hexers Geralt ist nicht in Gut und Böse unterteilt, sie ist eine Welt der Grautöne. So soll der Spieler regelmäßig vor moralischen Dilemmas stehen, wobei das eigene Handeln regelmäßig auch Konsequenzen haben wird. Hier steht laut den Entwicklern die Idee des "Kleinsten Übels" im Zentrum, es gibt also keine hundertprozentig richtigen Entscheidungen. Hilft man beispielsweise einem Dorfältesten dabei, alle Dorf-Elfen in Ketten zu legen, da sie unter dem Verdacht stehen, im Geheimen für die Scoia'tael zu arbeiten? Oder legt Ihr ihm das Handwerk und riskiert dabei, Fremden Zugang zum Dorf zu gewähren, die dann alle Menschen in der Gemeinde niedermetzeln? NPCs reagieren auf Probleme und Konflikte in der Spielwelt und unterscheiden zwischen Freund und Feind.

    Grafisch soll The Witcher 3 seinen Vorgänger noch mal deutlich überholen. Laut CD Projekt RED wird Teil 3 sogar das bislang bestaussehende Rollenspiel, das zudem von der kommenden Konsolengeneration deutlich profitiert. Also der Xbox One und Playstation 4. Dazu sollen immer wieder Zwischensequenzen die Geschichte vorantreiben. Zwischensequenzen, die man entweder mit einem zugeflüsterten Wort, brutalen Attacken oder mit einem klugen Handel beendet werden können – je nach Wunsch des Spielers. Damit wollen die Entwickler laut eigener Aussage die Grenze zwischen Spiel, Film und Realität weiter verwischen.

    CD Projekt RED will mit The Witcher 3 ihre Vision des Fantasy-Rollenspiels vollenden. Hoffen wir, dass sich diese Vision auch mit den Vorstellungen der Spielerschaft deckt. Denn ein würdiges Finale ist das Mindeste, was die Witcher-Trilogie verdient hat. Wenn Ihr mehr zum Spiel erfahren wollt, ruft Ihr in den kommenden Tagen die Themenseite zu The Witcher 3 auf. Hier erfahrt Ihr alles zur E3-Präsentation in Los Angeles und ob unsere Kollegen in Übersee die Gelegenheit bekommen haben, das Fantasy-Rollenspiel von CD Projekt RED selbst anzuspielen.

    04:05
    The Witcher 3 Quest-Designer: "Spiel macht schon jetzt viel mehr her als der Vorgänger"
    Spielecover zu The Witcher 3
    The Witcher 3
  • The Witcher 3
    The Witcher 3
    Publisher
    Bandai Namco
    Developer
    CD Projekt
    Release
    19.05.2015
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Knallfix
    Hrhr, schaut wirklich nach Korsett aus :)
    Von Theobald
    Pflichtkauf, wie die beiden ersten Teile auch. CD Project RED ist das einzige Studio, wo ich ohne zu zögern und auch…
    Von rebelknight
    kann ich auch absolut nachvollziehen, aber sie sagten ja schon mal dass die offene spielewelt nicht auf kosten der…

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    • Storyteller
      10.06.2013 20:00 Uhr
      Mitglied
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      Theobald
      am 10. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Pflichtkauf, wie die beiden ersten Teile auch. CD Project RED ist das einzige Studio, wo ich ohne zu zögern und auch ohne Näheres zu einem Spiel zu wissen, direkt einen Kauf tätigen würde.

      Schwer erarbeitetes Privileg, aber ich freue mich auf jeden Fall auf The Witcher 3.

      Hoffentlich haben die Jungs auch für die Zeit nach Geralt noch ein paar tolle Ideen ( am liebsten wäre mir ja, es würde einfach mit Geralt weitergehen! ).
      matthi200
      am 10. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Schaut ECHT geil aus.
      Nur Gerald hat ne total behinderte Taille bekommen?^^

      Trailer:
      http://www.gamona.de/videos/the-witcher-3-wild-hunt,gameplay-trailer-e3-2013:video,2279318.html
      Knallfix
      am 11. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hrhr, schaut wirklich nach Korsett aus
      Telkir
      am 10. Juni 2013
      Autor
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Die riesige Spielwelt könnte für mich zum Problem werden. Gerade die abgesteckten, aber dennoch recht freien Gebiete in Witcher 1 und 2 haben das Spielerlebnis für mich ausgemacht. Man verliert sich eben nicht in einer offenen, dafür größtenteils langweiligen Spielwelt wie es für mich in Skyrim der Fall war. Natürlich bot Skyrim tolle Aufträge und teils interessante Gebiete und Dungeons. Die musste man sich aber immer erst umständlich in einer oft leeren Welt suchen.

      Dann doch lieber 35 Stunden sehr gute, dichte Unterhaltung als 150 Stunden Spaßsuche im Spiel.
      rebelknight
      am 10. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      kann ich auch absolut nachvollziehen, aber sie sagten ja schon mal dass die offene spielewelt nicht auf kosten der spieldichte gehen soll. keine Ahnung ob das wirklich so wird, aber wenn ich es jemand zutraue dann cd projekt
      Paradoxic
      am 10. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Sehe ich absolut genauso, besser hätte ich es nicht ausdrücken können.
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The Witcher 3
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http://www.buffed.de/The-Witcher-3-Spiel-38488/News/The-Witcher-3-Erste-Infos-von-der-E3-2013-zum-Abschluss-der-Trilogie-1073474/
10.06.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/06/The_Witcher_3_E3_2013_01.jpg
the witcher 3,cd projekt
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