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    • Greytemplar
      09.03.2012 14:54 Uhr
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      Theobald
      am 10. März 2012
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      Wegen dem, was die Jungs hier schreiben, habe ich auch Witcher 1 und 2 zuhause stehen, obwohl ich zu meiner Schande gestehen muß, das ich beide Teile noch nicht durchgespielt habe.

      Aber wenn man seine Kunden nicht vorsätzlich gängeln will, nichts anderes machen DRM Kopierschutzmaßnahmen, dann ist das in der heutigen Zeit, wo Spiele nur noch Fließbandarbeit sind, eine löbliche Ausnahme, die unterstützt werden muß.

      Es ist eigentlich völlig egal, welche Kopierschutzmaßnahmen man ergreift, sie werden doch mehr oder weniger leicht innerhalb von Tagen ad absurdum geführt.
      Wamboland
      am 10. März 2012
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      Ich würde behaupten das ein Spiel wenn es für 29€ verkauft würde, es trotzdem mind. so viel Geld einspielt wie für 47€. Alleine durch eine gesteigerte Verkaufszahl.
      reteq
      am 09. März 2012
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      Für die einen ist es der Preis, für die anderen der Service...

      Natürlich spielt das Geld immer eine Rolle. Aber ehrlich gesagt sind Gebrauchtkäufer schlimmer als Piraten.
      Warum?
      Nun, Gebrauchtkäufer bezahlen für das Spiel. Nur kommt kein Cent davon beim Entwickler an.
      Ob ein Pirat wirklich je Geld bezahlt hätte, läßt sich allerdings nicht beweisen.
      (Wir schauen im Fernsehen schließlich auch viele Filme an, zu denen wir NIE ins Kino gegangen wären)

      Der Chef von Steam meinte mal, Piraterie sei eine Frage des Services. Auch wenn ich Steam nicht als das Maß der Dinge betrachte, so ist diese Plattform für viele heute zum Kaufgrund geworden.
      Aber da geht es um noch mehr. Solange Piraten das bessere Angebot haben, kommt man sich bestraft vor, das Spiel zu kaufen.

      2 besonders markante Beispiele fallen mir da ein.
      Zum Einen Ubisofts Assassins Creed. Onlinezwang inklusive Serverabstürze etc vs komplett offline spielbare Version - au weia!
      Und gerade ganz aktuell: Mass Effect 3
      Auf der einen Seite ein Entwicklerstudio, dass gezwungen wird, wichtigen Content aus dem Spiel zu schneiden und am Erscheinungstag separat zu verkaufen.
      So dass man als ME-Fan eigentlich gezwungen ist, den Release-DLC zu kaufen und damit eine versteckte Preiserhöhung des Spiels zu akzeptieren, oder zum normalen Preis auf etwas zu verzichten, was sich absolut essentiell anfühlt.
      Auf der anderen Seite das komplette Paket ohne Wenn & Aber inklusive allen Vorbesteller-Extras, freigespieltem Unsinn aus anderen Spielen etc.
      Also im Endeffekt das komplette Produkt.

      Ich glaube, da sieht man schon, wie schwer es ist, ein ehrlicher Käufer zu bleiben.

      Ich selber gehe übrigens einen dritten Weg.
      Ich ignoriere solche Zumutungen an die Spielerschaft, bis sie ausgemerzt sind (Also Abschaltung des Ubi-DRMs bzw. GotY-Edition bei ME3)

      Und währenddessen spiel ich ganz einfach Indie-Games.
      Komplettes Paket, voller Innovationen, fairer Preis und das gute Gefühl, keinen Publisher zu belohnen, den man lieber bestreiken würde.

      CD Project liegen ja so zwischen Indies und großem Publisher. Deswegen haben sie auch die Auswahl, ob sie ihre Kundschaft auspressen und belästigen wollen, oder eben einen den Piraten ebenbürtigen Service bieten wollen.
      Die Entscheidung, auf DRM zu verzichten, ist in jedem Fall die richtige. Denn Piraten hält es nicht auf, es behindert nur die zahlende Kundschaft.
      Auf diese Weise bleibt nur noch die Frage "Geld vs Gewissen" und es gibt keine Ausreden mehr, das Produkt nicht zu kaufen.
      Anvy
      am 09. März 2012
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      Finde ich gut. Jedoch sollten sich die Hersteller mal fragen, warum die Leute illegal runterladen. Ein gutes Spiel ist immer wert gekauft zu werden, aber bei den Preisen überlegt man es sich nun einmal dreimal. Das sehe ich als größtes Problem. Ich hole persönlich dann lieber gebraucht oder warte ab, denn 40€ für ein Spiel finde ich doch zu teuer. ;(
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The Witcher 3
CD Project Red: Die Witcher-Macher wollen komplett auf DRM verzichten
CD Project RED, die Entwickler hinter den "The Witcher"-Spielen, haben in der Vergangenheit ein wenig Ärger mit DRM Kopierschutz-Maßnahmen gehabt. Nun geben sie bekannt, künftig komplett ohne DRM Methoden arbeiten zu wollen.
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09.03.2012
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