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  • The Witcher 3: Blood & Wine im Test - so gut ist das letzte Abenteuer von Geralt
    Quelle: CD Projekt RED

    The Witcher 3: Blood & Wine im Test - so gut ist das letzte Abenteuer von Geralt

    The Witcher 3 war für viele Rollenspieler das Spiel des Jahres 2015, der erste DLC Hearts of Stone eine starke Zugabe. Ob The Witcher 3: Blood and Wine nun für Hexer Geralt von Riva ein würdiges Finale abliefert, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Test.

    Wer unseren Test zu Hearts of Stone, dem ersten DLC für The Witcher 3: Wild Hunt, gelesen hat, der erinnert sich bestimmt noch an die begeisterte Einleitung unseres Chef-Redakteurs: "Was CD Projekt in das erste Add-on zu The Witcher 3 gepackt hat, ist schlichtweg klasse und die zehn Euro locker wert!" Nun, lieber Dirk, wenn du Hearts of Stone klasse fandest, wirst du Blood and Wine lieben! Und das gilt natürlich auch für alle anderen Fans von Geralt von Riva. Die Gründe? Lest weiter!

    Ärger im Paradies

          

    Toussaint - Land des Weins, Land der Liebe! Im Zentrum des malerischen Herzogtums liegt die Hauptstadt Beauclair, die uns mit ihren roten Häuserfassaden und der besonderen Architektur an die Weinprovinzen im Süden Frankreichs erinnert. Über allem thront mit den elfenbeinfarbenen Mauern und filigranen Türmen das Schloss der Herzogin Anna Henrietta. Umsäumt wird die Stadt von in der Sonne glitzernden, kristallklaren Bächen und Seen, von endlosen Weinbergen und saftigen Wiesen. Wir haben uns bereits nach wenigen Sekunden in Toussaint verliebt, auch weil die Entwickler noch einmal an der Grafik-Engine geschraubt und der Region einen Detailreichtum spendiert haben, der seinesgleichen sucht.
    The Witcher 3: Blood and Wine im Test: Toussaint ist ein malerisch schöner Ort, die Architektur und die leuchtenden Farben erinnern uns an die Weinprovinzen in Südfrankreich. The Witcher 3: Blood and Wine im Test: Toussaint ist ein malerisch schöner Ort, die Architektur und die leuchtenden Farben erinnern uns an die Weinprovinzen in Südfrankreich. Quelle: buffed Doch gibt es Ärger im Paradies! Eine mysteriöse Mordserie hält die Bewohner der Region in Atem. Mögliche Zeugen berichten von einem Monster, das seine Opfer auf bestialische Weise ins Nirwana befördert. Und da die Truppen der Herzogin vor einem Rätsel stehen, soll Hexer Geralt sein Glück versuchen.

    Der letzte Auftrag des Hexers

          

    Im ersten Moment waren wir etwas enttäuscht von der lahmen Ausgangssituation des DLCs: Moment, Geralt jagt in seinem vielleicht letzten Abenteuer tatsächlich nur einer mordenden Bestie hinterher? Das ist alles? Nein, ist es natürlich nicht! Schnell wird klar, dass hinter der Mordserie sehr viel mehr steckt als nur ein blutrünstiges Monster. Spoilern wollen wir nichts, daher nur so viel: Freut euch auf viele toll geschriebene und klasse ins Deutsche vertonte Dialoge, realistisch gezeichnete Figuren und kinoreif präsentierte Momente. Euch erwarten spannende Wendungen und knifflige Kämpfe, und ab und an sogar Entscheidungen, die sich unmittelbar auf das Schicksal von Personen, die nächsten Missionen oder gar das Ende des Add-ons auswirken.
    The Witcher 3: Blood and Wine im Test: Ein schlecht gekleideter Wolf mit Katerstimmung - was das wohl zu bedeuten hat? The Witcher 3: Blood and Wine im Test: Ein schlecht gekleideter Wolf mit Katerstimmung - was das wohl zu bedeuten hat? Quelle: buffed An einer Stelle sind wir aufgrund unserer Wahl etwa in einer Märchenwelt gelandet, in der wir es unter anderem mit einer garstigen Hexe und einem wütenden Riesen zu tun bekommen - keine Sorge, die Highlights der Zone verraten wir nicht, die sollt ihr selbst herausfinden. Natürlich haben wir auch ausprobiert, was passiert, wenn wir uns vor dem Märchentrip anders entscheiden. Das Ergebnis: Uns verschlägt es in ein dunkles Höhlenlabyrinth, in dem die Gesetze der Natur auf den Kopf gestellt werden. Wer beides erleben will, muss also einen zweiten Durchlauf wagen oder einen alten Speicherstand bemühen.

    Vollgepacktes Toussaint

          

    Das Herzogtum ist beileibe kein kleines Gebiet, Toussaint erreicht in etwa die Ausmaße von Velen. Gleichzeitig hat CD Projekt RED dafür gesorgt, dass es in der neuen Zone genug zu tun gibt, um locker 30 Stunden klasse unterhalten zu werden. Loben müssen wir speziell die Qualität der Nebenaufgaben, die uns immer wieder in witzige, gefährliche oder skurrile Situationen werfen. So wollen wir in einer Bank beispielsweise etwas Geld abheben und landen in einer Spiel gewordenen Anspielung auf einen bekannten Comic - wir sagen nur "Passierschein A38". An anderer Stelle helfen wir einer armen Frau, die Nacht für Nacht von einem Wesen um den Schlaf gebracht wird. Dafür werfen wir einen Trank ein, der unsere Sinne schärfen soll, jedoch eine interessante Nebenwirkung besitzt. Welche, sollt ihr selbst herausfinden. Nur so viel: Die Quest ist ein tierischer Spaß und ein gutes Beispiel für den brillanten Humor des DLCs.
    The Witcher 3: Blood and Wine im Test: Ob wir herausfinden können, warum in Toussaint Kühe vom Himmel fallen, die beim Aufprall glücklose Bauarbeiter erschlagen? The Witcher 3: Blood and Wine im Test: Ob wir herausfinden können, warum in Toussaint Kühe vom Himmel fallen, die beim Aufprall glücklose Bauarbeiter erschlagen? Quelle: buffed Abseits dieser Highlights erwarten euch natürlich auch die aus dem Hauptspiel bekannten Monsternester, versteckte Schätze und Orte der Macht, an denen ihr zusätzliche Fertigkeitspunkte abgreift. Weiterhin haben die Entwickler diverse Schemata für Hexer-Rüstungssets in der Welt versteckt, die ihr für den hiesigen Meisterschmied auftreiben sollt. Wenn ihr ihm zudem die notwendigen Materialien bringt, deckt dieser euch nur zu gerne mit den schicken Klamotten und Waffen ein, die nebenbei auch noch exzellente Werte und mächtige Boni besitzen.

    Mächtige Mutationen

          

    Apropos mächtig: Mit Blood and Wine finden zwölf Mutationen ihren Weg ins Spiel, die für Geralt extrem starke Effekte in petto haben. Metamorphose sorgt etwa dafür, dass kritische Effekte die Chance besitzen, 120 Sekunden lang einen zufälligen Absud zu aktivieren. Insgesamt drei Absud-Buffs können gleichzeitig auslösen, Toxizität wird auf die Art nicht aufgebaut. Ach, und nebenbei kann Geralt dank seiner Hexersinne im Dunkeln besser sehen. In eine ganz andere Richtung geht Zweites Leben, das den Hexer alle 180 Sekunden kurzzeitig unverwundbar werden und 100 Prozent Vitalität regenerieren lässt, sobald seine Lebenspunkte auf null fallen. Klingt stark, oder?
    The Witcher 3: Blood and Wine im Test: Zwölf neue Mutationen erweitern mit dem DLC die Charakterentwicklung von Geralt. Aktivieren dürft ihr jedoch nur einen der mächtigen Boni. The Witcher 3: Blood and Wine im Test: Zwölf neue Mutationen erweitern mit dem DLC die Charakterentwicklung von Geralt. Aktivieren dürft ihr jedoch nur einen der mächtigen Boni. Quelle: buffed

    Gemeinerweise dürft ihr jedoch immer nur eine Mutation aktivieren, alle anderen liegen brach. Ihr müsst also überlegen, welche Verbesserung am besten zu eurem Spielstil passt. Dennoch lohnt es sich, alle Mutationen mit Fertigkeitspunkten und Großen Mutagenen freizuschalten. So stärkt ihr die Synapsen von Geralt und erspielt eurem Alter Ego bis zu vier neue Slots für die normalen Fähigkeiten. Die Mutationen sind übrigens, wie eure Fertigkeiten, in die Bereiche Kampf, Zeichen und Alchemie eingeteilt. Wenn ihr eine Kampf-Mutation aktiviert, dürft ihr in die vier Felder auch nur Kampf-Fertigkeiten setzen. Mehr Flexibilität winkt, wenn ihr euch eine Hybrid-Mutation schnappt, die zu zwei oder gar allen drei Bereichen gehört.

    Unterm Strich gefällt uns die Erweiterung der Charakterentwicklung gut, weil das System zum Experimentieren einlädt. Schade ist nur, dass sich das volle Potenzial der Mutationen erst in einem "Neues Spiel+"-Durchlauf entfaltet, in dem ihr bis auf Stufe 100 levelt und ausreichend Fertigkeitspunkte auf eurem Konto landen, um auch wirklich alles freizuschalten.

    Home Sweet Home

          

    Die Großen Mutagene für die Mutationen erhaltet ihr meist, indem ihr Monster jagt und erlegt. Mit Blood and Wine wird es aber auch eine alternative Quelle geben: das Alchemielabor des neuen Hexer-Anwesens. Ihr habt richtig gelesen: Geralt erhält zu Beginn seines Abenteuers, quasi als Anzahlung für die Monsterhetze, das verfallene Weingut Corvo Bianco, das ihr fortan mit ausreichend Geldmittel sanieren und ausbauen dürft.
    The Witcher 3: Blood and Wine im Test: Das Hexer-Anwesen lässt sich sukzessive auf Vordermann bringen, wodurch ihr etwa Zugang zu besonderen Pflanzen, Schleifsteinen, einem Alchemielabor und mächtigen Boni erhaltet. The Witcher 3: Blood and Wine im Test: Das Hexer-Anwesen lässt sich sukzessive auf Vordermann bringen, wodurch ihr etwa Zugang zu besonderen Pflanzen, Schleifsteinen, einem Alchemielabor und mächtigen Boni erhaltet. Quelle: buffed Erwartet jedoch kein allzu komplexes Housing-System. Individualisierungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, nach wenigen Tagen verfügt ihr bereits über alles, was das Hexerherz begehrt: Ein schickes Anwesen mit einem warmen Bett und einem gemütlichen Gästezimmer. Einen Stall für Plötze sowie ein Gewächshaus und einen Garten, in dem ihr Pflanzen für die Tränke- und Mutagen-Herstellung anbaut. Und natürlich gibt es auch eine Möglichkeit, die Klingen zu schärfen und den Brustpanzer auszubeulen.

    Einen persönlichen Touch bekommt Geralts Zuhause, wenn ihr Bilder und Schilde aufhängt, Trophäen ausstellt und auf Ständern und Wandhalterungen eure Schwerter und Ausrüstungssets präsentiert. Wer der Kosmetik nichts abgewinnen kann und nach handfesten Vorteilen sucht, der sollte übrigens auch Corvo Bianco voll ausbauen. Denn nur so erhaltet ihr durch das Nickerchen im heimischen Bett nützliche Buffs wie eine Stunde lang 100 Prozent mehr Ausdauer für Plötze oder zwei Stunden lang 1.000 zusätzliche Vitalitätszähler.

    Farben und Fischaugen

          

    Wie schon bei Hearts of Stone bekommt The Witcher 3 auch mit dem zweiten DLC viele kleine Verbesserungen spendiert, die das Rollenspiel noch besser werden lassen. In die Kategorie "Nett, dass es jetzt da ist, wir hätten aber auch ohne weiterleben können" fällt das neue Färbesystem, mit dem ihr den Rüstungen des Hexers einen neuen Look verpasst. Die Farben sind zahlreich und lassen sich über diverse Quellen besorgen, durch Alchemie etwa, spezielle Händler oder über das Abschließen von Quests. Färben dürft ihr jedes Rüstungsteil einzeln, mit Farblöser lassen sich missglückte Versuche rückgängig machen. Schade nur, dass ihr einzig den Hexer-Sets einen neuen Anstrich verpassen dürft, es gibt auch tolle normale Klamotten, die wir gerne in anderen Farben gesehen hätten.
    The Witcher 3: Blood and Wine im Test: Mit den zahlreichen Farben verpasst ihr den Einzelteilen der Hexer-Sets nach eigenem Gusto einen neuen Anstrich. The Witcher 3: Blood and Wine im Test: Mit den zahlreichen Farben verpasst ihr den Einzelteilen der Hexer-Sets nach eigenem Gusto einen neuen Anstrich. Quelle: buffed

    Sehr viel nützlicher als das reine Kosmetik-Feature sind die diversen Anpassungen der Menüfenster. Der Aufbau wurde optimiert, um mehr Übersicht zu schaffen. Das Inventar besitzt jetzt etwa mehrere neue Unterkategorien wie Waffen und Rüstungen, Öle, Tränke und Bomben, und auch im Handwerksbereich oder bei den Alchemie-Schemata finden wir uns schneller zurecht. Positiv aufgefallen sind uns auch einige neue Spieloptionen. Wer die Schwerter von Geralt schon immer lieber manuell ziehen wollte, kann dies nun einstellen. Zudem lässt sich jetzt der "Fischaugen-Effekte" des Hexersinns ausschalten.

    Am besten gefällt uns jedoch die Möglichkeit, das Level niedrigstufiger Gegner auf unser Niveau hochskalieren zu lassen. Bisher war es so, dass wir uns irgendwann als übermächtiger Geralt durch die Pampa geschnetzelt haben, um die letzten Quests und interessanten Punkte auf der Karte zu meistern. Die neue Option sorgt dafür, dass wir auch nach der Vollendung der Hauptgeschichte noch viele Herausforderungen auf Augenhöhe in Toussaint finden.

    So muss ein DLC aussehen

          

    Abschließend noch ein Wort zur Bug-Dichte und dem Balancing: Uns sind zwar einige Fehler aufgefallen - in der Luft schwebende Kadaver zum Beispiel, oder eine Taverne ohne Texturen - doch haben sich die Bugs in Sachen Schwere und Häufigkeit absolut im Rahmen gehalten. Getestet haben wir Blood and Wine übrigens auf dem dritten der vier möglichen Schwierigkeitsgrade. Da wir uns mit einem frisch erstellten und mit mäßigen Klamotten ausgestatteten Stufe-34-Charakter ins Abenteuer gestürzt haben, kamen uns die Kämpfe im ersten Drittel noch recht knackig vor, mit den ersten Mutationen und Hexer-Sets wurde es dann im Laufe der Zeit jedoch etwas leichter.
    The Witcher 3: Blood and Wine im Test: Mit unserem modifizierten Igni-Zeichen heizen wir dieser so großen wie aggressiven Pflanze mächtig ein. The Witcher 3: Blood and Wine im Test: Mit unserem modifizierten Igni-Zeichen heizen wir dieser so großen wie aggressiven Pflanze mächtig ein. Quelle: buffed Dennoch mussten wir bis zum Finale vor allem bei besonderen Gegenspielern stets überlegen, mit welchen Zeichen, Bomben und Ölen wir in den Kampf ziehen, ein Spaziergang ist der Ausflug nach Toussaint nicht. Ihr könnt euch auf Wunsch natürlich auch mit eurem hochgezüchteten Geralt in das malerische Herzogtum aufmachen. Dort erwartet euch einer der besten Rollenspiel-DLCs, den wir bisher spielen durften, und zugleich ein würdiges Finale für den weißen Wolf. Hoffentlich gibt es ein Wiedersehen. Irgendwann.


    The Witcher 3: Blood and Wine (PC)

    Spielspaß
    95 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Riesige, malerisch schöne Zone
    Unterhaltsame Story mit vielen Wendungen
    Großartige Quests
    Entscheidungen wirken sich aus
    Epischer Umfang für einen DLC (20 bis 30 Stunden)
    Abwechslungsreiche Kämpfe
    Klasse Dialoge, tolle Sprecher
    Geralt bekommt ein Zuhause (Housing)
    Hakelige Steuerung
    Schwierigkeitsgrad nicht immer optimal
    Mutationen entfalten erst im zweiten Durchlauf ihr volles Potenzial
    Kleinere Bugs

    Mehr Infos zu The Witcher 3: Blood and Wine gibt es hier: The Witcher 3 Blood & Wine: Hammerharter Launch-Trailer macht Lust auf Release (1) PC PS4 XBO 1

    The Witcher 3 Blood & Wine: Hammerharter Launch-Trailer macht Lust auf Release

      Schaut euch hier den offiziellen Launch-Trailer für Blood and Wine, den zweiten und zugleich letzten DLC für The Witcher 3, an.
    PC PS4 XBO 0

    The Witcher 3: Blood and Wine - Szenen der ersten Spielstunde

      Wir geben euch in diesem Video einen kleinen Einblick in den bereits sehr packenden Auftakt von The Witcher 3: Blood and Wine. Bosskämpfe inklusive.
    PC PS4 XBO 0

    The Witcher 3: Blood & Wine - Videointerview mit CD Projekt Red

      Die Entwickler von CD Projekt Red haben uns in der Redaktion besucht, um über The Witcher 3: Blood and Wine zu reden. Das Interview seht ihr in diesem Video.
    • creep
      25.05.2016 15:00 Uhr
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The Witcher 3: Blood and Wine
The Witcher 3: Blood & Wine im Test - so gut ist das letzte Abenteuer von Geralt
The Witcher 3 war für viele Rollenspieler das Spiel des Jahres 2015, der erste DLC Hearts of Stone eine starke Zugabe. Ob The Witcher 3: Blood and Wine nun für Hexer Geralt von Riva ein würdiges Finale abliefert, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Test.
http://www.buffed.de/The-Witcher-3-Blood-and-Wine-Spiel-56418/Tests/DLC-Test-Review-1196445/
25.05.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/05/witcher3-blood-and-wine-toussaint-buffed_b2teaser_169.jpg
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