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  • The Walking Dead: 8 Gründe, warum die erste Hälfte von Staffel 7 schlecht war
    Quelle: AMC

    The Walking Dead: 8 Gründe, warum die erste Hälfte von Staffel 7 schlecht war

    Die 7. Staffel The Walking Dead startete mit einem neuen Quotenrekord, verlor dann aber auch schnell wieder einen Großteil der Zuschauer. Warum das so ist und wo die Gründe dafür liegen, dass die erste Staffelhälfte so schlecht waren, haben wir in acht Punkten für euch zusammengefasst.

    Nach dem extrem guten Start der 7. Staffel The Walking Dead gingen die Zuschauerzahlen schnell wieder nach unten. Und zwar deutlich stärker als das sonst der Fall ist. Die Gründe dafür sind innerhalb der Staffel zu finden. Die Macher von AMC haben mehrere strategische Fehler begangen und sich zudem in einigen Dingen überschätzt. Warum die erste Halbstaffel so schlecht war, lässt sich an acht einfachen Punkten festmachen, die wir hier für euch zusammengetragen haben.

    The Walking Dead: Die Tode haben keine emotionale Wirkung mehr

          

    In The Walking Dead wird schon immer viel gestorben, was auch in der 7. Staffel nicht anders ist. Allerdings rufen die Tode immer weniger Emotionen bei den Zuschauern hervor. Zum einen wurden sie durch den blutigen Staffelauftakt abgestumpft, zum anderen aber ließen die Autoren danach nur noch Figuren sterben, an dessen Namen sich der durchschnittliche Zuschauer kaum erinnern kann. Ein Problem, aus dem die Macher der Serie nur sehr schwer wieder rauskommen.

    The Walking Dead: Zu viele Gruppen - zu wenig Zeit

          

    In der Regel wollen Zuschauer, die einer Serie lange die Treue halten, Woche für Woche ihre Lieblingscharaktere sehen. In The Walking Dead ist der Cast aber mittlerweile so groß, dass nur wenig Zeit für die einzelnen Figuren bleibt. Hinzu kommt noch, dass sich mehrere Gruppen gebildet haben, deren Geschichten unabhängig voneinander erzählt werden. Dadurch wussten wir teilweise wochenlang nicht, wie es mit unseren Favoriten weitergeht.
    Zudem werden wir immer wieder aus der Geschichte rausgerissen. Taucht eine Gruppe oder ein Schauplatz wieder auf, wissen wir teilweise gar nicht mehr, was das letzte Mal hier passiert ist und über welche Informationen die Figuren mittlerweile verfügen. Diese Probleme hat The Walking Dead bereits seit mehreren Staffeln, aber nie waren die Sprünge so hart wie in Staffel 7.

    The Walking Dead: Einzelepisoden mit uninteressanten Charakteren

          

    The Walking Dead: Tara The Walking Dead: War Tara interessant genug, um eine gesamte Folge zu tragen? Quelle: amc Man darf sie mögen oder auch ablehnen - Einzelepisoden in The Walking Dead. Während sie mit interessanten Figuren aber zumindest Sinn machen (beispielsweise Morgan und der Käsemacher), sind sie mit uninteressanten Charakteren eher verschwendete Zeit. So wie die Episode, die sich nur um Tara und am Rande um Heath handelte. Eine neue Gruppe wurde eingeführt, die nachher nie wieder auftauchte und wohl auch in Zukunft keine Rolle mehr spielt und wirklich neues, wichtiges zu Tara haben wir auch nicht erfahren. Es gibt zwar eine Spekulationen, dass...

    ...all das hätte man aber deutlich leichter, einfacher und schneller regeln können als in einer kompletten Episode. So verging erneut eine Woche, in der die Zuschauer unbefriedigt abschalteten, weil sie weder ihre Lieblingsfiguren zu Gesicht bekamen, noch die Handlung auf den ersten Blick vorangetrieben wurde.

    The Walking Dead: Tolle neue Figuren werden total verschwendet

          

    The Walking Dead: König Ezekiel The Walking Dead: König Ezekiel wurde eingeführt, um danach eigentlich gar nichts mehr zu machen. Quelle: amc Neben Negan haben wir mit König Ezekiel eine weitere neue Figur bekommen, die eigentlich einen massiven Einfluss auf die Geschichte in The Walking Dead haben müsste. Aber was machen die Autoren mit dem Besitzer von Tigerin Shiva? Sie lassen ihn in seinem Königreich rumsitzen und mit Carol flirten. Sogar Richard, einer der Kämpfer aus dem Königreich, hat mehr Einfluss auf die Entwicklung der Geschichte als Ezekiel. Viele Zuschauer, besonders die Leser der Comics, haben sich auf die Einführung des charismatischen Anführers gefreut und sind bisher extrem enttäuscht worden. Wenn in Zukunft wichtige Figuren so abgefrühstückt werden, dann werden die Comic-Leser The Walking Dead früher oder später den Rücken zuwenden.

    The Walking Dead: Wir sollen glauben, dass Negans Leute sich nicht auflehnen würden?

          

    The Walking Dead: Warum sollten sich die Männer von Negan nicht gegen ihn auflehnen? The Walking Dead: Warum sollten sich die Männer von Negan nicht gegen ihn auflehnen? Quelle: AMC Schreckensherrschaften gab es schon immer. Und in einer Apokalypse lassen sie sich wahrscheinlich auch deutlich besser aufrechterhalten als in normalen Zeiten. Aber wir sollen trotzdem glauben, dass sich niemand gegen Negan auflehnt? Das niemand, dessen Gesicht er verbrannt oder dessen Freunde er getötet hat, die Chance ergreift, ihm in den Rücken zu schießen? Wir haben zudem niemanden kennengelernt, der ein so fanatischer Anhänger wäre, dass er Negans Tod rächen würde. Ein potenzieller Attentäter müsste sich also wohl nicht mal vor Konsequenzen fürchten. Entweder haben uns die Macher von The Walking Dead noch nicht alles gezeigt, was bei den Saviors so vorgeht, oder das ganze Konstrukt macht wenig Sinn. In jedem Fall müssen die Zuschauer einfach blind glauben, was AMC ihnen präsentiert. Und das ist nicht besonders schlüssig.

    The Walking Dead: Vergessenswerte Charaktere

          

    Wir haben viele tolle Charaktere in The Walking Dead, mit denen wir seit mehreren Staffeln mitfiebern. Allerdings passierte mit denen in der vergangenen Halbstaffel nicht besonders viel. Stattdessen mussten Figuren das Ruder in die Hand nehmen, The Walking Dead: Jesus ist ein cooler Charakter. In der ersten Staffelhälfte machte er aber nicht viel. The Walking Dead: Jesus ist ein cooler Charakter. In der ersten Staffelhälfte machte er aber nicht viel. Quelle: AMC die dem Zuschauer kaum egaler sein könnten. Der gerade erst eingeführte und noch blasse Richard strengt den Konflikt gegen Negan an und Spencer geht auf den neuen Bösewicht zu. Dazu kommen noch Figuren auf Seiten der Saviors wie Simon, der Gregory im Hilltop besucht. Eine Menge neuer Figuren werden reingeworfen und danach nicht wieder angefasst.
    Unsere Lieblinge hingegen bekommen nichts auf die Reihe. Jesus bricht bei den Saviors ein, nur um dann direkt wieder zu verschwinden. Mit Rick und Michonne ist sowieso nichts anzufangen und auch Sasha und Maggie kommen kaum voran. Einzig Carl lässt uns etwas aufatmen. Sein Besuch bei Negan gehört mit Sicherheit zu den Highlights der Staffel.

    The Walking Dead: Ein kastrierter Rick Grimes

          

    The Walking Dead: Rick The Walking Dead: Rick Grimes war in der ersten Staffelhälfte nicht der Anführer, den wir alle sehen wollen. Quelle: amc Trotz der vielen unterschiedlichen Figuren lebte The Walking Dead eigentlich immer von Rick Grimes, dem Anführer der Gruppe. Er war immer der Antreiber, der das Überleben seiner Freunde und zumeist auch das Voranschreiten der Geschichte sicherte. Selbst als Farmer im Gefängnis war er der Dreh - und Angelpunkt für alles. Mit dem Auftakt von Staffel 7 ist es damit aber vorbei. Rick bekommt nichts mehr auf die Kette und ist für die Handlung derzeit obsolet. Andere Figuren übernehmen diesen Part zwar ganz ordentlich, aber die meisten Zuschauer wünschen sich, dass Rick jetzt endlich aufwacht und zurückschlägt. Hoffentlich schon in der zweiten Staffelhälfte. Immerhin hat er ja jetzt seinen Revolver wieder zurück.

    The Walking Dead: Negan erfüllte die Erwartungen nicht

          

    Die Erwartungen an Negan als neuen Bösewicht waren vor dem Start der 7. Staffel gigantisch. Angefeuert durch einen der größten Cliffhanger der Seriengeschichte und die Lobeshymnen, die besonders von den Kennern der Comics kamen. Leider konnte Negan diese Erwartungen aber nicht erfüllt. The Walking Dead: Negan konnte die hohen Erwartungen an ihn nicht erfüllen. The Walking Dead: Negan konnte die hohen Erwartungen an ihn nicht erfüllen. Quelle: AMC Die Macher von AMC müssen sich wohl eingestehen, dass nicht alles, was im Comic gut funktioniert auch für eine TV-Serie geeignet ist.
    Negan hat keine Hintergrundgeschichte und wirft mehr Fragen auf als er antworten präsentiert. Der Zuschauer soll einfach hinnehmen, dass niemand der Saviors je versucht hat ihn aufzuhalten und dass ihm nahezu alle blind gehorchen, ohne aber zu erklären, warum das so ist. Das lässt den Zuschauer schnell unbefriedigt zurück und sorgt dafür, dass man mit Negan weder sympathisieren kann, noch ihn komplett zu hassen. Seine einzige Stärke liegt in dem auch aus den Comics bekannten hämischen und überlegenen Grinsen. Ein Gesichtsausdruck, aus dem der Gegenüber nichts ablesen kann und der daher aus einer Position der Stärke sehr bedrohlich wirkt. Das alleine reicht aber nicht, um als Figur in einer Serie zu funktionieren, besonders nicht, wenn es sich dabei um so eine tragende Rolle handelt.

    Die Figur Negan hat es nicht geschafft, den Zuschauer für sich zu gewinnen, womit die erste Halbstaffel, welche enorm auf diesen einen Charakter zugeschnitten war, für viele Zuschauer schnell langweilig wurde und sie abgeschaltet haben.

    Mehr zu diesem Thema findet ihr auf unserer Themenseite zu The Walking Dead.

    Noch mehr The Walking Dead findet ihr hier: The Walking Dead: James Cameron. PC X360 PS3 3

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    Quelle

    • Karangor
      07.01.2017 00:06 Uhr
      buffed-TEAM
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      Nexus72
      am 09. Januar 2017
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      Was ist denn nun das große "Problem" daran, dass Negans Hintergrund so unbekannt ist? Wir sind gerade mal in der Hälfte der Staffel. Und ich bin mir ziemlich sicher das da noch einiges hinzu kommt, was das unterwürfige Verhalten der Saviors erklären wird. Alles andere wäre dann wirklich enttäuschend.

      Ansonsten fand ICH die Staffel bisher alles andere als "schlecht". Im Gegenteil. Ich sehe sehre wohl Fortschritte bei den Hauptfiguren. Natürlich bis jetzt eher im negativen Sinne, was eben auch der vielen schlimmen Situationen geschuldet ist. Und das nachdem man gerade erst dachte "alles ist gut" nach Ende der Staffel 6 (jedenfalls bis zum Erscheinen Negans).

      Für mich ist es unterhaltenswert und ich schaue gerne. Insofern finde ich hat man bei TWD alles richtig gemacht. Das es aber eben auch die 7. Staffel mittlerweile ist, merkt man aber auch natürlich. Es nutzt sich einfach etwas ab. Das ist aber normal....
      Clevermann
      am 08. Januar 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Gute Analyse. Auch ich sehe das so. Das Weiterkommen der Hauptcharaktere ist nicht mehr so gegeben, wie das in den ersten Staffeln gegeben war. Negan wird viel zu viel Raum eingeräumt und dabei bleiben unsere "Lieblinge" auf der Strecke bzw. außen vor. Es ist nun zu hoffen, dass Negan bekämpft wird und zwar im positiven Sinne, so dass der Fan endlich zu seiner "Befriedigung" kommt und natürlich der gute Rick auch. Rache ist ja bekanntlich süß. Dabei sollten den wichtigsten Charakteren auch wieder der meiste Platz eingeräumt werden. Ändern kann ja jetzt AMC kaum noch was. Die Staffel ist abgedreht und es liegt nun in der Hand der Zuschauer. Wünschenswert ist aber, dass die Macher aus den Fehlern gelernt haben bzw. die angesprochenen Kritikpunkte als Fehler erkannt haben und auch dementsprechend handeln. Das sehen wir dann aber erst wieder im Herbst des noch jungen Jahres.
      Scha-r-fsinn
      am 08. Januar 2017
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      Ich mag die Serie, weil sie an vielen Stellen einfach kompromisslos ist und überrascht. Ich kenne allerdings die Comics nicht und habe tunlichst vermieden mich spoilern zu lassen. Nur die Dialoge sind manchmal so hanebüchen und somit so unfreiwillig komisch, ich mag mir meine Haare raufen. Okay, 7 Staffel ist das Thema: Den obigen Artikel kann ich fast komplett unterschreiben. Diese Einzelgeschichten nerven ungemein, zumindest freute sich meine Bügelwäsche, die ich bei dieser strunzlangweiligen Tara-Geschichte weggebügelt habe, inclusive Unterbuchsen ...gähn.... Gut fand ich Carls Auftritte, wobei ich seine Synchronstimme nach wie vor als Körperverletzung ansehe. Das sollte mindestens das andere Auge kosten. Rick heult konsequent Rotz und Wasser in allen Episoden. Das nervt langsam. Man reiche dem armen Mann ein Taschentuch. Aber nun gut er hat seinen Colt wieder (mein größter Heulmoment der 7.Staffel) und dann diese unglaubwürdige Liebesgeschichte mit Michonne. Da berückt mich das Liebesleben unsere Fische mehr. Negan finde ich gut, aber wahrscheinlich nur weil J.D. Morgan schon immer ziemlich sexy finde. Bei dem wird nicht nur Lucille durstig. Sorry, Daryl Aber okay, ich gebe zu: Schon ein bisschen eindimensional die Figur Negan. Vielleicht kommt da ja noch was. Ansonsten wäre das, um es in seinen Worten zu sagen: Nicht cool. Trotz allem: Ich bin gespannt und bleibe auf jeden Fall dran.
      Sirpopp
      am 07. Januar 2017
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      Ja, mit Negan als Bösewicht hab ich auch so meine Probleme. Fies und unberechenbar? Absolut! Aber es hätte bereits zig Gelgenheiten gegeben sich seiner zu entledigen und grad das stört mich gewaltig. In einer Folge hätte Carl nur abdrücken brauchen und ist zu feige, in der nächsten geht er auf eine Selbstmordmission um das nachzuholen. Wirkt alles seeeeehr glaubwürdig. Und der Punkt mit seinen eigenen Anhängern ist mehr als berechtigt. Ohne Backgroundstory einfach nicht nachvollziehbar dass den noch keiner gekillt hat. Einzig der oft erwähnte kryptische Ausspruch "wir alle sind Negan" läßt mich hoffen dass da noch was kommt.
      AGXX2
      am 07. Januar 2017
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      Fand Negan als Bösewicht in Ordnung, da meiner Meinung nach der Bösewicht mind 1 Gefühl auslösen muss entweder SAUCOOL oder Kotzbrocken. Negan hat etwas von beiden find ich Ok. Das Problem ist einfach ZUVIELE UNSINIGE FILLER. Das Rumgeflirt von Carl hätt man in 5mi n abtun können und stattdessen eher z.b nen Rückblick auf Negans Lebenslauf seit Tag X einführen können. Tya ist halt immer Leichter innachhinein die Fehler zu entdecken als davor.
      Doomered
      am 07. Januar 2017
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      Naja ...
      Ich bin gerade am Ende der 3ten Staffel mit dem Herrn Gouverneur, da sind die Bewohner auch völlig bescheuerte Menschen, die wie Drohnen dem Boss folgen und jeden scheiss glauben, ohne einen Funken von Intelligenz, vielmehr könnte man meinen wir befinden uns im Mittelalter -.-'

      Allerdings wirkt auch die Gruppe von Rick in der Zeit nicht überlebensfähig auf längere Sicht, dieses extreme Misstrauen gegenüber anderen Menschen ist absolut schädlich.

      (Ich tue mich bereits in Staffel 3 nach dem langen Winter immernoch verdammt schwer damit, wie immernoch soviele Zombies rumlaufen können ohne Nahrung... mich stört der ausblick auf 4 weitere Staffeln und die Viecher leben immernoch, das ist schlicht nicht möglich.)
      Andryxa
      am 08. Januar 2017
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      ZITAT:
      "Wieso sollten die Zombies groß Nahrung brauchen?
      Das war bei 28. Days later ja beispielsweise so - aber dort waren es auch gar keine Zombies.

      Hinzu kommt dass die Verwesung von einem Leichnam von unzähligen Aspekten abhängt.
      Wenn nun der Grund für die Zombifizierung auch den Verwesungsprozess in Teilen stoppt? Bzw. je nachdem wie die Gegebenheiten sind mal mehr und mal weniger stark behindert?

      Das ist mir in einem viel zu kleinen Rahmen gedacht.
      Tote müssen verwesen - punkt. Ne, ne. ^^
      "


      Es wurde glaube ich in der 2 ten Staffel angesprochen dass die Zombies doch verhungern, jedoch viel langsamer.
      Und das größte Problem habe ich mit der Verwesung ... die dinger sind ja dermaßen verrotet so dass ein Wasserstrahl ausreicht um das Gewebe vom Körper zu spülen ( Szene mit dem Feuerwehr Wagen ) also müssten die ganzen Zombies längst auseinander fallen ... das ganze ist ein logischer Desaster.
      Azerak
      am 08. Januar 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wieso sollten die Zombies groß Nahrung brauchen?
      Das war bei 28. Days later ja beispielsweise so - aber dort waren es auch gar keine Zombies.

      Hinzu kommt dass die Verwesung von einem Leichnam von unzähligen Aspekten abhängt.
      Wenn nun der Grund für die Zombifizierung auch den Verwesungsprozess in Teilen stoppt? Bzw. je nachdem wie die Gegebenheiten sind mal mehr und mal weniger stark behindert?

      Das ist mir in einem viel zu kleinen Rahmen gedacht.
      Tote müssen verwesen - punkt. Ne, ne. ^^
      Hosenschisser
      am 07. Januar 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "vielmehr könnte man meinen wir befinden uns im Mittelalter -.-'"


      Dann wart mal ab, wenn Negan besiegt ist. Mittelalter trifft es ziemlich gut.
      AGXX2
      am 07. Januar 2017
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      Gibt es NOCH NICHT wer weis woran man da Arbeitet XD
      Wahrscheinlich ist der Grund warum die Zombis noch rumlaufen der das was sie halt zu Zombis macht auch den Verwesungsprozess extrem Verlangsamt die meisten dürften sich eigntl schon garnicht mehr Bewegen könn gescheige denn laufen.
      Druda
      am 07. Januar 2017
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      Zombies gibt es eh nicht, also darf man darüber gar nicht nachdenken. xD
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The Walking Dead
The Walking Dead: 8 Gründe, warum die erste Hälfte von Staffel 7 schlecht war
Die 7. Staffel The Walking Dead startete mit einem neuen Quotenrekord, verlor dann aber auch schnell wieder einen Großteil der Zuschauer. Warum das so ist und wo die Gründe dafür liegen, dass die erste Staffelhälfte so schlecht waren, haben wir in acht Punkten für euch zusammengefasst.
http://www.buffed.de/The-Walking-Dead-Serie-261058/Specials/Stafffel-7-1217559/
07.01.2017
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