• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • The Elder Scrolls Legends: Unser Beta-Eindruck - mehr als eine Hearthstone-Kopie
    Quelle: buffed

    The Elder Scrolls Legends: Unser Beta-Eindruck - mehr als eine Hearthstone-Kopie

    Seit ein paar Tagen erst tummeln auch wir uns in der geschlossenen Beta-Phase von The Elder Scrolls: Legends, und konnten uns kaum vom Spieltisch losreißen, um diesen ersten Eindruck zu tippseln. Warum uns das Sammelkartenspiel im Elder-Scrolls-Universum so viel Spaß macht? Weiterlesen!

    Als große Fans von digitalen Sammelkartenspielen wie Hearthstone oder Hex: Shards of Fate wollten wir unbedingt Hand an The Elder Scrolls: Legends legen, um herauszufinden, ob sich das TCG aus dem Hause Bethesda mit eigenen Ideen einen Platz auf unseren heimischen Festplatten verdienen kann.

    Nach ein paar Tagen mit The Elder Scrolls: Legends sind wir uns nun sicher: Jap, die 1,15 Gigabyte investieren wir gerne! Warum uns die Kartenduelle im Elder-Scrolls-Universum so viel Spaß machen und was Legends von der Konkurrenz unterscheidet, erfahrt ihr im Folgenden.

    So spielt sich The Elder Scrolls: Legends

          

    Bevor wir auf das Drumherum wie Einstieg, Spielmodi, Shop und Deckbau eingehen, wollen wir euch kurz erklären, wie die Kartenduelle in The Elder Scrolls: Legends grundsätzlich funktionieren.

    • Per Zufall wird entschieden, wer anfängt und wer als Zweiter ran darf.
    • Karten der Starthand dürfen einmalig durch zufällige Karten ersetzt werden.

    Die Starthand dürfen wir vor einer Partie noch mal anpassen. Werfen wir Karten weg, bekommen wir zufällig andere Karten aus unserem Deck. Die Starthand dürfen wir vor einer Partie noch mal anpassen. Werfen wir Karten weg, bekommen wir zufällig andere Karten aus unserem Deck. Quelle: buffed

    • Beide Spieler ziehen 3 Karten. Der "Verlierer" der Startauswahl erhält zudem ein Elixier der Magicka, dank der er per Aktivierung drei Mal je einen zusätzlichen Magicka-Punkt erhält.
    • Zum Start jeder Runde erhält der Spieler, der an der Reihe ist, eine Karte. Außerdem wird sein Magicka-Vorrat um einen Punkt erhöht. Anders als bei Hearthstone ist jedoch nicht bei 10 Ressourcenpunkten Schluss.
    • Jeder Spieler darf auf seiner Hälfte des Spieltisches bis zu acht Kreaturen ablegen. Die beiden Hälften werden in der Mitte zudem in zwei Reihen aufgeteilt. Kreaturen können nur dann andere Kreaturen angreifen, wenn diese sich in derselben Reihe befinden. Den gegnerischen Helden könnt ihr von überall attackieren.
    • Kreaturen besitzen einen Angriffswert, der bestimmt, wie viel Schaden sie verursachen, und einen Lebenswert, der bestimmt, wie viel sie aushalten. Wie in Hearthstone regenerieren sich die Lebenspunkte am Ende einer Runde nicht automatisch.
    • Viele Kreaturen besitzen besondere Fähigkeiten, die ihr auch schon aus anderen Spielen dieser Art kennt. Hier drei Beispiele: "Wächter" dienen als Tanks, die zuerst angegriffen werden müssen. Diener mit "Tödlich" zerstören jede Kreatur, die sie schädigen. Und Soldaten mit "Beschwörung" lösen in der Runde, in der sie ausgespielt werden, besondere Effekte aus.

    Hier verpassen wir einem Diener einen Gegenstand, wodurch er den Effekt Wächter erhält und stärkere Werte besitzt. Hier verpassen wir einem Diener einen Gegenstand, wodurch er den Effekt Wächter erhält und stärkere Werte besitzt. Quelle: buffed

    • Natürlich gibt es auch jede Menge Zauber, die ihr auf Diener oder Spieler sprechen dürft, Karten mit permanent wirkenden Verzauberungen oder Gegenstandskarten, die ihr wie das eben erwähnte Elixier einige Male aktivieren dürft.
    • Im Normalfall hat jeder Kartenspieler 30 Leben. Wer die Gesundheit des Gegenübers zuerst auf null haut, gewinnt die Partie. Zudem besitzt jeder Spieler fünf Runen, von denen jedes Mal eine zerstört wird, wenn die Lebenspunkte auf 25, 20, 15, 10 und 5 Leben fallen. Wenn eine Rune zerbricht, zieht der Besitzer der Rune eine Karte. Besitzt diese "Prophezeiung", darf er sie als Konter sofort und kostenlos auf den Tisch legen. Ist es eine "normale" Karte, landet sie auf seiner Hand.

    Einstieg und Kampagne von The Elder Scrolls: Legends

          

    Bevor es in die erste Partie geht, steht die Wahl des Avatars an. Zur Auswahl stehen Figuren, die den aus dem Elder-Scrolls-Universum bekannten Völkern angehören. Das Besondere an diesen Avataren: Sie gewähren spezielle Boni. Ein Avatar der Rothwardone sorgt etwa dafür, dass ihr schneller waffenbezogene Karten erhaltet. Waldelfen freuen sich dagegen über den schnelleren Zugang zu Karten, die geschwächte Gegner zum Ziel haben.
    Insgesamt 20 Kapitel erwarten euch in der Solo-Kampagne von The Elder Scrolls: Legends. Insgesamt 20 Kapitel erwarten euch in der Solo-Kampagne von The Elder Scrolls: Legends. Quelle: buffed

    Wenn ihr euch für einen Avatar entschieden habt, geht's gleich in die Solo-Kampagne des Spiels, in der ihr in insgesamt 20 Kapiteln die unterschiedlichsten Herausforderung meistern müsst. Die ersten fallen sehr simpel aus und dienen dazu, euch die Mechaniken von Legends zu erläutern. Später gibt es aber auch einige knackige Kämpfe, in denen besondere Regeln greifen - etwa dass Diener zufällig hin und her geschupst werden.

    Bereits nach den ersten Siegen warten auf euch Stufenaufstiege und die ersten neuen Karten. Später schaltet ihr sogar neue Decks und Spielmodi frei, oder gewinnt ein paar Goldstücke. Besonders cool finden wir die Möglichkeit, mit steigendem Level einige unserer Karten verbessern zu dürfen. Dabei haben wir häufig die Wahl aus zwei Optionen. Einen einfachen 3/3-Schwarmarbeiter dürfen wir etwa zu einem 3/6-Schwarmwächter mit Wächter-Effekt machen oder ihn in einen 6/3-Schwarmkrieger mit Durchbrechen-Effekt verbessern - die Magicka-Kosten bleiben gleich. Es gibt aber auch die Möglichkeit, Karten zu besseren Versionen auszubauen - wenn man das dafür benötigte Level erreicht hat. Es gibt aber auch die Möglichkeit, Karten zu besseren Versionen auszubauen - wenn man das dafür benötigte Level erreicht hat. Quelle: buffed

    So bauen wir Decks in The Elder Scrolls: Legends

          

    Die Karten in The Elder Scrolls: Legends unterteilen sich, ähnlich wie in Magic, in unterschiedliche Farben, die für Attribute stehen. Grün symbolisiert etwa Geschicklichkeit - diese Decks setzen darauf, den Gegner durch Flinkheit und Schnelligkeit zu überlisten. Gelb (Willenskraft) möchte Widersacher dagegen mit einer Überzahl an Soldaten überrennen. Außerdem gibt es noch Ausdauer (lila), Intelligenz (blau), Stärke (rot) und Neutral.

    Beim Deckbau sind diese Kategorien wichtig, da die Karten eines Decks nur zwei unterschiedlichen Kategorien (plus Neutral) angehören dürfen. So verhindern die Entwickler, dass ihr euch aus jeder Kategorie die Rosinen rauspickt. Zudem gibt es Karten, die euch nur dann einen Zusatzeffekt versprechen, wenn eure nächste Karte auf dem Stapel derselben Kategorie angehört. Neben den "einfarbigen" Karten gibt es übrigens auch mehrfarbige, die zwei Kategorien angehören.
    Apropos Deckbau: Decks erstellen wir in unserer Sammlung, die Karten sind in ihre jeweiligen Kategorien unterteilt. Apropos Deckbau: Decks erstellen wir in unserer Sammlung, die Karten sind in ihre jeweiligen Kategorien unterteilt. Quelle: buffed Für ein Deck benötigt ihr mindestens 50 Karten (mehr ist auch möglich), dabei dürft ihr von jeder Karte nur maximal drei Versionen einpacken. Habt ihr überzählige oder nicht benötigte Karten, lassen sich diese in Seelensteine zerlegen. Mit den Steinen könnt ihr euch dann noch fehlende Karten herstellen.

    Mittlerweile haben wir gegen zahlreiche unterschiedliche Decks gespielt, selbst vier oder fünf Deckkombinationen ausprobiert und halten fest: Die Decks spielen sich dank den Kategorien und den vielen Karten bereits jetzt sehr abwechslungsreich. So muss das!

    Die Spielmodi von The Elder Scrolls: Legends

          

    Im Laufe der Solo-Kampagne spielt ihr euch die meisten Modi von The Elder Scrolls: Legends frei. Es gibt etwa den "Übungskampf" (gegen die KI), "Versus-Kampf" (gegen Spieler) sowie zwei Varianten der Arena - eine Solo-Arena und eine Versus-Arena.
    Insgesamt neun Bosse erwarten uns in der Solo-Arena. Verlieren wir drei Mal, ist der Spaß vorbei. Insgesamt neun Bosse erwarten uns in der Solo-Arena. Verlieren wir drei Mal, ist der Spaß vorbei. Quelle: buffed Die Arena erinnert auf den ersten Blick an das Hearthstone-Pendant: Ihr sucht euch anfangs aus drei Klassen eine aus (und bestimmt damit eure Kategorie-Kombination) und müsst dann 30 mal aus je drei Karten der beiden Kategorien eine auswählen. Habt ihr euer Deck fertig, warten bis zu neun Partien auf euch, je öfter ihr bis zur dritten Niederlage oder dem letzten Sieg gewinnt, desto wertvoller fällt eure Belohnung aus. Dass es zwei Varianten der Arena gibt, finden wir übrigens richtig gut, Nicht jeder Spieler fordert immer nur gerne andere Leute heraus, ab und an darf es eben auch mal die KI sein.

    Shop, Gold und Preise von The Elder Scrolls: Legends

          

    Wie in Hearthstone ist übrigens auch in TES: Legends der Zugang zur Arena nicht kostenlos. Ihr müsst für eine Runde entweder 150 Goldstücke oder ein Arena-Ticket (1,99 Euro oder im 6er-Pack 9,99 Euro) blechen.

    Die Tickets gibt es im Shop, dort werden zudem Kartenpakete angeboten. Ein Paket kostet 100 Goldstücke oder 2,99 Euro. Ihr könnt aber auch 7, 15, 40 oder 60 Pakete auf einen Schlag holen, die Preise liegen dann zwischen 9,99 Euro und 69,99 Euro. Gold bekommt ihr übrigens, wenn ihr Quests abschließt oder die Herausforderungen der Kampagne und der Arena meistert. Wer kein Gold hat und trotzdem neue Kartenpakete will, findet im Shop verschiedene Paketen-Größen. Wer kein Gold hat und trotzdem neue Kartenpakete will, findet im Shop verschiedene Paketen-Größen. Quelle: buffed

    Darum macht The Elder Scrolls: Legends viel Spaß!

          

    Ihr seht, es gibt einige Gemeinsamkeiten mit Hearthstone und Co. Dennoch fühlt sich TES: Legends nicht wie eine langweilige Kopie an. Viel mehr haben Dire Wolf und Bethesda sinnvolle Mechaniken aus der Konkurrenz übernommen und diese durch Elemente wie das in der Mitte geteilte Spielfeld erweitert.

    Zudem finden wir die Idee der Solo-Kampagne als Einstiegspunkt und ersten Motivationsanker große Klasse. Gleiches gilt für die Möglichkeit, einzelne Karten aufwerten zu dürfen - wir sind gespannt, wie die Entwickler das im PvP ausbalancieren wollen. Und dann ist da noch die zweigleisige Arena, ein kluger Schachzug, schließlich bevorzugen nicht wenige Spieler Herausforderungen gegen KI-Gegner. Kommen wir zum Punkt: Fans von Sammelkartenspielen müssen The Elder Scrolls Legends im Auge behalten!

    Weitere Eindrücke aus der Beta von The Elder Scrolls: Legends:

    Mehr Infos zu The Elder Scrolls: Legends The Elder Scrolls: Legends: Deckbau-Tipps für Fortgeschrittene (1) PC 2

    The Elder Scrolls: Legends: Deckbau-Tipps für Fortgeschrittene

      Erfahrt hier, welche fortgeschrittenen Tipps und Tricks Entwickler Dire Wolf für den Bau eines Decks in The Elder Scrolls: Legends für euch in petto hat.
    The Elder Scrolls Legends: Ist der Arena-Modus eine dreiste Hearthstone-Kopie? (1) PC 4

    The Elder Scrolls Legends: Ist der Arena-Modus eine dreiste Hearthstone-Kopie?

      Erfahrt hier, wie der Arena-Modus des Sammelkartenspiels The Elder Scrolls: Legends funktioniert. Hearthstone-Spieler werden sich heimisch fühlen.
    The Elder Scrolls Legends: Kartenmechanik Prophezeiung im Blickpunkt (1) PC 3

    The Elder Scrolls Legends: Kartenmechanik Prophezeiung im Blickpunkt

      Erfahrt hier, wie im Kartenspiel The Elder Scrolls: Legends die Kartenmechanik Prophezeiung genau funktioniert.
    • creep
      31.07.2016 01:00 Uhr
      Autor
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Valas666
      am 31. Juli 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Sehe ich ganz genau so.

      Von bekannten Spielen wie Magic und Hearthstone stark inspiriert, schaffen es die Entwickler dennoch, dass Legends durch durchdachte neue oder modifizierte Elemente genug Eigenständigkeit aufweist und einfach sehr viel Spaß macht.
      Selbst so eine Kleinigkeit wie, dass man manchmal Entscheidungen im Storyverlauf treffen muss und dadurch bestimmt, welche neue Karte man erhält, schafft eine fast rollenspielartige Atmosphäre. Auch wenn man es natürlich am Ende wohl mehr von der eigenen Spielweise abhängig macht, was man wählt und nicht von moralischen Standpunkten
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1203115
The Elder Scrolls: Legends
The Elder Scrolls Legends: Unser Beta-Eindruck - mehr als eine Hearthstone-Kopie
Seit ein paar Tagen erst tummeln auch wir uns in der geschlossenen Beta-Phase von The Elder Scrolls: Legends, und konnten uns kaum vom Spieltisch losreißen, um diesen ersten Eindruck zu tippseln. Warum uns das Sammelkartenspiel im Elder-Scrolls-Universum so viel Spaß macht? Weiterlesen!
http://www.buffed.de/The-Elder-Scrolls-Legends-Spiel-55660/Specials/Eindruck-Beta-Hearthstone-Kopie-1203115/
31.07.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/07/The-Elder-Scrolls-Legends-Baem-buffed_b2teaser_169.jpg
the elder scrolls legends
specials