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  • The Elder Scrolls 5: Skyrim - Eindrücke von der gamescom 2011 - das bessere Oblivion gepaart mit Fallout 3?

    PC Games-Redakteur Felix Schütz hat sich auf der gamescom 2011 die Präsentation von The Elder Scrolls 5: Skyrim angeschaut, und ist hin und weg von Best-in-Slot-Items, detailliert gestalteten Umgebungen, schärferen Texturen, einer lebendigen Spielwelt und den umfangreichen Ausrüstungsverbesserungsmöglichkeiten.

    Dass man beim Spiel The Elder Scrolls 5: Skyrim natürlich sofort den Vergleich zum Vorgänger The Elder Scrolls 4: Oblivion zieht ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Dass man sich bei Skyrim-Vergleichen noch viel häufiger bei Fallout 3 als bei einem TES-Titel bedient, das ist dann doch etwas ungewöhnlich. Auf der gamescom 2011 hat PC Games-Redakteur Felix Schütz sich die Präsentation zum heißesten Eisen angeschaut, das Entwickler Bethesda momentan im Feuer hat: The Elder Scrolls 5: Skyrim. Von den Eindrücken, die Felix während der Präsentation durch Bethesdas Vizepräsident Pete Hines erfahrt Ihr nachfolgend.

    Der Charakter, der für die Präsentation erstellt wird, ist eine weibliche Imperial, deren Hände hinter ihrem Rücken verbunden sind. Es lässt sich also davon ausgehen, dass Ihr Euch während des Skyrim-Tutorials wie schon in Oblivion befreien müsst. Ob das allerdings stimmt, erfahren wir nicht, da Pete Hines die Heldin flink ans Ende des Tutorials teleportiert. Was sich aber bereits festhälten lässt: Die Auswahl an Völkern und Einstellungsmöglichkeiten in der Charaktererstellung sind gewohnt umfangreich und detailreich. Und die Figuren sind bei weitem schicker anzusehen als die Helden in Oblivion. Jedes Volk erhält nach seiner "Geburt" eine Spezialfähigkeit; die der Imperial ist das Besänftigen der Gegner durch den Zauber "Voice of the Emperor", der sich hin und wieder als lebensrettend herausstellen kann.

    Was gleich auffällt, während der Charakter durch die Wiesen streift: Euer Held hat einen Feuerzauber sowie einen Heilspruch als Standardsatz magischer Fähigkeiten – das ist quasi die Grundausstattung eines jeden Recken. Alle weiteren Skills lernt Ihr im Verlauf des Spiels durch das Lesen von Büchern (magische Fähigkeiten) oder durch die Benutzung (Waffenskills) hinzu. Nach den ersten umgefeuerten Gegnern plündert die Imperial natürlich gleich die Taschen ihrer Opfer. Praktisch: Ihr erfahrt beim ersten Blick ins Inventar, welche Beutestücke unter den sich im Inventar befindlichen Ausrüstungsstücken die Besten für Euren Helden sind – haltet einfach nach einem kleinen Dreieck Ausschau. Gleichermaßen lassen sich unter den Zaubern und Rüstungen Favoriten zuweisen, so dass Ihr besonders schnell zu diesen wechseln könnt. Dazu gibt es einen Attributs-Vergleich, über den Ihr gleich erfahrt welche Eurer Beutestücke echte Schätze und welche nur Gerümpel sind. Mit den neuen Kleidern ausgerüstet lässt sich viel einfacher auf die Gegner einprügeln, und die Geräusche, die dabei entstehen klingen sehr gut: Schwerter plingen, Zauber whoooshen, und die Hintergrundmusik ist sehr beeindruckend und passt gut zur Spielwelt.

    Während der Held durch die Welt streunt fällt auf, wie belebt sie ist: In den Flüssen schwimmen Fische, durch das Gras streunen Hirsche, Hasen und Füchse, in der Luft schwirren Schmetterlinge. Das Land erstreckt sich vor dem Charakter in scheinbar unendlichen Weiten, nur hier und da lädt mal noch ein Baum nach. Alles in allem fühlt man sich in der Skyrim-Welt viel besser aufgehoben als in den Landschaften des Vorgängers – alles wirkt sehr stimmig und atmosphärisch. Die Welt soll etwa so groß sein wie die von Oblivion aber mit weitaus mehr Inhalt gefüllt werden. Zum Vergleich dient auch Fallout 3: Die Skyrim-Spielwelt soll etwa vier- bis fünfmal so soll groß sein.

    Um Euch in dieser riesigen Welt nicht zu verlaufen, findet Ihr an der Minikarte kleine Symbole, die für Euch interessante Orte markieren. Ein Amboss steht da etwa für eine Mine. Sobald Ihr vor dieser Mine steht, wird sie als aufgedeckt markiert und Ihr könnt über das Schnellreisesystem wieder dorthin gelangen. An der Schmiede, die Ihr bei der Mine findet, könnt Ihr Lederstücke, Felle, Eisenteile und weitere Materialien wie Erze in Schmuckstücke verwandeln beziehungsweise damit Eure Items verbessern. Um Waffen zu buffen müsst Ihr hingegen am Wetzstein Platz nehmen, an Werkbänken werden Rüstungsteile gepimpt. Was Berufe in Skyrim angeht: Ihr könnt Euch auch alchemistisch betätigen, und aus den Kräutern, Insektenbeinen und Froschschenkeln, die Ihr in der Spielwelt findet, unterstützende Elixiere und Tränke brauen. Allein, was Ihr an Alchemietischen zusammenbraut, müsst Ihr selbst herausfinden. Ob ein Kraut nun der Heilung dient oder giftig ist, wird dann nach Brauen des Trankes in Eurem Log festgehalten. Und aus dem Wissen ergeben sich wieder neue Rezepte. Desweiteren gibt es in Skyrim das, was der gemeine WoW-Held als Verzauberungskunst bezeichnet: Magische Items mit blauem Rand können sich an speziellen Tischen in ihre Einzelteile zerlegt werden, der Gegenstand wird dabei zerstört. Praktisch aber: Ihr erlernt gleichzeitig diese Verzauberung. Mit Seelensteinen, die Ihr in der Spielwelt finden beziehungsweise kaufen könnt, lassen sich diese Verzauberungen wieder auf Eure Rüstungen anwenden. Unerwähnt darf auch das Brutzeln am Lagerfeuer nicht bleiben: Zwar regeneriert Ihr außerhalb des Kampfes langsam Lebenspunkte, schneller geht's aber mit gekochten Leckereien die zudem hilfreiche Boni geben.

    Weiter geht's mit den nächsten Kämpfen in einem Dungeon, das nicht nur atmosphärisch ist – die Mine – sondern auch mit Fallen gespickt ist. Die imperiale Heldin rennt unachtsam in einen Stolperdraht hinein und löst damit einen gefährlichen Steinfall aus. Aufmerksamen Helden sollte das freilich nicht passieren. Was sich allerdings schwerlich verhindern lässt ist, dass Ihr Geschichten zu den von Hand designten Dungeons erfahrt. In einem anderen Dungeon beispielsweise, dem versunkenen Turm findet der Recke gleich am Anfang ein Skelett und daneben am Boden ein Tagebuch, das Euch in den Geschichte der armen Seele und des Turms einweiht – großartig!

    Gleichfalls findet der Skyrim-Held in der Spielwelt magische Steine, die den Sternzeichen aus Oblivion entsprechen. Klickt Ihr beispielsweise einen Krieger-Stein an, dann erlernt Ihr schneller die Fähigkeiten des Haudraufs. Sobald Ihr eine neue Stufe erreicht entscheidet Ihr Euch, ob Ihr Lebenspunkte, Ausdauer oder Mana um zehn Punkte verbessern wollt. Den Levelup könnt Ihr übrigens ganz nach Gutdünken selbst ausführen, sobald Ihr die benötigte Menge an Erfahrungspunkten gesammelt habt. Da ist es umso besser, je mehr Skills Ihr levelt, denn dadurch füllt sich auch der Fortschrittsbalken Eures Helden schneller. Zusätzlich erhaltet Ihr beim Stufenaufstieg einen Punkt, den Ihr in Perks investieren könnt; an jeden Skill in Skyrim sind verschiedene Perks abgehängt, die die Fähigkeit und den Kampfstil verbessern können. Fragt jetzt jemand nach einem Maximallevel? Nein? Gut so! Es gibt in Skyrim im Grunde keine genaue Höchststufe. Sobald Ihr alle Skills aufs Maximum gebracht habt, hat Euer Charakter quasi den Maximallevel erreicht. Das Ausbauen aller Skills ist damit also möglich, auf ein paar Perks werdet Ihr aber verzichten müssen. Bis Ihr den Punkt aber erreicht, dürfen einige Stunden ins Land gezogen sein. Pete Hines bemerkt nämlich, dass die Haupt-Quest etwa 20 bis 25 Stunden in Anspruch nehmen wird, mit Nebenaufgaben sollt Ihr sogar hunderte von Stunden beschäftigt sein. Ein echter Rollenspiel-Brocken.

    Was das Scaling der Gegner angeht, so verspricht Hines dass sich Skyrim mehr an Fallout 3 als an Oblivion orientiert. Zwar soll es auch Regionen geben, in denen die Feinde spürbar leichter beziehungsweise schwerer zu erlegen sind. Grundsätzlich aber soll sich aber das Mitleveln der Gegner natürlicher anfühlen, ab einen gewissen Punkt scheint sich das "Wachsen" der feindlichen NPC aber auch wieder einzustellen. Praktisch an der Stelle: Das Spiel legt automatisch drei Savegames ein, die durchwechseln – für die Spieler, die so tief in der Skyrim-Welt versunken sind, dass sie das Speichern glatt vergessen. Freilich lassen sich auch eigene Speicherstände anlegen.

    02:53
    TES V - Skyrim: Official Trailer HD
  • The Elder Scrolls 5: Skyrim
    The Elder Scrolls 5: Skyrim
    Publisher
    Bethesda Softworks
    Developer
    Bethesda Softworks
    Release
    11.11.2011
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Panorama123
    alleine weil es schon viel mehr zauber gibt als in oblivion....du konntest zwar zauber kombinieren doch konntest du…
    Von Wolfner
    Aber Spellmaking wurde doch rausgenommen. Ich kann mir nicht vorstellen dass Skyrim da mehr Kombinationen als Oblivion…
    Von Panorama123
    @ wolfner alleine das kombinieren durch zauber erlaubt mehr möglichkeiten als in oblivion....ich möchte nicht zu…

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      18.08.2011 10:37 Uhr
      buffed-TEAM
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      Panorama123
      am 18. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @ wolfner alleine das kombinieren durch zauber erlaubt mehr möglichkeiten als in oblivion....ich möchte nicht zu "fanboyish" klingen doch was uns bethesda bisher geliefert hat sieht nach spitzenklasse aus....noch dazu wird es mehr rüstungen waffen und zauber geben als in jedem tes game bevor...mehr abwechslungsreiche dungeons, mehr feinde mehr voice actor. Und es wird von deutschen übersetzt....und natürlich die welt von tes was will man mehr. Als Beispiel....oblivion hatte einen einzigen Designer für Dungeons...Skyrim ganze 8....Oblivion hatte 14 synchron-sprecher...Skyrim ganze 70, die jungs geben sich also wirklich mühe
      Panorama123
      am 29. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      alleine weil es schon viel mehr zauber gibt als in oblivion....du konntest zwar zauber kombinieren doch konntest du nicht wirklich zauber in dem sinne kombinieren dass sie sich gegensetig unterstützen (zeit verlangsamen, etc...)...mehr waffen sehr wohl....rüstungen gibts contra und pro ....wie gesagt das wegfallen der attribute finde ich auch weniger tragisch als oft dargestellt wird.....und mal ehrlich...dieser eine rüstungsslot wird skyrim nicht dran hindern wieder unglaublich dchite atmosphäre und spieltiefe zu bieten, und natürlich die details der welt (nein keine grafik)....immerhin sind die freiheiten wie man seinen character spielen kann, , und wie gesagt die atmosphäre die größten stärken von the elder scrolls, gibt kein anderes rpg dass solche freiheiten bietet....
      Wolfner
      am 18. August 2011
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      Aber Spellmaking wurde doch rausgenommen. Ich kann mir nicht vorstellen dass Skyrim da mehr Kombinationen als Oblivion oder gar Morrowind hinbekommen könnte.
      Rein rechnerisch gibts in Skyrim nur [Anzahl der Zauber]^2 mögliche Kombinationen, wohingegen das Spellmaking System der Vorgänger... naja recht offen war.

      Und mehr Rüstungen und Waffen sind auch nicht unbedingt eine makellose Verbesserung wenn die Anzahl der Rüstungsslots dafür vermindert wurde.
      GastleasCyning
      am 18. August 2011
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      1. "ab einen gewissen Punkt scheint sich das "Wachsen" der feindlichen NPC aber auch wieder einzustellen. Praktisch an der Stelle:" - Ähhm, wann denn nun?^^

      2. Hört sich immer besser an, was da so über Skyrim stückchenweise erzählt wird.
      Wolfner
      am 18. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Hmhm... Präsentation ist ja schön und gut, aber wo sind die Verbesserungen zur Featurette von Oblivion?

      Das Level Scaling wurde angepasst, ja. Dafür gibts ne Menge anderes Zeug, welches einfach mal wegrationalisiert wurde (kein Spellmaking mehr, Skills raus/zusammengefasst, weniger Rüstungsteile usw.).

      Ich bin mir nicht sicher, ob Buffed da nicht etwas zu euphorisch ist. Der Artikel hier liest sich auf jeden Fall recht einseitig.
      DarkSJay
      am 18. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      wann kommt denn das 40 minütige gameplay video von der quakecon?
      terimtetim
      am 18. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      und kommentiert..und viele kleine details die man bisher nicht gekannt hat
      Wolfner
      am 18. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Da verpasst du nicht allzu viel.
      Alles schon gesehen (der Kampf gegen die Wölfe/Hunde, das Dorf, der Berg mit den Ruinen, die Höhle mit dem Lich, der Typ der davonläuft, die Ebene mit dem Turm inkl. Kampf gegen den Drachen).

      Nur halt in die Länge gezogen.
      Wenn es dich trotzdem noch reizt:
      http://www.dailymotion.com/video/xkfera_quakecon-2011-the-elder-scrolls-5-skyrim-demo-footage_videogames
      x_wow_x
      am 18. August 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Oh mein Gott dieser Trailer selbst nach dem 10en Mal ist er immer noch zu Episch ... Buffed ihr solltet euch lieber Buffed des Bösen nennen das ihr uns den Mund so wässrig macht mit solchen Berichten tztz

      PS: Und ja über den Namen kann man noch streiten ^^
      Topperharly
      am 18. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      *arg* hört mal auf darüber zu berichten, sonst muss ich mich einfrieren lassen, denn die vorfreude is kaum auszuhalten
      Topperharly
      am 18. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      *eieruhr einstell* hoffentlich klappt das.....
      Elenenedh
      am 18. August 2011
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      !!!

      Einfrieren!!
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The Elder Scrolls 5: Skyrim
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http://www.buffed.de/The-Elder-Scrolls-5-Skyrim-Spiel-37439/Specials/The-Elder-Scrolls-5-Skyrim-Eindruecke-von-der-gamescom-2011-das-bessere-Oblivion-gepaart-mit-Fallout-3-839868/
18.08.2011
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/08/skyrim_charakter_3.jpg
specials