Skyrim: Todd Howard über den Erfolg von Skyrim, Core Gamer und gebrauchte Spiele
Laut Todd Howard von Bethesda spricht Skyrim besonders die Core Gamer an und ist deswegen auch so erfolgreich.
Skyrim verkauft sich nach wie vor phänomenal gut. Bei Entwickler Bethesda ist die Freude über den Erfolg natürlich groß, auch wenn diesen niemand so Recht erklären kann. Game Director Todd Howard hat nun zumindest eine Vermutung geäußert, welchen Grund der Erfolg von Skyrim haben könnte. Seiner Meinung nach spielen besonders Core Gamer gerne Skyrim, weil das Rollenspiel einen nicht an die Hand nimmt und somit eine einzigartige Spieltiefe bietet. "Wenn man ein einzigartiges und gutes Spiel entwickelt, muss es nicht vereinfacht werden. Wir haben zwar einige Sachen an Skyrim verändert, um das Spiel noch besser zu machen, aber nicht, um damit eine größere Zielgruppe anzusprechen", erklärte Howard.
Der fünfte Teil der Rollenspiel-Saga habe sich laut Bethesda aber besser verkauft, als in ihren kühnsten Träumen angenommen wurde - bislang über fünf Millionen Mal. Howard äußerte sich zudem über den Handel mit gebrauchten Spielen, der in letzter Zeit durch den Einsatz von Online-Pässen erschwert wird: "Die Leute verkaufen nur Spiele, die sich nicht behalten wollen. Entwickler sollten bessere Spiele machen, dann werden ihre Spiele auch nicht so schnell verkauft". Die Äußerungen von Todd Howard zum Erfolg von Skyrim könnt Ihr auf gameinformer nachlesen.
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deshalb stört mich nirgends dieser Onlinezwang oder sonstige Gängelung außer das Spiel sagt mir nicht zu und ich kann es nicht verkaufen weil es irgendwie an einen Account gebunden ist.
somit bin ich fast gezwungen mir spiele vorab zu besorgen an zuspielen und dann über den kauf zu entscheiden. (zum großenteils gibt es ja Demos zum Glück)
Aber wie gesagt, andere Hersteller sollten sich an dieser aussage mal ein Beispiel nehmen.
gute spiele bringen dann werden auch die meisten perlen behalten.
http://skyrim.nexusmods.com/downloads/file.php?id=10158
aber sicher bin ich mir nicht
Ich hoffe die Zukünftigen rpg`s werden genau so gemacht,wie Kingdoms of Amalur und Skyrim. Am besten das Kampfsystem von Kingdoms of Amalur und das Gameplay von Skyrim in einem Spiel ^^.
danke für den tip.
Grüße
Ich habe das Gefühl, dass sich die meisten hier irgendwie als "ProGamer" fühlen und Spiele sowieso und generell auf dem schwersten Schwierigkeitsgrad spielen um wenigstens ETWAS Anspruch zu haben.
PS: Man liest nicht "nen" Buch , höchstens "en" Buch, wenn du schon "ein Buch" abkürzen willst.
Sagte der Mann der das Dialogsystem von TES auf rund 2 Antwortmöglichkeiten runtergebrochen hat :-|
Trotzdem nette Aussage. Jetzt müssten sich die Leute nur noch dran halten.
"Die Leute verkaufen nur Spiele, die sich nicht behalten wollen. Entwickler sollten bessere Spiele machen, dann werden ihre Spiele auch nicht so schnell verkauft"
Also wenn mich nicht alles täuscht muss man doch Skyrim mit einem Steam Account verbinden, und das letzte mal als ich mich informiert hab konnte man solche mit Steam verbundene Spiele nicht weiterverkaufen (von Plänen in die Richtung hab ich aber gehört). Von daher versteh ich sein Argument voll und ganz aber in die Tat setzt er es ja nicht unbedingt um....
Ah, ok. Also ist es für Konsolenspieler erlaubt ihr Skyrim zu verkaufen (will heißen: Ihr Spiel ist an keinen Account gebunden)? Find ich ja absurd: Weshalb muss man sich dann als PC-Spieler bei Steam anmelden? :S
@Allgemein
Hatte Bethesda wohl Angst, dass ihr Spiel nicht gut genug für den PC war? Dann hätten sie ja einfach nur ein (Zitat von Todd Howard) "[...]bessere(s) Spiel(e) machen" müssen
(Ich möchte nicht sagen, dass Skyrim schlecht sei, aber, ja: Bei so einer Aussage sollte man vorsichtig sein, wenn es Steam/Account gebunden ist - und selbst wenn es nur für die PC-Version gelten sollte.)
Aber finde die haben schon recht, schlechtere Spiele verkauf ich schnell mal wieder bei Amazon, solange sie noch was wert sind, aber wenn ein Game mir gut gefällt behalte ich es gerne im Schrank.
Das trifft meiner Meinung nach eher auf Kingdoms of Amalur zu.