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  • The Division: Wir haben Ubisofts RPG-Online-Shooter endlich selbst angespielt!

    Wir waren in Schweden und haben The Division gezockt und zwar ganze drei Stunden! Wir haben Rioter erledigt, Horden von Rikern weggeblasen und Cleaner ordentlich Feuer unterm Hintern gemacht. Und wie uns das alles gefallen hat, das verraten wir euch in unserem Anspiel-Bericht, inklusive frischem Gameplay-Video.

    Man stelle sich vor, irgendein Spaßvogel entwickle einen Virus. Einen besonders aggressiven und obendrein echt resistenten. Creative Director Julian Gerighty stand uns auch nach dem Anspielen Rede und Antwort. Creative Director Julian Gerighty stand uns auch nach dem Anspielen Rede und Antwort. Quelle: PC Games Nur um ihn anschließend auf die Welt loszulassen und damit Millionen von Menschenleben auszulöschen. Unwahrscheinlich, nicht wahr? Biologische Kriegsführung ... wo kämen wir denn da hin!? Das Ganze ist sogar so unwahrscheinlich, dass die Amerikaner im Jahre 2001 tatsächlich ein Programm namens "Dark Winter" durchspielten, das exakt diesen Fall, also den einer echten Pandemie, simulieren sollte. Das Ergebnis? Wir wären voll am Ende!

    Die Story, basierend auf wahren Begebenheiten

          

    Was sich anhört wie der abgedroschene Plot eines zweitklassigen B-Seuchen-Zombie-Streifens, wäre also leider harte Realität. Natürlich gab es keine Pandemie. Aber was, wenn ein solcher Ernstfall eingetreten wäre? Hätte der sogenannte "Worst Case" tatsächlich für eine weltweite Kastastrophe gesorgt? An exakt dieser Stelle setzt Tom Clancy's The Division ein. Eine Seuche, die sich unter anderem auf Banknoten über weite Teile der Erde verbreiten konnte, forderte ihren Tribut und löschte die Population ganzer Metropolen aus. Wie das aussehen könnte, zeigt Ubisofts fiktives New York: Die Infrastruktur brach komplett zusammen. Geplünderte Das haben wir gespielt:
    • Wir haben auf der Xbox One gespielt; die Fassung war noch nciht final, Inhalte wie das Crafting-System waren noch nicht implementiert!
    • Knapp zwei Stunden lang durften wir in 3er-Teams (2 Redakteure, 1 Entwickler) durch das fiktive New York schlendern. Dabei haben wir sowohl unsere Basis aktiviert, als auch die Mission zur Freischaltung des Medical-Flügels absolviert.
    • Für den zweiten Teil des Hands-on wechselten wir auf Level-20-Charaktere mit hochwertiger Ausrüstung und versuchten uns an einer entsprechend knackigen Mission inklusive fetzigem Bosskampf.
    • Sämtliches Videomaterial stammt von der Anspielsession, die im Artikel gezeigten Screenshots wurden uns hingegen von Ubisoft zur Verfügung gestellt.
    Geschäfte, zurückgelassene Autos, Leichensäcke und vom Leid gezeichnete Zivilisten prägen das Bild der verwüsteten Straßenzüge. Öffentliche Einrichtungen wie Sportstadien wurden zunächst zu behelfsmäßigen Krankenhäusern umgebaut, nur um schlussendlich von Plünderern und anderen Kriminellen überrannt zu werden und als überdimensionale Leichenhäuser zu enden. Einige Winkel innerhalb der Stadt sind noch immer derart hochgradig verseucht, dass an einen Besuch ohne adäquate Schutz­ausrüstung nicht ansatzweise zu denken ist. Und wer nicht vom Virus dahingerafft wird, findet sein Ende womöglich durch die Hand eines der vielen Plünderer, darunter die schwer bewaffneten "Riker" oder die Cleaner, die die Stadt mit Flammenwerfern "reinigen". Dass Überlebende in derartigen Extremsituationen nur selten an einem Strang ziehen, wissen wir ja dank Hits wie The Walking Dead oder Survival-Spielen wie DayZ oder H1Z1 inzwischen zur Genüge. Glücklicherweise gibt es uns, die Spieler, die als Agenten der Division für Recht, Ordnung und ein klein wenig Hoffnung sorgen.

    Endlich selbst in die Schlacht ziehen!

          

    Nun warf Ubisoft während der vergangenen Monate ja nicht gerade mit neuem Material, etwa frischen Spielszenen, um sich ... und dann noch Gerüchte (!), die besagten, dass sich das bereits in der Alpha Gespielte angeblich in einem desaströsen Zustand befinden soll. Umso hibbeliger waren wir, als Ubisoft zum offiziellen Anspiel-Dinér nach Malmö lud: Endlich selbst reinzocken, endlich eine eigene Meinung bilden! Satte drei Stunden Singleplayer-Inhalte standen auf der Speisekarte. Getafelt wurde in 3er-Grüppchen, bestehend aus je zwei Redakteuren und einem Mitglied des Entwicklerteams. Dabei schossen wir uns die ersten beiden Stunden auf Stufe 4 durch die verwüstete Großstadt, machten erste Erfahrungen mit Steuerung und Deckungs- sowie Skill-, Talent-, Mod- und Beute-System. Die letzten 60 Minuten wiede­rum steuerten wir einen auf Level 20 gehievten Recken und machten unter anderem einen Abstecher in die bereits aus Videos bekannte "Dark Zone" - das PvP-Gebiet im Herzen der einstigen Metropole.

    17:32
    The Division: Ausführliche Hands-on-Vorschau im Video

    Doch bevor wir euch nun unsere ersten Eindrücke schildern, eine Sache vorneweg: Gemessen am tatsächlichen Umfang waren drei Stunden Spielzeit nicht annähernd genug, um Faktoren wie den gerade für "Open-World-Multiplayer-RPGs" essenziellen Langzeitspielspaß realistisch beurteilen zu können. Auch fehlten Elemente wie beispielsweise das Handwerkssystem noch komplett. Gespielt haben wir einige Hauptmissionen sowie zahlreiche Neben-Objectives und Zufallsbegegnungen auf den Straßen der Stadt. Und bisher zeichnet sich Folgendes ab: Die technisch-optische Messlatte wird The Division nicht neu definieren. In Sachen Spielspaß jedoch hat der Titel das Zeug, ein echter RPG-Hit für Shooter-Fans zu werden ... aber auch das Potenzial, genau wie viele "Kollegen" des MMORPG-Genres sang- und klanglos in der Versenkung zu verschwinden. Aber genug Vorgeplänkel, ab ins Geschehen!

    Aller Anfang ist ... nonlinear

          

    Im Anschluss an die vergleichsweise übersichtliche Charaktererstellung starteten wir in ein Beta-eigenes Kurztutorial, das uns die grundlegende Steuerung näherbrachte: Gezielt und geschossen wird wie üblich mit den hinteren Schultertasten, nachgeladen mit X. Zum Sprinten drücken wir auf den linken, für einen Wangenstreichler mit dem Gewehrkolben auf den rechten Stick. Ein Klick auf die Y-Taste wiederum lässt unseren Agenten zur Sekundärwaffe wechseln, halten wir den Y-Button gedrückt, greifen wir zur zweiten Primärwumme. Mit der rechten Digitaltaste bringen wir die Gesundheit unseres Agenten mit einem Medipack (falls vorhanden) auf Vordermann, mit der linken Taste des Steuerkreuzes hingegen schnappen wir uns eine Granate, visieren ein Fleckchen an und schmeißen unseren Widersachern den Sprengkörper vor die Füße - perfekt, um Gegner hinter Barrikaden auszuräuchern oder ins Freie zu treiben. Sind wir selbst das Ziel einer Granate, retten wir uns mit einem schicken Hechter aus der Detonationszone.

    Besonderes Augenmerk hingegen liegt auf dem Deckungssystem. Das Prinzip dahinter dürfte dem Großteil aller Spieler zwar bekannt sein, Ubisofts Endzeitspektakel legt jedoch besonders großen Wert darauf und macht es entsprechend zum Kernelement eines jeden Feuergefechts. Mit einem Druck auf die A-Taste schmiegt ihr euch an so ziemlich jedes herumstehende Objekt an, um dahinter Schutz zu suchen und wahlweise mit Waffe im Anschlag oder blind aus der Deckung auf gegnerische Schützen zu feuern. Visiert ihr dann ein anderes Hindernis an und haltet die A-Taste bis zur Ankunft gedrückt, läuft euer Charakter geduckt bis an sein neues Ziel und springt, wenn es der Weg verlangt, dabei auch selbstständig über Hindernisse. Gerade im Gruppenspiel erlaubt euch diese Art des Voranschleichens, Feinde zu flankieren, aus der Deckung heraus mit Granaten für Unordnung zu sorgen oder einfach nur näher an Gegner heranzukommen, um sie mit einer eurer zahlreichen Zusatzfähigkeiten zu schwächen. Wer hingegen meint, Rambo-like mitten durch Horden von schießwütigen NPCs stapfen zu müssen, der schaut sich die Texturen von New Yorks Straßen schneller aus der Nähe an als erwartet. Und ist nicht gerade einer von bis zu drei Mitspielern in der Nähe, um euch aufzuheben, endet ein solcher Akt der Überheblichkeit nur wenige Sekunden in einem eurer freigeschalteten Safehouses, die primär als Social-Hub und Respawn-Punkt dienen.

    The Division: Sämtliche Inhalte lassen sich auch in der Gruppe bewältigen. Je mehr Spieler, desto höher sind Anspruch und taktischer Tiefgang! The Division: Sämtliche Inhalte lassen sich auch in der Gruppe bewältigen. Je mehr Spieler, desto höher sind Anspruch und taktischer Tiefgang! Quelle: Ubisoft

    Die Stadt wieder aufbauen

          

    Als Agent ist es unsere Aufgabe, die Infrastruktur der Stadt wieder auf Vordermann zu bringen, medizinische Einrichtungen aufzubauen, Vorräte für die Überlebenden zu besorgen und natürlich Zivilisten in Not zu retten. Um eine Mission dieser Größe bewältigen zu können, braucht es ein Hauptquartier und das "besorgen" wir uns direkt im Anschluss an besagtes Tutorial. In einer kurzen Schießerei, die einigen bereits aus dem Video der letztjährigen E3 bekannt sein dürfte, kämpfen wir uns an einer Gruppe Riker vorbei und machen Bekanntschaft mit unserem ersten Cleaner. Vier, fünf Magazinwechsel später befinden wir uns im Inneren des Gebäudes und erhalten drei Hauptmissionen, im Zuge derer wir die drei Hauptflügel der Einrichtung aktivieren sollen: den Tech-, den Security- und den Medical-Flügel. Wir haben uns zuerst durch den Madison Square Garden - nun das Madison Hospital - geschossen, der zuerst zum Lazarett umfunktioniert, später jedoch von Rikern überrannt und verwüstet wurde. Was ihr ab diesem Zeitpunkt aber letztlich tut, bleibt vollkommen euch überlassen, auch ob ihr allein oder in Begleitung anderer Spieler durch die Straßen zieht. Ihr entscheidet, in welcher Reihenfolge ihr die Abschnitte des Gebäudes in Schuss bringt. Ist ein Flügel einmal aktiv, stehen euch damit verknüpfte Missionen zur Auswahl, die nicht nur die Story auf nonlineare Weise vorantreiben, sondern euch auch eine Art Spezial-XP gewähren, mit denen ihr innerhalb eines Flügels weitere Einrichtungen öffnet und so spezielle Boni kassiert. Läuft eure medizinische Einrichtung erst einmal, könnt ihr mit ausreichend "Medical"-Punkten etwa eine Apotheke oder gar eine Kinderklinik eröffnen und so weitere passive Perks einheimsen. Oder aber ihr konzen­triert euch zuerst auf die Sanierung des Tech-Wings und schraubt so unter anderem eure Feuerkraft in die Höhe. Solltet ihr zunächst auf keine der Hauptquests Lust haben, ist das auch egal - dann schießt ihr euch eben durch die Straßen New Yorks und sammelt regulär Erfahrung. Die Stadtkarte verrät euch, wo Action wartet und Beute winkt! Habt ihr ein Ziel gewählt, setzt ihr einen Wegmarker - eine orangefarbene Linie lotst euch dann durch die verschneite Stadt.
    The Division: Das überraschend komplexe Skill-, Talent- und Mod-System erlaubt schnelle Anpassungen der Loadouts an Situationen jeglicher Art. The Division: Das überraschend komplexe Skill-, Talent- und Mod-System erlaubt schnelle Anpassungen der Loadouts an Situationen jeglicher Art. Quelle: Ubisoft

    Überraschend komplex: das Skill-System

          

    Die Aufteilung eurer "Mother Base" in Tech-, Medical- und Security-Flügel zieht sich durch die gesamte Charakterentwicklung und das überraschend komplexe Skill-, Talent- und Mod-System. So verfügt beispielsweise jeder Agent über Abilities, also aktive Fähigkeiten, geordnet in die drei Säulen Medical, Tech und Security. Pro Säule stehen bis zu drei reguläre Skills plus ein Ultimate zur Auswahl, sofern über Levelaufstiege freigeschaltet. Das Schöne: Ihr seid zu keiner Zeit auf einen Baum beschränkt, Fähigkeiten der drei Skill-Trees lassen sich unkompliziert den Schultertasten zuweisen und beliebig miteinander kombinieren, um so Loadouts zu erstellen, die im Gruppenspiel perfekt auf die eigene Spielweise und die eurer Kollegen abgestimmt sind. Mit dem Pulse aus dem Medical-Tree etwa lassen sich nicht nur Gegner in Reichweite markieren, sondern auch Mitspieler stärken, während Vertreter des Tech-Baums mit Haftminen, Sentry-Guns oder Selbstsucher-Granaten für Chaos sorgen.

    Security-Spezialisten wiederum schnappen sich ein Schild oder stellen mobile Schutzwände auf, die Spielern nicht nur Deckung, sondern auch The Division: Nicht jeder kämpft mit Knüppeln - manche Fraktion wie die der Rikers rückt euch mit deutlich heftigerem Geschütz zu Leibe. The Division: Nicht jeder kämpft mit Knüppeln - manche Fraktion wie die der Rikers rückt euch mit deutlich heftigerem Geschütz zu Leibe. Quelle: Ubisoft Boni auf kritische Treffer oder Schaden gewähren. Und sollte doch mal alles schief gehen, verarzten Medical-Experten mithilfe ihres Ultimates auch mal schnell die ganze Gruppe. Damit aber nicht genug: Je nach Charakterstufe schaltet ihr bis zu vier zusätzliche Ability-Modifikationen frei, die ein wenig an die Runen aus Diablo 3 erinnern. Bis auf das Ultimate eines Baums dürft ihr damit jeder aktiven Fähigkeit eine alternative Funktion verpassen. So lässt sich der Pulse im PvP etwa offensiv als Debuff (Schwächungseffekt) gegen feindliche Spieler einsetzen, oder aber ihr modifiziert euer Sentry-Geschütz, damit es Widersacher nicht nur unter Feuer nimmt, sondern auch markiert, oder aber schlichtweg länger durchhält. Zusätzlich zu Fähigkeiten und Mods erwarten euch, ebenfalls in drei Zweige unterteilt, verschiedene Talente. Acht Stück gibt's pro Säule, im Gegensatz zu Abilities arbeiten Talente jedoch rein passiv.

    Das Herz des RPG - die Beute!

          

    In Sachen Beute könnte The Division zum Traum eines jeden Lootfetischisten werden: Neben der "Sidearm", in der Regel einer Pistole, legen wir pro Held bis zu zwei Primärwaffen an und wählen dabei aus Maschinenpistolen, Schrotflinten sowie leichten Maschinen-, Sturm- oder Scharfschützengewehren. Jede Waffe wiederum dürft ihr an bis zu sechs Schnittstellen mittels spezieller Bauteile modifizieren. Schalldämpfer etwa erhöhen eure Genauigkeit und senken eure erzeugte Aggro, Visiere erhöhen die Reichweite und Präzision, während sich ein Vordergriff positiv auf Rückstoß und damit Streuung auswirkt.

    Kleiden wiederum dürft ihr euren Schützling in verschiedenste Rüstungsteile wie Helme, Schutzwesten, Knie- oder Armschoner. Und sowohl Waffen als auch Rüstung-Items kommen in verschiedensten Qualitätststufen daher, farblich nach entsprechenden RPG-Standards markiert (weiß, grün, blau, violett usw.). Jeder dieser Gegenstände verfügt zusätzlich über Werte der Kategorien Tech, Medical und Security und diese entscheiden in Summe beispielsweise darüber, wie hoch eure maximale Gesundheit oder DpS ausfällt. Hier macht The Division nichts neu, zu sammeln gibt's dafür jede Menge. Das Schöne: Zusätzlich zu Waffen und Schutzkleidung findet ihr tonnenweise "Vanity"-Items, also einfache Kleidungsstücke wie Jacken, Hosen, Mützen oder Brillen und auf Wunsch entscheiden auch allein die über euer Aussehen. Zu finden sind all diese Items primär bei besiegten Gegnern, aber auch in herumstehenden Taschen und Kisten sowie über Collectibles, die ganz nebenbei auch ordentlich XP versprechen - die Welt von The Division zu erforschen lohnt sich also.
    The Division: Deckung gibt's wirklich überall - das Cover-System ist daher nicht nur Kernelement, es geht auch entsprechend gut von der Hand. The Division: Deckung gibt's wirklich überall - das Cover-System ist daher nicht nur Kernelement, es geht auch entsprechend gut von der Hand. Quelle: Ubisoft

    Ein wenig Abwatschen muss sein

          

    Wie bereits erwähnt, wird The Division aller Wahrscheinlichkeit nach nicht das technische Meisterwerk, das wir uns erhofft hatten. Die von uns gespielte Fassung lief beispielsweise des Öfteren nicht ganz flüssig - ob das nun an der Konsole oder der noch nicht finalen Version lag, sei dahingestellt und ist letztlich auch erst im finalen Test ausschlaggebend. Auch wirken die Bewegungen der Charaktere mitunter etwas abgehackt, überzeugen aber mit jeder Menge optischer Details.

    The Division: Bedenkt man die Storygrundlage, hinterlässt das Setting des Spiels ein durchaus flaues Gefühl im Magen. The Division: Bedenkt man die Storygrundlage, hinterlässt das Setting des Spiels ein durchaus flaues Gefühl im Magen. Quelle: Ubisoft Was uns erwartet, ist ein solides RPG mit Deckungsshooter- und jeder Menge klassischer RPG-Mechaniken - also genau das, was der Titel sein wollte. Doch gerade Spieler, die mit ebenjenem Genre eher unvertraut sind, dürften sich an so mancher Stelle wundern. So laden Tech-, Medical- und Security-Baum zwar zum wilden Herumexperimentieren und Loadout-Basteln ein, stehen unterm Strich aber für die klassischen Rollen Tank, Damage-Dealer und Support/Heiler. Das spiegelt sich sowohl in Fähigkeiten und Talenten als auch der Werte­gewichtung auf Rüstung und Waffen wider. Deutlich seltsamer wirkt jedoch das dadurch hervorgerufene Verhalten der Widersacher, die oft nicht so reagieren wie man es von einer KI erwarten würde. Hat euer Kollege beispielsweise höhere Bedrohung an einem Gegner aufgebaut, läuft der auch mal schnurstracks an euch vorbei - während ihr ihm ein paar volle Magazine in den Kopf jagt! Und auch das wirkt unfreiwillig dämlich, bedingt durch die für Rollenspiele typischen Gesundheits- und Rüstungsbalken. Ein Kopfschuss und Schluss? Höchstens dann, wenn eure Stufe weit über der eures Opfers liegt.

    Und auch wie es um die Spielwelt an sich bestellt ist, bleibt abzuwarten: Eine Stadt, die einfach nur groß ist, in der es aber kaum etwas zu entdecken gibt, ist schnell uninteressant und das Sinnbild verschossenen Pulvers. Wie viele Häuser dürfen wir betreten, wie viele Dächer erklimmen (allein die Vertikale bietet beinahe unendlichen Spielraum!), wie viele Schätze aufspüren? Bleibt das Spiel auch nach Erreichen der Maximalstufe interessant? Schaffen es die Entwickler, ausreichend High-End-Content nachzuliefern und Spieler selbst nach Abschluss der Kampagne bei Laune zu halten? Wir hoffen's! Denn auch wenn The Division wohl lange nicht perfekt wird, Spaß macht es ungemein. Und vorbestellt ist's spätestens seit dem Trip nach Schweden! :-)

    Noch mehr zum Thema The Division: The Division: Die Flammenwerfer der Cleaner sorgen für mehr als kleine Hitzebläschen. PC PS4 XBO 18

    The Division: Let's Play Open-Beta - wir haben die neue Mission angezockt!

      Die Open-Beta für Tom Clancy's The Division läuft vom 18. bis 21. Februar und beinhaltet eine neue Mission, die euch Nico und Matti im Let's Play vorstellen.
    PC PS4 XBO 0

    The Division: Technik-Video zu den Lichteffekten

      Dieser kurze Clip demonstriert die beeindruckenden Lichteffekte in The Division. Das Video zeigt die Alpha-Version des Action-Rollenspiels auf Xbox One.
    PC PS4 XBO 0

    The Division: Technik-Video zu den Wettereffekten

      Dieser kurze Clip demonstriert die beeindruckenden Wettereffekte in The Division. Das Video zeigt die Alpha-Version des Action-Rollenspiels auf Xbox One.
    • Maroonaar Google+
      17.01.2016 01:00 Uhr
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      Bexx1980
      am 18. Januar 2016
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      grrrr mal wieder nur Konsolen material;( Need die PC Version..
      ZAM
      am 18. Januar 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Kann ja (optisch) nur besser werden.
      https://i.ytimg.com/vi/19VTriLebu8/maxresdefault.jpg



      .. außer vielleicht was die Steuerungsumsetzung angeht...
      raistlinxx
      am 18. Januar 2016
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      Also vielleicht irre ich mich ja, aber das klingt schon ein bisschen nach einem Spiel, das in die Richtung von Destiny gehen will. Also pseudo MMO-Shooter wo man mit ein paar Kumpels am Abend vor der Konsole ein bisschen abhängt und Missionen macht.

      Versteht mich nicht falsch, ich liebe Destiny und ich freue mich dass vielleicht was Ähnliches mit einem unverbrauchtem Setting kommt.

      Aber leider wird auf den Vergleich Destiny vs The Division im Artikel überhaupt nicht eingegangen.
      raistlinxx
      am 18. Januar 2016
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      Danke
      mercynew
      am 18. Januar 2016
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      mercynew
      am 18. Januar 2016
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      Weil dieser schon beantwortet wurde. Ich weiß nur nicht ob das auf Buffed auch schon geschrieben wurde.

      Ich such dir mal den Link raus wenn ich zu Hause bin, okay?

      PhFlYeR
      am 18. Januar 2016
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      Leider wird der Char-Editor konsolentypisch total grottig
      Für ein MMO am Pc würd ich mir im Jahr 2016 schon wenigstens ein paar Schieberegler für Augen, Nase, Mund, Kopfform wünschen. Aber das wirds nich geben.

      Ich kann das gar nich ab wenn ich keine wirklich Individualität in meinen Char bringen kann.
      Das Spiel sieht echt spassig aus, da ärgert mich sowas enorm.
      mercynew
      am 18. Januar 2016
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      Also was man bis jetzt gesehen hat ist nicht so groß.

      Man hat einige Gesichter, Frisuren, besonderes Kennzeichen, Tattoos usw.
      Aber Regler für die kleinsten Details habe ich nicht gesehen.

      Anders sieht das wohl ei der Kleidung aus. Da wird wohl alles zu individualisieren sein.

      Einfach mal abwarten
      Egooz
      am 18. Januar 2016
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      Öhm das heißt man kann sich von komplett vorgefertigten Figuren eine auswählen, oder wie? Sowas hält mich z.B. von 90% der SP Spiele ab.

      Selbst auf der Konsole gibt's auch gute Editoren, siehe DC UO oder Final Fantasy. Also die Ausrede zählt für mich nicht.
      hockomat
      am 17. Januar 2016
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      Ich freu mich schon drauf und hoffe das die Server besser laufen als die Von RSS und Ubisoft sich nicht gleich damit abschießt
      Egooz
      am 17. Januar 2016
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      Sieht erstmal schick aus. Mir fehlt da bisher ein Nahkampfsystem, welches sich ja gerade in Deckungsspielen auch anbietet und das dürfte vor allem in solch einem Story-Setting auch Sinn machen.

      Bin gespannt, ob da ein wenig Abwechslung eingebaut wird, denn die Optik alleine wird auch nicht ewig über stumpfen Gegnergrind wegtrösten. Ich kann mir auch nette Events ala Zombie-Invasion o.ä. vorstellen.

      Ich freue mich drauf, allerdings mit einer deutlichen Skepsis bezüglich der Langzeitmotivation beim Gameplay.
      mercynew
      am 18. Januar 2016
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      Ich glaube, Eggou, wir machen uns hier echt Gedanken über Sachen, die wir noch gar nicht wissen.

      Das Video ober behandelt ja nur einen Teil von dem Spiel.

      Es wird wohl eine Story haben welche sich gut anhört, die Alpha Tester sind begeistert, aber im Grunde wissen wir noch nicht viel.

      Es ist ein Denkungsshooter mit RPG und (M)MO Elemente welcher in einen kaputten New York spielt.

      Das war es im Grunde. Du hast Recht, da kann man verdammt viel draus machen und ich hoffe, das machen die auch. Das ist eins dieser Projekte, wo ich denke, wenn man sich nicht doof anstellt, kann man hier etwas erschaffen, was Jahre halten kann.

      Auch wenn ich ein Fanboy von dem Game bin, glaub eich nicht, dass man nur mit PVP in der Dark Zone das schaffen kann.

      Ich warte einfach mal ab
      Egooz
      am 17. Januar 2016
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      Zombies waren nur ein Beispiel (ich mag sie dennoch in Buch, Film und Spiel), man könnte auch drohende Umwelteinflüsse, Krankheiten, Invasionen aus Nordkorea etc. als Events einbauen. Da ließe sich in der Theorie eine Menge cooles Zeug veranstalten.

      Fakt ist aber auch: man ballert sich einfach immer nur stumpf durch die Menge, was mich beim Zuschauen schon etwas langweilt.
      Tom Clancy's Ghost Recon Future Soldier funktioniert für mich nur dank dem MP. Da die Animationen etc. 1:1 übernommen wurden und ich mit einem nahezu identischen Spielgefühl minus Vereinfachungen dank Konsolenport rechne, wird mich gut durchdachtes und langfristiges PvP überzeugen müssen.
      mercynew
      am 17. Januar 2016
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      @hockomat, jup, sehe ich genauso, bitte keine Zombies. Warum hab eich schon unten geschildert.

      Jo, ich bin ja Fanboy von dem Spiel, Gedanken über das Endgame mache ich mir allerdings auch.

      Nur PVP in der Dark Zone fände ich was wenig. Ich hoffe ja auf 8 Mann Raids. Das wäre echt genial, so in nem Hochhaus zum Beispiel. Oder in den Katakomben unter New York.

      Also denkbar ist viel, fraglich ist nur, was alles machbar ist.

      Wobei ich auch gespannt bin, was alles im Seasonspass enthalten ist.

      Und welche Art die DLCs haben werden.

      Nun, es bleibt im Moment nur abwarten und hoffen, dass sie es nicht in den Sand setzen
      hockomat
      am 17. Januar 2016
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      Bloß keinen Zombie kram ich kann es leider nicht mehr sehen völlig übersättigt was dieses Setting angeht . Zum Nahkampf System gebe ich dir recht
      Arkanoss
      am 17. Januar 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Zum glück hat es das kommentar "wir spielen hier auf xbox" gegeben, denn wenn das gezeigte dann in typicher ubisoft manier auch aufm pc so aussieht, dann wirds nicht gekauft.. ich möchte endlich mal wieder ein Grafik schmankerl haben und mcih auch an der optik erfreuen und nicht nur gamplay abrattern ich hoffe das die PC version um längen besser aussieht und nicht wie "Watch Dog´s" total mies portiert wird.. die spannung bleibt ...mal schaun was wird.
      mercynew
      am 18. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Okay, vergesst meinen Kommentar von heute Mittag.

      Habe gerade gelesen dass Massive ein Ubisoft-Studio ist.

      Dann wollen wir mal schauen, was da kommt
      mercynew
      am 18. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich kann dieses "Ubisoft hats verkackt" nicht mehr hören. Ubisoft ist hier nur der Publisher.

      Entwickler ist Massive. Und wenn es einer verkackt, dann Massive. Warum dem so sein soll, erschließt sich mir allerdings nicht.
      Black Devil 2007
      am 18. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Als ob Grafik ein ganzes Spiel ausmacht. Und selbst eine Konsole kann locker noch mithalten, kommt immer auf den Entwickler an. Until Dawn, Drive Club oder The Order sind nur einige um zu zeigen was eine PS4 drauf hat. Und bitte, wer hier nach 60fps und 1080p schreit, über den wunder ich mich wie er überhaupt bis heute überleben konnte, wo doch vor 10 Jahren sowas noch total unwichtig war. Wenn das Gameplay Grütze ist bringt auch die tollste Grafik nicht, hat man ja damals an Crysis und Co gesehen, reinste Grafikblender. Und Black Desert ist ein typischer Asiagrinder, das würd ich nicht mit unseren MMOs vergleichen wollen, wo es auf Spieltiefe ankommt und Questen und nicht nur rumgekloppe, da bringt auch dei tollste Grafik nichts. Star Citizen als MMO zu betiteln... das ist das gleiche als wäre Elite Dangerous eines, was es aber nicht ist. Ich treffe Online einige Spieler, schön und gut, aber das wars dann auch. Hier und da ein wenig PvP, aber sonst sehr wenig MMO-haftes. Es ist ein Singleplayer Spiel mit Onlinemodus, mehr nicht. Dagegen ist Eve Online ein reines MMO.
      Das Ubisoft da nichts auf die Reihe kriegt ist ihre eigene Schuld, auch wenn Watch Dogs letztendlich auf PS4 nicht schlecht aussah, nur die PC Version war halt schlecht optimiert, dafür können aber die Konsolen nichts. Das es am Entwickler liegt zeigen ja immer wieder Studios wie Naughty Dog oder Quantic Dream, die die Playstation beherrschen und dort wahre Wunderwerke in Sachen Grafik hinzaubern.
      Aber einen PC auch zum arbeiten zu nutzen, das fällt vielen wohl gar nicht ein. Deshalb nutze ich meinen auch nicht am Fernseher, dafür gibts die Konsolen die auch einen guten Job machen und mir weniger kosten als alle 5 Jahre aufzurüsten. Und nein, ich zahle sicher keine 1500 Euro um die nächsten 10 Jahre nicht aufrüsten zu müssen. Dafür gibts einfach zu wenig gute PC Spiele, da spiel ich lieber die Konsolenexklusives wie Uncharted oder Until Dawn.
      Arkanoss
      am 18. Januar 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @Egooz, Jup Mmo und Gute bis geile Grafik stehen sich voll im Weg... jup sieht man ja an Star Citizen oh ok ist ja auch "nur" ein "Backer" spiel.... ok Black Desert sieht auch wie Minecraft aus und ist ein Single Game... jup ... hast recht.. wie kann nur man im jahre 2016 Grafik die gut ausschaut verlangen...? Hm und ein Pc-System was gute Darstellung bietet bekommt man auch schon relative günstig .... und fast jeder 2. den ich kenne hat locker eine GTX 960-80 (oder vergleichbare ati) im system... also dann kenn ich wirklich sehr viele Menschen oder deine besagten 5% bezieht sich nur auf ein bruchteil darauf... *sarka off*
      Egooz
      am 17. Januar 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Also unter "total mieser" Optik verstehe ich zwar etwas anderes als WD, aber da hast du wohl andere Vorstellungen.

      High End Grafik und Multiplayer sind schon alleine zwei Dinge, die sich in die Quere kommen werden. Zudem würdest du als Entwickler auch nicht auf die vielleicht 5% der Spieler mit einem High End System achten. Solche Titel sind für die Masse gedacht, da es schlicht um Wirtschaft dabei geht.
      Nikolis
      am 16. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      sieht schon geil aus!
      frage mich, wann die closed beta startet...
      mercynew
      am 17. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Öhm, nunja, also... *hust* habe ich gesagt 30.01??

      Ja, gut, habe ich ....

      Du hast natürlich recht, 31.01.2016

      (Gruß an Alberto )
      YoungLegend
      am 16. Januar 2016
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      31.01 is Schluss nicht 30.01
      mercynew
      am 16. Januar 2016
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      Für XBox am 28.01 und PS4 und PC am 29.01. 2016.

      Am 30.01 endet die Beta dann (leider) auch schon wieder

      Ich habe gerne geholfen
      EL5TER
      am 16. Januar 2016
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      Ich freu mich richtig auf The Division. Ob es nun für die Langzeitmotivation reicht wird sich zeigen. Auf jeden Fall werde ich eine ganze Weile extrem viel Spaß haben.
      hockomat
      am 17. Januar 2016
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      Oh mein gott Elster du lebst auch noch meld dich mal wieder man
      mercynew
      am 16. Januar 2016
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      Ich denke, es wir deine Rolle spiele,ob man auch mit dem passenden Leuten zusammen spielt.

      Wer auf PVP steht, hat dann das goldene Los gezogen. Die Dark Zone ist unberechenbar.

      Es kann passieren, dass du gegen andere Spieler, gegen KI-Gruppen oder sogar gegen beide kämpfen musst. Es wird sicher herausfordernd werde.

      Ich würde dir ja mal die Webadresse von meinem Clan linken, aber letztens wurde von nem Mod geschrieben, dass man solche Art von Werbung nicht mag. Naja, an dieser Art Werbung verdient man ja auch nix.
      YoungLegend
      am 16. Januar 2016
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      Das ist ja eine Katastrophe euch zuzuschauen. Schrecklich. Also von Shooter / Deckung / Taktik habt ihr nicht soviel Ahnung, sieht man. Und ein Entwickler soll auch dabei sein?! Naja egal.

      Aber Danke für die Infos. Bin mal gespannt ob es zur Alpha ein Unterschied gibt.

      AGXX2
      am 16. Januar 2016
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      Das Spiel würde ich Spielen würde man gegen Zombis wie in Walking dead kämpfen statt gegen Menschen. Ansonsten erinnert es mich zusehr an die standart Shooter.
      mercynew
      am 16. Januar 2016
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      Hallo AGXX",

      ich muss sagen, ich bin sogar froh, dass es nicht gegen Zombies geht.
      Zombies sind willenlos und emotionslos. Im Grunde kann man denen gar nicht vorwerfen, das
      sie Hunger haben

      Aber hier sind die Gegner wirklich schlecht gelaunte Zeitgenossen. Welche, die genau wissen, was sie machen. Ich finde, dass gibt noch ein bisschen mehr Spieltiefe, weil auch die KI untereinander sich bekämpfen, wenn ich das richtig gesehen habe.

      Ich freu mich wie bolle auf das Spiel
      AGXX2
      am 16. Januar 2016
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      Man kann nie genug untote schnettzeln warum läuft den z.b Serien wie walking dead und Diablo 3?
      Zaepfle
      am 16. Januar 2016
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      Zombie´s in Spielen gab es in den letzten Jahren zu genüge da ist die Luft draußen.
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The Division
The Division: Wir haben Ubisofts RPG-Online-Shooter endlich selbst angespielt!
Wir waren in Schweden und haben The Division gezockt und zwar ganze drei Stunden! Wir haben Rioter erledigt, Horden von Rikern weggeblasen und Cleaner ordentlich Feuer unterm Hintern gemacht. Und wie uns das alles gefallen hat, das verraten wir euch in unserem Anspiel-Bericht, inklusive frischem Gameplay-Video.
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17.01.2016
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