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    • Dennis Reisdorf
      30.04.2016 13:35 Uhr
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      nago33
      am 01. Mai 2016
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      Ich denke das Spiel hatt mehrere chancen verdient und die wird es auch brauchen, spielen tut es sich für mich wie eine mischung aus Warframe und Diablo, und beide Spiele mag ich doch beiden fehlt irgendwas. Kurzweilen ist zwar gut aber steht im widerspruch mit dem RNG Loot dass bei mir schon gute 360 spielstunden grinden verschlungen hatt, die probleme mit hackern glitchern und bugusern gab es in jedem game das ich kenne selbst nachdem BF 3 oder 4 schon 6 monate am laufen war gab es so nette leute die mit einen magazin mal 30 spieler ins jenseits geschickt haben , ich denke das selbst nach umschreiben des netcodes auf der PC plattform ein gewisses Restrisiko bleiben wird , und die einzige kosteneffiziente Lösung ein vernünftiger Report button im Spiel ist , das wird wohl auf die Community abgewälzt ,der beste und kostensparenste weg sein.

      Doch warum nervt es die Spieler zu tote (haha sprichwörtlich) von hackern zerlegt zu werden in der Darkzone ??
      Wir brauchen crafting Materialien , eine neue Wumme um konkurenz fähig zu bleiben , und beides bekommt man nur effizient in der Darkzone ...wenn da nicht diese bösen hacker währen

      Mein vorschlag dafür währe wie es einst ein Vorgänger gemacht hatt (TITANFALL) Hacker lediglich in darkzone server zu laden wo auch andere hacker sind , dann dürfen sich diese leute zu totehacken bis ihnen die lust am spiel vergeht

      Mein zweiter vorschlag währe , im Phenixcredits store ebenfalls BP zu verkaufen die itemstufe 204 haben , den das problem das sich in der comm hochschaukelt ist das wir jede menge farmen müssen 300 000 darkzone credits sind gut und gerne 30 spielstunden in der Darkzone , ein elitepack hatt im schnitt 450 - 900 credits dabei , einmal umgeschossen von nen rouge oder hacker sind - 2500 , hier fangt der fisch auch zum stinken an und jegliche unlust in die darkzone zu gehen ist für mich völlig nachvollziehbar man verliert !!!Stunden!!! spielzeit wenn man öfters von hackern belagert wird , und die sollten wir doch eig mit spaß verbringen und nicht mit frust !!!

      Wenn man the Division retten will gehören auch PVE spieler belohnt bzw eine vernünftige lösung her um seine phönix credits los zu werden den ein Genie streich war es bestimmt nicht die 2 stärksten waffen (204) direkt in der ersten patchwoche zu bringen kosten 600 000 darkzone credits (M1A und AUG) und vorraussetzung stufe 75 (+- 85 spielstunden für den Rang) den die spieler die gehackt haben und die comm so in rage versetzt wurde dafür auch noch belohnt und zwar mit den besten waffen im spiel die nun als BP nicht mehr zu haben sind selbst balancing technisch ergibt das für mich keinen sinn , die BP in der darkzone sollten 1 - 2 wochen hinterher im Phönixcreditsstore für satte 1000 zu haben sein , so haben die die den grind mitmachen die waffe zuerst aber sie ist für alle nichthacker nicht komplett aus der welt

      LG ein Divisionclown
      Kiril
      am 30. April 2016
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      ZITAT:
      ""Wir sind keine Idioten""

      Irgend jemand hat sich gedacht es wäre eine gute Idee, in einem Onlinespiel Dinge vom Client machen zu lassen. Das Ergebnis sind Cheater. Irgend jemand hat sich gedacht, es sei eine gute Idee einen gleich zu Beginn wichtigen Questzielpunkt hinter einen sehr engen Durchgang zu platzieren und dann den Spielercharakteren eine Kollisionsabfrage zu geben. Irgend jemand hat sich gedacht es sei eine gute Idee, haufenweise Stats ins Spiel zu stecken, deren Auswirkungen fast gar nicht erklärt werden. Das Ergebnis ist, dass die Vergleichbarkeit von Items für die Spieler oft nur schwer herstellbar ist...

      Es wurden eine Menge idiotische Entscheidungen getroffen. Irgend jemand der an diesem Spiel beteiligt war ist definitiv ein Idiot.
      Blutzicke
      am 01. Mai 2016
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      "Bestimmt ein Ingeneur (Ingeneur = Fachidiot ) "

      Es sind in den seltensten Fällen die Ingenieure, sondern eher die 'Projekt-'Manager, die mit Milestones, Kosten und Zeitdruck ihre Leute traktieren und jeden Sinn für die Realität schikanieren, wobei entsprechende Ings. dann resignieren und nur noch Dienst nach Vorschrift machen... sprich: die befohlene Idiotie 1:1 ausführen.
      PrisonerNrSix
      am 01. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Bestimmt ein Ingeneur (Ingeneur = Fachidiot )
      Kiril
      am 30. April 2016
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      ZITAT:
      "Als Programmierer sind solche Aussagen immer sehr schwierig zu lesen, weil die ganzen "Idioten" "da draußen" überhaupt keine Ahnung davon haben, wie Software geschrieben wird."

      Keiner meiner Vorwürfe betrifft klassische Programmierarbeit. Alle drei betreffen grundlegenes SpielDESIGN. Man muss kein Programmierer sein um gutes bzw. schlechtes Spieldesign zu erkennen. Ansonsten kann die gesamte Spielejournalismusbranche direkt ihren Hut nehmen, weil kaum einer das Recht hätte Spielekritiken zu schreiben...

      Ein Questziel hinter einem sehr engen Durchgang + Charaktere mit Kollisionsabfrage in einem Onlinespiel ist kein gutes Design. Ein Blinder mit Holzauge kann vorhersehen was passieren wird wenn die Meute zu Release auf die Server stürmt. Man braucht dazu keine Programmierkenntnisse und keine hellseherischen Fähigkeiten. Nur gesunden Menschenverstand.

      Spielrelevante Berechnungen auf dem Client auszuführen ist genau so eine Geschichte. Auch hier braucht man keine Programmierkenntnisse um vorherzusehen was passieren wird. In Diablo1 war es ja schon vor über 10 Jahren deutlich zu sehen. Man macht solche Dinge nicht auf dem Client. Der Client ist dein Feind.

      Das sind Dinge, die sich ein Designer überlegt bevor die allererste Zeile Code geschrieben wurde. Und das ist hier offensichtlich nicht passiert. Man hat dann erst in der Beta gemerkt, wie einfach man es Cheatern macht wenn Dinge auf dem Client laufen. Man hat erst zu Release gemerkt, dass Leute die Kollisionsabfrage ausnutzen um andere Spieler zu trollen und zu griefen. Und da muss man ganz ehrlich sagen: ein Designer der das so spät erst merkt, der hat seinen Job nicht richtig gemacht.
      erban
      am 30. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Du nimmst die Leute zu sehr in Schutz. Als Programmierer sollte man wissen, dass Clientside = Cheaten bedeutet und es auch der Leitung vermitteln können. Gibt genug ältere Spiele, die wunderbar als Beispiel dienen können.

      Denke auch nicht, dass die Leute dumm genug waren es nicht zu verstehen. Wahrscheinlich haben sie zuerst nur für Konsolen entwickelt - da ist es ja kein Problem und als später gesagt wurde PC hat niemand Lust gehabt Netcode neu zu schreiben weil dafür Zeit fehlte.
      So oder so ist es aber ein eindeutiges Versagen ohne Raum für Ausreden, denn eigentlich sollte auch jedem klar sein, dass der Schaden durch Cheater über den Kosten liegen wird.

      @Stats
      Geschmackssache, manche mögen nicht alles offensichtlich vorgekaut zu kriegen.
      Mahoni-chan
      am 30. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Als Programmierer sind solche Aussagen immer sehr schwierig zu lesen, weil die ganzen "Idioten" "da draußen" überhaupt keine Ahnung davon haben, wie Software geschrieben wird.

      Nebst der Engine-Bugs sind die meisten Fehler einfach fehlender / fälschlicher Kommunikation geschuldet. Es hat nichts damit zu tun, dass einzelne Entwickler Idioten sind, sondern einfach damit, dass es ein Beruf ist, bei welchem man konstant am Limit arbeitet, wenn es um die Denkkraft des Gehirns geht.

      Selbst so vermeintlich einfache Dinge wie "Protection from Elites" führen schnell zu einem Bug, wenn die Spezifikation zu schwammig geschrieben wurde... Was man in einem solche Fall wohl em ehesten vorwerfen kann ist die Tatsache, dass es scheinbar nicht für jedes Feature Test-Scenarien gibt.

      Die Gemeinschaftliche Arbeit der Entwickler und Publisher zusammen ist nicht gut gelaufen für 1.0. Nun muss man dem Team einfach eine gewisse Zeit lassen, möglichst viel wieder gerade zu biegen.
      Mayestic
      am 30. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Als Idioten würde ich sie nun nicht abstempeln. Aber wir wissen ja so langsam wie das läuft. Irgendeiner drängt auf die Einhaltung eines Release-Termins egal in welchem Zustand das Spiel eigentlich ist und wenns dann in die Hose geht will keiner schuld sein. Ich war von den Previews sehr begeistert hab mich diesmal aber zurück gehalten und es nicht gekauft. Einige meiner Bekannten wenn auch längst nicht alle lassen an Division kein gutes Haar. Aber ich sag da mittlerweile nicht mehr viel zu. Wer heute diversen Versprechungen diverser Publisher noch blind vertraut muss einfach etwas Lehrgeld bezahlen. Es kann alles klappen aber meistens tut es das nicht mMn.
      Sollte das Spiel iwann mal halbwegs rund laufen kauf ich mirs auch gerne.

      Sie können sich aber trösten denn auf meiner Liste gibts zumindest noch einen Kandidaten der schlimmer ist. X-Rebirth, erschienen Ende 2013 strotzt immer noch so sehr vor Bugs das es wenig Spaß macht auch wenn die Entwickler ordentlich gepatched haben hilft das alles nix.

      Das ein oder andere Jahr mehr Entwicklungszeit wäre sinnvoll gewesen und wenn das aber finanziell nicht machbar ist sollten sie es mal mit Ehrlichkeit versuchen und nicht ein Spiel anpreisen wie es aktuell nicht ist aber iwann in Zukunft mal sein könnte.
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