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  • The Division: Mit dem Verzicht auf Story-Inhalte tötet Massive das Spiel (Kolumne)
    Quelle: Ubisoft

    The Division: Mit dem Verzicht auf Story-Inhalte tötet Massive das Spiel (Kolumne)

    The Division stirbt einen langsamen Tod - davon ist unsere Autorin Sara mittlerweile überzeugt. In ihrer Kolumne erklärt sie, wie es dazu kam, dass sich ihre Meinung zur Weiterentwicklung des MMOs von hoffnungsvoll zu pessimistisch wandelte. Außerdem fasst sie ihre Enttäuschung über die mangelnden Story-Inhalte in Worte und erläutert, warum Massive gut daran täte, die Hintergrundgeschichte von The Divsion zu vertiefen.

    Es gab eine Zeit - und einige von euch werden sich bestimmt noch daran erinnern -, als ich The Division wirklich geliebt und daran geglaubt habe, dass Massive das Potential, dass in ihrem MMO schlummert, langsam, aber sicher ausnutzen würde. Nach meinem Besuch des Studios im Rahmen des ersten Elite-Task-Force-Workshops war ich überzeugt davon, dass Massive mit The Division noch einmal ganz groß die Kurve kriegen könnte. Zuerst sah es auch tatsächlich danach aus, als ob den Entwicklern dieses Kunststück gelingen konnte - denn mit Update 1.4 und 1.5 sowie dem neuen Spielmodus "Überleben" schien alles besser zu werden. Mittlerweile macht sich bei mir allerdings Ernüchterung breit. Warum das so ist und aus welchen Gründen ich derzeit daran zweifele, dass The Division gegen Destiny und insbesondere Destiny 2 noch bestehen kann, erkläre ich euch in dieser Kolumne.

    Potential vorhanden - aber nicht genutzt

    Eigentlich besaß die Story von The Division seit Beginn jede Menge Potential: Ein Anschlag mit einem mutierten Pocken-Virus, verübt am Black-Friday, stürzt Manhatten im Zentrum von New York ins totale Chaos. Anarchie bricht aus, die Polizei hat die Bevölkerung nicht mehr unter Kontrolle. Es bilden sich rivalisierende Gruppierungen, die ihrerseits eigene Ziele verfolgen und größtmöglichen Nutzen aus der Krise ziehen wollen. Wer für den Anschlag verantwortlich ist, bleibt zunächst völlig unklar. Als Spieler wirft euch The Division mitten ins Geschehen: Als Agent der Division müsst ihr herausfinden, was eigentlich genau passiert ist - und anschließend die Ordnung in der Stadt wiederherstellen.

    The Division besitzt also ein spannendes Szenario und jede Menge offene Fragen. Was ist eigentlich genau The Division: Update 1.6 The DIvision: DLCs wie "Untergrund" hat Massive nur sehr stiefmütterlich mit Story-Hintergründen ausgestattet. Quelle: Ubisoft passiert? Wem könnt ihr vertrauen? Wer sind eigentlich wirklich "die Bösen"? Wer hat den Anschlag warum geplant? Leider hat Massive dieses Potential von The Division kaum genutzt. Zwar erfahren wir im Verlauf der Story des Hauptspiels einige Details zur Geschichte und auch die herumliegenden Audiologs, die wir in Form von Handys und anderen Gegenständen einsammeln können, versorgen uns mit Informationen. Aber die Entwickler haben bislang darauf verzichtet, die Story signifikant weiterzuentwickeln.

    Die drei DLCs, die Massive im Verlauf des ersten Jahrs nach Release von The Division veröffentlicht hat, knüpfen nur sporadisch an die Geschichte des Spiels an. Irgendwie kämpfen wir gegen irgendeine Gruppierung von Bösewichtern, die irgendwelche kruden Ziele verfolgen. Wer die genau sind und warum wir diese Typen umballern sollen, erklärt uns das Spiel kaum - die sind halt einfach böse und wollen uns ans Leder. Es heißt also: Töten oder getötet werden. Der Rest ist offensichtlich unwichtig.

    Warum Story als Aufhänger für neue Inhalte in The Division wichtig ist

    Grundsätzlich wäre das gar nicht mal so schlimm - schließlich handelt es sich bei The Division um ein Spiel, das von der Jagd nach Beute und immer besserer Ausrüstung lebt. Vergleichbare Spiele wie Diablo und Borderlands haben für ihre Stories auch noch keinen Blumentopf gewinnen können. The Division hat aber ein entscheidendes Problem, von dem Diablo und Borderlands deutlich weniger betroffen sind: die Gegnervielfalt.

    Diablo und Borderlands leben davon, dass wir in allen Teilen dieser Spiele einem Gegner gegenüberstehen, den wir als das ultimative Böse identifizieren können. Sei es Diablo selbst mit seinen fiesen Brüdern oder seien es Halunken wie Handsome Jack, der zu den coolsten und beliebtesten Fieslingen der Spielegeschichte gehört: Sie alle bieten den Spielern die Möglichkeit, ihre Motivation beim Spielen abseits von der Jagd nach besserer Ausrüstung auf ein wichtiges Ziel zu projizieren, nämlich den Sieg über das ultimative Böse. Darüber hinaus begegnen wir in den Phantasie-Settings von Diablo und Borderlands einer Fülle von unterschiedlichen Schergen, die wir umnieten können und müssen, weil sie einem oberbösen Meister dienen.

    Auch wenn sich die Stories von Diablo und Borderlands also in zwei bis drei Sätzen zusammenfassen lassen und darüber hinaus noch nicht einmal besonders originell sind, besitzen diese Spiele den Vorteil, dass sie uns mit ihren Bösewichtern ein ultimatives Spielziel vor Augen halten. Denn wer will nicht dem arroganten und gleichzeitig unfassbar charismatischen Handsome Jack zeigen, wo der Hammer hängt?

    The Division: Update 1.6 The Division: Die generischen Gegner reichen in Massives MMO nicht aus, um Spieler langfristig zu motivieren. Quelle: Ubisoft The Division verzichtet auf ein derart eindeutig identifizierbares Feindbild. Außerdem konnten sich die Entwickler beim Design der Gegner nicht allzuviele Freiheiten erlauben, weil ihr MMO nunmal in einem realistischen Setting angesiedelt ist. Überdimensionierte Drachenwesen, Roboter oder Dämonen als Gegner kamen also nicht infrage. Genau das hätte The Division aber abfangen können, indem es uns - ähnlich wie Diablo oder Borderlands - einen Oberbösewicht präsentiert hätte, der für den Anschlag am Black Friday und das darauffolgende Chaos in Manhattan verantwortlich ist und der dann im Spiel auch regelmäßig in Erscheinung tritt. Aber auch darauf verzichtete Massive.

    Stattdessen erhalten wir nur bruchstückhafte Antworten auf die Fragen, die die Story des Spiels aufwirft. Noch dazu spüren wir als Spieler auch in keinster Weise die Auswirkungen, die unser Handeln auf die Spielwelt hat: Auch nach einem Jahr Spielzeit ist immer noch Weihnachten und die Straßen der Stadt haben sich in keinster Weise verändert. Zwar erweitert sich unsere Basis ein wenig, das ist aber auch schon alles, was wir an "Fortschritt" in der Spielwelt zu sehen bekommen.

    Ich erwarte freilich nicht, dass Massive das komplette Manhattan umkrempelt, so wie es Blizzard mit Azeroth in WoW:Cataclysm getan hat. Aber durch den Verzicht auf die Weiterentwicklung der Spielwelt, auf sich stark unterscheidende Gegnertypen, auf einen eindeutig identifizierbaren Oberbösewicht entsteht eine Lücke, die Massive nur auf eine Weise füllen kann: nämlich mit guten Story-Inhalten.

    Der ewige Grind nach immer besserer Ausrüstung um seiner selbst willen ist nicht genug, um Spieler langfristig bei der Stange zu haben. Auf Dauer stellt sich dem Großteil der Community einfach die Frage: "Wofür eigentlich das Ganze?" An diesem Punkt müsste eigentlich die Geschichte von The Division greifen. Sie tut es aber nicht. Statt uns mehr Story-Missionen zu geben, die die Geschichte signifikant weiterführen, wirft uns Massive immer nur kleine Bröckchen hin.

    Nach dem Motto "Da sind ein paar böse Typen, die machen da Unruhe" schickt man uns im ersten DLC in den Untergrund. Ein Ergebnis unserer Handlungen unterhalb von Manhattan gibt es nicht. In "Überleben" sollen wir einen "unheimlich wichtigen Impfstoff" aus der Darkzone extrahieren. Was anschließend damit passiert, erfahren wir nicht. Ebenso wenig erklärt uns das Spiel, was es eigentlich genau mit den Huntern auf sich hat. Die jagen halt einfach Division-Agenten. Punkt. Das tun wir in "Letztes Gefecht" schließlich selber - aber warum, das wissen wir eigentlich selber nicht. Da sind ein paar Agenten abtrünnig geworden. Warum ist egal, die müssen bekämpft werden. Aus, Ende.

    Sorry, Massive, aber so langsam zieht das bei mir einfach nicht mehr. Wäre es denn so schwer, uns mal mit ein bisschen mehr Hintergrundinformationen zu versorgen? Wie wäre es zum Beispiel mit richtig schönen, storylastigen Vorquests, die wir absolvieren müssen, bevor wir den neuen Spielmodus eines DLCs betreten? Blizzard hat doch mit World of Warcraft und den Raid-Pre-Quests schon oft genug vorgemacht, wie so etwas aussehen kann.

    Quo vadis, Massive?

    Momentan scheint es allerdings so, als ob meine Hoffnungen und Wünsche in Bezug auf mehr und bessere Story-Inhalte vergebens bleiben. Bei der Ankündigung der Inhalte für das zweite Jahr von The Division hat Massive nicht ein Wort darüber verloren, ob und inwiefern die Geschichte des MMOs fortgeführt werden soll. Stattdessen: Loadouts, einzelne Community-Events und vor allem Gameplay-Balancing. Keine neuen Spielmodi, keine neuen Übergriffe, Story-Inhalte - all das hat Massive bislang nicht angekündigt. Während Bungie sich bereits mit Destiny 2 in Stellung bringt, schlafen die Fans beim State-of-the-Game von The Division regelmäßig ein, nachdem Massive ihre Hoffnungen auf die Ankündigung weiterer Inhalte wieder einmal enttäuscht hat.

    Zugegeben: Die Ankündigung neuer Inhalte ist immer eine schwierige Gratwanderung. Schließlich möchte The Division: Sollte sich Massive in den nächsten Monaten darauf beschränken, das Balancing anzupassen und den Spielern ein paar neue kosmetische Items hinzuwerfen, stirbt The Division einen langsamen Tod. The Division: Sollte sich Massive in den nächsten Monaten darauf beschränken, das Balancing anzupassen und den Spielern ein paar neue kosmetische Items hinzuwerfen, stirbt The Division einen langsamen Tod. Quelle: Twitch/TheDivisionGame man keine Features ankündigen, die es später nicht ins Spiel schaffen. Aber die aktuelle Zurückhaltung Massives schadet dem Spiel weitaus mehr als es Spieler tun könnten, die später über nicht vorhandene, aber angekündigte Inhalte enttäuscht sind. Auch hier macht Blizzard mit WoW vor, wie es geht: In der Vergangenheit hat das kalifornische Entwicklerstudio des Öfteren Dinge geteasert, die es später nicht ins fertige Spiel geschafft haben - prominentes Beispiel: der Pfad der Titanen. Allerdings führt die Ankündigung neuer Inhalte fast immer zu einem gesteigerten und langfristigen Interesse der Community an einem Spiel.

    Dementsprechend möchten die Fans stets das Gefühl haben, dass die Entwickler weiter mit Herzblut an ihrem Lieblingsspiel arbeiten. Coole neue Inhalte, auch wenn sie es vielleicht nicht ins Spiel schaffen, leisten genau das. Weil Massive sich aber darauf versteift, bis zum Exzess immer weiter am Balancing zu schrauben und darüber vergisst, den Spielern wirklich etwas zu bieten, worauf sie sich freuen können, resigniert die Community langfristig. Dass die Story wie weiter oben beschrieben ebenfalls nicht mit besonderen Feinheiten und befriedigenden Twists aufwarten kann, tut sein Übriges dazu. Die aktuellen Spielerzahlen auf Steam bestätigen schließlich den erneuten Abwärtstrend, den auch der Release von "Letztes Gefecht" entgegen meinen anfänglichen Erwartungen nur marginal aufhalten konnte.

    Massive lässt The Division einen schleichenden Tod sterben

    The Division stirbt also einen langsamen Tod. Denn warum soll ich ein Spiel spielen, das mir weder ein Ziel abseits vom reinen Item-Grind bietet, noch Vorfreude auf kommende Inhalte hervorruft? Dass der Item-Grind durch die diversen Gameplay-Probleme und die unendlichen Balancing-Anpassungen zusätzlich immer weniger motiviert, verpasst dem Spiel auf lange Sicht gesehen meiner Meinung nach den Todesstoß. Denn The Division fängt nunmal dieses Problem nicht adäquat durch Story-Inhalte oder coole Gegner auf.

    Was können wir aber aus den bisherigen Ankündigungen zu Jahr 2 von The Division schließen? Trägt Massive ihr MMO langsam zu Grabe und arbeitet bereits an The Division 2? Auszuschließen ist das nicht, auch wenn die Entwickler selbst steif und fest das Gegenteil behaupten und im The Division: Im State-of-the-Game-Livestream schweigt sich Massive seit längerem über die Zukunft von The Division aus. The Division: Im State-of-the-Game-Livestream schweigt sich Massive seit längerem über die Zukunft von The Division aus. Quelle: Twitch/TheDivisionGame State-of-the-Game nicht müde werden zu betonen, dass sie weiterhin intensiv an The Division arbeiten. Ganz ehrlich, Massive: Ich kaufe euch das langsam nicht mehr ab. Gemessen an der Frequenz neuer Inhalte, die ihr nach Release von The Division im ersten Jahr veröffentlicht habt, kann es einfach nicht sein, dass ihr bislang so wenig neue Features für mein zweitliebstes MMO angekündigt habt. Dabei behauptet ihr doch immer, dass ihr mehr auf die Community hören wollt. Ich werde allerdings im Moment das Gefühl nicht los, dass ihr euch die Rückmeldungen der Fans für The Division 2 aufspart und all die coolen Features, auf die die Spieler warten - wie taktischere Bosskämpfe, mehr Story-Inhalte und Clan-Funktionen - nicht mehr ihren Weg zu eurem MMO finden werden. Und so lange das der Fall sein wird, werde ich - wie viele andere Spieler auch - mit der Zeit immer seltener nach Manhattan zurückkehren.

    Was ist eure Meinung zu The Division? Spielt ihr noch regelmäßig? Stimmt ihr mit der Meinung unserer Autorin überein? Schreibt es uns in die Kommentare und lest weitere Neuigkeiten, Tipps und Specials rund um Massives MMO auf unserer The-Division-Themenseite.

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      The Divisions State-of-the-Game-Livestream soll überarbeitet werden - dazu fragt Massive euch nach eurer Meinung. Lest die Details dazu hier in der News.
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      The Division Update 1.6.1 erscheint im Mai und bringt diverse Balancing-Anpassungen und Fehlerbehebungen. Lest alle Details zum State of the Game hier.
    • Hobsbawm
      09.04.2017 13:20 Uhr
      Autor
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      Bobbotter
      am 21. April 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      The Division ist ein mittelprächtiges Spiel das als AAA-Hammer angekündigt wurde .Wie Destiny hat(te) es die gleichen Schwachstellen aber auch die gleichen Stärken.

      Für mich persönlich gilt: sollte Teil zwei voll mit tollem Loot, gutem gameplay ,Skillsystem , RPG und dabei auch noch eine fesselnde durch das ganze Spiel führende Story haben würde ich mir einen Kauf überlegen.

      mfg Bobb
      nago33
      am 12. April 2017
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ach das Spiel hatt keine Story bzw keinen Obermotz den es zu besiegen gilt......
      Stört mich nicht die Bohne

      Die Balancing Trööte kann ich nicht mehr Hören bzw nachvollziehn , was genau ist den Balanced ?
      Die Waffen ? ne ist schon schlimm genug das dieses Spiel einen zum Waffennarr Mutieren lässt und man draufkommt das einige Balistische eigenschaften mit den Waffen die so Balanced im Spiel sind nicht übereinstimmen im Klartext alles was mit 7.62 mm betrieben wird Nato oder Sovjet muni Macht kaum schaden und ist Unbenutzbar (Nicht mal der Versuch diese mit mehr AmmoPen auszustatten fürs PVE währe den Entwicklern in den Sinn gekommen ) es Dreht sich das Ganze Meta Game immer nur um M4 oder Mp5/7 versionen den rest darf man in die Tonne treten , Jeder Sniper Build bis auf derzeit DEAD Eye im PvP ist seit den Sniper nerfs der M1A serie im Keller

      PvP Leidiges Thema seit den Tagen in WoW , RPG Elemente mit PvP hatt noch nie Fair Funktioniert - Skaling wie Destiny es vormacht ist ein Ideal das viele Entwickler bis heute nicht Raffen....

      Die Modfreiheit für Geliebte Waffen bleibt ebenso Unangetastet und die Gearsets sind ebenso unfertig wie die Skills (Wer sagt den das alles mit Elektronik Werten Skallieren muss ????)

      Und ja die Content Lücke..... ist es so Schwer mal nen NPC Auflauf zu veranstalten der Versucht einen die Basis Wegzunehmen ? ja sehr wies scheint , genauso wie Story Schnitzel zu viel verlangt sind .....

      Die Leute mit Ihren Streams sind nur da um auch noch den Letzten Deppen total zu Entnerven und die Kleinen Mikro- Transaktionen werden die Wohl kaum dazu Anregen zu sagen he wir haben wieder ne Mille Eingenommen tun wir mal was , das Spiel hatt sich gut im PRE-Order verkauft und nun stirbt es halt , wir deppen haben ja schon Bezahlt ....

      Die Letzten 5 Jahre waren im Gaming sector eher ne Flaute gerade mal Kleine Studios konnten Überzeugen mit neuen Ansätzen , alles was mit Triple A angepriesen wird Entpuppt sich beim Release als Verbuggt , Altbacken und erscheint mit total Mieser Grafik die derzeit eig schon seit 2011 nicht mehr NEXT - GEN bezeichnung verdient

      Was man daraus lernt kauft den Mist nicht Überall wo große Studios oder Puplisher draufstehem mind 3 Monate stehn lassen , dann nimmt man dieser Konzern Verschwörung das Geld , es kann einfach nicht sein das Gamer immer wieder auf die Selbe Masche reinfallen ein paar Gerenderte Videos und Ingame Trailer und alle zücken die Börse , und mind 2 Monate Später kommt man drauf das es mehr Frust als Lust ist die einen Spielen lässt.

      In dem Fall war the Division keine komplete Flaute es hatt mich zumindest 1 Jahr gut unterhalten ... was man von Mass(ive Eckelig) Effect A, Star Pups Battlefront , Tittenfallen 2 , For Honorkloppen , Warzen Doge 2, oder Asssassasssa CReerks klappe die 1480184184nste nicht behaupten kann

      Guten Abend noch Treibt lieber Sport und Wartet mit Käufen bei Triple A(uschlag) Games lieber mal Ab....
      Renoon
      am 11. April 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "... indem es uns - ähnlich wie Diablo oder Borderlands - einen Oberbösewicht präsentiert hätte"
      Sorry aber ich fange an zu lesen und lese erst einmal nur Schrott... Spiel überhaupt gespielt?
      Oberbösewicht durch die Story nicht mitbekommen?
      "Auch nach einem Jahr Spielzeit ist immer noch Weihnachten" - na wir können ja die Rikers mal fragen ob sie aufräumen oder zu Ostern die Eier bemalen. Wer von den Toten sollte deiner Meinung nach die Weihnachtsdeko wegnehmen?
      Und da die Story keineswegs beendet ist und der "Oberbösewicht" ja verschwunden bzw. geflüchtet ist, bleibt abzuwarten wie die Story weitergeht.
      @Massive: Wenn ich so schlecht recherchierte Berichte lese, hätte ich auch keine Lust mehr die Story weiter zu führen.
      Wie in einem mittelmäßigem Film haben wir hier ein offenes Ende. Sind die Verkaufszahlen gut, geht die Story weiter. Sind sie es nicht, bleibt das Ende offen und jeder kann sich seinen Teil denken...
      Einfach mal in dich gehen, sacken lassen und Fehler ausbessern...für dich habe ich heute leider kein Bild. Sechs - setzen
      Hobsbawm
      am 12. April 2017
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      @Nexus: Absolut, da bin ich ganz mit dir konform. Ich habe ja auch oft genug betont, dass ich The Division für ein tolles Spiel halte - auch ich hatte jede Menge Spaß im verschneiten Manhattan. Aber mittlerweile ist mir das eben wie gesagt nicht mehr genug, um mich noch ein weiteres Jahr bei der Stange zu halten und mich regelmäßig zum Zocken zu motivieren.
      Nexus72
      am 12. April 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Seh ich genauso, Hobsbawn!
      Auch ich hatte eig. fest damit gerechnet irgendwann einmal in den DLCs gegen Keener (ich glaub so hieß der...Siehste^^) und seine Crew antreten zu dürfen. Oder auch einfach mal nur ihn zu Gesicht zu bekommen. Aber Pustekuchen.
      Stattdessen kam immer wieder neues "Blendwerk" raus. Da rissen sich Bande X ne Rakete unter den Nagel. Die LMB mischen auch irgendwie mit ... Alles irgendwie zusammenhanglos. Klar: Es ist eine Zeit des Chaos. Aber so ein klein bissel roter Faden hätte eben dem Spielfluß gut getan.
      Jetzt setzte man mit dem letzten DLC dem ganzen die Krone auf und spendierte dem Spiel waschechte PVP-Modi. Und sonst nichts weiter. Das zeigt mir dann das Massive eben in diese Richtung will. Und nicht in die Richtung von Diablo oder BL. Und dann bin ich dann einfach raus aus der Nummer.
      Dabei hat das Spiel einfach Mega-Potential. Welches aber ( wie so oft heutzutage ) kaum oder garnicht genutzt wird.

      DIV ist kein schlechtes Spiel! Ich hab selbst 100e Stunden gespielt. Aber mit den DLCs kam eben nicht genug Stoff um mich länger zu unterhalten. MICH. Wie andere das empfinden kann ich nicht sagen. Ich hätte mir einfach mehr gewünscht und erhofft.
      Zumal es auch nur mit Freunden richtig zündet.

      Wie da jetzt ein 2. Teil greifen soll weiss ich noch nicht. Jedenfalls nicht wie bei Destiny mit 1-2 Jahren Entwicklungszeit (weswegen ich glaube das Destiny 2 ein Mega-Flop werden wird...).
      Hobsbawm
      am 11. April 2017
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Und ergänzend zu meinem ersten Kommentar: The Division präsentiert mir ja verschiedene Antagonisten, aber keinen, auf den ich mich richtig konzentrieren kann. Die Story plätschert irgendwie vor sich hin und wirft mir hier und da mal ein Bröckchen zu. Das reicht aber nicht.

      Blicken wir einmal zurück, hat fast jedes Buch, jeder Film oder jedes Spiel, das wir heute als "Meisterwerk" oder zumindest sehr gut bezeichnen, einen charismatischen Bösewicht. Das fängt bei griechischen und germanischen Sagen an, erstreckt sich über Weltliteratur wie Shakespeare und populäre Bestseller wie Harry Potter und Filme wie Star Wars bis hin zu Spielen wie Zelda, Portal oder System Shock 2. Klar gibt es auch Außnahmen, die fallen dann aber auf andere Weise auf, in etwa mit einem besonders ausgefallenen Spieldesign. Mit dem Verzicht auf einen eindeutig identifizierbaren "Bösewicht" tut The Division sich jedenfalls keinen Gefallen, einfach, weil es eben in vielen anderen Punkten verhältnismäßig wenig originell ausfällt. Das ist meine Meinung.
      Hobsbawm
      am 11. April 2017
      Autor
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Ich frage mal zurück: Hast du Borderlands gespielt? Oder Diablo? Ich gehe mal davon aus, dass das zumindest bei einem dieser Spiele der Fall sein dürfte. Deshalb verstehe ich deine Kritik ehrlich gesagt nur bedingt. Im Einzelnen:
      1. Ja, ich habe die Story gespielt und darüber hinaus auch das Buch gelesen. Gerade deshalb finde ich es ja so eklatant bemerkenswert, dass mir der "Bösewicht" des Spiels so wenig im Gedächtnis geblieben ist. Meine Argumentation lief eben darauf hinaus, dass ich in einem Spiel wie The Division den beziehungsweise die Antagonisten gerne präsenter gehabt hätte. Die Story lässt einfach viel zu viele Fragen offen, der Böse bleibt einfach nur ein Schemen, den ich als Spieler eigentlich kaum fassen kann. Deshalb ja auch die Gegenbeispiele Borderlands und Diablo.
      Außerdem: Cliffhanger sind ja grundsätzlich nicht schlecht; aber das heißt nicht, dass ein Spiel wie The Division mit einem großen Mysterium starten und mich dann am Ende genauso schlau dastehen lassen darf wie am Anfang.
      2. Mir wäre ehrlich gesagt neu, dass in New York das ganze Jahr über Schnee liegt... Ein Spiel, das wie The Division wert auf ein realistisches Setting legt, könnte da doch etwas mehr bieten. Wie gesagt, ich verlange ja keine komplette Überarbeitung der Welt. Aber für mich persönlich stört das einfach die Immersion. Stellen wir uns doch einmal vor, was für Möglichkeiten eine Anpassung des Klimas an reale New Yorker Verhältnisse bieten würde? Hitzewellen im Sommer - naja, man wird wohl noch träumen dürfen...

      Wie wäre es also, wenn du selbst einmal in dich gehst und meinen Artikel richtig liest. Dann verstehst du vielleicht auch, warum ich mir wünsche, dass The Division mehr aus seiner Story gemacht hätte.



      actiona1982
      am 10. April 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also so einen niederschmetternden Artikel hätte ich nicht von buffed erwartet! Und hört auf mit euren Steamzahlen!!!! Es ist ein uplay Spiel und die meisten haben ihre könnten nicht verlinkt!!!!!
      Hobsbawm
      am 11. April 2017
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Auch darauf antworte ich dir nochmal: Klar, die Spielerzahlen auf Steam repräsentieren nicht die komplette Community. Aber sie sind nunmal - wie Nexus72 schon geschrieben hat - unsere einzige Quelle. Und der deutliche Rückgang der Spielerzahlen beziehungsweise die krassen Unterschiede können wir schon in einem gewissen Grad als repräsentativ ansehen.
      Nexus72
      am 11. April 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich kann dich verstehen. Auch ich störe mich immer wieder an "Gradmessern" wie Twitch-Streams, YT Lets Plays, Steam-Charts,...
      Aber andererseits: Wie will man heutzutage messen, wie viel ein Titel gerade gespielt wird? Wieviele Spieler spielen es ?
      Denn Zahlen von den Publishern wird man keine mehr erhalten nach dem Release. Nur wenn mal wieder ein Pre-Sale Rekord aufgestellt wurde oder der Verkaufsstart mal wieder durch die Decke gegangen ist. Das sagt aber null aus über die Spielerzahlen nach 1 Jahr oder in einem bestimmten Zeitraum nach Patch XYZ.
      Denke dafür muss man dann heutzutage wirklich o.a. Quellen bemühen.
      actiona1982
      am 10. April 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      oder bist du nur Sauer, das du nicht zum 2. Etf eingeladen wurdest?
      Hobsbawm
      am 11. April 2017
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ha, erwischt! Ich sitze hier beleidigt in meinem Elfenbeinturm und lasse meinen Frust an The Division aus.

      Nein, Spaß beiseite: Massive hat uns von vornherein informiert, dass es eine zweite Welle der ETF geben wird, bei der dann andere Leute eingeladen werden und dass sie die ETF kontinuierich erweitern wollen. Soviel dazu .
      Ansonsten sage ich grundsätzlich nicht, dass Update 1.6 Mist ist. Mich persönlich hält aber diese Art von Inhalten grundsätzlich nicht so lange im Spiel, mir reicht das Gebotene einfach nicht - das liegt schlichtweg daran, dass The Division falsche Erwartungen schürt und Dinge verspricht, die es nicht einhält. Hier wird einfach soviel Potential verschenkt - The Division könnte durch eine coole, besser ausgeschmückte Story um ein vielfaches besser sein. Aber das ist meine Meinung. Ich finde ja beispielsweise Spielmodi für "Überleben" absolut super - aber mir persönlich ist das eben zuwenig.
      actiona1982
      am 10. April 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also liebe Sara ich gebe dir zum Teil recht! Also wir bei unseren Clan warten natürlich auch auf neuen Inhalt!!
      aber 1.6 hat viele Möglichkeiten gegeben noch besser im Team zu spielen das ist fakt ich möchte mal zampata in gestohlenes Signal erleben! Von wegen Ki ist zu schwach!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Riotstarter-gg
      am 10. April 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      the division ist auch nur ein "zeit-game" nach einer zeit wirds langweilig wie ein singleplayer den man schon 3x durchgespielt hat wer mit anderen erwartungen da rein geht wird früher oder später enttäuscht
      zampata
      am 10. April 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bei bin irgendwo bei Level 12 ausgestiegen.
      Ich habe nichts gegen Spiele ohne Story Kampagne, manche Spiele machen auch rein durch ihre Kämpfe Spaß: Overwatch oder StarCraft gefallen mir auch ohne Kampagne (okay letzte hat eine aber ich habe sie nie angefangen).

      Bei Division macht der Kampf gegen Menschen nicht wirklich Spaß.
      Die KI Gegner sind zu langweilig die Story ist scheiße.
      Selbst die Hauptkampagne ist zu lückenhaft, man muss ständig irgendwelche Seitenstorries machen weil es zu wenige Haupttorries gibt.

      Es liegt definitiv nicht an Shooter MMO, mit gefällt auch Defince.


      Da mir Battlefield 1 genauso wenig gefällt habe ich meine Lehre daraus gezogen zu kaufen keine Spieler mehr über 50€. Ich sehe nicht ein die Devision 60€ auszugeben und kaum später erneut DLCs kaufen zu müssen. Bei BF1 genau das selbe
      Nexus72
      am 10. April 2017
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      100% signed
      Und das ist jetzt das 2. Mal das ich bei dieser Art Spiel sowas erlebe. Quasi 1:1 wie bei DEstiny. Somit bleibt mir nur ein Fazit nach all dem: Bye Bye, Shooter-MMOs!
      Sowohl DIV als auch Destiny hab ich seit Monaten nicht mehr angerührt und das bleibt wohl auch so. Ich habe viele schöne Stunden mit Freunden da und dort verbracht. Aber auf Dauer bietet das ganze Drumherum einfach nicht genug um sich länger damit zu beschäftigen.
      Ich weiß auch nicht ob mehr Story DIV noch retten könnte, denn wenn man ehrlich ist wurde die Story einmal ganz nett präsentiert aber auch nicht so, dass man mitfieberte. Die Echos und Voicemails waren schon super gemacht.
      Ich hab für mich auch festgestellt, dass das ganze Spielprinzip Grinding, RNG, etc. einfach nichts mehr für mich ist. Auch in WOW werd ich von Tag zu Tag vertröstet es doch morgen nochmal zu probieren Mount XYZ oder Item ABC zu bekommen. Und dieses Morgen geht dann schonmal Jahre... Das ist mir einfach irgendwann zu doof und plump.
      Denke DESTINY 2 oder auch DIV 2 werden daran nichts groß ändern. Das Prinzip ist für mich einfach durch.
      WB.Letho
      am 09. April 2017
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Um etwas langsam sterben zu lassen muss es überhaupt leben. Dieses Spiel war mein (Gott sei Dank) letzter großer Fehlkauf (aus dem Hause Ubiflop). Dank einer Architektur, die auf dem Niveau von jugendlichen Garagencodern liegt, war das Spiel von Anfang an von Hackern und Cheatern durchzogen. Außerdem ist diese Entwicklung beim einzigen MMO, das kein MMO ist, da es weniger content bietet als GTA Online (keine Gilden, keine richtigen Spielmechaniken, man konnte nichtmal gear traden am Anfang...), nicht wirklich verwunderlich... War halt von Anfang an nur was Neues für die Mülltonne
      Things to come in the near future: Star Citizen, Albion Online, Spellforce 3 - Mal sehen..... *müde und genervt von Videospiel-Innovationen*
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The Division
The Division: Mit dem Verzicht auf Story-Inhalte tötet Massive das Spiel (Kolumne)
The Division stirbt einen langsamen Tod - davon ist unsere Autorin Sara mittlerweile überzeugt. In ihrer Kolumne erklärt sie, wie es dazu kam, dass sich ihre Meinung zur Weiterentwicklung des MMOs von hoffnungsvoll zu pessimistisch wandelte. Außerdem fasst sie ihre Enttäuschung über die mangelnden Story-Inhalte in Worte und erläutert, warum Massive gut daran täte, die Hintergrundgeschichte von The Divsion zu vertiefen.
http://www.buffed.de/The-Division-Spiel-37399/Kolumnen/massive-toetet-the-division-Kolumne-1225263/
09.04.2017
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