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  • Destiny vs Divison: Die erste Woche in New York - Kulturschock mit Bulletsponge

    Destiny vs Division: Was funktioniert, was nicht? Quelle: buffed

    Susanne ist bekennender Destiny-Fan und probiert gerade The Division aus - in Destiny gibt's ja eh nicht viel zu tun. In ihrer Kolumne schreibt sie über ihre ersten Eindrücke und wundert sich, warum ihr eigentlich so viele Schwämme in Division begegnen, nachdem sie die in Destiny doch gerade erst losgeworden ist.

    Ich bin ein Destiny-Fangirl. Das wird niemandem unbekannt sein, der diese Zeilen liest. Und deswegen ist es mir ein Bedürfnis, in Spiele reinzuschauen, die Bungies Machwerk ähnlich sind. Warframe habe ich etwa ein paar Stunden gespielt. Und natürlich habe ich mir The Division gekauft, obwohl ich in der Beta noch nicht restlos überzeugt war. Aber: Auch von Destiny war ich während der Demolevel nicht sonderlich angetan, und jetzt gefällt es mir trotz seiner vielen Ecken und Kanten trotzdem so gut, dass ich es ohne Bauchschmerzen weiterempfehlen kann.

    Als ich nun The Division nach dem Release in seiner vollen Pracht erleben konnte, fühlte es sich ein bisschen an, wie ein Kulturschock: Hier das knalligbunte Destiny, dort das düstere Division. Eines vorweg: Ich bin grade mal bei Level 15 angekommen, weil ich noch nicht so viel Zeit in New York verbracht habe, wie ich es eigentlich gerne getan hätte. Deswegen nehmen wir diese Kolumne also als das, was sie ist: ein Eindruck von meinem Gemütszustand nach einer Woche Division. Dieser Gemütszustand kann sich freilich jederzeit verändern. Aber aktuell habe ich nur ein Gefühl bei The Division: Ich bin underwhelmed, also nicht so beeindruckt und engagiert, wie ich es erwartet habe.

    Das liegt einmal daran, dass ich The Division oft nicht so spiele, wie ich es gerne hätte. New York will erkundet werden. Jede Ecke muss untersucht, jede Leiter hochgeklettert werden. Sonst verpasse ich vielleicht das Beste! Mein Problem ist aber, dass ich die ersten Levels in Dreier- und Viererteams gespielt habe, deren Spielgeschwindigkeit nicht mit meiner konform geht. Da wird durch die Gänge gehetzt wie nichts Gutes, ohne dass man sich die Zeit zum Gucken nimmt. Während ich noch eine Kiste mit Beute entdecke, hat jemand anderes schon drei Kilometer entfernt die nächsten Gegner angelockt und fragt ungeduldig, wo ich denn sei. Das macht mich schon ein bisschen stinkig, aber das ist freilich kein Fehler von The Division.

    The Division hat so tolle Schauplätze, die bis ins kleinste Detail designed worden sind, dass mir die Augen überquellen, und ich inzwischen eine kleine Screenshot-Sammlung von Plakaten und Werbetafeln angefertigt habe. Ich liebe, wie Division aussieht und die Atmosphäre ist absolut fantastisch. Umso mehr schmerzt es mich, dass das Missionsdesign der Kampagne so plump ist. Betrete eine Mission, rücke vor, erschieße drei bis vier Gegnerwellen, rücke vor, erschieße drei bis vier Gegnerwellen, rücke vor...

    "Jaha, Susanne", sagen jetzt bestimmt viele Spieler, die mich kennen, "aber in Destiny ist das doch genau das Gleiche!" Das, meine lieben Leser, bestreite ich auch nicht. Erst mit Haus der Wölfe - oder mit Wohlwollen bei der Raid-Quest von Dunkelheit lauert - kam Abwechslung ins Einheitsgeballer; das mich in der Destiny-Demo reichlich abgeturnt hat. Und auch heute will ich die Missionen von Destiny und König der Besessenen nicht als bahnbrechend und ultra-innovativ bezeichnen. Immerhin aber gibt's Abwechslung: Viele Missionen haben mit Laufen und Gucken zu tun, es gibt ein Gimmick, das weiterhilft, es müssen Sprungrätsel absolviert werden und ich muss einfach wegrennen. Für einen Shooter wie Destiny ist das genau das richtige Timing zwischen Ballern und Balancieren.

    02:02
    The Division: Launch-Trailer zu Ubisofts Action-Rollenspiel
    Spielecover zu The Division
    The Division


    Nun also The Division, das mir einen Bulletsponge (ein Gegner, der unfassbar viel einsteckt) nach dem nächsten vorsetzt, wenn ich nicht im leichten Moorhuhn-Modus spielen will, sondern die hohe Schwierigkeit auswähle. Die Leute bei Bungie wussten schon, warum Zerberus Vae der am meisten gehasste Strike ist. Weil Valus Ta'aurc eine halbe Stunde lang Kugeln fraß, sich dabei wahrscheinlich ins Fäustchen lachte und währenddessen noch unzählige Kumpels zur Hilfe rief. Es gibt einen Grund, warum es in Destiny aktuell kaum noch einen Feind gibt, der sich bulletspongy anfühlt. Die Schwierigkeit eines Kampfs in einem Spiel soll meiner Meinung nach nicht darüber entschieden werden, wie viel Schaden so ein 0815-Typ mit einem Baseballschläger in der Hand einsteckt.

    Und das ist das, was mich in The Division nervt. Es gibt Gegner mit Flammenwerfern, welche mit Shotguns, welche mit Schilden, welche mit Scharfschützengewehren und welche mit dem Standard-Repertoire an Schusswaffen. Nun, anderen bin ich halt noch nicht über den Weg gelaufen. Aber die einzige Herausforderung besteht darin, sich nicht das Fressbrett polieren zu lassen, in der Deckung zu kauern und die Feinde nach einer gesunden Dezimierung der Größe des anstürmenden Killerkommandos zu flankieren.

    Das einzige Feature der "Bosse" einer Mission besteht darin, dass sie noch einmal genau so viele Kugeln vertragen wie alle vorher besiegten Gegner zusammen. Und guckt er dich einmal nur scharf an, verlierst du schon sieben Achtel deiner Lebenspunkte. Das ist zwar taktisch herausfordernd aber nicht spannend. Die Schusssequenzen in Uncharted 2 sind genauso; irgendwann erwisch ich mich dabei, wie ich mir wünsche, dass alles endlich vorbei wäre.

    "Ja nun", werden einige Leute jetzt sagen, "das stimmt zwar, aber das liegt halt auch am Design der Gegner." Ich verstehe, dass dem Division-Universum engere Grenzen gesetzt sind als dem Destiny-Franchise. Die einen haben Schläger, die anderen haben Aliens. Aliens können sich viel absurder verhalten, als irgendwelche Knastbrüder von Rikers Island. Deswegen empfinde ich die bislang angetroffene Einfallslosigkeit (Erinnerung, ich bin erst Level 15) fast schon als Zumutung. Wenn ein Entwicklerteam die eng gesteckten Grenzen des Spieles kennt, warum gibt es sich dann nicht die Mühe und versucht, diese Grenzen so richtig auszuloten?

    Wie wäre es mit einem Boss, der zwischen festgelegten Angriffspunkten wechselt? Einem, der eben auch mal einen Raketenwerfer in die Hand nimmt? Einem, der eine Kampfarena nicht nur für 15 Sekunden in Flammen aufgehen lässt, sondern Stück für Stück, so dass die Arena immer kleiner wird? Einem, der zielsuchende Projektile einsetzt? Einem, der zwar durch fette Rüstungen ultralangsam ist, aber dafür einen bestimmten Weg entlang gezogen werden muss, weil nur seine Waffe Dinger kaputtmachen kann, die den Agenten den Weg aus der Arena versperren? Oder ein Boss, der mit bestimmten Gegebenheiten der Arena besiegt werden muss? Trauen sich die Entwickler einfach nicht - oder trauen sie uns das nicht zu?

    Ja, ich klinge furchtbar jammerig. Aber natürlich tue ich das. Ich hab Geld auf den Tisch gelegt und von den Entwicklern mehr erwartet als das. Die Erwartung wurde also schon einmal enttäuscht. Aber wer weiß: Ich bin ja immer noch ein paar Straßenzüge vom Endgame entfernt. Die Times-Square-Mission hat mich ja gestern auch endlich mal nicht nur in düsteren Tunnels herumkrauchen lassen. Und Gott sei Dank ist das freie Erkunden von New York immer noch genau das, was ich mir nach meinem Beta-Ausflug erhofft habe. Ich geb also nicht auf. Schauen wir mal, welche Meinung ich mir als nächstes bilde ;-)

    Und euer erster Eindruck? Nutzt die Kommentare!

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  • The Division
    The Division
    Publisher
    Ubisoft
    Developer
    Massive Entertainment AB (SE)
    Release
    08.03.2016
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Stompaholik
    Der Artikel könnte von mir sein. Seit Release habe ich beinahe täglich Destiny gespielt, bis dann doch nach…
    Von Seangral
    Grundsätzlich ist The Division für mich ein gutes Spiel. Die Stadt ist eine Wucht, wenn ich die Grafikpracht aufgrund…
    Von corpescrust
    Da könnt ihr Argumentieren wie ihr wollt. Es ist zu wenig Inhalt ,Abwechselung , zu wenig Wow-Momente im Prinzip hat…

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      15.03.2016 21:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Stompaholik
      am 16. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Der Artikel könnte von mir sein. Seit Release habe ich beinahe täglich Destiny gespielt, bis dann doch nach (inzwischen) Jahren die Luft raus war. Division war also die nötige Alternative. Leider aber auch NUR eine Alternative, denn zu oft frage ich mich "warum?". Warum passt sich das Level dem höchsten Spieler an und macht alle darunter zu Kanonenfutter? Warum der Onlinezwang, wenn ich andere Spieler lediglich im Safehouse beim Hampelmann beobachten kann? Bin ich überhaupt Teil der Story und wo finde ich sie? Klar, die Grafik ist geil und die Stadt verdammt detailliert gestaltet, aber mal ehrlich: Das Setting ist scheiß langweilig. Einmal geradeaus und man hat eigentlich alles gesehen. Hat schon jemand bemerkt, dass da Wolkenkratzer stehen, wenn man nach oben schaut? Warum sollte man auch nach oben schauen? Ist die NPC und Gegner KI eigentlich aus Assassins's Creed? Schön seelenruhig die Bombe platzieren, während ich drauf halte! Stumpf mit dem Baseballschläger auf mich zu stürmen und dabei ganze Magazine aufsaugen! Clever! Und dann ziehe ich noch den kürzeren, weil die Übersicht im Nahkampf gegen Null geht. Mein Titan hätte ihm die Faust durch den Schädel gebohrt...Achwas! Der wäre nicht mal so nah ran gekommen! Und wenn, wäre ICH auf IHN zu gestürmt, um ihm DANN die Faust zu geben! Aber okay, wenn da Tom Clancy im Titel steht, kann man sich so was halt nicht erlauben. ZONK! Da muss man eben realistisch bleiben. Muss ich den Witz erklären? Ich habe wirklich gehofft, dass Ubisoft ihre "How to create an Open World Game" Formel einfach mal NICHT anwendet. Okay, keine Türme, keine Heuhaufen. Immerhin. Dafür eine fette Map, mit viel Kram und kein Motiv, den Kram zu erledigen. Ich latsche da hin, baller rum und latsche weiter. Und ja, wie du schon schreibst, war das in Destiny nicht anders, aber...aber...DOCH! Das war anders! Punkt. Es war anders. Gefetzt hat es. Immer wieder. Der gleiche Strike, drei mal hintereinander und es hat gefetzt. Division fetzt nicht. In Division verschenke ich so lange Munition an Gegner, bis sie unter der Last zusammenbrechen. Und da fällt mir doch gerade was ein! Kennt hier jemanden das sensationelle Mini Game in der Operationsbasis? Ubisoft proudly presents: Schlange stehen. Yes! Stellt euch einfach mal vor Kleiderkammer in der Schlange an wartet einen Augenblick. Der Hammer! Ohne Scheiß!
      Seangral
      am 16. März 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Grundsätzlich ist The Division für mich ein gutes Spiel. Die Stadt ist eine Wucht, wenn ich die Grafikpracht aufgrund eines 4 Jahre alten Rechners auch nicht voll geniessen kann. Zwar werde ich lieber vom Spiel geführt und arbeite Questshubs ab wie in anderen Spielen, aber die Art der Questfindung gefällt mir weitaus besser als in Guildwars 2.

      Da ich Solospieler bin, erschliesst sich mir natürlich nur ein Teil des Umfangs. PVP ist nichts für mich und da es ein zentraler Teil des Spiels ist, geht mir einiges verloren an Aktivität. Gruppenspiel ist zwar nett und zugegeben auch viel interessanter als Solopfade. Aber man ist ständig von anderen abhängig und muss seine Erkundungs-Geschwindigkeit anderen anpassen. War mir auf Dauer in der Vergangenheit zu frustig und ich ging nur noch Solo auf die Pirsch.

      Letztendlich wird mich das Spiel noch ein paar Wochen fesseln. Aber spätestens mit Erreichung des Max-Levels und dem vollständigen Aufbau der Basis ist dann wohl vorerst für mich Schluß. Die Sammelei kann mich nicht abendfüllend unterhalten. Und jetzt bitte keine Vorträge wegen "warum spielst du ein MMO solo?". Jeder spielt so wie er Spaß daran hat und solange mir ein MMO die Möglichkeit dazu bietet, werde ich sie nutzen (WoW/Swtor/GW2/Wildstar/....).
      RusokPvP
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich kann dich etwas verstehen.. aber was dir wahrscheinlich bisher entgangen ist.. es gibt tatsächlich Bossmechaniken.. sogar sehr früh. Ich glaube es ist die 1. Sicherheitsflügel Mission, wo man als Endboss einen sehr langsamen Cleaner (Typ mit Flammenwerfer) als Gegner hat, der einem Spieler (mit der höchsten Aggro) nachläuft. Auf dem normalen Schwierigkeitsgrad ist das wahrscheinlich irrelevant, weil man ihn einfach so wegballert.. aber bei allem, was danach kommt, muss man die Mechanik, die einem der Boss liefert, auch ausnutzen.
      Der Spieler, der Aggro hat, kitet den Boss im Kreis über die verschiedenen Ebenen und Gänge des Raumes, wo der oder die anderen versuchen ihm von hinten die Gasflaschen wegzuschießen, damit diese zischen und explodieren, um ihm gewaltigen Schaden zuzufügen, da man sonst seine kompletten Magazine in ihn reinballert. Dann stehen explosive Fässer rum, die man zerstört, wenn er gerade daran vorbeiläuft, solange, bis er stirbt.

      Ich glaube, dass Division sich entwickeln kann, so, wie es Destiny wohl auch getan hat, denn es gibt absolut viele Punkte in deinem Beitrag mit denen ich übereinstimme. Mir macht es z.B. überhaupt keinen Spaß alleine zu spielen. Ich schaue nur rein, wenn ich jemanden habe, mit dem ich umherlaufen kann.. was ich bisher bei 'nem Onlinespiel noch nie hatte. Ich glaube das liegt daran, dass man so viel eher wahrnimmt, wie langweilig es hier und da dann doch ist.
      Khankra
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das Spiel ist aber immernoch mehr Borderlands statt Destiny
      Blakee
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      The Division auf Level 30 und die Missionen im Challenge-Mode sind ultra hart. Die Schrotflintentypen sowie Scharfschützen ballern dich mit einer Salve weg, mit glück erst mit zwei Salven.
      Die Bosse kann man teils auch net einfach umrotzen. In paar Missionen muss man erstmal die anderen Gegner platt machen bevor man sich um den Boss kümmern kann.
      Würde mich auf ein Review auf Lvl 30 von dir freuen

      MfG
      Egooz
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Für mich ist The Division ein super Spiel.

      Es ist quasi ein Diablo verpackt in einem Best Of Ubisoft (Gameplay von Ghost Recon, Mapaufbau AC usw. usf.) in einer super Atmosphäre, genialem Setting und tollem Gameplay. Natürlich ist es hier und da ausbaufähig.

      Aber wie schon bei Diablo erwarten auch hier einige einen endlosen RPG Themepark und/ oder fälschlicherweise ein MMOG.
      Bobbotter
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Genau so ist es!!
      Beide Games haben übrigens mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede.

      mfg Bobb
      corpescrust
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Immer müssig, ein Spiel welches über zwei Jahre auf dem Markt ist, mit einem neuen zu vergleichen.

      Also wenn Destiny eines zum Release nicht war , dann abwechslungsreich !
      Wenn vergleichen, dann die Releaseversionen oder zwei Jahre warten.
      Mir gefallen beide Spiele.
      Aber beide Spiele sind als Grundgerüst erschienen und haben Anfangs viel zu wenig zu bieten.
      corpescrust
      am 16. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Da könnt ihr Argumentieren wie ihr wollt.

      Es ist zu wenig Inhalt ,Abwechselung , zu wenig Wow-Momente im Prinzip hat man in der Beta schon alles gesehen was das Spiel zu bieten hat.

      Klar sind ein paar Talente ,Crafting, Videos und so etwas dazu gekommen, aber im großen und ganzen war was dazu gekommen ist alles das selbe.
      Kharedon
      am 16. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Sry aber jeder der den Umfang kritisiert hat The Division nicht gespielt zumindest nicht so das er annähernt sagen kann es ist zu wenig. Es gibt genug Inhalte, ob die jedem zusagen sei dahingestellt. Jedoch ist genug da.
      Beispiel:
      Wenn jemand sagt, es sind zuwenig PvE Inhalte, stimmt das wenn man das Spiel nur danach beurteilt. Da das Spiel aber auf PvE, PvP, Crafting und Sammelitems ausgelegt ist. Hätte man genug zutun wenn man alles macht.

      Über Destiny kann ich nichts sagen.
      erban
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Umfang als Vergleichspunkt ist hauptsächlich sinnfrei geworden weil an den Spielen weiterentwickelt wird. Solange du nicht schneller spielst als Content nachkommt kann dir der momentane Stand als Casual vollkommen egal sein und mehr Content bei alten Spielen intressiert die Hardcore-Zocker auch nicht weil diese da schon längst durch sind.

      Die entscheidende Frage ist nur ob einem das Game Design passt.
      Egooz
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Immer müssig, ein Spiel welches über zwei Jahre auf dem Markt ist, mit einem neuen zu vergleichen."

      Es ist eher merkwürdig regelmäßig diesen Einwand zu lesen. Eine Neuerscheinung tritt nunmal in direkter Konkurrenz mit den vorhandenen Spielen in der aktuellen Version an. Ist das vielleicht ein wenig unfair? Mag sein, aber so läuft das Geschäft nunmal.
      Hasselhuuuf
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Okay.

      Lieben Gruß
      corpescrust
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wenn es dir reicht ist ja ok !

      Ich finde es zu wenig und frech !
      Hasselhuuuf
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Magerer Umfang? Schon auf lvl 30 gespielt, um darüber eine Meinung bilden zu können?

      Allein die fantastische Stadt (die Beste die ich bis jetzt in einem Spiel geshen hab!) mit ihren ganzen "geheimnissen" bietet schon mehr Stunden Unterhaltung wie andere Vollpreis Titel mit Ihrer 6 Stunden Schlauchlevel Kampagne.

      Das Spiel macht nun wirklich nicht den Anschein, dass hier absichtlich Content vorenthalten wurde. Doch selbstverständlich hat man jeden Content irgendwann mal durch und freut sich auf neues Futter.
      corpescrust
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Lesen !

      Frech ist es ein Spiel in so einem mageren Umfang anzubieten.
      Obwohl andere Inhalte schon weit fortgeschritten zu sein scheinen.

      Das ist so als würden sie einen Kinofilm in zwei Teilen raus bringen , obwohl jeder Teil nur 45 min lang wäre.
      Es hat nicht mit der Planung an sich zu tun , eher damit Inhalte als DLC auszugliedern obwohl man es sich eigentlich nicht leisten kann.

      Verstanden ?
      Hasselhuuuf
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Was ist daran frech? Ein Spiel zu veröffentlichen ohne einen Plan zu haben was danach passiert, das wäre frech!

      Es ist völlig normal in der Planung von Projekten (in jeder Branche) einen Plan für später zu haben. Ein Projekt/Spiel wäre NIE abgeschlossen, wenn man nicht irgendwann mal einen Cut macht.
      corpescrust
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Stimmt schon !

      Ich will da auch nichts verteidigen.
      Es ist schon frech , dass ein Jahr Eins Plan quasi schon fest steht.
      Anstatt ein wenig zu warten und ein Spiel im angemessenen Umfang heraus zu bringen.
      Will man lieber wieder mit DLC öfter abkassieren und riskiert dabei das Spiel zu versenken.

      Trotzdem bleib ich dabei ,beide Spiele haben sich was Umfang angeht nicht mit Ruhm bekleckert
      Elenenedh
      am 15. März 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Rein inhaltlich bot Vanilla Destiny PvP-Matches unterschiedlicher Modi, Strikes, heroische Missionen und kurz nach dem Release einen Raid - wenn wir danach gehen wollen. Rein spielerisch im Rahmen der Missionen bot Destiny wie im Text erwähnt nicht viel mehr als Division selbst. Das ist ja der Vergleich, den ich in der Kolumne gezogen habe
      Thanariel
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Jedem seine Meinung. Manche mögen es, manche nicht und manche müssen eben erst ihre Meinung bilden. Ist doch alles in Butter. Ich hab Spass im Spiel, mehr als in Destiny, mehr als in BF4.

      Und wir machen nen Mix aus Gruppen- und Solospiel. Geht alles, man muss nur wollen

      Also, immer schön durch die Hose und Leben und Leben lassen.
      Pandha
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Destiny hat bei mir schon verloren, weil es Konsolen-Exklusiv ist. Schade, ich hätts mir gern mal angeschaut.
      Kharedon
      am 16. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ausprobieren würde ich es wenn es am PC kommen würde,
      Prinzpi
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Danke, so ist es. Jeglichen Vergleich können wir uns deshalb sparen.
      Lhionna
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Dein Eindruck deckt sich leider genau mit meinem liebe Susanne. Und deswegen werde ich da leider auch kein Geld ausgeben. Ich selbst kenne auch schon den Einen oder Anderen der das Spiel enttäuscht schon jetzt verstauben lässt. Klar, es gibt auch die andere Seite (ist ja auch gut so!), aber in meinem persönlichen Umfeld scheint das Spiel die Erwartungen allgemein nicht zu erfüllen.
      Kharedon
      am 15. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Es kommt immer drauf an wie man das Spiel spielt denke ich und womit man es vergleicht. Die Leute die es in meinem Umfeld verstauben lassen sind die Rusher die keine Quest (Missions) lesen, nur autolaufen nutzen, sich nicht mit den Talenten beschäftigen und nur auf Life und DMG gehen und eigentlich eine andere Erwartung haben bzw. eigentlich ein anderes Spiel spielen wollen.
      Aber jeder hat seine Meinung und seinen Spielstil, aber eventuell ist das Spiel gut so wie es ist, aber die Spieler/innen spielen es falsch???
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The Division
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http://www.buffed.de/The-Division-Spiel-37399/Kolumnen/Destiny-Bulletsponge-1189164/
15.03.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/03/KARUSSELL_DivisionVSDestiny-buffed_b2teaser_169.jpg
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