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  • The Elder Scrolls Online: Startgebiet des Dolchsturz-Bündnisses angespielt - Vorschau

    The Elder Scrolls Online: Wir haben das Startgebiet des Dolchsturz-Bündnisses vier Stunden lang angespielt und verraten Euch unsere Eindrücke! Mitten auf der von Sanddünen überzogenen Insel Stras M'kai beginnt unser Abenteuer als Orc-Magier im Reich des Dolchsturz-Bündnisses. Hier geht es nicht nur heißer, sondern auch deutlich abwechslungsreicher zu als auf dem eisigen Eiland Bleakrock in der Skyrim-Region.

    The Elder Scrolls Online: Wir haben das Startgebiet des Dolchsturz-Bündnisses vier Stunden lang angespielt. Das Heldenleben auf Tamriel beginnt stets mit einem Story-trächtigen Tutorial, zumindest theoretisch. Denn spielbar sind diese Einleitung derzeit noch nicht, wie uns Chefentwickler Matt Firor kurz vor der vierstündigen Playsession im US-amerikanischen Hunt Valley in Maryland verkündete. Daher nahm er sich die Freiheit, uns die Vorgeschichte unseres Charakters zu erzählen, der auf Seiten des Dolchsturz-Bündnisses in den Krieg ziehen wird.

    Wir sind zu Beginn ein Gefangener, der sich mithilfe einiger Mithäftlinge aus seiner bescheidenen Lage befreit. Darauf gelangt man per Schiff auf die Insel Stros M'kai, die in subtropischen Gefilden nahe der Küste Hammerfalls liegt. Das Flair ist mediteran und erinnert an die Gestade Afrikas, dunkelhäutige Rothwardonen prägen das Bild. Wir entscheiden uns aber für einen grünheutigen Orc, der Magier werden will. Zu Beginn verfügen wir zwar schon über einen Zauberstab und eine magische Feuerattacke, im Konzert der großen Magier stehen wir aber noch in der letzten Reihe und bedienen die Triangel.

    bedienen Elder Scrolls Online Startgebiet: Erste Aufgaben

    The Elder Scrolls Online: Unser Anspielbericht des Startgebiets des Dolchsturz-Bündnisses zeigt die ersten Spielstunden aus The Elder Scrolls Online. (9) The Elder Scrolls Online: Unser Anspielbericht des Startgebiets des Dolchsturz-Bündnisses zeigt die ersten Spielstunden aus The Elder Scrolls Online. (9) Quelle: Zenimax Kurz nachdem wir die Freiheit wiedererlangt haben, treffen wir auf die Piratenbraut Captain Kaleen, auf deren Schiff wir just erwacht sind. Ihr Segler liegt zwar sicher im Hafen Hunding Bays, allerdings hat Kaleen ein großes Problem: sie hat praktisch keine Mannschaft mehr. Gerade erst hatte die Piratin mit knapper Not eine Meuterei überstanden, nur wenige Getreue sind bei ihr geblieben. Also verpflichten wir ihr uns und unsere erste Aufgabe besteht darin, weitere Crew-Mitglieder wie den diebischen Jorkan, den technisch versierten Neremo und die kampfkräftige Crafty Lerise zu rekrutieren, was sich aber nicht so einfach gestaltet. Während Jorkan im Kerker des lokalen Obermuftis Bhosk sitzt (und das wohl auch zurecht), ist Lerise bei einer konurrierenden Piratin namens Captain Helena gefangen. Und Neremo ist irgendo in den Hügeln verschwunden, als er Artefakte der zwergenartigen Dwemer untersuchte. Nur, dass diese Region von giftigen Risenskorpionen und angriffslustigen Wüstenwölfen bevölkert wird.

    Also greifen wir zum Zauberstab und auf Schusters Rappen geht's ab in die Ödnis, wo wir zuerst nach Neremo suchen, den wir auch bald am Einganz eines Höhlenkomplexes ausfindig machen. Wir fordern ihn auf, sich Captain Kaleen unverzüglich anzuschließen, was Neremo auch gern tun würde. Aber, oh, Überraschung, wir sollen ihm erst einen kleinen Dienst erweisen. Zähneknirschend gehen wir den Handel ein, uns bleibt schließlich nichts anderes übrig, oder? Doch! Genau wie im Startgebiet des Ebenherz-Paktes, bleibt es dem Spieler überlassen, ob man nur ein paar oder alle Charaktere von der Liste für die kommende Reise rekrutiert. Wenn einem also Neremos Aufgabe nicht liegt, lässt man ihn halt aus und eilt zum nächsten Kandidaten weiter. Aber: Je mehr Mitstreiter man rekrutiert, umso leichter gestalten sich spätere Aufgaben.

    The Elder Scrolls Online Startgebiet: Überbleibsel der Dwemer

    Zurück zu den Dwemer-Artefakten. Wir begleiten Neremo in die Kavernen unter den Hügeln im Nordwesten der Insel, die offekundig von den lang verschwundenen Zwergen bewohnt wurden. . Allerlei technische Anlagen stehen herum, die Luft knistert vor Energie. Die Dwemer waren eben Meister der Technik. Ein metallischer Laufsteg etwa führt uns über eine kleine Schlucht von einem Berg zum anderen. Neremo hat eine kleine Dwemer-Spinne aufgegabelt, eine Art fielgliedrigen Mini-Droiden. Allerdings fehlen ihm für den Betrieb noch ein paar Bauteile, die wir fix organisieren. Kurz bevor wir die Spinne anschalten, warnt uns Neremo noch einmal eindringlich, dass wir uns auf einen Kampf gefasst machen müssten. Man wüsste bei Dwemer-Schöpfungen schließlich nie, wie sie reagieren würden.

    Aber wir haben Glück, das kleine Mechanikmonster bleibt friedlich und nun will es Neremo dazu benutzen, tiefer in die Katakomben der Dwemer-Anlage einzudringen. Denn es liegen noch ein paar verschlossene Türen vor uns und der Techniker hat es auf ein paar seltene Aufzeichnungen im Zentrum der Höhle abgesehen. Auf dem Weg dorthin treffen wir auf allerlei aktivierte wie kampfbereite Dwemer-Spinnen, die den Komplex vor Eindringlen schützen. Eindringlingen wie ... uns. Unsere eigene Spinne dient uns dabei als eine Art Kampfhaustier und so zerstören wir eine Wache nach der anderen.

    The Elder Scrolls Online Startgebiet: Dynamische Gefechte

    The Elder Scrolls Online: Unser Anspielbericht des Startgebiets des Dolchsturz-Bündnisses zeigt die ersten Spielstunden aus The Elder Scrolls Online. (8) The Elder Scrolls Online: Unser Anspielbericht des Startgebiets des Dolchsturz-Bündnisses zeigt die ersten Spielstunden aus The Elder Scrolls Online. (8) Quelle: Zenimax Online Die Kämpfe gestalten sich mit dem Orc-Sorcerer deutlich anders als mit dem Dunkelelfen-Dragonknight, den wir im letzten Herbst gespielt hatten. Zu Beginn sind wir praktisch noch ungerüstet, weshalb wir viel Versengelt geben müssen, um die Gegner auf der nötigen Distanz zu halten. Dabei fällt auf, dass die Monster einen sehr, sehr weit verfolgen und man so auch den nötigen Raum bekommt, um auch Kämpfe gegen schlagkräftige Nahkämpfer bestehen zu können. Nachteilig ist dies nur, wenn wir absichtlich den Kampf abbrechen wollen, dafür müssen wir nämlich echt weit laufen! Trotzdem, so wirkt die Welt deutlich glaubwürdiger als in den meisten MMORPGs, wo Feinde meist nach wenigen Metern fußlahm kehrt machen, um sich wieder auf ihre Ausgangsposition zu begeben.

    Zurück zum Kampf: Der Sorcerer schleudert seinen Gegnern meist aus einer Distanz von 20 bis 30 Metern einen Feuerball nach dem dem anderen um die Ohren. Dabei bleibt es dem Spieler überlassen, ob er diese Attacke nur kurz (einmal linke Maustaste klicken) wirkt oder länger kanalsiert (linke Taste halten). Je länger man kanalisiert, desto heftiger der ausgeteilte Schaden. Stehenbleiben muss man dabei freilich nicht, allerdings ist die Laufgeschwindigkeit währenddessen reduziert. Trotzdem, die Gefechte sind damit deutlich dynamischer als in den meisten Online-Rollenspielen, zumal man selbst per Fadenkreuz auf den Gegner zielt.

    Im Kern der Anlage angekommen, finden wir die gewünschte Unterlagen und so können wir die interessant gestaltete, aber ungastliche Umgebung bald verlassen. Neremo ist uns natürlich äußerst dankbar und macht sich darauf unverzüglich auf den Weg zu Captain Kaleen – bleiben noch zwei auf der Liste.

  • TESO - The Elder Scrolls Online
    TESO - The Elder Scrolls Online
    Publisher
    Bethesda Softworks
    Developer
    Bethesda Softworks
    Release
    04.04.2014
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Gwen
    Es gibt ein Video (engl.) in dem Sjin von Yogscast mit dem Creative Director Paul Sage interviewt. Ich meine es wird…
    Von Gwen
    Es wäre extrem schön, wenn die Skyshards NICHT immer am selben Ort zu finden wären, sonst findet man spätestens 1…
    Von Eyora
    Das es keine Systemanforderungen gibt ist mir bewusst. Auch das man nicht das Minimum an Grafik zeigt ist klar, da ja…

    Aktuelle Online-Spiele Releases

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    • Storyteller
      19.03.2013 15:00 Uhr
      Mitglied
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      Gwen
      am 22. März 2013
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      Es wäre extrem schön, wenn die Skyshards NICHT immer am selben Ort zu finden wären, sonst findet man spätestens 1 Woche nach Release alle Fundorte mit Koordinaten und Anreisebeschreibung im Netz (wie die Holochrons in SWToR).

      Frage an Olli: Hattest Du in der kurzen Zeit die Möglichkeit einfach mal ins Blaue zu laufen und zu entdecken? Es wäre schön zu erfahren, ob TESO das Erkunden ebenso "belohnt" wie es Skyrim tat, oder ob man eher nur POIs abläuft und nach Aufdeckung der Karte alles gesehen hat.
      Eyora
      am 19. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das ganze sieht ja doch nach einer Grafikbombe aus.

      Braucht man ein aktuelles System dafür oder kann ich die Grafik auch runterdrehen.
      Hab außer Computerspielen keinen Grund für ein neues System und das wäre ja schon überzogen.

      Gw2 und SWToR laufen auf minimalen Details. Nur zur Orientierung.
      Gwen
      am 22. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Es gibt ein Video (engl.) in dem Sjin von Yogscast mit dem Creative Director Paul Sage interviewt. Ich meine es wird auch die Frage nach der Rechneranforderung gestellt und die Antwort war in etwa, daß man TESO auch für ältere Systeme (zB XP-Rechner) flüssig spielbar machen will. Aber sicher nicht mit allen Details
      Eyora
      am 20. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das es keine Systemanforderungen gibt ist mir bewusst.
      Auch das man nicht das Minimum an Grafik zeigt ist klar, da ja sehr viele Spieler sehr viel wert darauf legen.
      Hätte ja nur sein können das sie erwähnen, das sie auch an einen Grafik-Modus gedacht haben, der ältere Systeme und Office-Rechner bedient.
      Denn wenn man ehrlich ist, kaufen sich die wenigsten Leute einen Rechner zum spielen und nutzen das was da ist.

      Vielleicht kannst du ja mal bei folgenden Interviews nachharken, ob man dahingehend gedacht hat.
      Storyteller
      am 20. März 2013
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      Zu den Hardware-Anforderungen sagt praktisch kein Entwickler etwas, bis das Spiel nicht kurz vor Release steht. Warum? Weil sich gerade technisch noch so viel bis dahin ändern kann. Ich denke aber, dass man TESO mit einem heutigen Mittelklasse-Gaming-PC wird sehr gut spielen können.
      bentrop
      am 20. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich denke auch das es auf zu gut wie jedem Aktuellem System laufen wird.
      Nach DX 11 Karten Bindung sieht es auch nicht aus,von der Grafik her, was man bis Heute sehen konnte sieht zwar sehr gut aus aber hoffe das sie es noch bisschen aufbessern.
      Master_DeluXXXe
      am 19. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      naja mal abwarten, das ist ne Beta und die verbessern auch ständig die grafik und engine
      Eyora
      am 19. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ah super dank dir. Niedrig reich mir. Hauptsache es läuft.
      matthi200
      am 19. März 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Den Videos nach
      http://www.buffed.de/TES-The-Elder-Scrolls-Online-PC-239823/Videos/The-Elder-Scrolls-Online-Preview-und-Interview-mit-Game-Designerin-Maria-Aliprando-Englische-Version-1061257/

      nur als Beispiel sieht die Grafik nicht all zu aufwendig aus (Wasser, Bäume).
      Die Landschaft und Häuser sehen auf den ersten Blick aber recht aufwendig aus.
      Da du SwZor und Gw2 nur auf niedrig Spielen kannst wird sich hier nicht viel was ändern.
      matthi200
      am 19. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das hört sich ganz, hm ja, durchaus ok an.
      Von dem was du uns da berichtet hast hat mich aber noch nix vom Hocker gehauen. Die Quests klingen recht einfach und sind scheinbar nicht sonderlich langwierig.
      Was ich mich jetzt allerdings frage... wie sehr wird man beim Questen in einen Schlauch gepackt? Deiner Erzählung nach bist du immer von a zu b zu c gelaufen und hast dort einfach Der/Die/Das gerettet.
      Und... wie groß war die Gegend wirklich in der du unterwegs warst (kleiner/größer als die Gw2 Maps?)

      Wie dem auch sein, danke für den Bericht.
      Storyteller
      am 20. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Muss Master_DeluXXXe leider zustimmen, wer schon sehr viel in Sachen Gaming gesehen hat, ist auch nur noch schwer zu überraschen. Trotzdem kann man sich an handwerklich gut gemachten Spielwelten, Geschichten und Features auch nach Jahren noch erfreuen. Wenn für einen aber das ausschlagegebende Kriterium der "Wow-Effekt!!!" ist, dann ...

      Ich für meinen Teil kann sagen, dass mir TESO von Mal zu Mal besser gefällt. Dazu muss ich sagen, ich war bei der Ankündigung vor etwas weniger als einem Jahr noch recht skeptisch. Vielleicht ist es ja auch mal ganz heilsam, nicht mit der Übererwartung heranzugehen und sich zur Abwechslung positiv überraschen zu lassen.
      Master_DeluXXXe
      am 19. März 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "Von dem was du uns da berichtet hast hat mich aber noch nix vom Hocker gehauen"

      Denke kein Spiel wird einen Gamer noch nach jahrelangem gaming noch vom hocker hauen

      Denn es gab ja alles schon irgendwo oder ähnelt irgendetwas.
      Davinho1
      am 19. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "Stehenbleiben muss man dabei freilich nicht, allerdings ist die Laufgeschwindigkeit währenddessen reduziert."

      Ist es bei allen Attacken so? Bei Tera gibt es zwar auch Attacken, wo man durch das Aufladen langsamer wird, aber auch jene, die nur aus dem Stand möglich sind. Fände die Variante, wo es bei allen Attacken so ist, evtl. auch ganz interessant. Die Frage ist nur dann, ob die Range Spieler dadurch zu mächtig werden.

      Was mich auch interessieren würde, ob es sich eher wie GW2 oder Tera (Endcontent Build, da es anfangs bei weitem nicht so dynamisch ist) spielt? Bei Tera gibt es nämlich noch mehr strategische bzw. taktische Faktoren, die direkter mit dem Kampfsystem harmonieren, vor allem bei den schwersten Gegnern.
      milosmalley
      am 20. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Was mich interessieren würde ist, das sie zwar sagen das es ein "aktives" Kampfsystem sein soll, bei dem man sich bewegen kann; aber in sämtlichen Videos, die zumindest ich bis jetzt gesehen habe, hat sich beim Kämpfen nie jemand bewegt (außer um zu einem Mob hinzulaufen natürlich ^^).
      Storyteller
      am 20. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Servus Davinho1!

      Deine Fragen sind für mich schwerlich zu beantworten, da ich zum einen ja erst einen kleinen Bruchteil der Skills selbst eingesetzt habe und zum anderen auch nur die Startgebiete bzw. jeweils die Region danach erlebt habe.

      Was die Welterkundung angeht, die Entwickler haben mehrfach betont, dass es den Elder-Scrolls-Fans wichtig ist, sich in Tamriel recht frei bewegen zu können und dabei immer wieder auf interessante Dinge zu stoßen. Das war im Startegebiet im Kleinen auch schon der Fall. Hier ne Höhle, da ne Truhe und wieder einen Quest-Geber entdeckt, den ich nicht auf dem Zettel hatte. Dazu Bücher die man lesen und Kisten die man plündern kann.

      Aber wie gesagt, es muss sich erst mal (in der Beta) zeigen, wie konsequent sie das durchgezogen haben. Ich bin gespannt!

      Grüße,
      Olli "Storyteller" Haake
      Davinho1
      am 19. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Storyteller

      Ich weiß, dass du sehr story versiert bist. Die Perspektive ist natürlich auch sehr wichtig. Mich würden allerdings noch andere Dinge zusätzlich interessieren. Wie war das Spielgefühl? Wie belebt ist die Welt? Wie viel "Open World" steckt hier drin? Wie viel "MMO" konnte man bereits erkennen (Interaktionsmöglichkeiten oder allgemein soziale Features)? Wie sind die Skins? Sind die World Events im Vergleich zu Rift oder GW2 noch besser umgesetzt?

      Vielleicht kannst du auch was zu diesen Dingen sagen, wäre super. Ansonsten wird man wohl spätestens bei der Beta mehr erkennen können

      Edit: Gerade ist ein neuer Artikel zum Gruppenspiel erschienen. Recht interessant. Danke.
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The Elder Scrolls Online: Startgebiet des Dolchsturz-Bündnisses angespielt - Vorschau
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19.03.2013
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