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      21.08.2013 18:11 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      darksilver1
      am 22. August 2013
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      Also ich sehe das Abomodell durchaus positiv.

      Muss ich mir zumindest keine Sorgen machen, das die mit ihrem MMO gleich untergehen, sondern erst einmal all die "Fans" richtig gut melken.

      Sollte sich dann wie in den letzten Jahren mal wieder rausstellen, dass auch dieses MMO wieder für höchstens drei Monate was taugt, kein Problem. Wird halt ein Jahr später auf F2P umgestellt und gut ist.
      Blutzicke
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Bevor ich mich nochmal auf ein Abo-MMO einlasse, muß es grundlegende Dinge anders machen als WoW, AoC, Rift, Tera und SWToR
      1.) echte Klassen mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen und wirkliche Individualität
      2.) keine Normierung auf Recount&Co, bescheuerte Puppen-DPS und PvP-1:1-Duell-Ballance
      3.) Keine Imitate der WoW-Raid-Tanzarenen bzw. PvP-Arenen, wo es dann am besten noch nur dort das BiS-Equip gibt.
      4.) keine Dreifaltigkeit aus gepanzerten Bossspott-Eichhörnchen-Twohittern, Puppen-DPS-Bots und Heildronen mehr sondern echte cc-bare Boss-KI und vor allem Boss-Physik
      5.) keine Aufgüsse ein und derselben Raidinstanz ala Schnullimode, Normalmode, Hardmode, Ultrahardmode, noch viel härterer Ultrahyperhardmode und Boss-haut-euch-schneller-um-als-der-Ping-vom-Server.beantwortet-wird-Mode
      6.) die Welt ist das Zentrum des Game und des 'Endcontents' und nicht nur lästiges Beiwerk, was so tut als ob und das durch Ports, Finder und ähnliches nach der Levelphase quasi obsolet wird.
      7) keinen billigen Kontent aka Pet- und Mountinflation
      8) weniger tumbes Töten, mehr Dinge mit Köpfchen oder taktischen Möglichkeiten lösen und andere Dinge, die nix mit Kampf zu tun haben einbauen
      9) keinen solchen Ladescreen-Instanzenwahn wie in SWtoR und große weite Welten (wenn ich eine Wüste durchquere, soll das auch eine Wüste sein und nicht so ein mikriger Sandkasten, wie ihn BW aus Tatooine gemacht hat und bei dem man gefühlte alle 3m an irgendwelche unsichtbaren Grenzen dengelt)
      Bobbotter
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Liebe Blutzicke dir muss klar sein, dass zum Zeitpunkt als die Entscheidung gefallen sein muss TESO zu entwickeln der Klassenprimus auf seinen Höhepunkt war.
      So leid es mir tut das meiste in TESO wird wohl ein müder Abklatsch und leider ein weiterer Klon.
      Versteht mich nicht falsch ich selbst bin schon lange bereit für ein richtiges MMO (Sandbox) mit Handwerk das den Namen auch verdient und ich nicht 20 Brustplatten baue von denen ich keine brauche^^ nur um an Ende 2 brauchbare Sachen zu basteln die ich in erster Instanz wieder austausche.Naja träumen wird man noch dürfen.Ich persönlich warte aggresiv ab erwarte aber nicht wirklich eine bahnbrechende Entwicklung in der MMO-Ecke mit der Erscheinung von TESO.

      mfg Bobb
      D4rk-x
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Mir würde es schon reichen wenn es ein Morrowind, Oblivion und Skyrim mit Coop funktion werden würde. Da wäre ich schon voll und ganz zufrieden Ich spiele ThE Elder Scrolls seit Arena und ich hab mir immer meine guten Freunde an meiner Seite in dieser gigantischen und fantastischen Welt gewünscht.
      milosmalley
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Da hat der Derulu (ausnahmsweise mal ^^) Recht
      Derulu
      am 22. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Ein derartiges Spiel (mit all diesen Dingen) wirst du nicht bekommen, zumindest nicht, wenn eine große Franchise dahinter steckt und ein größeres Studio es entwickelt. Grund: Die Summe deiner Wünsche bildet eine absolute Nische und würde nur sehr wenige Kunden finden
      Fossl
      am 22. August 2013
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      Stimm dir bei den meisten Punkten voll zu. Und so eine wirklich große Welt hat schon was
      Portnoy
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      UUUUND STRIKE!!!
      Ich habe mir für TESO immer ein Abo-Modell gewünscht und mein "Flehen" wurde erhört. Ob P2P nun mutig oder veraltet ist sei dahin gestellt, aber günstiger ist es für die Spieler allemal, vorausgesetzt man möchte alles!

      Zugegeben es gibt faire F2P Titel (RIFT, TERA) aber ich persönlich kriege schon ne leichte Krise wenn ich in meiner UI einen Shop-Button oder €-Zeichen sehe. Und ehrlich gesagt ich erspiele mir meine Erfolge, Items etc. (egal ob nun spielentscheidend oder nicht!) lieber selbst ...
      Hmmm möglicherweise ist das ja schon eine veraltete Einstellung. Aber die vermeintlich günstigeren F2P
      MMO´s haben für mein Empfinden nur für folgendes gesorgt ...

      - höhere Gewinne für die Betreiber
      - meist abgrund schlechte Communities
      - Zwei oder Mehrklassen Community
      - oft schlechtere Qualität

      Als Alternative oder Zusatzoption für alle MMO´s könnte ich mir ein "Play on Demand" Modell vorstellen. Beispielsweise 20/25 Cent pro Stunde wären bei 10 € immer noch 50/40 Std. Auf den Monat gerechnet könnte ich mir vorstellen das so ein Modell, Gelegenheitsspielern entgegen kommt.
      Und Abrechnungstechnisch sollte dies kein Problem sein.

      Nun hoffe ich nur noch das man auf die Einbindung von Addons verzichtet ... und das es endlich mal erscheint

      Gruß aus Kiel
      Portnoy
      am 25. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Natürlich sind meine Pauschalisierungen nicht allgemein gültig, und darum habe ich ja auch abmildernde Begriffe wie "oft" oder "meist" voran gestellt.

      Allerdings ist es nun mal Fakt, das die Betreiber mehr Geld mit F2P machen als es ein Gelegenheitsspieler erahnen kann. Und natürlich sollen die Macher auch gutes Geld für Gute Arbeit verdienen ... die sogenannte "Geiz-ist-Geil"-Mentalität ist nicht mein Ding.

      Und sorry, aber wenn einige Gildenmeister ihre Member schon seit längerem nach ihrem Accountstatus rekrutieren (Paradebeispiel: HdRO), dann entwickelt sich das Ganze zu einem Zwei/Mehr Klassen-System.
      Ich brauche das nicht daher mein klares Votum für das Abo-Modell.

      Das die Betreiber allerdings in Sachen Möglichkeiten, für neue und frische Ideen der Bezahlmodelle, eher uninspiriert und fantasielos zu Werke gehen finde ich eher schade ... Gerade Angesichts der vielen Denkanstöße und Vorschläge nur in DIESEM Thread!

      Gruß aus Kiel

      PS: Ich habe schon die Chuck Norris Witze im Main-Channel gehasst - Das es noch schlimmer geht, beweisen die Endless-Threads über die unsinnige Frage "WELCHES, WAR EIGENTLICH DAS ERSTE MMO" oder lächerlichen Wortspielchen, mit denen normalerweise Sonderschul-Pädagogen versuchen ihr Wissen zu vermitteln.
      Arrclyde
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Abgesehen von deiner Pauschalisierung die so sicher nicht allgemein gültig ist, muss ich dir bei deiner Alternative vollkommen Recht geben. Ich als Gelegeneheitsspieler wäre mit einem Minutenpreis vollkommen einverstanden.
      Killiano
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      verstehe echt nicht wie man das abo model ablehnen kann, bzw kritisieren.
      im f2p zahlt man dumm und dämlich, erst nach nem monat kommt das böse erwachen.
      milosmalley
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Sei mir nicht böse, Eyora aber ich fühl mich grad unheimlich müde ^^

      Vielleicht hilft dir ja die Antwort von Matt Firor aus dem Interview weiter.

      ZITAT:
      "Die Inhalte für den Launch sind fertig, aber wir arbeiten natürlich schon an Features und Inhalten, die nach der Veröffentlichung von The Elder Scrolls Online kommen. Zurzeit arbeiten einige Teams an Dingen, die die Spieler eine lange Zeit nicht zu Gesicht bekommen werden. Wir wollen mit dem Abomodell natürlich sichergehen, dass wir regelmäßig neue Inhalte bieten können, deswegen sind wir da schon fleißig am Werkeln."


      Und jetzt erzähl du mir bitte noch mal warum genau du ein Abo für ein Spiel zahlen willst? Wegen kostenlosem Content nach Release? Cool. An dem wird nur leider schon ein halbes Jahr vor Release gearbeitet. Wegen den Unsummen die das arme Bethesda für Server und Support tragen muß. Haha. Den Entwickler zeigst du mir, der sagt, das das Abo für Server und Support sein muß. Den wirst du nicht finden.

      Aber um dich zum Schluß mit noch einem weiteren Beispiel zu verwirren: Wenn ich dich um einen Euro bitten würde, würdest du ihn mir vermutlich geben, weil es dir nicht weh tut. Wenn ich das bei jedem Deutschen mache, bin ich 80facher Millionär.
      Eyora
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Die Frage muss aber erlaubt sein, ob sie aus der Geschichte mit 50 Millionen Gewinn rausgehen, oder mit 150 Millionen"


      Werde Teilhaber dann kannst du solche Fragen stellen. Andernfalls wüsste ich weder was dich die Gewinne angehen, noch warum du es erfahren solltest.

      Meine Vorstellungen entsprechen schon recht gut der Realität. Allerdings verstehe ich weder, was das mit Abo-Gebühren noch mit deinen Milchmädchen-Rechnungen zu tun habe.

      Du diskutierst mit falschen Annahmen und stellst dubiose Rechnungen auf, um nichts sagen zu wollen?


      ZITAT:
      "Und tut mir leid, aber wenn ein Konzern wie Bethesda sein Abo mit Sachen wie "Fokus auf Spielfreiheit, Qualität und Langzeitbeschäftigungen für die Spieler" versucht zu begründen, dann haben sie entweder a) keine Ahnung von grundlegenden kaufmännischen Kalkulationen oder b) wollen mit dem größtmöglichen Gewinn aus einer Sache rausgehen in die sie kein Vertrauen haben."


      Was sind das denn nun wieder für Schlussfolgerungen. Weil man das Abo-System mit Spieleinhalten begründet, haben sie keine Ahnung von kaufmännischer Kalkulation?

      Das sie den größtmöglichen Gewinn erzielen möchten ist selbstverständlich, wer möchte das denn nicht? Dafür machen sie doch den Spaß. Aber was deutet denn nun wieder darauf hin, das sie kein Vertrauen in der Produkt haben?

      Normalerweise komme ich ganz gut mit deinen Argumenten zurecht, aber heute steh ich vollkommen im Wald, was du überhaupt sagen möchtest.
      Arrclyde
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ach Eyora....

      ZITAT:
      "Das Personen wie ich das Abo-Modell verteidigen, hat den schlichten Grund, das es allein in diesem Beitrag mit absolut jeder hanebüchenen Theorie abgelehnt wird, mit der einzigen Motivation für Unterhaltung nichts zahlen zu wollen."


      Völliger Blödsinn und unangemessen. Ich lehne Abos ab weil sie nicht flexibel genug sind und die Hersteller durchaus in der Lage währen etwas flexibleres bereit zu stellen. Sie sind aber meist nur zu Stur oder zu arrogant möglicherweise es zu tun.

      Von daher wollen sie Mein Geld nicht und ich bin nicht bereit eine Vorleistung für ein nicht genau definiertes (und möglicherweise ungenügendes) Preisleistungsverhältnis zu entrichten. Jeder der weiterhin taub und Blind seine Sinnbefreiten Kommentare in Richtung "Alle die keine Abo-Gebühren zahlen wollen sind Geizig oder arm" kann entweder nur unter einem beschränkten Horizont leiden oder will nur trollen.


      P.S.: Hast du schon gesehen das ich deine GW2 Ticket-Kaufgeschichte widerlegt habe?
      Derulu
      am 22. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Na gut. Das von den 50€ nur ein Bruchteil beim Entwickler ankommt, halt ich aus folgenden Gründen für ein Gerücht: "


      Gegenargument :
      Preisempfehlung "The Secret World" am Releasetag: 49,99€ (so auch der Preis der digitalen Version)
      Verkaufspreis bei einigen Mediamärkten in DE am Releasetag: 19,99€ - und Media Markt ist nicht unbedingt jemand, der selbst draufzahlt bei Software (natürlich hatte Funcom einen unternehmensfremden publisher, aber trotzdem)
      milosmalley
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ach... Eyora *sigh*

      Na gut. Das von den 50€ nur ein Bruchteil beim Entwickler ankommt, halt ich aus folgenden Gründen für ein Gerücht:

      1.) in Zeiten des Digitalen Verkaufs hast du keine Zwischenhändler mehr, die deinen Gewinn schmälern

      2.) ist Bethesda Entwickler und zugleich Publisher - sie bezahlen sich somit selbst

      3.) sind die 50€ ein Durchschnittswert - aus normalen Editionen, Special- und Deluxe-Editionen, und den entsprechenden Konsolen-Varianten (die durchaus allein schon mal mehr kosten dürften; vor allem für die NextGen)

      Ich hab auch nirgends behauptet das meine Rechnung realistisch ist - ich dachte, Wörter wie "spinnen", "nehmen wir mal an", "angenommen" wären ein ausreichender Indikator dafür.

      Meine Vorstellungen von Kaffeekassen willst du vermutlich gar nicht wissen, aber ich gehe mal einfach davon aus, das du den Nebensatz "überspitzt gesagt" überlesen hast.

      Ich habe übrigens auch nirgends geschrieben, das ich für meine Unterhaltung nichts zahlen will. Ich zahle gern für meine Unterhaltung. Das hört nur ab einem gewissen Punkt auf, an dem ich das Gefühl habe, das ich für etwas viel mehr zahlen muss, als es eigentlich nötig wäre.

      Ich hab so manchmal das Gefühl, das ihr in eurer kleinen Traumwelt denkt, das Firmen wie Bethesda sich hinsetzen und überlegen: Ach, komm... machen wir doch mal ein MMO. Wir haben zwar noch keinen Plan von nix, aber lass uns doch eben mal eine Tochtergesellschaft gründen und die macht das dann schon. Ah... der Dave hat ja auch schon ein bischen Code geschrieben - es läuft. Und dann in 2, 3 Jahren überlegen wir mal wie wir das finanzieren wenn das Spiel fertig ist.

      Ich weiß, ich stehe vermutlich mit der Überlegung alleine da, aber in meiner Vorstellung macht eine Firma wie Bethesda bevor sie irgendetwas anderes macht, erstmal einen Business-Plan: was kostet uns das, was können wir einnehmen, machen wir Gewinn damit?

      Und es geht doch auch gar nicht darum, das ich Bethesda keinen kommerziellen Erfolg wünsche. Die Frage muss aber erlaubt sein, ob sie aus der Geschichte mit 50 Millionen Gewinn rausgehen, oder mit 150 Millionen (und zur Beruhigung für dich: die beiden Zahlen sind aus der Luft gegriffen und spiegeln keine Tatsachen wider).

      Und tut mir leid, aber wenn ein Konzern wie Bethesda sein Abo mit Sachen wie "Fokus auf Spielfreiheit, Qualität und Langzeitbeschäftigungen für die Spieler" versucht zu begründen, dann haben sie entweder a) keine Ahnung von grundlegenden kaufmännischen Kalkulationen oder b) wollen mit dem größtmöglichen Gewinn aus einer Sache rausgehen in die sie kein Vertrauen haben.
      Eyora
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @milosmalley:

      Ist nicht böse gemeint, aber Derulu hat dir einen Fehler deiner Rechnung aufgelistet. Von den 50€ kommen allein nur ein Bruchteil beim Entwickler an. Aber mit diesen Rechnungen kommst du nie in realistische Gefilde.
      Ich habe auch keine Ahnung wo du überhaupt mit deiner Rechnung hin möchtest. Denn ohne Kostenangaben sind die reinen Umsätze absolut Aussagelose.

      ZITAT:
      "Bei diesem "worst-case"-Szenario nimmt Bethesda also allein im ersten Jahr 171.500.000€ ein. Da muß sich ein Entwickler der auf f2p setzt aber mächtig anstrengen um auf die gleichen Zahlen wie bei diesem worst-case-Szenario zu kommen."


      Deswegen macht auch jedes MMORPG das die nötige Vorraussetzungen mitbringt ein Abo-Modell, weshalb sollte man sonst bewusst auf Einnahmen verzichten?

      Ich habe auch keine Ahnung was du für Vorstellungen von Kaffeekassen hast, aber du vermittelst nicht gerade einen wirtschaftskompetenten Eindruck mit solchen Bild-Schlagzeilen.

      Das Personen wie ich das Abo-Modell verteidigen, hat den schlichten Grund, das es allein in diesem Beitrag mit absolut jeder hanebüchenen Theorie abgelehnt wird, mit der einzigen Motivation für Unterhaltung nichts zahlen zu wollen.
      Das diese Rechnung im Endeffekt nach hinten losgeht und F2P-Modelle mit schlechter Qualität (allein beim Umgangston.) und versteckten Kosten einen ambitionierten Spieler schröpfen, bleibt hierbei vollkommen auf der Strecke.
      Aber über F2P- und B2P-Einnahmen und Spielerverhalten kann man schlechter spekulieren da sie gesetzmäßig nicht Detailliert ausgewiesen werden müssen.
      Es dürfte allerdings verständlich sein, das kein Entwickler auch nur auf einen Cent verzichtet, den sie bekommen können. Denn keiner von denen gehört der Wohlfahrt an.
      milosmalley
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ach Derulu... nur weil du jetzt einmal Recht hattest ^^

      Wo hab ich denn geschrieben das die 6,5 Millionen Gewinn sind?

      Aber wir können bei den Einnahmen ja mal gern für ein ganzes Jahr spinnen.

      Also nehmen wir mal an, das sich ESO im ersten Jahr 2 Millionen mal verkauft, das dürfte bei 15 Millionen verkauften Einheiten von Skyrim die unterste Meßlatte in der Kalkulation von Bethesda sein.

      Das macht dann bei einem angenommen Preis von 50€ für's Spiel allein 100.000.000€ Einnahmen durch den Verkauf des Spiels.

      Nachdem Bethesda sich ja gut informiert hat und den MMO-Markt auch schon seit einiger Zeit beobachtet, wissen sie, das vermutlich ein Großteil der Spieler wieder abspringen wird und rechnen intern für ihre Kalkulation mit 500k festen Abonnenten was bei einem Abo-Preis von 13€ nochmal 71.500.000€ in ihre Kriegskassen spülen wird (11 Monate, da im Grundspiel ja 1 Freimonat dabei ist).

      Bei diesem "worst-case"-Szenario nimmt Bethesda also allein im ersten Jahr 171.500.000€ ein. Da muß sich ein Entwickler der auf f2p setzt aber mächtig anstrengen um auf die gleichen Zahlen wie bei diesem worst-case-Szenario zu kommen.

      Ich bin übrigens nicht per se gegen das Abo-Modell. Ich finde es nur witzig wie es hier wirklich Leute gibt, die auf's Abo-Modell setzende Entwickler verteidigen, die, überspitzt gesagt, die Entwicklung eines MMO's mal eben aus der Kaffeekasse bezahlen.
      Derulu
      am 22. August 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "Bei einem Abo-Preis von 13€ sind das mal eben schlappe 6.500.000€ pro Monat."


      Cool...steuerfrei?
      milosmalley
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Witzig. Ich verstehe nicht wie man das Abo-Modell verteidigen kann (zumindest bei Big Playern wie Bethesda, Blizzard).

      Nimm doch mal ein durchschnittliches MMO mit 500k Spielern. Bei einem Abo-Preis von 13€ sind das mal eben schlappe 6.500.000€ pro Monat.

      Oder willst du mir jetzt erzählen das eine Firma wie Bethesda, die allein mit Skyrim über 700.000.000€ umgesetzt hat, darauf angewiesen ist, das der treudoofe Abonnent jeden Monat seine 13€ abdrückt damit sie die laufenden Kosten wieder reinkriegen und/oder das Geld für die Entwicklung von Inhalten auftreiben? Die sie sich dann in Form von AddOns nochmal bezahlen lassen?
      Arrclyde
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Es gibt ja schließlich auch nur Abo oder PTW-F2P, nicht wahr?
      Rolf Rumpanscher
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Wie bereits viele gesagt haben, ein Abo-Modell in unserer heutigen Zeit ist sehr mutig.
      Aber warum auch nicht? Es gibt so viel Spiele Free to Play, Pay to Win etc. welche ich nach ein paar Tagen von der Platte geschmissen hab, weil Qualität und Service einfach nur grottig schlecht sind.
      Ausschlaggebend für mich ist letztendlich nur die Qualität des Spiels. Spätestens nach einem Monat entscheidet jeder Spieler ob das Abo so ok ist oder nicht.
      Und wer ein Abo komplett ablehnt, soll sich mal ausrechnen wieviel er nebenbei für andere Geschäftsmodelle ausgibt und ob es sich tatsächlich lohnt.
      Tatsache ist auch, warum erwarten soviel Spieler immer alles geschenkt zu bekommen?
      Die Leute arbeiten an dem Game und möchten natürlich auch bezahlt werden, wir jeder Berufstätige auch
      Mayestic
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Generell habe ich keine Problem mit einem Abo-Spiel. Nein, eigentlich sind sie mir sogar die liebsten denn ich habe schon ein Mal festgestellt das ich mich gerne manipulieren lasse und in einem F2P-Browserspiel in 6 Wochen 250€ versenkt habe da es im Itemshop für sehr kleines Geld immer wieder tolles Items gab was aus dem Spiel ein P2W-Spiel machte.

      Für mich stellt sich aktuell nur die Frage ob ich TESO überhaupt spielen werde oder ob ich Everquest Next verfallen werde und das obwohl ich Skyrim noch heute spiele und mich zumindest EQ1 und EQ2 noch nie interessiert haben. Trotzdem gefällt mir EQN aktuell besser auch wenns schon wieder Augenkrebs gratis gibt

      Schaun wir mal. Wird wohl ne Bauchentscheidung und letztendlich werde ich doch beide spielen, nur welches zuerst ?


      Mateanik
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hahahahahahaha. Ne.
      Alpp
      am 21. August 2013
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Naja die Herren sagen sich, erstmal Gelder einsammeln, Free to Play können wir später immer noch machen...
      Dagonzo
      am 21. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Genau so sieht es aus, denn die Anschaffung der nötigen Hardware und die jahrelange Entwicklung des Spiels müssen halt auch erst mal wieder reingeholt werden. Das sind locker 8-stellige Summen, bevor man überhaupt erst mal einen Cent damit verdienen kann.
      Leberkassemmel
      am 21. August 2013
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Eine sehr mutige Entscheidung auf ein so unflexibles Bezahlmodel zu setzen. Natürlich wenn man die Zeit
      bekommt die Spieler zu langfristig zu binden ist das Model das lukrativste.
      Die Frage ist, hat ein MMO noch die Zeit dies zu tun.
      Ich meine wird haben nicht mehr 2006, es gibt nicht mehr nur ein Paar MMO´s die um die wachsende
      Spielerschaft konkurieren, sondern wir haben einen übersättigten Markt, in dem sich zich MMO´s um die Spielerschlagen und auch wenn der ein oder andere wegs gebrochenen MMO-Herzen etwas anderes behauptet, die wenigsten davon sind wirklich schlecht. Fast alle wollten zwar die große Masse erreichen, haben aber nur bestimmte Zielgruppen erreicht und damit die Spielerschaft weit zerpflückt. Zusätzlich kommen von allen Seiten jenseitst der MMO-Grenzen neue Online-Spiele-Konzepte (Moba´s, MMO-Shooter, Coop-Spiele) und gieren nachder Zeit und Aufmerksamkeit des Spielers.

      Die Spieler haben nur begrenzte Zeit aber unzählige möglichkeiten diese
      zu verschwenden, wie möchte ein MMO große Teile davon lange binden?
      Ein qualtiativ hochwertiges Produkt?
      Die gibt es zu hauf, damit kann man teile halten, aber große Massen?
      Ach ja früher haben die MMO´s mit der sozialen Komponente gepunktet, "ich Spiels noch wegs den Leuten", aber heute, wozu?
      Ich nehm die Leute einfach in ein anderes Spiel mit, was hält mich auf?
      Fehlende Kommunikationsmöglichkeiten? Sicher nicht.
      Alle müssen das selbe Spiel kaufen? Nur bedingt, viele Spiele gibts Gratis oder günstig.
      Die Spieler haben also die möglichkeit nach lust und laune mit ihren Freunden zu zocken, ne Zeitlang mal Rift,
      dann mal WOT, ein Moba ausprobieren, ne die sind zu unfreundlich, dann halt ein bißchen Geld ausgeben und
      Minecraft zocken.

      Der Grund warum viele Spiele Free2Play sind oder Mischformen haben ist nicht nur, dass sie kaum Hürden im
      Einstieg haben, sie haben auch kaum Hürden im Ausstieg. Es ist meiner Meinung nach die Kapitulation der Maxime ich halte diesen Spieler so lang wie möglich, diese wird ersetzt durch "Ich halte diesen Spieler solange er will und motiviere ihn mit Flexibilität und niedrigen Ein- und Austritshürden dazu nach Pausen wieder rein schauen und Geld zu investieren, denn lanfristig halten kann ich ihn nicht."

      Ich denke die Anbieter fügen sich (mit Sicherheit nicht gerne) den veränderten Nutzerverhalten, Bethesda möchte das erstmal nicht, sie setzen darauf, dass sie genug bindungswillige Spieler finden um ein Projekt dieser größe zu tragen.

      Das ist mutig, ob es auch funktioniert wissen wir in zwei-drei Jahren.
      Kheeleb
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Jup, unser Pökelfleischbrötchen hat´s ziemlich genau auf den Punkt gebracht. In einem derart übersättigten Markt wie dem der MMOs muß man schon Besonderes bieten um viele Spieler langfristig in einem Abo zu binden.

      Ob TESO das schafft werden wir sehen. Die letzten beiden Spiele die das versucht haben sind damit kläglich gescheitert.
      Arrclyde
      am 22. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Sehr scharfsinnig beobachtet. Ich seh das auch so das die Zeit vorbei ist in der ein Spiel Millionen Spieler über einen längeren Zeitraum in einem Abo halten kann. Und Millionen Abos erwarten die meisten Publisher und Spieleentwickler nunmal.

      Die Zeit wirds zeigen.
      NarYethz
      am 21. August 2013
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Ich hab lieber ein Abo-Modell wie in WoW als ein free2play mit eigentlich schon nötigen "Boni", die man sich kaufen muss (siehe aion: ohne goldpaket hat man eigentlich eher etwas, das mit der kostenlosen wow-probe-version vergleichbar is)..
      Bei einem Abo kann ich die kosten selbst überblicken.. klar gibt es auch nachteile, wenn man z.b. das spiel nicht regelmäßig spielen kann/will, trotzdem aber gern mal wieder reinschaun möchte von zeit zu zeit.. ansonsten is mir das abo-modell lieber, solang ich dafür nen guten support (paradebeispiel blizzard), stabile server und alle 4-5monate mal ein größeres update habe (gut, das update wird es bei einem komplett neuen spiel erst nach 8-12monaten oder so brauchen, aber meinte das generell gesprochen^^)
      freu mich nach wie vor auf TESO und hoff es wird so gut, dass ich wow liegen lass
      Arrclyde
      am 21. August 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Hier muss ich einhaken:
      Der Service von Blizzard ist wirklich gut. Ich habe ihn sehr selten gebraucht (3 Ingameticktes in 6 Jahren WoW, und 2 Anrufe bei der kostenlosen Hotline) aber mir konnte immer geholfen werden. Das dicke Plus geht dabei vor allem an die kostenlose Hotline. Freundliche und Kompetente Menschen die das Prolem (zumindestens bei mir) immer gelöst haben.
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1084473
TESO - The Elder Scrolls Online
The Elder Scrolls Online: Abomodell auf der Gamescom angekündigt
In einem Interview auf der Gamescom erwähnte Matt Firor erste Details zum Geschäftsmodell von The Elder Scrolls Online; ein Abomodell soll es sein. Andere Bezahlmodelle hätten wahrscheinlich für die Einführung von Bezahlschranken gesorgt, und die Entwickler wollen die Spielwelt jedem Helden frei zugänglich machen - für 12,99 Euro im Monat.
http://www.buffed.de/TESO-The-Elder-Scrolls-Online-Spiel-15582/News/The-Elder-Scrolls-Online-Abomodell-auf-der-Gamescom-angekuendigt-1084473/
21.08.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/06/The_Elder_Scrolls_Online_E3_Screenshots__4_-pcgh.jpg
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