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    • Silarwen
      03.10.2011 10:54 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Môrticielle
      am 05. Oktober 2011
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      Mit Behauptungen wie "Killerspiele führen zu Gewalttaten" und "Onlinespiele-Sucht sei ein erhebliches Problem" lenken Politiker seit Jahren von den wahren Gründen für Probleme bzw. von erheblich größeren Problemen ab, da sie für diese keine Lösung parat haben oder ernsthafte Lösungsansätze ihnen den Unmut der Wähler sichern würden.

      Es gibt m.W. keine einzige Studie eines renommierten Institutes, die nachweisen konnte, daß "Killerspiele" zu Gewalttaten führen, allerdings gibt es mehrere, die das Gegenteil bewiesen. Das grundlegende Problem bei der Zunahme der Gewaltbereitschaft bei vielen Menschen ist m.E. in sozialen und wirtschaftlichen Problemen und einer zunehmenden Perspektivlosigkeit zu sehen. Wirtschaftlich unsichere Zeiten, Unsicherheit eine Arbeit/Ausbildungsstelle zu finden und behalten zu können, Abbau sozialer Leistungen, Aufkommen zusätzlicher externer Belastungen (Euro-Rettungsschirm) etc. führen immer stärker zu Frustrationen bei den Menschen, die in ihrer Ohnmacht, sich gegen diese Belastungen zu wehren, zu Gewalttaten führen. In Anbetracht solcher Probleme fällt es unseren Politikern dann leicht, einen Sündenbock wie "Killerspiele" zu finden und populistisch auszuschlachten.

      Und statt der Onlinspiele-Sucht sollten sich unsere Politiker mal lieber mit Alkoholabhängigkeit und Nikotinsucht beschäftigen, beides Probleme, die Millionen von Deutschen betreffen und neben Kosten für gesundheitliche Folgen in Milliardenhöhe zusätzlich noch wirtschaftliche Folgekosten in zweistelliger Milliardenhöhe (jedes Jahr!) herbeiführen.
      Mamon0
      am 04. Oktober 2011
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      Studien haben heutzutage keinerlei Wert, wer weis schon wer dahintersteckt und zahlt
      allein staatlich und somit unabhängige Komissionen sollten das Recht haben derartige
      Untersuchungen anzustellen.
      Môrticielle
      am 05. Oktober 2011
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      Absolut lächerliche Ansicht! Gerade die Politik als Erfüllungsgehilfe diverser Interessensverbände ist nicht in der Lage, objektive Studien zu erstellen. Wenn überhaupt sind noch Universitäten und andere wissenschaftliche Forschungseinrichtungen in der Lage, objektive Ergebnisse zu liefern.

      Ein schönes Beispiel dafür ist eine Studie einer amerikanischen Soziologin von der berühmten Harvard University, die im Auftrag eines US-Senators untersuchen sollte, ob Computerspiele zu Gewalttaten in der realen Welt führen. Der Senator war für ein Verbot bzw. eine Einschränkung solcher Spiele und erhoffte sich von der Studie einen wissenschaftlichen Beweis als Untermauerung seiner Ansicht.

      Es kam jedoch ganz anders, denn die Studie führte zu dem Ergebnis, daß Spieler von von angeblichen "Killerspielen" kein Stück gewaltbereiter waren, als Menschen, die keine Computerspiele spielen.

      Wie man an diesem Beispiel sehen kann, kommen von Wissenschaftlern unabhängiger Institute also sehr wohl Ergebnisse, die nicht den Erwartungen der Politik und ihrer anhängigen Interessensverbände entsprechen.

      Und daß Politiker (gerade in der BRD) nichts auf Studienergebnisse geben, die ihren Zwecken nicht dienen, können auch die Mitarbeiter des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages berichten. Schon etliche Untersuchungen, die von ihnen im Auftrag von Politikern des Bundestages durchgeführt wurden, landeten im Papierkorb, weil dem Auftraggeber das Ergebnis nicht in den Kram passte!

      Soviel mal zu deiner Theorie von der Unabhängigkeit staatlicher Komissionen.
      Horde deadman
      am 03. Oktober 2011
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      Sogar Ice-T sagte mal dass er sich lieber auf Xbox abregt als in Reallife. Der und Benjamin haben beide recht^^
      Saberclaw
      am 03. Oktober 2011
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      Bin der Meinung, dass Videospiele Gewalt weder fördern noch reduzieren können.
      Man geht schließlich immer mit dem Gedanken, dass alles fiktiv und nicht real ist, an die Sache ran. Von daher denke ich, dass der Mensch bei solchen Impressionen sowieso auf Durchzug schaltet und die Gewalt nicht verinnerlicht.
      Das gleiche gilt für die Auslebung der eigenen Agressionen. Menschen die zu Gewalt neigen, werden nie die Befriedigung Ihres Dranges in Videospielen erleben können. Man kann sich zwar reinsteigern, aber wer kennt das nicht, dass man wenn man wütend ist den Drang hat irgendwas zu packen und an die Wand zu werfen? Will damit sagen, dass ich der Meinung bis, dass man um Gewalt abzubauen schon auf einen Sandsack beispielsweise eindreschen muss, damit sowohl Körper als auch Geist spüren "So is wieder jut Junge".

      Menschen die Amok laufen haben nicht selten ein gestörtes soziales Verhältnis zu anderen, werden ausgegrenzt, gemobbt und was weiß ich noch was. Die isolieren sich und überlegen sich wie sie ultimativ auf sich aufmerksam machen können, was nicht zuletzt in einem Blutbad mit anschließendem Selbstmord endet.

      Spiele geben solchen Menschen höchstens ein Repertoire an Methoden, was man den Mitmenschen so antun kann, aber das praktizieren Horror- und Splatterfilme schon seit wesentlich längerer Zeit.

      Studien über Videospiele und deren eventuelle Auswirkungen braucht man nur, um den Politikern den Zündstoff als auch den Sündenbock wegzunehmen, damit sie sich der wirklichen Ursache widmen: Brandherd Elternhaus. Aber das is bekanntlich komplizierter als mit dem Finger auf ne arme unschuldige Sau zu zeigen.

      Gewalt ist biologisch in uns vorprogrammiert (Triebe kann man nicht abschalten, nur unterdrücken). Aber bei einem gesunden (vor allem geistig) Menschen kommt diese nur selten zum Vorschein, da man diesen Trieb mit dem Verstand zügeln kann. Aber setzt dieser mal aus...tja man sehe in die Zeitung.

      Also langer Text, viel Gelaber: Videospiele sind weder Fördernd noch Abbauend in Bezug auf Gewalt.
      Hikarukun
      am 03. Oktober 2011
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      Ich frag mich bis heute warum nur die spiele, warum keine Filme wie Terminator mit der mer alls überschüssigen gewalt, oder Freitag der 13 und Nightmar on Elmstreet mit herraus gerissen eingeweiden abgetrennten köpfen und an der wand aufgespiessten körpern die um ein viel faches detailirter sind alls spiel wie gut sie auch gemacht sind

      versteht mich nicht Falsch ich hab nix gegen die Filme im gegenteil ich bin ein Horror Fan aber trotzdem warum Spiele und nciht auch Filme die meiste viel schlimmer sind

      ich führ mein teil schere mich nicht für diese anschuldigungen ich weiss das nur das der mensch die waffe führt und abdrückt und spiel kein film oder sonst was NUR DER MENSCH
      max85
      am 03. Oktober 2011
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      Wochenlang hatte in Wien ein Sniper die Leute in Schrecken versetzt, der hat immer mit seiner Luftdruckpistole auf Leute geschossen. Jetzt wo sie ihn haben, kommt heraus das sie ( sind 2 Leute) ein völlig normales Leben haben, und nie negativ aufgefallen sind. ( im gegensatz zu den was die "experten" für ein profil voher erstellt haben) Das einzige was die Jungs gemacht haben war, das sie Fans von Splinter Cell und anderen Spielen sind.
      Und 3 mal dürft ihr jetzt raten auf was sich die Medien nun stürzen....
      retschi
      am 03. Oktober 2011
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      diese ewigen studien gehen mir so was von aufn sack!
      das is doch billigste haushalts-psychologie...

      meiner meinung nach muss man um jemanden schmerzen zuzufügen sowieso einen an der klatsche haben..mit oder ohne spielen..
      Hikarukun
      am 03. Oktober 2011
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      stimmt auch das sich solche leute eben zu dementsprechenden spielen hingezogen fühlen bzw sie anderen vorziehn ist doch klar

      aber menschen sind dumm, sie brauchen einen sündenbock und dafür nehem sie das nächst beste, ich schäme mich fast das ich dieser spezie angehöre die nix anders kann alls sich gegenseitig eine rein zuwürgen

      Milissa
      am 03. Oktober 2011
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      Gewalt wird durch vieles ausgelöst Umfeld, Beruf, Beziehung, Familie , Hilflosigkeit, Abhängigkiet alles spielt ein Faktor und im ganzen ergibt dies dann ein Positiven effekt oder ein Negativen kommt sich immer noch an was die Belastbarkeit eines Menschen ist da ist jeder eigen.

      Spiele sind nichts mehr als spiele was nicht wirklich ist gut der eine oder andere kann dadurch neue Tötungswege finden aber das sieht man in Fernseh jeden Tag .

      Das Umfeld ist einer der schwersten dinge die einen verzweifeln lassen was noch Recht oder Unrecht ist.

      Hier ein Beispiel was mir passiert ist.

      Eine Oma wurd die Handtasche geklaut von nen 17 Jährigen ich schnappte ihn und hab ihn versehentlich betone VERSEHENTLICH den Arm ausgerengt. Wollt ihn nur an die Flucht hindern passiert eben.
      Was kamm raus er bekamm Bewärung und ich durfte Schmerzensgeld an den zahlen ......

      Ist sowas Gerechtigkeit.... da schaut man lieber weg und lässt den nächsten Menschen blutend am boden zurück um ja kein ärger zu bekommen .... lieber nur auf sich schauen als auf andere erspart einiges ärger .

      Mein Hass und frust hab ich in ein Ballerspiel abgelassen dann war es gut. Aber nehmen wir jemanden der Menschlich anfälliger ist der schon von seiner Familie gehasst wird und kein Rechner hat.. und Waffen sammler ist wie reakiert vll so einer auf sowas ..

      Will nur ausdrücken das es viele dinge gibt die einen zum Amokläufer mutieren lässt.

      Anderes Beispiel wenn jemand zusammengeschlagen wird in der Schule dann noch dank Vater unter Leistungsdruck steht sowie das seine Freunde bei Schlägereien nur zu schauen wie er am Boden liegt und Lehrer weg gehen statt einzugreiffen ... Das sind dan Menschen die irgendwan nur 2 Wege kennen den Freitot oder Amok lauf.

      Es gibt genug andere gründe als Videospiele..... aber egal wenn was passiert und man findet ein Blutiges spiel heisst es immer LAUT in den Nachrichten das Game war schuld daran... 1-2 Monate später leise irgendwo in der Zeitung liesst man weit hinten im kleinen Artikel "Amok Lauf aufgeklärt" Vater hat Sohn misshandelt ...

      Kein wunder das viele Menschen Schubladen denken haben.

      Foxx313
      am 03. Oktober 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Da hast du vollkommen Recht,was war den mit den letzten jungen Amokläufer,der ist ausgetickt weil er in der Schule gemobbt wurde und weil sein Vater nicht fähig war die Waffe richtig zu verschließen.Ich bezweifel das er Leute umbringen wollte weil er irgendein Spiel gespielt oder Film geguckt hat.
      Darkblood-666
      am 03. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Studien ändern keine Meinungen, sie dienen lediglich dazu bereits vorhandene Meinungen zu untermauern.
      Traurig, aber wahr.
      Kahn
      am 03. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Keiner Studie kann man zu 100% Glauben schenken. Da gibts so viele Variablen..Wer gibt die Studie in Auftrag - Wer wird befragt - Wonach wird gefragt - usw usw.
      Keiner hier kann bestätigen, dass die Studie absolut recht hat, bzw. völlig falsch liegt. Man kann nur von sich selbst schließen.
      mMn. machen Games nicht so sehr aggressiv, dass es sich auf das reale Leben ausweitet. Zwar nervt es mich, wenn ich mal in einem Ego-shooter mehrere Male hintereinander erschossen werde, aber dann mach ich das Spiel aus und die Aggression verschwindet.
      Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich ein sehr gutes Umfeld habe,. Wer weiß was in Menschen vorgeht, die im realen Leben wenig erreichen (Freunde, Schule, Job) und für die Erfolg im Game das einzige ist.

      Fazit: Ich finde es zwar gut, dass die Studie dieses Resultat hatte, weil ich gerne zocke und keine lust habe mir Vorwürfe über dieses und jenes anhören muss, aber ich werd nicht an die absolute Wahrheit glauben.
      Zudem sollte dieses Thema weiter sensibel behandelt werden.
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Studie
Videospiele sind laut Studie nicht der Auslöser für Gewalt, sondern können diese sogar reduzieren
Laut einer Studie, die von Benjamin Engelstätter vom Center of European Economic Research, Scott Cunningham von der Baylor University of Texas und Michael Ward von der University of Texas durchgeführt wurde, gibt es keine Hinweise darauf, dass Videospiele Gewalt fördern oder verantwortlich für gesteigerte Brutalität in der realen Welt sind.
http://www.buffed.de/Studie-Thema-208650/News/Videospiele-sind-laut-Studie-nicht-der-Ausloeser-fuer-Gewalt-sondern-koennen-diese-sogar-reduzieren-847828/
03.10.2011
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/05/2011-Dragon-Age-2.jpg
studie,gewalt,videospiele
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