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    • Remedus
      07.01.2014 10:34 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Kloetengott
      am 08. Januar 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Viel Kritik musste Steam´s Idee mit einem eigenen OS und eigener Hardware in den Konsolenmarkt einzusteigen bisher schon einstecken.
      Manche davon ist allerdings ein wenig hanebüchen.
      Für viele ist der Preis der hier angebotenen Hardwarekombinationen ein K.O. Kriterium, dabei übersehen aber viele das diese neue Konsole zugleich die teuerte Hardware als auch die billigste Hardware aller Konsolen am Markt anbietet.
      Niemand ist gezwungen eines der Hardwarepakete hier zu kaufen. Steam-OS ist umsonst. Jeder der einen Rechner hat, kann sich eine Platte für das Betriebssystem freimachen und dort installieren.
      Und schon hat man Gratis mehrleistung bei den bisher optimierten Spielen, als auch eine Spielebibliothek die sehr viel günstiger ist, als die der Konsolenkonkurrenz.
      Der Vorteil wiegt hier sogar doppelt schwer. Bei einer neuen Konsole müssen Spiele gekauft werden. Bei Steam haben aber viele Spieler schon eine kleine Sammlung von kompatblen Spielen.
      Das Preisargument ist also völlig ausgehebelt, weil man über Steam an die meisten Titel sehr viel günstiger kommt.
      Ein großes Totschlag-Argument war auch, das man seine Steam-Konsole immer nachrüsten müsse, wenn man die aktuellsten Spiele spielen möchte.
      Auch hier sehe nicht wirklich unterschied zur Konsole. Wer das neueste am Markt spielen will, muss auch hier alle 3-4 Jahre seine alte Konsole gegen das neuere Modell tauschen, das dann gut und gerne mal bis zu 500€ kostet. Da ist ein Aufrüsten nicht zwangsweise teurer. Im Gegenteil: Aufrüsten kann ich auch Häppchenweise wenn ich mich ein wenig auskenne.

      Ich gehe allerdings davon aus, dass Steam Spiele in Zukunft in Leistungskategorien einteilen wird und das aktuelle System über interne Benchmarks einen Leistungsindex erhält (so wie Windows das auch versucht hat). Hat mein System also einen Leistungsindex von 5,5 und das nächste Battlefield X benötigt nur einen Index von 5, weiß ich das mein Spiel laufen wird.

      Ich persönlich stehe Steam OS sehr positiv gegenüber und freue mich schon auf die nächste Version in der hoffentlich ATI offiziell unterstützt wird.
      Gratis Konsole mit spürbarer mehrleistung und vielen günstigen Spielen? Klares Ja!
      gundamn
      am 08. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Alles Humbug!

      1. Steam OS basiert auf Linux und nicht alle Games werden dort unterstützt.
      Außerdem bekommt man nur Titel die steuerungstechnisch für den PC optimiert sind und sich nicht für die Steuerung mit dem Controller eignen. Klar gibt es Gamepadsupport aber das bezieht sich ja nur auf Tastenbelegungen und Menüführung. Schon mal mit nem Pad gegen jemanden gezockt der mit Maus und Tastatur spielt? Siehste alt aus.

      2. Die Xbox 360 kam 2005 auf den Markt und erhält locker bis nächstes Jahr noch support. Ich sehe hier keine 3-4 sondern 10 Jahre. Zeig mir einen PC der 10 Jahre alt ist und Borderlands 2, Skyrim und GTA 5 meistert. Also alle 10 JAhre mal 500€ locker machen ist mehr als akzeptabel.
      PS3 und Wii sind seit 2006 erhältlich. Sind also auch schon fast 8 Jahre am start.

      3. So kommen wir auch gleich zum letzten Problem. Hardwarespezifische Optimierung von Software. Ein Softwareentwickler ist in der Lage sein Produkt für die jeweilige Konsole zu optimieren. Im laufe der Jahre wird die Hardware immer besser verstanden und die Produkte können noch besser optimiert werden. Dies ist bei der Steam Box nicht der Fall da es keine einheitliche Plattform gibt.

      Für mich ist das Teil ne Totgeburt.

      Paradoxic
      am 07. Januar 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Das ist genau das, was viele und auch ich befürchtet haben - zig verschiedene Kombinationen, für zig verschiedene Preise - also nichts anderes als normale PCs, in kleineren Gehäusen, was man auch jetzt schon haben kann.

      Steam wird es so nicht schaffen, ihren "PC" als Konkurrenz zur Konsole im Wohnzimmer zu etablieren. Warum?

      Weil hier keinerlei "Features" der Konsolen geboten werden (vom Preis ganz zu schweigen). Wenn ich auf meiner PS4/PS3 Spiele, dann ist es toll, dass ich einfach ein Spiel reinschmeiße und es läuft binnen Sekunden. Keine Kompatibiltätsprobleme, kein Einstellen, nichts. Doch genau das ist bei der Steam Box gegeben. Vale hätte tatsächlich einen High-End-Rechner bauen müssen und den für maximal 600€ o.ä. verkaufen dürfen, damit es überhaupt eine Chance gegeben hätte. So muss man trotz allem, bei der verschiedenen Hardware der Steammaschine, zunächst ins Grafikmenü, alles mögliche umstelen, um zu schauen, dass es flüssig läuft, ältere Spiele laufen vlt. gar nicht usw. usw. Bei einer Konsole kann ich mir sicher sein, dass sie auch in 7 Jahren noch neuere Titel abspielt, auch wenn die Grafik dann natürlich mehr als mau ist. Wie gesagt, all diese Vorteile hat die Box nicht und es ist nichts anderes als Alpp sagt - ein überteuerter Wohnzimmer-PC - und aus diesem Grund wird Steam keine Schnitte auf dem "Konsolen-Markt" haben, da die Box keinerlei Komforfeatures hat, die eben eine normale Konsole besitzt.

      Schade, war aber zu erwarten.

      Das Einzige, was mich nun noch interessiert, ist der Steam-Controller. Mal schauen, wie der so ist.
      Nexilein
      am 08. Januar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Natürlich kann man sich heute schon eine "SteamBox" selber bauen. Wenn man darauf Windows laufen lässt kann man damit sogar deutlich mehr Spiele spielen als zur Zeit mit SteamOS.
      In Zukunft kann ich mir aber eine 500€ SteamBox basteln/kaufen, und wenn die nicht mehr reicht vom "Gaming-Rechner" streamen. Für Leute die bisher nur eine Konsole zum Daddeln hatten macht das keinen Unterschied, aber für alle anderen erledigt sich damit auch die Frage was man nach 7 Jahren auf der Box noch spielen kann.

      Auch wenn es ein klein wenig komplexer wird als eine herkömmliche Konsole, dürfte so etwas von der Bedienung her durchaus für sehr viele Spieler in Frage kommen. Für jemanden mit Steam Account dürften außer Exklusiv-Titeln auf jeden Fall wenig Argumente für eine X-Box oder Playstation übrig bleiben.
      Paradoxic
      am 07. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Meneldur

      Das mag durchaus sein, aber jemand, der sich mit PCs schon auskennt, könnte einen solchen PC fürs Wohnzimmer jetzt schon ohne Probleme bauen (zumindest für einen ähnlichen Preis, wenn man es mit diesen vorgestellten vergleicht, was mit der Steambox dann ist, ist eine andere Sache) oder gar den normalen Desktop Rechner an den Fernseher anschließen. Und das Streamen hat nichts mit der Box zu tun, das kann das OS und das kann ich mir auch auf nem normalen PC intallieren.

      Ich selber habe einen relativ leistungsstarkes Gaming-Notebook, was neben meinem Desktop Rechner steht und der Laptop klemmt eben am Fernseher inklusive Steam, aber da bin ich natürlich eher in der Minderheit, das ist mir schon bewusst.

      Mal abwarten, ich will die Box ja gar nicht schlecht machen, sowas wäre ja schon wirklich cool, für Leute, die es möchten. Nur wie gesagt, ich habe das ja nur aufgrund der Preise erwähnt, die einfach komplett außerhalb einer Preisspanne liegen, um den "Wohnzimmer-Spiele-PC" Massenkompatibel zu machen.

      @Nexilein
      Nein, ist es nicht, da es schließlich ein PC ist. Das mit den Voreinstellungen ist natürlich sehr richtig, was ich aber meinte ist, dass du nach 7 Jahren, auf einem 500$ PC, nur noch schwer die gerade frisch erschienen Titel mit halbwegs vernünftiger Grafik wirst spielen können ohne alles runterdrehen zu müssen oder vlt. geht es bei grafisch anspruchsvollen Titeln dann gar nicht mehr. Bei Konsolen ist dies jedoch der Fall, s. PS3 und Co. Auch wenn die Grafik dann vlt. natürlich weit hinter der aktuellen PC-Grafik hinterherhängt, trotzdem kann es jeder spielen, der die Konsole besitzt.

      Aber gut, erst mal abwarten, man wird sie ja aufrüsten können, aber das negiert mMn den Sinn. Aber ich bin wahrscheinlich einfach nicht die Zielgruppe (s. oben Gaming-Notebook), weswegen ich es vlt. einfach nicht nachvollziehen kann.
      Meneldur
      am 07. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Diese vorgestellten Boxen haben außer dem SteamOS nicht viel am Hut mit der von Valve entwickelten SteamBox. Die wird sicherlich im Preissegment der anderen Konsolen zu finden sein. Valve lizensiert ja nur ihr Betriebssystem für andere Hersteller. Was die damit bauen, ist ihre Sache.

      Erstmal ist abzuwarten bis die ersten Tests mit der Valve eigenen SteamBox raus sind. Man darf auch nciht vergessen, dass es möglich sein wird, Spiele von seinem PC zur Box ins Wohnzimmer zu streamen, wodurch eine zusätzliche Installtion auch wegfällt.

      Weiterhin sei gesagt, dass du vielleicht falsch drauf blickst. Es geht wohl weniger darum in den Konsolenmarkt einzudringen als PC Spiele ins Wohnzimmer zu holen. Die Zielgruppe von der SteamBox sind in erster Linie PC Spieler. Nicht jeder hat das Knowhow sein System so einzurichten um im Wohnzimmer auf dem Fernseher zu spielen. Die SteamBox wird das nun hoffentlich für jederman einfach lösen und darin liegt der große Gewinn für die Gamergemeinde.

      Außerdem habe ich dann Zugriff auf meine reichhaltige SteamLibrary, auf die ich mit anderen Konsolen niemals zugreifen werde können, was Zweitkäufe von Spielen vermeidet.
      Nexilein
      am 07. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "So muss man trotz allem, bei der verschiedenen Hardware der Steammaschine, zunächst ins Grafikmenü, alles mögliche umstelen, um zu schauen, dass es flüssig läuft, ältere Spiele laufen vlt. gar nicht usw. usw."


      Das ist doch reine Spekulation...
      Durch Benchmarking ist es wahrlich keine Zauberei für so ein Gerät relativ optimale Voreinstellungen zu finden. Sollte es bei den Geräten eine Art Zerifizierungsprozess geben, dann wird das sogar noch simpler.

      *edit*
      Natürlich wird so eine SteamBox nicht für jeden ideal sein, aber zumindest Menschen die in der Lage sind PC Spiele zu spielen dürfte sie nicht überfordern. Und genau für solche Leute sind die "Vorteile" einer Konsole meistens auch keine echten Vorteile..
      ayanamiie
      am 07. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Bild 3 gefällt mir wk drinne hochwertige lüfter von corsair allerdings sagen mir die kisten optisch vom gehäuse alle kaum zu


      zudem wo liegt der sinn in der steamkonsole wenn das nu wieder nur ne frage wer hat das meiste geld kann ich auch beim pc bleiben 6000euro für sone kiste da krieg ich nen pc der bis zum santnimmerleinstag was taugt.....

      aber das is doch nix wie nen 2tes überteuertes pc system zubringen Oo
      Alpp
      am 07. Januar 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      ich seh nur überteuerte "Wohnzimmer-PCs"...mit wahren Mondpreisen...
      Eyora
      am 07. Januar 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Skynet ist cool.
      Absordum67
      am 07. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Jetzt wird sich zeigen wie viel Hirn die Masse hat. Ich glaube nicht all zu viel, sieht man ja immer an den Wahlergebnissen.

      Wenn sich Steam Machines durchsetzen, ist das der Anfang vom Ende.
      Ich sage nur "Skynet". Wenn es greift, wird man es nicht mehr aufhalten können!
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