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    • Dennis Reisdorf
      22.07.2013 16:44 Uhr
      Mitglied
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Thorindir
      am 23. Juli 2013
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      Die wirklich wichtige Frage ist, ob dann auch noch Steam Sales durchführbar sind?
      Weil dadurch würde sich das ganze System aushebeln lassen, was dann wahrscheinlich durch eben nur noch geringfügige bis gar keine Sales verhindert werden könnte...

      Was ist für euch wichtiger, billig an sonst teure Spiele via Steam Sales zu kommen oder eure teuren Spiele weiterzuverkaufen?
      Milissa
      am 22. Juli 2013
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      Einige Plattformen, Betreiber Seiten kann man die Digitalen Spiele weiterverkaufen .

      Geld Geschäft läuft zwichen beiden Spieler ab und dann muss man nur den Kundendienst bescheid geben welches Spiel verkauft wurde und an wen und vorallem auf welchen Account es gutgeschriben werden soll das Game.

      Man kann auch Mmo weiter verkaufen aber hierbei muss man bedenken man verkäuft das Spiel und die meisten Betreiber Reseten dann den Mmo Online Account.

      Eyora
      am 23. Juli 2013
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      Bei welchem MMORPG darf man denn seinen Account verkaufen?
      Iffadrim
      am 22. Juli 2013
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      Wenn der Weiterverkauf auf Steam kommt, müsste man erst eine Verleihfunktion implemetieren.

      Oder muss man dann seine Spiele wie im AH bei WoW erst gegen Geld tauschen um dann wieder den
      Betrag zurückzuerstatten?

      Und selbst, wenn Steam dann zum möglichen Weiterverkauf verknackt wird, müsste dies für
      Ubisoft, SquareEnix und wie sie alle heißen genauso gelten.

      Auch Origin müsste sich früher oder später der Gesetzeslage beugen, da es genauso eine Vertriebsplattform ist.
      Nexilein
      am 22. Juli 2013
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      Das Gericht soll ja entscheiden in wie weit der nicht mögliche Weiterverkauf von Spielen mit geltendem Recht kollidiert. Wenn sich dabei die Auffassung durchsetzt, dass Steam den Weiterverkauf ermöglichen muss, dann gilt das natürlich auch für andere Plattformen. Ob die dann sofort mitziehen oder sich erst mal sträuben ist da eher nebensächlich.

      Wirklich interessant ist aber, wie ein Weiterverkauf in der Praxis aussehen wird. Denn auch wenn sie den Weiterverkauf ermöglichen müssen, muss der nicht zwangsläufig kostenlos sein. 5€ bis 10€ für die Übertragung eines Spiels, und schon ist der Wiederkauf vieler Spiele uninteressant.
      Saji
      am 22. Juli 2013
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      Was hat das eine mit dem anderen zu tun? o.O Über den Market könnte man Spiele anbieten, solange das Angebot im Market steht ist der Zugang zum Spiel gesperrt und wenn sich ein Käufer gefunden hat wird das besagte Spiel beim Verkäufer aus dem Account gelöst und dem Käufer hinzugefügt.

      Es gibt aber, nur mal so am Rande, bei Steam bereits Bestandteile die darauf deuten lassen das man bald vielleicht sogar Spiele "verleihen" kann. Solange Freund A dann nun also spielt hätte der Besitzer des Spiels keinen Zugriff darauf, will dieser dann Spielen erhält Freund A den Hinweis das... usw usf. Stand doch hier irgendwo sogar mal auf buffed.

      Saji delivered: http://www.buffed.de/Steam-Software-69900/News/Steam-Game-Sharing-1075052/
      MMOJoe
      am 22. Juli 2013
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      Es ist meiner Meinung nach bei PC-Spielen auch gar nicht so wichtig. Zocke seit... 386er Zeiten und habe noch nie ein Pc-Spiel verkauft. Die Preise fallen bis auf wenige Ausnahmen eh so schnell das man sie schnell für kleines Geld auf dem Grabbeltisch findet.
      erban
      am 22. Juli 2013
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      Der fehlende Weiterverkauf stört mich nicht, wer es kauft gibt sich im Grunde damit einverstanden. Was ich eher gern nicht mehr sehen würde sind sekundäre DRM Systeme, die beim Kauf nicht klar gekennzeichnet sind und auf einmal auftauchen wenn das Spiel startet.

      meine damit ganz spezifisch das tolle "erstelle einen account bei uns oder du darfst nicht spielen".
      das dann beim Spielstart auftaucht.
      erban
      am 23. Juli 2013
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      @Fizzban666
      Die meisten werden nichtmal an extra DRM denken da die Mehrheit der Spiele ohne daherkommt. Gerade deshalb würde es einen Unterschied machen es sichtbarer zu machen.

      Es sichtbarer zu machen würde imo den Verlust für den Publisher steigern und damit mehr Interesse generieren ohne extra drm zu releasen was in unserem Interesse wäre.
      Eyora
      am 23. Juli 2013
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      ZITAT:
      "Tja klage gewonnen nu geht sowas"


      Seit wann muss man den AGB's nicht mehr zustimmen um ein MMORPG spielen zu dürfen?

      Hast du da das Urteil und ein paar beispiele? Bei meinen MMORPG's muss man weiterhin nach jedem Update zustimmen.
      Fizzban666
      am 23. Juli 2013
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      @Saji: Ok wenn es darum geht dass überhaupt kein Hinweis auf DRM vorhanden ist dann wär ich voll und ganz eurer Meinung. Wenn diese aber bei den oder unter den Systemspezifikationen stehen auch wenn sie in kleiner Schrift da stehen, dann stell ich mir die Frage ob der Käufer wenn er diese nicht liest überhaupt daran interessiert ist vor dem kauf etwas von DRM Massnahmen zu lesen. Ich geb zu dass ich es mit dem Sarkasmus in meinem Beitrag ziemlich übertrieben hab und auch das mein Beitrag zu Provokant daher kommt. Doch ist es nunmal meine Meinung das auch der Käufer beim Kauf seinen Kopf benutzen muss.
      Hier wird aber die eigene Verantwortung immer gern von sich geschoben und die Händler, Publisher oder Hersteller werden für die eigene Blauäugigkeit verantwortlich gemacht.
      Saji
      am 22. Juli 2013
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      @ Fizzban666: Aber sonst geht es dir noch gut, ja? Wer redet denn bitte davon? Hier wurde nur die DRM-Verschmierung und die unzureichende Klarstellung selbiger kritisiert.
      Fizzban666
      am 22. Juli 2013
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      Am besten eine Alarmsirene, ein Stromschlag und eine Stimme die einem alles bis ins kleinste Detail vorliest und sich nicht muten oder leiser stellen lässt. Damit der Kunde auch immer dann über alles informiert ist wenn er zu faul ist oder es gar nicht wissen will. Und wenn man spielen will bekommt man dann nen Butler nach hause geschickt der den Pc einschaltet und das Spiel für einen startet.
      Saji
      am 22. Juli 2013
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      Sehe ich auch so wie erban. Natürlich steht's dabei, aber halt ganz unten. Das gehört sofort sichtbar oben irgendwo dazu. Bei D3 wurde ja auch bemängelt das es nicht sofort ersichtlich war das man eine permanente Internetverbindung braucht.
      erban
      am 22. Juli 2013
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      Naja es ist unter Systemvoraussetzungen immer ganz unten am Ende der Seite versteckt. Ich finde es sollte am Anfang dick und fett da stehen wo momentan der facebook button ist.
      Schrottinator
      am 22. Juli 2013
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      @Saji und erban: Für die Titel sind aber die DRM-Angaben auf den jeweiligen Seiten im Steamstore.
      erban
      am 22. Juli 2013
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      @Schrottinator
      Die ganzen xbox live Spiele zum Beispiel. Das wäre Dark Souls , SF4 , ...
      microsoft hatte jedoch sonst keine Probleme gemacht.

      Deutlich negativer jedoch letztes jahr ubisofts extra drm, server hielten summersale nicht stand und leute standen dumm da als sie ihr gerade gekauftes Spiel nicht spielen konnten.
      Saji
      am 22. Juli 2013
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      @ Schrottinator: Far Cry 3, Blood Dragon und Anno 2070 - kauft man die bei Steam braucht man auch noch immer Uplay. Oder Dirt3 für das man da bei Windows auch einen Account braucht (bin mir da aber grade nicht ganz so sicher). Oder FF7 auf Steam, das setzt dann auch einen Account bei SquareEnix voraus.

      Edit: Diese Spiele setzen dann zwar auf Steam als Vertriebsplattform, weil sie ihrer eigenen selbst nicht über den Weg trauen, gängeln dann aber den Spieler wieder mit dem eigenen DRM.
      ayanamiie
      am 22. Juli 2013
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      welche rolle spielt es ob es ersichtlich ist.

      recht ist Recht da spielt es keine rolle was die macher da hinschreiben.

      genauso gabs doch erst ne klage weil ka wo es war jemand sein acc nich nutzenkonnte da er den agb zustimmen muste was er nich wollte weil er benachteiligt wurde.

      Tja klage gewonnen nu geht sowas
      Schrottinator
      am 22. Juli 2013
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      Hast du gerade ein Beispiel dafür? Das einzige, das mir atm einfällt wäre "From Dust" und da hat es damals auch nen rießen Zinober gegeben.
      MMOJoe
      am 22. Juli 2013
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      Müsste es dann nicht auch für andere digitale Medien gelten? Musik/Filme/Apps etc. bei iTunes & co.
      Schrottinator
      am 22. Juli 2013
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      Mit einem Präzedenzfall wird die Sache dann einfacher.
      Solaki
      am 22. Juli 2013
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      Naja, bei ein paar Spielen mag das zwar möglich sein, doch viele Spiele sind ja zusätzlich an einen weiteren Account (Ubisoft, Games for Windows Live, usw.) gebunden, was das Verkaufen dieser Spiele wieder behindern würde. Da reicht es nicht nur gegen Steam zu klagen, da müsste gleich ein Gesetz her, was alle Anbieter dazu verpflichtet, Spiele wiederverkaufsfähig zu machen. Das kann ich mir jedoch schwer vorstellen, da dann sicherlich auch die Lobby ein bisschen mit rumpfuschen würde...
      Dart
      am 22. Juli 2013
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      Dann müsste man das ganze noch erweitern zu einem EU Gesetz, denn wenn lediglich Deutschland das ganze machen würde, würde es immer weniger Spiele auf Deutsch geben und man müsste auf UK/US Importe bzw Englische Versionen setzen.
      Wenn man es als ein EU Gesetz bringen würde, könnte man damit Druck auf die Publisher und Vertriebsstellen ausüben, ansonsten hast du als Kleiner Müller vonner Ecke keine Chance.
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Steam: Verbraucherzentrale hofft auf Gerichtsverhandlung für Weiterverkauf von Spielen
Videospiele auf Steam weiterzuverkaufen, ist in der Theorie zwar möglich, durch die Account-Bindung jedoch untersagt. Bereits zu Anfang des Jahres erhob die Verbraucherzentrale Bundesverband Klage gegen Valve, nachdem der Europäische Gerichtshof die gegebenen Reglementierungen als unzulässig einstufte. Nun erlaubt auch der Bundesgerichtshof den Weiterverkauf gebrauchter Software und die Verbraucherzentrale hofft, noch in diesem Jahr mit dem Fall vor Gericht ziehen zu können.
http://www.buffed.de/Steam-Software-69900/News/Steam-Verbraucherzentrale-hofft-auf-Gerichtsverhandlung-fuer-Weiterverkauf-von-Spielen-1079787/
22.07.2013
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