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    • Berserkerkitten
      27.04.2015 14:10 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Ginkohana
      am 28. April 2015
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      Die Grundidee ist richtig, dass es mit einer freiwilligen Spende nicht funktioniert, dafür gibt es genug Beispiele im Umfeld von Skyrim.
      Es ist meiner Meinung nach nichts Falsches daran, dass man jemanden supportet, dessen Arbeit man nutzt nur stellt sich die Frage wie das umzusetzen ist.
      Eine freiwillige Spende wird nicht genutzt
      ZITAT:
      "I have received some donations but only about 0.01% of the total downloads."

      Als kurzer Auszug aus einer Abschiedsnachricht eines sehr guten Modders.
      Es wird kaum verstanden, dass je größer das Projekt, desto größer auch der Zeitaufwand.
      In diesem Falle war es ein Schloss, wo man König/in werden konnte, mit voiced NPCs, neuen Features wie einer Garde, gescripteten Verteidigungen und so weiter.

      Ein Projekt solcher Dimension kann man nahezu nicht mehr in der Freizeit supporten und weiter entwickeln.

      Natürlich wird hier wohl eher die Kehrseite angesprochen, eine Waffe für 60 Cent, eine Rüstung für 5 Euro und natürlich die Modder, die ihre Arbeiten aus freien Quellen zurückziehen und diese als Paidversion Re-releasen.

      Aber was wäre die Alternative zu der Lösung von Valve?
      Diese kann nur in Zusammenarbeit mit Moddern, Entwickler und Dritt-Anbieter geschaffen werden.
      Nexus bsp. gibt einem im freien Modus nicht die Möglichkeit die Mods up to date zu halten, STEAM schon.
      Man könnte eine Kooperation starten in der man eine freie Version des Mods nur selbst updaten kann wie es bisher auch der Fall ist.
      STEAM wiederum führt nur die Paidversion des Mods die dank Selfupdater immer aktuell gehalten wird.
      So wäre ebenfalls das Problem umgangen, dass man einen Mod nicht probieren kann bevor man seine Unterstützung in Form von Geld zusichert.
      Weiterhin müsste diese Cooperation so geregelt sein, dass ein Modder, sollte er bei STEAM eine Paidversion releasen wollen eben auch die Free-Version durch Drittanbieter akzeptieren muss, was das Problem der Re-Releases lösen würde.

      Leider habe ich die Tage eher selten die Ansprache des Problems gelesen, was ich um Einiges schwerwiegender finde wie die Oben angesprochenen.
      Bethesda unterstützt nur bedingt das Modding.
      Ohne Memorypatch, welcher nicht von Bethesda kommt führen Mods viel schneller zu CTD's, Freezes etc. als man denken mag.

      Auch werden von den Moddern gemachte Fehler nicht abgefangen, in meinem aktuellen Modsetup habe ich aus 80% der Mods Dirty-Edits cleanen müssen welche unter Umständen ebenso problematisch für die Stabilität sind.
      Da als Entwickler noch das Gros an Anteilen ab zu greifen ist mehr als fraglich.
      Arrclyde
      am 28. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Bethesda verbietet es zum Beispiel in diesem Falle."

      Dann sind sie selber Schuld. Wei Nintendo selber Schuld ist wenn man über Youtube und Let's Plays redet. Im Endeffekt liegt es dann wieder an mir als modder ob ich mit so einer engstirnigen Firma überhaupt zusammenarbeiten will, und ob sich der ganze Stress überhaupt lohnt umfassenden Content zu erstellen wenn man so die Steine in den Weg gelegt bekommt.
      Ich als logisch denkender Mensch sage: Nö, tut es nicht. Also die Kleinen Sachen oder gar nichts. Oder ich suche mir ein anderes Spiel das mir mehr Unterstützung zusagt.
      Es ist ja nicht so das die Hersteller die Rechte hergeben sollen sondern um eine vertragliche vereinbarung nach dem Motto: Ich gebe meinen Job auf produziere GRATIS Content für euer Produkt und ihr bekommt einen Teil dessen was dieser Extracontent generiert. So kann man im Vorfeld schon abklären wie viel der Rechtenutzung mit wieviel vergütet werden muss und das in die Kalkulation des Crowdfunding-Projekts mit einfließen lassen. Und ja, das ist so einfach. Es scheitert meist nur an größeren, unflexiblen Firmen.

      Im Endeffekt bleibt für viele nur die "Hobbyvariante". Manchmal ergibt sich aber daraus ein ganz eigenes Projekt (siehe Day-Z). Aber zum Leben wirds für die meisten nicht reichen.

      ZITAT:
      "Ich habe auch nicht behauptet, dass es eine Karriere ansich ist aber man sieht ja die Forderungsliste, Bugreports im Guestbook und wenn man dazu dann noch die Einstellung der Leute nimmt, die nahezu überall die Gleiche ist, so kann sowas schnell in einen Fulltimejob ausarten."

      Ich persönlich bin kein modder (ich kann hübsche Grafiken, Konzepte und Gestaltungen aber nicht programmieren) aber für mich ist das logisch wenn ich etwas konstruiere das eine Funktion hat und ich es anderen zur Nutzung zur Verfügung stelle, das diese dann erwarten das das auch funktioniert. Aber man muss den Leuten höflich klar machen das man das als Hobby betreibt und man das nebenbei macht wenn man Zeit und Lust hat. Wer das dann nicht versteht und immer noch meckern, für den gilt das alte Internet-Sprichwort: wenn man keine Ahnung hat......

      Modding ist ein Hobby und das Produkt der Arbeit steht kostenlos zur Verfügung. Und ich habe ja auch gesagt das manche Mod-User sich gewaltig daneben benehmen.
      Ginkohana
      am 28. April 2015
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      Ich habe auch nicht behauptet, dass es eine Karriere ansich ist aber man sieht ja die Forderungsliste, Bugreports im Guestbook und wenn man dazu dann noch die Einstellung der Leute nimmt, die nahezu überall die Gleiche ist, so kann sowas schnell in einen Fulltimejob ausarten.

      Das mit der Absprache ist auch ein Problem
      https://www.facebook.com/media/set/?set=a.552210338230105.1073741834.123193281131815&type=1
      Bethesda verbietet es zum Beispiel in diesem Falle.

      Arrclyde
      am 28. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Und wenn man ein Ambitionierteres Project ins Auge fasst, dann aber mehr Zeit benötigt (sprich Geld braucht weil man seinen Job aufgeben muss) oder Arbeitskraft und Assets dazu kaufen muss, dann gibt es auch dafür eine Möglichkeit (in Absprache mit dem Hersteller) => Crowdfunding.

      Mods sind eigentlich gut wie sie sind. Die Leute die Spaß dran haben Mods zu machen werden das auch weiterhin tun. Und Leute die das gut finden werden auch weiterhin spenden und die Modder unterstützen. Aber Leute die mit Mods ihren Lebensunterhalt bestreiten wollen, werden verschwinden.

      Ich verstehe auch nicht warum die Leute jetzt sagen der Entwickler des Spiels hätte nichts mit dem Mod zu tun. Man bedenke: Ohne den Spieleentwickler gäbe es weder das Spiel noch die Möglichkeit Mods zu nutzen. Und angesichts der Zahlen, hätte Bethesta auch auf Modding-Schnittstellen verzichten können. Dann hätten sie eben 1 oder 2 Millionen Spiele weniger verkauft. Nicht schön, aber angesichts von 14,45 MIO. verkauften Konsolen Version verkraftbar.
      Haben sie aber nicht, und warum: Weil man gegenseitig profitieren kann. Modder haben eine Platform ihre eigenen Ideen zu verwirklichen und sich einen Namen zu machen, und der Hersteller hat ein paar mehr Kunden weil das Spiel durch einige Mods an Tiefe und wiederspielwert gewinnt.

      Abschließend kann ich nur sagen: Sollten jetzt einige Modder auf die Idee kommen ihre Mods nur noch kostenpflichtig anbieten zu wollen (also in der Theorie), ich hoffe sie sind sich bewußt das ihre Mods (wenn sie denn beliebt sind) als kostenpflichtige Version wesentlich weniger heruntergeladen und benutzt werden. Nicht jeder der Mods nutzt würde das auch wenn er für jeden extra zahlen müsste. Modder sehen das gerne einseitig, aber nicht jeder der seinen/ihren Mods nutzt, nutzt nur diesen einen Mod. 3-5 Euro für nen Mod erscheinen nem Modder als "gerechter Lohn", scheint aber zu vergessen das manche 20-70 Mods haben und damit spielen das wäre dann im besten Fall 60 € bis 350 € für Zusätze zu einem Produkt das die User bereits gekauft haben.

      Ich kann nur sagen: wenn euch die Arbeit eines Modders gefällt, dann spendet ihnen etwas, und lasst es sie wissen. Und Modder: Wenn ihr Spaß am Mods basteln habt dann macht das was euch Spaß macht, aber versucht nicht auf Krampf Geld damit zu verdienen.
      Arrclyde
      am 28. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Also ich sehe das auch problematisch. Das verhalten mancher user aber auch das Verhalten mancher modder. Modding passiert aus einer passion heraus. Wenn dabei quasi nebenbei etwas profit herausspringt ist das völlig in Ordnung. Wenn nun aber einige Modder anfangen die Stunden ihrer Freizeit in Dollar oder Euros gegen zu rechnen ist das definitiv der falsche Weg. Modding ist eine Art Hobby das man betreibt wenn man etwas Zeit hat die man selber sinnvoll verbringen möchte mit etwas das man gerne tut. Von daher ist auch das Verhalten einiger Mod-User falsch wenn sie Dinge regelrecht verlangen.
      Aber ich kann eben das Verhalten des von dir angesprochenen Modders nicht verstehen. Entweder ich nehme mir etwas vor das ich auch schaffen, oder ich lasse es. Aber sich melodramatisch zu verabschieden weil man nicht genug Geld mit etwas macht das seit Anbeginn an ein freies Tool zur Spielerweiterung ist, das ist sicher nicht der richtige Weg.

      Ich habs schon einmal gesagt und dieser kleine Bericht bestärkt mich nur darin: wer Mods aus Spaß entwirft und dann durch spenden etwas Geld damit macht ist nicht nur zufriedener sondern hat auch den richtigen Weg gewählt. Im Gegensatz zu dem der Mods macht um damit Geld zu verdienen und eventuell davon leben will. Das geht nämlich etwas anders: Man macht einen guten Mod, der wird populär, das macht man so lange bis man entweder von einer Spiele Firma einen Job angeboten bekommt oder man sich bei einer Firma bewirbt die einen dann einen Vertrag anbietet.

      Zu dem Thema der Mods für Skyrim: Das Thema Modding ist eher nicht so "mainstream" und die Aufregung darum ist nicht ganz verständlich. Skyrim wird größten Teils ohne Mods gespielt. Last uns mal auf Steam nach dem beliebtesten Mod suchen:
      http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=20709&searchtext=
      Pure Water mit 832K Abos. Klingt erstmal nach viel, aber ich habe ja behauptet das Mods eher von einer Minderheit benutzt werden......
      http://www.vgchartz.com/gamedb/?name=Skyrim
      Weltweit verkaufte sich Skyrim also fast 19 Mio. mal, und davon sind nur etwas über 3 Mio. PC Verkäufe (8,36 Mio. Xbox360 und 6,09 Mio. PS3). Skyrim mods sind alsofür grade 17% aller Skyrimspieler verfügbar, von denen nicht mal ein drittel den beliebtesten Mod benutzt.

      Was sagt das alles zum Thema aus? Nun die Antwort darauf ist denkbar einfach: Wer denkt denn tatsächlich er mache einen Mod, guckt das der beliebt wird und hofft das er von Spenden dann davon leben kann und nur noch mods machen kann?
      Modder sein ist keine Karriere die man aus finanzieller Sicht starten sollte. Es kann der Einstieg in eine Entwicklerkarriere bei seinem Spiele Studio sein, definitiv. Aber wenn ma die Mods die man machen möchte nicht macht weil man es will, sondern weil man rechnet damit etwas verdienen zu können, der macht definitiv etwas falsch.
      Arrclyde
      am 28. April 2015
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      Hat sich erledigt Leute. Valve hat das Feature wieder runtergenommen.
      http://steamcommunity.com/games/SteamWorkshop/announcements/detail/208632365253244218

      Das nenn ich mal schnell...
      Variolus
      am 27. April 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Laut Gabe Newell war vermutlich auch die Pest eine positive Entwicklung -.-

      Und zumindest im Nachhinein hat sie die Welt ein Stückchen nach vorne gebracht aber hier wird es nichts Positives geben, ausser dem Todesstoß für das einzig exklusive Merkmal des PCs als Spieleplattform. Ich hoffe, dass dieser Schwachsinn scheitert, dass kein Kunde so dämlich ist, das zu unterstützen und es somit als sinnlos wieder in der Versenkung verschwindet.
      Modder modden aus Spaß, um Programmieren zu lernen und ihr Lieblingsspiel nach ihrem eignen Geschmack zu verbessern. Wer damit Geld verdienen will, verrät die gesamte Moddercommunity.
      Fradi
      am 27. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      freiwillige spende für eine mod die mir sehr gefällt ist vertretbar aber direkt ein prei drauf zu drucken nach dem motto kauft oder zieht leine halte ich für mehr als fragwürdig!

      Ich werde auch ne mod online stellen und für 5€ anbieten inhat der mod? nichts weder nutzen noch sonst irgendwas ihr werden nur 5€ ärmer sein wovon ich 25% bekomme!

      den passenden namen habe ich noch nicht aber wie wäre es mit the non working mod oder sowas? vielleicht jemand ne bessere idee xD spätestens dann wenn workshop nur mit sowas überflutet ist wird das ganze wieder eingestellt (hoffe ich zumindestens)
      Ghost2k13
      am 27. April 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Geld für Mods zu verlangen ist das Letzte, ich zahle für so Fanzeugs definitv nichts. Einizg für Hochwertige DLC von den Entwicklern selbst kaufe ich. Mods sind ein freiwilliges Hobby, das auf Spielen von anderen basiert, dafür Geld zu nehmen ist Abzocke. Wenn Modder ihr Hobby zum Beruf machen wollen um Geld damit zu verdienen, dann sollen sie eigene Spiele entwickeln oder sich direkt bewerben. Wer es nicht schafft, ist schlicht nicht gut genug für diese Branche.

      Ich würde als Entwickler/Publisher, würde es mit allen Mitteln verbieten und unterbinden, dass sich andere mit Mods für mein Spiel unautorisiert bereichern. Dieser Mit von Valve, sollte umgehend im Keim erstickt werden.
      Arrclyde
      am 27. April 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      @Ghost2k13:
      Dir ist aber schon bewusst das es in diesem Fall um eine von Bethesta autorisierte Veranstaltung geht? Und so wie es aussieht kommt auch diese "Profitteilung" (25% bekommt der Modder, 75% Bethesta und Valve) auch von Bethesta selber. Den "Mist" hat sich nicht Valve alleine ausgedacht. Steht alles oben im Text.

      @Snoggo:
      ZITAT:
      "Das Leute für ihren Aufwand bezahlt werden ist legitim."

      Kommt immer drauf an "wie" dieses bezahlen von statten geht. So wie bisher über freiwillige Spenden oder wie es jetzt vorgestellt wird mit einem Preis vorab, ohne zu wissen oder testen zu können wie gut es ist.
      Zum anderen ist "Modding" kein Beruf sondern ein Hobby. Wer also modded und damit rechnet damit etwas verdienen zu können (oder gar reich zu werden), modded aus den falschen Gründen. Abzocke würde ich das nicht nennen, denn Gier ist einer der ältesten Triebe der Menschheit. Letztlich muss es jeder selber wissen ob er den Mod kaufen möchte oder nicht. Ich persönlich fand den bisherigen Weg über die freiwilligen Spenden um einiges besser.
      Snoggo
      am 27. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das Leute für ihren Aufwand bezahlt werden ist legitim.
      Und wenn ich mir anschaue, was für "hochwertigen" Schrott manche Hersteller als DLC anbieten, greif ich gerne zu Custom Mods die gut sind. Und drück dann auch gern mal nen Euro oder zwei dafür ab.

      Daher stört es mich grundsätzlich nicht, kann aber nachvollziehen, warum andere es eben anders sehen. Nur was daran dann Abzocke sein soll, entgeht mir ein wenig.

      Übrigens: Ohne Einwilligung der Publisher landet nichts kostenpflichtig im Workshop.
      Bethesda ist da quasi das Pilotprojekt.

      Was ich immer noch dreist finde, sind die Abzüge und Auszahlungsmodalitäten. 75% sind schlicht übertrieben. 40-50% für den Modder, maximal 10% für Steam und 50% für den Entwickler, und es sähe auch direkt wieder anders aus. Dazu die Grenze von Minimum 400$ bis zur Auszahlung (nachvollziehbar warum, dennoch zu hoch angesetzt).

      Varoz
      am 27. April 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      für die ist es mit sicherheit ne positive entwicklung, bekommen so schließlich kohle ohne was dafür zu machen.
      die arbeit hat der modder der dafür dann 25% abbekommt.
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Die Skyrim-Community protestiert, die Entwickler von Killing Floor 2 verbieten Bezahl-Mods direkt per EULA. Valve-Chef Gabe Newell verteidigt derweil das Preisschild für User-generierte Modifikationen auf Reddit.
http://www.buffed.de/Steam-Software-69900/News/Newell-ueber-Echtgeld-Mods-1157397/
27.04.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/03/Valve_Gabe_Newell_AMA-buffed_b2teaser_169.jpg
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