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    • DennisHofmann
      04.10.2016 14:52 Uhr
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      Mayestic
      am 05. Oktober 2016
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      Das wäre ein TOP-SPIEL wenn wir noch 1990 hätten *lacht* oder für Liebhaber solcher Spiele.
      Sorry aber solche Spiele reizen mich so absolut nicht, die hab ich damals aber dennoch gespielt, es gab ja nix anderes.

      Das sie jetzt den Schwanz einziehn sieht für mich eher so aus als ob sie beraten wurden die Sache einzustellen weil die geforderte Schadensersatzsumme utopisch war und der Erfolg einer Klage unwahrscheinlich ist. Hätten die ne Chance gehabt damit durch zu kommen hätten sie sicher weiter geklagt aber das Risiko zu verlieren und dann auch noch die Anwaltskosten zahlen zu müssen ist sicherlich viel zu hoch.
      Mikell
      am 05. Oktober 2016
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      nachdem mir der Name nichts gesagt hat, hab ich mir bei der Gamestar mal n Video darüber angeschaut. Wirklich Lustig die Typen.
      Stancer
      am 04. Oktober 2016
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      Für mich sieht das ganze wie ne Werbekampagne aus...

      Die Firma kannte vorher niemand und nun Jeder (der auf Gaming-Portalen unterwegs ist). Der ein oder andere wird sicher eines der Trash-Spiele gekauft haben und sicher gibt es Sympathisanten, denn sie kämpfen gegen den "großen bösen Kapitalismus" in Form von Steam/Valve !
      herogeier
      am 04. Oktober 2016
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      Auf was bezieht sich die Klage? Auf vernichtende Kritik?
      Wollten sie durchsetzen, dass man keine schlechten Kritiken mehr verfassen darf? Oder wollten sie auf Verleumdung gehen?
      Jetzt müssten die Käufer eine Klage machen und ihr Geld für ein schlechtes Spiel zurückverlangen.
      Evolverx
      am 04. Oktober 2016
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      Ich kenn das spiel nich aber so eine vernichtende bewertung kommt ja wohl nicht von ungefähr. Wenn die reaktion dann darauf ist es nicht etwa besser machen zu wollen sondern die schlecht bewertenden zu verklagen dann trifft der finanzielle ruin wohl kaum die falschen.
      Doomered
      am 04. Oktober 2016
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      ZITAT:
      "In einem Interview mit TechRaptor wird auch deutlich, erklären die Kläger ihren Rücktritt von der Klage: "


      Erklärt mir mal einer, was das für ein Satzbau und Rechtschreibung sein soll?
      Fradi
      am 04. Oktober 2016
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      wenn ich das lese "finanziell komplett zerstört" bekomme ich n lachflash xD die haben immernoch ihre partnerschaft mit G2A und verkaufen auch weiterhin ihre games auf itch.io dazu werfen die mit game keys auf ihrer seite weiterhin herum...

      und ich glaube ehrlich gesagt auch nicht das die bei steam irgendwie gute verkaufszahlen hatten wohl eher haufenweise refunds und schlechte kritik aber kaum bis keine einnahmen daher hat sich im grunde nix geändert.

      müll bleibt müll egal wieviel du dazu tust oder wegnimmst es bleibt immernoch müll
      MrFutago87
      am 03. Oktober 2016
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      Und schon wieder schieben die sich in die Opfer Rolle obwohl sie an all ihren Problemen selbst Schuld sind. Sie haben das Feuer angezündet und um es zu löschen haben sie Benzin und nen Ventilator benutzt. Die sind völlig unfähig Verantwortung für ihre eigenen Taten zu übernehmen und beschuldigen nun jeden für ihren fehlenden Erfolg außer sich selbst.
      Digital Homicide scheint zu glauben dass allein für das "kreieren" eines Spiels haben sie das Recht auf finanziellen Erfolg und Ansehen. Leider ist das eine Einstellung die viele Indie Entwickler haben.
      xAmentx
      am 03. Oktober 2016
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      Was bitte erwarten die denn, wenn die so ein grotten schlechtes Spiel auf den Markt bringen? Hätten die einfach was besseres geschaffen, dann wärs nich so weit gekommen...
      Snoggo
      am 03. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      "Eins"?

      Die Schmiede bringt im Jahr mehr Spiele raus, als manch bekannter Publisher.
      Meterware von der Stange.
      ayanamiie
      am 03. Oktober 2016
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      wie bitte kann es sein das die eine klage nich finanzieren können bevor die klage überhaupt angefangen hat.
      Mehr als ne forderung haben die doch noch garnich gestellt und nen antrag beim gericht gestellt.

      was sollen da bitte für kosten entstanden sein die sie pleite gemacht haben.

      Für mich klingt das eher so.

      Die firma is dabei insolvent zugehen sie sehen ihre chance im us gericht milliarden für ne kleinigkeit kriegen.Sie können nix bezahlen weil sie halt insolvent sind vorher schon und nu tun sie so als sei er schuld und nich ihre kack games die nen 3jähriger betrunken hätte programieren können

      Einglück sind die nu pleite vieleicht verschwinden die nu solche firmen brauch keiner.

      Wenn ich letzplay gucke mach ich mir damit mein eigenes bild vom spiel entweder es egfällt mir oder nicht da kann der streamer was auch immer nochsosehr mit honig einschmieren damit ich was toll finde.

      Gut is gut und scheiße bleibt scheiße da hilft auch kein katzenfoto daneben und deren spiele sind mist jedes handygame hat mehr qualität
      Snoggo
      am 03. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das US-Recht pocht noch mehr auf "Geld gewinnt", als das deutsche Recht.
      Anwaltskosten trägt jede Partei immer selbst, die Kosten für die Anstrengung einer Klage trägt man auch immer selbst. Kostenübernahme ist unüblich, daher wird ja immer auf so absurd hohe Summen verklagt. Und wer eine Klage verliert, riskiert, dass man anschliessend ebenfalls verklagt wird.
      Bei nem üblichen Honorar von 500 Dollar pro Stunde, kommen da gerne mal 10.000 Dollar und mehr raus (gerne auch mal das zehnfache), bevor man überhaupt die Klage eingereicht hat, einfach durch die Überprüfung ob eine Klage überhaupt Sinn macht.
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Steam
Steam: Digital Homicide lässt die Klage fallen: "Wir sind finanziell zerstört."
Beinahe wäre es dazu gekommen, dass das Entwicklerstudio Digital Homicide nicht nur Steam, sondern auch noch 100 Steam-User verklagt hätte, weil diese ihr Spiel Slaughtering Ground schlecht bewertet hatten. Die Nutzer können jetzt aufatmen: Die Klage wurde fallen gelassen.
http://www.buffed.de/Steam-Software-69900/News/Digital-Homicide-Klage-fallen-gelassen-1209427/
04.10.2016
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