Starcraft 2: Die ersten Eindrücke aus der geschlossenen Beta-Phase UPDATE: Erste Video-Eindrücke von Terranern und Zerg
+++ Update: Erste Video-Eindrücke von Terranern und Zerg
Seit Donnerstag den 18. Februar ist die geschlossene Multiplayer-Beta von Blizzards StarCraft 2 gestartet. buffed hat sich sofort ins neue BattleNet2 eingeloggt und einige Partien für Euch gespielt. Im Video stellen wir Euch die altbekannten Terraner und die wuseligen Zerg vor. Einzig die Protos hatten anflugschwierigkeiten, werden aber auch noch zum Zug kommen.
+++Update: Genaueres zu den Zerg
Nachdem wir einige Spiele hinter uns gebracht haben, nun einige grundlegende Erfahrungen, die wie gesammelt haben. Zunächst können wir sagen: Das Balancing ist offenbar weitestgehend unverändert geblieben. Der alte Zerg-Grundsatz „Gewinne in den ersten fünf Minuten oder Du hast so gut wie verloren“ scheint immer noch zu gelten. Lässt man beispielsweise einem Protoss-Spieler etwas Zeit zum Entwickeln, gewinnt er. Wir haben besonders die Zerg genauer unter die Lupe genommen, um mit einer der drei Rassen zu beginnen. Was die auf Geschwindigkeit ausgelegte Taktik der Zerg in Starcraft 2 noch mehr begünstigt, ist die Möglichkeit, gleich zu Beginn eine Königin zu bauen. Mit ihrer Fähigkeit vier neue Larven bei unserem Startgebäude zu erzeugen, hatten wir in jedem Match binnen Sekunden eine sehr große Armee Zerglinge. Und so endeten so gut wie alle der „1 vs 1“-Spiele schon nach maximal zwei Minuten mit einem Angriff, dem kaum ein Gegner gewachsen war. Wir haben eins der Spiele für Euch in Bilder gefasst.
+++Update: Erste Eindrücke der Protoss
Last but not Least widmen wir uns nun den dritten im Bunde, den Protoss. Wie schon zuvor wird uns ohne lange Ladezeiten ein Gegner zugeteilt. Wir müssen gegen Zerg antreten, und die sind nicht zu Unrecht von Protoss-Spielern gehasst. Denn als Protoss muss man meist eine vergleichsweise lange Anfangsphase überstehen, bevor man zuzuschlagen kann.
Und es kommt, wie es kommen musste - wir können uns kaum mit den Neuerungen befassen und werden direkt angegriffen. Zum Glück bekamen die Protoss einen großen Pool neuer Einheiten spendiert. Einige davon, die auch uns das Leben retten, wie den Protektor kann man schon sehr früh im Spiel bauen. Durch seine Kraftfelder, die wir gezielt in den einzigen Eingang unseres Lagers stellen, ist es den Horden unseres Gegners nicht möglich, uns zu überrennen. Nachdem wir mit viel Mühe und noch mehr Schweiß die ersten Wellen aus Zerglingen unseres Gegners überstanden haben, ist es an der Zeit für einen Gegenangriff. Mit wenigen aber schlagkräftigen Einheiten machen wir uns auf, die gegnerischen Streitkräfte bezahlen zu lassen. Bis zur Basis unseres Gegners treffen wir kaum auf Wiederstand. Die kleinen Reste der Zerg-Streitmacht sind keine Gegner für unsere überlegenen Waffen. Und da sind auch schon unsere ersten schweren Raumschiffe fertig gebaut, allen voran das neue und schier unüberwindliche Mutterschiff. Mit seinen alles vernichtenden Lasern und Zusatzfähigkeiten gibt es nichts, was uns aufhalten kann. Die Basis unseres Gegners ist in Sekunden bis auf den letzten Zerg zerstört.
+++Update: Erste Eindrücke von den Terranern
Wir stürzen uns wieder ins Getümmel, diesmal auf Seiten der Terraner. Viel geändert hat sich in der ganzen Zeit nicht. Wir beginnen wie gehabt, doch schnell fallen einige Unterschiede auf. Wie häufig ist es Euch passiert, daß sich Eure kleine WBF-Baueinheit selber eingebaut hat? Das kann Euch nun nicht mehr passieren, denn auf Knopfdruck können die Versorgungsdepots im Boden verschwinden und Ihr könnt problemlos über sie hinweg marschieren. Das Nächste was auffällt, ist das jedes Produktionsgebäude - wie zum Beispiel die Barracke - nun eine neue Möglichkeit zum erweitern hat. So ist es nun möglich, per neuem Reaktormodul gleich zwei Einheiten simultan zu erzeugen.
Nach diesen ersten Erkenntnissen machen wir uns auf ins Kampfgeschehen, bauen wie schon beim Vorgänger weitere Produkionsstätten und WBFs, um sowohl unsere Ressourcen im grünen Bereich zu halten als auch unsere Streitmacht anwachsen zu lassen. Trotz ein paar neuer Einheiten hat sich an der Zusammenstellung der Terranischen Armee nichts grundlegend geändert. Nachdem wir einige Marines ausgebildet haben, machen wir uns direkt daran, unseren Gegner zu stören. Nach einigen kleineren Scharmützeln stehen unsere Marines den Fahrzeugen des Gegners gegenüber, gegen die sie kaum eine Chance haben. Wie wir schmerzhaft erleben mussten, funktioniert das "Stein-Schere-Papier-Prinzip". So gibt es für jede Einheit des Gegners Einheiten, die besonders gut und Einheiten, die besonders schlecht dagegen einzusetzen sind. Um hier weiterzukommen, benötigen wir Unterstützung aus der Luft. Damit hatte unser Gegner nicht gerechnet, und so treffen wir weder auf Feinde, die unsere Flieger angreifen können, noch auf Basisverteidigung. Nach einigen vernichtenden Schlägen gibt unser Gegner auf und wir können uns über unseren ersten Sieg des Tages freuen.
Heute wurden die Pforten zur geschlossenen Beta-Phase zu Starcraft 2: Wings of Liberty geöffnet. Wir werfen uns mit Terranern, Zerg und Protos ins Gefecht und berichten Euch, was wir in der Beta-Phase von Starcraft 2 erlebt haben. Im Laufe des Tages werden wir immer wieder neue Updates aus der Beta-Phase liefern - für alle Fans des Echtzeit-Strategie-Genres lohnt es sich daher, diese News im Auge zu behalten.
Bevor wir uns in ein Spiel stürzen, kommt es zur ersten Berührung mit der neuen Version des battle.net. In der aktuellen Beta-Phase können nur Multiplayer-Partien gespielt werden. Zur Auswahl stehen aktuell 14 verschiedene Karten für 2- und 4-Spieler-Partien, im Auswahl-Menü konnten wir aber schon erkennen, dass später auch 3vs3 und 4vs4-Partien geplant sind. Die Partien sind dabei reine Deathmatches gegeneinander. Später soll es auch die Möglichkeit geben, alleine oder mit einem Freund zusammen gegen die künstliche Intelligenz (AI) anzutreten. Bevor wir ein Match starten können, müssen wir uns für eine der Fraktionen entscheiden. Wie schon im Vorgänger sind das die Terraner, Zerg und Protos. Unentschlossene können natürlich auch das Glück entscheiden lassen und die Fraktionswahl dem Zufall überlassen.
Wir entscheiden uns zuerst für die Zerg. Recht schnell finden wir einen Gegner - der Ladebildschirm begrüßt uns mit dem stimmungsvollen Bild der Karte Blistering Sands. Doch was ist das? Unser Gegner verlässt die Partie. Wir nutzen die Chance, um uns in Ruhe die Fraktion der Zerg anzuschauen - die letzten Partien Starcraft sind viel zu lange her.
Als erstes fällt eins auf: Man fühlt sich, als ob man nach Jahren den Weg zurück nach Hause gefunden hat. Die Grafik erinnert stark an eine aufgewertete Version vom Original-Starcraft. Das Ranzoomen ist nett und auch die organischen Grafik-Effekte der Zerg wirken stimmig. Aber eins wird schnell klar: Starcraft 2 wird grafisch die Messlatte im Echtzeit-Strategie-Genre nicht ein Stück nach oben bringen. Die inneren Werte sind halt das wichtige. Und hier merken wir schnell: Die alten Qualitäten scheinen noch immer vorhanden zu sein. Die Steuerung geht schnell von der Hand, die bekannten Steuerungs-Standards aus dem Bereich des Strategie-Genres gelten auch hier.
Es gibt drei Arten von Ressourcen. Zum einen die Mineralien-Felder und Vespene Geysiere, von denen wir Materialien zum Basisbau abernten können. Während die Mineralien von den Dronen einfach abgebaut werden können, brauchen wir für den Geysir ein Zusatzgebäude, welches den Abbau ermöglicht. Die dritte Ressource ist der Platz für die eigenen Einheiten. Bei den Zergs erhöht der Bau eines Overlords die Anzahl der einsetzbaren Einheiten. Stößt man an die maximale Grenze der Einheiten, muss man einen weiteren Overlord bauen, um weitere Einheiten einsetzen zu können. Soweit, so bekannt. Weitere Gebäude ermöglichen die Produktion von Verteidigungs-Anlagen und Kampf-Einheiten. Die Verteidigungs-Anlagen der Zerg sind übrigens mobil und können jederzeit an einen anderen Ort verlegt werden. Insgesamt spielt sich der Erst-Eindruck wie ein einziges Déjà-vu. Wichtig wird es sein, wie das Balancing funktioniert - schließlich war gerade das Balancing der große Pluspunkt des Vorgängers. Praktikant Fabian stürzt sich in dieser Minute in die Kämpfe gegen andere Spieler um genau diese Balance zu testen. Sobald er einen Eindruck gewonnen hat, wird er sich hier im Beta-Blog zu Wort melden.
Gallerie mit den ersten Eindrücken der Zerg:
Aion - Geht so langsam den bach runter - warum wohl hat doch so geile grafik ... weils nen kack GAMEPLAY hat zumindest für EU/US verhältnisse
Ihr setzt euch std vor ein spiel mit schönen bunten bildern anstatt spaßzuhaben Braindeath sag ich dazu nur^^
Blizzard ist eine FIRMA,was will eine Firma ? > MAXIMALEN GEWINN erzielen!
was macht blizzard ? macht die grafik "eurer meinung nach" nicht so berauschend.
wieso macht das blizzard ? um die breite masse anzusprechen , weil nicht viele leute einen high end rechner zuhause stehen haben!hmmm blizzard ist doch nicht so blöde hm?! breite masse = maximaler gewinn!
und für euch papnaßen da draußen die wegen der grafik heulen , naja blizzard "scheißt " euch höchstens auf kopf!Da drausen heult vllt jeder 1/10 deswegen , aber 9/10 werden es kaufen , weil es auf ihrem system laufen wird
und ich finde die grafik sehr gut
Wegen Adblocker kommt z.B. vor den meisten Videos by Myvideo und co. Werbung.
Da bist du sicher auch einer der am lautesten schreit...