• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • Starcraft 2: Heart of the Swarm - Test der ersten Erweiterung zu Starcraft 2

    Heart of the Swarm im Test: Wir haben die Kampagne der Zerg-Erweiterung zu Starcraft 2 durchgespielt und fassen zusammen. Was stimmt bei den Zerg, was stimmt nicht - und ist überhaupt etwas neu?


    Starcraft 2: Heart of the Swarm - endlich ist sie da, die erste Erweiterung zu Starcraft 2. Wir haben die Kampagne des zweiten Kapitels der Starcraft-2-Trilogie durchgespielt, schmiedeten mit Sarah Kerrigan und ihrem Zerg-Gefolge Rachepläne gegen Imperator Arcturus Mengsk und trainierten für Multiplayer-Schlachten. Wie gut also ist Heart of the Swarm geworden, auf das Starcraft-Fans fast drei Jahre warten mussten? Im Test lest Ihr unsere Eindrücke.

    Wir verzichten dabei vorerst noch auf eine finale Wertung, da wir noch nicht ausreichend Zeit mit dem Multiplayer-Modus verbracht haben, in dem sich erst noch zeigen muss, ob sich die Neuerungen bewähren und ob das Balancing stimmt. Die finale Wertung reichen wir spätestens zum Erscheinen von Ausgabe 05-06/2013 des buffed-Magazins nach.

    Starcraft 2: Heart of the Swarm - Story & Kampagne

    Heart of the Swarm: In einer der ausgefalleneren Mission bestreiten wir Raumkämpfe mit der Hyperion Heart of the Swarm: In einer der ausgefalleneren Mission bestreiten wir Raumkämpfe mit der Hyperion Quelle: Buffed "Liebe kann so weh tun", trällerte Marianne Rosenberg. Wüssten Jim Raynor und Sarah Kerrigan das, sie würden mitsingen. Am Ende der Kampagne von Wings of Liberty wurde das Paar nach einigen Streitigkeiten und Massenmorden erst wieder vereint, da müssen sich die zwei in den ersten Minuten von Heart of the Swarm auch schon wieder trennen. Die Kampagne knüpft direkt an den Vorgänger an. Raynor und seine Kumpels haben sich auf einem abgelegenen Planeten in eine Forschungsstation mit dem klangvollen Namen EB-103 zurückgezogen. Hier will Valerian Mengsk durch Tests herausfinden, wie viel Königin der Klingen eigentlich noch in Kerrigan steckt. Doch die Versuche finden ein jähes Ende als die Liga-Streitkräfte von Arcturus Mengsk die Anlage stürmen. Zwar können Kerrigan und die Besatzung der Hyperion fliehen ... von Raynor allerdings fehlt jede Spur. Während Valerian und Matt Horner mit der Hyperion erst einmal das Weite suchen, bleibt Sarah zurück. Sie will ihren Jim retten - und Arcturus endlich heimzahlen, dass er ihr seit Jahren die Stimmung versaut.

    Der Start von Heart of the Swarm inszeniert Kerrigan und Raynor angesichts der Umstände etwas überraschend direkt als Liebespaar. Als die zwei die Flucht vor den Liga-Streitkräften antreten und Raynor seiner Liebsten eine Waffe übergibt, kommentiert Kerrigan beim Anblick der Knarre: "Es ist lange her ...". "Das ist wie Radfahren", entgegnet der olle Charmeur Raynor. "Wie Radfahren", raunt Kerrigan zurück bevor die beiden sich küssen. Heart of the Swarm ist gespickt mit Klischee-Momenten und verdient sich durch mitunter extrem kitschige Dialoge sicher keine Nominierung für das beste Spiele-Drehbuch des Jahres. Heart of the Swarm ist aber auch eine mit bombastischen Zwischensequenzen inszenierte und verdammt packende Sci-Fi-Story, die Sarah Kerrigan ins Rampenlicht rückt. Natürlich wird auch der große Handlungsbogen von Starcraft 2 weitergesponnen, doch eigentlich geht es um die frühere Königin der Klingen - hin und her gerissen zwischen Raynor und Zerg, zwischen Liebe und Rachsucht, zwischen Menschsein und Verantwortung für den Schwarm. Außerdem lernen wir mehr darüber, wie die Zerg eigentlich ticken - und ganz nebenbei gelingt es Heart of the Swarm dabei sogar, einem die schleimigen Monster auch noch ans Herz wachsen zu lassen. Ob Blizzards Story-Team rund um Chris Metzen hier eine gute Geschichte erzählt sei dahingestellt, aber sie wird gekonnt erzählt und trifft zumindest beim Charakter Sarah Kerrigan die richtigen Töne.

    Dass Kerrigan beim Kampagnen-Auftakt von Raynor und seinen Freunden getrennt wird, erklärt dann auch wie Heart of the Swarm die Zerg zum spielbaren Volk macht. Zwar ist Kerrigan nicht mehr Königin der Klingen, allerdings kann sie die Zerg immer noch kontrollieren - und auf sich allein gestellt braucht sie schließlich Verbündete. Schnell findet man sich dann mit Kerrigan an Bord eines Leviathans wieder, der fortan als Einsatzbasis dient. Eine Jukebox gibt's zwar nicht, ansonsten funktioniert das fliegende Zerg-Biest aber wie die Hyperion aus Wings of Liberty: Gespräche mit NPCs treiben die Handlung voran, Upgrades verbessern die Armee - und natürlich werden hier auch die Einsätze ausgewählt.

    Die Missionsstruktur von Heart of the Swarm ist dabei anders aufgebaut als im Hauptspiel. Wir wählen zwar im Verlauf der Kampagne immer noch zwischen Einsätzen auf verschiedenen Planeten - allerdings stehen diesmal pro Reiseziel mehrere Missionen an, die jeweils erst einmal in vorgegebener Reihenfolge abgearbeitet werden bevor wir uns einem anderen Planeten widmen. Eine zusätzliche Minikampagne wie in Wings of Liberty gibt es diesmal übrigens nicht. Heart of the Swarm umfasst 20 Hauptmissionen und 7 sogenannte Evolutionsmissionen (dazu später mehr). Die Spielzeit scheint für eine Erweiterung und verglichen mit Wings of Liberty angemessen. Wir bekamen den Abspann nach knapp 12 Stunden zu sehen.

    Starcraft 2: Heart of the Swarm - Missionsdesign & Heldeneinheiten

    Heart of the Swarm: Kerrigan levelt im Verlauf der Kampagne auf Heart of the Swarm: Kerrigan levelt im Verlauf der Kampagne auf Quelle: Buffed Wenig überraschend knüpft Heart of the Swarm direkt an das Missionsdesign von Wings of Liberty an. Die Kampagne bietet einen guten Mix aus Basenbau-Einsätzen und Söldner-Missionen, in denen man mit einer überschaubaren Menge an Truppen unterwegs ist. Und wieder spielt sich kaum eine Mission wie die andere. Mal müssen wir unter Zeitdruck verschiedene Tempelanlagen ausschalten, mal mit Drohnen bestimmte Rohstoffe einsammeln - die über die Karte verstreut sind und uns obendrein noch regelmäßig von Gegnern streitig gemacht werden. In einem anderen Einsatz sammelt Kerrigan im Wettlauf gegen eine konkurrierende Brutmutter Zerg-Eier. Während wir Kerrigan durch die Brutstätte lotsen, müssen wir gleichzeitig der Konkurrenz das Leben möglichst schwer machen. Wie schon in Wings of Liberty erfordern viele Missionen unterschiedliche Spielweisen. Oftmals sind die Einsätze auch auf bestimmte Einheiten zugeschnitten, deren Spielweise so über die Kampagne eingeführt wird. Außerdem gibt's natürlich wieder jede Menge Bonusziele in den Missionen, die zwar ähnlich wie in der Terraner-Kampagne für sich genommen nicht sonderlich aufregend sind, mitunter aber zusätzliche Herausforderungen bieten, da sie sich nicht immer im Rahmen der Hauptziele einfach nebenbei erledigen lassen.

    Wie schon bei Wings of Liberty ist die größte Stärke des Missionsdesigns aber auch seine größte Schwäche. Wer sich klassische Einsätze nach Bauart des ersten Starcraft wünscht, der wird auch bei Heart of the Swarm enttäuscht. Ausufernde Belagerungsschlachten zum So-richtig-Festbeißen gibt es nur selten. Stattdessen wird der Ablauf der Missionen meist durch das jeweilige Gimmick bestimmt, das sich die Entwickler einfallen ließen. Nur selten bleibt überhaupt Zeit für überlegten Basenbau, bevor bereits irgendwo ein Timer herunterzählt oder die Gegner wichtige Ziele attackieren. Viele Missionen beginnt man sogar mit einer bereits weitestgehend ausgebauten Basis. Wer an Wings of Liberty allerdings gerade das Missionsdesign mochte, der liegt bei Heart of the Swarm goldrichtig.

    Neu in der Zerg-Kampagne: Kerrigan ist in fast jeder Mission als waschechte Heldeneinheit dabei. Wo sich Raynor und seine Kumpel im Vorgänger meist feige auf der Hyperion versteckten mischt Kerrigan selbst auf dem Schlachtfeld mit - Spezialfähigkeiten inklusive. Die Zergflüsterin kann beispielsweise sich und nahestehende Verbündete heilen, Gegner kurzzeitig betäuben oder einen Leviathan zu Hilfe rufen. Gelegentlich mischen auch andere Charaktere als Heldeneinheiten mit. Entsprechend bohren die Starcraft-Macher vor allem die Gestaltung der Einsätze ohne Basenbau noch weiter auf. In einigen Missionen gilt es, tatsächlich Bosskämpfe zu bestreiten in denen die Helden zum Beispiel Flächenangriffen ausweichen müssen. Diese Auseinandersetzungen funktionieren gut, wenn Kerrigan alleine ist. Sobald man allerdings einen ganzen Trupp an Einheiten kommandiert, stößt das Konzept schnell an die Grenzen der Bedienbarkeit des Echtzeitstrategie-Gerüsts. Fairerweise sei allerdings gesagt, dass diese Bosskämpfe keinesfalls stören, da sie auch nur dosiert eingesetzt werden und kein bestimmendes Element der Kampagne sind.

    So gut die Integration von Kerrigan insgesamt gelungen ist - sie hat ein Problem: Die gute Sarah macht die Kampagne deutlich leichter. Oftmals nimmt die frühere Königin der Klingen es problemlos alleine mit Gegnergruppen auf. Und wenn sie stirbt, wird sie in den meisten Missionen nach kurzer Wartezeit einfach wiederbelebt. Überhaupt bietet die Kampagne für erfahrene Spieler zumindest auf dem Schwierigkeitsgrad "normal" nur wenig Herausforderungen. Wer schon Wings of Liberty tendenziell zu leicht fand, startet Heart of the Swarm besser gleich im schweren Modus.

    02:55
    Starcraft 2: Heart of the Swarm - Intro-Cinematic (deutsch)
    Spielecover zu Starcraft 2: Heart of the Swarm
    Starcraft 2: Heart of the Swarm
  • Starcraft 2: Heart of the Swarm
    Starcraft 2: Heart of the Swarm
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    12.03.2013
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Gozzinela
    @ Moderator kaepteniglo Einfach mal nachlesen! Activision Blizzard entstand am 10. Juli 2008 durch die Fusion des US…
    Von LukasKlinge
    Du hast dir bestimmt nicht wie 80% der zocker mal die credits angeschaut... wenn du es mal betrachtest, und dir da die…
    Von max85
    Ich kann den nur zustimmen, die Kampagne ist echt extrem gut gemacht. Und Keerigan ist eh die beste <3 Es gibt ja…

    Aktuelle Strategie-Spiele Releases

    Cover Packshot von Rollercoaster Tycoon World Release: Rollercoaster Tycoon World Atari , Pipeworks Software
    Cover Packshot von Transport Fever Release: Transport Fever
    • buffed.de Redaktion
      13.03.2013 13:57 Uhr
      Mitglied
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Fabi_an
      am 15. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Stimmt, Kerrigan als Heldeneinheit war wirklich etwas OP.
      Ansonsten fand ich die Kampange Meeeeeeeeeeeeeeee(noch mehr e´s)ga geil.
      Richtig Richtig geil. Da hat sich das warten echt gelohnt, war sogar etwas traurig als ichs durchgespielt habe
      max85
      am 15. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich kann den nur zustimmen, die Kampagne ist echt extrem gut gemacht. Und Keerigan ist eh die beste <3
      Es gibt ja ne sündhaft teure Figur von der Königen der Klingen. Zuerst dachte ich mir " Wäre zwar nett aber viel zu teurer" Jetzt denke ich mir " Ist zwar immer noch teuer, aber vielleicht ist es das doch wert..." ;P
      slimenator
      am 14. März 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Gibt es irgendwo eine Seite wo man alle Änderungen der Einheiten usw. sieht? Also ein vorher/nachher?

      wie z.B. Panzer brauchen keinen Belagerungsmodus mehr erforschen.
      Shagkul
      am 14. März 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich sehe das leider anders.

      Die Zerg wurden entmystifiziert und Kerrigan wird als psychisch labiler Charakter dargestellt, als kleines Mädchen mit Trotzreaktionen.
      Die Handlung ist nicht im Ansatz so stimmig wie die aus dem Vorgänger. Es fehlen mir interessante Wendungen, oder aha Momente.
      Auch die Darstellung der Charaktere wird nicht konsequent durchgezogen.

      Entweder Raynor ist maßlos entäuscht von Kerrigans entscheidung zu ihrer erneuten Rückverwandlung, oder eben nicht!Aber sie in der Endszenen mit Liebling zu verabschieden, war dann einfach unglaubwürdig. Wenn man mal genug hat, hat man genug, selbst wenn man ihr durch aus gegen Mengks noch helfen kann.

      Genauso Kerrigans Grund für die rückverwandlung. Er war auch etwas mau. Schliesslich selbst wenn Raynor tot wäre. Sie hat damit alles für was er gekämpft hat mit Füßen getreten.


      Die Cutszenen waren wie immer eins A.

      Das bedeutet nicht, ich halte das Spiel für schlecht, sondern empfinde es durchaus als gut. Nur die Story hat mich diesmal etwas entäuscht und wie oben erwähnt waren es diesmal einen tick zuviel klischeehafte Sprüche und ein paar seltsam fadenscheinige Entscheidungen der Charaktere.
      Parits
      am 13. März 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich finde die Starcraft Storys einfach nur cool mit der kombination zwischen spiel und cinematics in der Kampagne ich würde mir echt eine längerer wünschen die nicht so schnell vorbei ist zudem freu ich mich schon auf den nächsten teil der hoffentlich bald folgt ^^
      Irinii
      am 13. März 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Auch wenns wieder eine tolle Blizzard Präsentation ist und das Spiel sicher Spaß macht, stellt sich bei mir nicht die Frage ob ich mir HOTS für den Vollpreis kaufe. Ich denke nicht dran Spieleentwickler zu unterstützen, die für so viel Kohle Bruchteile von Spielen veröffentlichen. Mit meinem Geld bestärke ich Blizzard dabei, die Leute noch mehr auszunehmen und weitere "Kurz-Spiele" der Marke Diablo III und Starcraft II (a,b,c) zu entwickeln. Aber viele Leute lassen sich anscheinend gern abzocken und merken nicht, dass die Spiele immer kürzer werden.
      Gozzinela
      am 03. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @ Moderator kaepteniglo
      Einfach mal nachlesen!
      Activision Blizzard entstand am 10. Juli 2008 durch die Fusion des US-Konzerns Activision und Vivendi Games, einer 100%igen Tochter des Medienunternehmens Vivendi. Dabei wurde die Spielesparte von Vivendi in Activision eingegliedert, wofür Vivendi mit 52 Prozent der Anteile die Aktienmehrheit an Activision Blizzard erhielt. Vivendi hat sich über Optionen die Möglichkeit der Aufstockung der Anteile auf 68 Prozent gesichert.[1]

      Der Bestandteil Blizzard in der Unternehmensbezeichnung geht auf den Computerspieleentwickler Blizzard Entertainment zurück, welchen Vivendi Games mit in den neuen Konzern einbrachte. Auf Grund der allgemeinen Bekanntheit durch die Entwicklung des Computerspieles World of Warcraft, dem hohen Umsatzanteil in Vivendi Games und der Eigenständigkeit, den das Studio sowohl unter Vivendi Games als auch im neuen Konzern genießt, entschieden sich die Fusionspartner dazu, Blizzard im Namen des Unternehmens unterzubringen.

      QUELLE WIKI http://de.wikipedia.org/wiki/Activision_Blizzard

      Wenn du schon etwas richtig stellst dann bitte auch richtig!
      LukasKlinge
      am 17. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Du hast dir bestimmt nicht wie 80% der zocker mal die credits angeschaut... wenn du es mal betrachtest, und dir da die Namen von hunderten durch gehst dann müsste man auch feststellen können das da keiner von Liebe und Begeisterung leben kann und das auch sie Geld benötigen...Jeder Synchron Sprecher jeder Entwickler der für irgend ein klein scheiß was machen muss brauchen auch sein Gehalt..und dann berechnet man mal sein Gehalt (sagen wir minimum 2k im Monat) Wie willst DU es denn hinbekommen das man ein Spiel produziert(SC2 WoL)...dafür Geld verlangt und dann noch ein Spiel produziert (HotS) was meiner Meinung nach noch mehr Aufwand benötigt und es dann einfach "verschenken" ?

      Man muss alles mal logisch sehen können und nicht die Zeiten betrachten wie das früher war, sind halt schließlich in einer Wirtschaftskrise !
      Eyora
      am 14. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Irinii:

      Ich mache so etwas nicht von Marken abhängig, sondern danach ob mich das Spiel interessiert.
      HOTS möchte ich gerne spielen, weil ich die Geschichte weiter erleben möchte. Allerdings habe ich damit keine Eile, da ich noch mitten in Wings of Liberty hänge. Und wenn man warten kann, werden Spiele immer günstiger. Sieht man doch z.B. an MOP, wie günstig es Phasenweise zu haben ist.
      Auf Steam habe ich meine Wunschliste und wenn einer der Titel im Shop im Angebot ist schlage ich zu.
      Aber von wem das Spiel ist, spielt dabei doch keine Rolle.

      Zur länge muss ich sagen, das ich nun kein Problem mit D3 oder SC2 sehe, was die Länge betrifft.
      kaepteniglo
      am 14. März 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Und mal wieder muss man hier was richtig Stellen Gozzinela:

      Blizzard wurd nie von Activision aufgekauft.

      PS:Wieviel zahlt man denn für solch tolle Spiel wie Crysis 3, CoD xy, Homefront, etc. ?

      Da dauert der Singleplayer-Part auch "nur" 5-8h.
      ZAM
      am 14. März 2013
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      @Gelöschter Beitrag: Kritik vs. Ausdrucksweise. Du darfst aber nochmal, in einem vernünftigeren Umgangston.
      max85
      am 13. März 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Also bei Blizzard Spielen kann man echt nicht von Abzocke reden, man bekommt immer Spiele in sehr hoher Qualität. Dazu noch toller Support über Jahre hinweg. Spontan würde mir nur CDProjekt einfallen die ähnlich gut unterwegs sind.
      punkten1304
      am 13. März 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      vollpreis wo? bei amazon zumindest in der stanniedition 38€. WoW Addons liegen bei 34/35€. Aber wie gewisse Vorredner es schon gesagt haben. Wer Fan ist und das Spiel dauernd zockt weils Ihm einfach Spaß macht, der hat kein Problem mit nem mittleren Preis von rund 38€. Das ist ne einmal Ausgabe und die leute haben davon noch ne weile was. Wer natürlich eher Gelegenheitsspieler/solospieler oder eher zur unentschlossenen, wechselhaften Sorte gehört, dem kann ich das Zögern oder den Unmut über einen solchen Preis natürlich nachempfinden.

      btw: Ich könnte Blizzard küssen für solch grandiose CGI szenen!!!! Und wenn es keine richtigen Filme sind...warum beglücken sie uns nicht einfach mit ein paar Kurzfilmen?..D: Ich mein selbst Microsoft hat mit 10mios bei Halo Forward unto Dawn was wirklich ordentliches abgeliefert oO und kam dabei fast auf normale Filmlänge.
      Sinmurder
      am 13. März 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Irinii ging es nicht um den Multiplayer Part, er meinte wohl eher die Kampagne. Und da sollte man den Vorgänger mal als Referenz nehmen:

      - Story jeweils 1 Kampagne pro Rasse (x 3) im Hauptspiel
      - selbiges im AddOn
      - vom Umfang ein deutlich besseres Preis/Leistung

      ...das SC2 einen Monate online fesseln kann stellt hier ja keiner in Frage

      ...und ja: Ich hab HotS gekauft. Gutes Spiel, gute Story, gute Umsetzung

      mfG
      Derulu
      am 13. März 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 7x gebufft
      ZITAT:
      "Stimmt wenn wir Diablo 3 weglassen."



      Für dich, für Fini95 war es das Geld scheinbar wert. Sollte man dann auch so akzeptieren
      matthi200
      am 13. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Stimmt wenn wir Diablo 3 weglassen.
      Fini95
      am 13. März 2013
      Kommentar wurde 7x gebufft
      Melden
      Also, wenn man mal guckt, wieviel Geld man für das Spiel einmal ausgibt (WoW lasse ich mal außen vor) im Vergleich dazu, wieviele Stunden du es spielst, ist sowohl Starcraft2 WoL und Diablo 3 als auch Heart of the Swarm das Geld definitiv wert
      togi
      am 13. März 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Macht wieder und immer noch Spaß (Story ist wieder Filmreif) aber für den Preis zu wenig neue Einheiten.
      punkten1304
      am 13. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      bei solchen Spielen(und man kennts wie mein Vorredner schon sagte bereits) sollte man VORALLEM keine übermäßige Anzahl neuer einheitern erwarten. Und darum gehts es da auch gar nicht. Der fokus liegt(und so sollte es vorallem sein) woanders.
      ayanamiie
      am 13. März 2013
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      sorry aber was glaubst du das die nur weil du 30euro zahlst 35neue einheiten bekommst? allein aus balancing gründen is das nich machbar broodwar hatte damals auch nur glaub 2 oder 4 neue einheiten
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1060368
Starcraft 2: Heart of the Swarm
Starcraft 2: Heart of the Swarm - Test der ersten Erweiterung zu Starcraft 2
Heart of the Swarm im Test: Wir haben die Kampagne der Zerg-Erweiterung zu Starcraft 2 durchgespielt und fassen zusammen. Was stimmt bei den Zerg, was stimmt nicht - und ist überhaupt etwas neu?
http://www.buffed.de/Starcraft-2-Heart-of-the-Swarm-Spiel-34648/Tests/Starcraft-2-Heart-of-the-Swarm-im-Test-1060368/
13.03.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/03/Starcraft-2_Heart-of-the-Swarm_Test-buffed_15.jpg
starcraft,strategie,blizzard
tests