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    • gamingnowshow
      22.05.2014 10:28 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Arrclyde
      am 23. Mai 2014
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      ZITAT:
      "Update 13:09 Uhr: Die Klage richtet sich konkret gegen die Hersteller des sogenannten ValiantChaos MapHacks und nicht gegen die Nutzer der Software."


      Ach so daher weht der Wind. Ja wird langsam mal Zeit das Gesetze zum Urheberrecht gemacht werden der es schmierigen Drittanbietersoftwareherstellern untersagt sich am Produkt anderer und deren geistigem Eigentum ungefragt zu bereichern.

      Volle Breitseite bitte.
      Erulan
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      endlich wird was getan. ob mann es zugeben will oder nicht, aber cheater schaden allen.
      wer cheater verharmlost, öffnet auch im reallife cheatern( betrügern) alle türen.
      fakt ist das es ein verstos gegen die geschäftsbedingungen sind. oder würde einer in seinem geschäft ladendiebstahl oder aufreisen der waren zulassen??? es ist das selbe in grün. ich finde dass blizz hier richtig handelt
      Ogil
      am 22. Mai 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Ein Verstoss gegen die Geschaeftsbedingungen ist aber keine Straftat - im Gegensatz zu Diebstahl.
      Akrosis
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      hm was denn nun, hier wird berichtet cheater werden verklagt.
      http://www.gamestar.de/spiele/starcraft-2-wings-of-liberty/news/starcraf_2,43475,3056040.html
      berichtet das sie die entwickler solcher tools verklagen und nicht die cheater selbst.

      obwohl es die selbe klageschrift ist XD
      Gwildo
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Danke für die Zusatzinfo. Zwar wäre es schön, wenn Cheater selbst verknackt würden aber das gibt die Gesetzeslage wohl nicht oder nur schwer her. Die Ersteller allerdings vor Gericht zu zerren ist sinnvoll - einige dieser Tools kosten ja auch Abogebühren oder ähnliches, da ist es nur legitim, wenn Blizzard und Co sich an dem Kuchen ein wenig bedienen.
      Moontiago
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wenns keiner mehr entwickelt, gibts auch nichts mehr zum benutzen...oder sehe ich das falsch?
      Ogil
      am 22. Mai 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Ja - das ist hier in der News etwas seltsam formuliert. Die Anklage bezieht sich auf das Erstellen dieser Tools und nicht das Nutzen: "harmful practice of developing, distributing, and selling software products (sometimes referred to as “hacks” or “cheats”) that modify or alter the online “multiplayer” component of Blizzard’s computer games" (Auszug aus dem verlinkten Dokument)...
      Gwildo
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Immer feste druff, in manchem Spiel reicht es ja schon, den Chat zu loggen. Wenn ich da an so manches Gespräch bzw. an manche Prollerei von Gegnern denke...
      Der Cheater sollte sich die Nutzung von Cheats zwei Mal überlegen müssen und da Banns nachgewiesenermaßen nichts bringen geht eben nur der juristische Weg mit einer saftigen Strafe. Guten Anwälten wird da schon eine solide Argumentationskette einfallen.
      erban
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Bannen reicht nicht aus? Eher es wird einfach nicht gebannt...
      Wenn ich an blizz wow denke fallen mir nur die ganzen bekannten exploiter ein bei dennen nichts passiert ist. Der hauptgrund für immer mehr cheater ist doch "oh da kommen welche problemfrei mit durch -da mach ich auch mit"
      Moontiago
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      denke eich auch....der weg zu bannen reicht einfach nicht aus...man sieht ja das es nichtmal nur ein wenig hilft.
      ZAM
      am 22. Mai 2014
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

      1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sowie bewusst ausschließlich Offtopic darstellen sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston. Bleibt beim Thema!

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      Vielen Dank für Euer Verständnis

      Comp4nyX2
      am 22. Mai 2014
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      Das Deutsche Straf-System sollte unbedingt dem Beispiel folgen!
      Vor allem sollten Sammel-Klagen endlich mal möglich sein, damit man gegen EU auch in Deutschland vorgehen kann

      Moontiago
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich finde das gut...die Strafen sollten auch sehr hoch sein. Vielleicht haben dann ehrliche Spieler wieder die Chance Spass beim spielen zu haben.
      Je höher die Strafe desto abschreckender ist es für andere Cheater. Ich hoffe die Klage ist erfolgreich und andere Entwickler können dann den selben Weg einschlagen.

      Bitte macht Cheaten zu einer Straftat!!
      Moontiago
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Im Singleplayer währe es mir ja egal ob jemand so noob ist und einen cheat braucht...aber im multiplayer schadet er den spielern die gerne spielen würden..aber nicht können

      mw2 und sc2 sind nur ein keliner teil der spiele, wo gecheatet wird. Leider gibt es in jedem Spiel Cheater, in einem mehr in anderen weniger. Hauptsache man tut mal endlich was dagegen.

      Ich persönlich habe mir eh abgewöhnt Spiele vorzubestellen. Ich kaufe eigentlich immer erst nach ner woche oder zwei und beobachte foren um herauszufinden ob es viele cheater gibt oder ob das game schrott ist. das beste beispiel ist medal of honor warfighter. da hat man sich ehr als betatester gefühlt, wofür man sehr viel geld gazahlt hatte. ich schmeisse mitlerweile mein geld nicht mehr für jedes spiel raus um es dann in ner kiste vergammeln zu lassen. da spar ich das geld lieber. mitlerweile ist es ja anscheinen "normal" unfertige spiele af den markt zu bringen. dazu dann noch das behinderte p2p serversystem....shooter kaufe ich eh nur noch wenn eine vernünftige serverstruktur vorhanden ist
      Ginkohana
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Cheaten = Straftat:
      Ich sehs schon vor mir, der Pädobär bekommt eine geringere Haftzeit weil er solch eine schwere Kindheit hatte als der Cheater aus Starcraft2.
      @PC rösten:
      ja bitte, damit lasse ich mir dann mein jährliches PC Update finanzieren da man bei solch einem Vorgehen die Jungs so richtig schön verklagen kann.

      nein im Ernst....
      In MW2 wurde gecheatet -> Konsequenz, ich spiels nicht mehr
      in Starcraft wurde gecheatet -> Konsequenz ich spiel es nicht mehr.

      Weiterhin muss man einen signifikanten Unterschied zwischen SP und MP Cheatern machen.
      Moontiago
      am 22. Mai 2014
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      Ne wie man sieht reicht es nicht. Sowas wie ne Real Id die auf der Asuweisnummer basiert ist doch nicht schlecht. Man könnte dann zwar nach nem Bann nen Account auf anderem Namen erstellen, allerdings währe das dann wirklich Betrug. @ BloodCoin.

      @ayanamiie& Gwildo, die Idee ist garnicht so schlecht....man kann dann nicht einfach einen neuen account erstellen wenn man gebannt wurde. fände ich interessant...
      BloodCoiN
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ja, aber besten verknüpfen wir unsere Spiele-Account mit einer Real-ID die unserem Personalausweis hinzugefügt wird...
      Leute seit vorsichtig was ihr euch wünscht, klar verdirbt einem ein Cheater mal die Laune am Spiel, doch es bleibt nur ein Spiel, leaven, reporten und ein Neues aufmachen würde schon reichen, im Endeffekt bleibt es doch nur ein Spiel, und wäre nichts anderes als wenn euch jemand vor dem Fernseher herläuft.

      "They who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety." -Benjamin Franklin 1755
      Gwildo
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @ayanamiie
      Sorry aber das ist Bullshit - wenn du schon mit der AGB argumentierst dann solltest du es richtig machen: Der Verkauf von Accounts ist idR durch AGB nicht gestattet.
      Und ich liefere sogar noch einen Beleg. Schau mal unter Punkt 9.2 der Battle.net-AGB: "Sie sind nicht berechtigt, einen Account zu kaufen, zu verkaufen, zu verschenken oder damit zu handeln oder einen Account zum Kauf, Verkauf, als Geschenk oder zum Handel anzubieten, und alle derartigen Versuche gelten als null und nichtig."
      Der vorige Accountbesitzer hat defacto nebenbei der AGB zugestimmt und da der Account nicht übertragbar ist brauch ein Nachfolgebesitzer auch nicht zuzustimmen, weil die Zustimmung für den Account ansich schon vorliegt.
      ayanamiie
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Monti da würd es aber reichen spiele mit ident verfahren an spieler zu binden.

      1acc mit personenfeststellung evtl was zum anmelden wie den authi.
      kannst die selben spiele auch oft draufhaben aber bauste scheiße wirste gebannt und kriegst keine freischaltung mehr.


      und gerade weil du dicdh mit ident freischaltest und nur 1mal anmelden kannst wären cheater ruckzuck weg aber wie ich unten schrieb die hersteller greifen nich in ihren maßnahmen durch hier gehts nur drum geldzumachen selbst wenn sie es nie bekommen sie können es als plus abschreiben^^


      Und die leute vergessen immer den agb teil die urteilenja immer man hat zugestimmt was is aber wenn ich das spiel vom kollegen auf meine usb platte kopier nen acc im inet kaufe.

      Ich habe keinerlei agb zugestimmt und eien stillschweigende zustimmung gibts nicht.

      Schon könnten die einem auch nix.

      Aber das was ihr hier fordert is nix anderes als das was die politik in anderer form will klarnamen in foren und chats das jeder haftbar gemacht werden kann das hier is nix anderes
      Docmortem
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "die Strafen sollten auch sehr hoch sein"
      ... Es bleibt ein Spiel. Es gab mal eine Zeit da wurden bewusst Cheats in Spiele eingebaut ...
      Problematisch ist nur, dass Sie dadurch anderen Spielern eine faire Chance verbauen. Daher ... Unterlassung, permanenter Bann vom Spiel(online Teil). Bei nachweisbarer Zuwiderhandlung evtl. eine echte Strafe ... Gegen einen richterlichen Beschluss zu handeln ist dann auch tatsächlich eine Straftat.
      Moontiago
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Klingt auch gut, Hauptsache Cheater überlegen sich das 2 mal....und werden dafür bestraft.

      Schau dochmal CS:GO...Das Game kostet bei Saleaktionen 4€...Cheater gehen hin...kaufen sich das direkt 5 mal und cheaten. Werden sie erwischt und gebannt...neuer Account mit neuem Spiel und gut ist. Bannen interessiert Cheater nicht mehr, da müssen Entwickler einfach andere Möglichkeiten bekomen dagegen anzugehen. Und ich finde den Weg den Blizzard nun versucht richtig gut.
      Arrclyde
      am 22. Mai 2014
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      Naja.... Straftat klingt vielleicht etwas übertrieben. Allerdings muss man schon sehen das Leute die im Internet Cheaten eine gewisse kriminelle Energie an den Tag legen. Sehen wir es lieber als prophylaktische Maßnahme an, so eine Art "Minority Report" für fehlgeleitete Subjekte bevor sie mit ihrer kriminellen Energie tatsächlichen Schaden anrichten.

      Alternativ dazu könnte man auch einfach den Rechner von Cheatern rösten...... grillen wenn derjenige schon nach "Cheats für Spiel XYZ" googlet.
      Moontiago
      am 22. Mai 2014
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      Sowas sagen nur Cheater=)
      xontroulis-rocks
      am 22. Mai 2014
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      Absolut lächerlich dein Wunsch, cheaten als eine Straftat ansehen zu wollen.
      Milissa
      am 22. Mai 2014
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      Also ich find es toll das man sollche Spieler mal an den Kragen geht. Soll so ein Pack wo anders sich austoben am besten in Solo Games wo die keinen schaden ausser sich selbst.

      Hoffe das die Klage durch kommt auch wenn da nichts zu holen gibt vll. . Aber so wird mal gezeigt das man auch gegen sollche Spieler mal härtere Geschütze auffährt.
      Moontiago
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Cheater an die Wand!!


      =)
      Arrclyde
      am 22. Mai 2014
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      Es gab da mal ne Aussage in den Neunzigern, die ich glaube bis heute bestand hat:
      Cheater an die Wand!

      Verklagen und verurteilen wäre natürlich nachhaltiger
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