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  • StarCraft Universe: Vorschau zur MMO-MOD - alle Infos zum Stand der Beta
    Quelle: buffed

    StarCraft Universe: Vorschau zur MMO-MOD - alle Infos zum Stand der Beta

    Die Open-Beta von Starcraft Universe läuft auf Hochtouren. Doch wie sieht die Mod bis jetzt überhaupt aus? Wir haben reingespielt und erklären euch, wie das Gameplay aussieht, was es für Klassen gibt und welche Herausforderungen euch erwarten. Aber lest selbst!


    Mit Starcraft Universe wird für viele Starcraft-Fans ein Traum wahr. Wo Spieler von World of Warcraft schon seit über einem Jahrzehnt die atemberaubende Fantasywelt von Warcraft bereisen, schauen Science-Fiction Fans in die Röhre. Doch eine kleine Fangemeinde gab die Hoffnung auf eine MMO-Version von Starcraft nie auf. Zu dieser Gemeinde gehörte auch Ryan Winzen, seines Zeichens Chefentwickler von Upheaval Arts, dem Entwickler von Starcraft Universe. Winzen hatte das Warten satt und startete einfach selbst eine eigene Entwicklung. Zuerst sollte diese World of Starcraft heißen. Doch dann geriet er mit Blizzard aneinander. Nach einigem hin und her erzielte er glücklicherweise eine Einigung mit den kalifornischen Entwicklern. So wurde aus World of Starcraft Starcraft Universe. Nach fünf Jahren Entwicklungszeit ist Starcraft Universe nun in der Open Beta. Der offizielle Release der Mod soll genau einen Monat nach der Veröffentlichung der Open-Beta erfolgen. Wie die Mod bisher aussieht, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

    Eine veränderte Zeitlinie

          

    Fangen wir mit der Story an: Seine Geschichte erzählt Starcraft Universe meist in Form von Zwischensequenzen. Diese spielen in einer alternative Zeitlinie. Dort wird das Ende der Starcraft Story umgekehrt, in welchem Sarah Kerrigan die Hybriden aus Protoss und Zerg aufhält. Kerrigan schafft genau das in Starcraft Universe nämlich nicht und die Protoss werden nahezu ausgelöscht. VORSICHT:
    Wir empfehlen euch dringend, die Tutorials zu spielen. Die drei Prolog-Missionen erklären euch die Mechaniken des Spiels. Wer ohne Erklärung direkt in die Open-Beta startet, wird sehr schnell die virtuellen Radieschen von unten betrachten können.
    Nach ihrem Sieg machen sich die Hybriden daran, alles Leben im Universum zu vernichten. Der Einstiegspunkt der Mod spielt Jahre nach diesen Ereignissen. Die Überlebenden Protoss und Terraner haben sich in eine alte Minenkolonie geflüchtet und kämpfen dort um ihr Überleben. Durch den Absturz einer Protoss-Erkundungsdrohne und den darin enthaltenen Kristallen, erhalten die Überlebenden eine Botschaft.

    Diese kündet von einer neuen Hoffnung und einem Artefakt, dass die Hybriden vernichten könnte. Da die Hybriden durch den Absturz und die Aktivität auf der Oberfläche des Planeten, auf die Basis aufmerksam geworden sind, greifen sie diese an. Den Überlebenden bleibt also nicht viel übrig als zu flüchten und der Botschaft Glauben zu schenken. Mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten. Nur so viel sei gesagt: Die Story bleibt spannend!

    Die Steuerung

          


    Wenn ihr euer Spiel startet, empfängt euch Starcraft Universe in einem Login-Screen, der deutlich an World of Warcraft erinnert. Dort erstellt ihr einen neuen Helden oder wählt einen Bestehenden aus. Welche Klassen ihr spielen könnt, findet ihr in einem Extra-Kasten in diesem Artikel. Die Steuerung funktioniert genau wie in anderen MMO's. Die Tasten WASD bewegen euren Charakter. Mit der Maus wählt ihr Ziele an, seht euch um und führt Aktionen aus. Starcraft Universe: Der Login-Screen Starcraft Universe: Der Login-Screen Quelle: buffed

    Mit dem Interface dürften sich die meisten Spieler direkt auskennen, denn auch das ist stark an World of Warcraft angelehnt. So ist mittig im unteren Teil des Bildschirms eure Fertigkeitenliste, links findet ihr verschiedenen Menüs, wie die Charakterübersicht. Rechts gelangt ihr ins Hauptmenü. Oben rechts findet ihr die Minimap. Durch die Orientierung am Genre-Primus World of Warcraft ist das Interface leicht verständlich und die Steuerung eingängig.

    Die Klassen

          

    Kommen wir zu einem wichtigen Teil der Modifikation: Die Klassen. Die etablierte Dreifaltigkeit mit Tanks, Schadensausteilern und Heilern hat das Team von Upheaval Arts aufgebrochen. So gibt es keinen Tank per se, der nur darauf ausgelegt ist, Schaden einzustecken und den Feind an sich zu binden. Der Zealot hat zwar beispielsweise eine Spottfähigkeit, ist aber kein typischer Tank. Dafür kann jede der acht Klassen Schaden austeilen. Der Medic und der Preserver haben aber beispielsweise auch Heilfähigkeiten in ihrem Repertoire. Dabei sollte man aber nicht davon ausgehen, dass die Heiler die komplette Gruppe permanent hochheilen und der Rest den Schaden rausballern darf. In Starcraft Universe ist jeder hauptsächlich selbst für sein Überleben zuständig. Folgend findet ihr eine Beschreibung der einzelnen Klassen:

    Terraner
    • Der Marine pustet mit seinem Maschinengewehr Löcher in den Feind. Er ist besonders gut für Einzelschaden und Crowd-Control geeignet.Außerdem unterstützt er mit seinen Fähigkeiten die Gruppe. So kann er seine Verbündeten mit einer Rauchgranate tarnen oder packt Feinde mit einer Harpune.
    • Der Firebat ist ein klassischer Schadensausteiler, der mit seinen Flammenwerfern, Flächen- und Einzelzielschaden verursacht und sie betäubt.
    • Der Medic kann Einzelzielschaden verursachen aber auch heilende Fähigkeiten einsetzen um etwas Schaden abzufangen. So heilt er Verbündete mit dem Heilungsstrahl oder pustet Feinde mit einem Laser aus den Schuhen.
    • Der Ghost macht hohen Einzelziel- und Umgebungsschaden und kann einzelne Ziele gut unter Kontrolle halten. Verbirgt sich mit Unsichtbarkeit und greift Feinde aus dem Hinterhalt an. Für Fans von Scharfschützen ein Muss.
    Protoss
    • Der High Templar macht Flächenschaden und hat starke CC Effekte, sowie Supportfähigkeiten im Repertoire. Er beschwört beispielsweise einen Psi-Sturm der Gegner schädigt oder erschafft ein Feld, welches die Angriff von Verbündeten verstärkt.
    • Der Zealot ist ein Nahkämpfer, der auf einzelne Ziele spezialisiert ist und diese schädigt und unter Kontrolle hält. So schlägt er mit seinen Klingen auf die Gegner ein und betäubt sie mit einem schnellen Tritt.
    • Der Dark Templar macht hohen Schaden, sowohl an einzelnen Zielen als auch an einer Gruppe. Dabei kann er einsame Mobs gut kontrollieren. Er teleportiert sich schnell zu Gegnern und macht ihnen mit seiner Psi-Klinge den Gar aus.
    • Der Preserver ist angelehnt an einen Heiler, der seine Gruppe unterstützt, aber auch Schaden gegen einzelne Ziele austeilt. So kann er seinen Verbündeten eine Schildverstärkung verpassen oder mit psionischen Angriffen Feinde schädigen.

    Fähigkeiten und Attributspunkte

          


    Die Fähigkeiten der Klassen passen zu ihrer Hintergrundgeschichte. So schlägt der Dark Templar mit "Black Knife" zu, der Firebat flambiert seine Gegner mit "Fireball" und der Zealot stürmt mit "Charge" den Feinden entgegen. Viele Fähigkeiten können aber auch von mehreren Klassen verwendet werden. So kann beispielsweise der "Grenade Launcher" sowohl vom Ghost als auch vom Marine für den Gruppenschaden genutzt werden. Eure Fähigkeiten lernt ihr ganz klassisch bei Klassenlehrern, die euch für einen Unkostenbeitrag in Form von Mineralien, der Währung des Spiels, sowie den Marken "Combat Weight", neue Fähigkeiten beibringen. Ihr müsste aber darauf achten, das ihr nur einen Teil eurer Fähigkeiten benutzen könnt, da nur begrenzt Platz in eurer Fähigkeitenleiste ist. Einen Austausch nehmt ihr bei euren Klassenlehrern vor. So kombiniert ihr eure Fähigkeiten wie in Diablo 3 um von Synergien zu profitieren. Das funktioniert bis jetzt sehr gut, obwohl das Kampfsystem deutlich langsamer als in Diablo ist. Starcraft Universe: Im Kampf gegen Entertruppen Starcraft Universe: Im Kampf gegen Entertruppen Quelle: buffed

    Für mehr Wumms: Die Effektivität eurer Fertigkeiten steigert ihr wie in einem Rollenspiel üblich. Ihr bekommt nämlich für jeden Levelaufstieg Attributspunkte, sogenannte Outfitting Points, die ihr in die Entwicklung eures Charakters investiert. So verpasst ihr ihm mehr Lebenspunkte, verbessert kritische Treffer und seine Fähigkeiten oder verstärkt die Effektivität seiner Untergebenen. Untergebene? Ja! Euer Held darf nämlich verschiedene Söldner anheuern, die euch bei euren Abenteuern unterstützen. So erhaltet ihr zusätzliche Verbündete, falls euer Team an einer Herausforderung scheitern sollte. Außerdem besteigt ihr Fahrzeuge und heizt damit euren Feinden mächtig ein. Wer also Probleme mit einer Mission hat, sollte mit Söldnern und einem Fahrzeug wiederkommen. Trotzdem liegt bei den Fahrzeugen aber auch ein Problem. Die Stärke der Fahrzeuge ist noch nicht richtig ausbalanciert. So werden beispielsweise die Wellen in der Arena mit einem "Siege Tank" zu einem Kinderspiel. Damit lassen sich extrem einfach Mineralien farmen.

    Das Handwerk und die Beute

          


    Für weitere Verbesserungen eures Helden sorgt natürlich eure Ausrüstung. Diese bekommt ihr über Quests oder Gegner. Weiter tauscht ihr gesammeltes Geld oder Marken bei den Händlern auf der Jumayrah gegen neue Gegenstände ein. Eine weitere Möglichkeit, um euren Helden zu verbessern, ist das Crafting. Ihr erhaltet im Laufe eures Abenteuers Blaupausen, die ihr in Kombination mit Materialien verwendet, um euch neue Ausrüstung herzustellen. Die verschiedenen Klassen verwenden außerdem unterschiedliche Waffen, die sie mit Benutzung immer besser beherrschen. Das drückt sich dann in verbessertem Angriffstempo und höherem Schaden aus. Starcraft Universe: Das Enhancement-System Starcraft Universe: Das Enhancement-System Quelle: buffed
    Eure Ausrüstung wertet ihr außerdem mithilfe von Items und einer kleinen Zahlung an Mineralien auf. Dabei erhöhen sich ihre Werte nach einem Prozentsatz, den ihr im Aufwertungsmenü einseht. So kauft ihr nicht die Katze im Sack und könnt gegebenenfalls die Aufwertung abbrechen. Die Jagd nach Beute ist eine der Grundmotivationen eines Rollenspiels. Ob das Beutesystem in Starcraft Universe greift, werden längerfristige Tests zeigen. Doch wie sieht eigentlich das Gameplay aus?

    FTL lässt grüßen

          


    Die Beta startet auf eurer Basis, dem Raumschiff Jumayrah. Mit diesem reist ihr zwischen den geplanten 20 Planeten hin und her. Zu diesen gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Raumstationen, die besucht werden wollen. Sowohl auf den Planeten als auch auf den Stationen findet ihr Quests und Herausforderungen, die euch mit Erfahrung und Gegenständen belohnen. Zurück auf eurem Schiff verkauft ihr eure überschüssigen Gegenstände oder deckt euch mit neuen Gegenständen ein. Das Schiff besitzt mehrere Sektionen, wie die Brücke oder den Hangar, die alle begehbar sind. Außerdem ist es mit verschiedenen Waffensystemen, wie etwa den Luftabwehrtürmen ausgestattet. Auf der Brücke wählt ihr nach dem Start des Spiels mit einer Sternenkarte euer nächstes Ziel aus. Starcraft Universe: Das Basis-Raumschiff Jumayrah Starcraft Universe: Das Basis-Raumschiff Jumayrah Quelle: buffed

    Aber Vorsicht! Wenn ihr die Reise zu eurem neuen Ziel antretet, startet ihr direkt in euer Abenteuer. Denn auf der Strecke zwischen den Planeten wird die Jumayrah von verschiedenen Feinden, wie etwa den Zerg, angegriffen. Diese müsst ihr abwehren, um euer nächstes Ziel zu erreichen. Falls ihr scheitert, verliert ihr das Spiel und müsst es neu starten. Warum das, fragt ihr? Da Starcraft Universe über den Multiplayer von Starcraft 2 läuft, spielt ihr in einzelnen Sessions, müsst also bei der Zerstörung des Schiffs ein neues Spiel eröffnen, da euer Missionsziel gescheitert ist. Blöd also, wenn von den gegnerischen Schiffen Enterkapseln starten und in den verschiedenen Sektoren eures Schiffs landen. Dort müsst ihr die Gegner dann bekämpfen, bevor sie die Sektoren zerstören und euer Schiff Hüllen- und Energiepunkte verliert. Fallen diese immer weiter ab, schränkt das die verschiedene Funktionen der Jumayrah ein. Wenn die Hüllenpunkte null erreichen bricht euer Schiff letztendlich auseinander.
    Wer hier an den Indie-Titel FTL denkt, liegt gar nicht so falsch. Die Entwickler haben sich nämlich an FTL orientiert, als sie die Schiffsreisen entwickelt haben. Den Gedanken finden wir gar nicht so schlecht. Was uns aber beim Testen aufgefallen ist, dass die Reisen nach mehrmaligem Spielen schnell langweilig werden. Hier muss Upheaval Arts noch nachbessern.

    Koordination ist alles

          

    Man kann Starcraft Universe solo spielen. Doch mit steigendem Level und größeren Herausforderungen, gewinnt eine Gruppe an Wichtigkeit. Ihr solltet euch also Mitstreiter suchen. Natürlich könnt ihr es auch alleine versuchen, aber da sowohl die gegnerischen Raumschiffe abgewehrt als auch die Entermannschaften besiegt werden wollen, ist ein Team klar im Vorteil. Es müssen also gleichzeitig einige Spieler die Abwehrkanonen des Schiffs bedienen, während der Rest die Angriffe der Entermannschaften abwehrt. Hier ist Koordination der Schlüssel zum Sieg. Seid ihr erfolgreich, winkt eine Belohnung in Form von Erfahrungspunkten und Beute. Und natürlich die Ankunft am Zielpunkt. Starcraft Universe: Der Raumkampf im Warp Starcraft Universe: Der Raumkampf im Warp Quelle: buffed Dort angekommen begebt ihr euch auf die Oberfläche des Planeten oder in die Raumstation. Jetzt startet ihr klassische Quests, um im Level aufzusteigen und die Story voranzubringen. Da die Planetenerkundung in der Beta noch nicht wirklich implementiert ist, können wir dazu erst in späteren Tests mehr sagen. Nicht wirklich heißt: Zum Redaktionsschluss waren einzig der Planeten Pelaris und eine Raumstation verfügbar. Auf Pelaris dürft ihr verschiedene Händler und die Arena besuchen. Diese beinhaltet einen Wellen-Modus. Euer Team muss also gegen immer stärker werdende Wellen von Gegnern antreten. Je höher ihr kommt, desto besser fällt eure Belohnung aus.

    Raids und Herausforderungen

          

    Auf die angekündigten Raids in Starcraft Universe sind wir gespannt. Die bisherigen Bossgegner, beispielsweise der Cerebrate in den Tutorials oder der Leviathan auf der Raumstation, spielen sich schon sehr herausfordernd. Wie die weiteren Raids aussehen, die das Team hinter Starcraft Universe noch einbauen will, können wir noch nicht absehen. Dazu werden aber im Laufe der Beta bestimmt noch mehr Informationen folgen.
    Starcraft Universe: Der Bosskampf gegen ein Leviathan-'Junges' Starcraft Universe: Der Bosskampf gegen ein Leviathan-"Junges" Quelle: buffed

    Das Fazit

          


    Bis jetzt ist das Spielkonzept von Starcraft Universe sehr spaßig. Das Kampfsystem ist noch etwas hackelig, man benötigt etwas Eingewöhnungszeit. Weiter ist die Story ein angenehmer Kontrast zur restlichen Starcraft-Geschichte, da die Apokalypse, die man aufhalten wollte, schon stattgefunden hat. Doch es gibt viele Dinge, die noch nicht perfekt sind. So ist die Grafik nicht der größte Hingucker, was aber dem etwas in die Jahre gekommenen Hauptspiel geschuldet ist. Das Balancing ist in vielen Teilen noch nicht komplett ausgereift. So sind beispielsweise die Fahrzeug noch viel zu stark. Was hingegen dringend verändert werden sollte, sind die repetitiven Schiffsflüge. Mit den Wurmloch-Marken steht zwar eine Überspringenfunktion in den Startlöchern, doch wäre eine Änderung am Gameplay der Flüge wünschenswert. Diese werden auf Dauer sehr schnell eintönig und mindern den Spaß am eigentlichen Spiel. Trotz allem könnte Starcraft Universe mit etwas mehr Feinschliff eine extrem gute Mod für Starcraft 2 werden kann. Ob daraus aber wirklich das versprochene "World of Starcraft" wird, zeigt der Release.

    02:30
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    • Marothil
      13.08.2016 00:01 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Tikume
      am 13. August 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Einfach den Rest des Screens auch noch mit UI überlagern, dann bemerkt man die Grafik des Spiels gar nicht mehr
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