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  • Star Wars: 10 Dinge, die ihr noch nicht über die Jedi wusstet
    Quelle: starwars.com

    Star Wars: 10 Dinge, die ihr noch nicht über die Jedi wusstet

    Star Wars: Rogue One kommt mit großen Schritten auf uns zu. Dabei wird der Film jedoch kaum etwas mit der klassischen Jedi/Sith-Geschichte zu tun haben, die in den anderen Filmen die Handlung bestimmen. Für Fans der Jedi und Sith haben wir 10 Dinge, die ihr wahrscheinlich noch nicht über sie wusstet.

    "Die Macht ist es, die dem Jedi seine Stärke gibt. Es ist ein Energiefeld, das alle lebenden Dinge erzeugen. Es umgibt uns, es durchdringt uns. Es hält die Galaxis zusammen."


    Diese Worte sprach einst Obi-Wan Kenobi zu Luke Skywalker und fasste damit die Bedeutung der Macht für das Universum in Star Wars zusammen. Dieser Sichtweise liegen die Lehren des Jedi-Ordens zugrunde, die von Frieden und Gleichgewicht geprägt sind. Im Gegensatz zu den Jedi stehen die Sith, deren Ansichten von Dominanz über die Macht und Stärke beherrscht sind. Diese beiden Ansätze sind der Ausgangspunkt für den schon Jahrtausende währenden Konflikt der beiden "Glaubensrichtungen", der schon unzählige Kriege provoziert und Opfer gefordert hat.

    Heute möchten wir uns aber nur mit der hellen Seite der Macht befassen, mit dem Jedi-Orden und zehn Dingen, die ihr wahrscheinlich noch nicht über die Ritter des Lichts wisst. Vorsicht jedoch: Wir beziehen uns auf das gesammelte Wissen über Star Wars. Dazu gehört sowohl das von Disney und Lucas Arts als Kanon festgelegte, als auch das durch das erweiterte Universum geschaffene Wissen.

    Die Begriffe Jedi und Padawan stammen ursprünglich von der Erde

          

    Angehende Padawane im Jedi Tempel Angehende Padawane im Jedi Tempel Quelle: starwars.com Der erste Punkt dürfte recht offensichtlich sein. Das Wort Jedi kommt ursprünglich aus dem Japanischen. "Jidaigeki", so das Wort, ist die Bezeichnung für ein Film-Genre, in welchem Samurai Schwertkämpfe austragen. Prominente Beispiele sind hier die Filme von Akira Kurosawa, die einen großen Einfluss auf George Lucas und die Schöpfung von Star Wars hatten. Der Begriff Padawan kommt hingegen aus dem indischen Sanskrit und bedeutet soviel wie Anfänger.

    Es gab nur eine geringe Anzahl an Jedi

          

    Obwohl die Jedi als mächtiger Orden während der Klonkriege dargestellt wurden, gab es nur um die 10.000 Jedi-Ritter zu diesem Zeitpunkt, die als Hochzeit des Jedi-Ordens angesehen werden kann. Dabei sind die Padawan, Jünglingen und weitere Faktoren noch gar nicht hinzu gerechnet. Wenn wir also die riesige Anzahl Welten betrachten, die der Alten Republik angehörten, fällt diese Zahl sehr klein aus.

    Der Versammlungssaal des Senats umfasste 1.024 Plattformen, jede für ein System stehend. Wenn man für ein System mehrere Millionen Lebewesen rechnet, wird die Anzahl an Jedi-Rittern im Verhältnis verschwindend gering. In diese Schätzung haben wir noch nicht einmal die Systeme eingerechnet, die gar nicht zur Alten Republik zählten. Das ist unter anderem ein Grund, warum die meisten Bewohner des Star-Wars-Universum die Jedi für eine Legende gehalten haben. Diese Zahlen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, auf den Punkt genaue Angaben gibt es leider nicht.

    Nicht alle Nutzer der hellen Seite sind gleichzeitig Jedi

          

    Wieder ein etwas offensichtlicherer Punkt. Die meisten werden die Macht als zweigeteilt, in eine helle und eine dunkle Seite, ansehen. Ahsoka Tano wurde nach ihrem Auschluss aus dem Orden eine Graue Jedi Ahsoka Tano wurde nach ihrem Auschluss aus dem Orden eine Graue Jedi Quelle: starwarsuniverse.com Dabei gibt es jedoch verschiedenste Facetten, die sich beispielsweise in den Grauen Jedi niederschlagen. Diese gehörten selbst nicht den Jedi oder den Sith an und nutzten beide Seiten der Macht. Auch abseits von Star Wars Legends, dem erweiterten Universum, gibt es Beispiele. So ist Maz Kanata aus Das Erwachen der Macht vertraut mit den Wegen des Jedi-Ordens, ohne selbst eine Jedi zu sein. Auch Ahsoka Tano, die Auftritte in den Animationsserien Star Wars Rebels und The Clone Wars hat, ist nach ihrem Austritt aus dem Orden keine Jedi mehr, sehr wohl aber eine Anwenderin der hellen Seite.

    Die Lichtschwerter

          

    Die Herstellung des eigenen Lichtschwerts ist ein essentieller Bestandteil der Ausbildung eines Padawans. Der Prozess wird in der Serie The Clone Wars eingehend beschrieben. So müssen die Initianden auf dem Planeten Ilum ihren Lichtschwertkristall eigenhändig finden. Diese sind zu Anfang farblos und färben sich ein, nachdem die jungen Jedi sich mit ihrem Kristall verbunden haben. Dabei können sie die unterschiedlichsten Farben, wie etwa das klassische blau oder grün, aber auch gelb oder lila, annehmen. Bevor der Kanon auf diesen Ritus festgelegt wurde, war die Farbe des Kristalls und des zugehörigen Schwerts ein Erkennungsmerkmal der unterschiedlichen Jedi-Typen, wie etwa Hüter oder Gesandter. Gleich geblieben ist jedoch, dass nachdem die Padawane ihre Kristalle erhalten haben, sie eigenhändig ihr Schwert um diesen Kristall herum konstruiert haben. Diese sahen von Jedi zu Jedi verschieden aus.

    Die Archive und Holocrons des Jedi-Ordens

          

    Wissen ist Macht. (Haha) Dieser Spruch trifft auf die Jedi besonders zu. Auf ihrer Suche nach Erkenntnissen haben sie ein riesiges Archiv an Wissen angehäuft, über Geschichte, Technologien oder Informationen zu Tieren und Pflanzen. Der heilige Gral dieses Schatzes sind Ein Jedi-Holocron Ein Jedi-Holocron Quelle: starwars.com aber zweifellos die Holocrons. Diese können nur von Machtanwendern erschaffen werden und beherbergen geheimes Wissen um die Macht, welches meist nur den Jedi-Meistern des Hohen Rates bekannt ist. Beispielsweise enthält ein Holocron aus dem Jedi-Tempel Informationen zu jedem machtsensitiven Kind in der Galaxie. Ein Holocron wird dabei von einer Projektion des Erschaffers bewacht. Dieser verhält sich ganz ähnlich des Originals, da ein Stück seines Geists bei der Schöpfung des Holocrons mit einfließt. So können beispielsweise verstorbene Jedi-Meister ihr Wissen weitergeben und sogar unterrichten.

    Die Tempel der Jedi

          

    Die Jedi hatten in ihrer Jahrtausende währenden Geschichte eine Unzahl an kleinen und großen Tempeln. Auf Dantooine, Ossus oder später auf Javin 4 etwa. Die Jedi hatten sogar ein riesiges Raumschiff, das als Tempel fungierte. Der bekannteste Tempel dürfte aber wohl auf Coruscant zu finden sein. Dieser diente unzähligen Jedi als Zuflucht, Wohnstatt und Ausbildungszentrum. Hier sind außerdem die schon erwähnten Archive zu finden und außerdem ist der Tempel der Sitz des Hohen Rates der Jedi. Ein Gerücht besagt, dass der Tempel außerdem auf einer uralten Stätte der Sith Der Jedi Tempel vor seiner Zerstörung durch den Imperator Der Jedi Tempel vor seiner Zerstörung durch den Imperator Quelle: starwars.com errichtet wurde, um die dunkle Seite auf Coruscant zurückzudrängen. Nach der Umstrukturierung der Republik in das Imperium wurde der Tempel in den imperialen Palast des Imperators umgewandelt. In Das Erwachen der Macht ist auf dem Rückzugsort Luke Skywalkers, des Planet Ahch-To, außerdem ein weiterer antiker Jedi-Tempel zu finden. Der Planet weist außerdem gewisse Ähnlichkeit mit der Wiege des Jedi-Ordens, des Planeten Tython, auf. Ob diese Erkenntnis in den weiteren Filmen noch eine Rolle spielen wird, bleibt aber abzuwarten.

    Die Verlorenen Zwanzig

          

    Dieser Begriff steht für zwanzig Jedi-Meister, die den Orden freiwillig verlassen haben. Das ist in so fern besonders, dass sie erst vollwertige Mitglieder des Ordens wurden, bevor sie diesen, meist aus ideologischen Differenzen, verließen. Manche, wie etwa Count Dooku, wurden Sith, andere hingegen Graue Jedi. Für die Verlorenen Zwanzig wurden im Jedi-Tempel auf Coruscant extra Bronzium-Büsten aufgestellt, da sie einen großen Verlust für den Orden darstellten.

    Die Machtgeister der Jedi

          

    Eins vorweg: Sith sind leider ausgeschlossen! Nur Jedi mit einer tiefen Verbindung zur hellen Seite der Macht können als Machtgeist zurückkehren. Der erste Jedi, der diese Fähigkeit erlangte war der Jedi Qui-Gonn Jinn, der Meister von Obi-Wan Kenobi. Dieser lernte es von Priesterinnen auf einem nicht näher bekannten, machtsensitiven Planeten, der auf keiner Karte der Galaxie verzeichnet ist. Yoda und Obi-Wan erlernten diese Fähigkeit von ihm. Bei Anakin Skywalker ist es noch unklar, wie er diese Fähigkeit erlangen konnte. So viel zum Kanon. Das erweiterte Universum zeugt auch von Sith-Geistern. Diese konnten aber nur überdauern, indem sie ihren Geist an gewisse Gegenstände gebunden haben, ganz ähnlich der Hocruxe aus Harry Potter. Damit waren sie aber an einem Ort festgesetzt, konnten also nicht immer und überall auftauchen, wie die Machtgeister der Jedi.

    Das Training von Luke Skywalker dauerte Jahre

          

    Im Gegensatz zu Reys steiler Lernkurve in Das Erwachen der Macht benötigte Luke Skywalker Jahre des Trainings. Das Training von Luke dauerte Jahre Das Training von Luke dauerte Jahre Quelle: clubjade.com In der Zeitspanne von drei Jahren, die zwischen den Episoden V und VI liegen, trainierte er jeden Tag, um zu einem vollwertigen Jedi zu werden. Dabei stand ihm aber nicht permanent ein Meister zur Seite. Er musste sich also Teile seines Wissens selbst beibringen. Hier springen die Marvel Star Wars Comics in die Bresche. Laut diesen entdeckte Luke eine Anzahl an Holocrons, die ihm mehr Wissen über den früheren Orden der Jedi vermittelten. Schwierig an seiner Rolle als letzter Jedi war vor allem, dass er nicht nur die Wege der Macht erkunden konnte, er musste auch die Prinzipien und Lehren des Jedi-Ordens kennen, damit dieser eine Zukunft haben konnte.

    Es gibt auch in unserer Galaxie Jedi

          

    Die Glaubensrichtung "Jedi" oder auch "Jediismus" wird von den meisten als Witz-Angabe gemacht, von anderen wird sie wiederum als Protest gegenüber der Einbeziehung der Religion in Volkszählungen betrachtet. Abseits davon gibt es aber auch wirkliche "Jedi", die den Jediismus als ernsthaften Glauben angenommen haben und ihn auch als solchen bewertet sehen wollen. Die Zahl der Gläubigen ist in den letzten Jahren angestiegen, vor allem in Großbritannien finden sich viele, die sich selbst als Jedi bezeichnen.

    Das war unser kleiner Beitrag, um euer Wissen zu den Jedi etwas zu erweitern oder aufzufrischen. Jetzt seid ihr gefragt! Haben wir etwas vergessen oder habt ihr noch mehr interessante Infos, die ihr mit uns und der Community teilen wollt? Sagt es uns in den Kommentaren!

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    Quelle: Screen Rant

    • Marothil
      09.10.2016 10:02 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Evolverx
      am 10. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      In clone wars trifft Yoda auf moraband/korriban auf den Geist von Darth Bane. Damit ist der teil mit den Sith Geistern ebenfals Kanon und nicht nur teil von Legends
      max85
      am 10. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das die Kristalle am Anfang farblos sind und sich erst Verfärben wenn der Jedi mit ihnen eine Verbindung eingegangen ist, war mir auch neu. In Kotor hatte ich auch mehrere Kristalle in verschiedenen Farben^^ Aber das würde ja bedeuten man kann leicht erkennen wer für die dunkle Seite anfällig ist, oder? Wird ein Kristall rot, ist das ein Anzeichen dafür das etwas nicht stimmt.
      BlackSun84
      am 09. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Sicher, dass es zur Zeit von Darth Bane nicht mehr Jedi gab? Dort stellten diese sogar seit Ewigkeiten die Kanzler, erst danach traten sie in den Hintergrund.
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