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    • Telkir
      04.11.2009 11:21 Uhr
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      (DK)Starfire
      am 05. November 2009
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      Jede Partei hat ihre Leichen im Keller, auch die Föderation und die Sternenflotte. Unterm Strich allerdings kann man sagen, dass sie die allermeiste Zeit sich für Frieden und Freiheit einsetzen.

      Und gerade Jean-Luc Picard, Benjamin Sisko und Kathryn Janeway haben es die meiste Zeit geschafft, das beste in der Menschheit zu repräsentieren. Sie mögen keine Heiligen sein, doch manche der Situationen und Entscheidungen, die sie zu (er-)tragen hatten, will ich mir an mir selbst nichtmal vorstellen, geschweige denn selbst derlei Dinge mit mir rumtragen müssen.

      Exzellente Beispiele:

      Picard: schaffte es, im Fall "Hugh" über seinen Schatten zu springen.

      Sisko: hier fällt mir seine Handlungsweise während "The Maquis" ein. Er versuchte bis zuletzt, die Situation mit seinem alten Freund friedlich zu klären.

      Janeway: "The Caretaker" - das eigene Wohl und das der Crew hintenangestellt, um einen kleines Volk vor der drohenden Auslöschung zu bewahren.


      Sicher, Picard ist seinen "Borg-Knacks" wohl nie ganz losgeworden, Sisko hat mehr als einmal weit jenseits der "normalen" Verhaltensweisen eines Sternenflottenoffiziers operiert und Janeway... nunja, hat die oberste Direktive auch teils extrem weit ausgelegt.

      Dennoch, im direkten Vergleich mit den anderen großen Mächten kommt bei der Föderation eben noch das meiste Gute heraus. Nicht nur Gutes, aber viel Gutes.

      Und ich zumindest bewundere das Ideal, das die Föderation versucht vorzuleben.
      Halbschuh
      am 05. November 2009
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      +s im letzten Posting (#36). Verdammt, das wurmt mich jetzt schon irgendwie ...
      Halbschuh
      am 05. November 2009
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      @33: Also das auch die Föderation (zumindest teilweise) Dreck am Stecken hat, ist ja nunmehr bewiesen, das hat sich hier und da ja durchaus als förderlich für die Entwicklung der Geschichten erwiesen. Der Versuch, ihr jetzt allerdings die Karte des klassischen Bösewichtes zuzuspielen, finde ich irgendwie absurd. Sicherlich mag da ein gehöriger Schuß \"Weltpolizei-Mentalität\" drinstecken, aber hey: Das originale Star Trek wurde nunmal als eine Art Western im All konzipiert, mit Kirk & Co. als Sheriffs.

      Nimm\' mal den \"Marquis\" als Beispiel: Hier wollte sich die Föderation doch auch nicht über bestehende Verträge mit den Cardassianern hinwegsetzen, indem sie einfach sagen: \"Hey, stimmt ja, hier wohnen ja auch noch Leute von uns. Die bleiben mal besser hier, um unsere Kultur gegen die \'armen Weltraum-Barbaren\" zu verteidigen.\"

      @32: Weiß genau, was Du meinst. Yup, DAS ist Star Trek ... und es macht Spaß.
      Draco1985
      am 05. November 2009
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      Und nur mal nebenbei: Ich hatte gehofft, dass man diese Dualität der Föderation im elften Film mal endlich genauer heraus stellt, aber das war ja leider nichts. Ein Grund von vielen warum ich das versuchte \"Reboot\" für gescheitert halte.

      Und zum Abschluss:

      @32: Eben, genau meine Meinung. Diese Art der Diskussionsmöglichkeiten ist das, weswegen ich mich überhaupt noch im Star Trek-Lager aufhalte - achja und diverse Fanfiction-Projekte und Fanfilme mit etwas mehr Ambivalenz als das einseitige Roddenberry-Trek.
      Draco1985
      am 05. November 2009
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      Dass die Menschheit sich moralisch weiterentwickelt haben soll dachte ich hätten wir schon mit Jean-Luc \"Ahab\" Picard, Ben \"I can live with it!\" Sisko und Kathy \"Wendehals\" Janeway abgehakt. Das ist alles nur eine Maske und eine gehörige Portion Arroganz.

      Was die Borg angeht meinte ich eher Janeways Aktion in Endgame. So wie die aktuelle Kontinuität verläuft, kostete das Virus die Borg eine unheimliche Menge Drohnen und ihr komplettes Transwarpnetz, ich denke aber nicht, dass jemand über einen Genozid sonderlich traurig gewesen wäre. Die Föderation WAR letzten Endes bereit, JEDE Lösung zu akzeptieren, als es auf \"Sie oder Wir\" hinauslief und tausende Kuben durch den Alphaquadranten rollten - nur waren ihnen da schon die Möglichkeiten ausgegangen.

      Es gibt eine Menge Beispiele dafür, dass die Föderation gerne den Schein wahrt, aber unter der weißen Weste ziemlich dreckig ist. Sektion 31 ist EIN Phänomen, aber es gab auch andere Fälle wo das zum Vorschein kam. Meistens dann, wenn die \"edlen Ritter\" der Sternenflotte sich selbst mit dem Tode bedroht sahen, wie im Beispiel der Equinox-Crew oder am Boden auf AR-558. Die Föderation ist vom Engelsein also weit entfernt. Sie kleiden sich nur gerne in weiß und kleben sich Flügel und Heiligenscheine an.
      Draco1985
      am 05. November 2009
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      Der SINN einer Black-Ops-Einheit (daher der Name) ist es doch, Aktionen auszuführen, die die Regierung normalerweise nie und nimmer öffentlich gutheißen könnte. Wir wissen nichtmal, ob S31 wirklich unabhängig arbeitet. Höchst wahrscheinlich hängen Politiker, Geheimdienstler und Sternenflottenoffiziere (Admiral Ross definitiv, angeblich auch Admiral Cartwright (beteiligt an der Verschwörung gegen den Frieden mit den Klingonen), Admiral Preston (involviert in das Pegasus-Projekt) und Admiral Dougherty (verantwortlich für die Umsiedlung der Ba\'ku)) ganz weit oben mit drin, also sind sie alles andere als unabhängig.

      Die Diskussion um das Dominion hat in einem anderem Forum schon seitenlange Threads gefüllt, daher stelle ich hier nur die Frage: WARUM fliegt Sisko persönlich zum Gründer-Heimatplaneten? Warum werden nicht alle Zivilisten aus dem Gamma-Quadranten evakuiert und das Wurmloch für den Durchflug gesperrt? Ich sag dir warum: Weil die Föderation es in ihrer endlosen Arroganz für ihr Recht hielt, das Dominion-Territorium trotz eindeutiger Warnung weiter zu verletzen. Mit den Romulanern, Klingonen und sogar mit den Cardies hat man sich da auch gehütet, solche Nummern zu bringen.

      Die Föderationspolitik ist die amerikanische Weltpolizei-Mentalität übertragen auf den Weltraum. SIE sind die \"Retter\" die den \"armen Weltraum-Barbaren\" die Kultur bringen müssen und eingeschnappt sind, wenn die Barbaren ihre Kultur nicht haben wollen.
      Metzi1980
      am 05. November 2009
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      Schön euch beide zu lesen. Genau solche Diskussionen liebe ich! Das ist Star Trek*schnief*
      (DK)Starfire
      am 05. November 2009
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      Oh, und eh ichs vergesse: das unter den Jem'Hadar auch keine wirkliche Einigkeit herrscht, dürfte auch klar sein. Ohne die Gründer wären sie zwar noch immer eine Gefahr, aber nicht mehr als Ganzes, da auch interne Konflikte ausbrechen würden, die die Gründer mit einer Kombination aus straffer Führung und genetischer Manipulation (Hörigkeit, White-Abhängigkeit) meistens noch verhindern.
      (DK)Starfire
      am 05. November 2009
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      Was die Heilung der Gründer angeht, so war es zwar eine Entscheidung von Sisko und Odo, doch auch hier hätte die Sternenflotte noch intervenieren können, selbst nachdem die Gründerin auf Cardassia sich ergeben hatte und geheilt worden war. Doch die Sternenflotte und die Föderation gaben dem Frieden eine Chance.

      Der Borg-Vorfall (ich nehme an, du spielst auf Hugh an) wäre DIE Chance gewesen, schweren Schaden anzurichten. Einige Obrige in der Sternenflotte und der Föderation drängten darauf, die Chance zu nutzen - was auch hier verständlich ist, da die Borg zuvor wie auch danach wiederholt klarstellen, dass eine friedliche Lösung keine Option ist. Und dennoch entschieden sich Angehörige der Flotte, eben nicht einen Genozid anzusetzen - und da Picard sein Kommando behalten hat, folgten letzten Endes auch die Obrigen seiner Handlungsweise.

      Die Föderation und die Sternenflotte hatten schon mehrere Gelegenheiten, sich ihrer brutalsten Gegner wohl für immer zu entledigen oder ihnen zumidnest einen schweren Schlag zu versetzen. Letzten Endes taten sie es aber nicht. Die Besten Beispiele: die Klingonen, die Borg und das Dominion.

      Die Föderation und die Sternenflotte sind bei weitem keine Engel - aber von allen "großen" Parteien im Star Trek Universum kommen sie wohl dem Engelsvergleich am nächsten.
      (DK)Starfire
      am 05. November 2009
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      Sektion 31 ist kein offizieller Teil der Föderation oder der Sternenflotte. "Normale" Black-Ops Einheiten sind zumindest noch Teilen ihrer Regierung Rechenschaft schuldig, Sektion 31 arbeitet aber komplett ohne derlei Bindungen.

      Siskos Mission mit der Defiant war es, die Gründer zu finden und mit ihnen direkt zu verhandeln, um weitere Konflikte zu vermeiden. Was du als Arroganz ansiehst, war eine Aufklärungsmission mit Diplomatischem Hintergrund. Die Verwendung eines getarnten Schiffes ist zumindest in soweit nachvollziehbar, als das die letzten ungetarnten Schiffe samt und sonders angegriffen und meist zerstört wurden.
      Ferner ist das Dominion der klare Aggressor. Einfach mal Kommentarlos Kolonien und Schiffe zu zerstören und dann DANACH erst darauf hinweisen, dass man Dominion-Territorium verletzt hat, ist alles andere als Defensiv. Und in der Episode "Starship Down" wird deutlich, wie "freundlich" das Dominion auch mit Verbündeten umgeht, die ihr freies Handelsrecht ausüben wollen.
      Die Gründer machen auch mehr als deutlich, dass sie generell den "Solids" nicht trauen, sie sogar verachten. Angesichts ihrer Geschichte ist das zwar verständlich; aber die brutale und undifferenzierte Verallgemeinerung dieser Sichtweise, unter der das Dominion totalitär und diktatorisch regiert, ist die Basis für einen intergalaktischen Eroberungsfeldzug, um den "Ordnungssinn" der Gründer allen zu vermitteln - ob sie wollen oder nicht.
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