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  • Star Trek Online: Preview und Beta-Bericht zu STO

    Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2010. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs buffed, das mit seiner 14 Mann starken Besatzung unterwegs ist, um die neuen Welten von Star Trek Online zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde unterwegs dringt buffed in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

    Space, the final frontier... Space, the final frontier... An solch epische und berühmte Worte wird jeder Rollenspieler denken, der sich zum ersten Mal in das MMO Star Trek Online einwählt. Passend dazu läuft bereits im Startbildschirm die eingängige Star-Trek-Melodie, die aus Film und Fernsehen bekannt ist. Wer Star Trek Online also zum ersten Mal startet, wähnt sich schon gleich im Trekker-Himmel. Und der ist in Star Trek Online vor allem eines: vielfältig. Denn schon die unzähligen Optionen der Charakter- erstellung sind so umfangreich wie in Champions Online ist. Kein Wunder, Star Trek Online entstammt den gleichen fleißigen Programmiererhänden, wie das Heroen-MMO – nämlich von Cryptic Studios. Offiziell startet das Abenteuer Weltraum am 2. Februar 2010 – wir sind schon der geschlossenen Beta durchgestartet. Hier lest Ihr von unseren Trekker-Erfahrungen.

    Klingonen dürfen wir erst als Charakter steuern, wenn wir ersten Sektor der Föderation durchgespielt haben. Und die Klingonen wollen sich hauptsächlich in den PvP-Kampf werfen. Klingonen dürfen wir erst als Charakter steuern, wenn wir ersten Sektor der Föderation durchgespielt haben. Und die Klingonen wollen sich hauptsächlich in den PvP-Kampf werfen. Mirror, mirror… - Die Charaktererstellung
    In der Charaktererstellung wählen wir zwischen drei "Klassen" der Föderation: Wissenschaftler, Ingenieur und Taktiker. Die drei Klassen haben unterschiedliche Kampfschwerpunkte: Am Boden kann Euch ein Wissenschaftler beispielsweise heilen, im All hingegen sorgt er dafür, dass die Schilde gegnerischer Einheiten kurzfristig geschwächt werden. Das ist genau das richtige für uns, deswegen greifen wir zu dem Kameraden im blauen Hemd. Unseren Charakter können wir nun bis ins kleinste Detail gestalten, doch zuerst kommt die wichtige Volksfrage, denn die Völker haben unterschiedliche Boni. Menschen haben beispielsweise mehr Glück, Vulkanier bekommen einen Ausdauer-Bonus.

    Insgesamt stehen neun Völker zu Wahl, unter anderem auch Bajoraner, Benziten oder Trill. Alternativ können wir uns nach unseren Wünschen einen völlig eigenen Charakter zusammenschrauben – mit Bart, Fühlern und Wasserkopf, Flossen und Runzelgesicht. Der Fantasie ist bei der Erstellung eines eigenen Aliens keine Grenzen gesetzt. Wir greifen kurzerhand zum Menschen, dessen Gesicht, Körper und Bekleidung wir nun frei gestalten. Dazu denken wir uns einen Namen für Charakter und Schiff aus und schon geht's ab ins Weltall.

    Mittendrin statt nur dabei: Im Tutorial von STO landen wir direkt in einem massiven Angriff der Borg auf die Föderation. Mittendrin statt nur dabei: Im Tutorial von STO landen wir direkt in einem massiven Angriff der Borg auf die Föderation. How to… - Das Tutorial
    Unser erster Eintritt in die Ränge der Sternenflotte gestaltet sich ruppig – wir landen mitten in einem Kampf zwischen Föderation und Borg. Der Kapitän unseres Schiffes bittet uns, auf einen Hilferuf der USS Khitomer zu reagieren und an Bord des Raumers zu beamen, der heftig unter den Angriffen der Borg leidet. Gesagt getan. Wir gegeben uns zum Transporterraum und bekommen schon auf dem Weg dorthin allerhand gute Tipps zur Steuerung in Star Trek Online. Mit der üblichen WASD-Tastenkombination bewegen wir uns, mit blau blinkenden Gegenständen kann mit der F-Taste oder per Doppelklick interagiert werden. NPCs, die für eine Mission relevant sind, haben ein dezentes Ausrufezeichen über dem Kopf.

    Schießen dürfen zu diesem Zeitpunkt nur die NPC-Kameraden, wir dürfen die Borg dafür in den luftleeren Raum schubsen. Schießen dürfen zu diesem Zeitpunkt nur die NPC-Kameraden, wir dürfen die Borg dafür in den luftleeren Raum schubsen. So gelangen wir schnell an Bord der Khitomer und helfen mehreren Besatzungsmitgliedern beim Kampf gegen die Borg. Nach und nach erlernen wir dabei, wie wir mit unseren Waffen umgehen, ohne dass uns die Informationsfülle erdrückt. Später geht's dann mit unserem eigenen Raumschiff zur Sache, wir erledigen beschädigte Sonden mit Phasern, Borg-Würfel mit Photonentorpedos und beamen Crewmitglieder von anderen Schiffen auf unseres. Auch hier lernen wir wieder Schritt für Schritt, wie unser Schiff Gas gibt, wann man welche Waffe einsetzt oder auf welche Art die Schilde und Fähigkeiten der Brückenbesatzung funktionieren.

    Auch der Kampf in Bodenmissionen kommt nicht zu kurz: Wir nehmen mit unserem Crewmitglied, das wir als Quest-Belohnung erhalten haben, einige Borg-Drohnen auseinander. Zum Abschluss des übersichtlichen und ausführlichen Tutorials landen wir bei der Erde und docken an das Erde-Raumdock an. Diese ist die erste Anlaufstelle für unsere ersten Missionen. Mehr zum Tutorial erfahrt Ihr in der Bildergalerie. Für uns ist der erste Test schon einmal bestanden: Das Tutorial lässt keine wichtigen Anfängerfragen offen und schreitet in einem guten Tempo voran, ohne zu überfordern.

    Auf der Raumstation gibt's Aufträge, das Auktionshaus, Möglichkeiten zur Schiffsmodifikation und zum Craften. Auf der Raumstation gibt's Aufträge, das Auktionshaus, Möglichkeiten zur Schiffsmodifikation und zum Craften. Home, sweet home… - Das Erde-Raumdock
    Wir nähern uns bis auf Transporter-Reichweite der Station und beamen uns an Bord. Das Raumdock ist der Anlaufpunkt für alle Kapitäne. Hier gibt's Missionen, lassen sich Raumschiffe aufwerten, hier können wir einen Blick ins Auktionshaus werfen oder einfach nur mit anderen Sternenflotten-Helden schnacken. Dazu finden wir genügend NPCs, die uns weiterführende Informationen geben – zum Beispiel zu den Skill-Systemen unseres Schiffes und unserer Crew. Raumer und Brückenoffiziere verbessern wir einerseits über Ausrüstungen, die wir für erledigte Missionen und von erledigten Gegnern erbeuten. Außerdem nehmen wir über das Skill-System Einfluss auf die Fähigkeiten unseres Charakters und auf die der anderen Brückenmitglieder unserer Crew.

    Erfüllen wir Missionen oder nehmen gegnerische Raumschiffe auseinander, dann erhalten wir zwei Arten von Punkten: Brückenoffizierspunkte für unsere Brückenoffiziere und Punkte für unseren eigenen Charakter, damit alle Crewmitglieder gleichermaßen gut entwickelt werden können. Die Punkte investieren wir, um Boden- und Weltraum-Fähigkeiten zu buffen.
    Wir verteilen unsere durch einen Rangaufstieg verdienten Pünktchen in Defensiv-Fertigkeiten und schnappen uns dann eine Eskort-Mission, schließlich wollen wir auch außerhalb des Tutorials Star-Trek-Action erleben.

    Die Systemliste erleichtert die 'Anfahrt' ungemein - einfach Ziel aussuchen und den Schiff bei der Reise zusehen. Die Systemliste erleichtert die "Anfahrt" ungemein - einfach Ziel aussuchen und den Schiff bei der Reise zusehen. Far, far away… - Der Weltraum
    Auf der Raumstation haben wir den vulkanischen Botschafter Sokketh getroffen, den wir zum Planeten P'Jem bringen wollen. Wir transportieren uns und den Botschafter an Bord unseres Raumers, und reisen von dort aus in den Warpraum – das ist eine Karte des Sternensystems, über die wir ganz einfach von Planet zu Planet reisen. Über die Systemliste suchen wir jenes heraus, in das wir den vulkanischen Botschafter bringen sollen. Nach einem Doppelklick fliegt unser Schiff automatisch dorthin. Sehr praktisch! Sobald wir das System erreicht haben, betreten wir es nicht automatisch, sondern über einen Knopfdruck. So können wir sichergehen, dass die Mission nicht ohne uns startet oder wir von Missionsgegnern übertölpelt werden, wenn wir grade mal nicht am Keyboard hocken.

    Im Weltenraum treten die Gegner am liebsten im Schwarm auf - da wird's schnell brenzlig, wenn man solo unterwegs ist. Im Weltenraum treten die Gegner am liebsten im Schwarm auf - da wird's schnell brenzlig, wenn man solo unterwegs ist. You're my star… - Das System
    Sobald wir in die Umlaufbahnen des Planeten P'Jem eintreten, befinden wir uns in einer Gruppe – ähnlich wie bei Warhammer Online bilden sich, sobald wir ein System betreten, automatisch Gruppen, damit die Missionen fix und ohne allzu große Verluste erledigt werden. Wer das nicht will, der deaktiviert die Option.

    Plötzlich meldet sich ein Klingone bei uns: Wir sollen den Botschafter übergeben, ansonsten schwant unserer Crew nichts Gutes. Seine Forderung unter- streicht er mit ein paar Phasersalven vor unseren Bug. Zudem haben die Klingonen auch die auf dem Planeten lebenden Vulkanier angegriffen. Das können wir unmöglich durchgehen lassen. Nach einem kurzen Schusswechsel im All beamen wir uns auf die Planetenoberfläche. Bevor wir da aber ankommen, werden wir vor die Wahl gestellt, welche Brückenoffiziere wir mitnehmen wollen, damit wir am Boden die bestmögliche Unterstützung bekommen. Sobald wir unsere Auswahl bestätigt haben, treffen wir unsere Gruppenmitglieder und deren Crew auf P'Jem. Ist unsere Spielergruppe nicht aufgefüllt, dann übernehmen NPC-Kapitäne die leeren Slots einer Gruppe, so dass wir niemals allein sind.

    Mit anderen Spielern und allerhand Brückenoffizieren im Gepäck geht gegen die Klingonen nichts schief - allerdings sind wir taktisch nicht sonderlich gefordert. Mit anderen Spielern und allerhand Brückenoffizieren im Gepäck geht gegen die Klingonen nichts schief - allerdings sind wir taktisch nicht sonderlich gefordert. Down to earth… - Die Bodenmissionen
    Sobald wir uns in die auf unserer Minikarte angegebene Richtung bewegen, geraten wir auch schon unter Beschuss. Eine Gruppe Klingonen ist auf uns aufmerksam geworden. Wir haben unseren Charakter mit einem Disruptor ausgerüstet – einem Gewehr, das zwar keine hohe Schussrate hat, dafür aber mehr Wumms mitbringt. Die verschiedenen Modi der Phaser hingegen sorgen für Schaden am Gegner, können Feinde betäuben oder auch einen Rückstoß auslösen, falls uns mal ein Bösewicht zu nahe kommt.

    Die Klingonen sind für unsere große Crew kein Problem. Vor allem dann nicht, wenn wir uns taktisch günstig positionieren: Feuern wir nämlich von der Seite oder von hinten auf einen Gegner, dann nimmt er mehr Schaden. Die Funktionen, über die wir unsere Brückenoffiziere steuern könnten, nutzen wir hingegen überhaupt nicht – bei allen Missionen, die wir als junger Kapitän am Boden erledigt haben, war ein besonders taktisches Vorgehen nicht von Nöten. Schade, hier kann Cryptic gerne noch ein wenig schrauben.

    Taktisch anspruchsvoll sind die Kämpfe im Weltraum, da hier einiges beachtet werden muss. Taktisch anspruchsvoll sind die Kämpfe im Weltraum, da hier einiges beachtet werden muss. Lightyears away… - Die Weltraumkämpfe
    Die Klingonen informieren uns mitten im hitzigsten Gefecht darüber, dass unser achso vulkanische Botschafter in Wirklichkeit ein Formwandler ist, den wir nicht entwischen lassen sollten. Der Formwandler rennt den Berg hinunter, den wir gerade erst er- klommen haben. Natürlich fetzen wir hinterher, werden aber von weiteren Klingonen aufgehalten, die keinen Gedanken daran verschwenden, uns bei der Jagd unter die Arme zu greifen. Als Belohnung machen wir sie dem Erdboden gleich. In der Zeit ist der Formwandler allerdings auf sein Schiff ver- schwunden. Wir lassen uns beamen und setzen die Jagd im Weltall fort. Das Problem: Der Raumer des Formwandlers ist erheblich stärker, als unser kleines Mini-Schiff. Wir müssen mit unseren Gruppenmitgliedern zwei Minuten lang ausharren, damit Verstärkung der Föderation uns aus der Zwickmühle befreien kann. Natürlich eröffnet der Gegner das Feuer, das wir gleich erwidern.

    Phaser kommen zum Einsatz, um die Schilde des Gegners zu schwächen, Photonentorpedos nützen oft erst, wenn die Schilde kurzfristig durchbrochen sind. Phaser kommen zum Einsatz, um die Schilde des Gegners zu schwächen, Photonentorpedos nützen oft erst, wenn die Schilde kurzfristig durchbrochen sind. An Bord haben wir Photonentorpedos und Phaser – die Phaser setzen wir gegen die gegnerischen Schilde ein. Sind die geschwächt oder sogar ausgefallen, dann schicken wir einen Torpedo hinterher, der erst dann richtig Schaden macht. Gleichzeitig müssen wir beachten, dass wir uns im richtigen Winkel und in der richtigen Entfernung zum Gegner befinden. Unsere Torpedos können nur auf Ziele vor uns abgefeuert werden; je nach Position können wir mit bis zu vier Phaser auf den Feind feuern. Der schießt aber natürlich auch auf uns – daher müssen wir darauf achten, dass unsere Schilde nicht zusammen brechen. Über die Pfeiltasten der Tastatur können wir, wenn es ganz eng wird, kurzfristig Energien auf andere Schildbereiche umlenken.

    Unsere Tipps zum erfolgreichen Weltraumscharmützel

    * Der Gegner darf höchstens zehn Kilometer von unserem Schiff entfernt sein.
    * Wir müssen ständig in Bewegung bleiben; mit Q und E die Geschwindigkeiten variieren.
    * Mit WASD versuchen wir uns taktisch günstig zum Gegner zu positionieren.
    * Im Dauereinsatz sind die Leertaste und STRG+Leertaste – erste Taste feuert ständig mit allen Phasern, sofern sie eingesetzt werden können. Die Tastenkombination feuert alle verfügbaren Photonentorpedos ab.
    * Die Spezialfähigkeiten der Crew nicht vergessen! Die haben zwar mitunter lange Abklingzeiten, bringen aber dennoch einen guten Bonus.

    Oft ist es sinnvoll, sich unter dem Feind zu positionieren, damit möglichst viele Phaser zum Einsatz kommen. Oft ist es sinnvoll, sich unter dem Feind zu positionieren, damit möglichst viele Phaser zum Einsatz kommen. Die Raumkämpfe sind durch die verschiedenen Faktoren erheblich anspruchsvoller, als die Bodenkämpfe – und machen vor allem in der Gruppe richtig Spaß. Da zieht ein Schiff die Aufmerksamkeit auf sich, die anderen Kapitäne ziehen die meistens auftretenden Adds vom "Tank", damit dieser nicht zu viel Schaden nimmt und zerstört wird. Apropos Zerstören: Sind Eure Schilde geschwächt und der Feind jagt noch zwei, drei Torpedos hinterher, steht die Außenhülle des Schiffs kurz vor dem Kollaps. "Sterben" wir, dann spawnen wir wieder am Anfang des Systems. Es sei denn es handelt sich um eine wie oben erwähnte Countdown-Mission. Wenn jemand von unserer Gruppe stirbt, dann muss er warten, bis die Mission erfüllt oder misslungen ist.

    Mineralienproben haben uns in der Closed Beta nichts genützt. Mineralienproben haben uns in der Closed Beta nichts genützt. Way to go... - Crafting und PvP, Klingonen und Brücken
    Das Crafting konnten wir bisher noch nicht ausprobieren. Zwar bauten wir im All mit dem Schiff Mineralienproben ab und sammelten sie ein, konnten damit aber nichts weiter anfangen. Ebenso durften wir auch noch keinen Klingonen spielen oder uns das PvP-Spiel anschauen. Auch die von Cryptic versprochenen Schiffsbrücken haben wir in der Closed Beta vergeblich gesucht, allerdings haben wir diese Option jetzt im Gestaltungsmenü der Open Beta gefunden. Zur Auswahl stehen vier Brücken, die jeweils 1.000 Energiepunkte kosten – wir hoffen, dass wir unser Konto noch ein wenig aufbessern können, um Euch die Kommandostationen zu präsentieren.

    Star Trek Online: Preview und Beta-Bericht zu STO Star Trek zum Anfassen – Das Fazit
    "Susanne Braun: Ich hab' 1989 zum ersten Mal Star Trek: TNG gesehen und war hin und weg. Deswegen loggte ich mich umso freudiger in die Closed Beta ein. Zwar ärgere ich mich immer noch über mein träges Starterraumschiff und die Bodenmissionen sind taktisch nicht sonder- lich herausfordernd. Dafür habe ich umso mehr Spaß am Raumkampf, vor allem mit anderen Spielern.

    Ein Großteil der ersten Quests versucht sich auch nicht am Starter-Einheitsbrei anderer MMOs zu orientieren, sondern bietet mir abwechslungsreiche Abenteuer und eine gute Mischung aus Bodenmission und Raumerschlachten. Im Prinzip ist das Spiel wie die Serie: Ich fliege durch das Weltall, treffe auf Gegner oder auf jemanden, der meine Hilfe benötigt, ich helfe ihm, Abspann – beziehungsweise Quest abgeben, fertig. Mehr hat mir meine Star-Trek-Lieblingsserie damals auch nicht unbedingt geboten und ich war zufrieden damit. Und ich bin auch heute mit Star Trek Online zufrieden, auch wenn ich befürchte, dass sich die Quests später alle sehr repetitiv anfühlen. Und außerdem frage ich mich, wie Crafting und PvP noch darein passen.

  • Star Trek Online
    Star Trek Online
    Publisher
    Perfect World
    Developer
    Cryptic Studios
    Release
    05.02.2010
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von daebwae
    STO schafft es das moderne Star Trek Universum abzubilden, aber verfehlt das Universum zu erweitern. In einem…
    Von Norei
    Wer den letzten auf Teenie Action gemachten ST-Film mochte, mag sicherlich auch das Spiel. Wer aber die Originalfolgen…
    Von Rabaz
    Klingt nach ständigem Geballere und ausschließlicher Jagd aufs nächste item / das nächste level. Hoffentlich ist es…

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    • buffed.de Redaktion
      13.01.2010 17:10 Uhr
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      daebwae
      am 29. Januar 2010
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      STO schafft es das moderne Star Trek Universum abzubilden, aber verfehlt das Universum zu erweitern. In einem Interview auf den DVD Boxen von der Originalserie, sagte ein Autor der Serie, dass jede Episode eine merkwürdige und unbekanntes Wesen oder Technologie eingeführt hat. Um diese Technologie entwickelte sich die Geschichte. Wenn man in TOS auf Trelain trifft, in TNG auf das kristalline Wesen oder sogar in Voyager ein Volk trifft, bei dem Gedanken ein Verbrechen darstellen, ist man erstaunt und gespannt darauf zu wissen, was passiert. Es gibt das kristalline Wessen in STO, aber es gibt nichts innovatives wie das kristalline Wesen, welches mir das Gefühl gibt: strange new worlds zu entdecken. Somit - STO kopiert Star Trek, aber verfehlt die Welt von Star Trek zu erschaffen.
      Norei
      am 26. Januar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wer den letzten auf Teenie Action gemachten ST-Film mochte, mag sicherlich auch das Spiel. Wer aber die Originalfolgen gesehen hat oder für wen Star Trek mehr als Gegner abknallen ist, wird herbe enttäuscht. Auch wer gehobene MMO-Kost erwartet und kein Trekkie ist, wird mit Standardkost abgespeist.

      Alles in allem gebe ich dem Spiel Spielerzahlen auf Championsniveau, aber weit davon entfernt, auch nur in Liga 1b zu spielen. Wer richtig im Weltraum fliegen will, bleibt bei EvE, wer Atmosphäre sucht, bleibt bei HdRO.
      Rabaz
      am 25. Januar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Klingt nach ständigem Geballere und ausschließlicher Jagd aufs nächste item / das nächste level.

      Hoffentlich ist es mehr, denn das Hamster-Laufrad hab ich in wow 4 Jahre hinter mir.

      Ich erhoffe mir etwas mehr RP-flair als ich in dem Bericht mitbekommen habe. Ich will unendliche Weiten entdecken, fremde Raumhäfen, große Städte in denen ich durchaus mal einen Abend mit erleben und entdecken verbringen kann. Also keine "wallpaper"-Stadt die zwar groß ist aber wo 9 von 10 Häusern einfach zu bzw. leer sind.

      Da nützt mir ne Zweistündige Charaktererstellung nix wenn danach nur die alte Tretmühle kommt.
      mayaku
      am 24. Januar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich habe jetzt nur mal das Fazit gelesen, habe ja mein eigenes Preview xD

      Zum Fazit: Ist halt schwer eines zu ziehen, wenn man nur bis zum - damaligen - LevelCap oder drunter gespielt hat. Wenn ich bedenke, wie wenig man von anderen Spielen gesehen hat, wenn man noch nicht mal Level 10 geworden ist...
      Crafting kann mir auch gestohlen bleiben, ging mir schon bei anderen Spielen auf den Keks, bzw. habe ich, wenn ich konnte links liegen gelassen.

      Ich sehe mich als - ehemalige - Hard-Core Trekker und im Chat nerven mich nur die herum pöbelnden Voll-Honks, die in jedem MMORPG - aber wohl doch am meisten in WoW - nerven.
      Ich hoffe, dass der Teil, der Serie, den Susanne wohl bei TNG nicht gefunden hat und in STO auch nicht vermisst, noch implementiert wird oder mehr Beachtung findet: Die moralischen und ethischen Probleme, in die die ST-Kommandanten regelmäßig verwickelt waren.
      Ich sage nur: Oberste Direktive!

      Hoffentlich wird das Spiel anziehen, was Anspruch und eben diesen Star Trek-Geist angeht. So bleiben die, die Spaß an dem Spiel haben - ob Trekker, Trekkie oder ahnungslos - von den großmäuligen Dummschwätzern verschont, die in anderen Games meine Ignore-Liste zum Platzen bringen
      iceman035
      am 24. Januar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @34 bin ich hier zum craften oder spielen? endlich mal ein MMO wo man es nicht machen muß freu.Hat mich schon immer gestört eine Std wie blöd an einer Schmiede oder sonst wo zu stellen und sein Beruf hoch zu bringen und das blöde farmen.

      Aber es gibt ja welche die mögen das lool Das ist Star Trek da braucht man nicht mit der Hacke auf einen Astroiden einzukloppen und Erze farmen.Nein ist auch kein WOW oder Aion und der gleichen
      SlyserNS
      am 22. Januar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also diese heulerein finde ich schonmal arg daneben, STO ist mit seinem Entwicklungsstand vor dem Releese anderen Spielen schon um einiges vorraus. Sicher gibt es noch Bugs oder andere kleine Fehler aber einige scheinen wohl vergessen zu haben das dies eine ''Beta'' ist auf der momentan gespielt wird.
      In der Beta geht es nicht darum das ultimative Gamplay zu erleben. Nein man schaut sich alles ganu an und schreibt fleissig seine Bugreports. Zumal ich sagen muss das die Server um einiges stabiler laufen als es damals zu wow betazeiten war.

      Meine bisherigen erfahrungen von dem Spiel sind sehr positiv, die Entwickler geben sich viel mühe und gehen auf vorschläge in und setzen diese um.
      Mag ja sein das man noch eine menge einfügen kann um ein ''perfektes spiel'' zu bekommen aber dann muss ich mal alle entäuschen, selbst wow war zu beginn bei weitem nicht so ausgereift und nun schaut es euch an.
      Ich bin zuversichtlich das noch einiges kommen wird und das wir noch oft mit neuheiten überascht werden.
      Arsat
      am 22. Januar 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Die Preview finde ich recht mangelhaft.

      Crafting gibt es nicht und kommt auch nicht. Siehe letzten Dev Chat. Es gibt nur Verbesserungen mit dne Rohstoffen.

      PvP ist eins der Standfüße von STO. Das nichtmal anzukucken.. Naja... Da hätte man bemerkt, daß den Klingonen vieles fehlt. Ob das bis zum Release noch besser wird kann keiner sagen. Die Devs sagen nur, daß mehr kommt aber nicht wann.

      Anscheinend war die " Testerin " auch nicht auf der Brücke. Die ist nämlich nicht orginalgetreu. Aufgrund der Kamera ist die Decke ca 2-3 x so hoch wie normal und die Türen sind groß genug für Elefanten. Das wird sich auch zum Release nicht ändern laut Devs. Wie gesagt liegt an der Engine und der Kameraeinstellung.

      Also schlecht getestet und nicht erkundigt. Eine Preview sieht anders aus.
      Lamer2
      am 22. Januar 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      also mal etwas zum allgemeinen hier:
      Trekki hasser wird es immer geben und gabs schon lange befor STO überhaubt mal erwähnt wurde. Sie sind halt nur neidisch oder haben Angst das ihr Star Wars spiel nicht so gut wird ^^
      Dann mal zu den leuten die meinen es kommt hier kein richtiges Star Trek Fieling auf. Also ich muss sagen wenn ich spiele dann kommt eins auf. Wenn ihr meint das das ganze geballere nicht ST ist dann macht halt nur mal ein spiel wo nur Erkundungsmisionen und Diplomatie sind. Ist mir persönlich dann zu langweilig. Ich finde den verlauf der geschichte das der Krieg ausgebrochen ist wunderbar. Man erfahrt im weiterm Spielverlauf genügend hinweise wieso und warum es so ist.

      Das einzige was mich ein klein wenig stört ist die WARP Map. Aber damit kann ich leben aber auch nur weil ich nicht weis wie man es anders lösen könnte ohne das Spiel enorm aufzublassen und nur für High End rechner zugänglich zu machen.

      Wenn man die letzten Patches so verfolgt hat dann wirds sich in der laufe der Zeit noch einiges ändern.

      Und obs gegen WoW oder ähnlichen Spiel eine Chance hat hoffe ich persönlich mal nicht weil ich diese Leute eh nicht im Spiel haben will
      Dakkan
      am 19. Januar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Aus der Beta:

      Die Raumkämpfe sind wirklich beeindruckend, nett & spaßig und das autom. Gruppenbasteln klappt auch gut. Die Bodenkämpfe sind weniger anspruchsvoll bislang und shootermäßig.

      Was verwirrt, sind die reichlich skillbaren Fähigkeiten, zumal selbst mit den angebotenen (kurzen) Beschreibungen, das Meiste absolut unverständlich mir bleibt. Ok, stärkere Phaser sind eine einfach Sache... aber das "modden" des Kollegen im gelben Shirt angeht, was für welchen Spielstil gut und sinnvoll ist, da fehlen noch viele Infos.

      Dazu in eigener Sache:
      Hat jemand einen Tip zu einer Seite wo darauf näher eingegangen wird? :o)
      regstar
      am 17. Januar 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Man bekommt Energiepunkte durch verkaufen von Ausrüstung. Durch abschließen von Quests bekommt man Verdienstpunkte!
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Star Trek Online
Star Trek Online: Preview und Beta-Bericht zu STO
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13.01.2010
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