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Star Trek Online (PC)

Release:
05.02.2010
Genre:
Online
Publisher:
Perfect World

Star Trek Online: Executiv Producer tritt zurück

02.07.2010 11:37 Uhr
|
Neu
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Nach sieben Jahren bei Cryptic Sudios kündigt Craig Zinkievich, der Executive Producer von Star Trek Online, seinen Rücktritt auf der offiziellen Seite an.

Star Trek Online: Executiv Producer tritt zurück Craig Zinkievich, Executive Producer von Star Trek Online und ein Veteran in den Reihen des Spielentwicklers Cryptic Studios, verkündet nun nach sieben Jahren bei der Firma seinen Rücktritt. Er verkündet seinen Rücktritt auf der offiziellen "Star Trek Online“-Webseite in einem langen Brief an die Community mit dem Titel "What you leave behind". Er will demnach eine Pause nehmen, Zeit mit seinen Kindern verbringen und seine Freizeit genießen. Was genau seine Pläne für die Zukunft sind und ob er in wieder zu Cryptic Studios zurückkehrt, erwähnte er jedoch nicht. In der Zwischenzeit wird Daniel Stahl den Posten des Executive Producer für Star Trek Online übernehmen.

Die Übersetzung des Briefes findet Ihr auf unsere Partnerseite sto.buffed.de

Fabian Bang
02.07.2010 11:37 Uhr
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am 02. Juli 2010
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Ich bin Trekkie der ersten Stunde und kenne viele andere die STO auch spielen.
Wenn dann jemand der sich auch Trekkie nennt meint das dass ganze nichts für einen Star Trek Fan ist, Hallo… es ist immer noch ein Star Trek MMO und kein Star Trek Simulator.
Aber OK jeder das seine.
Und schlecht laufen, nix los… na ja vielleicht hat STO keine 11 Mill. User, aber es sind sicherlich dennoch genug.
Denn leer, finde ich die unendlichen Weiten von STO eigentlich nie vor.

Seine Begründung, wieso er Cryptic verlässt ist doch oben aufgeführt.
Und sinkende Schiff… Glaub ich nicht.

Na ja wers nicht spielen will muss es ja nicht.
am 02. Juli 2010
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@3
Paßt ja mal so gar nicht das Beispiel, den Star Trek Online läuft sehr gut und ich denke wenn man bedenkt wie lange und Zeit Itensiv eine Entwicklung eines MMOs wie Star Trek Online und Champions Online ist dann weiß man das da nicht viel Zeit für die Familie bleibt. Und die ist ja nun mal Kostbar insbesondere wenn wie in den USA die Kinder ihre Schule dann fertig haben und auf ein Collage weit weg von zu Hause besuchen.

Ich kann gut verstehen das er einfach eine Auszeit nimmt, um die noch verbleibenden Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Man muß nicht hinter allen ein Krise sehen sonder STO ist auf sicheren Kurs, und in guten Händen. Das sollte doch erklärung genug sein.
am 02. Juli 2010
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@6
nett ausgedrückt

ich persönlcih finde, dass ein excutive producer gehenkann, wann er möchte. doch da wir seinen beweggrund nicht kennen, muss ich dennoch sagen, dass es höchst brissante zeiten sind:
AoC hat ein hammer addon raus, das die leute spielen
WoW hat die Cataclysm Beta gestartet
All Points BUlletin kam raus
Final Fantasy 14 Beta startet bald
Andere MMOs ziehen nach....

Klar, dass man da beruflich höher streben möchte.... als bei einem Spiel zu bleiben, das derzeit leider nicht das hält, was es zu halten versprochen hat.
am 02. Juli 2010
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Der Typ war maßgeblich daran beteiligt, dass die Missionen "Infected" usw so verdammt mies waren. Er hat seine Vorstellungen gegen die Bedenken und der Ideen seiner Mitarbeiter durchgesetzt. Daher find ich seinen Weggang sehr positiv
am 02. Juli 2010
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Wenn jedesmal, wenn jemand geht das Spiel tot wäre, wäre WoW schon lange tot...
Immer dieses lächerliche "Oh er geht es geht vorbeeeeeiiiiiii!"...
am 02. Juli 2010
Autor
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Hmm... da gab es so einen Spruch mit Ratten und Schiffen...
am 02. Juli 2010
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Das Spiel und was dazu gehört sind für mich gestorben. Viel versprochen ncihts gehalten und wenn mit schlechter Umsetzung. Das Spiel ist eine Zumutung für einen Star Trek Fan. Sciene Fiction Orientierte Spieler sehen das vielleicht etwas anders. Aber für einen Trekkie ist das nicht "STAR TREK" sondern Star Dreck.
am 02. Juli 2010
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STO läuft und wenn die Zahlen so gut sind wie das Marketing propagiert, könnte es tatsächlich persönlicher Natur sein. Jedoch würde eine Firma schon Wege finden wenn ein Produkt in Gefahr ist, was ja durch den Rücktritt eines executive Producers zu erwarten wäre.