Star Trek Online: Entwicklerblog über neue Raumschiffe im C-Shop
Star Trek Online: 16 neue Raumschiffe sind auf den Testservern verfügbar. Auf dem Hauptserver können Spieler aber nur mit Hilfe des Itemshops an diese neuen Modelle kommen.
Das wichtigste Handwerkszeug eines Spielers in Star Trek Online ist sein Raumschiff. Je nach Charakterrang hat ein Spieler Zugang zu verschiedenen Schiffstypen. Die Raumschiffe können mit Brückenoffizieren besetzt und in Raumschlachten geschickt werden. Dafür werden bald neue Schiffstypen zur Verfügung stehen, so zumindest Executive Producer Stephen D'Angelo in der zehnten Ausgabe des Entwicklerblogs "Path to F2P". Geplant sind 13 neue Schiffe für die Klingonen und drei für die Föderation. All diese Schiffe werden ausschließlich über den C-Store erhältlich sein, stehen aber nach Erwerb allen Charaktere eines Accounts zur Verfügung.
Die Excelsior- und die Nebula-Klasse aus der Commander-Stufe werden in Zukunft ebenfalls ausschließlich im C-Store käuflich sein. Alle Schiffe aus dem C-Store werden außerdem ein Upgrade in Form eines wertvollen Konsolen-Items bekommen. Spieler können diese Items auf andere Schiffe mitnehmen. Schiffe auf den Live-Servern werden entsprechend nachgerüstet, wenn die Änderungen vom Test-Server übernommen werden. Die komplette Liste mit den neuen Raumschiffen könnt Ihr in englischer Sprache im Star Trek Online-Entwicklerblog nachlesen. Mehr Informationen zu Star Trek Online bekommt Ihr auch auf unserer Übersichtsseite.
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dafür hab ich gern geld ausgegeben
Star Trek - The Next Generation! Wobei, als Klingone bei der Sternenflotte zu arbeiten wäre auch schick,
kostet nur -.-!
Man kann dann seine C-Store Punkte nutzen, um bessere Schiffe freizuschalten - jedes hat ein Specialfeature in Form einer Konsole. Die Konsole kann man ausbauen, und auf einem anderen Schiff einbauen. So kann man sein Traumschiff zusammenbauen.
Mit dem Dilithium kann man das bessere Equipment kaufen, das gibt es nicht im Shop. Allerdings muss rohes Dilithium erst raffiniert werden, und da gibt es pro Tag eine Obergrenze. Damit soll die Geldmenge halbwegs kontrollierbar bleiben.
Beides hat also seinen Sinn und momentan sind sie dabei das ordentlich auszubalancieren. Hoffentlich kriegen sie es hin. Bislang waren so Dinge wie Wirtschaft und Geldmenge für die amerikanischen Entwickler ein Fremdwort. Fast wie im richtigen Leben.