Star Trek Online: Entwicklerblog erklärt, wie das Crafting ans Free2Play-Modell angepasst wird
Star Trek Online: Nach Entwicklerplänen sollen Spieler zukünftig Gegenstände bester Qualität selbst herstellen können. Allerdings wird dafür Dilithium nötig sein.
Star Trek Online soll nach den Angaben der Entwickler von Cryptic Studios noch im Laufe dieses Jahres auf Free2Play umgestellt werden. Als Vorbereitung auf diese Umstellung bloggen die Entwickler regelmäßig über ihre Anpassungen am Spiel. Im letzten Beitrag war das Crafting dran, dessen Grundlagen sich nicht ändern werden. Aus Anomalien werden Proben gesammelt, die Spieler weiter verarbeiten können. Damit erwerben sie Crafting-Erfahrung, die nötig ist, um bessere Gegenstände zu fertigen. Im Spiel können aktuell allerdings nicht alle Gegenstandsstufen selbst hergestellt werden. Das wird sich ändern.
Ändern wird sich auch der Materialbedarf: Gegenstände der Stufen eins, drei, fünf und sieben kann können weiterhin ausschließlich aus Proben gefertigt werden. Für Gegenstände anderer Stufen muss Dilithium zur Fertigstellung eingesetzt werden. Dafür sollen Spieler allerdings auch Gegenstände bekommen, die so gut sind, wie das was bisher für Dilithium eingetauscht werden konnte. Allerdings wird es erheblich weniger von dem seltenen Material kosten, wenn die Gegenstände selbst hergestellt werden. Einige seltene Gegenstände wie beispielsweise das Aegis-Set werden ausschließlich über Crafting zugänglich sein. Den ganzen Text findet Ihr im offiziellen Path to F2P-Entwicklerblog von Star Trek Online. Weitere Informationen zu Star Trek Online gibt's auch auf unserer Übersichtsseite.
- Schlagwörter:
- , star trek online
- , mmorpg
- , free2play