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    • Berserkerkitten
      25.01.2014 22:30 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      ReneKF
      am 27. Januar 2014
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      Ach naja. Wer, wie ich, vor einem Jahr einiges an Geld darauf geworfen hat, der kann sich jetzt auch einer Organisation anschließen.
      Ich bin in einer Orga. bei der ich auch bei anderen Spielen schon bin. Nette Leute, und man kennt sich.
      Tidra-on
      am 26. Januar 2014
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      Ich zweifel langsam an den ganzen Kickstarter Orgien.
      Bisher sehe ich da null Erfolge. Im schlechtesten Fall haben sich die Entwickler und ihre Mitarbeiter fürstlich für ein grottiges Spiel bezahlen lassen. Denn fürn Appel und ein Ei, arbeiten die da nicht. Man muss sich mal die Dimensionen vorstellen. Beinahe 40 Millionen mittlerweile. Und wer glaubt das geht grösstenteils für die Technik drauf irrt gewaltig.
      Taikun
      am 27. Januar 2014
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      O-Ton Roberts
      Wie werden die Mehreinnahmen investiert?

      Mit den täglich steigenden Einnahmen soll zu 100 Prozent der Inhalt von Star Citizen verbessert beziehungsweise erweitert werden. Aktuell gehe nicht ein einziger Cent als Profit an die Entwickler, wobei man nunmehr in der Lage ist, weitere Studios in den Prozess einzubinden: "Es geht mir nicht so sehr darum, wie ich Millionen US-Dollar verdienen könnte. Ich will vielmehr das Spiel so cool wie möglich machen." Im Gegensatz zur Entwicklung bei großen Publishern habe man nun wesentlich mehr Freiheiten. Dort sei es üblich, ein Spiel zu entwickeln, auf den Markt zu bringen und dann gegebenenfalls den Nachfolger mit den Spielerwünschen zu verbessern. Über Crowdfunding hingegen binde man die Community in den Prozess mit ein, sodass das Feedback schon in die erste Version mit einfließt.
      lagjag
      am 26. Januar 2014
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      naja 5 studios wurden gekauft darunter 1 motion capturing studio (das andere normalerweise mieten) ich sehe das geld gut angelegt.
      Und kla kosten gute arbeitskräfte geld.....
      Desweiteren ist es ja Transparent aufgeführ für was du dein geld spendest.
      Jede weitere Million ist aufgeschlüsselt für was sie steht und was damit ins spiel intigriert wird
      siehe link:

      https://robertsspaceindustries.com/funding-goals
      gerysport
      am 26. Januar 2014
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      Ist die Musik was im Video im Hintergrund läuft vom Game? Hört sich klasse an.
      Imanewbie
      am 26. Januar 2014
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      Gleich vorweg, klar gibt es keine Garantie das aus SC genau das wird, was sich alle erhoffen.
      Auch große Namen sind schon an Projekten gescheitert.

      Aber SC macht es anders als die üblichen Publisher. Die Community ist beteiligt, sie können Fragen stellen, die beantwortet werden, über Abstimmungen können die Präferenzen für bestimmte Inhalte abgegeben werden,..

      Die Spieler werden sehr früh in die einzelnen Designentscheidungen eingeweiht und über Alpha und Beta kann die Community ihre Meinung abgegen, die auch tatsächlich in die Entscheidung von Robers einfließt, ob es dann deswegen zu Änderungen am Eesign kommt sei jetzt mal dahingestellt, das sie beachtet werden ist doch schon ein Sieg für sich.

      Wenn man sich die Videos von Roberts anssieht, erkennt man sehr schön wo er hin will mit diesen Spiel. Ich persöhnlich investiere lieber 50 € in ein Projekt wo ich mitfiebern und vielleicht beiinflussen kann als in den nächsten bf oder CoD,... ableger.

      Auch wenn das Spiel vielleicht nicht den Erwartungen entspicht, bin ich jetzt schon glücklich dieses Projekt miterlebt zu haben, wo sieht man den sonst noch Menschen dabei ihren Traum zu verwirklichen?

      Mfg
      Taikun
      am 27. Januar 2014
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      So siehts aus ^^
      gamma2
      am 26. Januar 2014
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      ZITAT:
      "
      Ja es stimmt schon, hier wird ein Name zu Geld gemacht.
      Man vergisst leicht das sich die Erde, inzwischen, ein Stück weiter gedreht hat.
      Die Anforderung die heute an ein Spiel gestellt werden, sind, durch Verschiebungen der Zielgruppen und durch technische Veränderungen, mit der damaligen zeit, nicht mehr zu vergleichen.
      Das heißt nicht das Star Citizen nicht ein Erfolg werden könnte, aber den Bonus den Chris Roberts als erfolgreicher Spieleentwickler für sich in Anspruch nehmen könnte, ist meiner Meinung, kaum noch vorhanden.
      "

      Du vergisst das die Welt sich zwar in technischer Hinsicht geändert hat, die Zielgruppe hat sich für Roberts aber nicht verschoben, es bleiben weiterhin die Spacesimfans und auch wie damals schon waren diese Spiele für junge und alte Spieler gedacht.
      Roberts ist wie bei seinen letzten Spielen schon mehr Creative Director als jemand der selbst irgendwas programmiert, das bedeutet es ist vollkommen egal wie sich die Technik verändert er ist dazu da das Gesamtkonzept zu managen.
      Er ist quasi nichts anderes wie ein Georg Lucas oder ein Steven Spielberg, er fällt Entscheidungen und gibt die grobe Linie vor wobei er alles tut um seine Vision umzusetzen, auch ein Georg Lucas hat nur zu seinen Artists gesagt das er einen Jäger haben möchte der so und so im Groben aussehen soll und hat danach aus den Skizzen ein Design ausgesucht.
      So etwas kann man aber nicht verlernen, da es vollkommen unabhängig davon ist wie sich die Spielewelt weiter dreht, mal ganz davon abgesehen das er als Spieler selbst mitbekommen hat was so in den letzten Jahren passiert ist.
      Corneliusu
      am 26. Januar 2014
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      Dein Wort in Gottes Ohr
      CorneliaS
      am 26. Januar 2014
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      Falls ihr es noch nicht gemerkt habt, man darf nur eine Organisation gründen, wenn man bereits ein Packet gekauft hat. Und nun denkt mal weiter...

      37 Millionen sind einfach viel zu wenig für dieses Projekt, die brauchen Minimum 50 Millionen.
      Taikun
      am 27. Januar 2014
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      @lagjag pay2win ist doch Quatsch !

      O-Ton Roberts:
      Sind finanzkräftige Spieler im Vorteil, weil verschiedene Raumschiffmodelle zum Kauf angeboten werden?

      Obwohl man sich die Schiffe ohne viel Zeitaufwand mit Echtgeld kaufen können wird, soll das Konzept keinesfalls auf Pay-2-Win basieren. Bei Star Citizen soll es nicht wie bei vielen MMORPGs typisch sein, dass ein hochgelevelter Charakter auf jeden Fall die kleinen Mitspieler besiegt. Vielmehr gelte das "Schere-Stein-Papier-Prinzip", sodass jedes Schiff seine Schwachstellen sowie Stärken hat und auch kleine Jäger mit genügend Erfahrung die großen Kaliber besiegen können. Wenn beispielsweise ein Anfänger mit einem 1.000-Euro-Schiff ankommt, "ist die Wahrscheinlichkeit, von einem erfahrenen Spieler mit kleinem Schiff den Hintern versohlt zu bekommen, sehr hoch."
      lagjag
      am 26. Januar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      btw dieses spiel wird teilweise pay2win da wird noch genug kohle reinkommen
      lagjag
      am 26. Januar 2014
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      Progamer13332
      am 26. Januar 2014
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      ohh ja für ein spiel, dass in ca 1-2 jahren halbwegs sinnvolle spielelemente bekommt, werden sich sicher viele organisationen finden
      Corneliusu
      am 26. Januar 2014
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      Ja es stimmt schon, hier wird ein Name zu Geld gemacht.
      Man vergisst leicht das sich die Erde, inzwischen, ein Stück weiter gedreht hat.
      Die Anforderung die heute an ein Spiel gestellt werden, sind, durch Verschiebungen der Zielgruppen und durch technische Veränderungen, mit der damaligen zeit, nicht mehr zu vergleichen.
      Das heißt nicht das Star Citizen nicht ein Erfolg werden könnte, aber den Bonus den Chris Roberts als erfolgreicher Spieleentwickler für sich in Anspruch nehmen könnte, ist meiner Meinung, kaum noch vorhanden.
      max85
      am 26. Januar 2014
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      ZITAT:
      "Dir ist wohl entgangen welcher Entwickler dahinter steht"


      Ein großer Name allein ist keine Garantie dafür, das ein Spiel gut wird. Gerade in den letzten Jahren gab es einige Spiele die das schön gezeigt haben.
      gamma2
      am 26. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Mal für dich:

      There are 4,791 Orgs with multiple members including 27 with more than 100 and one with more than 1,000! (Congratulations to IMPERIUM.)

      Und es gibt auch schon einige Werbevideos auf Youtube von einigen Organisationen.
      Berserkerkitten
      am 26. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Das Feature ist noch nicht sonderlich ausgebaut, doch ähnlich wie beim Hangar- und Dogfighting-Modul sollen Backer auch hier schon mal einen ersten Eindruck bekommen, um schnellstmöglich Feedback abgeben zu können."

      Die wollen einfach wissen, ob es der Community gefällt oder nicht.
      Corneliusu
      am 26. Januar 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ist ein Teil der Werbe Strategie.
      Im Gespräch bleiben, das ist was zählt.
      Und viele Fans ziehen im Rahmen der Vorfreude eben mit.
      Ob es so schlau ist ein Spiel so zu pushen möchte ich mal dahingestellt lassen, zu hohe Erwartungshaltungen können auch vernichtend für Star Citizen sein, wenn es eben nur gut ist und nicht Mega Super Gut.
      kaepteniglo
      am 26. Januar 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Teso Gilden existieren auch schon (fast) seit der Ankündigung von Teso. Wildstar ebenfalls.

      Ich versteh es persönlich auch nicht, sich teilweise schon Jahre vorher in einer zukünftigen Gilde/Organisation anzumelden, aber das soll ja jeder für sich selbst entscheiden
      Havok700
      am 26. Januar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wer sagt denn bitte, dass das Grundspiel nicht schon der Knaller wird? Dir ist wohl entgangen welcher Entwickler dahinter steht.

      Du "Progamer13332" ... *facepalm*
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