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  • Star Citizen: Das neue Online-Spiel von Wing Commander-Schöpfer Chris Roberts - Mit Video und Interview

    Star Citizen heißt das neue Spiel des Wing Commander-Schöpfers Chris Roberts - und wie die Sci-Fi-Reihe, die ihn berühmt gemacht hat, ist auch das neue Projekt ein Space Combat Simulator. Wie in Wing Commander liefern wir uns auch bei Star Citizen Dogfights mit anderen Weltraumpiloten. Nur ist dieses Mal alles viel hübscher, viel größer - und durch MMO-Komponenten erweitert. Chris Roberts hat uns sein neues Spiel vorgeführt und wir konnten uns davon überzeugen, dass Wing Commander ihn niemals loslassen wird.

    Fast 10 Jahre war Wing Commander-Erfinder Chris Roberts aus der Spielebranche verschwunden, um in Hollywood Kinofilme zu produzieren. In den 90ern war er einer der wichtigsten Köpfe der Industrie und bescherte uns neben der Wing Commander-Reihe auch Strike Commander, Freelancer und Starlancer. Nun kehrt er mit einem neuen Projekt zurück: Star Citizen ist - wenig überrschand – eine Weltraumsimulation. Wir trafen Chris Roberts in München, wo er uns detaillierte Einblicke in Star Citizen gab. Noch viel mehr Details über seine Pläne verriet uns Chris Roberts übrigens im Videointerview, das ihr am Ende des Artikels findet. Eines können wir schon einmal verraten: Auch wenn das neue Spiel nicht "Wing Commander" heißt, wird doch sehr viel "Wing Commander" drin sein. WING COMMANDER!

    Mit einem Gamepad steuert Chris Roberts seinen Jäger, der einem Militärflugzeug doch recht ähnlich sieht, aus dem Flugdeck eines großen Trägerschiffs und in den offenen Weltraum. Dort erblicken wir auch feindliche Gleiter: Rostrot, geformt wie eine Klinge, asymetrisch, archaisch - ein Schiff der Kilrathi? Nein, in Star Citizen wird es die leider nicht geben, genauso wenig wie einen Colonel Blair, einen Paladin oder das in Würde gealterte Gesicht von Mark Hamill. Und dennoch fühlen sich Wing Commander-Fans sofort zuhause. Das Design und das Gameplay erinnern so stark an die Klassiker aus den 90ern, dass wir bei der Präsentation ein Grinsen unterdrücken mussten. Wie damals sehen wir auf dem Bildschirm auch den Joystick, den unser Protagonist in den Händen hält - auch wenn Chris Roberts seinen Jäger wie erwähnt heutzutage lieber mit einem Gamepad bedient.

    Chris Roberts (Jahrgang 68) ist eine der großen Ikonen der PC-Spiele-Industrie. Als Filmemacher ist er hingegen eher umstritten. Chris Roberts (Jahrgang 68) ist eine der großen Ikonen der PC-Spiele-Industrie. Als Filmemacher ist er hingegen eher umstritten. Quelle: Cloud Imperium Games Corporation Trotz des hohen Wiedererkennungswerts: Die Optik ist ganz und gar nicht aus den 90ern. Die Raumjäger sind unglaublich detailliert, kleine Steuerdüsen drehen sich, je nachdem wie wir ihn manövrieren - das alles soll physikalisch korrekt simuliert sein und sich auch durch ein Schadensmodell beeinflussen lassen. Im Cockpit ist jedem virtuellen Knopf und Lämpchen eine Funktion zugewiesen, wir können jederzeit den Kopf der Spielfigur drehen, um uns etwas näher anzuschauen. Chris Roberts ist die Grafik nach wie vor sehr wichtig. Schon früher brachte er stolze Pentium-Besitzer an die Grenzen ihrer Hardware. Auch heute will er Spiele für High-End-Systeme entwickeln - für Konsolenports hat er überhaupt nichts übrig. "Die Publisher setzen auf sieben Jahre alte Technik, indem sie sich auf Konsolen konzentrieren. Viele PC-Besitzer sind davon enttäuscht", meint er im Interview. Der PC ist seine Heimat und er sieht sich als einen der letzten Verfechter dieses Systems. Daher ist er ins Gaming-Business zurückgekehrt. Nur dank der Konzentration auf den PC könne Star Citizen so brillant aussehen und Raumschlacht-Szenen mit zehn Millionen Polygonen in Echtzeit berechnen.

    Auch möchte Chris jetzt endlich Gameplay-Ideen umsetzen, die ihm von der Technik der 90er versagt blieben. In Star Cititzen soll es möglich sein, sich mit seiner Spielfigur völlig frei auf einem Sternenkreuzer zu bewegen, von der Brücke aufs Flugdeck zu laufen, dort einen Jäger zu besteigen und ins Weltall abzudüsen. Von dort soll der Spieler dann durch die Scheiben der Brücke auf die dortigen Spielfiguren blicken können. Das alles in Echtzeit und ohne Ladezeiten. Alle Elemente können gleichzeitig dargestellt werden. Dieser übergangslose Aufbau soll auch First-Person-Shooter-Elemente ermöglichen, etwa wenn es darum geht, einen feindlichen Kreuzer zu erobern - ein Feature, das sich viele Spieler schon bei Wing Commander gewünscht hatten.

    01:49
    Star Citizen: Trailer zum geistigen Erben von Wing Commander
  • Star Citizen
    Star Citizen
    Publisher
    Cloud Imperium Games
    Developer
    Cloud Imperium Games
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von rebelknight
    geil! ein glück gibt es noch typen wie chris roberts
    Von Schemen
    YEAH...KAUF ICH :-)
    Von silentnoise
    Oh mein Gott ! ich werde mir nach 10 Jahren wohl wieder nen Joystick für den PC kaufen ! xD Gibs sowas noch ? :)

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    • NicoMendrek
      10.10.2012 16:01 Uhr
      Mitglied
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      rebelknight
      am 11. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      geil! ein glück gibt es noch typen wie chris roberts
      silentnoise
      am 11. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Oh mein Gott ! ich werde mir nach 10 Jahren wohl wieder nen Joystick für den PC kaufen ! xD Gibs sowas noch ?
      Tsukasu
      am 10. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich weis das der erste Trailer nie so viel aussagekräftig ist. Aber ganz ehrlich, es sieht verdammt nochmal Geil aus und das es von Wing Commander kommt is noch geiler. Ich such schon langem ein gescheites Weltraum Spiel. Naja EvE online is auch sehr geil was die möglichkeiten in dem MMO angeht, aber ich find in EvE online is mir zu wenig Action drin und die Steuerung is mir einfach zu langweilig. Es fühlt sich so an wie ein Tabellen-Spiel.
      Deshalb freu ich mich um so mehr freu ich mich auf dieses Spiel. Bin sehr gespannt was daraus wird und ob das alles so kommt wie sie es Versprechen. Geil hört sichs aufjedenfall an.
      Sin
      am 10. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Angriff der Kilrathi
      Wolfner
      am 10. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Hat tatsächlich etwas von Wing Commander.
      Vor allem das Herausfliegen aus dem Hangar.
      Wolfner
      am 10. Oktober 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Und schon ist die Seite überlastet
      Trorg
      am 10. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      das mit Occulus unterstützung wäre der Wahnsinn
      Tanarus-Trakas
      am 10. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      He is back and that is are great Project !!! Ich freu mich, das wird so cool.
      Ginkohana
      am 10. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ich verstehe folgenden Absatz nicht so ganz:

      ZITAT:
      "Auch sein Raumschiff darf sich jeder selbst bauen. Tatsächlich ist für Chris Roberts das Raumschiff der Zugang zum Spiel: Wer sich einmal ein Gefährt bei "Roberts Space Industries" kauft, darf so lange Star Citizen spielen, wie er will - im Grunde ein Buy2Play-Modell ähnlich wie bei Guild Wars. Das Raumschiff lässt sich bereits in Kürze vorbestellen und individuell gestalten. Wer an dieser Form des Crowdfundings teilnimmt, erhält auch Zugang zu frühen Versionen des Spiels und zu exklusiven Community-Inhalten."


      Heißt das, dass ich auch nach dem Funding mein Schiff individuell gestalten kann?
      Oder ist das als dauerhaftes Funding gemeint sprich man kauft sich das Spiel indem man das Schiff bestellt?
      Oder ist dies nur für die Fundingphase gemeint und die Spieler später haben nur die Möglichkeit ein paar Teile zu tauschen und das Grundgerüst bleibt gleich.
      punkten1304
      am 10. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      oi oi oi...oO gänsehaut pur. Optik haut schon gut rein und die Designs...kompliment an ihn. Habs aber auch fast niht anders erwartet
      ZAM
      am 10. Oktober 2012
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Cockpits .. mich hat er ..
      Wolfner
      am 11. Oktober 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Nicht lineare Handlung gabs bereits in Wing Commander 3 (war sogar eines der großen Serien Features - wird im Video auf der Seite von Star Citizen doch sogar erwähnt). Auch in StarLancer gab es etwas ähnliches in abgeschwächter Form (schwierigere Folgemissionen wenn man Missionsziele nicht packt).
      Und Missionen abseits von "Baller alles ab" hat neben den oben genannten Spielen auch X-Wing Alliance schon geboten. Ich muss wohl nicht auf die zahlreichen Eskort, Späh, Hinterhalts und anderen Storymissionen hinweisen.
      Physik ist kein Gamedesign-Element sondern eher ne technische Angelegenheit, die für das Design verwendet werden kann. Gabs aber auch schon - zumal es bis auf Trümmer, Asteroiden und Vehikelverhalten nicht soviel gibt, was man simulieren könnte. Zuletzt gesehen in Black Prophecy wenn ich mich richtig erinnere. Dürfte aber auch davor schon etwas gegeben haben. Ich weiß nur dass Starlancer aus dem Jahr 2000 da recht anständig war, kann es aber gerade nicht sicher sagen.

      Du vergisst beim Vergleich mit den RPGs ausserdem, dass die Sache vor der großen Marktöffnung von 2004 war. So schwermütig einem das auch über die Lippen gehen mag so waren das doch etwas "andere Zeiten". Heute muss ein Brian Fargo um Almosen bitten wenn er ohne Abstriche auf dem aufbauen möchte was er anno dazumal geschaffen hat.

      Bzgl. XCOM sagte keiner dass es ein wirklich komplexes Spiel gewesen wäre. Das heißt aber nicht, dass man keine Komplexität per se herausnehmen kann. Nenn es meinetwegen Rationalisierung aber es wurde einiges im Bereich Team- und Basismanagement gestrichen.
      Nexilein
      am 11. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Wolfner
      Schau dir einfach mal RPGs an.
      Seit den früheren 80ern ein tolles Genre, aber Anfang der 90er, nach unzähligen Dungeoncrawlern und Ultima/Bard's Tale Klonen war das Genre tot.
      Nach einigen Jahren Funkstille kamen dann Titel wie Diablo, Baldur's Gate und Final Fantasy 7, und plötzlich war das Genre wieder da. Action-lastiger, mit besserem Story-Telling, grafisch auf der Höhe der Zeit und und und...

      Weltraumsimulationen haben eine Menge nachzuholen. Nicht-lineare Handlung, Physik-Simulation, Missionen abseits von "Schieße Raumschiffe ab", ...

      Ich verstehe allerdings nicht was du bei X-COM an Komplexität vermisst. Das neue Spiel habe ich zwar noch nicht gespielt, aber bei aller Genialität waren Enemy Unknow und Terror from the Deep eines niemals: komplex
      Wolfner
      am 10. Oktober 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ich bin mir nicht sicher von welchen Gamedesign-Innovationen du da sprichst. Hast du evtl. ein Beispiel?

      Ich kenne zumindest kaum Features, die es nicht schon vor Jahren gegeben hätte. Und das gilt für quasi alle Genres.
      Die einzige Entwicklung die sich zeigt ist, dass mit der Motivation die Dinge "einfacher" gestalten zu wollen Ansätze, welche diverse Genres durchaus auch mit ausgemacht haben, einfach abgetreten werden.

      Das neue XCOM beispielsweise hat einen großen Brocken seiner ursprünglichen Komplexität aus genau diesem Grund verloren.
      Ich wüsste allerdings nicht welche großartigen Gamedesign-Innovationen der letzten Jahre es übernommen haben könnte.

      Maximal eine "verbesserte" Steuerung. Aber die ergibt sich mit dem Wegschneiden von Features quasi von selbst. Eine bessere und wirklich innovative Design Entscheidung wäre es gewesen ein vereinfachtes Interface bei gleichbleibender Funktionalität zu bieten.
      Nexilein
      am 10. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Gemessen daran, dass die meisten Entwickler heutzutage Feature-Rationalisierung und Streamlining betreiben sollte das ja nicht so schwer sein. "


      Das ist ja der normale Lauf der Dinge.
      Ein Konzept ist erfolgreich, also wird es kopiert und weiterenwickelt. Große Inovationen sieht man dabei aber nicht.
      Irgendwann ist das Genre ausgelutscht und tot.
      Nach einigen Jahren wird das Genre wiederbelebt und profitiert davon die Gamedesign-Innovationen der letzten Jahre in ein neues Gewand packen zu können.
      Dann beginnt der Kreislauf von vorne.
      Wolfner
      am 10. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Eine Weltraumsimulation die die Spiele-Innovationen der letzten Jahre in ein Raumschiff presst?"


      Gemessen daran, dass die meisten Entwickler heutzutage Feature-Rationalisierung und Streamlining betreiben sollte das ja nicht so schwer sein.
      Nexilein
      am 10. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wiederbelebung eines eigentlich toten Genres?
      Eine Weltraumsimulation die die Spiele-Innovationen der letzten Jahre in ein Raumschiff presst?

      Das kann nur verdammt gut werden
      punkten1304
      am 10. Oktober 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      wenn das alles wirklich ingame footage war..hammer bin mal gespannt was das ganze an Features umfassen wird.
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Star Citizen
Star Citizen: Das neue Online-Spiel von Wing Commander-Schöpfer Chris Roberts - Mit Video und Interview
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http://www.buffed.de/Star-Citizen-Spiel-3481/News/Star-Citizen-Neues-Spiel-von-Chris-Roberts-1029381/
10.10.2012
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2012/10/Aaron_Fring_painting_of_teh_end_of_2nd_Tevarin_War.JPG
star citizen,weltraum,chris roberts
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