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    • Berserkerkitten
      08.10.2014 16:33 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Geige
      am 08. Oktober 2014
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      ZITAT:
      "Die Entwicklung von SWTOR hat niemals 300 Millionen Dollar gekostet."


      Und das weißt du woher?

      Bevor man andere als leichtgläubige Idioten hinstellt, sollte man seine Behauptung
      auch irgendwie mit einer Quelle unterfüttern können.

      edit: Entschuldigt bitte. Das war ein Fehler meinerseits --> Der Beitrag sollte eigentlich eins weiter unten stehen
      Arrclyde
      am 10. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Echt jetzt? Micheal Pachter? Der Typ liegt öfter daneben als richtig und ist eher eine Art "blindes Huhn" als eine ernstzunehmende Quelle.

      Da könnte ich sicher Gegenhalten denn auch Pachter hat nur geschätzt. EA bestreitet zwar das SWTOR so viel gekostet hat, dennoch gibt es mehrere Quellen die Schätzen das SWTOR 250 - 350 Mio. Dollar gekostet hat.... und 250 Mio. hat schon GTA5 gekostet welches nicht mal ein MMO ist.

      Und 80 Mio. glaube ich nicht eine Sekunde, ansonsten hätten sie diesen Schritt (F2P-Umstellung) nach der Menge an verkauften Boxen nicht so schnell machen müssen. Was war das im ersten Monat? 3,2 Mio. verkaufte Boxen?

      Abgesehen davon ist Pachter mit seiner Aussage VOR der Veröffentlichung in den Medien gelandet. Das ist also nicht nur eine Schätzung, sondern auch eine Schätzung OHNE das fertige Produkt zu kennen und dessen Umfang. Die Artikel stammen aus dem Mai 2011, Veröffentlichungsdatum: 20.12.2011.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Star_Wars:_The_Old_Republic
      Nexilein
      am 08. Oktober 2014
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      Die 300 Millionen wurden offiziel dementiert und als viel zu hoch bezeichnet.
      Und dank SEC sind solche solche Aussagen in der Regel glaubwürdig.
      Corneliusu
      am 08. Oktober 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Mal eine Frage an die buffed Redaktion, ihr müsst es doch eigentlich wissen.
      Wie fiel an Kapital müsste man veranschlagen wenn man eine MMO, das von mir aus auch im Weltraum spielt, veranschlagen? Nicht zu geizig aber auch nicht zu üppig gerechnet. Nur das man mal so ungefähr ein Gefühl für die Größenordnung bekommt.
      Sind 56 Million tatsächlich so gewaltig, für ein MMO?
      Arrclyde
      am 10. Oktober 2014
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      Für heutige Maßstäbe sind 56 Mio. zwar nicht viel, aber ich meine mich erinnern zu können das ein anderes MMO zu seinem Release auch nicht viel mehr gekostet hat. Ja ich meinen WOW und mir war so als schwebe da eine Zahl von ca. 50 Mio. im Raum.

      Für eine classisch Finanziertes Spiel sind 56 Mio. also nicht viel. Für ein Spiel das ohne die Finanzierung eines großen Konzerns auskommt und nur (und ausschließlich) von Fans und Kunden finanziert wird ist das schon eine verdammt große Summe.
      Theobald
      am 10. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Bei Star Citizen sitzt man ja auch nicht nur im Raumschiff rum, sondern kann aussteigen, rumlaufen, es soll auch First Person Shootereinlagen geben, begehbare Zonen, Stationen, Planeten usw.
      Sowas zu entwicklern, insbesondere unter jemandem wie Chris Roberts ( im positiven Sinne ), das kostet wirklich ne Stange Geld.
      Von mir gabs damals 35€, das reicht für ne digitale Kopie und nen Weltraumgemüselaster, mehr brauche ich in dem Spiel zum Start nicht.

      Und das, was es bisher gibt, ist schon nicht von schlechten Eltern. Klar, Chris ist ein absoluter Profi in Sachen PR, aber das muß man als jemand, der Filme in Hollywood produziert hat, wohl auch sein.
      Corneliusu
      am 09. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Leute, Info reicht doch schon, wir bewegen uns doch sowieso in Grobschätzbereiche, mit dem Hintergrund, um mal ein Gefühl für die Größenordnung zu bekommen, was man so im schnitt für ein Online-Weltraumgame ( ist ja kein MMO ), der gehobenen Qualität, veranschlagen muss.
      Es hat mich, und ich denke, einige Andere auch, mal interessiert wie die 56 Million größenmäßig einzuordnen sind.
      Es bringt doch nichts hier Buchhalter mäßig, eine soll und haben Rechnung auf zu machen.
      ZAM
      am 09. Oktober 2014
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Ne .. zu Activision-Blizzard gehört etwas mehr, als nur das Blizzard-Lineup
      zampata
      am 08. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Niemand entwickelt Spiele in der Größenordnung aus Goodwill und reinem Spaß ohne jeglichen finanziellen Gedanken, egal was für tolle Sachen er/sie in Blogs und Videos erzählt."

      Naja... Ich meine sie haben mehr Geld bekommen als sie von einem Investor bekommen hätten. Wenn das Spiel die Spieler nur einigermaßen Glücklich macht haben sie schon gewonnen. Selbst wenn 0 Leute es kaufen (da bereits über Kickstarter finanziert) haben sie genug Reserven um ein Addon für ihre Zahlreichen / Finanzstarken Kunden zu entwickeln (eigene Kraft) und zu verkaufen.
      Und selbst wenn nicht sie haben jetzt einen Job in dem sie sich verwirklichen können und sich dabei ein nettes Gehalt zuschieben können.
      Alles was man sonst erst am Ende bekommt haben sie halt schon am Anfang;
      das sollte manauch berücksichtigen.

      ZITAT:
      "Dann kann man also davon ausgehen das selbst 56 Million für ein MMO die unterste Grenze ist, wen man es professionell entwickeln und auf den Markt bringen will?"


      Acitivision Blizzard
      http://www.wallstreet-online.de/aktien/activision-blizzard-aktie/bilanz
      Das wären 20013 Ausgaben von etwa ~3 Milliarden.
      Milchmädchenrechnung:
      1.5 Milliarden für Blizzard, davon 3 Spiele (WoW + die kleineren Heartstone und Hearoes of the Storm + Diablo 3 Addon).
      -> 500 Millionen pro Spiel

      Ist natürlich eine Milchmädchenrechnung
      ZAM
      am 08. Oktober 2014
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Naja, es ist so direkt ja kein MMO.
      Aber AAA-Titel sind mittlerweile schon kostenintensiver, auch wenn kein Marketing-Budget dahinter hängt.
      Corneliusu
      am 08. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZAM, danke für Info.
      Dann kann man also davon ausgehen das selbst 56 Million für ein MMO die unterste Grenze ist, wen man es professionell entwickeln und auf den Markt bringen will?
      Habe ich die Beiträge so richtig interpretiert?
      matthi200
      am 08. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Acktnok das sind ein paar sehr gute Punkte die du da angesprochen hadt die mir auf die schnelle jetzt nicht in den Sinn gekommen wäre ^^
      acktonk
      am 08. Oktober 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Die Entwicklung von SWTOR hat niemals 300 Millionen Dollar gekostet. Das war ein ganz billiger PR-Trick von BioWare und EA um noch mehr Aufmerksamkeit auf das Spiel zu ziehen so dass jeder denkt, dort wird DAS Spiel schlechthin entwickelt. Genug Deppen hats ja allemal gegeben die es geglaubt haben.

      Was Star Citizen angeht, ich denke die Tatsache dass es im Weltall spielt dürfte eher etwas an Entwicklungskosten schonen. Ein Weltall mit ein paar Nebeln, Planeten, Asteroiden usw dürfte wohl sehr viel schneller designt sein, als die MMOG-Welten auf üppigen und vielfältigen Oberflächen und Gewässern. Auch sind Raumschiffe wohl leichte zu animieren als ein dickes Arsenal aus verschiedensten Kreaturen

      Was natürlich nicht bedeutet dass man kaum geld braucht um ein gutes Weltraumspiel zu entwickeln.
      ZAM
      am 08. Oktober 2014
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Naja, das Ding wird ja nicht von Franz-Josef in seiner Kellerklitsche bei Mutti mit 3 Freunden am C64 zusammen geklöppelt.

      Man könnte Milchmädchenrechnungen draus machen.

      Anschaffung Server, Hardware zum Präsentieren und Arbeiten, Bau des Motion-Capturing Studios, Mobilar, Lizenzierungen. Dazu noch Promo-Reisen wie bspw. zur GC inkl. Standmieten (das ist alles andere als billig ^^) etc.
      Dazu natürlich die monatlichen Fixkosten für Strom, Internet, Traffic und Büromiete.
      Und jetzt der dicke Batzen mit ihrer Angabe, dass sie mittlerweile über 200 Leute beschäftigen. Wenn sie davon sagen wir "auch nur" 100 Leuten Festgehälter zahlen sollten, dann sind das bei einem Schnitt von sagen wir mal 3.000$/Monat ohne weitere Abgaben allein 3,6 Mill. Dollar pro Jahr.

      Und auch wenn das Geld aktuell in die Entwicklung und ihre eigene PR fließt, verdienen wollen sie hinterher natürlich auch was damit, wenn nicht sogar jetzt schon. Niemand entwickelt Spiele in der Größenordnung aus Goodwill und reinem Spaß ohne jeglichen finanziellen Gedanken, egal was für tolle Sachen er/sie in Blogs und Videos erzählt.
      Nikolis
      am 08. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      wenn du die ganzen fernseh- und sonstige werbekosten abziehst, ach und dann ziehen wir nochmal schön die dicken "star wars"-lizenzkosten ab, die an lucas-arts geflossen sind. all diese kosten kommen für SC nicht zum tragen.

      da könnte ich mir vorstellen, dass hier keiner für dumm verkauft wird.
      Geige
      am 08. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Genau dieselbe Frage hab ich mir auch schon oft gestellt.
      56 Mio. $ ist viel Geld, wenn man aber Bedenkt, dass SW.ToR ca
      300 Mio.US-D gekostet hat, und weit weniger ambitioniert war, drängt sich einem schon die Frage auf, ob die Leute hier nicht für dumm verkauft werden.
      Asmodain
      am 08. Oktober 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich hab das gefühl das seit ewigkeiten gesammelt wird, es aber nicht zu einem release kommt, ist jetzt nicht böse gmeint.
      Churchak
      am 10. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Natürlich mag das sein das es sich mit gespendetem Geld leichter Pokern lässt. Aber keiner wird gezwungen sein Geld zu geben"


      ZITAT:
      "Ich persönlich investiere lieber in eine Idee (z.B. Star Citizen) als immer wieder Geld auszugeben für Spiele bei denen die Publisher jedwede Anstrengung der Entwickler unterdrücken weil es ja Geld kostet."


      Es wurde auch noch nie jemand von einem Entwickler gezwungen sein Spiel zu kaufen,daß war auch immer die freie Entscheidung des Käufers und wer bei all den Lets Plays auf all den Vidokanälen noch ein Spiel blind kauft verdient es wenn er auf die Schnauze fliegt und wer Fifa 1-14 gekauft hat wird dafür wohl auch seine Gründe haben auch wenn ich das nicht nachvollziehen kann.

      Wie dem auch sei irgendwie hab ich hier das Gefühl das es die gleiche Diskusion ist die man auch in der Musikindustrie hat.Na mal sehen wenn der 1. Indientwickler nen Shitstorm erlebt weil er über Nacht kommerziell erfolg hat. ^^
      Arrclyde
      am 10. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Natürlich kostet es Geld Spiele zu entwickeln. Aber wie viel es wirklich kostet ist nicht immer ganz klar. Wenn die Preise für Vollpreistitel steigt heißt es auch immer "Spiele entwickeln ist teuer", das unterschlägt dabei immer das ein Haufen Anzugträger mehr Kohle haben wollen, die bis dahin meist nichts anderes getan haben als ein Bruchteil von dem was sie haben wollen zu investieren.

      Der Finanzapparat ist eindeutig zu groß geworden was Computerspiele angeht. Und genau das gehört mal gehörig entschlackt. Die große Angst von Publishern und Investoren ist, das CR wirklich Erfolg haben könnte und das im großen Stil. Denn das würde talentierten Entwicklern zeigen da Sie Spiele machen können und etwas wagemutiger entwickeln können und besagte Publisher und Investoren gar nicht brauchen.

      Natürlich mag das sein das es sich mit gespendetem Geld leichter Pokern lässt. Aber keiner wird gezwungen sein Geld zu geben. Jeder sollte WISSEN was er tut wenn er die Vision eines anderen (das gilt auch für die Bewegung im Inneren der Schiffe) unterstützen will. Es gibt keine Garantie für gar nichts..... aber die hast du auch bei Großen Publishern nicht. Naja, außer das es rauskommt, egal ob es fertig ist oder nicht.

      Ich persönlich investiere lieber in eine Idee (z.B. Star Citizen) als immer wieder Geld auszugeben für Spiele bei denen die Publisher jedwede Anstrengung der Entwickler unterdrücken weil es ja Geld kostet. Und schließlich geben Publisher und Investoren immer ihr letztes Geld auf das sie dringend angewiesen sind......

      Es wird immer über mangelnde Geduld bei Spielern gemeckert, aber bei den Geldgebern spricht keiner drüber? Und Das ist wesentlich Schlimmer für die gesamte Spiele-Landschaft.
      Nexilein
      am 10. Oktober 2014
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      Melden
      @ Arrclyde

      XCom ist ein schlechtes Beispiel...

      Mythos: "Wir haben hier ein rundenbasiertes, taktisches Kampfsystem."
      Microprose: "Wenn ihr Geld wollt, dann muss es mehr wie Civilisation mit Auserirdischen werden."
      -> X-Com
      Churchak
      am 10. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Oh das du das ansprichst: Xcom Enemy Unknown + Within. Das ist ein SUUUUUPER-Beispiel. Das Original aus dem Jahre 1994 (hab ich geleibt) wurde mehr oder weniger von ZWEI Leuten entwickelt und war was damalige Verhältnisse angeht etwas völlig neues das es in der Form und Vielschichtigkeit nicht gab. XCOM 2012 Wurde wieder von einem Management-gesteuertem Team entwickelt und rate mal was... richtig, es wurde nicht innoviert sondern altes übernommen und Schichten entfernt. Die Macher nennen das "alte Systeme entschlacken". "


      Das nennt man das Glück des Frühgeborenen.Ich kann inzwichen auch kein Brot mehr erfinden,daß gibt es ja schon.
      Was ich machen kann ist neue Rezepturen aus zuprobieren.Und das hat ja Enemy gemacht,ich kann mich nicht erinnern das das Orginal nen Klassensystem hat mit Skillelementen,oder sowas wie Melt.Im Orginal konnte man auch keine eigenen Waffen/Zubehör bauen da rannten zum Schluss alle mit Plasmawerfer rum.
      Am besten mal das alte Spiel wieder spielen um zu sehen das es doch einiges an Neuerungen gibt,weche vorallem auch sinnig und nötig sind.

      ZITAT:
      "Frei begehbare Raumschiffe im Multiplayer in ECHTZEIT? Bitte zeige mir das Spiel würde ich gerne sehen. Es ist kein Hauptfeature im eigentlichen Sinne sondern die Möglichkeiten die sich draus ergeben: Du enterst ein lahmgelegtes Schiff eines anderen Spielers der sich hinter ein paar Kisten im Frachtraum verschanzt während deine Kumpels die seinen Partner jagen die Szenerie durch die Fenster des Schiffes beobachten können...."


      Und das kann man so schon machen und ist quasi final?Oder ist das etwas was einem erzählt wird das es kommen soll und ganz toll wird?

      ZITAT:
      " Das Problem ist das Alle nur machen was auch sicher funktioniert hat in der Vergangenheit. Gut was bringen uns die Indies? Outlast, Minecraft, Space Engineers, Star Citizen, Starbound, Don't Starve und auch ein LOL hat etwas begonnen was es vorher so nicht gab. Erst wenn diese Sachen funktionieren trauen sich großen Jahre später erst dran. "


      Das Problem ist das es Geld kostet Spiele zu entwickeln und das wie Nexilein es schon schrieb ZITAT:
      "Mit geschenktem Geld pokert es sich eben leichter... "
      vor 25 Jahren war es die Arbeitszeit von einigen Wochen/Monaten deiner 2-3 Jungs die bei nem Flop drauf gegangen sind und es hat keine Sau intressiert, wenn jetzt nen grosses Spiel flopt sind mal fix 300 Leute auf der Strasse und 2-3 Jahre Arbeitszeit verballert.Kein Wunder das da grössere Firmen vorsichtig sind.
      Die Spieleschmiedengeschichte zeigt ja recht oft wie schnell es in die Insolvenz gehen kann.
      Bzw ist das clonen von fuktionierenden Spielideen keine neue Erfindung die gab es damals auf den C 64/Amiga auch schon in Massen.
      Aso Ding ist doch auch das Sachen wie CS,BF und LoL ursprünglich Mods von exestierenden Spielen waren und von fans in ihrer freizeitgebastelt wurden.

      Arrclyde
      am 10. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Ich meine,in den letzten Jahren ist ja schon bedeutend mehr an Spielen rausgekommen als nen CoD oder nen Fifa **.
      WoT,Bioshock,Xcom Enemy,Far Cry 1 und 3,SC 2 oder Planetside 2,Dragon Age 1 sind Titel die mir spontan einfallen"


      Oh das du das ansprichst: Xcom Enemy Unknown + Within. Das ist ein SUUUUUPER-Beispiel. Das Original aus dem Jahre 1994 (hab ich geleibt) wurde mehr oder weniger von ZWEI Leuten entwickelt und war was damalige Verhältnisse angeht etwas völlig neues das es in der Form und Vielschichtigkeit nicht gab. XCOM 2012 Wurde wieder von einem Management-gesteuertem Team entwickelt und rate mal was... richtig, es wurde nicht innoviert sondern altes übernommen und Schichten entfernt. Die Macher nennen das "alte Systeme entschlacken".

      Nicht falsch verstehen, ich finde das neue Xcom und spiele es gerne. Aber Innovation sieht anders aus. Vor allem wenn man einen fast 20 Jahre alten Vorgänger nimmt und Teile streicht. Während im Original alles erst erstellt werden musste, konnten sich die Leute von 2K erstmal ordentlich bedienen an einen großen Portfolio an bereits bestehenden Ideen und Konzepten.

      Frei begehbare Raumschiffe im Multiplayer in ECHTZEIT? Bitte zeige mir das Spiel würde ich gerne sehen. Es ist kein Hauptfeature im eigentlichen Sinne sondern die Möglichkeiten die sich draus ergeben: Du enterst ein lahmgelegtes Schiff eines anderen Spielers der sich hinter ein paar Kisten im Frachtraum verschanzt während deine Kumpels die seinen Partner jagen die Szenerie durch die Fenster des Schiffes beobachten können..... und in der Ferne ein einsamer Händler seine Fracht nach Art von Han... Solo fliegt. Das ist eine ganze Ecke innovativer als deine popeligen "Public Quests" wo bei der Hersteller nur den Haken "gilt nur für den Charakter" rausgenommen hat.

      ZITAT:
      "Um beim thema zu bleiben, ich finde dieses Gelaber von "normal" Entwickelte Spiele alle fade und immer gleich,dagegen Kickstarter entwickelt gleich "wuhu es sprüht vor Inovation" doch sehr begrenzt und an der Realität vorbei."


      Findest du? Also ich weiß nicht..... Battlefield, Call of Duty, Fifa, Sims, 3000 Mobas und Kartenspiele, und etliche Action-RPGs die sich alle sehr ähneln und doch verschieden sind. Das Problem ist das Alle nur machen was auch sicher funktioniert hat in der Vergangenheit. Gut was bringen uns die Indies? Outlast, Minecraft, Space Engineers, Star Citizen, Starbound, Don't Starve und auch ein LOL hat etwas begonnen was es vorher so nicht gab. Erst wenn diese Sachen funktionieren trauen sich großen Jahre später erst dran.
      Churchak
      am 10. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Muss dir ja nicht leid tun.Ich finde nur das seine Sicht der letzten 10 Jahre doch da wohl eher sehr limitiert ist.

      Ich meine,in den letzten Jahren ist ja schon bedeutend mehr an Spielen rausgekommen als nen CoD oder nen Fifa **.
      WoT,Bioshock,Xcom Enemy,Far Cry 1 und 3,SC 2 oder Planetside 2,Dragon Age 1 sind Titel die mir spontan einfallen und die ich nicht missen möchte oder sogar das hinter den Erwartungen zurück gebliebene Warhammer Online (releast vom "bösesten" aller "bösen" Publisher),es gibt ja quasi kein grösseres MMO mehr ohne öffentliche Quests zB.

      Bzw ob man nun nen frei begehbares Raumschiff als Inovation bezeichnen kann .... naja ich weiss ja nicht (zumal ich das im letzten X Ableger auch habe).Für mich ist das eher nen Gimik was man im Spiel selber wohl 10 mal nutzt und dann nie wieder und wenn man vom spiel gezwungen wird es immer zu nutzen wird es wohl wie bei X bei zeiten nen mod geben der das abschaltet weil esauf dauer eher nervt.

      Um beim thema zu bleiben, ich finde dieses Gelaber von "normal" Entwickelte Spiele alle fade und immer gleich,dagegen Kickstarter entwickelt gleich "wuhu es sprüht vor Innovationen" doch sehr begrenzt und an der Realität vorbei.


      Arrclyde
      am 10. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Tut mir Leid Churchak, aber irgendwie hat er ja Recht. Nicht das man den "Nadelstreifen Tätern" (Nadelstreifen sind seit gefühlten 80 Jahren out) einen Vorwurf machen könnte das sie nur das nehmen was in der Vergangenheit gut funktioniert hat, aber Innovation und Innovation sind doch nicht immer gleich.

      Ich finde es ist schon ein Unterschied wenn man die Kirmesschießbude Call of Duty nimmt und als Innovation einen Hund angibt. Auf der anderen Seite haben wir einen Spiele-Enthusiasten der ein Spiel erstellen will bei dem man in Echtzeit in einem Raumschiff aufstehen kann und durch eine so hochdetailierte Inneneinrichtung schlendert das die Anforderungen des Spiels in etwa 80% der vorhandenen Spiele-PCs bei weitem überfordern.

      Dieser Mix von riskanter Innovation und hohen Anforderungen kommt bei kühl kalkulierenden Managern nunmal nicht gut an. Denn sowas verstößt gegen die Prinzipien ihrer Börsen gesteuerten Geschäftsfeld: Minimaler Aufwand, maximaler Profit. Und aufwendige Innovationen bedeuten nunmal mehr Arbeit und Resourcen was den Profit schmälert.

      Im übrigen gibt es schon etwas mehr als heiße Luft: einen Teil der Schiffe kann man sich schon sehr genau aus der Nähe ansehen und einige davon sogar schon fliegen. Wie gut das nun funktioniert sei mal dahingestellt, aber so wichtig ist das bei einer Alpha auch noch nicht.
      ZAM
      am 10. Oktober 2014
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Bitte beachtet die Netiquette und Community-Regeln. Sie dienen dem guten Umgang miteinander, damit Ihr respektvoll und freundlich miteinander kommunizieren könnt. Wir möchten ungern Beiträge entfernen, weil der Tonfall nicht passt.
      Churchak
      am 09. Oktober 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Es ist naive(naja eher unwissend) zu erzählen das es die letzten 10 Jahre nix neues in Sachen Spieleentwicklung gegeben hätte und im gleichen Atemzug zu erzählen wie viel toller es Elite und Star Citizen machen werden ...... beim 1. hab ich auser besserer Grafik bisher nicht viel gesehen was es nicht vor 10 Jahren schon gab und was man nun feingetunt hat und beim 2. gibt es bis her mehr oder weniger nur heise Luft und das Amis gut daher blubbern können und einem im Vorfeld die Sterne versprechen hat ja schon Hickman und Barnett bewiesen.Was unterm Strich rauskommt wird die Zeit erst noch zeigen müssen.

      Bzw in jedem Post "die Nadelstreifentäter" zu schreiben läst dich leider nicht klug oder als Coole Sau rüberkommen ....


      Churchak
      am 09. Oktober 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Naja, wenn man nicht wie ich und viele andere
      auf anständige Weltraumspiele gewartet hat, ....... und
      alle gern immer dasselbe haben wollen. "


      Sagt es und bekommt dabei nicht mit das er sich damit selber meint.
      Elite und Star Citizen werden auch nicht das Rad neu erfinden (müssen sie auch nicht) sondern nehmen das was vor 10 Jahren schon gefunzt hat,kochen es wieder auf,bringen noch paar Gimigs dazu und hübchen es mit neuer Grafik auf und fertig.
      Churchak
      am 09. Oktober 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Deshalb kommen auch immernur dieselben Spiele raus.
      Richtig was neues kommt doch nur noch bei Crowdfounding
      oder Leuten raus die mal was anderes machen.
      Siehe auch Minecraft."


      Ähm die wirklichen Renner auf Kickstarter sind doch auch alles "nur" Spiele welche das "Früher" wieder aufbereiten und aufhübchen sei es Wasteland 2 was sich für mich spielt wie das "richtigere" Falloute 3 oder Grimmrock was man auch als Dungeon Master 3 bezeichnen könnte oder halt Elite und Star dingsda.
      Es bringt mich nun schon ein wenig zum schmunzeln wenn ich da nun lese das das ja was ganz anderes ist (und vorallem viel inovativer)als EAs Teil xyz von Serie xyz sei.
      Der Unterschied in meinen Augen liegt doch da wohl eher "nur" in der Finanzierung und das nun die (indirekten)Fortsetzungen nach sehr langer Zeit folgen und nicht im Jahrestakt.... ach ja das man nun eigendlich keinen wirklichen Relasedruck hat und so Bugfreie Spiele auf den Markt bringt ist ja auch so ein oft genannter Vorteil.
      Wobei das mit dem Bugfrei scheint nicht so leicht zu sein siehe Wasteland, nur gibt es da nun keine Ausrede mehr vom Zwang des zu frühen Relases.
      Ginkohana
      am 09. Oktober 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Aha die Implementierung des Multiplayerparts in den Arena Commander ist nichts.
      Der Speedway ist nichts.
      Aber im Gegensatz zu euch bin ich ja nicht informiert....
      Nexilein
      am 08. Oktober 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "dafür
      hat er was gewagt, was die nadelstreifen täter
      bei den grossen game firmen immer verhindert haben
      die haben immer nur mit blick auf den grossen
      gewinn immer nur bei ihren AAA Titeln darauf
      geachtet nur nix neues zu probieren."


      Ein normales Management muss das Geld für die Entwicklung aber auch entweder vorher verdienen oder hinterher zurückzahlen. Mit geschenktem Geld pokert es sich eben leichter...
      matthi200
      am 08. Oktober 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich habe das Gefühl da tut sich so viel wie in Landmark.
      Bis aufn Shop nix xD
      Tidra-on
      am 08. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Was denn ist doch schön, noch funktioniert nix richtig aber du kriegst schon ein Kühlsystem ^^
      max85
      am 08. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Er hat halt keinen Publisher im Hintergrund der ein Zeitlimit vorgibt. Und dadurch das er ständig Geld reinbekommt, brauch er sich auch keine Sorgen machen das es mal ausgeht. Anders als wie bei den meisten anderen Kickstarter Projekten.

      Chris Roberts kann halt seinen Traum verwirklichen und sich solange Zeit lassen wie er will. Man kann nur hoffen das er sich nicht übernimmt und das Spiel so vollstopft das es am Ende einfach nicht gut ist. Das kann bei kreativen Leuten durchaus passieren.
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Star Citizen
Star Citizen: Lebendiges Universum statt immer nur ballern
Es ist noch keine Woche her, da berichteten wir von der 55. gespendeten Million für Star Citizen. Jetzt haben die Backer bereits mehr als 56 Millionen US-Dollar zusammengetragen und bei dieser Gelegenheit für die Implementierung eines fliegenden Hospitals abgestimmt. Chris Roberts freut sich im Letter from the Chairman.
http://www.buffed.de/Star-Citizen-Spiel-3481/News/Star-Citizen-Lebendiges-Universum-statt-immer-nur-ballern-1138627/
08.10.2014
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/05/StarCitizenDev-2014-04-11-16-06-35-63-pcgh_b2teaser_169.jpg
star citizen,weltraum,simulation,sci-fi
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