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  • Star Citizen: Death of a Spaceman - Chris Roberts enthüllt ''Todesmechaniken'' für sein kommendes Spiel

    Chris Roberts hat in einem neuen Beitrag erstmals bekannt gegeben, wie die Tode in seinem kommenden Spiel Star Citizen vonstattengehen. So wird es nicht möglich sein, den Spielfortschritt alle fünf Sekunden zu speichern, und dementsprechend sind auch Tode und Fehlschläge möglich.

    In Star Citizen sollen die Spieler wieder gefordert werden und nicht alle fünf Sekunden speichern, gab Entwickler Chris Roberts in seinem neuesten Beitrag zu Heldentoden in Star Citizen bekannt. In heutigen Spielen seien es die Spieler gewöhnt, alle fünf Sekunden auf Schnell-Speichern zu klicken und nach dem kleinsten Fehlschlag das Spiel zu laden. Genau das soll in Star Citizen nicht möglich sein, es wird sogar Fehlschläge geben, die zum Ende der Mission führen. In den früheren Spielen von Chris Roberts wie Wing Commander und Privateer musste man überleben und die Missionen abschließen; scheiterte man daran, war die Aufgabe vorbei, denn damals gab es kein Quicksave. Genau so soll es auch in der Single-Player-Version Squadron 42 funktionieren, dadurch erhofft sich Chris Roberts ein Spielgefühl wie früher.

    In Squadron 42 sollt Ihr zuerst die Mission beenden und zum Hangar zurückkehren, um speichern zu können. Verliert Ihr während einer Mission, muss alles vom letzten Speicherpunkt an wiederholt werden. In der persistenten Spielwelt von Star Citizen ist es allerdings etwas schwerer, alles auf Anfang zurückzurollen. Wird Euer Raumschiff also zerstört, dann wird der Pilot aus dem Raumschiff geschleudert und treibt im Weltraum umher. Dort muss er erst eingesammelt werden und zum letzten gespeicherten Planeten gebracht werden, um eine neue Mission mit einem neuen Schiff und ohne Ladung zu starten.

    Des Weiteren schreibt Chris Roberts in seinem Beitrag: "Eines meiner Ziele ist es, Star Citizen so real wie möglich zu machen. Ich möchte, dass man die Effekte von physischen Schäden am Charakter fühlt und den Verlust von Körperteilen oder andere Gefahren im Weltraum spürt. Falls mein Charakter in mehreren Kriegen war, dann möchte ich seine Narben sehen können – oder ihm vielleicht ein kybernetischer Arm geben, falls er seinen im Kampf verloren hat. Ich möchte die Möglichkeit haben, in eine Bar zu gehen und einen anderen Spieler zu SEHEN, der Narben aus dem Krieg mitgebracht hat. Das sind die Details und die Tiefe, die ich in Star Citizen erreichen will."

    Chris Roberts ist zwar fasziniert von der Funktionsweise von den Toden und Klon-Prozessen EVE Online, allerdings will er kein EVE 2.0 mit Cockpits machen, so muss er sich ein wenig von der Konkurrenz abheben und den Spielern eine neue Funktion mit Star Citizen bieten. In Star Citizen könnte es passieren, dass der Körper des Charakters nach zu vielen Fehlschlägen einfach nicht mehr mitmacht und aufgibt "und eventuell wacht Ihr nicht mehr in einer Medi-Station auf, sondern erlebt die Beerdigung Eures gefallenen Charakters ..." In Star Citizen soll es nicht nur permanenten Content geben, die Zeit schreitet außerdem voran. "Charaktere sterben und neue kommen an die Front", so Chris Roberts in seinem aktuellen Post auf seiner Webseite zu Star Citizen. Für weitere Informationen zum Spiel begebt Ihr Euch auf unsere Themenseite zu Star Citizen.

    00:19
    Star Citizen: Konzeptvideo zum Constellation-Schiff
  • Star Citizen
    Star Citizen
    Publisher
    Cloud Imperium Games
    Developer
    Cloud Imperium Games
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Cahdar
    gut so, bleibt der 0815 wowtroll vielleicht draussen. (wowtroll ist in diesem falle ein synonym für die ganzen 0815…
    Von budrik
    Keine Ahnung, aber irgendwie klingt das alles nach: Ich habe keine Lust mehr auf mmorpgs und war eh noch nie ein…
    Von ohh
    toll wäre sowas wie ein tagebuch, das man nach dem tod dem neumen char vererbt, in dem dann "abkürzungen" drin stehen…

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    • Charvez
      07.02.2013 11:53 Uhr
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      Cahdar
      am 08. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      gut so, bleibt der 0815 wowtroll vielleicht draussen. (wowtroll ist in diesem falle ein synonym für die ganzen
      0815 dumpfbacken da draussen die mit wow einzug ins genre gefeiert haben, und derer sind es viele...)
      hoffe das games wieder ein wenig anspruchsvoller werden, freu mich drauf.
      budrik
      am 07. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Keine Ahnung, aber irgendwie klingt das alles nach: Ich habe keine Lust mehr auf mmorpgs und war eh noch nie ein richtiger mmorpgler, jetzt muss ich alles was bissher gut war übern Haufen werfen und komplett neu machen.

      Siehe f2p, sandbox, oder jetzt eben in den letzten Wochen permadeath.

      Wenn ich daran denke wie ich mich früher als tank für die Gruppe geopfert habe, oder mich todesmutig mit nem anderen Depp in die gegnerische Gruppe gestürzt habe um die Flagge zurück zu holen, da kann ich mir echt nicht vorstellen dass ich jedes mal mein Schiff wende um mich für die anderen zu opfern um die letzten 2 Stunden in das Weltall zu schießen. Vor allem wenn ich mittlerweile an gerade einmal an 2 Tagen in der Woche meine 3-4 Stunden zocken kann, also da kann man sicher noch dutzende anderer Argumente gegen diesen neuen Trend anbgringen, aber jeder bekommt eh das mmo dass er verdient, von daher, hf NextGen com!
      ohh
      am 07. Februar 2013
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      toll wäre sowas wie ein tagebuch, das man nach dem tod dem neumen char vererbt, in dem dann "abkürzungen" drin stehen z.b namen von npcs, die einem helfen usw damit man zwar im grunde von 0 anfangt aber doch rascher wieder auf ein gewisses niveau kommt
      ohh
      am 07. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      naja ankündigungen =/= fertiges spiel
      da gibt es wirklich nicht mehr zu sagen

      ich meine wenn er reausposauenen würd ich mach den gleichen käse wie alle andren auch, würd halt einen geringeren hype geben
      ReneKF
      am 07. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Da hat er sich viel vorgenommen. Ich hoffe nur, dass das nicht zu komplex wird. Das -Tod-System in Eve ist zwar OK aber hat zu wenige Folgen. Eine Variante des Permadeath ist schon eine Herausforderung.
      Ginkohana
      am 07. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      hui, klingt im Multiplayerteil nach einer abgeschwächten Form des Permadeaths.
      Bin sehr gespannt wie genau das umgesetzt wird da man ja nur ungern gesammelte Ausrüstung verliert.
      Ginkohana
      am 07. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wobei ich es mir schon lustig vorstelle.
      Lernwipen ganzer Flotten, die dann erst zu 3/4 Cyborg sind und am Ende alle mit den Kindeskindern der Kindeskinder rumlaufen.

      Wäre für mich zumindestens eine Alternative zum Permadeath alles Weg Prinzip.
      Man verliert seinen Char aber hat durch Fortpflanzung vorgesorgt.
      TSWFan
      am 07. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ausrüstung und sowas verliert man ja auch nicht wenn der Char stirbt. Wird alles in der Ahnenreihe weitergegeben. Also verluste sind da nur Optischer Natur.

      Mfg

      P.S. auf star-traders.net gibts nen Deutschen Podcast zu Star Citizen.
      Gonzo333
      am 07. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      zu harte Varianten wirken für die meisten eher abschreckend. Bin mal gespannt wie sie das integrieren werden. Meine Begeisterung hielte sich da auch in Grenzen.
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Star Citizen: Death of a Spaceman - Chris Roberts enthüllt ''Todesmechaniken'' für sein kommendes Spiel
Chris Roberts hat in einem neuen Beitrag erstmals bekannt gegeben, wie die Tode in seinem kommenden Spiel Star Citizen vonstattengehen. So wird es nicht möglich sein, den Spielfortschritt alle fünf Sekunden zu speichern, und dementsprechend sind auch Tode und Fehlschläge möglich.
http://www.buffed.de/Star-Citizen-Spiel-3481/News/Star-Citizen-Death-of-a-Spaceman-Chris-Roberts-enthuellt-Todesmechaniken-fuer-sein-kommendes-Spiel-1054176/
07.02.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/01/star-citizen-ship2.jpg
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