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    • Storyteller
      19.02.2015 17:09 Uhr
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      Adhira
      am 19. Februar 2015
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      Wenn ich mit meinen Kindern auf den Spielplatz gehe dann wollen die mit anderen Kindern was Spielen und gebrauchen ihre Vorstellungskraft um aus dem vorhandenen Spielgerät zu machen was immer grade zu ihrem Spiel passt. Dafür brauchen die doch keine Smartphones.....
      Allein die Vorstellung wie da haufenweise kleine Kinder auf ihr Smartphone oder Tablet starren und dabei sich gegenseitig überhaupt nicht mehr wahrnehmen ist irgendwie gruselig.
      Dann kann man ja gleich zu Hause bleiben
      Arrclyde
      am 23. Februar 2015
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      @Stancer:
      ZITAT:
      "Meinen ersten Computer/Console hatte ich mit 11 oder 12. "


      Ich habe mit 8 eine Atari 2600 Console von meinem Cousin geschenkt bekommen. Und ab dann immer wieder Consolen und Computer gehabt. Meine Computerzeit und meinen Zeit draußen hielt sich aber so ziemlich die Waage. IMMER.

      Das immer mehr Kinder übergewichtig sind ist ja bereits erkannt und die Angebote für übergewichtige Kinder schießen grade zu an jeder Ecke aus dem Boden. Auch Angebote für Motorik- und Geschicklichkeitsförderung sind da. Das Problem: jetzt sind wir Eltern gefordert. Das Kind kriegt NICHT jedes mal nen Schokoriegel wenn es anfängt zu quengeln, Oder es geht auch dann raus an die frische Luft wenn der Spross mal keinen Bock hat und schon wieder viel zu lange vor der Glotze hängt.
      Etwas gegen die Degenerierung unserer Jugend zu tun erfordert auch von uns Eltern Engagement und wird bestimmt auch anstrengend. Aber unsere Kinder werden es uns danken. ........ später mal.
      Stancer
      am 20. Februar 2015
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      Zeiten ändern sich natürlich aber ob das gut ist wird man dann in 10-15 Jahren sehen, wenn die Generation berufsfähig wird !

      Aber die ersten negativen Auswirkungen sind ja bereits heute bekannt. Gut 50% der Kinder sind aufgrund bewegungsmangel übergewichtig ! Eigentlich ein klares Alarmsignal. Handwerksbetriebe berichten auch, das neue Auszubildene jedes Jahr weniger handwerkliches Können mitbringen !

      Das Problem ist, das diese oder die nachfolgende Generation einmal unsere Rente bezahlen soll/muss. Wenn davon die hälfte aber aufgrund körperlicher Mängel gar nicht arbeitsfähig ist zeichnet sich ein düsteres Bild ab !
      Stancer
      am 20. Februar 2015
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      Noch ein Beispiel : Unsere Nachbarn haben eine kleine Tochter, die ist etwa 2-3 Jahre alt. Die hat zwar kein Smartphone aber ein Spielzeug-Smartphone.

      Die hat keine Ahnung was das für ein Teil ist aber sie ahmt schon jetzt Erwachsene nach, indem sie sich das Teil ans Ohr hält und dann langsam auf den Boden starrend den Gehweg entlang geht.

      Sowas soll normal sein ?

      @Acclyde : Meinen ersten Computer/Console hatte ich mit 11 oder 12. Bis dahin war ich eigentlich jeden Tag draussen, bei Wind und Wetter, Schnee und Regen etc.
      Mit dem Computer wurde das zwar weniger aber nahm keine extremen Züge an.

      Heute haben bereits 3 Jährige ein Smartphone.... das ist krankhafte Erziehung, denn natürlich finden die kleinen die bunt blickenden Teile magisch anziehend aber eine Bekannte von uns beschreibt es etwa so : "Wenn der Fernseher aus ist krabbelt unser Kleiner herum und erkundet alles, schaltet man den Fernseher ein geht der Blick direkt dahin. Dann krabbelt er vor den TV und erstarrt dort zu einer Statue !"

      Aus dem Grund schalten sie so gut wie nie den Fernseher an, denn das Kind soll die Welt entdecken und sich BEWEGEN !
      Da dieses Kind und das Kind von meinem Schwager annähernd gleich alt sind kann ich da wunderbar verfolgen welche Erziehung die bessere ist. Bisher spricht alles für eine Erziehung ohne Smartphones/TV !
      Storyteller
      am 20. Februar 2015
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      @Arrclyde: /sign

      Als Vater denke ich auch, dass man - wie bei praktisch allem im Leben - das richtige Maß treffen muss. Smartphones, Tablets und Co. sind vollkommen in Ordnung, wenn andere Dinge dabei nicht zu kurz kommen.
      Arrclyde
      am 20. Februar 2015
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      Ich wiß nicht was ihr immer alle habt. Als mein Vater klein war, also zumindest in dem Alter als ich mit Computern anfing, da gab es noch keine Computer..... um ehrlich zu sein es gab gar nicht wirklich viel ausser Bombenkrater. Die menschen zu der Zeit hatten noch ganz andere Sorgen.

      Aber Zeiten ändern sich. Es ist wichtig das Kinder den richtigen Umgang mit Technik, Medien und dem Internet lernen. und der richtige Umgang bedeutet NICHT das sie nur noch das können. Man kann alles überspitzen. Der richtige Umgang bedeutet vor allem auch das man lernt wann es Zeit ist für Computer, Smartphone und Tablet ist, und wann es Zeit ist diese Dinge aus der Hand zu legen.

      Jetzt mal ehrlich. Einige können Sich bestimmt noch an ihre Kindheit und Jugend erinnern. Als Wir fröhlich und mit Begeisterung vor Computer und Konsole gesessen haben und gedaddelt wie die blöden. Und dann die Sprüche der Eltern "Musst du immer vor der Kiste hocken" oder "Dieser Computermist muss doch nicht sein".....

      Und wie oft haben wir uns mehr Verständnis gewünscht von den Eltern, und uns gedacht "Gut das ich wenn ich mal Vater/Mutter bin nicht so werde wie ihr, ich mache alles anders" Die Pointe ist: jetzt hört man von solchen Leuten so Sachen wie "KInder mit Smartphones und Tablets und Internet..... das muss doch nicht sein." Und schon sind sie geworden wie ihre Eltern obwohl sie es nicht wollten.

      Und mal ehrlich: hätte es Smartphones gegeben als ich 12 war, ich hätte mir auch eines geholt. Ganz sicher.

      Man muss nicht alles mit machen (Chip-Implantate bei einem Kind z.B.) aber eine gesunde Entwicklung geht auch mit moderner Technik, und das gehört auch dazu. Man darf nur nicht Maß und Ziel aus den Augen verlieren.
      Stancer
      am 19. Februar 2015
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      Der Sohn meines Schwagers ist jetzt etwa 18 Monate alt. Er kann nicht laufen aber weiss bereits wie er ein Smartphone bedient (In Ansätzen)... !

      Da fällt einem nichts mehr zu ein !

      Da wächst eine Generation heran, die nix anderes mehr kann als Smartphones/Tablets zu bedienen und sobald sie sich körperlich bewegen kriegen sie nen Schlaganfall, weil der Körper keine Bewegung gewohnt ist !
      Parasusu
      am 19. Februar 2015
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      Ist Swtor damit am ende? wenn selbst ein ehemaliger gründer und chef entwickler nichts mehr mit dem game zutun haben will?
      Berserkerkitten
      am 20. Februar 2015
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      Jetzt verwirr unsere paranoiden Leser doch nicht so mit Fakten.
      Arrclyde
      am 20. Februar 2015
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      Kurze Frage: Wieso am Ende? Der richtige Aufschwung (Spielerzahlen und Umsatzzahlen) kam doch erst nach der Umstellung und hält doch bis heute noch an oder?
      Teires
      am 20. Februar 2015
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      Melden
      Weil Parasusu und peeping-tom vermutlich kein Swtor spielen, deswegen ist es am Ende.
      Es existiert nur, was man mit eigenen Augen sieht.

      Deswegen gabs ja vor kurzem sicher auch die Bestätigung (auf buffed gepostet), dass Bioware nun mehr Leute ins Swtor Team holt.
      Berserkerkitten
      am 19. Februar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Quatsch, der hat Bioware doch schon 2012 verlassen und SWTOR läuft trotzdem noch. Wieso ist SWTOR jetzt plötzlich "am Ende", nur weil Zeschuk einen neuen Job hat?
      Progamer13332
      am 19. Februar 2015
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      die überschrift verbreitet freude, danach dem artikel will man kotzen...mobile games für kinder *würg*
      Storyteller
      am 19. Februar 2015
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      Auf Spielplätzen! Du hast das mit den Spielplätzen vergessen. Das ist wichtig.
      Ogil
      am 19. Februar 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Yeah - competitive Games fuer den Kinderspielplatz. Dann kann bei "Deine Mutter!"-Spruechen im Eifer des Gefechts um den Rutsch-Ladder-Thron diese gleich zur Begutachtung dazu gerufen werden...
      Deadeye-Jed
      am 19. Februar 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Erst und nachdem ich den Artikel gelesen habe
      Sonnenwind
      am 19. Februar 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Mein Vorschlag zum Wiedereinstieg: Braumeister-Klasse designen!
      Schrottinator
      am 19. Februar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Dota/Dota 2 könnte in dem Fall was für dich sein.
      Berserkerkitten
      am 19. Februar 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Headline gelesen, gefreut, Artikel gelesen... bäh.
      Stichbimbuli
      am 19. Februar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Sagte er nicht einst, er wolle nie wieder in der Spieleindustrie arbeiten?
      Nach dem Motto: "Was stört mich mein Geschwätz von gestern!"

      Ich bin immer noch sauer auf den Typ, denn er ist maßgeblich verantwortlich, dass SWTOR nicht das geworden ist, was ich und viele andere uns erhofft hatten.

      Naja, als Strafe hat er nun ein hässliches Tattoo.
      Arrclyde
      am 20. Februar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Naja...... ich sags mal so: für mich bedeutet "APPs entwickeln" nicht zwangsläufig auch "In der Spieleindustrie arbeiten"
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Dr. Greg Zeschuk, eines der Gründungsmitglieder des Entwicklerstudios Bioware, zog sich 2012 aus der Spieleindustrie zurück, um sich der Bierbrauerei zu widmen. Das scheint ihm wohl inzwischen nicht mehr genug zu sein, denn heute wurde bekannt, dass Dr. Zeschuk zum Game-Design zurückkehrt.
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