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  • Special: So könnte das perfekte Online-Rollenspiel aussehen

    Ein MMORPG zu spielen und sich dann ein Urteil darüber zu bilden ist vergleichsweise einfach. Schwieriger wäre es, selbst ein erfolgreiches Online-Rollenspiel zu konzipieren und entwickeln. Doch wie könnte für uns im Jahr 2015 ein potenzieller WoW-Killer aussehen?

    In der letzten Dekade sind jede Menge großer Online-Rollenspiele veröffentlicht worden, doch nur wenige erzielten den Erfolg, den sich die Macher für ihr Baby erhofft hatten. Einige Genre-Vertreter (Matrix Online anyone?) gibt es nicht mehr, andere mussten aufgrund geringer Spielerzahlen von einem Abo- auf ein Free2Play-Modell wechseln.

    Die Gründe für den vermeintlichen Misserfolg (vermeintlich, weil einige MMORPGs mit Free2Play-Gerüst recht gut fahren) sind vielfältig, doch soll es darum in unserem heutigen MMO-Special gar nicht gehen. Viel mehr wollen wir herausfinden, wie im Jahr 2015 ein MMORPG aussehen müsste, damit es aus dem Stehgreif unser Gamer-Herz erobert.
    Das perfekte MMO: Was muss ein Online-Rollenspiel liefern, damit wir so Hin und Weg sind wie diese Damen? Das perfekte MMO: Was muss ein Online-Rollenspiel liefern, damit wir so Hin und Weg sind wie diese Damen? Quelle: buffed Da die Geschmäcker bekanntlich unterschiedlich sind, werden wir jetzt natürlich nicht ein Konzept für DAS EINE perfekte Online-Rollenspiel aus dem Boden stampfen, das wirklich jeden MMO-Fan begeistern könnte. Entsprechend subjektiv nehmen wir die einzelnen Bereiche wie Grafik, Setting oder Kampfsystem auseinander. Uns war nur eines wichtig: Unsere Wünsche dürfen nicht komplett unrealistisch sein. Ein Free2Play-Titel ohne Mikrotransaktionen und monatlichen Inhaltsnachschub? So etwas wird es niemals geben.

    Verratet uns doch in den Kommentaren, wie für euch heute das perfekte MMORPG aussehen müsste. Liegen wir mit unseren Wünschen meilenweit von euren weg oder treffen wir ins Schwarze? Wir sind gespannt auf eure Antworten.

    Das perfekte MMORPG: das Setting

          

    MMORPGs wie Rift oder Eve Online beweisen, dass eine bekannte Lizenz nicht zwingend nötig ist, um Spieler langfristig zu binden. Dennoch ist eine virtuelle Welt natürlich dann besonders sexy, wenn wir das Universum bereits aus anderen Spielen, Filmen oder Büchern kennen. Die ersten Spielstunden in World of Warcraft waren vor zehn Jahren auch deswegen so faszinierend, weil wir die Welt bereits aus den Strategiespielen kannten. Und welcher Trekker erinnert sich nicht an den Moment, als er das erste Mal die Raumstation Deep Space 9 angeflogen hat?!
    Das perfekte MMO: Ein klassisches Themepark-MMO im Warhammer-40k-Universum, das wäre doch was, oder? Das perfekte MMO: Ein klassisches Themepark-MMO im Warhammer-40k-Universum, das wäre doch was, oder? Quelle: buffed Wenn wir uns ein Setting für unser Online-Rollenspiel wünschen dürften, dann stände sicherlich Warhammer 40k ganz oben auf unserer Liste. Spannend wäre aber auch ein Starcraft-MMORPG. Oder wie wäre es mit einem Online-Abenteuer, das auf der Buchreihe "Rad der Zeit" oder der "Belgariad"-Saga basiert? Allein bei dem Gedanken daran werden wir ein ganz klein bisschen wuschig.

    Das perfekte MMORPG: die Story

          

    Auch wenn wir es in unserem "Bewusst Twinken"-Experiment gerade tun, steht wohl fest: die wenigsten Spieler lesen jeden einzelnen Quest-Text. Star Wars: The Old Republic hat aber auch gezeigt. dass eine Vollvertonung jeder kleinen Nebenaufgabe irgendwann ziemlich nerven kann. Wir tendieren daher zum Mittelweg: Wir wünschen uns eine spannende Hauptgeschichte, die uns mit einigen überraschenden Twists sowie dramatischen Höhepunkten unterhaltsam bis zur Maximalstufe (und weiter) begleitet.

    Die Quests dieser Story dürfen gerne zeitgemäß in Videosequenzen präsentiert werden, etwa wie in Final Fantasy 14: Heavensward. Auch gegen eine professionelle Vertonung haben wir an dieser Stelle nichts. Für alle anderen Missionen reichen uns jedoch die typischen Quest-Texte, durch die man sich auf Wunsch schnell durchklicken kann.
    Das perfekte MMO: Die Hauptgeschichte von Final Fantasy 14 ist ganz große klasse, so etwas wünschen wir uns für alle Online-Rollenspiele. Das perfekte MMO: Die Hauptgeschichte von Final Fantasy 14 ist ganz große klasse, so etwas wünschen wir uns für alle Online-Rollenspiele. Quelle: buffed Eine persönliche Hauptgeschichte für jede einzelne Klasse oder sämtliche Völker ist unserer Meinung nach nicht notwendig. Das würde zwar den Wiederspielwert erhöhen, doch würden dadurch auch die Entwicklungskosten für kommende Inhaltserweiterungen ins Unermessliche steigen - zumindest wenn man alle Fäden gleichermaßen weiterspinnen möchte. Nein, lieber eine richtig geile Story, die uns von den Socken haut und mit Add-ons vernünftig weiter geführt wird.

    Das perfekte MMORPG: die Technik

          

    Viele MMORPGs sorgten bereits zum Release für Frust, weil die Entwickler den Spielerandrang der ersten Tage unterschätzt hatten. Statt Quests zu machen und Monster umzuhauen, steckte man viel zu oft in irgendeiner Warteschlange fest oder kämpfte mit Verbindungsabbrüchen oder minutenlangen Lags.

    Doch auch nach Release können technische Probleme den Spielspaß trüben. Wie in TESO etwa, wo diverse Spieler wochenlang nicht die Kampagne abschließen konnten, weil einige Quests verbuggt waren. Und wer erinnert sich noch an die 1&1- und Vodafone-Kunden, die tagelang zu bestimmten Tageszeiten aus SWTOR geflogen sind? In Classic-WoW gingen die Server in die Knie, sobald sich eine bestimmte Anzahl von Spielern in einem Gebiet tummelten - wir sagen nur "Städte-Raids", und auch The Secret World hatte zu Beginn mit diversen Kinderkrankheiten zu kämpfen.
    Das perfekte MMO: Wir haben lieber wenige große Serverwelten wie in Eve Online als viele kleine Realms, auf denen nach einiger Zeit nix mehr los ist. Das perfekte MMO: Wir haben lieber wenige große Serverwelten wie in Eve Online als viele kleine Realms, auf denen nach einiger Zeit nix mehr los ist. Quelle: CCP Games Da kaum ein MMORPG der letzten Dekade einen sauberen Headstart hinbekommen hat, betonen wir es an dieser Stelle noch mal - auch wenn es eigentlich selbstverständlich sein sollte: Unser perfektes Online-Rollenspiel muss schnurren wie ein Kätzchen, und zwar vom ersten Tag an.

    Wir bevorzugen übrigens große Server-Welten wie etwa in Eve Online. Nur so sind Spieler und Entwickler gleichermaßen flexibel. Wir können jederzeit mit unseren Freunden spielen und die Entwickler schlagen sich nicht mit verlassenen Geisterservern herum - zumal Serverzusammenlegungen nie eine schöne Sache sind.

    Das perfekte MMORPG: die Grafik

          

    Ob westlicher Stil, asiatischer Look oder zeitlose Comicwelt - in diesem Punkt sind wir sehr flexibel. Wichtig ist uns nur, dass die Welt in sich stimmig und gleichzeitig abwechslungsreich designt wurde. Und dass wir an jeder Ecke über kleine Details stolpern, die unser Auge erfreuen. Aktuelle Positivbeispiele sind etwa Final Fantasy 14: Heavensward oder Guild Wars 2.

    Im Zweifel verzichten wir aber auf etwas Grafikqualität, wenn dafür die Performance zu jeder Zeit stimmt. Wenn das Spiel anfängt zu ruckeln, sobald zu viele Helden aufeinandertreffen, bringt es uns gar nichts, dass die Diashow dafür klasse aussieht. Raid-Herausforderungen und PvP-Schlachten machen nur dann Laune, wenn man einen flüssigen Spielablauf hat.

    Das perfekte MMORPG: das Quest-System

          

    Ja, Quests à la "Töte zehn Eber" und "Sammel fünf Beeren" lassen sich in einem Online-Rollenspiel nicht vermeiden. Dennoch darf das Design der Missionen abwechslungsreich ausfallen. Spiele wie WoW, Guild Wars 2, TESO oder The Secret World zeigten in der Vergangenheit immer wieder, wie das aussehen kann. Dann setzt man sich eben mal kurz in ein Fahr- oder Flugzeug oder ballert Gegner mit einem Geschütz aus dem Leben.

    Oder man nimmt kurzzeitig die Rolle einer anderen Figur ein und erhält so völlig neue Fähigkeiten - etwa im Zuge eines Rückblicks oder weil man sich in ein Trüffelschwein verwandelt. Toll sind auch die Rätsel in The Secret World oder das Plants-versus-Zombies-Minispiel in WoW.
    Das perfekte MMO: Vom Quest-Design in The Secret World können sich viele Onine-Rollenspiele eine Scheibe abschneiden. Das perfekte MMO: Vom Quest-Design in The Secret World können sich viele Onine-Rollenspiele eine Scheibe abschneiden. Quelle: Funcom Uns gefällt es zudem, wenn die Quests überall in der Welt verstreut sind und teilweise auch dynamisch auftauchen - etwa wie bei den Events in Guild Wars 2 oder den Fates in Final Fantasy 14. Wenn uns solche Ereignisse in mehreren Phasen zu einem opulenten Kampf gegen einen Weltboss leiten, bleibt das in Erinnerung.

    Für uns sind die Zeiten, in denen wir uns mit anderen Spielern um Quest-Ziele gestritten haben, übrigens Geschichte. Wer beim Erledigen einer Aufgabe hilft, sollte dafür auch belohnt werden. Niemand will stundenlang an ein und derselben Stelle ausharren, um mit etwas Glück als erstes den spawnenden Bösewicht anzuschießen.

    Das perfekte MMORPG: die Level-Phase

          

    Das Leveln unseres Charakters ist ein wichtiger Motivationsfaktor für uns, dementsprechend wollen wir nicht darauf verzichten. Wir halten jedoch auch nichts davon, dass der Charakterfortschritt mit Erreichen der maximalen Stufe in einer Sackgasse endet. Diablo 3 zeigt mit den Paragonleveln, wie motivierend es sein kann, wenn man sich auch im Endgame weiterhin Erfahrungspunkte erarbeiten darf.

    Viele MMORPGs machen aus unserer Sicht zudem den Fehler, dass sie niedrigstufige Gebiete völlig brach liegen lassen. Wir wünschen uns in unserem perfekten Online-Rollenspiel daher eine automatische Skalierung der Charakterstärke wie in Guild Wars 2. Auf die Art bleibt auch mit der maximalen Stufe der Besuch alter Zonen interessant. Zudem kann man problemlos mit den frisch erstellten Helden von Freunden zusammenzuspielen, ohne diese gleich "durchzuziehen".

    Das perfekte MMORPG: das Welt-Design

          

    Uns ist es in Online-Rollenspielen wichtig, dass wir uns in einer Welt bewegen, in der sich das Erforschen und Entdecken lohnt. Wir wollen in abgelegenen Ecken über geheime Schätze stolpern, besondere Gegner treffen oder neuen Questgebern begegnen. Die Datacrons aus SWTOR oder die Sehenswürdigkeiten in Guild Wars 2 zeigen, wie man Spieler auf einfache Weise dazu motivieren kann, die offene Welt zu erkunden.
    Das perfekte MMO: Mit kleinen Kniffen wie diesen Aussichtspunkten in Guild Wars 2 kann man in den Spielern das Entdecker-Gen zu Tage fördern. Das perfekte MMO: Mit kleinen Kniffen wie diesen Aussichtspunkten in Guild Wars 2 kann man in den Spielern das Entdecker-Gen zu Tage fördern. Quelle: buffed Wichtig finden wir es auch, dass unsere Taten die Spielwelt beeinflussen. Wenn wir eine Siedlung vor dem Angriff übler Schergen retten, dann wollen wir beim nächsten Vorbeireiten sehen, dass die Bewohner mit dem Wiederaufbau ihrer Heimat beschäftigt sind.

    WoW und TESO zeigen, dass so etwas dank Phasing auch in Online-Rollenspielen möglich ist. Problematisch wird es nur, wenn das Zusammenspiel mit anderen Spielern durch die vielen Versionen der Welt leidet. Hier muss sichergestellt sein, dass man jederzeit zu der Phase eines anderen Spielers wechseln kann.

    Das perfekte MMORPG: das Kampfsystem

          

    Viel kann man an Tera kritisieren, doch das Kampfsystem fanden wir klasse. Seitdem fühlt sich das altbekannte Feind anklicken und Fähigkeit auslösen ziemlich ausgelutscht an. Ein Zielcursor wie bei einem Shooter ist war nicht notwendig, doch sollte zumindest aktives Ausweichen und Blocken von feindlichen Attacken möglich sein.
    Das perfekte MMO: Das Kampfsystem von Tera ist klasse, der Rest eher nicht. Das perfekte MMO: Das Kampfsystem von Tera ist klasse, der Rest eher nicht. Ebenso sollten Waffenangriffe alle Widersacher in Schlagreichweite treffen und wenig komplexe Magiesprüche auch aus der Bewegung heraus gewirkt werden können. Wenn wir unsere Fähigkeiten zudem noch zu mächtigen Kombos vereinen dürfen, sind wir glücklich.

    Das perfekte MMORPG: Gruppen-Herausforderungen

          

    Was bringt uns eine Welt mit tausenden Spielern, wenn es keine Inhalte gibt, die man nur als Gruppe meistern kann? Eben, nichts. Wichtig ist uns dabei vor allem, dass es sowohl Herausforderungen für kleine, als auch große Teams gibt. Dazu gehören Weltbosse, die besondere Beutestücke fallen lassen, aber auch instanzierte Szenarien, in denen etwa die Story vorangetrieben wird.

    Da die Suche nach Mitspielern im Chat ziemlich frustrierend sein kann, sollte es eine Funktion geben, die einem das Finden von Mitstreitern erleichtert. Ein vollautomatisches System wie in WoW finden wir jedoch ebenfalls nicht optimal, denn hier läuft das Zusammenspiel viel zu anonym ab. Besser finden wir eine Art schwarzes Brett, auf dem man Anfragen loswerden oder eine suchende Gruppe anschreiben kann. So muss man zumindest ein paar Worte mit seinem zukünftigen Team wechseln.
    Das perfekte MMO: Gruppenherausforderungen wie in Final Fantasy 14: Heavensward gehören in unser perfektes Online-Rollenspiel wie Zwiebeln auf ein Mett-Brötchen. Das perfekte MMO: Gruppenherausforderungen wie in Final Fantasy 14: Heavensward gehören in unser perfektes Online-Rollenspiel wie Zwiebeln auf ein Mett-Brötchen. Quelle: buffed Als alte Raid-Veteranen wollen wir auch auf knifflige Endgame-Inhalte nicht verzichten. Wir sind übrigens ein Fan der Heiligen Dreifaltigkeit, weil wir einfach viel zu gerne tanken und heilen. Wichtig ist nur, dass genügend Klassen die jeweiligen Rollen auch ausfüllen können, damit Schadensausteiler nicht ständig in Warteschlangen rumhängen.

    Wir befürworten übrigens ein System mit mehreren Schwierigkeitsgraden wie in WoW. Ein schwerer Modus sollte sich jedoch nicht einfach nur dadurch auszeichnen, dass der Boss mehr aushält und härter zuschlägt. Ein paar neue Mechaniken dürfen es schon sein.

    Das perfekte MMORPG: das PvP

          

    Auch wenn es viele Spieler gibt, die sich nicht gerne in PvP-Schlachten stürzen, so wollen wir auf diesen Bereich dennoch nicht verzichten. Zum einen, weil Kämpfe gegen andere Helden immer anders ablaufen und dadurch eine ganz besondere Würze besitzen. Zum anderen aber auch, weil ein vernünftiges PvP-System viele Spieler langfristig an einen Online-Titel binden kann.

    Damit ein PvP-System Spaß macht, sind vor allem zwei Dinge wichtig: Die Performance muss stimmen und die Balance zwischen den teilnehmenden Klassen muss wie beim berühmten "Stein, Schere, Papier"-System einigermaßen passen.

    Letzteres schafft man jedoch nur, wenn man PvP und PvE klar voneinander trennt. Zudem darf die Gegenstandsspirale im PvP-Bereich keine allzu große Rolle spielen, Guild Wars zeigt, wie man ein faires PvP-System aufzieht, in dem es vor allen Dingen auf die Stärken des Spielers und nicht auf seine Rüstung ankommt.
    Das perfekte MMO: Belagerungsschlachten sind toll, machen aber erst in einem 3-Fraktionen-System so wirklich Sinn. Das perfekte MMO: Belagerungsschlachten sind toll, machen aber erst in einem 3-Fraktionen-System so wirklich Sinn. Quelle: arena.net Wichtig ist uns auch, dass die Gruppengröße in den PvP-Schlachten nicht zu klein ausfällt, damit einzelne, etwas zu stark geratene Klassen nicht zu sehr dominieren. Teams mit acht bis zehn Spielern funktionieren erfahrungsgemäß sehr gut.

    Natürlich wünschen wir uns abwechslungsreiche PvP-Modi, neben Team-Deathmatch etwa Klassiker wie Capture the Flag oder Domination, aber auch exotische Herausforderungen wie das Huttenball aus SWTOR.

    Wenn dann auch noch ein Rangsystem, Turnier-Events, ein Zuschauermodus und eine riesige Zone, in der drei Fraktionen rund um die Uhr um die Herrschaft des Gebiets kämpfen, dazukommt, sind wir glücklich. Vor allem, wenn all das mit stylischen Rüstungen und Waffen, Wappen, Titeln und anderem Kram belohnt wird.

    Das perfekte MMORPG: das Bezahlmodell

          

    Eigentlich finden wir das Abo-Modell klasse, doch nur, wenn die folgenden Regeln eingehalten werden: Sämtliche Spielinhalte stehen den Abonnenten zur Verfügung, ein zusätzlicher Shop ist ein "No-Go". Zudem sollten Viel-Spieler die Möglichkeit besitzen, sich mit der Spielwährung eine Abo-Verlängerung erspielen zu können - wie es in Eve Online schon lange möglich ist. Und zu guter Letzt finden wir die elf bis 13 Euro pro Monat ziemlich überholt, vor allem wenn dann über Monate hinweg keine neuen Inhalte auf die Server gepatcht werden.

    Da all das in der Form wohl von keinem Entwickler der Welt realisiert werden wird, schwenken wir um zur Alternative: Ein Buy2Play-System mit Shop, in dem ausschließlich kosmetischer Kram angeboten wird. Für nachfolgende Inhaltspakete zücken wir dann auch gerne mal ein paar Euro, wenn denn Quantität und Qualität der Neuerungen stimmen.

    Das perfekte MMORPG: Weitere Features

          

    Die Faszination eines Online-Rollenspiels liegt auch in der Masse an Möglichkeiten, die man mit seinem Helden hat. Final Fantasy 14 leistet hier etwa gute Arbeit: Das Handwerkssystem ist anspruchsvoll und gleichzeitig sinnvoll, dazu gibt es Housing, die Chocobo-Zucht, den Vergnügungspark Gold Saucer und das Kartenspiel Triple Triad. Packen wir dazu noch die Haustier-Kämpfe sowie die Kampfgilde mit ihren knackigen Solo-Herausforderungen aus WoW und das Musik-System aus Herr der Ringe Online und wir kommen dem perfekten Online-Rollenspiel schon sehr nah. Das perfekte MMO: Ein Housing-System darf in keinem guten Online-Rollenspiel fehlen. Das perfekte MMO: Ein Housing-System darf in keinem guten Online-Rollenspiel fehlen. Quelle: buffed

    Das perfekte MMORPG: Schlusswort

          

    Über 14.000 Zeichen stecken in dem Artikel und trotzdem kratzen wir nur an der Oberfläche. Das zeigt, wie komplex das Genre ist und in wie vielen Bereichen die Entwickler den potenziellen Kunden verlieren können. Und weil die Einleitung so weit weg ist, noch einmal unsere Bitte: Teilt uns in den Kommentaren mit, wie euer perfektes Online-Rollenspiel aussehen müsste.

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      Als Portal für Online-Spiele schauen wir uns möglichst viele MMOs an, doch ab und an reicht bereits der Ersteindruck, damit wir fluchtartig das Weite suchen.
    • creep
      18.10.2015 03:00 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Numetalfan
      am 10. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das Perfekte MMO muss vor allem eines haben: Eine große Breite an Spieloptionen

      Wer im Endcotent nur noch ziwschen Raids und PVP entscheiden kann, dem wird jedes Spiel irgendwann langweilig.

      Das perfekte MMO muss Spieloptionen und Hauptstory verbinden und alles muss gleichwertig sein.

      Bsp:

      Die Nation wurde von Drachen zerstört. Nun gilt es für alle:

      1) die Städte wieder aufbauen
      2) Verbündete suchen und alte Konflikte bei Seite legen
      3) Die Drachen besiegen

      Mit so einem setting findet jeder etwas zu tun und es gibt Langzeitspaß

      Man vergisst, dass nicht jeder mit Axt und Zaubersprüchen ausgerüstet alles platt machen will, es gibt genügend Spieler, die gerne handeln, die Welten erkunden, Denk- oder Geschicklichkeitsaufgaben lösen, soziale Dinge machen wollen (Gilden gründen, events organisieren etc.) , schwierige Denkaufgaben und Rätsel lösen, anderen gerne helfen etc.

      Viele Spiele sind da viel zu sehr auf Kampf ausgerichtet. Talentbäume, Questbelohnungen, Drops, alles auf Verbesserung von Rüstung, Waffen und Fähigkeiten ausgerichtet. viel zu einseitig. Klar, wenn man sich Welt der Kriegskunst als Titel des Spieles schimpft, geht des OK, aber man hätte sich auch gerne andere Dinge gewünscht.

      Warum so unkreativ? Warum können Bosskämpfe (egal ob deste Instanz oder dynamisches event) nicht verschiedene Dinge zulassen? Warum kann man nur Schaden entgegennehmen, Schaden austeilen oder heilen?
      Warum kann man sich nicht auf z.B. Tierkommunikation und Beeinflussung spezialiesieren (auch mit Talenten) und dann im Kampf, während andere kämpfen, Tiere rekrutieren, die dann gegen den Boss kämpfen? Oder ein Ingenieur kann mit selbstgebauten Flugzeug Bomben auf den Boss abwerfen? Oder ein Zauberer erzeugt von andere Spielern Spiegelbilder, auf die der Boss einkloppt. Das ist so vieles denkbar.

      Aber entscheidend muss sein, dass jeder Spieler, egal ob er gerne einfach nur die Gegend erkundet, seinen Beruf ausübt oder mit seinen Waffen kämpft. Jeder muss gleichberechtigt am Spiel teilhaben können und auf jeden muss es ankommen, nur dann ist es "perfekt".
      Imba-Noob
      am 19. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Für ein "perfektes" MMORPG hört sich das für mich viel zu larifari an. Vieles ist bereits seit Jahren MMORPG-Standard.

      Was ich von einem "perfekten" MMORPG erwarten würde:

      Eine dynamische Spielwelt, die tatsächlich auf meine Handlungen reagiert, in der ich alles machen kann, auch plündern, stehlen, morden, Intrigen spinnen mit Konsequenzen, sofern ich erwischt werde. In der ich ein Eigenheim habe, welches ich ständig ausbauen kann oder ein neues größeres erwerben kann, ich Ruf bei verschiedenen Fraktionen, Bürgern etc. habe, der wirklich Auswirkungen hat und sich auch jederzeit verändern kann. Eine Welt, in der es immer was zu entdecken gibt und dieses auch belohnt wird, sei es durch Schätze, Gold, Erfahrung oder was auch immer. Eine Welt, in der ich nach und nach wirkliche Macht und Geld aufbauen kann, so dass es mehr Auswirkungen hat als sich nur teure Sachen aus dem AH zu kaufen. Klassen, die sich wirklich so anfühlen wie man sie sich vorstellt oder gar keine Klassen sondern nur Anlehnungen, auf jeden Fall eine sehr individuelle Char-Erstellung, die auch im weiteren Spielverlauf auswirkungen hat (die Schwäche von Elfen soll sich auf das Spiel genau so bemerkbar machen wie ihre Geschicklichkeit und Magieaffinität), Questbelohnungen die das Wort Belohnung wert sind (welcher Held würde sich für ein paar Cent und einen Umhang den er nicht braucht auf die Socken machen?, welcher Drachenbezwinger würde sich überhaupt noch um Kleinkram kümmern?), Helden die sich sehr viel langsamer aufbauen als in innerhalb von ein paar Stufen vom unbekannten Kleinhelden zum Oberhelden zu mausern, der selbst Drachen und andere große, böse Kreaturen im Alleingang besiegen kann. Eine glaubwürdige Welt, Quests, die sich in der Welt ergeben und keine feste Größe haben (statt "haut 10 Eber" ich für jeden abgegeben Eberzahn oder toten Eber eine anteilige Belohnung erhalte, und wenn ich Bock hab 2 Std. Eber zu grinden soll ich nicht nur 1 x dafür belohnt werden sondern für alle), nur wenige Gegenstände, die man als Beute erhält, dafür aber gute. Kein Held würde Crap, den er nicht gebrauchen kann, mit rumschleppen und Beute, die zum Gegner passt (was zur Hölle droppen Gold, Ausrüstung, Waffen oder Stoff bei einem Wildtier?).
      Yemi
      am 20. Oktober 2015
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      Man sieht den Splitter im fremden Auge, im eignen den Balken nicht.
      Kartamus
      am 19. Oktober 2015
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      Ich habe das Konzept und die Handlung für ein revolutionäres MMO im Kopf. Bei realem Interesse bitte Mail an mich. Ich verkaufe die Idee zu einem guten Preis.
      Mahoni-chan
      am 19. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Vielleicht habe ich nicht genug gelesen, aber ein Punkt fehlt mir als Aussprache - selbst dann, wenn er letzten Endes eine Auswirkung vieler der hier angesprochenen Anforderung ist:

      IMMERSION (das Eintauchen in die Spielwelt)

      Jeder kennt das Gefühl bei WoW Classic in ein Spiel eingetaucht zu sein, zu welchem man nicht wirklich viel wusste im Vorfeld. Dies ist etwas, das gibt es aufgrund der ganzen Early-Access- und Beta-Strategien heutzutage kaum noch. Zu viel Werbepotential würde verloren gehen. Zwar ist Werbung einerseits sehr schön, aber dem "Entdecken" - der Immersion an sich - tut dies absolut nicht gut.

      Weiterhin ist die Benutzerfreundlichkeit bei heutigen Spielen schlichtweg zu hoch! Das mag komisch klingen, so sind Features wie der Dungeonbrowser und die detailgenauen Markierungen auf der Karte doch ein absoluter Standard mittlerweile. Aber auch hier sind dies Features, welche 100% gegen die Immersion angehen.
      Wenn ich nur eine halbe Sekunde auf die Karte schauen muss, wo ich hinzulaufen habe, dann befasse ich mich gar nicht wirklich mit dem, was ich überhaupt tue. Selbst "Töte 10 seltene Salamander" kann interessant sein, wenn im Questtext steht, dass man diese immer an kleinen Gewässern in Gebirgsnähe findet. Dann schaue ich mir die Karte an und suche nach diesen Dingen. Der Unterschied ist minimal aber er macht ungemein viel aus.


      Natürlich sollten nicht alle usability Features von WoW einfach so gestrichen werden. Aber der Immersion würde es definitiv gut tun, wenn einiges doch mal wieder etwas schwieriger gemacht würde.


      Aus meiner Sicht bleibt heute nur noch darauf zu warten, dass Virtual Reality besser wird. Full Immersion (oder Full-Dive für die Sword Art Online kenner) wird ansatzweise bestimmt kommen (*hoff*). Ohne dass, sehe ich nicht, dass es noch einmal ein so fesselndes Spiel wie WoW geben wird.
      Draco1985
      am 19. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Wenn ich nur eine halbe Sekunde auf die Karte schauen muss, wo ich hinzulaufen habe, dann befasse ich mich gar nicht wirklich mit dem, was ich überhaupt tue. Selbst "Töte 10 seltene Salamander" kann interessant sein, wenn im Questtext steht, dass man diese immer an kleinen Gewässern in Gebirgsnähe findet. Dann schaue ich mir die Karte an und suche nach diesen Dingen. Der Unterschied ist minimal aber er macht ungemein viel aus."


      Sehe ich vollkommen anders, bei dem Beispiel würde mich die fehlende Markierung auf der Karte eher noch zusätzlich ärgern, weil der Entwickler a.) eine reine Alibi-Quest abgeliefert hat und ich dementsprechend b.) aus der fehlenden Beschreibung auch nur schließen würde, dass der Spieler mit suchen eben noch ein paar Minuten mehr Spielzeit investieren soll.

      Was die Immersion schon zerstört ist, dass jemand unbedingt genau 10 [Monsternamen einsetzen] getötet haben will, meist kombiniert mit so kreativen Begründungen wie "Die [Monsternamen einsetzen] greifen meinen Hof an!" - so billig konstruierte Quests, dass jeder Blinde das gelangweilte Schema F dahinter sieht.
      Graurock
      am 18. Oktober 2015
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      Das wichtigste für mich ist das man sich in der Spielwelt verlieren kann.
      Also alles das, was mich aus der Spielsimulation herausholt, sollte außerhalb geregelt werden oder so gut in die Spielsimulation eingebunden sein das es einen nicht rausreißt.
      Yemi
      am 18. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Für mich wäre das Perfekte MMO eine Mischung aus vielen Funktionen die ich aus anderen Titeln, die ich bereits gespielt habe, kenne. Unswar:

      Die Größe der Welt aus WoW
      Die epische Haupt-Story aus WoW
      Die Haustierkämpfe aus WoW
      Das alte Gildensystem mit Leveln aus WoW
      Den Charakterdesigner aus Black Desert (Kenne keinen anderen der mehr Vielfalt und Individualisierung bietet)
      Die Grafik aus Black Desert
      Das Questsystem aus Secret World
      Das Kampfsystem aus TERA
      Die Dialoge aus SWTOR
      Die Klassenstory aus SWTOR
      Das Housing aus SWTOR
      Die Talentwahl aus RIFT
      Die Instanzen aus AION und RIFT (Hier meine ich Solo Instanzen, 2 Mann Instanzen oder für 6 Mann (ganze Gruppe)
      Das Combosystem aus AION
      Die Berufe aus AION
      Das PVP: Spiel ich nicht wirklich, dazu kann ich nichts sagen

      Wenn alles dann Stimmig miteinander verpackt wurde denke ich das wäre DAS MMO was mich fesseln würde
      Imba-Noob
      am 19. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Yemi: Für den blinden ist der Einäugige König.
      Yemi
      am 19. Oktober 2015
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      Archeage kann ich selber nicht viel zu sagen, hab da bis jetzt nur mal kurz reingeschaut.
      Ebenso wie Wildstar. Würde da mal gerne näher reinschauen, doch seid es jetzt f2p ist und dadurch Wartezeiten von 3 Stunden um sich einzuloggen sind hab ich da keine Lust mehr drauf.
      Und in der Beta damals hat mich das kein bisschen überzeugt da die ganze Spielweise und Quests wieder so 0-8-15 waren das ich nach dem Startgebiet keine Lust mehr hatte

      Das mit dem verschiedenen Kontinenten auf verschiedenen Servern in WoW find ich gar nicht so schlimm. Hat man halt nen Ladebild wenn man mitm Schiff rüber muss. Doch die Größe insgesamt find ich bisher unerreicht (Klar bei bis jetzt 10 Jahren Entwicklung)
      Mayestic
      am 19. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das Housing aus Ultima Online
      Micro_Cuts
      am 19. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Das Housing aus SWTOR"


      Ich finde das Housing in swtor schlecht. Schau dir mal wildstars Housing an, da kannst richtig tolle Dinge !selber bauen!, es gibt mini games und dungeons die du auf deinem Grundstück platzieren kannst uvm.
      matthi200
      am 18. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      In wie fern auseinander gerissen?
      Und das man nicht vom 1 aufn anderen Kontinent schwimmen kann liegt weniger an der Größe als an der Tatsache das die Engine von WoW für sowas nichts ist. Mit bisschen arbeit sollte das machbar sein.
      Elathar
      am 18. Oktober 2015
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      Keine männlichen Charaktere, die wie 11 aussehen und einem Bauchfrei-Top und enger Leggins.
      Keine "weiblichen" Charaktere, mit rosa haaren, einer Stimme wie eine 8 jährige, einen Minirock und einen Fuchsschwanz und Hasenohren , womit man eventuell psychisch-sexuell auffällige bedienen könnte. Was ich bei Charakteren, die wie Minderjährige aussehen aber definitiv sexistisch designed sind in dem man den Slip sieht, doppel D und einem Minirock zu 100% finde.



      Einfach mal ein westliches Thema
      Geronimus
      am 18. Oktober 2015
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      everquest 1 mit aktueller grafik, es gäbe kein mmorpg das da mithalten kann!
      aldorada
      am 18. Oktober 2015
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      Ich gebe Geronimus zu 100% Recht.
      Everquest 1 mit neuer Grafik das wäre der Hammer.
      Ich habe auch EQ1 seit der ersten Stunde gespielt.

      Wenn ich ehrlich bin, ich "campe" lieber stundenlang in einen Dungeon,
      als blöd von einem Questgeber zu Questgeber zu laufen....
      In EQ1 wurde dir nichts in den Ar... geschoben, wie es in allen anderen Games
      der Fall ist...
      Und jeder Fehler wurde sofort hart bestraft...
      Und nirgensds gibt es soviel Dungeons als in EQ1. Schon ab lvl 4.
      Wo gibts das heute noch?....

      Aber leider....heul....heul...
      Maeroth
      am 18. Oktober 2015
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      Im Großen und Ganzen trifft das schon zu. Allerdings fehlt mir hier ein guter Charakter Editor. Jeder Spieler hat einen anderen Geschmack und das sollte man berücksichtigen. Viele Spiele, wie The Secret World oder Star Wars The old Republic geizen mit wirklich guten Charakter Editoren. Der Von Age of Conan und The Elder Scrolls waren da schon meilenweit besser da sie mehr Optionen boten. Leider haben dir auch eine sehr schnelle Obergrenze, so das man sich da nicht ausleben kann, aber der Ansatz ist da. Ebenso fehlen mir in den meisten Spielen mehr Inhalte für Erwachsene. Die ursprüngliche MMO Kundschaft geht mittlerweile auch auf die 40+ zu und da ist es irgendwann ein wenig öde wenn man dann mit knuffigen Haustierkämpfen ala Pokemon konfrontiert wird.
      Stancer
      am 18. Oktober 2015
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      Etwas grundlegendes habt ihr vergessen. Nämlich welches grundlegende Prinzip dem MMO zugrunde liegt.

      "Der Drache wird umgehauen, weil er gute Items dropt"
      Itembasiert : Die Massenware. Spricht sehr viele Spieler an, da sich alles nur um Items dreht. Soziale Aspekte gleich null. Wer bessere Items hat gewinnt. Items sind der Hauptantrieb.

      "Der Drache wird umgehauen, weil es Spass macht und alle was davon haben"
      Ausgewogen : Items spielen eine rolle, sind aber nicht Spielentscheident. Klassen/Spielkunde sind wichtiger.

      "Der Drache wird umgehauen, weil er da ist".
      Sozialorientiert : Items sind mehr Accessior. Das Spiel dreht sich um soziale Kontakte, den Aufbau und Organisation guter Teams und in Kämpfen sind Teamplay und Klassenkunde absolut entscheidend. Herausforderungen sind hier der Hauptantrieb
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Special: So könnte das perfekte Online-Rollenspiel aussehen
Ein MMORPG zu spielen und sich dann ein Urteil darüber zu bilden ist vergleichsweise einfach. Schwieriger wäre es, selbst ein erfolgreiches Online-Rollenspiel zu konzipieren und entwickeln. Doch wie könnte für uns im Jahr 2015 ein potenzieller WoW-Killer aussehen?
http://www.buffed.de/Special-Thema-215651/Specials/So-koennte-das-perfekte-Online-Rollenspiel-aussehen-1174822/
18.10.2015
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