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  • Special: Online-Rollenspiele - Ein Genre im Blickpunkt

    Special: Online-Rollenspiele - Ein Genre im Blickpunkt Teil 1: Die Faszination von MMORPGs (1) Quelle: buffed

    MMORPGs waren vor nicht allzu langer Zeit der heiße Scheiß im Gaming-Bereich. Jeder wollte eins entwickeln und dem Genre-König WoW an den Thron schiffen. Aus Hoffnungsträgern wurden Enttäuschungen und aus Abo-MMOs austauschbare Free2Play-Ableger. Doch warum scheiterten so viele Titel? Und was machen erfolgreiche Spiele wie WoW oder Final Fantasy 14 richtig? In unserem mehrteiligen Special gehen wir der Sache auf den Grund.

    Erinnert ihr euch noch an die Hoch-Zeiten der MMORPGs? Als World of Warcraft mit über zwölf Millionen zahlenden Abonnenten sämtliche Rekorde brach? An die Jahre, in denen alle paar Monate ein potenzieller WoW-Killer ins Rennen geschickt wurde? Das war auch die Zeit, in der starke Lizenzen wie Star Wars, Star Trek oder Warhammer als Grundgerüst für neue Online-Abenteuer genutzt wurden. Und die Ära, in der jeder Publisher und Entwickler sein Spiel für gut genug hielt, um ein monatliches Abo zu rechtfertigen. Final Fantasy 14 - Heavensward gehört zu den wenigen verbliebenen Online-Rollenspielen mit monatlicher Abo-Gebühr. Final Fantasy 14 - Heavensward gehört zu den wenigen verbliebenen Online-Rollenspielen mit monatlicher Abo-Gebühr. Quelle: buffed

    Uns kommt es so vor, als wäre diese Zeit eine kleine Ewigkeit her. Dabei sind nur ein paar Jahre vergangen. Jahre, in denen viel in der Branche passiert ist: WoW sitzt zwar immer noch auf dem Thron, kämpft aber mit schwindenden Spielerzahlen. Andere reine Abo-MMOs findet man nur noch mit der Lupe, die meisten Konkurrenten sind in den letzten Jahren auf ein gemischtes Abo-Modell mit Free- respektive Buy2Play-Elementen und einem optionalen Abo umgestiegen, oder haben es sich auf dem virtuellen Friedhof gemütlich gemacht.

    Und wenn man auf die kommenden Highlights im MMORPG-Genre blickt, dann stolpert man entweder über Erweiterungen für bereits veröffentlichte Titel (wie [url=Guild-Wars-2-Spiel-17072/Specials/Charakterentwicklung-Kampfsystem-Level-Phase-Endgame-Grafik-1194611/]Guild Wars 2[/url] - Heart of Thorns) oder europäische Umsetzungen von asiatischen MMOs, die dort vor einiger Zeit schon erschienen sind und jetzt nur noch etwas westlichen Anstrich benötigen (Blade & Soul zum Beispiel). Einen komplett neuen Online-Kracher, der bereits Monate vor Release die Spielergemeinde in Euphorie ausbrechen lässt wie einst SWTOR oder Guild Wars 2, wird es in absehbarer Zeit nicht geben.

    Die Guild-Wars-2-Erweiterung Heart of Thorns gehört zu den wenigen MMORPG-Highlights, auf die wir uns in naher Zukunft freuen können. Die Guild-Wars-2-Erweiterung Heart of Thorns gehört zu den wenigen MMORPG-Highlights, auf die wir uns in naher Zukunft freuen können. Quelle: Arenanet

    Unser Fahrplan durch die Welt der MMORPGs
    Die Zukunft der MMORPGs sieht auf den ersten Blick also düster aus. Für uns Grund genug, um die letzten Jahre Revue passieren zu lassen. Wir blicken zurück auf die Anfänge des Genres und erinnern uns an unser erstes MMORPG. Danach befassen wir uns mit aktuellen MMOs und den Gründen für ihren Erfolg oder Misserfolg. Wir beleuchten dabei natürlich auch die unterschiedlichen Ansätze der Entwickler und wägen das Für und Wider der verschiedenen Bezahlmodelle ab. Anschließend werfen wir einen Blick in die Zukunft des Genres: Auf welche Highlights kann man sich trotz aller Unkenrufe noch freuen? Welchen Einfluss haben MMORPGs auf andere Genres? Und wie würde eigentlich für uns das perfekte Online-Rollenspiel aussehen? Bevor wir diese und viele weitere Fragen beantworten, befassen wir uns jedoch zuallererst mit der elementarsten Frage überhaupt: Warum fasziniert uns dieses Genre eigentlich mehr als jedes andere?

    Das Beste aus zwei Welten
    Ein Teil der Faszination von Online-Rollenspielen ergibt sich bereits aus der Zusammensetzung der beiden Worte Online und Rollenspiel. In Rollenspielen begeistert uns vor allem die Möglichkeit, in eine Rolle schlüpfen zu dürfen, die wir im echten Leben niemals einnehmen könnten. Dabei ist es egal, ob es um ein LARP-Event, einen Tabletop-Ableger oder eben ein Videospiel geht: Wir verwandeln uns in jemand anderen, erleben Abenteuer, verbessern unsere Fähigkeiten und mausern uns vom Frischling zum kampferprobten Veteranen.

    Dank dem O in MMORPG können wir diese schicke Rüstung unseren Freunden präsentieren. Kriegsgleven, Baby! Dank dem O in MMORPG können wir diese schicke Rüstung unseren Freunden präsentieren. Kriegsgleven, Baby! Quelle: buffed

    Diese Faszinations- und Motivationsspirale funktioniert bereits bei Einzelspielerabenteuern wie Skyrim oder The Witcher 3 blendend. In MMORPGs kommt jedoch die namensgebende Online-Komponente dazu, die den Spielspaß im besten Fall um ein Vielfaches in die Höhe treibt. Etwa weil wir hier mit unseren Freunden gemeinsam das Spiel erleben und die Herausforderungen meistern dürfen. Weil es einfach befriedigender ist, den frisch erbeuteten Brustpanzer der staunenden Spielerschar statt einigen mundfaulen NPCs zu präsentieren. Und weil das Zusammenspiel mit anderen Menschen für eine ganz besondere Würze sorgt, die wir so niemals in einem Offline-Rollenspiel erleben werden. In Final Fantasy 14 können Verliebte den ewigen Bund fürs Leben schließen. In Final Fantasy 14 können Verliebte den ewigen Bund fürs Leben schließen. Quelle: Square Enix

    Sei es durch Chat-Bekanntschaften, die sich irgendwann in echte Freundschaften verwandeln oder sogar in Beziehungen enden. Sei es durch von Spielern inszenierte Events wie Hochzeiten, Gildentreffen oder schön anzusehende Tanz-Choreographien, an die sich alle Beteiligten noch Jahre später erinnern werden. Oder sei es, weil wir uns im PvP spannende Gefechte mit anderen Spielern liefern, bei denen wir nie genau wissen, wie sie im nächsten Moment reagieren werden.

    Wie im Sandkasten
    Noch faszinierender fällt so ein Online-Abenteuer aus, wenn wir der Welt unseren eigenen Stempel aufdrücken können. Wie etwa in Eve Online, wo es kaum Vorgaben der Entwickler gibt und sich die Spieler untereinander regulieren müssen. Dort bestimmen wir als Teil der Gemeinschaft das politische System, gründen Allianzen und handeln Verträge aus. In solchen Sandbox-Abenteuern können wir uns oft wie im namensgebenden Sandkasten ein kleines Häuschen bauen oder gemeinsam mit anderen Spielern einschüchternde Bollwerke errichten. Und manchmal ist es sogar möglich, diese an einen Gegner zu verlieren oder selbst die Burg eines Feindes zu erobern. Die Gefahr des Verlustes auf der einen und der Geschmack des Sieges auf der anderen Seite - all das kann auch einen Teil der Faszination ausmachen.

    Viele Spieler ziehen ihre Faszination aber auch aus dem Wirtschaftssystem eines MMORPGs. Mit etwas ökonomischem Gespür beobachten diese den Markt, kaufen billig ein, verkaufen teuer und verdienen sich über kurz oder lang eine goldene Nase. Oder sie gehen in Mini-Spielen auf und fordern andere Spieler zu Chocobo-Rennen, Kartenspielen oder Haustierkämpfen heraus, hier ist es dann eher die Masse an Möglichkeiten, die fasziniert.

    In Eve Online bestimmen die Spieler die Geschicke der Welt respektive des Universums. In Eve Online bestimmen die Spieler die Geschicke der Welt respektive des Universums. Quelle: CCP Games

    Kein Genre für Jedermann
    Es bleibt aber auch festzuhalten, dass MMORPGs nicht bei jedem gut ankommen. Einige Spieler packen Vertreter des Genres nicht einmal mit der Kneifzange an: Mal, weil das monatliche Abo oder der Shop abschreckt, mal weil man nicht ständig online sein möchte. Andere kritisieren, dass viele Tätigkeiten in so einem Online-Rollenspiel repetitiv und langweilig ausfallen oder dass der Story nicht genug Wert beigemessen wird. Oder, dass Online-Spiele zu viel Zeit fressen und sich nicht wirklich durchspielen lassen. Manche sind auch einfach nur genervt von ihren Mitspielern und bevorzugen die Ruhe eines Offline-Abenteuers.

    Zum Abschluss des ersten Teils unseres Specials interessiert uns, warum euch Online-Rollenspiele faszinieren. Gibt es Erlebnisse, an die ihr euch noch in Jahren erinnern werdet? Oder gehört ihr zu den wenigen buffed-Lesern, die mit dem Genre nichts anfangen und das Tohuwabohu kaum nachvollziehen können? Im nächsten Teil geht es dann mit den Anfängen des Genres weiter. Wir blicken zurück auf Klassiker wie Meridian 59 und verraten euch, mit welchen MMORPGs unsere Redakteure ihre Jungfräulichkeit verloren haben.

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Stancer
    Ja aber es kommen nur noch wenig Neue. Everquest läuft "noch" aber bleibt die Frage wie lange noch ? Ultima Online…
    Von TheFallenAngel999
    Mein erstes MMO war auch WoW. Zum spielen habe ich angefangen als ich es bei einen Freund gesehen habe (das war kurz…
    Von HugoBoss24
    angefangen mit wow. 3 monate bevor die städtenamen lokalisiert wurden. so ziemlich alles ausprobiert was noch so auf…
    • creep
      04.09.2015 18:09 Uhr
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      TheFallenAngel999
      am 05. September 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Mein erstes MMO war auch WoW. Zum spielen habe ich angefangen als ich es bei einen Freund gesehen habe (das war kurz vor BC). Am Anfang hat es mich nicht interessiert und ich habe es dann mit BC angefangen wegen den "bösen" Elfen, die mich schon in Warhammer Fantasy Table Top so fasziniert hatten (die Dunkelelfen). Warhammer Fantasy Storys und Herr der Ringe, Sagen und das Mittelalter hatte mich ja schon immer fasziniert und dann begann ich mit WoW. Ärgerlich war halt, dass meine Freunde bei der Allianz spielten also fing ich mit einer Dranei Schami an, nachdem ich fast alle Klassen durchprobiert hatte und die Mischung aus Fernkampf und Nahkampf DD (Verstärker) hat mich fasziniert, und nebenbei der Hexer warum ich mir auch eine Blutelfe machte^^

      Und umso mehr ich in die Welt eintauchte umso mehr begann ich mich um die Story zu kümmern und kaufte auch Bücher und Comics von Warcraft/WoW. Und deswegen wegen Thrall machte ich mir auch einen Orc Verstärker. Ich war so sauer als er nicht mehr Kriegshäuptling wurde, bin aber froh, dass ich ihn in Heroes of the Storm so spielen kann wie ich ihn mag

      Man merkt noch bei WoW haben Anfangs auch viele Leute Erkundung Missionen gemacht gingen für Quest quer durch die Welten(quer durch Kalimdor und sogar wegen nur 1 Quest zu den Östlichen Königreichen), heute wäre das jeden zu anstrengend, und das auch noch ohne Mount. Früher machten die Leute Erkundungen und Mount Rennen, prügelten sich wegen den Nachtelfen Mount durch Anfangs Nachtelfen Q. Kamen zu Städteangriffen zusammen (heute findet so gut wie kein Stadtangriff mehr statt). Die Leute stehen nur noch in den Städten rum und warten auf die Raids und Inis und PvP. Das ist anders geworden, keiner hat mehr Zeit alles muss schnell, schnell gehen und da ist es kein Wunder das Spiele wie Hearthstone, HotS und Overwatch mit ihren schnellen kurzen Spielen irgendwann mal den MMOs ihren Platz nehmen, und in der heutigen Zeit hat ja keiner mehr Zeit... Und das brauchst du halt für ein MMO: Zeit.

      Deswegen spiel ich kaum noch WoW und auch kein SWTOR, was ich mal anfing...
      HugoBoss24
      am 05. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      angefangen mit wow. 3 monate bevor die städtenamen lokalisiert wurden. so ziemlich alles ausprobiert was noch so auf den markt kam aber bis auf rift was ich immer mal wieder spiele hat mich nichts lang genug fesseln können um mich weg von wow zu bringen.
      Hellbabe
      am 04. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Naja mein erstes MMO war (wenn man es so nennen kann) Neocron/Neocron 2;P Die Möglichkeiten die es da gab, waren schon sehr nice - nur dann startete WoW und es ging den Bach runter. (Und ja es gab da schon Heiler, DD´s, und Tanks^^^). Danach 4 Wochen WoW gespielt, weils albern war, mit Eq2 angefangen dorte ein paar Jahre geblieben. Danach mehr oder minder duch ne Menge Spiele gewandert, ab 2005/2006 bei EvE online bis heute hängen geblieben. Nebenher ab und zu mal WoW gezockt, aber das System gefiel mir immer noch nicht. Also für mich deshalb bis heute nen Game zu dem ich den Hype nicht verstehen kann. Teso und seit neustem FF14 am Spielen neben EvE und bei ff14 frage ich mich, wieso hab ich es nicht früher kennengelernt.... Naja schauen wir mal, was die Zukunft bringt, aber da man soviele Browsergames hat, die halt auf nem Smartphone, Tablet etc. laufen und der gute "alte" PC iwann mal ausstirbt, ka was dann aus MMOßs werden wird. Und ja man kann alt werden, und trotzdem Spass haben, auch wenn die Jugend alles auf dem Modus spielen muss, Rush, Rush, und Zeit in Ruhe Inis aus Spass machen, gibts leider immer seltener...^^
      Roxonism
      am 04. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich habe ebenfalls WoW als erstes MMO erkundet. Zu dieser Zeit war das erste Addon frisch auf dem Markt und ich war ganze 12 Jahre alt. Die Fantasywelt hat mich sofort gefesselt und mich immer wieder in ihren Bann gezogen.
      Ich glaube die Verbindung aus dem Entdecken einer sehr schönen Fantasywelt in Verbindung mit der ständigen Verfügbarkeit von Spielkammeraden war die Mischung, die mir sehr gut geschmeckt hat.

      Greets Roxonism
      MMOGamer
      am 04. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Mein erstes MMO war wie bei vielen anderen WoW Es folgten noch Eve Online, Entropia Universe, Guild Wars 1 + 2, Swotr, The Secret World, TESO ... Aber nur eines dieser MMOs spiele ich jetzt schon permanent seit fast 11 Jahren: Entropia Universe. Das liegt sicherlich an der Real Cash Economy, und der Möglichkeit Geld "spielend" zu verdienen. Kein anderes MMO zahlt den Spielern auch Geld aus. Ein "Nischen MMO" das sich hoffentlich noch über viele Jahrzehnte halten wird
      Stancer
      am 03. September 2015
      Kommentar wurde 6x gebufft
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      Die Zukunft sieht meiner Meinung nach Düster aus, weil ein MMORPG nicht mehr Zeitgemäß ist.

      Früher, und damit meine ich die Zeit vor WoW, gingen MMORPG´s eher gemächlich vonstatten. Ein MMORPG war eigentlich wie ein gemütlicher Pen & Paper Abend mit Freunden !
      Alles plätscherte gemächlich vor sich hin, Hektik fehlanzeige. Es ging nicht darum wer am schnellsten am höchsten springt, sondern darum gemeinsam gemütliche Abende zu verbringen !

      Den meisten sagten zu der Zeit MMORPGs deswegen kaum zu, es gab halt keine Erfolge, Scores oder sonstwas womit man seine Leistung messen konnte.Mit WoW änderte sich dies und die breite Masse kam in das Genre und gleichzeitig fand eine enorme Verjüngung der Spieler statt, Flatrates sei dank !

      Aber WoW trat ein Rad los in einer Welt, die sich immer schneller dreht und damit auch die Spiele. Spielten die Spieler früher nur 1 MMORPG, sind es heute oft 4-5. Dazu muss permanent noch auf Facebook, Twitter und Co gepostet werden und nebenbei liest man sich noch Blogs durch und schreibt in Foren und wertet seine Vitalwerte auf dem Smartphone aus !

      Kurz : Die Spieler wollen immer mehr in immer kürzerer Zeit und die Entwickler passen die Spiele nur an dieses Verlangen an. Früher war es egal ob man für das max. Level 1 Monat, 1 Jahr oder 2 Jahre gebraucht hat. Heute haben die Leute für nichts mehr Zeit was länger als 1 Woche dauert !

      Und so verkommt das MMORPG Genre zu einem Fast-Food-Genre, weil die Leute den Anspruch erheben in kürzerer Zeit trotzdem alles erreichen zu MÜSSEN ! Und das steht eigentlich im Widerspruch zum Rollenspiel, denn eine "Rolle" braucht Zeit um sich in sie hinein zu versetzen und auch um sich in die Materie reinzuarbeiten.
      Ein Buch liest man auch nicht, indem man sich eine Zusammenfassung durchliest, nein, man beginnt bei Seite 1 und liest teils über Wochen/Monate bis zum Ende.

      Ich denke dieser Effekt wird sich in Zukunft noch verstärken, so das Inhalte nichtmal mehr 1 Woche halten und der Niedergang wird sich weiter beschleunigen, bis das klassische MMORPG erneut wieder nur eine Nische bekleidet oder gänzlich ausstirbt... bis sich die Leute wieder dazu besinnen, das Mehr und viel Mehr nicht immer das beste ist !

      Stancer
      am 05. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ja aber es kommen nur noch wenig Neue. Everquest läuft "noch" aber bleibt die Frage wie lange noch ?

      Ultima Online gibt es auch noch....

      Irgendwann werden diese aber auch verschwunden sein und es wird nichts nachkommen, denn wie von mir bereits geschrieben... es lohnt sich für die Entwickler einfach nicht mehr !
      LoveThisGame
      am 04. September 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Nur Weil Blizzard seit geraumer Zeit der Fast Food Fraktion Tür und Tor öffnet und dazu noch den roten Teppich ausrollt heißt das noch lange nicht das andere Entwickler das ebenso tun.

      Ein EverQuest zb läuft immer noch.

      Also Alternativen sind definitiv auch heute noch vorhanden.
      Shye-Demmera
      am 03. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Mein Zukunfts-MMO müsste sowas sein wie Sword Art Online nur ohne darin
      gefangen zu sein
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Special: Online-Rollenspiele - Ein Genre im Blickpunkt Teil 1: Die Faszination von MMORPGs
MMORPGs waren vor nicht allzu langer Zeit der heiße Scheiß im Gaming-Bereich. Jeder wollte eins entwickeln und dem Genre-König WoW an den Thron schiffen. Aus Hoffnungsträgern wurden Enttäuschungen und aus Abo-MMOs austauschbare Free2Play-Ableger. Doch warum scheiterten so viele Titel? Und was machen erfolgreiche Spiele wie WoW oder Final Fantasy 14 richtig? In unserem mehrteiligen Special gehen wir der Sache auf den Grund.
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