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    • creep
      29.05.2016 01:00 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      nighthaven
      am 31. Mai 2016
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      in meinen augen gehen die meisten hersteller nicht weg von f2p sondern vermischen mehrere bezahlsysteme um den spieler noch mehr zu melken.
      bei einem f2p-spiel ist die anschaffung kostenlos und wird dann gemolken.
      bei einem b2p-spiel wird man bei der anschaffung gemolken und wärend des spielens nochmal., zudem kosten die DLC´s die meist kaum umfang besitzen(es gibt auch ausnahmen ) und voller bugs sind nochmals eine lawine.

      ich zahle gern für ein spiel den anchaffungspreis , selbst wenn er 60-70 euro beträgt aber bin nicht gewillt das ich dann noch die story in kleinen mundgerechten häppchen nachkaufen darf wo einige DLC´s fast so viel kosten wie das hauptspiel. dafür hab ich kein verständnis.
      in der welt bekommt nan nichts geschenkt aber was einige entwickler mittlerweile abziehen grenzt an unverschämtheit.
      viele verteidigen ihre lieblingsspiele gegen die vorwürfe sie wären b2w weil im shop eh nur beauty-dinge angeboten werden....in meinen augen sollten itemshops generäll verschwinden in titeln die einen anschaffungspreis haben da man für das spiel schon bezahlt hat.

      das ganze spiegelt lediglich meine persönliche meinung und musss mit keiner der vielen anderen meinungen übereinstimmen
      Tele
      am 30. Mai 2016
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      Wer hätts gedacht....Oh Wait..............
      Micro_Cuts
      am 30. Mai 2016
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      Ich glaube Buy2Play wird leider das neue "Free2Play".

      Warum das Grundspiel kostenlos raushauen wenn B2P momentan noch den besseren Ruf hat und anfangs mehr Geld in die Kasse spült.

      Black Desert Online ist hier ein "gutes" Beispiel, B2P aber ein überteuerter, vollgestopfter, Pay2Win Itemshop der an ein F2P Spiel erinnert.

      Ich hoffe die zukünftigen B2P MMOs orientieren sich mehr an Guild Wars 1 & 2. Die machen das sehr schön.
      Kartob
      am 30. Mai 2016
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      Die Frage ist, hat nach Black Desert B2P wirklich noch ein besseren Ruf als F2P?

      B2P stellt eine höhere Hürde da, überhaut noch anfangen. Sehen wir bald die Wandlung von B2P in F2P, wie früher Abo-Spiele bei sinkender Abozahl F2P wurden.
      Cahdar
      am 30. Mai 2016
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      natürlich hat der klassische f2p zugang ausgedient.
      nachdem die publisher draufgekommen sind, das die leute, obwohl sie für das spiel bezahlen, trotzdem sämtliche bauernfängerei, die man bei f2p- spielen dranhängen kann (itemshops, neuer (small)content für mehr geld......) zusätzlich annehmen, ist nun eben die stunde gekommen.

      jetzt zahlen die deppen beim eingang, in der mitte und am ende... herrlich.
      immer wenn man glaubt, es geht einfach nicht mehr, wird man eines besseren belehrt...
      aber was soll man von einer spielegeneration halten, die den unterschied zwischen f2p und b2p sowieso bis heute nicht vollständig kapiert hat.

      gw hat damit angefangen - nun wirds halt zeitgemäß verpackt, mit allerlei unsinn und kostenpflichtigem scheiss adaptiert - und als neuerung angepriesen..
      its awesome!
      Kartob
      am 30. Mai 2016
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      Nachdem ich vom Shop des B2P Black Desert sehr enttäuscht bin, bin ich in Zukunft vorsichtiger bei B2P. Ich verstehe nicht die Logig dahinter in der europäischen B2P Version Dinge nur über Shop zu verkaufen welche in der asiatischen F2P Version IG erspielbar sind. Ich habe deshalb damit schnell aufgehört.

      Jetzt spiele ich wieder das F2P Archeage (mit Monatsgebühr) da fühle ich mich nicht so verarscht wie beim B2P mit Zwangsshop, und zahle deshaslb gerne meine Monatsgebühr. Ich suche zwar was neues, aber bevorzuge Abospiele ohne Shop (welche es kaum noch gibt) oder F2P, weil da kann ich schauen wie spielentscheidend der Shop ist bevor ich kaufe und Zeit verspiele.

      Ich glaube ich bin nicht der einzige der BD vor dem Release in Europa getestet hatte, gekauft hat, und erschrocken war das B2P ein viel größeres pay2Win ist als die F2P Versionen des gleichen Spiels. Somit dürfen viele durch Black Desert von B2P entäuscht worden sein, und sehr skepisch bei den nächsten B2P Titeln sein, warum nicht in Asien spielen, keine Kaufgebühr und vieles was in Europa gekauft weren muss ist IG erspielbar.

      Vielleicht ist deshalb die Welle der B2P schon wieder über ihren Zenit? Und die Leute bevorzugen Spiele wo sie sich den Shop erst mal ansehen können (F2P).
      DragonPonyXXX
      am 29. Mai 2016
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      Das Problem ist, dass der namengebende Unterschied zwischen "Free to Play" und "Buy to Play" lediglich im Kaufpreis des Spieles liegt.

      Darüber hinaus gibt es keinen verbindlichen Unterschied.

      Mit "Buy to Play" assoziieren wir eine dezentere Monetarisierung des Spieles, etwa, dass das Spiel ohne lächerliche Barrieren oder absurde Timer auskommt, sich quasi wie ein Abo-MMO der alten Machart spielt und sich über einen unaufdringlichen Shop und/oder feste Content-Pakete/AddOns finanziert. Das Grundspiel ist mit dem Kauf bis zur Einstellung des Spieles uneingeschränkt spielbar, die Monetarisierung findet jenseits dieses Grundcontents statt und beeinflussen nicht die Zugänglichkeit seiner Inhalte.

      Doch all diese Vorteile sind zunächst nur wünschenswerter Teil eines bestmöglichen Szenarios. Kein Anbieter ist dazu angehalten sein "Buy to Play"-System genau so umzusetzen.

      Wir müssen mit Adleraugen darauf achten, dass nun nicht eine Zeit anbricht, in der jeder Depp einen Festpreis auf seinen Free-to-Play-Rotz klatscht und uns dann doch mit allen Spielarten der F2P-Abzocke das Geld aus der Tasche ziehen will. Auch muss man diverse dieser neumodischen "small scale MMOs" wie The Division im Auge behalten, um sich mit ganzen Jahresplänen voller DLC dumm und dusslig für Content zu bezahlen, den das Hauptspiel schmerzlich vermissen ließ.

      Guild Wars 2, möchte ich meinen, hat das Buy2Play-Modell erst "wieder" (war das je schon mal wirklich da?) wieder salonfähig gemacht. Und anfangs, wie ich finde auf eine recht gute Weise. Der Shop war unaufdringlich, bot keine lebensnotwendigen Inhalte und auch wer doch etwas braucht, kann die Shopwährung auch indirekt von anderen Spielern kaufen.

      Einzig die Lockboxes sind mir persönlich ein Dorn im Auge, da ich Echtgeld-Glückspielmechanismen in Spielen nicht mag, sogar finde, dass sie verboten oder zumindest strenger überwacht werden sollten.

      Mittlerweile ist der Shop zwar nicht notwendiger geworden, wird aber nun doch deutlich eher darauf gestaltet, mit so wenig Aufwand wie möglich möglichst viel Kohle rauszupressen. Wie gesagt: Immer noch auf relativ optionaler Basis, aber die Würde der ersten Jahre ist weg.


      Mahoni-chan
      am 29. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Pay2Own vs. Free2Play vs. Abonnement ist doch wieder ein Thema, welches man totstreiten kann

      Aus meiner Sicht mag ich Pay2Own nur sehr begrenzt. Viele Spiele, so z.B. laut "Hören-Sagen" auch Black Desert, legen ein Pay2Own in Kombination mit einem InGame-Shop auf. Das ist gut, solange die InGame Käufe keine Vorteile verschaffen! So weit ich gehört habe ist dies in Black Desert wohl nicht so, sondern man kauft sich aktive Vorteile ein, was aus meiner Sicht einfach nur Katastrophal ist. Overwatch macht es richtig. Man kann sich zwar ein paar Bonus-Kisten für Skin-Chancen, etc. erkaufen, hat dadurch jedoch keine Vorteile. In diesem Fall ist Pay2Own schlichtweg richtig umgesetzt.

      Free2Play hat natürlich den Vorteil, dass das Spiel SOFORT für eine breitere Masse zur Verfügung steht. Der Nachteil liegt aber jedem sofort auf der Hand. Will man erfolgreich werden, so kommt man um die obligatorische "Pseudo-Abonnementen-Gebühr" nicht hin.
      Soll heißen: Besonders als Späteinsteiger bzw. Casual-Spieler hat man in diesen Spielen oftmals KEINERLEI Chancen, ohne dass man Echtgeld in die Hand nimmt. Das gilt für League of Legends, genau so wie für Hearthstone auch. Ohne Echtgeldeinsatz (bzw. entsprechend erhöhtem Merhaufwand was die Gesamtspielzeit angeht) sieht man kein Land.

      Das Abonnementen-Model ist mir i.d.R. da das liebste. Hier weis man, dass es keine InGame-Vorteile via Geld geben wird. Das wichtige ist jedoch, dass hier auch die Preis-Leistung stimmt. Im Fall von Warlords of Draenor ist dies aus meiner Sicht z.B. nicht gegeben gewesen, so dass ich mein Abonnement gekündigt habe.


      Für die Publisher liegt die Entscheidung da oftmals im Potential. Overwatch ist mit Sicherheit auf Pay2Own geworden, weil Blizzard von einer gewissen Absatzmenge hat ausgehen können. Hätte man mit 500.000 Verkäufen gerechnet, dann wäre man vermutlich doch eher auf F2P+Shop (Skins, etc) gegangen. Aber Blizzard konnte mit den Multi-Millions rechnen und konnte recht simple Mathematik betreiben um zu wissen, dass P2O sich hier rechtfertigen wird. Das Diablo- sowie Starcraft-Franchise macht das ja genauso.
      ZAM
      am 29. Mai 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

      1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sowie bewusst ausschließlich Offtopic darstellen sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston. Bleibt beim Thema!

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      Vielen Dank für Euer Verständnis

      ayanamiie
      am 29. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das problem is nich free 2play sondern das die hersteller denken nur weils free 2play is produzieren wir mal ne rtl sendung also qualitativ und dann heist es mimimi free 2play lohnt nich mimimi
      erban
      am 29. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      B2P dämmt im Vergleich zum F2P einen starken Kritikpunkt bei aktuellen mmos - Cheater , da es die Kosten fürs erwischt werden erhöht, somit haben die Spieler selbst Interesse zu zahlen. Für Devs ist es generell gut direkt Geld zurück zu kriegen und eine nachträgliche Umstellung auf F2P in der Notlage auch immer möglich ist. Aus Spielersicht gibt es auch andersrum keinen Grund mehr für Angst vorm Fehlkauf - blind kaufen muss längst keiner mehr da Betas die inoffiziellen Demos geworden sind und auch abseits reichlich Material bei Streamern&Youtube zu finden ist.
      erban
      am 29. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Deshalb schrieb ich ja auch eindämmen und nicht beseitigen - klar sind nicht alle weg aber es reduziert es. Vor allem bei den Leuten, die es nicht kommerziell fürs Geld betreiben. Mir sind auch die Farmbots etc. relativ egal. Was wirklich nervt sind hacks im pvp
      ayanamiie
      am 29. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      weist du in welchem zeitraum cheater erwischtwerden? nen cheater in wow hat in 1monat soviel golderfarmt das er sich 100acc kaufen kann beieiner banzeit zwischen 3-6monaten dazu gratis lv 100chars.

      Das sind alles keine gründe und selbst wenn 1-3monate nach release kriegste da szeug nachgeworfen auf keystore seiten kriegste sowiso biszu 50% rabat auf aktuelle sachen also wo bleibt der schaden beiden leuten nirgens die lachen sich ein ab
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Special
Special: Free2Play wird bei MMO-Entwicklern unbeliebter, Buy2Play ist wieder "in"
Die große Ära des Free2Play-Bezahlmodells scheint sich zumindest im Westen langsam dem Ende entgegen zu neigen. Immer mehr Entwickler entscheiden sich bewusst gegen den freien Spielzugang und für ein Buy2Play-Modell.
http://www.buffed.de/Special-Thema-215651/News/free2play-buy2play-mmos-1196667/
29.05.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/04/Guild_Wars_2_02-buffed_b2teaser_169.jpg
mmo,mmorpg,free2play
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