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    • creep
      22.04.2016 17:07 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Serafyn
      am 23. April 2016
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      So weit ist es schon, dass Menschen in einem solch öffentlichen und unpersönlichen Raum ihre Probleme kund tun. Ich kann nicht verstehen, wie man sich freiwillig der Gefahr aussetzt, beschimpft zu werden, indem man in einem Stream (wo sich erfahrungsgemäß ziemlich viele Soziopathen rumtreiben können) solch private Informationen über sich selbst preisgibt. Das zieht doch nur mehr runter und hilft demjenigen bestimmt nicht, sich besser zu fühlen *kopfschüttel*
      Sicher , manche Leute haben niemanden, dem sie ihre Probleme mitteilen können - aber eine Hilfe oder Lösung ist diese Vorgehensweise nicht !

      Brave new World - Soma für alle....
      Miyuka
      am 22. April 2016
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      1. Der Typ nennt ihn A***** und dann meint er, er wollte ihn nicht beleidigen? Sry, aber da glaube ich eher an den Osterhasen, als sowas. Der hat einfach gleich mal irgendwas geschrieben und wollte ihn auch beleidgen.

      2. Jemand der sich selbst umbringt, ist also ein Egoist? Ich nenne Leute egoistisch, die sowas schreiben. Es ist also in Ordnung, wenn man gegen seinen Willen weiterlebt und sehr lange (zb Jahre) leidet, damit es anderen gut geht, aber es ist furchtbar, wenn man sein Leid beendet und sich dann ein paar Leute eine zeitlang mies fühlen?

      3. Wenn ich sowas lese, wie das es Familie und Therapie zur Heilung gibt, dann muss ich mich wirklich fragen, ob die, die sowas schreiben, überhaupt schon mal ernsthaft eine solche Situation am eigenen Leib erfahren haben und damit meine ich wirklich am eigenen Leib und nicht irgendjemanden zu kennen, der dies durchgemacht hat, da dies ein großer Unterschied ist. Klar gibt es viele, die damit geheilt werden, aber das klappt nicht bei jeden oder kennt ihr eine komplexe Behandlungsart (egal für was), was definitiv zu 100% bei jeden Menschen wirkt?
      erban
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Die Leute, die sich mit "denk doch mal an mich" beschweren, sind doch selbst eher die egoisten. Der Kerl schuldet keinem was soweit er nicht Kinder in die Welt gesetzt hat oder bei irgendwem Schulden aufgenommen hat.
      Panth
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Zu sagen, dass jemand egoistisch ist, weil er suizidgefährdet ist, ist das gleiche Wortproblem wie Neid nach einer Trennung. Wenn sich zwei Personen trennen und nicht mehr klar kommen, der eine jedoch wieder mit wem zusammen kommt, entsteht angeblich Neid. Aber mit dem echten Neid hat es wenig zu tun, man bräuchte ein anderes Wort dafür und genauso ist es mit dem Egoismus. Wenn man eine starke Depression hat, kann man fast gar nicht egoistisch sein. Viele depressive Menschen tuen vieles ohne Gegenleistung, helfen überall um Akzeptanz zu finden oder wollen ihr Leiden beenden, um nicht mehr anderen zur Last zu fallen oder so empfunden werden. Aus diesem Grund wird Egoismus von Leuten angeführt, die diese Phase so nie erlebt haben. Weil sie denken: "Der ist total selbstzentriert!". Aber oft ist das Gegenteil der Fall. Ich hatte einen Freund, der stark übergewichtig wahr und ganz klar depressiv. Jedoch fuhr er immer zu Disko, Trank nichts, half den Mädels beim Umzug ... ihr kennt diesen Typus. Doch was passiert, keiner honoriert es (hier ist der wahre Egoismus) oder nutzt es aus, die Depression verstärkt sich, die Selbstzentrierung tritt ein: "Wenn ihr meine Hilfe nicht wollt, lebe ich halt für mich allein/sterbe für mich allein". Ich sehe darin ein Mechanismus der Natur, der dafür sorgen soll, dass jene die sich nicht vermehren sich selbst aussortieren, gibt es z.B. in der Zellbiologie sehr oft. In meiner persönlichen Depr-Phase , die schon Jahre zurück liegt, sagte ich da immer:" Egal was die Natur will, ich lebe mein Leben und wenn es armselig ist, ich hol alles raus." Mit der Einstellung habe ich einen Extrem-Wandel geschafft und denke es würde vielen helfen.
      Girderia
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      tut mir leid leute, ich bin auch eines dieser egoistischen arschlöcher, ich hab lange überlegt was ich schreiben könnte, aber kurz zusammenfassen kann man es einfach nicht.
      ihr sitzt auf eurer couch, mampft produkte von nestle oder ferrero (was daran schlimm ist? das ist der unterschied zwischen uns, ich weiß es, ihr nicht, obwohl die informationen für jeden verfügbar sind), geht morgen wieder den kollegen mobben der anders ist als ihr, aber beschwert euch dass depressive sich nicht von denen helfen lassen, die 30 oder 40 jahre lang die gelegenheit dazu nicht wahrgenommen haben.
      ihr lebt in eurer kleinen happy-apple-welt, und habt nicht den hauch einer ahnung worüber ihr da eigentlich urteilt.

      depressionen sind eine krankheit, genau wie krebs. habt ihr euch schonmal beschwert dass ein krebspatient so egoistisch ist, und einfach stirbt?
      ich bin seit jahrzehnten in behandlung, und ich kann euch versichern: dass man depressionen mit medikamenten und therapie erfolgreich behandeln kann ist ein märchen. natürlich, es gibt leute bei denen es wirkt, aber bei der mehrheit gelingt höchstens eine geringfügige stabilisierung.

      urteilt doch bitte nicht über menschen, die ihr nichtmal ansatzweise kennt, das lässt höchstens rückschlüsse auf euer eigenes geistiges potenzial zu.
      Girderia
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      finde ich nicht, und es war auch nicht so gemeint.
      die aussage war: bei einer minderheit wirkt therapie/medis, bei der mehrheit allerdings nicht, im gegensatz zu dem was kommuniziert wird.
      und ich habe auch keinen anspruch auf die ultimative wahrheit, meine aussage spiegelt nur meine erfahrungen aus diversen selbsthilfe foren/chats wider. möglicherweise finden sich dort auch nur die hoffnungslosen fälle ein, ich glaube das allerdings nicht.
      AerionD
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "dass man depressionen mit medikamenten und therapie erfolgreich behandeln kann ist ein märchen. natürlich, es gibt leute bei denen es wirkt, aber bei der mehrheit gelingt höchstens eine geringfügige stabilisierung."


      Im Kontext liest sich das gleich ganz anders.
      Girderia
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "natürlich, es gibt leute bei denen es wirkt,"


      was ist daran so schwer zu verstehen?
      AerionD
      am 23. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Behandelbare Depressionen sind ein Märchen? Dann muss ich eine Feenprinzessin sein.
      Nein, nein, nein, du hast vermutlich Recht, wenn es dir noch nicht gelungen ist, dann ist es unmöglich und jeder der etwas anderes behauptet tut das nur weil er ein dummes Arschloch ist.

      Normalerweise würde ich jemanden der unter einer solchen Krankheit leidet nicht so angehen, aber so wie du dich hier einlässt, da geht mir die Hutschnur, es tut mir Leid dass du unter Depressionen leidest, wirklich, aber niemand hat das Recht zu verlangen dass der Rest der Welt seine Probleme auf ein Podest stellt, jeder hat das Recht auf seine oder ihre Weise zu leiden, aber nicht zu behaupten sein oder ihr Leid sei schlimmer als das anderer.
      Als jemand der selbst mehrere psychologische Probleme überwunden hat kann ich es nicht ertragen wenn jemand sagt es wäre unmöglich; ich habe Jahre lang gekämpft, verdammt, und ich habe gewonnen und ich lasse mir nicht durch die Blumen sagen, dass ich überhaupt nur gewinnen konnte weil meine Probleme nie wirklich da waren.
      xAmentx
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Sorry, aber da hat er sowas von recht. Selbstmord und auch die Versuche sind purer egoismus. Diese Leute scheren sich mit ihrer Einstellung nen Scheiß um die Leute um sich herum (Familie etc). Und offtmals ziehen die andere mit rein, wenn die vor Züge oder von Hochhäusern springen.
      Miyuka
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Du warst noch nie schwer depressiv, oder Ament?
      Wer sowas erleidet, ist kein Egoist, sondern ist einfach kaum bis gar nicht mehr in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen. Das hat nichts damit zu tun, dass der betroffenen Person andere egal sind, sondern sie können es einfach nicht mehr.

      Ist im Prinzip das gleiche, als hättest du dauerhaft Schmerzen, die dich am Rande eines Schocks oder Bewusstlosigkeit schwanken lassen, da ist es auch nicht machbar, an etwas anderes zu denken, sondern nur daran, wie man dieses Leid endlich los wird.

      Und das mit den Zügen ist für mich aus der Luft gegriffen und ein schlechter Versuch, deine Ansicht zu festigen.

      @Doomered
      Es ist also nicht so schlimm, wenn sich ein alter Mensch umbringt, aber bei bei einem jungen Menschen ist das schlimm? Zum einen kann auch ein junger Mensch viele Krankheiten oder körperliche Probleme haben, gegen die selbst Probleme alter Menschen ein Klacks sind und ob man jetzt noch 5 Jahre lebt oder 50, ist absolut egal.
      Doomered
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Du redest von kranken alten Menschen, das ist auch ncihts, was ich gerne möchte ehrlich, darüber hab ich schon nachgedacht, aber junge "depressive" Menschen, das ist für mich was anderes.
      Churchak
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Jährlich bringen sich allein ~700 Rentner um, weil Sie so vereinsamt sind und das Leben nicht mehr ertragen. Ja schon voll egoistisch von den alten Knackern, das die mit ihrem Selbstmord ihrer Familie dann auch noch Ärger machen ...

      PS vor Züge und von Hochhäuser stürzen sich im übrigen (~15%) die meisten erhängen oder vergiften sich sich (~60%) sterben also ohne Sie zu stören.
      Sourcecode
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde 6x gebufft
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      Also ich finde ja viele Kommentare unter dieser Meldung einfach nur daneben. Ich weiß nicht ob ihr selbst schon einmal mit Depressionen zu kämpfen hattet oder jemanden kennt, der das tut, aber es ist im Allgemeinen nicht so, dass so jemand andere Menschen für sich beansprucht oder überall herum erzählt, dass er/sie darunter leidet. Meistens leben diese Menschen sehr isoliert und zurückgezogen und versuchen (vergeblich) alleine mit deren Problemen fertig zu werden. Und man darf auch nicht erwarten, dass diese Menschen immer die rationalsten Entscheidungen treffen und besonders in instabilen Phasen ist man sich kaum den Konsequenzen der eigenen Handlungen bewusst. Genau deswegen ist es einfach nur völlig daneben und inakzeptabel so jemanden egoistisch zu nennen. Wenn ich mit depressiven Leuten Kontakt habe, versuche ich von mir aus, diesen zu helfen und selbst wenn sie von sich aus auf mich zukommen, ist das für mich eher ein Zeichen von Stärke und nicht von Egoismus.
      Sourcecode
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Angesichts der Schwere einer solchen Tat und dem Leidensweg, denn depressive Menschen meistens durchmachen, wäre Egoismus das letzte was ich diesen vorwerfen würde. Selbstmord ist nie der richtige Weg, aber jemanden der sich mitunter jahrelang verloren fühlt und für sich keinerlei Perspektiven mehr zu haben scheint, vorzuwerfen, bei einer solchen Tat egoistisch zu handeln, ist einfach nur unangebracht. Wie gesagt, man denkt in instabilen Phasen nicht mehr an so etwas und Dinge wie Freunde, Familie rücken komplett in den Hintergrund. Egoismus ist dafür einfach die falsche Bezeichnung.
      Churchak
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Aber selbstmord ist purer egoismus."


      Sie haben keine Ahnung.
      xAmentx
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ja, WENN die auf andere zugehn und sich helfen lassen wollen, dann is das eine gewisse Art von Stärke. Aber selbstmord ist purer egoismus.
      AerionD
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich kann den Streamer verstehen, auch wenn seine Wortwahl daneben war, wenn jemand meint alles Unglück der Welt gepachtet zu haben ist das seine Sache, aber wenn man andere Menschen mit herein zieht und ihnen die Rolle der Emotionskrücke aufzwingt ist das egoistisch.
      Ich will Depressionen als Krankheit garnicht klein reden, aber sie sind kein moralischer Freifahrtsschein.
      AerionD
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Den Text nicht richig verstehen ist ein gutes Stichwort, denn offenbar hast du meinen nicht verstanden;
      Du bist scheinbar kein Fan davon Hintergründe zu unterstellen, aber ausgehend davon wie du hier argumentierst, gehe ich mal davon aus dass du noch keinen Fall von Depression oder Selbstmordgedanken in deinem Umfeld hattest; einen Menschen der darunter leidet zu unterstützen ist nicht einfachmit einem Schulterklopfen getan, das bedeutet extremen emotionalen Stress.
      Dass Nance sich das von einem vollkommen Fremden nicht aufbürden lassen will kann ich vollkommen verstehen, du weißt doch auch nicht wie es in Nances Leben aussieht, nicht jeder kann die Kraft für so etwas mal eben nebenbei aufbringen.
      Und dein letzter Satz zeigt dass du deine Definition von Depression wohl aus einem Hollywood Film hast, Depressionen bedeuten nicht dass man sich bei der ersten Provokation umbringt, es ist ein sehr komplexes Krankheitsbild das viele Formen annehmen kann, zu viele als dass ich mich anmaßen würde es hier in ein paar Sätzen zu erklären.
      Nochmal: Ich stimme absolut zu dass sein Ton unmöglich war, aber es ist auch nicht okay einem völlig fremden Menschen derartige Verantwortung auf zu bürden.
      Variolus
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Der depressive Mensch hat sich bei diesem Idioten bedankt, dass er ihm geholfen hat über seine Probleme hinweg zu kommen. Und dafür wird er von eben diesem Assi angegriffen, wie egoistisch er sei? Vielleicht hast du den Text nicht richtig verstanden aber er hat niemals jemand anderem die Schuld dafür gegeben.
      Auch so nahm sich dieser Nance etwas viel heraus, er kennt nämlich keine Hintergründe, kann also nicht abschätzen, ob dieser Mensch wirklich "Loved ones" hat. Vielleicht ist da niemand? Einem vereinsamten, selbstmordgefährdeten Menschen derartiges an den Kopf zu werfen, kann genau dazu führen, dass er eine weitere Dummheit begeht...
      Doomered
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Soll auch Menschen geben, die nicht ständig der Gesellschaft vorlügen, was sie hören wollen.

      Bin auch der Meinung, dass ein Selbstmord ein egoistischer Akt ist, wo man ohne Rücksicht auf die Konsequenzen für Andere handelt, genausogut könnte man einen Mord begehen...

      Ich finde das ziemlich heuchlerisch, den Streamer zu verurteilen, oder könnt ihr euch immer zusammenreissen, wenn man bei euch einen wunden Punkt trifft?!
      Miyuka
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Zitat:
      genausogut könnte man einen Mord begehen...

      Sag mir bitte, dass dies nur Sarkasmus ist.
      Es kann doch nicht dein Ernst sein, sowas mit Mord zu vergleichen?

      Selbstmord:
      Man nimmt sich selbst das Leben und man will auch sterben.

      Mord:
      Man nimmt jemanden das Leben, dieser will nicht sterben.

      Das ist nur mal der grobe Vergleich (man könnte noch tiefer in die Materie gehen), aber alleine das macht einen gewaltigen Unterschied aus, da könnte man auch sagen, dass ein Apfel und ein Fernseher das gleiche sind.
      Churchak
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      ZITAT:
      "Bin auch der Meinung, dass ein Selbstmord ein egoistischer Akt ist, wo man ohne Rücksicht auf die Konsequenzen für Andere handelt, genausogut könnte man einen Mord begehen"


      Was ist wohl egoistischer jemanden Monate/Jahre lang leiden lassen, damit sich sein Umfeld nicht dem Tod stellen muss oder jemanden gehen lassen weil er das Leben nicht mehr erträgt?
      Ka wie alt Sie sind, wenn die Möglichkeit eines Sozialenjahres noch gegeben ist, verbringen Sie das doch in einem Hospiz. Am Ende lernen Sie ja noch was über die Bürde die das Leben sein kann und geniesen ihr Leben danach viel bewuster.
      Drenex
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      Ist es nicht genauso egoistisch - schon fast hypokritisch - zu sagen, dass jemand zu leben hat, weil andere es wollen? Im Grunde genommen ist es immer noch sein Leben, was er sich nimmt.
      Silarwen
      am 22. April 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 15x gebufft
      Depressionen sind eine schwere Krankheit, bei der man sein eigenes Handeln ab einem Punkt vielleicht nicht mehr vernünftig überdenken kann. Von daher würde ich mir nicht erlauben, kranken Menschen Egoismus vorzuwerfen.
      Myouki
      am 22. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wow, die Worte von dem Streamer sind wirklich ziemlich harsch. Man kann mit den Leuten auch anders umgehen, sind immerhin auch nur Menschen, besonders wenn diese Menschen einen dafür auch noch Geld geben um diese Nachricht mitzuteilen.

      Aber ich habe es trotz dessen auch oft erlebt, das Streamer sich doch für was besseres halten und gar nicht mehr dran denken dass sie auch nur normale Menschen sind.
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Smite
Smite: Streamer nennt suizidgefährdeten Spender ein "egoistisches Arschloch"
Während eines Live-Streams hat der bei Hi-Rez Studios angestellte Turnier-Kommentator und Moderator Brandon Nance einen Zuschauer als "egoistisches Arschloch" bezeichnet. Grund für den verbalen Ausfall: Der Spender gab an, er habe nach einem Selbstmordversuch durch die Smite-Streams neuen Lebensmut gefunden.
http://www.buffed.de/Smite-Spiel-33532/News/Streamer-beleidigt-suizidgefaehrdeten-Zuschauer-1193152/
22.04.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/09/Smite__6_-pc-games_b2teaser_169.jpg
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